Kunden em pfehlungen
Rezensionen von PMelittaM:
Dr. Siri und die Hmong - ein lesenswerter fünfter Band
Der Tote im Eisfach von Colin Cotterill
Laos, 1977: Dr. Siri Paiboun ist zu einer Parteiveranstaltung in den Norden des Landes gereist. Dort wird er von einer Gruppe Hmong entführt, die seine Hilfe benötigt. In Vientiane bekommen es seine Mitarbieter:innen Dtui, mittlerweile verheiratet und schwanger, und Geung derweil mit einem Toten zu tun, der erst versehentlich eingefroren wird, und dann auch noch eine Bombe beherbergt, die zum Glück rechtzeitig entdeckt wird.
Doch, wer wollte Siri oder seinem Team an den Kragen?
Siri Paiboun ist nicht nur mit seinen über 70 Jahren nicht nur der älteste sondern auch der einzige Leichenbeschauer des Landes. Immer wieder bekommt er es mit schwierigen Leichen aber auch mit mystischen Gegebenheiten zu tun, beides ist auch hier wieder der Fall. Mir gefällt gut, dass der kulturelle, politische, gesellschaftliche und mythologische Hintergrund des Landes in dieser Reihe immer wieder eine goße Rolle spielt. In diesem Band sind es die Hmong, ein indigenes Bergvolk, das dieses Thema zum großen Teil ausfüllt.
Dr. Siri ist ein liebenswerter aber auch recht skurriler Protagonist, was man im wesentlichen auch von seinen Freund:innen sagen kann. Skurril sind oft auch andere Charaktere sowie das Geschehen selbst. Genau deswegen mag ich diese Reihe auch so sehr.. Dass Siri, und nicht nur er, es faustdick hinter den Ohren hat, kann man auch hier wieder bewundern.
Erzählt wird humorvoll und dennoch spannend und atmosphärisch, Es macht einfach Spaß, die Reihe zu lesen. Dieses ist der fünfte Band, doch es gibt bereits eine Reihe weiterer Bände, auf die ich mich schon sehr freue.
Die Reihe um Dr. Siri ist spannend und unterhaltsam, die Protagonist:innen liebenswert, die Krimifälle interessant und immer etwas skurril, dass man auch noch einiges über Laos, seine Geschichte und Kultur, erfährt, macht sie zusätzlich lesenswert.
Rezensionen von Petra:
Besondere Freundaschaften
Der Betrachter von Judith Fanto
Herman kommt nach dem Tod seiner Mutter nach Wien, vorher in Harlem NL hatte er eine schöne behütete Kindheit. Bei seiner Tante ist er nur geduldet und ist einsam. Durch seinen Lehrer findet er Freunde gemeinsam gehen die Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft durch dick und dünn. Sie sind echte Freunde.
Sie erleben die politischen Zustände in Wien nach dem 1, Weltkrieg, den Straßenkampf Sozialisten gegen die aufkommenden Nazis.
Hermann ist der Beobachter des Geschehens, er sieht und hört alles, kommentiert es nur in seinen Gedanken, selten mal gegenüber seinen Freunden. Diese Freundschaften ersetzen ihm die Familie, ist ist für ihn über lebenswichtig. Auch seine Freunde fühlen ähnlich.
Gleichzeitig sind sie Juden, Sozialisten, zukünftige Fabrikbesitzer, Anhänger der Nationalsozialisten, homosexuell, das alles ist für ihre Beziehung nicht wichtig., . Trotzdem ändert sich mit dem Anschluss auch für diese Gruppe alles.
Dieses Betrachten zeigt sich auch in dem ruhigen Schreibstil. Schreckliche Ereignisse werden durch die Augen des Protagonisten fast intensiver wahrgenommen als wenn es aus dem Geschehen heraus erzählt wird. Die Intensität nimmt zu, weil der Betrachter immer die Gefahr für die anderen sieht, mehr als sie selbst. Er sorgt sich, ist aber so dicht am Geschehen das er auch eine Art Scheuklappen trägt. Als er sie verliert, verliert auch seine Welt einen wichtigen Halt.
Wir Leser erleben durch Hermanns Augen eine schreckliche Zeit und gleichzeitig auch eine besondere Freundschaft.
Gleichzeitig haben wir durch unser Wissen eine eigene Sichtweise, ein teilweise anderes Verständnis, dadurch entstehen während des Lesens spannende Vergleiche.
Eine gelungene Aufforderung sich mal wieder mit dem Thema "Wie konnte es dazu kommen" zu beschäftigen.
Rezensionen von Lydia_Te:
Zu gleichen Teilen interessant und traurig
Wildboden von Constantin Lieb
"Wildboden" von Constantin Lieb liefert bereits mit der Covergestaltung eine passende Atmosphäre für das Buch. Passend zum Inhalt ist das Cover in expressiven Farben gestaltet und könnte tatsächlich ein Gemälde vom Künstler Ernst Ludwig Kirchner sein, dem Protagonisten. Zu sehen ist ein Teil des Hauses in dem die beiden Protagonisten leben, dem Haus auf dem Wildboden.
Das Thema hat mich als kunstinteressierte Person besonders angesprochen, es handelt vom Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner und seiner Lebensgefährtin, oder Kameradin wie er so schön sagt, Erna Schilling. Gemeinsam leben sie in der Schweiz am Wildboden. Teils Auszüge aus den hinterbliebenen Briefen, teils Fiktion, entwickelt sich das Buch zu einem spannenden und geladenen Roman. Mich stiftet das direkt an, mehr über Kirchner und Schilling herauszufinden und was faktenbasiert ist und was erfunden.
Der Roman ist spannend und tragisch zugleich, als außenstehende Leserin ist es fast schmerzhaft, mit anzusehen bzw. zu lesen, was passiert. Dieses Vorwissen schadet dem Spannungsaufbau aber keineswegs, es regt an weiter zu lesen.
Alles in Allem kann ich den Roman nur weiterempfehlen, auch an Personen die mit Kunst nichts am Hut haben.
Rezensionen von DoraLupin:
Wunderschöne Zeichnungen und ein Klassiker im neuen Gewand
Verstand und Gefühl von Jane Austen; Claudia Kühn
Wer kennt den Klassiker von Jane Austen "Verstand und Gefühl" nicht? Es gab schon Verfilmungen von dieser wunderbaren Geschichte und nun ist ganz neu auch die Graphic Novel erschienen und präsentiert den Klassiker nochmals in einem ganz anderen Gewand! Ich finde es wunderschön wie detailgenau dieser Comic gezeichnet wurde, mit sehr viel Liebe zum Detail, manchmal hat es mich sogar an den gleichnamigen Film mit Emma Thompson und Kate Winslet erinnert.
Noch bevor wir in die Geschichte einsteigen, werden die verschiedenen Personen der Geschichte mit Bild präsentiert, dies hat mir schon sehr gut gefallen. So können auch jüngere Leser ganz einfach in die Welt des Klassikers einsteigen.
Die Geschichte dreht sich um die Familie Dashwood, die nach dem Tod des Ehemanns und Vater in ein kleines Cottage auf dem Land ziehen muss. Viel Geld ist nicht da, dennoch verlieren beide älteren Dashwood- Schwestern ihr Herz, jede auf ganz unterschiedliche weise. Während die ältere Schwester Elinor mehr auf ihren Verstand hört und sich die Gefühle nicht erlaubt, stürzt sich die jüngere Schwester Marianne mit Feuer und Flamme in eine Liebe! Welches ist der richtige Weg für das Herz und werden beide am Ende glücklich sein?
Der Comic ist wirklich ganz besonders gut gelungen, in wenigen Worten aber mit ganz vielen wunderbaren Zeichnungen wird dieser Klassiker nacherzählt und macht sehr großen Spaß! Mit viel Liebe zum Detail entstehen prächtige Herrenhäuser, blühende Gärten und Parks und rauschende Bälle auf den Seiten. Aber auch die Personen sind sehr liebevoll und wunderschön gezeichnet und vorallem die Gefühle und Gesichtszüge werden mit vielen Emotionen gezeichnet, sodass es manchmal gar keiner Worte bedarf um den Gemütszustand der Personen zu verstehen.
Einzig eine Kleinigkeit habe ich als etwas irritierend empfunden, so sind die Haare von Elinore im Comic als Kurzhaarfrisur gezeichnet. Anfangs fällt es nicht so auf und ich dachte die Haare wären hochgesteckt, und von vorne sieht man es nicht so, aber von der Seite ist es öfters zu sehen. Für eine Frau Anfangs der 19. Jahrhunderts finde ich das doch etwas modern.
Ansonsten aber ein wirklich tolles, hochwertiges Buch. Es eignet sich ideal als Geschenk für Fans des Klassikers, aber auch für jüngere Leser die einen Klassiker auf diese Weise entdecken möchten. Ich empfehle es auf jeden Fall wärmstens weiter und gebe 4,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von S.:
Spurensuche
Frieda von Geraldine Oetken
Spurensuche
Geraldine Oetkens Urgroßtante Frieda ist 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderungen gestorben. Viel mehr weiß man nicht über sie. Die Autorin will es herausfinden, ihre Verwandte aus dem Vergessen befreien. Wie packt sie das an? Was kann sie überhaupt noch finden?
Sie lässt den Leser an ihren Gedanken und ihren Vorstellungen teilhaben.
Wie könnte es gewesen sein, wie haben ihre Urgroßeltern die NS- Zeit erlebt? Antworten kann oder wollen ihre Verwandten kaum geben. Das verurteilt sie heftig. Auch scheint sie ständig genervt. Sie intensiviert ihre Spurensuche. Recherchelücken füllt sie mit eigenen emotionalen Vermutungen und Spekulationen. Zu Frieda gibt es nur wenige, meist bürokratische Hinweise. Geraldine Oetken weitet ihre Untersuchungen aus, befasst sich mit Orten, die mit weggesperrten Menschen in Zusammenhang stehen.
Auch mit dem NS- Gesundheitssystem. Hungerkostenerlass, strukturelle Vernachlässigung, Bestrafungen und abwertende Beurteilungen sind an der Tagesordnung. Fakten werden benannt. Frau Oetken recherchiert gründlich. Aus den aus vielen Unterlagen bekannten Anmerkungen kommt sie zu Vorstellungen, wie Frieda und andere Insassen der Anstalten gelebt, nein, vegetiert haben.
Nicht ausgedacht ist: ihr Leben jetzt, die Verwurzelung in der eigenen Familie, in der es viele Spuren am Mittun der Vorfahren gibt.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Geschichte.
Rezensionen von ingri:
Liebe, Familiengeheimnisse und etwas Mode
Les Bouttiers - Wir sind alles von Antonia Wesseling
Les Bouttiers – Wir sind alles ist der zweite Band einer Dilogie um zwei Familien bekannter Modehäuser in Paris, einerseits Bouttiers Couture und andererseits die Konkurrenz von Le Blanc. Elodie aus dem Modehaus Bouttiers und Adam Le Blanc geben vor ein perfektes Paar zu sein, nachdem die Presse sich über Fotos der beiden bei einem intimen Moment überschlägt.
Doch auch für Gabriel, Adoptivcousin von Elodie und in Wirklichkeit Halbbruder von Adam Le Blanc, hat Elodie Gefühle. Gabriel wird im Atelier beurlaubt, und auch finanzielle Unterstützung durch seine Familie fehlt. Er wendet sich nun an seinen leiblichen Vater Henri Le Blanc, der ihn nun mehr fördert als Adam. Doch es bleibt nicht einfach, denn es gibt Intrigen, Skandale und alte Geheimnisse, die nun ans Licht kommen sollen.
Für mich war dies der erste Band der Reihe und der Einstieg gelang durch die Zusammenfassung der Ereignisse aus dem Vorgängerband ohne Probleme.
Leicht und rasch taucht man in den Schreibstil ein, er ist einfach flüssig und modern. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Perspektive geschildert – Elodie, Adam und Gabriel und später noch eine weitere Person.
Die Gestaltung passt perfekt zum Vorgängerband und zum Modesetting – ein schöner Buchschnitt mit Couture Logo und Schuhe nach jeder Kapitelübersicht.
Man darf sich Familiendramen, Dreiecksbeziehungen, Geheimnisse und Romantik erwarten und bleibt dadurch auch beim Weiterlesen. Denn wer hat sich nicht schon immer gefragt welche Geheimnisse es bei den erfolgreichen Firmen so gibt.
Der Fokus liegt rasch auf der Romanze zwischen den Hauptprotagonisten. Man fühlt sich an Romeo und Julia erinnert, und hat dennoch im Hinterkopf, dass Adam wohl doch etwas mehr für Elodie empfinden dürfte als umgekehrt. Doch das Love Triangle muss eben bespielt werden und irgendwann muss Elodie sich eben auch entscheiden. Die Auflösung des Familiengeheimnisses war grundsätzlich verständlich, war jedoch dann doch etwas rasch umgesetzt und etwas unspektakulär.
Etwas enttäuscht hat mich die Tatsache, dass man im Prinzip doch recht wenig Einblick in die Welt der Haute Couture bekommt. Ein tieferer Einblick in die Arbeit der Häuser wäre bei mir sehr willkommen gewesen. Generell hat sich für mich auch etwas das Paris Feeling verloren, wären nicht ab und an französische Begriffe aufgetaucht, hätte ich fast vergessen, wo der Roman spielt.
Grundsätzlich ein solider Young- Adult-Roman, der mit Familiendramen aufwartet und auch die Modewelt streift. Ein schöner Urlaubsroman, vielleicht fängt man allerdings doch bei Band 1 an um die Figuren besser zu verstehen.
Rezensionen von DoraLupin:
Wieder absolut spannend!
Düster von Ivar Leon Menger
Ich habe bereits den ersten Teil der Reihe gelesen und habe das Buch absolut gut und mit sehr unerwarteten Wendungen empfunden und war deshalb sehr gespannt, ob dieser zweite Teil diese Spannung und den Nervenkitzel halten kann! Nachdem ich das Buch gelesen habe kann ich sagen, dass dieses Buch dem ersten Teil nicht nachsteht, sondern ebenfalls wieder sehr spannend, düster und unglaublich gut geschrieben wurde!
Der Schreibstil ist wieder sehr eingängig und spannend, dabei aber so locker und leicht zu lesen, dass die Seiten ganz mühelos dahingeflogen sind und man immer "noch ein Kapitel" weiter lesen wollte.
Der Autor versteht es seht gut sehr mitreißend zu schreiben und die Spannung immer hoch zu halten!
Die Charakere sind wieder sehr authentisch beschrieben worden, auch wenn sie nicht unbedingt Sympathieträger sind, so sind doch alle sehr eigen und mit Ecken und Kanten geschrieben, was ich bei einem Thriller auch viel wichtiger finde als Sympathie.
Die Handlung ist wirklich von dem atemberaubenden Prolog, bis zum Schluss immer hoch und spannend, aber auch wirklich nichts für schwache Nerven. Diese Bücher sind wirklich die Garantie für abgekaute Nägel und kurze Nächte, da man einmal angefangen am liebsten das ganze Buch in einem Rutsch lesen möchte! Auch dieser Teil wieder nur zu empfehlen!
Rezensionen von Odina:
Durchschnittlich
Maja & Natascha von Elyse Durham
„Maja & Natascha“ von der Autorin Elyse Durham erzählt von den Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die in Leningrad vom Kirow-Ballett träumen. Als jedoch nur eine von ihnen nach Amerika reisen darf, wird aus ihrer engen Bindung ein harter Konkurrenzkampf. Das Cover passt gut zum Titel und der Schreibstil ist flüssig sowie bildhaft.
Besonders interessant waren die Einblicke in das sowjetische Ballett und die historische Zeit. Allerdings war die Handlung zwischendurch etwas langatmig, wodurch die Spannung etwas nachließ und ich nicht mehr gefesselt war. Die Charaktere sind zwar nachvollziehbar gestaltet, blieben für mich aber zu oberflächlich. Dadurch konnte ich keinen richtigen Draht zu den Schwestern aufbauen. Insgesamt ist das Buch ein eher durchschnittlicher, historischer Roman, von dem ich mir insgesamt mehr erhofft hatte.
Rezensionen von Lilli33:
Wichtiges Thema - genial umgesetzt
Keine Angst, Darling von Vera Buck
Wichtiges Thema - genial umgesetzt
In der Gated Community Sancta Familia in Florida lebt die Deutsche Lea mit ihrem Mann Matt und ihrer Tochter Emma. Ihr Leben als Tradwife zeigt sie ihren Followern im Internet. Doch als eines Tages die Posts plötzlich ausbleiben und Lea auch nicht mehr ans Telefon geht, macht sich ihre Schwester Paula große Sorgen.
Kurzentschlossen fliegt sie nach Florida, um Lea zu besuchen. Doch die ist nicht da, angeblich in einem Retreat. Je länger Paula sich an Leas Wohnort aufhält, desto seltsamer erscheint ihr alles. Doch sie lässt nicht locker und macht sich auf die Suche nach Lea …
Gegen ein Leben als Tradwife ist vielleicht nichts einzuwenden - wenn dies freiwillig und ohne irgendwelche Zwänge ist. In „Keine Angst, Darling“ beruht Leas Tradwife-Dasein allerdings auf einer toxischen Beziehung, und diese wird von Vera Buck richtig gut dargelegt. Es werden die Mechanismen identifiziert, nach denen eine solche Beziehung funktioniert und herausgearbeitet, warum sich Betroffene so schwer bis gar nicht daraus lösen und nicht einmal Hilfe von außen annehmen können.
Diese zermürbende und total spannend erzählte Geschichte erleben wir dabei aus verschiedenen Perspektiven. Zum einen begleiten wir Paula bei der Suche nach ihrer Schwester in der Gegenwart, zum anderen sind wir bei Lea vor allem in der Vergangenheit hautnah dabei, wenn sich das Drama entwickelt. Ergänzt werden diese beiden Handlungsstränge durch Transkripts von Leas Postings sowie eine Art Tagebuch. So wird die Handlung von mehreren Seiten betrachtet und zu einem großen Bild zusammengesetzt. Überraschungen gibt es dabei auch einige.
Dass Frauen aus der Gated Community verschwinden oder zu Tode kommen und auch Paula bedroht wird, schürt das Grauen der Lesenden zusätzlich. Dieser Psychothriller geht unter die Haut, ist von vorne bis hinten äußerst spannend und leider gar nicht so realitätsfern.
Absolute Leseempfehlung - auch für Nicht-Thrillerfans.
Rezensionen von Sassy:
Pole Position
Sport-Stars. Alles über Verstappen. Vom Rennfahr-Talent zum Megastar von Simon Mugford
„Sport-Stars – Alles über Verstappen“ von Simon Mugford und dem Illustrator Dan Green ist ein sehr unterhaltsames Sachbuch über das Leben und die Karriere des beliebten Formel 1 Stars. Dazu gibt es noch viele weitere Informationen, beispielsweise über andere Rennfahrer und Rennstrecken. Das Quiz am Ende hat meinem Sohn besonders gut gefallen und es rundet das Buch optimal ab.
Kindgerecht geschrieben und im Comic Stil illustriert. Einfach und gut verständlich. Die kurzen Kapitel und die große Schrift eignen sich prima für Erstleser zum selbst lesen.
Verstappen eignet sich wunderbar als Vorbild, da er zeigt, dass man mit Fleiß und Ausdauer seine Träume verwirklichen kann.
Mein Sohn möchte jetzt noch weitere Bände aus der Reihe "Sport-Stars" und freut sich auch auf Neuerscheinungen.
Eine absolute Leseempfehlung für alle kleinen Verstappen Fans.











