Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Was bleibt von früher?
Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage von Martina Sahler
Als Mona nach langer Zeit an den Königssee zurückkehrt, wird schnell klar, dass sie nicht nur an einen vertrauten Ort kommt. Mit jedem Treffen und jedem Gespräch taucht ein Stück Vergangenheit wieder auf. Manches ist in all den Jahren gleich geblieben, anderes hat sich verändert. Gerade diese Mischung hat die Geschichte für mich interessant gemacht.
Schon nach den ersten Kapiteln war ich neugierig, wie das Wiedersehen mit den ehemaligen Schulfreundinnen verlaufen würde. Zwischen ihnen ist sofort zu spüren, dass sie vieles miteinander verbindet. Gleichzeitig bringt jede ihr eigenes Leben mit, mit schönen Erinnerungen, aber auch mit Dingen, die bis heute nachwirken.
Mona stand für mich dabei klar im Mittelpunkt. Ihre Gedanken konnte ich gut nachvollziehen. Vor allem die Spannungen mit ihrer Tochter Pia haben gezeigt, wie schwierig Familie manchmal sein kann. Nicht jede Entscheidung ist richtig oder falsch. Genau das macht die Figuren so glaubwürdig.
Gut gefallen hat mir auch, dass sich die Geschichte Zeit lässt. Es muss nicht ständig etwas Außergewöhnliches passieren. Vieles entwickelt sich in kleinen Schritten. Dadurch hatte ich nie das Gefühl, dass etwas erzwungen wirkt. Stattdessen durfte sich alles nach und nach entfalten.
Der Königssee gehört für mich einfach zu dieser Geschichte. Die Landschaft ist immer wieder da, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Beim Lesen hatte ich oft ein klares Bild vor Augen und konnte mir die Schauplätze gut vorstellen.
Ich war irgendwann an dem Punkt, an dem ich einfach weitergelesen habe, weil ich wissen wollte, wie es mit den Figuren weitergeht. Nicht wegen großer Überraschungen, sondern weil sie mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen sind.
Nach der letzten Seite war für mich noch nicht alles abgeschlossen. Einige Fragen bleiben offen und genau das macht neugierig auf den nächsten Band. Für mich war dieser Auftakt ein schöner Einstieg in die Reihe. Jetzt freue ich mich darauf, wieder an den Königssee zurückzukehren.
5 Sterne.
Rezensionen von Murksy:
Die düstere Welt im Hintergrund
Red Star Down von D. B. John
Man merkt dem Buch auf jeder der vielen Seiten an, dass der Autor sich mit der Materie profund auskennt.
Die Welt der Spione und Agenten, verdeckte Operationen und obskur klingende Pläne werden zu einer weltumspannenden Jagd verknüpft. Die Hauptschauplätze sind Russland, Nordkorea und Amerika.
Aber auch Deutschland spielt eine Rolle. Geschickt verknüpft der Autor reale Vorkommnisse und Orte mit seiner fiktiven, aber sehr authentischen Agentengeschichte. Sei es ein Hockeyspiel mit Putin oder ein Dorf im Schwarzwald, all dies spielte in den Nachrichten eine Rolle und wird hier im abgewandelten Kontext aufgenommen. Das ist äußerst raffiniert und spannend zu lesen. Und wer beim Lesen denkt, dies sei übertrieben ala James Bond, der sollte einfach nachlesen, wie Kim Jong-nam ermordet wurde. Auch dieses Kriminalstück wurde perfekt in die Handlung des Thrillers eingebaut. Das macht das Buch auch so lesenswert, all diese Einblicke in die düstere Welt der Spione und der Machtzentren. Wenn das Buch ins weiße Haus schwenkt, findet man genau den Trump vor, den man sich inmitten seiner buckelnden Entourage vorstellt. In Moskau treffen wir einen Putin, der keine Kritik duldet und gnadenlos bekämpft. Selten kamen mir 700 Seiten so kurzweilig vor. Und man fragt sich immer wieder, in welcher kranken Welt wir eigentlich leben.
Rezensionen von nessabo:
Fein beobachtete Gesellschaftskritik mit etwas zu viel emotionaler Distanz
Die zweitgrößte Liebe von Ruth-Maria Thomas
Ich habe „Die schönste Version“ von Ruth-Maria Thomas geliebt und hatte entsprechende Erwartungen an ihren zweiten Roman. Doch auch, wenn ich die Geschichte inhaltlich mit ihrer Gesellschaftskritik wirklich ausgereift fand, ist sie doch nur die zweitgrößte Liebe geworden. ;)
Thomas gelingt es auch hier wieder, ihren markanten Ton beizubehalten.
Sie schreibt rau und nüchtern, wechselt zwischen direkter und indirekter Rede. Das erhöht den Anspruch der Geschichte und ich mag den Wiedererkennungswert sehr, obwohl ich in diesem Roman mehr damit zu kämpfen hatte.
Inhaltlich habe ich absolut nichts zu meckern. Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Klassen von Michelle und Henry ist glaubwürdig-schmerzhaft geschrieben und fein beobachtet. Henrys Klassismus zeigt sich so subtil, dass aufmerksames Lesen angeraten ist - und das, obwohl er grundsätzlich eine freundliche, reflektierte Figur ist. Über Michelle wiederum wird eindrücklich abgebildet, wie finanzielle Not das komplette Leben bestimmt und wie sich das Erbe eines Aufwachsens in Armut fortsetzt. Besonders reizvoll fand ich die späteren Passagen, in denen Michelle einen Klassenaufstieg durchlebt und mit ihrem eigenen veränderten Verhalten konfrontiert ist.
Bei all den positiven Aspekten gibt es allerdings einen großen Punkt, der verhindert hat, dass dieses Buch zu einem erneuten Highlight wird. Emotional war ich überwiegend sehr distanziert. Obwohl beide Hauptfiguren greifbar geschrieben sind und wir viele Einblicke in ihr Innerstes bekommen, habe ich mich auf Gefühlsebene eher ausgeschlossen gefühlt. Das betrifft vor allem die Beziehung der beiden. Trotz aller Hürden wurde sie zwar als liebevoll und intensiv beschrieben, das habe ich aber nicht fühlen können. Die Chemie der beiden hat sich mir einfach nicht wirklich gezeigt.
Vielleicht liegt es auch am Thema, dass ich dem Debüt näher war als diesem Werk jetzt. Die Autorin bleibt für mich eine hochtalentierte literarische Stimme, die ich weiterverfolgen werde. Ihr Feingefühl, mit dem sie gesellschaftliche Themen zwischen ihren Figuren auf komplexe Art verhandelt, ist beeindruckend. Und auch, wenn ich mich hier beim Lesen mehr anstrengen musste, sind die 300 Seiten doch erstaunlich schnell verflogen und ich empfehle das Werk sehr.
Rezensionen von Murksy:
Eigenwilliges Fellknäuel
Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack! von Franziska Höllbacher
Genau wie Garfield oder ähnliche Bücher lebt auch diese Geschichte von den Eigenheiten der Katzen. Oftmals als Diven betitelt, haben sie ihren eigenen Willen. Wer Katzen hat und kennt, wird in dem Buch viele Wahrheiten wiederfinden. Ansonsten hat man eine lustige Geschichte um einen Kater, der das Geheimnis um eine merkwürdige Bestie lüften will, die die Nachbarschaft in Unruhe versetzt.
Dabei spielt die Autorin natürlich mit allen Klischees, die man so über Katzen kennt. Außerdem werden Informationen über die Katzen so ganz nebenbei vermittelt, wenn es natürlich schwer fällt, die von den überspitzten Vorstellungen, die der Mensch über seine Fellknäuel hat, zu unterscheiden. Die Zeichnungen sind nett, wenn auch sehr comichaft. Mein Sohn hätte farbige Darstellungen natürlich besser gefunden. Rechtschreibfehler wurden keine entdeckt, was bei Kinderbüchern besonders wichtig ist. Was nicht gefällt, ist der Drang zur Serie. Unser bewertender Sohn ist 9 Jahre, das Lesealter ist passend gewählt.
Dies ist eine Privatrezension, ohne KI erstellt
Rezensionen von Murksy:
Kurzweiliges Kartenspiel
Cat Trick von Nagian
Wir waren sehr gespannt auf dieses kleine Spielformat. Die Karten haben ca. 2/3 der Größe einer Uno-Karte. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Älteren Spielern, Oma und Opa, hat diese Größe nicht gefallen, "zu klein" war ihre Aussage. Die Kinder kamen damit besser zurecht.
Verpackt ist das Spiel in einer kleinen Klappbox, die allerdings nicht ganz schließt, der Deckel richtet sich immer wieder 1-2 cm schräg auf. Nimmt jemand unbedacht die Schachtel zu hastig auf, kann sich die Schachtel öffnen und die Karten verteilen sich im Raum. Eine zweigeteilte Box, Deckel getrennt vom Boden, wäre die bessere Lösung. Es liegen eine deutsche und englische Anleitung bei. Auch sehr klein und entsprechend schwer zu lesen vor allem für ältere Menschen. Es gibt zwar einen QR-Code, der führt aber nicht wie angekündigt zu einem Erklärvideo, sondern nur zur Verlagsseite, auf der man erst das Spiel suchen muss. Dort ebenfalls kein Erklärvideo vorhanden. Außerdem steht auf der Seite, dass das Spiel für 2-4 Personen sei, in der Anleitung steht 3-5, was auch der weiteren Spielbeschreibung entspricht. Wir haben es testweise tatsächlich auch zu zweit gespielt, würde zur Not auch funktionieren. Die Anleitung ist kurz, ohne gleichzeitiges Spielen auch nicht ganz einfach zu lesen. Aber nach ein paar Runden hat man es raus. Das taktische Element, dass zu fleißige Sammler eines Spielzeuges Karten abgeben müssen, macht den Reiz aus. Alles in allem ein kurzweiliges Spiel mit den angesprochenen Negativpunkten.
Rezensionen von DoraLupin:
Toll gesprochen!
Sturmland,2 Audio-CD, 2 MP3 von Miriam Georg
Nachdem ich gesehen habe das es ein neues Hörbuch von Miriam Georg gibt, und dies auch noch von Tanja Fornaro gesprochen wird, wusste ich das ich unbedingt diese Geschichte erleben möchte. Sowohl die Autorin als auch die Sprecherin konnten mich mit vergangenen Werken fesseln und deshalb war ich auf diese Geschichte wieder sehr gespannt!
Der Schreibstil war auch diesmal wieder sehr angenehm leicht und locker und deshalb hatte ich keine Probleme direkt am Anfang im Hörbuch zu versinken! Die Geschichte ist fesselnd geschrieben und mit einigen Wendungen, sodass ich nie Langeweile hatte.
Dennoch gab es die ein-oder andere Passage in der Story, die ich etwas gekürzt hätte, denn diese haben sich etwas zäh hören lassen und die Handlung kam dann nicht so recht vorran sondern wiederholte sich in meinen Augen.
Aber insgesamt muss ich sagen hatte ich viel Spaß mit der Geschichte, habe wieder einiges intressantes und neues lernen dürfen, wie es damals zum Beispiel mit Schiffen die in Seenot geraten sind gegangen ist, wer für die Rettung zuständig war und so weiter. Aber auch welche Schulmethoden es gegeben hat und wie mit schwächeren Menschen umgegangen wurde wird in der Geschichte erzählt und da haben sich mir teilweise die Haare gesträubt.
Tanja Fornaro ist eine meiner absoluten Lieblingssprecherinnen und hat auch diesmal wieder einen super Job gemacht! Sie hat so lebenig und so toll vorgelesen, dass das Hörbuch ein richtiges Vergnügen war und ich es nur weiterempfehlen kann!
Rezensionen von Katzenmicha:
Spannender Schwarzwald-Krimi
Das Grab im See von Linda Graze
Der idyllischen Mummelsee, wird zum Schauplatz eines düsteren Gewaltverbrechens,als eine koreanische Reisegruppe die Leiche einer jungen Frau findet.Als das Ermittler-Duo Catharina Bäuerle und Luka Papadakis mit Hilfe von Spürhunden eine zweite Tode finden-gerät die Bevölkerung in Unruhe.Den eine Mummelseesage sagt das sich das Seeungeheuer seine Opfer holt.
Die Offenburger Kriminalpolizei jedenfalls steht vor einem Rätsel und steht unter Druck den Fall zu lösen.
Die Autorin Linda Graze hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Die Atmosphäre Mummelsee und die alte Mummelseesage machen den Fall düster und sehr spannend-sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von DoraLupin:
Tolle story mit einem gemeinen Cliffhanger
A Fate of Wrath & Flame von K.A. Tucker
Schon Cover und Klappentext konnten mich sofort für sich einnehmen und deshalb bin ich sehr froh, dass ich diese Geschichte gelesen habe. Denn insgesamt hat sie mir richtig gut gefallen und bezaubert vorallem mit viel Fantasy und Magie
Die junge Romeria hat ihre Zeit als Straßenkind hinter sich gelassen und sich zur berüchtigtsten Diebin New Yorks hochgearbeitet.
Doch als sie unfreiwillig einen Pakt mit einer Magierin schließt, findet sie sich im Kampf zwischen zwei verfeindeten Elben-Königreichen wieder. Romeria schlüpft in den Körper der Elbenprinzessin und muss ihre Identität um jeden Preis verbergen. Sie ahnt nicht, dass die Prinzessin kurz zuvor in einem misslungenen Putschversuch das verfeindete Königspaar getötet hat. Ihr attraktiver Verlobter, der frisch gekrönte König Zander, verabscheut sie dafür zutiefst. Zum Glück für Romeria ist sie für ihn lebendig wertvoller als tot. Zander bietet ihr ihre Freiheit im Tausch für ihre Hilfe bei der Aufdeckung der wachsenden Verschwörung an seinem Hofe an. Deshalb spielt Romeria die Rolle der verliebten Prinzessin – und kommt Zander dabei näher, als gut für sie ist. Während sie tiefer in die uralte Fehde vordringt, entdeckt sie ungeheuerliche Wahrheiten, die nicht nur ihren eigenen Untergang bedeuten könnten.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen und angenehm. Vorallem die fantasievolle Welt in der der Leser hineingezogen wird ist faszinierend und lässt einen richtig träumen. Ich hatte die Welt, die Magie und die Wesen und Charaktere immer gut vor Augen und konnte mich ganz in die Story hineinfallen lassen.
Die Charaktere sind gut getroffen und vorallem Romeria war mir schnell sympathisch und ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen und habe deshalb auch gut mitfiebern können, bis zum Schluss,
Die Geschichte ist voller Fantasy und Magie, Liebe aber auch Spannung und Abenteuer. Alles in allem ein gelungener Mix, mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger am Ende. Deshalb möchte ich jetzt auch gerne wissen wie es weitergeht und kann den ersten Teil der Reihe jedem der Fantasy mag empfehlen.
Rezensionen von Katzenmicha:
Tomke Evers ermittelt
Endstation Küste von Gaby Kaden
Kommissarin Tomke Evers findet eines morgens vor ihrem Haus in Carolinsiel ihren ehemaligen Kollegen und ihre frühere Liebe Peter Schweigert.Er sitzt regunlos auf der Gartenbank,er und seine Familie werden bedroht,von einem Drogenboss.Tomke Evers ist wegen einer Krankheit in den Innendienst gewechselt,sie hat nun vor Cold-Case-Fälle zu lösen.
Nun braucht ihr ehemaliger Kollege und seine Familie ihre Hilfe.Es dauert nicht lange und Tomke findet eine Verbindung zu einem ihrer Fälle.Dabei gerät sie selbst ins Fadenkreuz…
Die Autorin Gaby Kaden hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Sie nimmt den Leser mit an die Küste ,in eine düstere Atmosphäre eines Netzwerkes, das immer bedrohlicher wird-sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Emmmbeee:
Jeder sein eigenes Chaos
Verlorene Schäfchen von Madeline Cash
Die Familie Flynn: Bud, Catherine, die Töchter Abigail, Louise und Harper macht gerade eine Krise durch. Es geht so weit, dass der Vater im Auto schläft und die Töchter entwicklungsgemäße Phasen durchlaufen: die Liebe, gesehen werden wollen, Positionskämpfe etc. Die Mutter wiederum meint die Rettung in einer geöffneten Ehe zu finden.
Bud flüchtet sich zu einer Selbsthilfegruppe und halbreligiösen Gemeinschaft, die sich „Verlorene Schäfchen“ nennt und entdeckt dort eine neue Liebe.
Bei allen Hauptpersonen spukt irgendwo in ihrem Tagesablauf ein gewisser Paul Alabaster, Tech-Milliardär, herum, der erst allmählich Konturen annimmt. Und noch einer, nämlich Wes, der angeschwärmte Freund von Abigail, der ausgerechnet bei Alabaster arbeitet und Einblick in so manches hat. Alabaster erweist sich als eine Art Heilsbringer, der seine Finger in allen Machenschaften hat, aber unangreifbar und es mit allen gut zu meinen scheint.
Lange habe ich nicht in den Roman hineingefunden. Zu viele Personen geben sich die fortlaufenden Kapitel in die Hand, und ich habe mich lange gefragt, was das Ganze eigentlich soll. Es kommen immer neue dunkle Machenschaften ans Licht, und der Leser weiß nicht recht, ob er nicht selber an der Nase herumgeführt wird, falls er nicht an Verschwörungen glauben will. Ich habe bis zum Schluss gelesen, weil ich annahm, dass sich am Ende doch noch ein Sinn daraus ergibt. Dass Mr. Alabaster die jungen Hauptpersonen nicht umlegen lässt, da ja seine Machenschaften von ihnen aufgedeckt wurden, finde ich unwahrscheinlich und unglaubhaft.
Mir war das alles ein zu großes Durcheinander, mehr als einmal habe ich mich gefragt, was das soll. Sicher, die unfreiwillige Komik und die schrägen Dialoge haben etwas für sich. Aber genossen habe ich dieses Chaos nicht und werde den Roman auch nicht weiterempfehlen. Tut mir leid.











