Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Kanielvörb:
Unterhaltsamer Comicroman über Mut und Freundschaft
Nico & Daimon - Verflammt gute Freunde von Katja Brandis
„Nico & Daimon“ von Katja Brandis ist ein Comicroman aus dem Fischer Sauerländer Verlag mit 144 Seiten. Die Illustrationen von Falk Holzapfel sind passend zur Handlung gewählt und unterstützen die Geschichte wirkungsvoll. Inhaltlich greift das Buch Themen wie Freundschaft, Mut, Anderssein und den Umgang mit Herausforderungen auf, die kindgerecht und unterhaltsam vermittelt werden.
Die Grundidee des Buches finde ich gelungen und interessant. Auch der Schreibstil ist der angegebenen Altersempfehlung ab 10 Jahren angemessen. Allerdings wirken einige Passagen recht textlastig; an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir zusätzliche Comicdarstellungen gewünscht. Auch erscheinen mir manche Übergänge etwas abrupt.
Zudem sind mir ein paar kleinere Unstimmigkeiten aufgefallen, bei denen ich nicht sicher bin, ob sie beabsichtigt sind oder Fehler darstellen. So wird beispielsweise der Hund der Nachbarin einmal „Voldermort“ (S. 11) mit „r“ und später „Voldemort – der Rottweiler“ (S. 12) ohne „r“ geschrieben.
Des Weiteren werden die Augen des Drachen Daimon auf den Seiten 22 und 54 ohne Pupillen dargestellt, während sie ansonsten mit Pupillen gezeichnet sind.
Da es sich um einen Serienauftakt handelt, hätte ich das Ende offener gestaltet und mit einer entsprechenden Illustration die Neugier auf Band 2 angeheizt.
Fazit: Insgesamt ist ‚Nico & Daimon‘ ein unterhaltsamer und ideenreicher Comicroman, der vor allem durch seine spannende Grundidee und die gelungenen Illustrationen überzeugt. Das Buch ist in meinen Augen eine empfehlenswerte Lektüre für junge Leserinnen und Leser.
Rezensionen von Kanielvörb:
Unterhaltsamer Comicroman über Mut und Freundschaft
Nico & Daimon - Verflammt gute Freunde von Katja Brandis
„Nico & Daimon“ von Katja Brandis ist ein Comicroman aus dem Fischer Sauerländer Verlag mit 144 Seiten. Die Illustrationen von Falk Holzapfel sind passend zur Handlung gewählt und unterstützen die Geschichte wirkungsvoll. Inhaltlich greift das Buch Themen wie Freundschaft, Mut, Anderssein und den Umgang mit Herausforderungen auf, die kindgerecht und unterhaltsam vermittelt werden.
Die Grundidee des Buches finde ich gelungen und interessant. Auch der Schreibstil ist der angegebenen Altersempfehlung ab 10 Jahren angemessen. Allerdings wirken einige Passagen recht textlastig; an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir zusätzliche Comicdarstellungen gewünscht. Auch erscheinen mir manche Übergänge etwas abrupt.
Zudem sind mir ein paar kleinere Unstimmigkeiten aufgefallen, bei denen ich nicht sicher bin, ob sie beabsichtigt sind oder Fehler darstellen. So wird beispielsweise der Hund der Nachbarin einmal „Voldermort“ (S. 11) mit „r“ und später „Voldemort – der Rottweiler“ (S. 12) ohne „r“ geschrieben.
Des Weiteren werden die Augen des Drachen Daimon auf den Seiten 22 und 54 ohne Pupillen dargestellt, während sie ansonsten mit Pupillen gezeichnet sind.
Da es sich um einen Serienauftakt handelt, hätte ich das Ende offener gestaltet und mit einer entsprechenden Illustration die Neugier auf Band 2 angeheizt.
Fazit: Insgesamt ist ‚Nico & Daimon‘ ein unterhaltsamer und ideenreicher Comicroman, der vor allem durch seine spannende Grundidee und die gelungenen Illustrationen überzeugt. Das Buch ist in meinen Augen eine empfehlenswerte Lektüre für junge Leserinnen und Leser.
Rezensionen von Paul Kretzschmar:
Mördersuche
Noch fünf Tage von Helena Falke
Als die milliardenreichen Harmans und ihre Kinder bei einem Silvesterfestmahl einem Giftanschlag zum Opfer fallen, überlebt vorerst nur die Spitzenköchin Liz, die einzige Zeugin. Aber ihr bleiben nur fünf Tage, um den Mord aufzuklären und ihre Tochter Cosima zu schützen.
Ein außergewöhnliches Setting, dessen Leseprobe bereits neugierig machte, versprach ein interessantes Leseerlebnis.
Der tagebuchartige Schreibstil, in dem die Uhrzeitangabe jedem Kapitel vorangestellt wird, und deren Verrinnen Liz dem Tod ständig näher bringt, ist ein geschickter Schachzug zur Spannungssteigerung.
Die Suche nach dem Täter ist kompliziert, da es, wie meist, eine Anzahl möglicher Verdächtiger gibt, und die Zeit unerbittlich drängt.
Leider lässt der Spannungsbogen zwischendrin ziemlich nach, da viele Nebensächlichkeiten in Bezug auf Kochkünste, Mode und das Leben der Superreichen einfließen, die die Handlung unnötig verlängern. Erst zum Ende zu offenbart sich immer deutlicher ein perfider Plan, der jedoch glücklicherweise in einem versöhnlichen Showdown endet.
Der herzzerreißende Abschied, der sterbenden Mutter von ihrer Tochter, ist hohe Schreibkunst und großes Kino.
Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und gebe gern eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Annaja:
Gefährliche Reportagen und Ermittlungen
Waldmann von Thomas Ziebula
Kommissar Waldmann macht Urlaub mit seiner Familie in Nigeria. Seine Frau Maria verschwindet vor seinen Augen in Lagos ohne jeder Spur. Waldmann ist tief traumatisiert , bis er dann Jahre später, nach einigen psychischen Ausnahmezuständen wieder einen Job in Bonn annimmt. Doch die neuen Einsätze rund um den Menschenhandel und Zwangsprostitution nehmen ihn stark mit.
Er leidet an Panikattacken, insgesamt wirkt er nicht besonders stabil. Unterstütz bei seinen gefährlichen Einsätzen und Recherchen wird er von der Journalistin Pia, die hier eine wichtige Rolle einnimmt, aber auch die Fluchthelferin Sue, die zu recht unkonventionellen Methoden greift, um den entführten ukrainischen Frauen zu helfen, gerät in Gefahr.
Der Autor schreibt ziemlich detailreich, an Brutalität wird auch nicht gespart. Man bekommt beim Lesen der Geschichte, die aus unterschiedlichen Perspektiven verfasst ist, oft das Gefühl, direkt am Ort des Geschehens zu sein. Der Kriminalroman wurde raffiniert geschrieben und die aktuellen Fragen unserer Zeit werden hier recht klug und unterhaltsam auf den Punkt gebracht.
Spannende Unterhaltung, die ich weiter empfehlen kann.
Rezensionen von JennifersBooks:
Ein Haus um jeden Preis
Tödliches Angebot von Marisa Kashino
„Tödliches Angebot“ von Marisa Kashino hat mich von Beginn an mit seiner ungewöhnlichen Mischung aus psychologischer Spannung und bitterböser Charakterstudie gepackt. Im Mittelpunkt steht Margo, eine Frau, deren Wunsch nach dem perfekten Zuhause sich langsam, aber unaufhaltsam in eine Obsession verwandelt.
Je weiter die Handlung voranschreitet, desto deutlicher zeigt sich, wie sehr sie bereit ist, ihre eigenen Grenzen zu verschieben – und genau diese Entwicklung macht den Reiz der Geschichte aus. Man begleitet sie Schritt für Schritt dabei, wie aus ehrgeizigen Plänen immer fragwürdigere Entscheidungen werden, und kann trotzdem nicht aufhören zuzuhören.
Die Hörbuchumsetzung ist besonders gelungen. Rebecca Veil liest mit einer angenehmen, klaren Stimme, die Margos kontrollierte Fassade und die unterschwelligen Spannungen in ihrem Charakter hervorragend transportiert. Sie verleiht jeder Figur eine eigene Nuance, sodass man die verschiedenen Stimmen mühelos auseinanderhalten kann. Dadurch wirkt die Geschichte noch intensiver und persönlicher, fast so, als würde man direkt in Margos Gedankenwelt gezogen.
Inhaltlich bietet das Hörbuch eine gute Mischung aus Spannung, Absurdität und psychologischer Zuspitzung. Nicht jede Wendung ist überraschend, und das Finale hätte für meinen Geschmack etwas mehr Raum vertragen, doch insgesamt bleibt die Geschichte durchgehend unterhaltsam. Vor allem Margos unberechenbare Art sorgt dafür, dass man immer wissen möchte, welchen Schritt sie als Nächstes wagt.
Fazit: Ein fesselndes Hörbuch über Obsession, Selbsttäuschung und moralische Abgründe – getragen von einer faszinierend unzuverlässigen Protagonistin und einer starken Sprecherleistung. Für alle, die psychologische Spannung mit ungewöhnlichen Figuren mögen, definitiv einen Blick wert.
Rezensionen von LeserinLu :
Poetisch
Die Riesinnen von Hannah Häffner
Der Roman „Die Riesinnen“ von Hannah Häffner erzählt die Geschichte von drei Frauengenerationen in einem kleinen Schwarzwalddorf. Obwohl das Motiv von Müttern und Töchtern nicht neu ist, entwickelt der Text aufgrund seiner tollen Sprache eine ganz eigene, eindringliche Atmosphäre. Im Zentrum stehen Liese, ihre Tochter Cora und ihre Enkelin Eva, die alle auf ihre Weise aus der Dorfgemeinschaft herausragen.
Der Roman begleitet sie von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart und verwebt persönliche Entwicklungen mit gesellschaftlichen Veränderungen.
Was mich von Beginn an begeistert hat, ist die Sprache. Sie ist gleichzeitig bildreich und präzise, poetisch und nüchtern, manchmal fast kühl und dann wieder überraschend zart. Diese besondere Mischung sorgt dafür, dass man sehr schnell in die Geschichte hineingezogen wird: Ich bin durch den ersten Teil regelrecht geflogen. Der leicht melancholische Ton trägt viel zur dichten Atmosphäre bei und passt gut zu den Themen des Romans.
Inhaltlich bleibt die Geschichte zunächst recht nah an bekannten Mustern: das schwierige Verhältnis zwischen Mutter und Tochter, der Wunsch nach Ausbruch und die Frage nach Zugehörigkeit. Trotzdem wollte ich unbedingt weiterlesen. Gleichzeitig wurde die Handlung für mich zunehmend vorhersehbar und es gab einige Längen. Auch das Ende war für mich nicht die spannendste Möglichkeit, die Geschichte zu beenden. Dennoch gab es immer wieder einzelne Sätze und Gedanken, die herausgestochen haben.
Insgesamt ist „Die Riesinnen“ ein sprachlich beeindruckender Roman mit starker Atmosphäre und interessanten Figuren, der inhaltlich nicht immer ganz überraschen kann, aber durch seine erzählerische Qualität dennoch lesenswert bleibt.
Rezensionen von LeserinLu :
Hilfreich
Schule ohne Burnout von Ann-Marie Backmann
„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann beschäftigt sich mit einer Frage, die im Schulalltag viele betrifft: Wie lässt sich der Lehrberuf langfristig engagiert und gesund ausüben, ohne dabei auszubrennen?
Der Einstieg ins Buch ist mir direkt positiv aufgefallen, weil er sehr authentisch wirkt.
Anders als viele Stimmen aus dem „Insta-Lehrerzimmer“ vermittelt die Autorin nicht das Gefühl, dass alle anderen alles im Griff haben, im Gegenteil: Die Herausforderungen werden realistisch benannt, ohne zu dramatisieren. Auch die Gestaltung des Buches ist übersichtlich und ansprechend, sodass ich mich direkt gut orientieren konnte.
Inhaltlich kombiniert Backmann persönliche Erfahrungen mit didaktischen Ansätzen, Forschungsergebnissen und Coaching-Impulsen. Besonders interessant fand ich die Unterscheidung zwischen Mental Load und Emotional Load. Während ersterer vielen inzwischen bewusst ist, wird der emotionale Anteil der Belastung im Schulalltag oft unterschätzt. Hier hat das Buch für mich tatsächlich neue Perspektiven eröffnet. Die vorgestellten Strategien zum Umgang mit Belastung sind praxisnah und konkret. Vieles kam mir bekannt vor, aber es gab auch einige Ansätze, die ich gerne stärker in meinen Alltag integrieren möchte, etwa die stärkere Einbindung der Schüler*innen in ihre eigenen Lernprozesse, zum Beispiel durch von ihnen vorbereitete Lernentwicklungsgespräche. Auch das zusätzliche Material zum Downloaden ist hilfreich und sinnvoll.
Im letzten Kapitel hatte ich allerdings gemischte Gefühle. Einerseits bietet es viele inspirierende Ideen für Schulentwicklung und Zusammenarbeit, andererseits hatte ich beim Lesen stellenweise wieder das Gefühl, dass sich neue To-dos auftun („Das müssten wir auch machen…“), was ja eigentlich dem Anspruch der Entlastung widerspricht. Hier hätte ich mir an manchen Stellen eine noch stärkere Einordnung gewünscht, dass nicht alles sofort umgesetzt werden muss.
Trotzdem ist „Schule ohne Burnout“ für mich ein sehr gelungenes, praxisnahes Buch, das viele hilfreiche Impulse für den Schulalltag liefert. Es eignet sich gut zum Nachschlagen und Reflektieren und wird bei mir definitiv griffbereit im Regal stehen bleiben.
Rezensionen von clematis:
Zwischen Gletscher und Fortschritt
Tal der Schwalben von Seraina Kobler
Alesch stammt aus einem abgelegenen Schweizer Bergdorf, wo Natur und Bodenständigkeit vorherrschen. Während er studiert und einen leitenden Posten am Institut für angewandte Fusionsenergie übernimmt, sind die Städte in der Schweiz zu einer Metroplitane zusammengewachsen und die Alpenregion soll immer mehr gesperrt und für die Energieversorgung herangezogen werden.
Für eine wissenschaftliche Arbeit kehrt Alesch in seine Heimat zurück und muss sich wundern über seltsame Wetterphänomene, er ist hin- und hergerissen zwischen der rauen, sich stark verändernden Gletscherwelt und seiner Forschung, welche viele Energieprobleme lösen könnte.
In drei große Abschnitte gegliedert, begleiten wir Alesch durch diese recht nüchtern dargestellte Geschichte, die möglicherweise genau deshalb die Problematik von Naturschutz und Energiegewinnung unterstreicht. Die wenigen, das Geschehen beherrschenden Figuren sind für mich ziemlich unnahbar, sodass es schwer ist, in deren Gefühls- und Gedankenwelt einzudringen. Dennoch wird das Dilemma eindringlich dargestellt: Klimaflüchtlinge und zwangsweise Umgesiedelte drängen sich in den neuen Städten, große Konzerne übernehmen das Kommando und wecken Illusionen, die möglicherweise nie wahr werden können. Die dystopischen Szenen werden allerdings abgelöst von Bildern aus Pradetta, dem Ort, aus dem Alesch stammt und wo man sich zur Wehr setzt gegen die Evakuierung.
Mit ihrer distanzierten Betrachtung gelingt es der Autorin, wertungsfrei zu erzählen und den Leser mitzunehmen in eine Zukunft, die wir vielleicht doch intensiver und engagierter mitgestalten wollen und sollen. Was romanhaft klingt, kann schneller zur Realität werden als wir uns vorstellen können. Das Tal der Schwalben bietet jedenfalls interessante Ausblicke.
Rezensionen von S.L. :
Auf der falschen Seite der Vierziger
Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück von Alexandra Potter
Corona hat das gewohnte Leben gründlich verändert. Nun ist die Pandemie abgeklungen, die Normalität ist zurück. Erzählerin Nell erinnert sich, nicht alles war schlecht. Sie hat einen Podcast, frischt alte Bekanntschaften auf und hat einen neuen Freund. Der überrascht sie!
Alexandra Potter schreibt locker-leicht, ihr Stil ist erzählerisch, anschaulich und unterhaltsam.
In Nells Leben gibt es weiterhin Höhen und Tiefen, sehr realistisch und vorstellbar geschildert. Witziges, Peinliches und Schönes werden schonungslos ausgebreitet. Jedoch ist nicht alles leicht zu nehmen, es gibt Gedanken zu verschiedenen Verhaltensweisen, dazu, wie man auf andere wirkt, tiefergehende Erkenntnisse. Mitunter etwas viel davon.
Gut gefallen hat mir, dass am Ende jeden Kapitels aufgezählt wurde, wofür Nell dankbar ist. Eine gute Anregung für ein Bilanz ziehen vor dem Einschlafen.
Unterhaltsame Lektüre ist garantiert.
Rezensionen von Harakiri:
ein unschlagbares Paar
Mord ist die beste Beseitigung von Volker Klüpfel
Das unfreiwillige Ermittlerpaar stolpert wieder in ein neues Abenteuer.
Wer kennt sie noch von früher? Die Reiserufe im Radio: genau so einen hören Tommi und Svetlana und im selben Moment fährt das gesuchte Auto an ihnen vorbei. Nichts wie hinterher – doch Tommis altes Wohnmobil kann mit dem Audi nicht mithalten.
An einer Raststätte finden sie allerdings das gesuchte Auto wieder, doch die Insassin ist verschwunden. Klarer Fall: Wir kümmern uns drum. Und was dann passiert – lest selbst, es lohnt sich!
Ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut, mochte ich doch im ersten Band die Charaktere schon sehr gerne. Seien es die Protagonisten oder die Nebendarsteller (die auch jede Menge Leben ins Buch bringen), das Wiedersehen machte sehr viel Spaß.
Die Schreibweise ist sehr humorvoll und durch viel wörtliche Rede liest sich das Buch sehr flott und mit viel Schmunzeln. Tommi und Svetlana zusammen sind einfach unschlagbar und liefern sich manches Wortgefecht.
Nebenher widmet sich Tommi noch seiner Schriftstellerkarriere, was manchmal etwas viel ist, aber durchaus ebenso amüsant. Btw: ich würde das Zwillingssterne-Romantasy-Buch auch lesen.
Am Ende wird es nochmal so richtig spannend und einen Vorgeschmack auf einen Band 3 gibt es auch. Auf den freue ich mich dann jetzt schon.
Fazit: wer humorvolle Krimis mag, ist bei Klüpfel, Tommi und Svetlana genau richtig.










