Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Astrid:
Wer von uns ist schon 'normal'?
Wie klaut man einen Pinguin? (K)eine Anleitung von Susanna Bailey
Wenn ein Kind geärgert wird, weil es körperliche Merkmale aufweist, die ungewöhnlich sind. Das ist doch etwas, was täglich geschieht. Nicht schön, denn Stanley hat ein Problem, genauer sogar zwei: seine zu großen Füße. 'Pinguin-Junge' nennen ihn seine Mitschüler deswegen. Auch nicht immer fein, außer man besucht im Rahmen eines Klassenausflugs einen Zoo und klaut einen Pinguin, … rein zu wissenschaftlichen Zwecken natürlich.
Oder mehr?
Besonders schön ist, wie die Geschichte die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier in den Mittelpunkt stellt. Der Pinguin sorgt für liebenswerte und humorvolle Momente, während die Handlung zugleich Raum für nachdenkliche Augenblicke lässt. Dabei geht es um wichtige Themen wie Vertrauen, Verantwortung und den Mut, für jemanden einzustehen, der Hilfe braucht.
Rezensionen von Neluna:
Die Post ist da!
Six Ways to Watch You Fall von Colin Hadler
Bei Six ways to watch you fall geht es genau um sechs Briefe die dem jungen Archer anonym zugespielt werden. Jeden Tag muss er sich für eine Aufgabe entscheiden. Der Gewinn bei Bestehen: Ein Mitschüler darf leben.
Ohne Umschweife steigt man in die Geschichte ein und wird direkt mit der Aufgabe des ersten Briefes konfrontiert.
Nach einigen Seiten kann man sich in der Geschichte gut zurecht finden und der Schreibstil fesselt an das Buch.
Einen besonderen Spannungsbogen erhält die Geschichte durch Rückblenden an eine Schulreise nach Mexiko. Nach und nach erfährt man, was dort Tragisches passiert ist und immer mehr wird das Geschehene in die Gegenwart eingebunden.
Man erhält als Leser einen guten Einblick in Archers Gefühlswelt und er macht sich die Entscheidungen rund um die einzelnen Aufgaben nicht leicht bzw. ist ein Scheitern keine Option. Man kann der Geschichte gut folgen, sie liest sich schnell weg und sie ist in sich schlüssig.
Nur hin und wieder muss ich hinterfragen warum eine Person so handelt bzw. warum die Situation gerade so passiert. Für die Spannung absolut passend, manchmal aber eben zu konstruiert. Aber nur ein bisschen.
Alles in allem wird man sehr gut unterhalten, Spannung wird geliefert und man muss nicht unbedingt 17 sein, um der Geschichte folgen zu können. Für mich ein Page-turner mit kleinen Mankos.
Rezensionen von Astrid:
Ist das witzig!
Die Mumpel-Kumpel von Jan Kaiser
Die Mumpel-Kumpel ist ein herrlich buntes Bilderbuch. Ich mag die wunderschönen, farbenfrohen und liebevoll gestalteten Illustrationen, die zum Schmunzeln einladen. Und nicht nur ich!
Da wird das Durchblättern zu einem echten Vergnügen. Auch für den Vorlesenden.
Ein Highlight sind die witzigen Wortschöpfungen, die schon beim Vorlesen für gute Laune sorgen.
Wer kann bei Erdbeerelchen, Pupspudeln, Knallquallen und Schnarchschnecken schon ernst bleiben? Die lustigen Wortkombinationen sind überraschend, klangvoll und regen die Fantasie an.
Es gibt viel zu entdecken, zu lachen und gemeinsam zu erzählen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:
Testleser ADAM, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Imst)
Meisterdetektiv Mausebart - Wo ist Gustav Giftzahn? Ein Mäusekrimi (Band 1) von Charley Rabbit
Testleser ADAM, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Imst)
Das Buch handelt davon, dass der Meisterdetektiv Mausebart in einer neuen Stadt lebt und schongleich einen neuen Fall zu lösen hat: Der beliebte Restaurantbesitzer Gustaf Giftzahn ist verschwunden! Darauf folgen noch mehr Tiere. Zusammen mit seinem Gehilfen Mopsi löst er den Fall.
Der Comic-Roman ist leicht zu lesen, denn die Schrift ist sehr groß und hat immer wieder Wörter in anderen Schriftarten geschrieben. Er enthält viele lustige Bilder. Für mich war es sehr leicht zu lesen, darum meine ich, dass das Buch eher für jüngere Leser gedacht. Auch wenn es witzig geschrieben ist, zieht sich es manchmal. Mir gefiel das Buch nicht.
Rezensionen von Paul Kretzschmar:
Eiskalte Hochspannung
Weißer Rausch von Anu Ojala
Die finnische Autorin Anu Ojala hat mit "Weißer Rausch" einen packenden Auftakt ihrer Bestseller-Trilogie verfasst, der es in sich hat.
Mit ihrem doppeldeutigen Titel beschreibt sie nervenaufreibende Verbrechen im winterlich düsteren Lappland und gleichzeitig das Auftauchen einer tödlichen brandneuen Droge die alles bisher dagewesene grenzübergreifend zu überschwemmen droht.
Die erbarmungslose Grausamkeit von Beginn der Handlung an, könnte durchaus eine Trigger-Warnung für sensible Leser rechtfertigen.
Die Hauptprotagonistin Kommissarin Ronja Jentsch fühlt sich alsbald mit ihren Ermittlungsbehörden überfordert, der gewaltsamen Morde, Drogenexzesse und Bandenkriminalität Herr zu werden, zumal sie zunehmend von Geheimdiensten an den Ermittlungen behindert wird.
Spektakulär, realistisch, mitunter tragisch und ungewohnt offen geht es u.a. um häusliche Gewalt in der der Mann das Opfer ist und die kleine Tochter vor seiner brutalen, unberechenbaren Ehefrau beschützen muss. Ein Szenario, das abgründig zutiefst berührt und schockiert.
Auch die persönlichen Hintergründe der anderen Charaktere werden tiefgründig beleuchtet, so dass man als Leser einen guten Eindruck der Gesamthandlung gewinnt. Der Schreibstil ist ungeschönt, teilweise brutal authentisch-intensiv dargestellt und voll emotionaler Tiefe.
Die Spannung pegelt sich von Anfang an durchgehend auf einem hohem Niveau ein, und passt zur düsteren Gesamtgrundstimmung.
Das Einzige was ich zu bemängeln habe ist, dass die Folgebände jeweils ein Jahr auf sich warten lassen, was ich als viel zu lang empfinde. Ansonsten war mir ein ausgezeichneter Lesegenuss vergönnt, den ich mit einer unbedingten Leseempfehlung verbinden möchte!
Rezensionen von C. P.:
Workshop der menschlichen Abgründe
When We Were Monsters von Jennifer Niven
Effy ist eine der Glücklichen, die einen streng limitierten Platz im Januar-Workshop ihrer Eliteschule ergattern konnte. Über sechzehn Tage wird eine preisgekrönte Schriftstellerin acht Jugendlichen in einem abseitig gelegenen Herrenhaus der Akademie alles über Immersives Storytelling beibringen.
Ein exklusiver Workshop, der die Teenager an ihre Grenzen treibt.
So wenig, wie die Teenager wussten, was sie erwartet, war ich auf das Buch vorbereitet. Entsprechend packte mich die Handlung auch mit voller Wucht. Die Schriftstellerin fordert die Jugendlichen zu immer kreativeren wie gefährlicheren Mutproben heraus mit der Begründung, man müsse schließlich fühlen, worüber man schreibe, um sein Publikum überzeugen zu können. Ansonsten werde man gnadenlos von ihr aussortiert. Neben diesem Druck, vor den anderen nicht als Versager dazustehen bzw. eine einmalige Chance wegen Feigheit zu versäumen, kommt die Lage des Herrenhauses, welche die Teenager komplett von der Außenwelt abtrennt, auch digital. Eine perfekte Kulisse für Psychospielchen von einer Person, die abgründige Geheimnisse verbirgt.
Die Erzählperspektive wechselt ab zwischen Effy und ihrem Exfreund Arlo, der ebenfalls an dem Workshop teilnimmt. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Haus ein einziges Labyrinth und bis die Schüler sich vor lauter Rivalität zu einem Team zusammenfinden, kann die Schriftstellerin ihre manipulativen Pläne verfolgen und sie subtil gegeneinander ausspielen. Vor allem die Mutproben, zu welchen die Schüler angestachelt werden, sind emotional ziemlich packend geschrieben und verdeutlichen den Machtmissbrauch. Ansonsten lebt das Buch weniger von Spannung als vielmehr von dieser latenten Bedrohung, welche beim Lesen spürbar ist.
Leistungsdruck, Machtmissbrauch und tödliche Geheimnisse, inszeniert vor einer bedrückenden Kulisse eines einsamen Herrenhauses. Dieser Jugendthriller reißt einen emotional mit.
Rezensionen von MariasBooks:
Sapphic Girlband auf Europatournee
Scorpio Season von Maisie Bell
ZUM BUCH
Scorpio Season ist der Auftakt einer Dilogie aus der Feder von Maisie Bell.
Das Buch ist im Lyx Verlag erschienen.
STIMMUNG
Das Buch hat eine fröhliche, ernste und romantische Stimmung.
Es wurde viel Wert auf die Welt und deren Beschreibung gelegt.
GESTALTUNG / AUFBAU
Ich habe das Buch als eBook gelesen.
Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut und finde es gut gelöst, wie man so für die verschiedenen Protagonistinnen ein einheitliches Coverdesign verwendet.
Es wurde sich beim gedruckten Buch viel Mühe mit Gestaltung des Innenlebens gegeben. Die Innenklappen sind passend zur Geschichte und zur Band gestaltet, was mir sehr gut gefällt.
Im Buch kamen auch immer wieder Kommentarspalten vor. Bin mir nicht sicher, ob es diese wirklich gebraucht hätte, oder ob mit 1-2 klug formulierten Sätzen das nicht auch anders lösbar gewesen wäre und man mehr Platz für anderes geschaffen hätte.
HANDLUNG und CHARACTERE
Das Buch ist aus der 3. Person geschrieben und wird aus der Sicht von den Protas Florence und Luca erzählt.
Die Protas haben wir recht gut gefallen. Ich hatte sie schnell bildlich vor Augen und konnte mir ihre Geschichte gut vorstellen.
Ihre Handlungen waren gut nachvollziehbar, vor allem die von Florence. Die Geschichte von Luca ist meiner Meinung nach in dem Buch etwas zu kurz gekommen bzw hier fand nicht viel Characterentwicklung statt. Hier hätte man noch etwas Luft für mehr gehabt.
Was mir BESONDERS GUT gefallen hat, war die Repräsentation der sapphic Liebe und die casual queerness. Ich mochte das Verlangen, dass man immer wieder von den beiden spürte. Ich mochte die Art, wie die Frauen ihre freundschaftliche und romantische Liebe ausleben und wie selbstbewusst sie alle waren.
Ich fand toll, dass es auch die selbstgeschriebenen Liedtexte der Band in das Buch geschafft haben, weil sie so das Buch noch immersiver macht.
Was mir WENIGER GUT gefallen hat, war zudem die Übersetzung. Namen wurden in einem Satz 3 mal wiederholt und manche Abschnitte zu direkt vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Vor allem Dialoge funktionieren manchmal im Englischen, aber bei wortwörtlicher Übersetzung im Deutschen nicht so.
Irgendwie kam mir zudem vor, dass es zu viele wichtige Character gegeben hat. Der Band hätte es gut getan, nur aus 4 Personen zu bestehen, denn es wurden die ganze Zeit alle Namen durch die Gegend geworfen und ich musste immer wieder pausieren und überlegen müssen, wer gerade was macht oder zu wem sagt. Meiner Meinung nach hätte man Toni und Izzy zu einem Character verschmelzen können, weil sie teils auch ähnliche edgy und coole Vibes hatten.
FAZIT
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Sapphic Lovestory und Charactere waren zwar teils etwas klischeehaft, aber sonst fand ich die Band fand toll. Ich mochte ihre Geschichte und die Handlung des Buches. Der Schreibstil an sich war auch sehr flüssig. Auch wenn ich einige Punkte kritisieren muss, hatte ich generell Spaß am Lesen. Das Buch ist perfekt für eine gemütliche Leserunde an verregneten Herbsttagen und ich werde vermutlich auch Teil 2 lesen.
Rezensionen von Katto:
Eine wundervolle Geschichte, die ans Herz geht und zum Nachdenken anregt
Noch einmal, für immer von Mitch Albom
Mit „Noch einmal, für immer“ hat mich Mitch Albom daran erinnert, wie kostbar das Leben und die Zeit mit den Menschen sind, die uns etwas bedeuten. Das Buch hat etwas Tiefes in mir berührt und mich noch über das Leseende hinaus beschäftigt.
Da mir „Dienstags bei Morrie“ vom Autor sehr gut gefallen hat, wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen.
Mitch Albom schreibt auf eine angenehme, warme und leicht zugängliche Art, die mich schnell in die Geschichte hineingezogen und bis zum Ende gefesselt hat. Dabei gelingt es ihm, ernste Themen mit einer fantasievollen und emotionalen Geschichte zu verbinden.
Besonders spannend fand ich die Frage, was wäre, wenn wir bestimmte Momente unseres Lebens noch einmal erleben könnten. In welchen Situationen hätte ich gerne eine zweite Chance? Was würde ich anders machen, und wäre danach wirklich alles besser? Vielleicht möchte ich manche Dinge aber auch gar nicht verändern. Solche Gedanken haben mich beim Lesen immer wieder begleitet. Gerade das macht die Geschichte für mich so reizvoll, denn sie regt dazu an, auch das eigene Leben und die eigenen Entscheidungen zu hinterfragen.
Der Roman hat mich mit seinen unerwarteten Wendungen immer wieder überrascht. Ich habe mitgerätselt, Vermutungen angestellt und wurde schließlich mit einer Auflösung konfrontiert, die ich so nicht erwartet hatte. An manchen Stellen war es mir ein wenig zu kitschig und es gab meines Erachtens auch die ein oder andere Logikunstimmigkeit. Das hat mich aber nicht weiter gestört und meine Freude nicht geschmälert.
Obwohl mir „Dienstags bei Morrie“ persönlich noch einen Tick besser gefallen hat, ist auch dieser Roman für mich eine besondere Geschichte. Sie erinnert daran, dass manche Dinge im Leben einen ganz besonderen Wert haben, den wir im Alltag vielleicht viel zu oft übersehen.
Ich habe „Noch einmal, für immer“ sehr gerne gelesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die fantasievolle Geschichten mögen, die auch das Herz berühren und zum Nachdenken anregen! 4,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von Barbara G.:
so ein informativer Atlas
WAS IST WAS Wissen rund um den Globus. 46 Karten, die uns die Welt nach Hause bringen von Birk Grüling
Ich war auf der Suche nach einem Kinderatlas, der mehr zu bieten hat als nur Karten, Städte, Flaggen und Tiere. Hier wurde ich fündig. Davon, dass mal gleich damit eingestiegen wurde, dass eine Weltkarte die Welt verzerrt wiedergibt und wo es dabei Verzerrungen gibt, hat mich der Atlas selbst auch gleich gecatcht.
Mit der gleichen Sachlichkeit geht es durch so viele verschiedene Themen. Bevölkerungsdichte, Bahnstrecken, Tiere und deren "Bevölkerungsdichte" im Vergleich zum Menschen, heilige Orte - das sind nur einige spannende Themen, die im Buch verarbeitet wurden. Ich war ganz fasziniert von den bunten, aber auch sehr detaillierten Illustrationen, die Wissen richtig greifbar machen. Was mir besonders gefallen hat: Der Atlas zeigt keine heile Welt. Krankheiten auf der Welt werden ebenso thematisiert wie Kinderarbeit, Kindersoldaten und vieles mehr. So eignet sich das Buch meiner Meinung nach auch super, um zu "unbubblen" und Kindern bewusst zu machen, dass es auf unserer Welt so viele gibt, denen es schlechter geht und wie gut wir es eigentlich haben.
Rezensionen von Neluna:
Der Herrgott wird's schon richten
Eine kleine Schwindelei von Rosanna Pike
Eine kleine Schwindelei aus der Feder von Rosanna Pike führt den Leser nach England zur Tudor-Zeit. Man begleitet die junge Tibb Ingleby, die ein Vagabundenleben mit ihrer nicht zimperlichen Mutter führt. Nach deren Tod schlägt sie sich allein durchs Leben und bald sammelt sie Freunde, die ebenso einen ruhigen Platz im Leben suchen.
Und um dies zu bewerkstelligen, muss man sich halt mit einer kleinen Schwindelei behelfen.
Trotz Tibbs kindlicher Naivität schafft sie es stets, sich fluchend durch so manche schauerlichen Situationen zu manövrieren. Dabei spricht sie öfter mit ihrer verstorbenen Mutter und man merkt wie sie dabei versucht Halt im Leben zu finden. Ich fand es gut, dass Tibbs sich des Öfteren recht undamenhaft verhielt, da es eben auch zu dieser Zeit für Menschen der geächteten Unterschicht eben kein Zuckerschlecken war und der tägliche Kampf um das Überleben Priorität hatte. Trotz all der Widrigkeiten stolpert Tibb unbedarft, aber mit großem Herz durch ihre Geschichte. Schließlich ist es dann auch sie, die die kleine Schwindelei anzettelt, um ein besseres Leben mit ihren Freunden führen zu können.
Ich finde die Schwindelei anfangs recht interessant und ich fiebere mit, dass die Freunde nicht auffliegen. Jedoch zieht die "Show" immer größe Kreise und ich erwische mich dabei, dass ich mir wünsche das Ganze möge endlich ein Ende finden. Hier hätte man sicher etwas kürzen können.
Wer einen historischen Roman sucht bzw. auf tiefgründige Charakter-Entwicklung steht, wir hier etwas enttäuscht sein. Die Nebencharaktere bleiben blass und die Geschichte könnte in jeder Zeit bzw. in jedem Land spielen, das vom religiösen Glauben geprägt ist. Jedoch finde ich dies überhaupt nicht schlimm, da mich Tibbs als Charakter sowieso am meisten interessiert. Sie ist mal ganz anders und es gefällt mir, weil sie eben nicht der heldenhaften Protagonistin entspricht.
Alles in allem hat mir das Buch gefallen, jedoch hätte die Schwindelei etwas kürzer sein können.











