Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Murksy:
Chronologie eines Dramas
FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister
Fünf Menschen an einem Bahnsteig, einer davon wird in wenigen Minuten sterben. Mehr muss man zum Inhalt gar nicht sagen. Jetzt beginnt im Kopf sofort das Rätseln. Wie wird der Mensch sterben? Kennen sich die fünf Personen? Gibt es sogar ein Verbrechen?
Das Geschehen am Bahnsteig wird in Echtzeit geschildert.
Dazwischen werden die Hauptdarsteller in längeren Kapiteln vorgestellt. Man erfährt, welche Probleme und Sorgen sie haben, warum sie auf dem Bahnsteig sind. Die Autorin erstellt dabei detaillierte, teilweise schmerzende Psychogramme, die im Leser einen erschreckenden Prozess auslösen. Unbewusst erstellt man eine Liste: wer soll auf keinen Fall sterben. Oder gibt es sogar eine Person, der man den Tod wünschen würde, müsste man eine Entscheidung treffen? Das ist raffiniert und tiefsinnig. Nicht alles was auf den ersten Blick offensichtlich scheint, ist so. Sympathien werden verteilt, ändern sich, der Leser fällt Urteile, ob gerechtfertigt oder nicht. Schonungslos werden die Schwächen und persönlichen Dämonen der Figuren offengelegt und man fragt sich, wie man selber in so einer Lebenssituation handeln würde.
Zwischen diesen Kapiteln springt das Geschehen immer wieder auf den Fahrplan und die Situation am Bahnsteig. Mit jeder Minute ändert sich das Bild und der Leser verfolgt wie in einem Film die wachsende Dramatik bis zur Auflösung des Buches, das ich weniger als Thriller sehe, sondern eben eher als eine psychologische Studie der Personen, einer Verknüpfung fataler Umstände zu einem packenden Drama. Tatsächlich ein Buch, das ich in einem Zug, man verzeihe das Wortspiel, durchgelesen habe.
Rezensionen von clematis:
Magisch
Finding Hope – Das Licht unserer Tage von Kristin Hannah
Frisch von Thom getrennt, setzt sich Joy in den nächstbesten Flieger, um Abstand zu gewinnen. Und das tut sie wahrhaftig, als sie in einem verschneiten Dörfchen auf den sechsjährigen Bobby und seinen einsamen Vater trifft. Drei Seelen, jede verletzt. Kann ein Neuanfang gelingen?
Einfühlsam, wie es Kristin Hannah so eigen ist, erzählt die Schriftstellerin von Joy Faith Candellaro, von großen Enttäuschungen und der einsamen Suche nach wahrem Glück.
Diese Geschichte ist anders als ihre bisherigen, überrascht mit einer magischen Wendung mitten im Geschehen. Während mir zuvor einiges merkwürdig vorgekommen ist, verstehe ich jetzt, wie es dazu gekommen ist, berührt mich Joys Weg auf neue, eindringliche Weise. Wenige Figuren reichen aus, um das Wesentliche zu vermitteln, die Winterlandschaft unterstreicht die Atmosphäre bestens. Wie geht man mit einem Schicksalsschlag um, wie mit einem Trauma? Und nicht zuletzt stellt sich die Frage: wo liegt mein Glück? Wie so oft, ist Verzeihen ein richtiger Schritt.
Auch wenn mich dieser Roman erst spät so richtig berührt hat, passt er gut in den Reigen von Kristin Hannahs Geschichten. Ich habe Joy sehr gerne auf ihrem Weg begleitet.
Rezensionen von Jockeline:
Schnell verstanden, tolles Design, großer Spielspaß!
No Shelf Control von Katrin Abfalter; Sophia Wagner
Ich habe ein Rezensionsexemplar von "No Shelf Control" von ars Edition von Vorabspielen.de erhalten und direkt nach Erhalt getestet. Die Regeln sind schnell verstanden und direkt nach der ersten Runde war klar, dieses Spiel ist ein Highlight! Die Illustrationen auf den verschiedenen Karten in tollen unterschiedlichen Farben sind wunderschön und versprechen cozy Spielspaß.
Nur eine Runde zu spielen ist fast unmöglich, da das Spiel so viel Spaß macht.
Gerade für Bücherwürmer und Liebhaber:innen von schön designten, handlichen und schnell zu lernenden Spielen sehr zu empfehlen!
Das Spiel ist abwechslungsreich und je nach Kartenglück (ziehe ich ein Bücherregal, einen Dekogegenstand, einen Stapel ungelesener Bücher oder eine Lesepause?) dauert eine Runde zwischen 3 und 10 Minuten. Super finde ich auch, dass das Spiel zu zweit gut spielbar ist.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Es war einmal ein Brüderpaar ....
Fast wie im Märchen von Tilman Spreckelsen
Wer an Märchen und Sagen denkt, denkt unwillkürlich an die Gebrüder Grimm, nämlich an Jakob (1785-1863) und Wilhelm (1786-1859). Doch kaum jemand weiß, dass die beiden noch eine Schwester (Lotte) und sechs Brüder hatten, von denen nur drei das Erwachsenenalter erreicht haben: nämlich Carl Friedrich (1787-1852), Ferdinand Philipp (1788-1845) und Ludwig Emil „Lui“ (1790-1863).
Das Geld ist im Haus Grimm nicht immer üppig vorhanden, so dass eine gediegene Schul- und Ausbildung zunächst nur für Jakob und und wenig später auch für Wilhelm möglich ist. Die anderen Brüder haben das Nachsehen. Nach dem Tod des Vater 1796, wird Jakob das männliche Familienoberhaupt, was auch die Tante Henriette Zimmer einschließt.
Lui wird sich als Maler und Grafiker einen Namen machen, der unter anderem die Bücher seiner bekannten Brüder illustriert. Zahlreiche seiner Werke sind in diesem Buch über die Familie abgedruckt.
Der ebenfalls Märchen sammelnde Ferdinand gerät in Vergessenheit und Carl ist das Enfant Terrible der Familie. Am härtesten trifft es natürlich Lotte (1793-1833), die nach dem frühen Tod der Mutter (1808) mit 15 Jahren deren Aufgaben im Haushalt übernehmen muss. Dabei ist auch sie künstlerisch begabt und verfasst Gedichte. Lottes Begabung wird, wie bei vielen Frauen ihrer Zeit, auf Grund des vorherrschenden Frauenbildes verschwendet.
Diese vielen Einzelheiten beschreiben die Lebenswelt der Grimms sehr gut, könnten aber den einen oder anderen Leser ob der Vielzahl überfordern. Wir dürfen am gesellschaftlichen Leben, das uns die Bekanntschaft mit den Savignys, Brentanos sowie derer von Arnim beschert, teilnehmen. Zahlreiche Auszüge aus dem regen Briefverkehr der Brüder Grimm miteinander, der Tante Henriette Zimmer und den literarischen Zeitgenossen ergänzen die Betrachtung.
Sehr gut gefällt mir, dass wie das gesellschaftliche und politische Umfeld dieser Zeit dargestellt wird. Wir befinden und ja zunächst in den Napoleonischen Kriegen und ab 1815 in der Ära der Restauration, in der die Fürsten ihre Machtansprüche von früher wiederherzustellen versuchen. Dazu bedienen sie sich häufig der Willkürherrschaft, der flächendeckenden Zensur und anderer Repressalien. Die Menschen ziehen sich in ihr biedermeierliches Privatleben zurück. Der technische Fortschritt ist jedoch nicht aufzuhalten, auch, wenn er misstrauisch betrachtet wird. Der hier in diesem Buch mehrmals zitierte Briefwechsel zwischen den Brüdern und Lotte zählen zu den Schätzen zur Erforschung dieser Epoche, dem Vormärz, der sich 1848 in diversen Revolutionen entladen wird.
Tilman Spreckelsen, dessen historische Krimi-Reihe rund um Dichter und Juristen Theodor Storm ich gerne gelesen habe, schafft es sehr gut seinen Leserinnen und Lesern die Familiengeschichte der Grimms näher zu bringen. Nicht immer wird die Familiengeschichte streng chronologisch erzählt
Die wenigsten wissen, dass wir den beiden Brüdern Jakob und Wilhelm Grimm nicht nur zahlreiche Märchen zu verdanken haben, sondern auch ein Wörterbuch, das versucht, Ordnung in die oft sehr individuelle Rechtschreibung zu bringen. (Geschrieben wie gesprochen).
Die gediegene Aufmachung als Hardcover mit Lesebändchen machen dieses Buch zu einem tollen Geschenk für Geschichtsinteressierte.
Fazit:
Zahlreiche Abbildungen sowie ein üppiges Literaturverzeichnis vervollständigen diese ausführliche Familiengeschichte, der ich gerne 5 Sterne gebe.
Rezensionen von Claudia H.:
Ich bin entzückt
Ganz sicher (k)eine gute Idee von Rachael Sommers
Worum es geht:
Kenzie's Mitbewohnerin und beste Freundin Alice muss über die Weihnachtsfeiertage zu ihrer Familie nach Portugal reisen. Da dort ihr Ex-Freund mit seiner neuen Flamme auf sie wartet, bittet sie Kenzie als ihre Fake-Freundin mitzukommen. Was beide nicht wissen, auch Alices Tante Carolina wird bei dieses Jahr dabei sein, nachdem sie jahrelang keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie gehabt hatte.
Als Kenzie auf Carolina trifft, ist sie sofort fasziniert von der knallharten Businessfrau. Doch als Tante ihrer besten Freundin ist die scharfe CEO natürlich verboten. Trotzdem sucht Kenzie immer wieder die Nähe zu der geheimnisvollen Frau.
Mein Fazit:
Zwar spielt die Story rund um die Weihnachtszeit, da Weihnachten aber nicht im Mittelpunkt steht, kann man das Buch zu jeder Zeit lesen. Mir haben die beiden Hauptcharaktere sehr gut gefallen. Carolina ist eine tolle Eiskönigin, deren Fassade nach und nach zum Schmelzen gebracht wird. Kenzie ist eine taffe junge Frau, die mir gleich ans Herz gewachsen ist. Die Story ist spannend und sehr romantisch, ohne dabei irgendwie kitschig zu sein. Dazu gibt es auch ein paar nette spicy Szenen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und hätte auch gerne noch weiter gelesen. Für mich eine perfekte Lovestory, die sehr flüssig zu lesen ist.
Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Macht sehr betroffen
Jung, jüdisch, wütend von Hanna Veiler
Hanna Veiler wurde 1998 in einer jüdischen Familie in Belarus geboren und ist als kleines Mädchen im Jahr 2004 gemeinsam mit ihren Eltern im Rahmen des Aufnahmeprogramms für jüdische Kontingentflüchtlinge aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland gekommen. Sie engagiert sich in verschiedenen jüdischen Initiativen sowie für die Grünen, und war Vorsitzende der Jüdischen Studierendenunion JSUD.
In diesem sehr persönlichen und mutigen Buch zeigt die Autorin auf, mit welchen großen Hoffnungen auf ein gutes und sicheres Leben nicht nur ihre Familie, sondern viele weitere jüdische Menschen in den 1990er und 2000er-Jahren nach Deutschland gekommen sind und wie sie schrittweise immer mehr desillusioniert wurden. Nicht nur gab es von Anfang Diskriminierung, Ausgrenzung und Vorurteile und die oft hohen akademischen Qualifikationen der Eingewanderten - sie selbst ist etwa aus einer Ärztefamilie - wurden nur schwierig anerkannt, sodass viele sehr lang weit unter ihrer Qualifikation arbeiten mussten. Auch das Versprechen des deutschen Staates, gerade aufgrund seiner historischen Schuld, jüdische Menschen ganz besonders zu schützen, scheint immer brüchiger zu werden.
Dazu hat die Autorin in ihrer Position als Vertreterin jüdischer Studierender viele Geschichten mitbekommen und schreibt selbst dazu: "Ich habe viele Studierende getroffen, die mir gesagt haben, dass sie sich nicht mehr sicher sind, ob sie noch ein politisches Zuhause haben und ob sie überhaupt ein Zuhause haben, eine Gegenwart und eine Zukunft in Europa." (S. 26)
Noch einmal verschlimmert hat sich das Ganze nach dem 7. Oktober 2023, als die Hamas Israel überfiel und viele Menschen - junge Menschen, die auf einem Festival getanzt hatten, ältere Menschen in einem Kibbuz, Wehrpflichtige, aber sogar auch Kinder und Babys - verschleppt, gefoltert, gefangen gehalten und brutal ermordet wurden.
Während für jüdische Menschen eine Welt zusammenbrach, hatte die Autorin den Eindruck, dass viele Deutsche in ihrer Umgebung davon seltsam unberührt waren, es wenig Empathie und Solidarität gab und sich sehr bald insbesondere links eingestellte Menschen einseitig mit den Palästinensern solidarisierten, was Juden und Jüdinnen, von denen viele sich bisher auch der linken Szene zugerechnet hatten, politisch noch einmal mehr heimatlos machte.
Es ist an vielen Stellen verständlicherweise ein sehr wütendes Buch, aber dadurch auch ein sehr energetisches und lebendiges. Man spürt, dass der Autorin ihr Anliegen wichtig ist und sie hofft, damit viele Menschen zu erreichen, für wieder mehr Empathie gegenüber Jüdinnen und Juden und für einen Dialog: "Lebendige Jüdinnen:Juden sind unbequem. Das habe ich in diesem Buch bereits geschrieben, und ich werde es weiter schreiben, bis es verstanden wird. Wir stellen Fragen. Wir widersprechen. Wir erinnern. Wir fordern. Wir lassen uns nicht mehr nur betrauern. Genau darin liegt für viele Menschen das Problem. Für tote Jüdinnen:Juden kann man Kränze niederlegen. Mit lebendigen Jüdinnen:Juden muss man sprechen. Genau dieses Sprechen müssen wir wieder lernen." (S. 116)
Mich hat dieses Buch sehr berührt und betroffen gemacht und ich wünsche der Autorin und ihrem berechtigten Anliegen, dass es viele Menschen erreicht und genauso wie mich zum Nachdenken bringt.
Rezensionen von brauneye29:
Hat was
Madame Mort und der tote Onkel von Pierre Lagrange
Zum Inhalt:
Eigentlich wollte Rechtsmedizinerin Dr. Berthe Saunier nur ein ruhiges Wochenende genießen, doch daraus wird nichts, denn Berthe wird ungeplant zur Geburtshelferin. Dabei erfährt sie nebenher, dass der Onkel ihres liebsten Gemüsehändlers beim Bestatter gestohlen wurde. Wer macht denn so was und warum? Und schon steckt Berthe wieder in einem Fall, der schon sehr sonderbar ist.
Meine Meinung:
Die Protagonistin ist schon schräg und das machte für mich viel von dem Reiz des Buches aus. Schon die besonderen Unterhaltungen mit Hugo, ihrem Skelett, waren schon sehr witzig. Der Fall nimmt einige Wendungen, vieles ist nicht wie es zunächst scheint. Ich bin mehr als einmal überrascht gewesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, irgendwie locker leicht und trotzdem nicht zu einfach. Ich meine, dass ich bisher noch nichts von dem Autoren gelesen habe, aber dieses Buch macht Lust auf mehr Lesestoff des Autoren.
Fazit:
Hat was
Rezensionen von Claudia R.:
tierische Weihnachten
Lieber Weihnachtsmann, jetzt sind wir mal dran von Alice Ahlers
Klappentext / Inhalt:
Lustige und warmherzige Adventsgeschichte mit fröhlichen Illustrationen von Anna Galitskaya
Warum dürfen beim Weihnachtsfest eigentlich immer nur dieselben Tiere mitmachen? Ameisenbär Alvin und viele andere Tiere schreiben dem Weihnachtsmann einen Protestbrief, schließlich haben sie auch alle besonders weihnachtliche Talente, vom Harfespielen, über Weihnachtspullis stricken bis hin zum blitzschnellen Schmücken des Weihnachtsbaums aus der Luft.
Der Weihnachtsmann lädt daraufhin alle Tiere ein, um sich bei ihm vorzustellen. Wird es ihnen gelingen, den Weihnachtsmann und die alten Weihnachtstiere von sich zu überzeugen?
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt und gibt die weihnachtliche Stimmung sehr gut wieder. Viele verschiedene Tiere und weihnachtliches Ambiente ist hier erkennbar und setzt die Thematik der Geschichte sehr gut um.
Meinung:
Alvin, der Ameisenbär und seine Freunde sind zwar nicht die typischen Weihnachtstiere, aber sie wollen den Weihnachtsmann überzeugen, dass auch sie mithelfen können, aber wird ihnen das gelingen? und wie findet der Weihnachtsmann die Idee?
Inhaltlich möchte ich hier noch nicht zu viel verraten und halte mich mit inhaltlichen Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschichte, Tiere und die Idee dahinter hinein. Die Tiere sind liebevoll und niedlich umgesetzt. Die Geschichte selbst ist interessant und unterhaltsam.
Eine humorvolle Weihnachtsgeschichte mit tierischer Unterhaltung. Mir hat dies richtig gut gefallen und es ist sehr herzlich umgesetzt. Auch die weihnachtliche Atmosphäre und Stimmung kommt sehr gut herüber.
Die bunten Bilder sind toll und detailreich gestaltet und umgesetzt. Auf jeder Doppelseite gibt es viel zu entdecken. Die bunten Bilder geben Situation und das Gelesene sehr gut wieder.
Die Textpassagen sind recht kurz und haben eine angenehme Länge. Der Geschichte kann man gut folgen und auch die Gestaltung und Umsetzung finde ich sehr gut gelungen.
Fazit:
Eine humorvolle Weihnachtsgeschichte mit tierischer Unterhaltung.
Rezensionen von Mike:
Endlich geht's weiter
Sturmtänzer Tl.2 von Matthias Daxer
Es war zum Zerreißen spannend als sich Mela ihrem Bruder Inder Hütte offenbarte. Zumal diese erste Begegnung nicht zu Ende erzählt wurde. Da hätte es mir gefallen, wenn der zweite Teil eben dort beginnt.
Trotz allem wieder fesselnd, mit überraschenden Wendungen.











