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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Francesca :

Morde, Geheimnisse und viele offene Fragen

Death's Daughter von S. A. Barnes

Death's Daughter von S. A. Barnes hat mir wirklich richtig gut gefallen! Die Geschichte hat mich von Anfang an gut unterhalten und konnte mich vor allem mit ihrer mysteriösen Atmosphäre und den vielen offenen Fragen überzeugen.

Wir erleben die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Jocasta, die an einer Universität studiert und ein Geheimnis hat, denn sie ist die Tochter des Todes.

Als plötzlich Morde an ihrer Uni geschehen und ausgerechnet ihre beste Freundin zum Opfer wird, vermutet Jocasta natürlich, dass ihr Vater etwas damit zu tun haben könnte. Damit beginnt eine Geschichte, welche viele Fragen aufwirft und einen so schnell nicht mehr loslässt.

Was mir besonders gut gefallen hat, war die Murder Mystery. Nach und nach erfahren wir mehr über die Hintergründe, bekommen neue Hinweise und lernen weitere Figuren kennen. Trotzdem tappt man ziemlich lange im Dunkeln und weiß nie so richtig, was eigentlich hinter all dem steckt. Klar, das kann irgendwann auch ein bisschen frustrierend sein, wenn man das Gefühl hat, den Ermittlungen kein Stück näherzukommen. Hier hat es für mich aber gut funktioniert, weil eigentlich ständig irgendetwas passiert ist. Ich wollte immer mehr herausfinden, weil ich neugierig war ob wir ein paar Antworten bekommen. Die große Auflösung wird dabei aber wirklich lange hinausgezögert.

Auch die magische Welt fand ich richtig interessant, denn wir erfahren immer mehr über Jocastas Vergangenheit und die Hintergründe dieser Welt, in der die sogenannten Sprosse eine besondere Rolle spielen. Das Ganze fand ich für Urban Fantasy mal etwas anderes und wirklich spannend umgesetzt. Ich hätte auf jeden Fall gerne noch mehr darüber erfahren, aber so macht es neugierig auf Band 2.

Weniger abgeholt hat mich dagegen die Liebesgeschichte, mit der ich einfach nicht so richtig etwas anfangen konnte, teilweise hatte ich das Gefühl, dass sie für die eigentliche Handlung gar nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Gerade angesichts der Morde und der ganzen angespannten Situation fand ich manche romantischen beziehungsweise intimen Momente eher unpassend. Für mich hätte die Geschichte ohne diesen Teil genauso gut, wenn nicht sogar besser funktioniert. Auch das Ende konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Nachdem wir so lange im Dunkeln getappt sind und immer wieder versucht haben, die Hintergründe zu verstehen, hatte ich mir von der großen Enthüllung irgendwie mehr versprochen. Die Auflösung war für mich letztendlich etwas zu unspektakulär und hat sich nicht ganz so befriedigend angefühlt, wie ich es mir nach dem langen Aufbau gewünscht hätte.

Trotzdem hatte ich wirklich viel Spaß mit der Geschichte! Die mysteriöse Atmosphäre, die Ermittlungen und die interessante Urban-Fantasy-Welt haben mich definitiv überzeugt. Ich möchte unbedingt mehr von S. A. Barnes lesen und würde auch sehr gerne in diese Welt zurückkehren. Band 2 steht für mich also definitiv auf der Leseliste!

Für mich sind es deshalb 4,25 bis 4,5 Sterne für das Buch . Wenn ihr Urban Fantasy mit Murder Mystery mögt und gerne in eine geheimnisvolle Welt eintaucht, könnte die Geschichte definitiv etwas für euch sein. Ein paar Dinge haben mich zwar nicht ganz überzeugt, aber insgesamt war das eine richtig unterhaltsame Geschichte, die ich gerne weiterempfehle.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Buch

Mord in Notting Hill von May Wellington

Zum Inhalt:
Während der Dreharbeiten zu einer romantischen Komödie passieren seltsame Ding. Einer der Hauptdarsteller wird beinahe von dem Bleigewicht eines Kamerakran erschlagen. Zunächst denken alle an einen unglücklichen Unfall, aber schnell entpuppt sich der Vorfall als Attentat und es wird nicht der letzte Mordversuch bleiben.

Wer hat es auf Hugh abgesehen?
Meine Meinung:
Das war so ein richtiger Feel-Good-Roman trotz der Vorfälle, weil man logischerweise auch Filmszenen vor Augen hat, genau weiß, wer die handelnden Hauptdarsteller sind. Es kommt zu amüsanten Szenen, aber auch zu spannenden Momenten. Mir hat die Grundidee zum Buch auch sehr gut gefallen, dass es eben da Menschen gibt, die Erwartungen haben, die nicht erfüllt wurden und deshalb zu Maßnahmen greifen, um eben doch etwas zu erreichen oder auch eine Art Rache zu nehmen. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, ich habe das Buch wirklich genossen.
Fazit:
Tolles Buch

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Rezensionen von ekiam:

Grumpy trifft Weihnachtszauber

The Season of Us - Winterträume in Pinewood Creek von Jana Schäfer

The Season of Us ist eine wunderschöne Small-Town-Romance, die mit verschneiter Kleinstadtatmosphäre, liebenswerten Figuren und einer sich wunderbar entwickelnden Liebesgeschichte überzeugt, die mich so richtig in winterlich-weihnachtliche Stimmung versetzt hat.

Besonders gut hat mir die Chemie zwischen Hazel und Grady gefallen.

Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, gemeinsam im Feinkostladen arbeiten und auch außerhalb davon etwas unternehmen, desto authentischer entwickelt sich ihre Beziehung. Man merkt, wie sie sich langsam näherkommen und einander besser verstehen. Trotzdem hätte ich sie manchmal am liebsten einfach an einen Tisch gesetzt, damit sie endlich miteinander reden! ????

Vor allem Grady ist mir ans Herz gewachsen. Seine zurückhaltende Art und seine Scheu vor zu vielen Menschen und lauten Orten bringen frischen Wind in die Reihe typischer Romance-Protagonisten. Er muss nicht laut und selbstbewusst sein, um interessant zu wirken, und gerade das hat ihn für mich besonders gemacht.

Auch das Kleinstadt-Setting ist absolut gelungen. Die Bewohner von Pinewood Creek entwickeln sich nach und nach zu richtig liebenswerten Nebenfiguren. Dazu kommen die verschiedenen Kleinstadtveranstaltungen, die tolle Schauplätze für die Handlung bieten und die weihnachtliche Atmosphäre perfekt ergänzen.

Der Schreibstil ist locker, leicht und wunderbar flüssig zu lesen. Ich bin schnell durch die Geschichte gekommen und hatte dabei jede Menge Spaß. Vereinzelt sind mir zwar ein paar Schreibfehler aufgefallen, diese haben meinen Lesefluss aber kaum beeinträchtigt.

Insgesamt ist The Season of Us eine richtig schöne Wohlfühlgeschichte für die Vorweihnachtszeit. Die authentische Annäherung der beiden Hauptfiguren, Grady als etwas anderer Romance-Protagonist und das charmante Kleinstadtleben machen das Buch zu einer wunderbaren Lektüre für gemütliche Winterabende.

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Rezensionen von ReiShimura:

Große Begeisterung trifft auf kleine Angsthasen

Hilda Hasenherz. Das Abenteuer bei den Winterwölfen von Tobias Goldfarb

Auf die Hilda-Hasenherz-Reihe sind der kleine Leser und ich durch die Empfehlung einer Buchhändlerin aufmerksam geworden. Zu Beginn des ersten Bandes war ich mir noch unsicher, ob dies die richtigen Bücher für uns sind. Doch dann hat uns das Hilda-Hasenherz-Fieber gepackt und nicht mehr losgelassen.

Die Haptik und Optik des vierten Teils der Reihe konnte uns absolut überzeugen. Das Buch ist hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand. Die Illustrationen von Verena Körting sind wieder sehr ansprechend und im gewohnten Stil. Die vielen liebevoll gestalteten kleinen und großen Zeichnungen im Buch machen die Geschichte lebendig und helfen dem kleinen Leser beim Nachvollziehen der Geschichte.

Die Kapitelaufteilung ist erneut gut gelöst und die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme Länge. Bei uns wird das Buch vornehmlich zum Einschlafen gelesen und da ist es mir immer besonders wichtig, dass die Kapitel nicht zu lang sind. Der kleine Leser und ich mögen es nämlich gar nicht, wenn wir mitten in einem Kapitel zum Lesen aufhören müssen.

Wir haben uns sehr auf das Wiedersehen mit den von uns so geliebten Figuren gefreut. Das Zusammenspiel der verschiedenen Figuren ist auch in diesem Band sehr überzeugend. Besonders gut gefällt mir, dass die Freunde nicht nur verschiedenen Tierarten angehören, sondern Eicho, Robinius, Igromir und Hilda Hasenherz auch unterschiedliche Charaktere haben. So kann der kleine Leser sich gut in die Figuren hineinversetzen und findet ein kleines Stück von sich in der Geschichte wieder.

Die Handlung der Geschichte ist unterhaltsam, abenteuerlich und auch recht spannend. An manchen Stellen war sie für den kleinen Leser fast ein wenig zu spannend. Die Winterwölfe haben ihm stellenweise so viel Angst gemacht, dass er die Geschichte nicht mehr weiterlesen wollte. Erst nach dem ich ihm mehrmals versichert hatte, dass alles gut wird, konnte ich ihn überzeugen, dass wir das Buch fertiglesen.

Der Verlag gibt das empfohlene Lesealter des Buches, gleich wie bei den anderen Büchern der Reihe, mit ab sechs Jahren an. Der kleine Leser mit seinen 3,5 Jahren unterschreitet diese deutlich. Bisher hatte er keine Probleme, den Geschichten zu folgen und hat mit großer Begeisterung die Abenteuer von Hilda und ihren Freunden verfolgt. Bei diesem Band hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass er noch zu jung für die Reihe ist.

Trotz unserer kleinen Schwierigkeiten hat uns auch der vierte Band der Hilda-Hasenherz-Reihe wieder gut gefallen. Die liebenswerten Figuren, die wunderschönen Illustrationen und die abenteuerliche Handlung machen das Buch zu einer gelungenen Fortsetzung. Allerdings war die Geschichte für den kleinen Leser stellenweise etwas zu spannend und aufwühlend, weshalb ich das Buch für Kinder unter sechs Jahren nur eingeschränkt empfehlen würde. Allen Fans von Hilda Hasenherz kann ich das Buch dennoch ans Herz legen.

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Rezensionen von ReiShimura:

Große Begeisterung trifft auf kleine Angsthasen

Hilda Hasenherz. Das Abenteuer bei den Winterwölfen von Tobias Goldfarb

Auf die Hilda-Hasenherz-Reihe sind der kleine Leser und ich durch die Empfehlung einer Buchhändlerin aufmerksam geworden. Zu Beginn des ersten Bandes war ich mir noch unsicher, ob dies die richtigen Bücher für uns sind. Doch dann hat uns das Hilda-Hasenherz-Fieber gepackt und nicht mehr losgelassen.

Die Haptik und Optik des vierten Teils der Reihe konnte uns absolut überzeugen. Das Buch ist hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand. Die Illustrationen von Verena Körting sind wieder sehr ansprechend und im gewohnten Stil. Die vielen liebevoll gestalteten kleinen und großen Zeichnungen im Buch machen die Geschichte lebendig und helfen dem kleinen Leser beim Nachvollziehen der Geschichte.

Die Kapitelaufteilung ist erneut gut gelöst und die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme Länge. Bei uns wird das Buch vornehmlich zum Einschlafen gelesen und da ist es mir immer besonders wichtig, dass die Kapitel nicht zu lang sind. Der kleine Leser und ich mögen es nämlich gar nicht, wenn wir mitten in einem Kapitel zum Lesen aufhören müssen.

Wir haben uns sehr auf das Wiedersehen mit den von uns so geliebten Figuren gefreut. Das Zusammenspiel der verschiedenen Figuren ist auch in diesem Band sehr überzeugend. Besonders gut gefällt mir, dass die Freunde nicht nur verschiedenen Tierarten angehören, sondern Eicho, Robinius, Igromir und Hilda Hasenherz auch unterschiedliche Charaktere haben. So kann der kleine Leser sich gut in die Figuren hineinversetzen und findet ein kleines Stück von sich in der Geschichte wieder.

Die Handlung der Geschichte ist unterhaltsam, abenteuerlich und auch recht spannend. An manchen Stellen war sie für den kleinen Leser fast ein wenig zu spannend. Die Winterwölfe haben ihm stellenweise so viel Angst gemacht, dass er die Geschichte nicht mehr weiterlesen wollte. Erst nach dem ich ihm mehrmals versichert hatte, dass alles gut wird, konnte ich ihn überzeugen, dass wir das Buch fertiglesen.

Der Verlag gibt das empfohlene Lesealter des Buches, gleich wie bei den anderen Büchern der Reihe, mit ab sechs Jahren an. Der kleine Leser mit seinen 3,5 Jahren unterschreitet diese deutlich. Bisher hatte er keine Probleme, den Geschichten zu folgen und hat mit großer Begeisterung die Abenteuer von Hilda und ihren Freunden verfolgt. Bei diesem Band hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass er noch zu jung für die Reihe ist.

Trotz unserer kleinen Schwierigkeiten hat uns auch der vierte Band der Hilda-Hasenherz-Reihe wieder gut gefallen. Die liebenswerten Figuren, die wunderschönen Illustrationen und die abenteuerliche Handlung machen das Buch zu einer gelungenen Fortsetzung. Allerdings war die Geschichte für den kleinen Leser stellenweise etwas zu spannend und aufwühlend, weshalb ich das Buch für Kinder unter sechs Jahren nur eingeschränkt empfehlen würde. Allen Fans von Hilda Hasenherz kann ich das Buch dennoch ans Herz legen.

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Rezensionen von Ameland:

Konnte mich positiv überraschen

Wolkenberührpunkt von Christoph Kramer

Roman ahnte nicht wie sich sein Leben mit der Silvesternacht 2000 ändern sollte. Nichts war mehr wie vorher, bis auf seine Freundschaft mit Stevie. Halt in dieser Zeit bot ihm der Wolkenberührpunkt, ein Telefonmast. Hier blieben die Sorgen am Boden und oben konnte man seine Wünsche in die Wolken schreien.

Mich hat Romans Geschichte sehr berührt. Seine Suche nach seiner Herkunft, nach Glück und seinem Platz im Leben. Dem gegenüber steht das bisherige Leben des Profi-Fußballers, das völlig anders verlaufen ist. Er hatte das Glück, seinen großen Traum leben zu können und eine liebende Familie um sich zu haben. Man nimmt vieles als selbstverständlich hin und muss oder darf manchmal feststellen, dass es das nicht unbedingt ist.

Mich hat nicht nur der Tiefgang des Buches überrascht, sondern auch der tolle Schreibstil von Christoph Kramer. Er schreibt diese bewegende Lebensgeschichte sachlich und ruhig, in klaren Worten. Dennoch steht so viel zwischen den Zeilen.

Erstaunlich wie ein so leiser, aber bewegender Roman über das Erwachsenwerden und der Selbstfindung aus der Beobachtung eines Bezahlvorgangs entstehen kann. Mich wird die Geschichte noch eine Weile begleiten.

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Rezensionen von Rolf Fox:

Trauerhilfe

Jeder Mensch kann trauern von Eric Wrede; Fee Vogel

Dieses Buch über ein schwieriges Thema,was die meisten Menschen verdrängen, aber zwangsläufig irgendwann mal mit konfrontiert werden. Jeder geht mit Trauer anders um. Trauer kann einen Menschen körperlich wie selig umwerfen. Diese Buch versucht dabei eine Hilfestellung zu geben, die dem Leser guttun kann.

Man ist nicht alleine mit seiner Trauer und sollte sie auch nichts in sich einfressen und sich auch Hilfe holen. Das Buch nimmt den Trauernden an die Hand und unterstützt ihn.
Fazit:
Ich fand das Buch sehr tröstlich und hilfreich. Die beiden Autoren haben das Thema sehr einfühlsam angefasst, man hat immer das Gefühl, sie wollen Menschen helfen die nicht gut mit ihrer Trauer umgehen können. Ich kann das Buch nur empfehlen, da es ein Wegbegleiter in einer schweren Zeit sein kann. Leider distanzieren sich oft gute Freunde vom Trauernden, da sie mit der Situation nicht umgehen können, auch die sollten das Buch lesen.

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Rezensionen von Nele33:

toller Auftakt

Weißer Rausch von Anu Ojala

"Weißer Rausch" der Autorin Anu Ojala ist der Auftaktband zu einer angekündigten Trilogie aus Lappland. Das Hörbuch wurde von der Sprecherin Lina Syren eingelesen.

Ronja Jentsch arbeitet als Kommissarin grenzübergreifend mit Kollegen aus Schweden zusammen, was die nordische Atmosphäre noch einmal unterstreicht.

Der Autorin ist es fantastisch gelungen, die von mir erwartete düstere und bedrückende Stimmung, die ich bei skandinavischen Krimis und Thriller so schätze und auch erwarte zu transportieren.

Die einzelnen Charaktere werden sehr gut eingeführt und in ihrer Unterschiedlichkeit passt trotzdem alles gut zusammen. Besonders hat mich die Situation von Christian eingenommen, welch ein Desaster. Das Privatleben von Ronja wird thematisiert, führt manchmal zu Kopfschütteln, aber nimmt dennoch nicht zu viel Raum ein.

Die Autorin hat keine Scheu vor detaillierten Gewaltbeschreibungen, die vielleicht für manchen Leser/Hörer zu brutal sein könnten. Für mich waren sie genau richtig dosiert, da sie nicht überhandnahmen.

Lina Syren war mir als Sprecherin noch nicht bekannt, konnte mich mit ihrer Stimme und der Emotionalität überzeugen.

Ein Thriller den ich sehr gerne weiter empfehle und mich auf den Folgeband freue.

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Rezensionen von ReiShimura:

Ein Funke, der kein Feuer entfachen konnte

Der kleine Buchladen der einsamen Herzen von Rebecca Raisin

Meine Freude und Begeisterung waren riesig, als ich gelesen habe, dass es endlich eine Fortsetzung der Paris Love Reihe von Rebecca Raisin geben wird. Die ersten beiden Bücher der Reihe habe ich bereits mehrmals gelesen, da sie mir so gut gefallen haben. Dementsprechend groß waren meine Erwartungen an das Buch.

Wie sich herausstellen sollte, waren sie allerdings zu hoch.

Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten Teil der Reihe Paris Love. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und die Geschichten sind in sich abgeschlossen.
Da der erste Band der Reihe auch in einem Buchladen in Paris spielt, habe ich gedacht, dass es sich in diesem Band um den gleichen Buchladen handeln wird. Bereits nach wenigen Seiten musste ich allerdings feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Über diese kleine Enttäuschung konnte ich jedoch schnell hinwegsehen. Vor allem als ich mir bewusst gemacht habe, dass dies nirgends versprochen wurde.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir leichtgefallen und es hat Spaß gemacht zusammen mit Coco durch die Straßen von Paris zu schlendern. Die Beschreibungen der Stadt gelingen der Autorin auch in diesem Buch wieder sehr gut. Man kann alles vor seinem geistigen Auge sehen, vor allem wenn man die Stadt der Liebe bereits einmal besucht hat.
Mit dem Buchladen der einsamen Herzen hat Rebecca Raisin einen wirklich zauberhaften Ort erschaffen. Dieser Laden versprüht einen unglaublichen Charme, es weht ein Hauch von Magie und er wird von einer großen Anzahl an interessanten Menschen besucht. Es war durchaus unterhaltsam die verschiedenen Stammgäste des Geschäfts kennenzulernen. Der Funke ist bei mir auf jeden Fall übergesprungen. Allerdings ist es bei einem Funkenflug geblieben, ein Feuer der Begeisterung konnte bei mir während des Lesens nicht entfacht werden.

Denn auch wenn die Liebesgeschichte durchaus ansprechend ist und die Charaktere gut gezeichnet sind, blieb eine gewisse Distanz. Alles wirkte eine Spur zu konstruiert und zu vorhersehbar. Natürlich hatte ich nicht erwartet, dass die Autorin das Rad neu erfindet. Dennoch hatte ich ein wenig mehr erwartet. Mehr Gefühle, mehr Leidenschaft und das gewisse Etwas.

Über weite Strecken plätscherte die Geschichte einfach so vor sich hin. Es gibt wenige Szenen, die wirklich herausstechen und lange im Gedächtnis bleiben.
Insgesamt ist dieser Roman für mich der bisher schwächste der Reihe. Zwar konnte mich Rebecca Raisin mit ihrer zauberhaften Pariser Kulisse und dem charmanten Buchladen erneut begeistern, die eigentliche Geschichte blieb jedoch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Vielleicht lag es aber auch an mir und meinen hohen Erwartungen.

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Rezensionen von ReiShimura:

Ein Funke, der kein Feuer entfachen konnte

Der kleine Buchladen der einsamen Herzen von Rebecca Raisin

Meine Freude und Begeisterung waren riesig, als ich gelesen habe, dass es endlich eine Fortsetzung der Paris Love Reihe von Rebecca Raisin geben wird. Die ersten beiden Bücher der Reihe habe ich bereits mehrmals gelesen, da sie mir so gut gefallen haben. Dementsprechend groß waren meine Erwartungen an das Buch.

Wie sich herausstellen sollte, waren sie allerdings zu hoch.

Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten Teil der Reihe Paris Love. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und die Geschichten sind in sich abgeschlossen.
Da der erste Band der Reihe auch in einem Buchladen in Paris spielt, habe ich gedacht, dass es sich in diesem Band um den gleichen Buchladen handeln wird. Bereits nach wenigen Seiten musste ich allerdings feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Über diese kleine Enttäuschung konnte ich jedoch schnell hinwegsehen. Vor allem als ich mir bewusst gemacht habe, dass dies nirgends versprochen wurde.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir leichtgefallen und es hat Spaß gemacht zusammen mit Coco durch die Straßen von Paris zu schlendern. Die Beschreibungen der Stadt gelingen der Autorin auch in diesem Buch wieder sehr gut. Man kann alles vor seinem geistigen Auge sehen, vor allem wenn man die Stadt der Liebe bereits einmal besucht hat.
Mit dem Buchladen der einsamen Herzen hat Rebecca Raisin einen wirklich zauberhaften Ort erschaffen. Dieser Laden versprüht einen unglaublichen Charme, es weht ein Hauch von Magie und er wird von einer großen Anzahl an interessanten Menschen besucht. Es war durchaus unterhaltsam die verschiedenen Stammgäste des Geschäfts kennenzulernen. Der Funke ist bei mir auf jeden Fall übergesprungen. Allerdings ist es bei einem Funkenflug geblieben, ein Feuer der Begeisterung konnte bei mir während des Lesens nicht entfacht werden.

Denn auch wenn die Liebesgeschichte durchaus ansprechend ist und die Charaktere gut gezeichnet sind, blieb eine gewisse Distanz. Alles wirkte eine Spur zu konstruiert und zu vorhersehbar. Natürlich hatte ich nicht erwartet, dass die Autorin das Rad neu erfindet. Dennoch hatte ich ein wenig mehr erwartet. Mehr Gefühle, mehr Leidenschaft und das gewisse Etwas.

Über weite Strecken plätscherte die Geschichte einfach so vor sich hin. Es gibt wenige Szenen, die wirklich herausstechen und lange im Gedächtnis bleiben.
Insgesamt ist dieser Roman für mich der bisher schwächste der Reihe. Zwar konnte mich Rebecca Raisin mit ihrer zauberhaften Pariser Kulisse und dem charmanten Buchladen erneut begeistern, die eigentliche Geschichte blieb jedoch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Vielleicht lag es aber auch an mir und meinen hohen Erwartungen.

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