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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Herbstliche Tipps

Der kleine Siebenschläfer: Das machen wir im Herbst! von Sabine Bohlmann

Nach den Bilder- und Geschichtenbüchern vom kleinen Siebenschläfer, der mit seiner türkisen Kuscheldecke mit den weißen Punkten, ein alter Bekannter der Kinder ist, gibt es hier ein Spiel- und Bastelbuch. Auf dem Cover tragen der Siebenschläfer und sein Freund die Haselmaus Laternen in der Hand.

Alles dreht sich hier um den Herbst, der mit Wind und Wolken daherkommt. So kann ich mich auf den ersten Seite an einem Wolkengedicht erfreuen und Papierflugzeuge falten und fliegen lassen. Es gibt eine Anregung für ein Windspiel und mir gefällt das Windrad besonders gut. Natürlich gehört das Basten eines Drachen zum Herbst und hier gibt es Tipps zum Fliegen lassen, sogar ein Drachenfest könnten wir planen. Pflaumenkuchen mit Streuseln, da bin ich immer dabei und Esskastanien mag im sehr gerne. Was man alles mit Blättern und Kastanien machen kann, auch da fällt Sabine Bohlmann viel ein. Kerstin Schoen hat auch diese Buch wieder mit wundervollen Illustrationen ausgestattet.
Es gibt noch viele schöne Bastelideen, aber alle habe ich schon irgendwo gesehen. Am Ende des Buches ist die Geschichte „Der letzte Blätterfalltag“ abgedruckt, die ich auch aus einem anderen Buch kenne.
Sicher ist das Buch sehr schön zusammengestellt und gestaltet, aber leider gibt es schon viele Bücher in dieser Art.

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Rezensionen von Daggy:

Spiderman und Ballett

Milo tanzt von Anne Becker

Voller Dynamik springt Milo auf dem Cover, im Hintergrund seine Widersacher, die sich über tanzende Jungen nur lustig machen können.
Milo und sein bester Freund Maxim wohnen im selben Haus und sie treffen sich oft schon zum Frühstück, da Maxims Mutter im Schichtdienst arbeitet. Mittags gehen sie zusammen mit Milos kleiner Schwester Dana in Vaters kleines Restaurant zum Mittagessen.

Doch diese lange Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, weil Milo das Tanzen so liebt. Wenn er sich auf dem Ballettboden zur Musik bewegt, dann fühlt er sich wie sein Held Spiderman, denn seine Superkraft kann er so zeigen.
Luce kommt neu in die Klasse und er schlägt sich gleich auf die Seite des Freundespaares, dass immer wieder versucht Maxim aus der Reserve zu locken. So gehört er wohl auch in die Kategorie der Schurken.
Zu Beginn kommen Milo und Maxim au seinem neuen Film ihres Helden und ich war direkt in die Geschichte eingetaucht, so lebhaft war die Schilderung. Die Konflikte, die zwischen den Jungen entstehen, nimmt mir beim Lesen immer wieder den Atem, ich bin entsetzt und zornig. Aber ich war auch gerührt, wie tief die Freundschaft zwischen Milo und Maxim ist. Auch die einfühlsame Familie, die Verständnis für Milos Situation aufbringt und ihm auch seine Freiheit einräumt, hat mich überzeugt.
Das das Buch quasi bei mir um die Ecke spielt, fand ich noch zusätzlich toll, ist aber nicht der Grund, weshalb mich das Lesen die halbe Nacht wachgehalten hat, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.

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Rezensionen von Daggy:

Zauberhafte Bilder

Komm, wir trösten den kleinen Stern von Mira Schönegge

Auf dem Cover sehen wir das Kind, das zusammen mit dem Hängebauchschwein versucht mit Hilfe des Mondes den Stern zu erreichen.
Die Illustrationen gefallen mir sehr gut, dass die kleine Insel durch die Umarmung zweier zich vorher streitender Berge entstanden ist, wird hier sehr schön abgebildet. Das Kind, dass auf den Namen Schnipsel hört und die das „Sie“ für sich gewählt hat, lebt fast paradiesisch, aber zunächst allein auf der kleinen Insel.

Das Schwein, das zunächst im Hintergrund ist, nimmt dann auch einen Teil der Handlung ein. Es trägt ein rosa Bikini-Oberteil, heißt Bernd und zu ihm gehört das „Er“, obwohl die Bezeichnung Eber ihm nicht gefällt. Die beiden, die man dann als Freund*innen bezeichnen kann, werden auf den Stern aufmerksam und sprechen ihn an. „Das Sternchen klingt zittrig, als es so spricht, sein Funkeln erlischt und schwach wird sein Licht“, da kommt ihnen die Idee, dass eine Umarmung helfen könnte.
Der Text reimt sich und manche Reime gefallen mir gut, aber einige wirken schon sehr gewollt und der Takt erinnert mich manchmal an Büttenreden.
Ein recht langes Bilderbuch mit komplizierten Aussagen, z.B. zum gewünschten Pronom, aber zauberhaften Bildern auf denen es viel zu sehen und entdecken gibt.

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Rezensionen von S.:

Töte mich …

Komm, wir trösten den kleinen Stern von Mira Schönegge

Hannah ist so ausgehungert nach Zuneigung, dass sie für ein bisschen davon alles tut. Immer wieder enttäuscht, sucht sie in Online-Foren nach Ablenkung. True Crime hat es ihr angetan. So stößt sie auf William Thompson, einen potentiellen Frauenmörder. Ihren ersten Brief an ihn schreibt sie aus Frust, aber nach und nach glaubt sie, ihn kennenzulernen.

Sie vernachlässigt ihre Arbeit, benutzt William als Kummerkasten und beschwört damit eine Entwicklung herauf, die sie nicht erwartet hat.
Natürlich geschieht etwas. Ausführlich beschreibt Tasha Corryell, wie es dazu kam. Es wird eine extreme Geschichte erzählt. Die Protagonistin ist unsympathisch, exzentrisch und ein Stück weit naiv. Sehr fixiert auf William. Was anfangs spannend erschien, zog sich hin. Einige Personen bieten viel Potenzial, bleiben aber blass.
Das Ende ist erwartbar, hätte aber kaum anders sein können.
Durchwachsen.

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Rezensionen von Ryria:

Weisheiten einer besonderen alten Dame

Tee auf Windsor Castle von Claire Parker

Tee auf Windsor Castle ist ein kleines, aber durchaus feines Buch über eine zufällige und doch sehr außergewöhnliche Begegnung. Kate nimmt an einer Führung durch Windsor Castle teil, verläuft sich auf der Suche nach der Toilette und freundet sich mit ihrer Retterin an: Betty, den meisten Menschen als Queen bekannt.

Es folgen viele unterhaltsame Dialoge, in denen diese zwei sehr ungleichen Menschen sich näher kennenlernen und auch voneinander lernen. Immer wieder teilt Betty auch ihre Lebensweisheiten mit Kate und dem Leser. Diese sind zwar nichts, was man nicht schon mal woanders gehört hätte, aber im Kontext doch ganz nett zu lesen.

Der Charme des Buches liegt hauptsächlich darin, dass Kate nicht ahnt, mit wem sie hier nachts noch um die Häuser zieht oder versteckte Liebespläne schmiedet. Betty kann hierdurch auch schön sie selbst sein, was zu einigen spaßigen Situationen führt. Auch Royals sind am Ende des Tages nur Menschen, dies wird hier ganz schön vermittelt.
Insgesamt ein süßes kleines Buch, besonders für Fans der Royals, das man gemütlich bei einer Tasse Tee auslesen kann.

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Rezensionen von Cornelia:

Verzwickter Mordfall mit britischem Humor serviert

Mrs Potts’ Mordclub und der tote Bürgermeister von Robert Thorogood

Diesmal wird der Bürgermeister zum Opfer. Da Suzie anwesend ist sind Judith und Becks auch nicht weit und sie beginnen herumzuschnüffeln. Alle Verdächtigen bewahren ein dunkles Geheimnis. Die drei Damen haben viele Rätsel zu lösen, es gibt einige Motive, teilweise Alibis, es bleibt spannend bis zum Ende.

Der Schreistil ist flüssig und humorvoll. Wegen Judiths Aktionen muss ich oft schmunzeln, wenn sie wieder etwas ausheckt und Becks in Verlegenheit bringt. Suzie komplettiert das Trio mit ihrem direkten Charme. Die drei unterschiedlichen Freundinnen sind mir mittlerweile im dritten Teil der Reihe ans Herz gewachsen.

Mrs Potts' Mordclub und der tote Bürgermeister ist humorvoll zu lesen, bezaubernd britisch, mit einem guten Maß an Spannung. Daher empfehle ich den Krimi gern weiter, ich könnte sofort mit dem nächsten Teil starten.

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Rezensionen von Anabellb:

Eisige Spannung

Wintersonnenwende von Pascal Engman; Johannes Selåker

Ich habe Pascal Engman durch den ersten Teil dieser Reihe Sommersonnenwende kennen- u. schätzengelernt.
Das Cover des zweiten Teils hat, wenn auch diesmal in Blautönen gehalten, Erinnerungswert zum ersten Teil und gefällt mir wieder sehr gut.
Der Schreibstil ist flüssig und beschreibend, so dass man sich schnell in die Umgebung und das Geschehen hineinversetzt fühlt.

Mit Kommissar Wolf und der Journalistin Berg hat der Autor zwei interessante Charaktere geschaffen, den ich gerne wieder gefolgt bin.
Wie ich bereits aufgrund der Leseprobe und des Klappentextes erwartet hatte, hat mich die Geschichte vom Anfang bis zum Ende so gefesselt, dass ich das Buch an einem Tag ausgelesen habe. Für mich absolut genial, durchgehende Spannung, ein absoluter Pageturner!!
Daher vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf weitere Bücher dieses Autors.

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Rezensionen von Daggy:

Spannende Entwicklungen

Ein Sommer, drei Monde von Silke Sutcliffe

Alice wird im Laufe des Buches genau wie ihre Freundin Jule 16 Jahre alt. Die beiden kennen sich seit ihrer Geburt und feiern immer gemeinsam mit Jules Schildkröte. Doch dieses Jahr ist alles ganz anders, denn Bastian kommt in ihre Klasse und er strenge Lehrer nimmt sehr viel Rücksicht auf ihn. Bald erzählt Bastian den Mädchen so einiges und es bleibt immer wieder die Frage offen, erzählt der wirklich die Wahrheit? Dazu kommt, dass Bastian immer waghalsiger Aktionen unternimmt und dabei seinen Tod in Kauf nimmt.

Die Freundschaft der beiden Mädchen leidet sehr unter Bastians Benehmen und Alice, die uns von diesem Sommer erzählt, weiß nie so genau, ob sie Bastian, der so verständnisvoll auf die Abwesenheit von Alice Mutter regiert, wirklich vertrauen kann.
Der Titel des Buches bezieht sich auf Jules Vorliebe zum Mond, so nutzt einen Mondkalender und versucht Gegebenheiten durch die Mondkonstellation zu erklären. Im Laufe der Geschichte werden immer wieder Lieder erwähnt, dessen Texte sich auf die Handlung beziehen und die man sich am Ende des Buches als Playlist herunterladen kann.
Am Anfang des Buches gibt es einen Warnhinweis, der sich auf die Handlung bezieht und der anzeigt, dass Despression und Krebs im Buch eine Rolle spielen. Besonders die psychischen Erkrankungen werden im Buch mit all ihren Problemen für Familie und Freund*innen geschildert. Ich fand das Buch sehr spannend und bewegend. Ich kann es als Jugendbuch, dass sich gut in die Situation der jungen Erwachsenen einfühlen kann, sehr empfehlen.

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Rezensionen von Frechdachs:

Hilferufe von verzweifelten Wiener Eltern, die versuchten, ihre Kinder vor dem Zugriff des NS-Regimes zu retten

Suche liebevollen Menschen von Julian Borger

Julian Borger schlägt in seinem aktuellen Sachbuch "Suche liebevollen Menschen - Mein Vater, sieben Kinder, und ihre Flucht vor dem Holocaust" ein für mich komplett neues Kapitel auf. Er schildert dabei exemplarisch sehr hochemotional einzelne Kinderschicksale aus Wien zu Zeiten des NS-Regimes.

Gleich vorneweg möchte ich mich für diese sehr intensiven Einblicke bedanken, die Borger hier öffentlich macht, und den Manchester Guardian-Kindern damit posthum eine starke Stimme verleiht, die hoffentlich nie leise wird.

Die Originalstimmen der Holocaust-Betroffenen verstummen leider nach um nach. Genau deshalb ist es immens wichtig, das Wissen um die Gräueltaten des damaligen NS-Regimes für alle uns nachfolgenden Generationen präsent zu halten, dass genau solche Verbrechen hoffentlich nie mehr wieder passieren mögen.

In detektivischer Kleinarbeit machte sich Borger ans Werk als er eine Anzeige über seinen Vater im Manchester Guardian aus dem Jahr 1938 entdeckte.

In der Zeitung von Manchester wurden damals zwischen anderen Anzeigen genau solche Annoncen über Wiener Kinder platziert. Die Eltern wollten in weiser Voraussicht ihre Kinder vor dem Zugriff der NS-Schergen, den ganzen damit verbundenen Repressalien sowie den Gräueltaten in Sicherheit bringen und suchten weitab der Heimat Pflegefamilien für ihre Sprösslinge mit zum Beispiel den beiden nachfolgenden erschienenen Anzeigentexten.

"Gibt es einen Menschenfreund, der bereit ist, ein hochbegabtes Mädchen, 14 Jahre alt, Tochter eines jüdisch-österreichischen Rechtsanwalts, als Pflegekind aufzunehmen?"

"Gesunder und bescheidener Wiener Junge, Sohn eines jüdischen Anwalts aus Wien, Gymnasiast, mehrmonatige Erfahrung im Maschinenstricken, sucht Aufnahme in englischer Familie zur Fortsetzung seiner Ausbildung."

Die Kinder selbst wussten zu diesem Zeitpunkt mitunter noch nichts von ihrem baldigen Schicksal in für sie fremden Gefilden. Borger selbst schreibt dabei von elementaren Wendepunkten im Leben dieser Kinder. Sehr abrupt endete für diese jüdischen Wiener Kinder die Kindheit. Sie mussten urplötzlich ihre angestammte Heimat, ihre Familie und ihre Freunde verlassen. Der plötzliche Aufbruch von Wien bedeutete dann eben auch den Wegfall von Sicherheit und Gewissheit.

Genau diese Zäsur drückt sich beispielhaft im folgenden Buchzitat von Fred aus.

"Ich fühle mich zu alt zum Weinen, aber ich weiß sicher, dass meine Jugend jetzt vorbei ist."

Diese verworrenen Wege von Borgers Vater und von sieben weiteren Wiener Kindern erzählt der Autor in seinem vorliegendem Werk. Dabei muss man mitunter echt hart im Nehmen sein, da bei mir wirklich beim Lesen alle verschiedenen Emotionen und Gefühle angesprochen wurden.

Das globale Schicksal der Holocaust-Opfer dürfte denke ich vielen von uns bereits ein Begriff sein. Nur verblasst dieses globale Schicksal nach meiner Meinung leider viel zu schnell. Solche Einzelschicksale sind es, die meiner Meinung nach im Kopf viel präsenter bleiben und die genau veranschaulichen, was die NS-Schergen alles auf dem Kerbholz hatten.

Die Wege der Kinder von Wien waren sehr vielfältig und so haben nicht alle den Weg nach England eingeschlagen, sich der menschenverachtenden NS-Diktatur zu entziehen. Immer mit dem Wissen, dass ein falscher Schritt auch das eigene Ende bedeuten konnte. So ist es dann beispielsweise leider auch nicht verwunderlich, dass man selbst nach der Flucht nach Shanghai nicht vor dem Rückgriff der NS-Diktatur sicher war.

Für mich ist es ein ganz besonderes Kapitel in Deutschlands bzw. Europas dunkelster Stunde, die Borger hier versucht aufzuarbeiten und dadurch präsent hält.

In den aktuellen herausfordernden Zeiten, in denen gesichert rechtsextremistische Parteien in Deutschland im extremen Aufwind sind, sind es vielleicht genau solche Geschichten aus dem letzten Jahrhundert, die erzählt werden müssen, um uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst zu werden.

Wehret den Anfängen!

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Rezensionen von FogandBooks:

Ein solider Einstieg in eine neue Welt

Empire of Sins and Souls 1 - Das verratene Herz von Beril Kehribar

„Empire of Sins and Souls“ von Beril Kehribar ist ein fesselnder Fantasyroman, der sowohl durch seine packende Handlung als auch durch seine wunderschöne Gestaltung besticht. Das Cover, zusammen mit dem stilvollen Farbschnitt, zieht den Leser sofort in seinen Bann. Die Gestaltung wird von einem interessanten Klappentext ergänzt, der die Neugier auf die Geschichte und den Schreibstil der Autorin weckt.

Die Charaktere in dieser Geschichte sind ein besonderes Highlight. Sie sind nicht nur vielfältig, sondern auch sehr markant und gut ausgearbeitet. Jeder Charakter bringt seine eigenen Eigenarten und Geheimnisse mit, was die Dynamik der Erzählung bereichert. Besonders die Protagonistin Zoé ist zentral für die Handlung, da sie anscheinend die größten Geheimnisse trägt, was viel Potenzial für einen grandiosen Plot bietet.

Trotz dieser positiven Aspekte hatte ich persönlich Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden. Die erste Hälfte der Geschichte zog sich für mich und ich fand, dass es eine Weile dauerte, bis die Handlung wirklich an Fahrt aufnahm. Zoés Charakter hat mich nicht vollständig überzeugt.

Das Ende des Romans hingegen hat meine Erwartungen übertroffen. Es ist spannend und packend, was für mich ein absolutes Highlight des Buches darstellt. Es wird klar, dass die Geheimnisse der Geschichte nicht im ersten Band gelüftet werden, und für Leser, die Cliffhanger meiden, könnte dies eine Herausforderung darstellen.

Insgesamt ist „Empire of Sins and Souls“ ein vielversprechender Einstieg in eine neue Fantasywelt, die es wert ist, erkundet zu werden. Mit all seinen Stärken und Schwächen gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte und die Charaktere in den kommenden Bänden entwickeln werden.

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