Kunden em pfehlungen
Rezensionen von MaMaMia :
informativ und wunderschön illustriert
Kennst du mich? Ich bin ein Bär! von Andrea Weller-Essers
Das Buch "Kennst du mich? Ich bin ein Bär" mit Texten von Andrea Weller-Essers und Illustrationen von Sandra Kissling ist als kartoniertes Kinder-Sach-Bilderbuch im Fischer Sauerländer Verlag erschienen. Es umfasst 18 Seiten und wird für Kinder ab zwei Jahren empfohlen.
Das Buch zeigt aus der Sicht eines kleinen Braunbären, wie der Lebensraum der Braunbären aussieht.
Auf den wunderschön illustrierten Seiten erfahren die Kinder kindgerecht z.B. über die Lebensweise, die Entwicklung der Jungtiere, die Ernährung und vom Winterschlaf der Braunbären. Die letzte Seite im Buch fasst die wichtigsten Infos zum europäischen Braunbär in Form eines Steckbriefes nochmal schön übersichtlich zusammen.
Unser Fazit: Hier kommt das Buch sehr gut an. Die Texte sind gut verständlich, die Illustrationen sind wundervoll niedlich, mit vielen kleinen Details und dabei trotzdem schön naturnah! Ein sehr gelungenes Kinderbuch, das wir definitiv weiterempfehlen können!
Rezensionen von MaMaMia :
Wunderschönes Buch mit Lichteffekt
Mein Lichter-Klappen-Buch - Ins Bett gehüpft, unter die Decke geschlüpft von Katja Richert
Das Kinderbuch "Mein Lichter-Klappen-Buch: Ins Bett gehüpft, unter die Decke geschlüpft" mit Texten von Katja Richert und Illustrationen von Sabine Kraushaar ist im Penguin Junior Verlag erschienen. Das Pappbilderbuch mit tollen Spiel- und Lichteffekten, die mit 3 enthaltenen, austauschbaren Knopfzellen funktionieren, umfasst 12 Seiten und wird für Kinder ab 2 Jahren empfohlen.
Im Buch gehen verschiedene Tierkinder schlafen und werden dabei von Mama, Papa oder der Oma zugedeckt, um dann zufrieden und geborgen eingekuschelt einschlafen zu können.
Die Texte sind in kurzen, gut verständlichen, kindgerechten Reimen verfasst. Meine Kinder lieben solche schön gereimten Texte und sie lassen sich auch richtig schön vorlesen. Die Illustrationen sind einfach so wunderschön, bunt und die Tiere sind so zuckersüß!
Ganz besonders toll ist der Lichteffekt mit den drei kleinen LED-Lämpchen, die aus gehen, sobald das Kind zur Geschichte passend das jeweilige Tierchen anhand von Klappen quasi mit Blättern, Moos, Federn, Decken usw. zudeckt. Der Effekt funktioniert problemlos und meine Kids haben einfach eine riesen Freude daran!
Wir sind total begeistert von diesem süßen, kleinen, stabilen, hochwertigen Lichter-Klappen-Buch! Etwas ganz Besonderes und daher gibt's eine ganz klare Kaufempfehlung von uns!
Rezensionen von MaMaMia :
Ein wirklich gelungenes Kinderbuch
Huiii, wer ist denn da noch wach? – Ab ins Bett und Gute Nacht! von Christine Kugler
Das Kinderbuch "Huiii, wer ist denn da noch wach?" mit Texten und Illustrationen von Christine Kugler ist als Pappbilderbuch mit Klappen im Penguins Junior Verlag erschienen. Das Buch umfasst 16 Seiten und wird für Kinder ab 2 Jahren empfohlen.
In der Geschichte geht es um den Gespensterjungen Theo, der seinen Freunden beim Einschlafen hilft.
So kocht er z.B. der Hexe Lotte einen Tee, für den Werwolf singt er ein Schlaflied und mit Vampirmädchen Frida spielt er so lang, bis sie wirklich müde ist. Schließlich ist auch der Gespensterjungen Theo selbst müde und schläft in Papa's Arm ein und kuschelt sich dann zufrieden und glücklich in sein Bett.
Das Buch zeigt den Kleinsten, wie andere abends entspannt und schön in den Schlaf finden. Ganz nebenbei nimmt es durch die liebenswürdigen Charaktere auch die Angst vor z.B. Gespenstern, Werwölfen, Spinnen und Vampiren.
Die Texte sind kurz, gut verständlich und in Reimform geschrieben. Das macht sie auch wirklich kindgerecht und für die Zielgruppe ab 2 Jahren einfach perfekt geeignet! Die Illustrationen sind sehr schön gestaltet und mit den vielen Klappen auch besonders interessant für die Kinder!
Das Format, die abgerundeten Ecken, die dicken Pappseiten und die relativ stabilen Klappen machen einen sehr guten, hochwertigen und stabilen Eindruck und halten wohl auch der intensiven Begutachtung der Kleinsten gut stand!
Für meinen Geschmack als Mama ist das Buch sehr gut gelungen und das Wichtigste... meine Kids (2 und 4,5 Jahre) mögen das Buch auch sehr gern! Daher eine klare Weiterempfehlung von uns!
Rezensionen von Petra:
Ein Rötselkrimi
Das mörderische Christmas Puzzle von Alexandra Benedict
Edie ist eine Rätselexpertin, die alte Dame erfindet Kreuzworträtsel und puzzelt leidenschaftlich gerne. Es ist kurz vor Weihnachten, eine Zeit die sie hasst, aus verständlichen schrecklichen Gründen. Da erhält sie Puzzleteile und eine Nachricht, sie soll das Rätsel lösen oder Menschen sterben.
Will sie jemand verärgern oder was soll das ? Sie bittet ihren Neffen bei der Polizei um Rat. Da taucht ein Opfer auf mit neuen Puzzleteilen auf. Es ist eine ernste Angelegenheit, aber was hat es mit Edie zu tun, ist es weil sie eine Expertin ist oder liegt es an ihrer Vergangenheit wie die Ausschnitte auf den Teilen suggerieren.
Der Krimi ist von Anfang an spannend. Edie als Weihnachtsmuffel und perfekter Misanthrop ist eine gelungene Figur, so hässlich wie sie sich aufführt ist sie eine echte Antifigur wenn man dann später die Gründe dafür erfährt, verzeiht man ihr vieles.
Die Rätsel machen Spaß, eine eigenartige Formulierung in diesem Kontext. Aber was ist die richtige Lösung für ein verschlungenes Seil, es werden verschiedene Möglichkeiten angeboten und damit setzt der eigene Spürsinn in Gang. Man ermittelt selber. Die Rückblicke in Edies Leben bringen Licht ins Dunkel. In der Gegenwart kommt die alte Dame der Lösung immer näher und dadurch natürlich auch in große Gefahr.
Natürlich könnte der Krimi auch in einer anderen Jahreszeit spielen, aber es geht natürlich auch um die Weihnachtsphobie, die dann der Auslöser für eine Kettenreaktion über einen sehr langen Zeitraum ist.
Die Autorin hat mich auch mit ihrem zweiten Weihnachtskrimi, wieder im Herbst überzeugt. Wie gut das es mir völlig egal in welchem Zeitraum ein guter Krimi spielt, sonst wäre mir spannende Unterhaltung entgangen, drei Monate vor dem Termin.
Rezensionen von Daggy:
Zurück in die Freiheit
Das Nori sagt Nein! von Antje Damm
Dieses Buch ist in der Scherenschnitt-Technik erstellt und beschränkt sich auf die Farbe Schwarz mit einigen kleinen Farbtupfern. Das Cover zeigt das kleine Noris unterwegs auf einer Wiese.
Das kleine Körbchen hat es dabei, um die leckeren roten Beeren zu sammeln. Für uns wird auch die kleine Wohnhöhle unter der Erde sichtbar in der das Noris sitzt und genüsslich seine Beeren verspeist.
Nebenbei sehen wir einen Vogel, der nach einem Wurm pickt, der in der Erde verschwindet. So gibt es immer viel neben der eigentlichen Geschichte zu entdecken. Mit einen lauten „Tap, Tap“ sehen wir nackte Füße auf der Wiese und eine bunte Glasmurmel. Das Nori „hält den Atem an…“ Dann fällt die Murmel in seine Höhle und das Nori steckt neugierig seinen Kopf aus der Öffnung und sieht eine Riesin. Dieses Mädchen nimmt das Nori mit zu sich nach Hause, um mit ihm zu spielen. Doch im Laufe der Zeit merkt es, dass das kleine Wesen sich nicht wohl fühlt und bringt es wieder zurück auf seine Wiese.
Diese Scherenschnitte sind wundervoll gestaltet und erzählen die gefühlvolle Geschichte sehr eindringlich. Das Nori ist ein geschlechtsloses kleines Wesen, dass dem Mädchen zeigt, dass es keine Spielzeug ist, dass es nicht gefüttert werden will, dass es wieder in seiner Umgebung lesen möchte und das Mädchen ist eifühlsam genug, das zu verstehen und sich wieder von Nori zu trennen.
Rezensionen von Natalie:
Fesselnd
Wintersonnenwende von Pascal Engman; Johannes Selåker
Das Cover als auch der Titel weisen schon darauf hin, dass wir Kommissar Tomas Wolf und Journalistin Vera Berg diesmal ins kalte und winterliche Stockholm begleiten:
Das Jahr 1994 endet mit einem Mordfall im Rotlicht-Milieu, vom Tatort flieht eine junge Frau nackt in die Nacht und bleibt verschwunden.
Tomas und sein Kollege Zingo beginnen zu ermitteln, Vera kreuzt mit ihren eigenen Recherchen dazu immer wieder ihren Weg. Doch die Wahrheit liegt viel tiefer vergraben, als sie alle zuerst annehmen…
Band zwei des Autoren-Duos ist ein absoluter Page-Turner, der einen von der ersten Seite weg in den Bann zieht. Schonungslos und auch teilweise ziemlich brutal wird der Fall dabei aus wechselnden Perspektiven aufgearbeitet. Aber nicht nur der Fall selbst zeugt von Tiefe, sondern auch die Charaktere werden wieder toll herausgearbeitet, ihre Schattenseiten, mit denen sie zu kämpfen haben, kommen immer wieder durch. Bis zum Schluss bleibt es spannend, wem vertraut werden kann und das Ende lässt auf einen nächsten Band hoffen.
Ein Krimi, der düster, brutal und fesselnd die Stimmung in dem Milieu und auch der damaligen Zeit in Schweden einfängt. Große Leseempfehlung von mir dafür.
Rezensionen von Daggy:
Komplikationen durch Niesen
Lotte niest von Marcel Klaus Bisdorf
Das Cover zeigt schon ganz klar, worum es in diesem Buch geht, Lotte hat den Mund weit auf und man hört förmlich ihr Niesen. In kleinen, fast comichaften Bildern, wird die Geschichte von Lotte erzählt, ihr Problem ist ihr lautes Niesen, dass sich wie Kanonen oder wie ein Gewittersturm anhört. Auf einer Busreise zu ihrer Oma, passiert dann das Erwartete und die Busfahrerin bremst sehr heftig.
Nachdem Lotte verschämt zu früh aussteigt, kommt sie an einen Sportplatz und starte mit ihrem Niesen die Läuferinnen. Im Wald erschreckt sie die Tiere, aber dann kann Oma sie in ihre Arme schließen. Es wird dann ein kleiner informativer Teil eingefügt, bevor die Geschichte weitergeht und Lottes Niesen durchaus noch seine Vorteile hat.
Niesen müssen wir alle mal und die Geräusche, die dabei zu hören sind, sind sehr unterschiedlich, wie auch ihre Lautstärke variieren. Diese Buch widmet sich diesem Thema mit einer tröstlichen Erzählung und vielen Informationen. Die keinen Bilder sind wie Comics gestaltet und witzig gezeichnet.
Rezensionen von Daggy:
Winterzeit bei Familie Bär
Der Schneemann und seine Nase von Nadine Brun-Cosme
Nachdem es über Nacht geschneit hat, baut Max, der kleine Bär, einen Schneemann, er gibt sich viel Mühe mit dem Gesicht und am Ende steckt er eine Möhre hinein. Am Abend kann er von seinem Bett den Schneemann sehen und so schläft er beruhigt ein. Doch am nächsten Morgen sitzt die Nase schief, wie kann das wohl passiert sein? Er fragt seine Eltern, aber die waren es nicht.
Nach der nächsten Nacht liegt die Möhre angenagt am Boden. Da legt sich Max auf die Lauer und entdeckt, wer die Möhre mag.
Eine hübsche kleine Geschichte mit liebevoll gemalten Bildern über einen hilfsbereiten kleinen Bären, der behütet bei seinen Eltern wohnt. Tolle Winterszenen!
Rezensionen von Daggy:
Ab in die Jurazeit
Leos wilde Abenteuer - Dino-Alarm von Andreas Völlinger
Leo nennt in der Schule, als es um die Lieblingstiere der Kinder geht, einen Dinosaurier namens Apatosaurus. Danach macht er sich Gedanken, wie er über ein Tier, ein Referat halten soll, dass es nicht mehr gibt und dass er nie gesehen hat. Doch dank Tante Agnetha, die eine große Erfinderin ist, schöpft er wieder Hoffnung.
Denn die neueste Erfindung ist einen Zeitmaschine mit der die beiden in die Jurazeit reisen. Da die Tante keine Ahnung von Dinosauriern hat, muss Leo ihr die Tiere erklären, die ihnen dort begegnen. Zum Glück treffen sie bald auf einen Apatosaurus, der durch seinen Größe schon erschreckend wirkt, auch wenn er Vegetarier ist. Doch als Leo und die Tante wieder zurück in die Jetztzeit starten, müssen sie feststellen, dass der Dino mit ihnen im Garten gelandet ist. Was kann man da tun, um die Lage zu retten?
Das Cover zeigt Leo und Tante Agnetha, die auf dem Apatosaurus-Rücken sitzen. Im Buch gibt es noch viele teilweise ganzseitige bunte Illustrationen. Die spannende Geschichte wird humorvoll in zehn Kapiteln erzählt, trotz der größeren Schrift, sollte der Leser, die Leserin schon etwas erfahrener sein.
Rezensionen von Daggy:
Umgang mit Konflikten
Ärgern, Streiten, Kämpfen von Anita Ganeri
Das Cover zeigt im Vordergrund zwei Kinder, die mit ihren Rücken aneinander stehen und wütend aufeinander zu sein scheinen. Zwei Kinder spielen mit Soldaten und im Hintergrund flüchtet wohl eine Gruppe Menschen vor qualmenden Häusern, über die Flugzeuge fliegen.
Zu Beginn des Buches sehen wir zwei Mädchen, die sich anschreien.
Dann wieder die bedrohend über den Häusern fliegenden Flugzeuge. Danach geht es darum, wer alles streiten kann, und ein Streit zwischen zwei Kinder wird mit entsprechenden Bildern bis zum Vertragen durchgespielt. Dann geht es um einen Geschwisterstreit, bei dem am Ende die Mutter schimpft, was das Mädchen ungerecht empfindet. Nach dem Streit auf dem Schulhof, in den sich der Lehrer einmischt, geht es um einen Fernsehbericht über Kriegshandlungen. Es gibt Kriegsbilder, Flucht, ein Zeltlager und Verhandlungen, Bilder, die wir auch aus der Berichterstattung kennen. Wir kehren wieder zurück auf den Schulhof und das Buch endet mit den Worten „Es ist immer besser, wenn man versucht einander zu verstehen“.
Im Nachwort wenden die Autoren sich an die Eltern und das Lehrpersonal.
Was mir gut gefällt, ist, dass der Text die Kinder direkt anspricht, aber ich finde ihn etwas zu belehrend. Trotzdem kann man Kindern mit Hilfe dieses Buches die Entstehung von Konflikten gut darlegen. Die Illustrationen zeigen sehr gut die Gefühle der Kinder, aber auch die Schrecken des Krieges.











