Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Peachybookdreams :

Der freche Kobold ist zurück

Pumuckl, Tiergeschichten von Uli Leistenschneider; Ellis Kaut

Ich habe Pumuckl in meiner Kindheit geliebt, dieses Buch ist einfach pure Nostalgie

In neun kurzen Geschichten die alle ungefähr 16–18 Seiten lang sind begleiten wir den frechen Pumuckl auf der Suche nach einem Haustier. Die bunten Illustrationen waren sehr lustig und verbildlichen das gelesenen noch einmal.

Alle Geschichten bauen aufeinander auf. Der arme Meister Eder hat jedenfalls alle Hände voll zu tun den kleinen Kobold vom Schabernack abzuhalten. Pumuckls Reime haben mich wie damals schon zum Lachen gebracht.

Hier kommt mein persönliches kurzes Fazit
zu jeder Geschichte.

Pumuckl will ein Haustier: Pumuckl entdeckt einen Hund und möchte nun selbst ein Haustier haben, auch wenn einige seiner Versuche nicht klappen gibt der kleine Kobold nicht auf. 4 ⭐️

Pumuckl im Zoo: Pumuckl und Meister Eder machen einen Ausflug in den Zoo, schon bei der Hinfahrt treibt Pumuckl viel Schabernack und auch im Zoo geht es Kunterbunt weiter 4⭐️

Besuch von Sabine: Hier bekommt Pumuckl die Chance auf ein Haustier aufzupassen. Rosemarie bringt ihre Schildkröte Sabine für ein paar Tage zu Meister Eder. 4⭐️

Auf dem Reiterhof: Pumuckl trifft auf das Pony namens Kobold, auf dem Pumuckl unbedingt reiten möchte. Wenn da nicht die kleine Jelena wäre… 4,5⭐️

Das Eichhörnchen: Meister Eder und Pumuckl gehen mit Annie und Bärbel in den Wald, auch wenn der kleine Rotschopf nicht begeistert von der Begleitung auf seiner Haustiersuche ist 2⭐️ (hier gab es ein paar Streiche, die mir zu weit gingen)

Pumuckl spinnt: Pumuckl stößt auf ein spinnen Netz, es gibt also doch ein Hautier! Nur wo versteckt sich die kleine Spinne ? 3⭐️

Der sprechende Wellensittich: Pumuckl und Eder gehen spazieren und kommen an einer Zoohandlung vorbei. Pumuckl muss natürlich Ausschau nach einem Hautier halten und entdeckt einen Wellensittich, der plötzlich zu sprechen beginnt . 3⭐️

Auf dem Bauernhof: Meister Eder möchte auf dem Bauernhof Käse kaufen. Doch Pumuckl findet die Hoftiere viel interessanter und hält den Bauern ganz schön auf Trab. 4,5⭐️

Das entlaufene Kaninchen: Der Pumuckl freut sich als ein kleines Kaninchen vor Meister Eders Werkstatt Sitz, doch leider gehört es schon jemand anderem. Wird Pumuckl zum Schluss doch noch ein Haustier bekommen…? 4⭐️

Fazit: Bis auf eine Geschichte haben mir alle sehr gut gefallen und es war einfach mal wieder schön von dieser Kultfigur aus meiner Kindheit zu lesen. Die Geschichten sind durch ihre Kürze und den Bildern super zum Vorlesen. Von mir bekommt das gesamte Buch 4 Sterne⭐️

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Peachybookdreams

Rezensionen von NT:

Herbstliche Hexenstimmung

Die Kunst der Hexerei von Iris Panhans

Ich habe Die Kunst der Hexerei gelesen, weil es sich schön in den herbstlichen Halloween-Vibe einfügt. Für mich war das Buch weniger ein Sachbuch/Ratgeber als eher eine unterhaltsame Lektüre. Ich bin keine Hexe und habe auch nicht vor, eine zu werden – im Gegenteil, ich arbeite in der Wissenschaft – aber die stimmungsvolle Gestaltung und die liebevollen Zeichnungen der Autorin haben mich angesprochen.

Man merkt, wie viel Herzblut und Zeit der Autorin dort hineingeflossen sind. Großes Kompliment dafür!

Was ich besonders schätze, ist ihre reflektierte Herangehensweise: Die Autorin stellt klar, dass Hexerei keine wissenschaftlich fundierte Praxis ist und nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen dienen kann. Diese Abgrenzung fand ich wichtig und erfrischend, denn so wird kein falscher Anspruch erhoben. Das Buch dreht sich viel um Auren, Energien und Manifestation – Begriffe, die für mich eher ins Reich der Fiktion gehören.

Das Buch bietet Spielraum für eigene Interpretationen, was ich gut finde. Es gibt Orientierung und Beispiele, aber keine strikten Vorgaben, wie „moderne Hexerei“ ausgeübt wird. Für jemanden, der Hexerei ernsthaft betreiben will, ist es ein stimmungsvoller Einstieg. Auch wer sich einfach von der magischen Atmosphäre tragen lassen will, wird seinen Spaß damit haben.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von NT

Rezensionen von Ameland:

Beängstigende Vorstellung

Unendlicher Friede von Edward Poniewaz

Bewertet mit 3.5 Sternen

Ich fand den Klappentext total spannend und war sehr gespannt auf die ganze Geschichte. Den Anfang als Christiana Witt mit einem ungewöhnlichen Problem zu dem Psychologen Dr. Stefan Heimer kommt, fand ich interessant. Sie berichtet, dass ihr Mann, ebenfalls Psychologe, sie zu einer Abtreibung nötigt, weil er glaubt, dass er am Tag der Geburt seines Sohnes sterben muss.

Nach dem ersten Drittel ließ für mich die Spannung deutlich nach. Interessant fand ich die Forschung über die Möglichkeit der Gedächtnismanipulation von Professor Witt. Die Möglichkeiten, die eine solche Veränderung von Erinnerungen sowohl im positiven als auch im negativen Sinn haben kann, fand ich beängstigend. Und wie oft auch im wahren Leben werden diese Möglichkeiten am schnellsten von falschen Gruppierungen erkannt, wie hier von der Mafia.

Im weiteren Verlauf verhielten sich die Protagonisten für mein Verständnis teilweise irrational. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass niemandem zu trauen war. So richtig warm konnte ich auch mit keiner der handelnden Personen werden.

Ich weiß immer noch nicht so genau was ich von dieser Mischung aus Psychothriller mit Einschüssen eines Liebesromans halten soll. Daher gibt’s von mir trotz der wirklich interessanten Thematik für dieses Erstlingswerk von Edward Poniewaz nur 3,5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ameland

Rezensionen von Gavroche:

Ein makelloses Mädchen

A Song to Drown Rivers von Ann Liang

Mir gefällt das Cover dieses Buches sehr gut, weil es so künstlerisch raffiniert wirkt, obwohl es gar nicht kompliziert ist, wenn man es näher betrachtet. So etwas fällt positiv aus dem Rahmen. Aber der Inhalt ist bei einem Buch ja immer wichtiger als die Verpackung und so kommt mit auf eine Reise in die chinesische Vergangenheit, ins 5.

Jahrhundert. Nun ja, gehen wir noch ein wenig weiter mit unserer Reise, denn es wird auch noch eine Fantasiereise.
Xishi ist nicht einfach nur ein makellos hübsches Mädchen, das sich für die Zwecke anderer einspannen lässt. Sie macht ihre Aufgabe als Spionin am Hof der Wu richtig gut.
Die Romantik spielt natürlich auch eine Rolle, aber irgendwie konnte mich die Liebesgeschichte nicht so sehr mitreißen.
Ich kenne mich in chinesischen Legenden gar nicht aus und so kannte ich auch die Vorlage zu dieser Geschichte nicht. Manchmal fiel es mir etwas schwer, mich zurecht zu finden. Vielleicht hat mir dies auch den Zugang zu dem Roman etwas erschwert. Insgesamt gesehen hat das Buch aber einen guten Gesamteindruck hinterlassen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gavroche

Rezensionen von nessabo:

Zwischen Obsession und Abhängigkeit mit heftigem Pageturner

Mein Mann von Maud Ventura

Zum Hörbuch: Stefanie Wittgenstein hat hier einer so unsympathischen Figur wirklich tadellos ein Profil verliehen. Ich habe dieses Hörbuch mit 1,75-facher Geschwindigkeit gehört und hatte damit ein ganz tolles Hörerlebnis. Sie hat es sogar geschafft, dass ich phasenweise Mitgefühl für die Frau aufbringen konnte.

In jedem Fall hörte sich „Mein Mann“ dank der Sprecherin wie ein Rausch. Ein i-Tüpfelchen wäre es noch gewesen, wenn das letzte Kapitel von einem Mann gesprochen worden wäre, da so der Schockmoment noch größer ist. Doch auch so war das für mich ein heftiger Plot-Twist.

Zum Buch selbst: Ich denke, für dieses Buch muss mensch in Stimmung sein und darf auch kein Problem haben, im Kopf einer Figur zu sitzen, deren Gedanken so oft absolut absurd erscheinen. Wenn mensch sich aber in die Geschichte hineinziehen lässt, entwickelt das Werk einen Sog, der irgendwie berauscht.

Die namenlose Frau erzählt von ihrer Obsession, aber auch von ihrer Abhängigkeit, von ihrem Mann, der ebenso namenlos bleibt. Auf repetitive Art und Weise analysiert sie jede noch so kleine Handlung des Ehemannes, hinterfragt seine Liebe und verliert sich in gedanklichen Katastrophenszenarien. Und so übertrieben sie oft auch scheint, konnte ich mich doch trotzdem manchmal in sie einfühlen. Ihre Unsicherheit ist fundamental und phasenweise durchaus nachvollziehbar, die daraus folgenden Taten allerdings weniger. Doch Maud Ventura schaffte es regelmäßig, mich mit einem neuen Gedanken der Frau wieder zurückzuholen. Die idolisiert ihren Mann nämlich einerseits, lässt andererseits aber immer wieder blicken, dass er Einiges an Paternalismus und abstoßender Selbstverständlichkeit zu bieten hat.

Und so schwankte ich im Laufe der Handlung zwischen Fassungslosigkeit, Unverständnis, Wut und Mitgefühl. Ich fand die Hauptfigur auf abschreckende Art faszinierend und konnte nicht mehr aufhören. Vor allem auch deshalb, weil ich zuvor schon von dem krassen Pageturner am Ende gelesen habe. Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage: Der wird alles zuvor Gedachte komplett erschüttern!

Wenn euch ungewöhnliche Charaktere nicht abschrecken und ihr in einen solchen abtauchen wollt, empfehle ich „Mein Mann“ ganz deutlich. Es ist schon ziemlich abgefahren und muss zur Stimmung passen, daher ziehe ich einen Stern ab. Für das, was es sein soll, finde ich es aber wirklich großartig umgesetzt!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nessabo

Rezensionen von Gavroche:

Eine interessante Begegnung

Tee auf Windsor Castle von Claire Parker

Kate hat sich von einer Freundin dazu überreden lassen, an einer Führung durch Windsor Castle teilzunehmen, aber eigentlich interessiert sie das gar nicht.
Kate stammt aus Glasgow, kämpft sich so durchs Leben, wie ihre Mutter auch schon. Zuletzt musste sie Sozialstunden ableisten.
Im Schloss hat sich auf einmal das dringende Bedürfnis, eine Toilette aufzusuchen und nimmt deshalb den Gang hinter der Tapetentür.

Dort trifft sie in einer Küche auf Betty und sie trinken zusammen Tee, gehen später in einen Pub und erzählen von ihrem Leben, aber alles immer ein wenig klausuliert, obwohl man als Leser(in) schon gut zwischen den Zeilen lesen kann.
Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Lebensentwürfe aufeinander und beide konnten vieles nicht machen, was man als - nennen wir es mal - Normalbürger so erleben kann. Allerdings aus jeweils anderen Gründen.
Very british und mit so einigen royalen Details ausgestattet. Eine kurze und unterhaltsame Lektüre.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gavroche

Rezensionen von Pearl:

Viel mehr erwartet

Nur nachts ist es hell von Judith W. Taschler

Elisabeth Brugger die Protagonistin dieses Romans, erzählt im hohen Alter in der Ich-Form aus ihrem ereignisreichen Leben. Als Krankenschwester hat sie im Ersten Weltkrieg gearbeitet und dadurch den Entschluss gefasst Medizin zu studieren.Was im Jahre 1920 nicht einfach war als Frau diesen Beruf zu studieren, aber ihr Bruder Eugen und ihr Ehemann bestärken sie zu dem Schritt, obwohl sie zwei Kinder zu versorgen hat.

Sie macht sich für die Frauenheilkunde stark um Frauen zu helfen die ungewollt schwanger werden, die sonst zu Engelmacherinnen gehen würden. Dadurch steht sie ja schon mit einem Bein im Gefängnis.
Fazit:
Alles liest sich als spannende Story, doch leider weit gefehlt. Der Roman ist für mich eher eine Biographie im Tagesbuchstil. Die Handlung ist sehr sprunghaft und oft konfus beschrieben, einfach sehr schwierig zu lesen. Laut Klappentext hatte ich viel mehr Spannung und Dramatik erwartet und wurde enttäuscht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Pearl

Rezensionen von Kapitel60:

Ein spannender Mitmachkrimi

Tiger-Team - Der Schatz des Riesenkalmars von Thomas Brezina

Ein Fall für dich und das Tiger-Team von Thomas Brezina, ist ein Mitmachkrimi für Kinder ab 9 Jahren. Der Schatz des Riesenkalmars ist der 4. Band dieser Reihe und umfasst ca. 140 Seiten.

Worum geht’s?
Die Freunde Patrick, Luk und Biggi bilden zusammen das Tiger-Team. Nach einem Schulvortrag von einem Schatzsucher, wurden sie eingeladen bei der Suche nach dem Schatz des Riesenkalmars zu helfen.

Bald schon befinden sie sich mitten in einem spannenden Kriminalfall.

Cover, Schreibstil und Illustrationen
Am Cover ist ein Riesenkalmar abgebildet, der eine Schatzkiste bewacht. Das Cover lässt auf eine spannende Geschichte schließen und man wird nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist kindgerecht und einfach. Da sich im Buch viele und vor allem große Illustrationen befinden, fällt der Text nicht sehr lange aus. Ideal für Lesemuffel. Die Rateaufgaben lockern das Ganze zusätzlich auf. Mit dem enthaltenen Detektivdekoder, kann man die richtige Antwort entschlüsseln.

Fazit
Ein durchaus gelungenes Kinderbuch, nach gewohnter Brezina Manier. Die Rätselfragen bieten viel Abwechslung und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kapitel60

Rezensionen von kabo16:

Tiefgründig langweilig

In Zeiten des Todes von Luca D'Andrea

Bei dem Cover und der LP habe ich gedacht: WOW, das liest sich gut. Noch dazu eine wahre Geschichte über ermordete Prostituierte, Mafia, Drogen, gewaltätige Freier, Aids und einen Serienkiller. Die Angst geht im Milieu in Bozen um.
Leider war dies nur der Anfang.
Über 700 Seiten erfuhr der geduldige Leser sehr viel darüber wie die Polizei ihr Katz- und Mausspiel innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs führt.

Hinzu kommt noch die journalistische Arbeit. Von Dienstag, 07. Januar 1992 bis Freitag, 24. November 1995, werden die Tage durchleuchtet, manchmal hat man Glück und es steht nur geschrieben, dass in diesem Monat oder Tag, nichts passiert ist.
Nach ca. 500 gelesenen Seiten wollte ich wirklich aufgeben, dann kam eine kurze Wendung und es ging wie bisher zäh weiter.
Begriffe wie "Die Hand Gottes oder Kieselsteine" wurden immer wiederholt. Noch mehr genervt haben mich, die Wiederkehr von Sätzen und Wörtern, immer drei mal hintereinander. So kann man die Seiten auch füllen.
Also wirklich alles, aber kein Thriller.
Mein Fazit, da ich wirklich bis zur letzten Seite durchgehalten habe, sehr viel verschenkte Lesezeit.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von kabo16

Rezensionen von Jule:

Schottische Lovestory

Skye In Our Hearts von Elliot Fletcher

"Skye in our Hearts - April on my Mind" von Elliot Fletcher ist ein Buch, das vor allem durch das Setting und die Nebencharaktere überzeugt. Eine Whiskybrennerei ist doch eher ein ungewöhnlicher Ort für eine Lovestory, passt hier aber genau. Auch aus dem Grund, weil die Protagonisten alle schon Anfang 30 sind.

Wenn man auf die Protagonisten blickt, dann bleibt man zuerst bei April und Mal hänge, die eine gemeinsame Jugend verbindet. Beide haben ihre Eigenarten und es ist schön zu sehen, wie beide langsam wieder zueinanderfinden. So wird sich besonders zu Beginn sehr viel Zeit gelassen, was mir gut gefallen hat. Am Ende ging es mir dann doch ein wenig zu schnell und auch die Sexszenen waren an gewissen Stellen einfach über.
Besonders überzeugen können dagegen die Nebenprotagonisten, wie die Geschwister von Mal oder die Freunde von April. Sie geben der Geschichte den nötigen Schwung. Mein wahres Highlight sind allerdings die Hunde von April und Mal, die quasi ihre eigene kleine freundschaftliche Liebesgeschichte erleben und einfach toll sind.

Auch der Schreibstil passt zur Geschichte: Die Atmosphäre kommt gut rüber, aber auch die Gedanken, Gefühle, Emotionen bleiben nicht auf der Strecke. Zwar empfand ich den Schreibstil zwischendurch als etwas holprig, aber da kann ich drüber hinwegsehen, denn im Großen und Ganzen fliegt man durch die Seiten.
Dies liegt auch, wie schon erwähnt, am Setting: Skye ist eine wundervolle kleine Insel, die dazu einlädt, Urlaub zu machen. Dazu die Whiskybrennerei. Irgendwie lädt alles zum Wohlfühlen ein.

Schlussendlich ist es vielleicht keine richtig mitreißende Liebesgeschichte, aber dafür eine, bei der man sich fallen lassen und wohlfühlen kann.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Jule