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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von div:

isländischer Blickwinkel

Die Kunst des InnSæi von Hrund Gunnsteinsdóttir

isländischer Blickwinkel

Das Cover finde ich sehr passend, gefällt mir - schlicht, aber mehr braucht es auch nicht.

Das Buch stellt das isländische Konzept Innsaei vor. Es werden Fragen behandelt wie zum Beispiel: "wie verändert man sein Verhalten um glücklicher zu werden?" "wie kommt man wieder in Kontakt mit seinem Bauchgefühl?"
Auch ich selber gehört zu den sehr analytischen Menschen (vermutlich verstärkt durch den Beruf) und mir fällt es oft schwer, auf das Bauchgefühl zu hören, meine Intuition sprechen zu lassen.

Das Buch und dieses Konzept haben mir gute Denkanstöße gegeben, um wieder daran zu arbeiten, mehr auf das Bauchgefühl zu hören. Nicht immer muss alles durch logisches Denken entschieden werden - und das hebt das Buch deutlich hervor.

Ich finde das Konzept gut beschrieben, hilfreich und leicht verständlich. MIt dem Buch kann man gut an sich arbeiten. Von mir gibt es eine Empfehlung.

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Rezensionen von Anndlich:

Tierische Freundschaft

Pino - Ein Abenteuer auf vier Pfoten von Annika Scheffel

Janne und Pino werden ein Wochenende alleine zuhause verbringen, weil sie ihrer Mutter ein Entspannungswochenende gönnen und vor allem Pino freut sich auf die Zeit alleine mit seinem großen Bruder. Doch im Gegensatz zu Pino möchte Janne nicht mit seinem kleinen Bruder spielen, sondern viel lieber chillen.

Im Eifer des Gefechts bekommt Pino die Tür an den Kopf und als Pino wieder aufwacht, sieht die Welt plötzlich ganz anders aus. Ein anderer Duft, eine andere Perspektive und er trägt ein dichtes Fell am ganzen Körper. Pino hat sich in einen kleinen Hund verwandelt. Panisch rennt Pino in die Großstadt und trifft dort auf die Straßenkatze Fritzi, die Pino dabei behilflich sein möchte, wieder ein Mensch zu werden. Gemeinsam mit Fritzi macht Pino sich auf die Suche nach dem magischen Wesen, das ihnen dabei behilflich sein soll.

Pino - Ein Abenteuer auf vier Pfoten von Annika Scheffel ist ein tierisches Abenteuer zum Vorlesen, aber auch um die ersten eigenen Leseerfahrungen zu sammeln und neben den Spaß, den es inhaltlich vermittelt, weil man mit dem kleinen Pino mitfiebert, übermittelt es auch schöne Werte.

Pino zeigt das starke Band zwischen Geschwister, das während des Erwachsenwerdens auch manchmal belastet wird und dennoch zusammengehört und zeigt, dass man vorsichtig mit seinen Wünschen sein sollte, denn schnell kann sich alles ändern. Es zeigt aber auch, dass es ganz normal ist, dass man mal keine Lust hat mit dem Gegenüber Zeit zu verbringen und dass dies viel mehr an dem eigenen Wohlbefinden liegt, als am Gegenüber. Diese Reflexion findet in diesem Buch statt und gibt eine Basis, über die Erwachsene aufgrund des Buches mit ihren Kindern reden können. Neben der Beziehung und Liebe zwischen Geschwistern findet aber auch Freundschaft und Selbstfindung einen großen Platz in der Geschichte.

Pino - Ein Abenteuer auf vier Pfoten konnte mich in jeglicher Hinsicht überzeugen und lege ich vor allem denjenigen ans Herz, deren Kinder gerade auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen sind, weswegen das eine ggf. auch mal Zeit für sich braucht. Für diese Entwicklung wird in diesem Buch Verständnis aufgebracht und eine Tür aufgemacht, um Kindern die unterschiedlichen Gefühlssituationen nahezubringen.

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Rezensionen von Niko:

emotionale und sehr spannende Geschichte

A Song to Drown Rivers von Ann Liang

“A Song to Drown Rivers” von Ann Liang ist ein fesselnder historischer Fantasy Roman. Das Buch ist sowohl inhaltlich als auch äußerlich wunderschön. Sowohl die Schutzhülle, als auch das Cover unter der Schutzhülle sind wunderschön gestaltet und der Farbschnitt der ersten Auflage ist ein Hingucker.

Das Buch ist inspiriert von den Legenden und Mythen des alten China und erzählt die Geschichte von Xi Shi, eine der berühmten Vier Schönheiten des alten China. Xishi, ein einfaches Dorfmädchen, das ihre Schwester bei einem Angriff von Wu-Soldaten verloren hat. Fanli, ein junger Militärberater, bietet Xishi an, im Palast des Königs von Wu zu spionieren und wird persönlich Xishi ausbilden. So lernt Xishi alles, was sie für ihre Mission braucht, vor allem zu lügen und ihre wahren Gefühle zu verbergen.

Xishi ist eine komplexe Figur. Sie wird von einem einfachen Dorfmädchen zu einer geschickten Spionin. Ich habe es sehr spannend gefunden Xishis Entwicklung zu beobachten. Die inneren Konflikte von Xishi, die zwischen ihrer Pflicht und ihren persönlichen Gefühlen hin- und hergerissen ist, werden sehr gut rübergebracht. Liangs Schreibstil ist poetisch und bildhaft. Die Beschreibungen der Landschaften und der Paläste sind wunderschön und lassen die Geschichte authentisch wirken. Die Autorin vermittelt sehr gut die Spannung und das Drama der politischen Intrigen.

Insgesamt ist “A Song to Drown Rivers” ein wunderbares Buch, das historische Fakten und Fiktionen miteinander verbindet und eine starke weibliche Hauptfigur hat. Ich würde das Buch allen gerne weiterempfehlen, die sich für Fantasy und Geschichte inspiriert aus Legenden und Mythen sich interessieren.

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Rezensionen von ReiShimura:

Erwartungen leider nicht erfüllt

Jesus von Nazaret von Alois Prinz

Die Frage was für ein Mensch Jesus war und wie er denn ausgesehen hat beschäftigt die Menschheit schon seit langem. Je nachdem in welchem Kulturkreis man aufgewachsen ist und welchem Glauben man angehört oder auch nicht angehört gehen die Vorstellungen hier stark auseinander.
Die Bibel ist für eine neutrale Beantwortung der Fragen meiner Meinung nach nicht die richtige Quelle.

Daher habe ich mit großem Interesse das Buch von Alois Prinz zu lesen bekommen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Das auch Prinz an der Bibel nicht vorbeikommt, war mir von Anfang an bewusst. Und die Bibelzitate und -verweise störten mich auch überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, für ein vollständiges Bild sind diese sogar notwendig.
Leider kamen die historischen Fakten ein wenig zu kurz. Zwar erklärt Alois Prinz immer wieder ein wenig, wie die Umgebung damals ausgesehen hat und gibt auch einige Details zu den politischen Umständen. Allerdings gehen diese Dinge ein wenig unter. Gerade diese Aspekte hätten mich aber besonders interessiert. An manchen Stellen verschwamm für mich auch die Grenze zwischen Wissen und Glauben zu stark. Da war für mich nicht mehr erkennbar, was jetzt wirklich historisch belegbare Fakten und was Glauben ist.
Das Bild das Alois Prinz von Jesus zeichnet hat sich in vielen Dingen doch von meinem eigenen unterschieden. Diese Punkte empfand ich als äußerst spannend. Auch sein Blickwinkel auf viele Taten und Handlungen Jesu waren für mich neu und auf jeden Fall lesenswert.
Den Schreib- bzw. Erzählstil von Prinz empfand ich als sehr angenehm und ich könnte mir durchaus vorstellen noch weitere Biografien von ihm zu lesen.

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Rezensionen von Katyleh:

Eine Welt voller Magie

Die Kunst der Hexerei von Iris Panhans

Die Kunst der Hexerei von der erfolgreichen Hexe „Vollmondfüchsin“ Hat mich total begeistert. Ich habe so ein tolles Buch nicht erwartet. Ich bin umso mehr angetan von diesem Buch. Es teilt sich in vier Kapitel, welche sehr übersichtlich sind und man einzelne Dinge nachschlagen kann. Natürlich und das kann ich total nachvollziehen, sollte man das Buch von Anfang bis Ende lesen und nicht gleich zum letzten Kapitel springen, denn das beschreibt die Praxis und ist natürlich sehr verlockend.

Die vier Kapitel des Buches:

Der Alltag einer modernen Hexe
Die Grundlagen
Zauber und Rituale
Praxis

Alles ist sehr übersichtlich mit wunderschönen Grafiken und Fotos, die den Wunsch erwecken, sofort loslegen zu wollen.
Die Autorin beschreibt die Vorgehensweisen der Meditation, die Energie der Pflanzen und Kräuter, Edelsteine und Kristalle. Die Kraft des Mondes, alles über Kerzen und Räuchergefäße.
Es ist so umfangreich und sehr interessant dargestellt, dass ich hier definitiv die volle Punktzahl vergeben kann. Ein wunderschönes Buch, in dem ich noch sehr oft lesen werde und mich freue auf die magische Welt der Hexen.

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Rezensionen von S.:

Wunderschön

Spellshop von Sarah Beth Durst


Kiela, Bibliothekarin mit blauer Haut, muss vor Revolutionären aus Alyssium flüchten und kann nur wenig mitnehmen. Ihr neues Heim finden sie und ihr Freund, eine bewegliche und sprechende Pflanze (phantastisch), auf der winzigen Insel Caltrey mit geflügelten Katzen, vierarmigen Harfenistinnen, Zentauren, humorvollen Seepferden… Aber es fehlt an Magie für das Pflanzenwachstum.

Der Kaiser hat alles abgezogen. Und Magieausübung strengstens verboten.
Es fällt leicht, sich in die Geschichte einzulesen. Kiela ist genial geschildert, sie ist liebenswert und gern für sich. Auf ihren Abenteuern begleitet man sie gern. Und es geht sehr abenteuerlich zu. Ihre ungewöhnlichen Gefährten sind ausgesprochen sympathisch. Zauberei, Erfolg, Liebe, Missgunst, Gefahr - alles ist dabei.
Der Schreibstil von Sarah Beth Durst ist flüssig, anschaulich, fantasievoll und sehr angenehm zu lesen. Tolle Lektüre, die ein zufriedenes Gefühl hinterlässt.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Schwere Kost, dennoch eine unbedingte Leseempfehlung!

All die gestohlenen Erinnerungen von Gaëlle Nohant

Die (fiktive) Französin Irène Martin lebt schon über zwanzig Jahre in Hessen und arbeitet beinahe ebenso lange in den (realen) Arolsen Archives, die als International Tracing Service (ITS) kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges gegründet worden ist, um jenen Menschen, die der NS-Terror verschleppt und ermordet hat, zu gedenken bzw.

Überlebenden Auskunft über das Schicksale von deren Verwandte zu geben. Auch Daten zu den Millionen Displaced Persons, die nach dem Krieg in Europa herumirrten, sind hier dokumentiert. Spät, aber doch, gelingt es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen und manchmal können auch Gegenstände dieser Personen, die im Archiv aufbewahrt werden, an Hinterbliebene zurückgegeben werden.

Ein solcher Gegenstand, um den es in diesem historischen Roman geht, ist ein abgeliebter Pierrot, der, wie ein Medaillon, Irène bei ihren Recherchen unter anderem bis nach Polen führt. Auf der Suche nach dem früheren Besitzer der Stoffpuppe begegnet sie in den Datenbanken nicht nur Opfern der Shoa, sondern auch Tätern. Dabei muss sie feststellen, dass auch der frühere Leiter des Archivs seinen Anteil an den dunklen Jahren der deutschen Geschichte hat.

Wenn nun Hinterbliebene ausfindig gemacht worden sind, oder jene von sich aus die Archive kontaktieren, ist genau abzuwägen, wie ihnen die Ergebnisse der Nachforschungen präsentiert werden sollen.

Meine Meinung:

Sehr einfühlsam und dabei doch eindrücklich beschreibt Gaëlle Nohant die Arbeit in den Archiven. Für die Menschen wie die fiktive Irène Martin, die dort arbeiten und forschen, ist dies nicht nur Beruf sondern Berufung, denn er gehört schon sehr viel Mut und Liebe dazu, sich mit den Schicksalen jener Menschen, die der Moloch der Nazis verschluckt hat,zu beschäftigen. Genau wie Irène habe ich mich zunächst gewundert, dass einige Datenbanken streng geheim und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Als dann die Rolle des früheren Direktors bekannt wird, ist alles klar.

Auf die Frage, warum und wie sie sich auf ihrer Suche den vermissten Personen nähert, antwortet Irène:

„Der Instinkt und die Geduld. Ich verbringe wahnsinnig viel Zeit damit, an die Menschen zu denken, die ich suche.
Tag und Nacht. während ich laufe, beim Autofahren. Mein Sohn wirft mir das oft genug vor. Immer sind meine Ermittlungen in einer meiner Gehirnwindungen präsent. Ich folge meinen Intuitionen, ich überprüfe sie, um herauszufinden, ob sie standhalten. Ich versuche die Spuren miteinander zu verbinden, und die meiste Zeit ist das ziemlich beschwerlich. Und dann spüre ich unvermittelt, dass ich eine heiße Spur habe. Das ist dann ein ganz besonderes Brennen.“

Und genau dieses Brennen, das Irène spürt, kann man auch beim Lesen erleben. Dieser historische Roman liest sich fesselnd, auch wenn die eine oder andere Schilderung von den Gräueln der NS-Schergen schwer zu verkraften ist. Obwohl ich schon mehrere Meter Bücher zu diesem Thema gelesen habe, erfahre ich doch wieder etwas Neues.

Die Erzählweise, jedes Kapitel ist mit wiederkehrenden Namen wie Eva, Wita, Elsie, Teodor, Lazar, Myriam oder Allegra überschrieben, finde ich sehr interessant. Für mich ist jedes Kapitel ein Puzzleteil, das sich ausführlich mit jener Person des Namens beschäftigt. Zusammengesetzt ergeben diese Mosaiksteinchen ein Gesamtbild.

Kaum ist eine Frage halbwegs beantwortet, tauchen aus diesen Antworten neue Fragen auf. Wie ein Spinnennetz ergeben sich neue Spuren, die nicht immer zum Ziel führen, sondern auch in diverse Sackgassen oder zunächst unbedeutenden Nebenschauplätzen enden. Hier den Überblick zu bewahren, ist die große Kunst der Mitarbeiter des Arolsen Archives. Eine Schwierigkeit bei dieser Arbeit ist es auch, die noch vorhandenen Quellen richtig in den historischen Kontext einzuordnen. Denn, als klar wird, dass der Krieg verloren ist, wird ja angeordnet, so viele Dokumenten wie möglich, zu vernichten, um keine Beweise über ihre Gräueltaten den Siegermächten zu überlassen. Außerdem habe sich zahlreiche Nazis geschickt ihre eigenen Legenden gebastelt, um nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Ein besonders abstoßendes Kapitel in der ohnehin schon grausamen Geschichte des NS-Staates, bildet die Entführung von blonden, blauäugigen - also arisch aussehenden - Kindern aus den annektierten Gebieten, um sie in Familien überzeugter Nazis aufwachsen zu lassen. Dieses Kapitel der deutschen Geschichte ist noch nicht zur Gänze erforscht. Wie viele von diesen zwangsadoptierten Kindern, die vor allem aus Polen stammen, ist bis heute nicht genau bekannt, da man hier alle Spuren ziemlich gut verwischt hat.

Der interessierte Leser kann hier durchaus Parallelen zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine entdecken.

Fazit:

Mit diesem eindrucksvollen historischen Roman hat Gaëlle Nohant die akribische Arbeit der Arolsen Archives vor den Vorhang geholt. Gerne gebe ich diesem Buch eine Leseempfehlung und 5 Sterne!

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr süß

Pino - Ein Abenteuer auf vier Pfoten von Annika Scheffel

Zum Inhalt:
Wie sehr hat Pino sich auf das Wochenende gefreut. Endlich viel Zeit mit dem großen Bruder zu verbringen, doch der will nur seine Ruhe und knallt ihm sogar eine Tür vor den Kopf und das hat fatale Folgen, denn Pino ist plötzlich ein kleiner Hund. Pino rennt davon und trifft zum Glück auf die Katze Fritzi.

Die weiß genau, was man tun muss, damit Pino wieder ein Mensch wird.
Meine Meinung:
Wie so oft bin ich mal wieder total begeistert von den süßen Illustrationen. Man kann gerade Pino genau seine Gefühlsregungen in den Bildern ansehen. Die Geschichte ist fantasievoll und auch lustig. Mich hat es fast gerissen als Pino ganz am Anfang Hund war und mit den vier Beinen nicht zurecht kam. Schön war auch, wie Janne sich dann sorgt und sich sehr freut, dass Pino wieder da ist. So sind Brüder, mitunter genervt, aber wehe einer ist nicht da. Ich fand das Buch extrem kurzweilig zu lesen und denke, dass gerade auch die Zielgruppe das Buch lieben wird. Vermutlich aber eher Mädchen, obwohl die Hauptprotagonisten Jungs sind. Aber Tier und auch noch eine Fee ist dann doch eher Stoff für Mädchen.
Fazit:
Sehr süß

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Rezensionen von MaMaMia :

kindgerecht informativ

Kennst du mich? Ich bin ein Kaninchen! von Andrea Weller-Essers

Das Buch "Kennst du mich? Ich bin ein Kaninchen" mit Texten von Andrea Weller-Essers und Illustrationen von Sandra Kissling ist als kartoniertes Kinder-Sach-Bilderbuch im Fischer Sauerländer Verlag erschienen. Es umfasst 18 Seiten und wird für Kinder ab zwei Jahren empfohlen.

Im Buch erzählt ein kleines Wildkaninchen von seinem Leben.

So erfahren die kleinen "Leser" in kindgerechten, gut verständlichen Sätzen z.B. wie der Lebensraum des Wildkaninchens aussieht, was es gerne frisst, welche Feinde es hat, wie Kaninchen in großen Gruppen zusammenleben, wie ein Kaninchenbau aufgebaut ist und wie die Jungtiere aufgezogen werden. Am Ende des Buches gibt's kurz zusammengefasst einen Steckbrief zum Wildkaninchen.

Die Texte sind einfach, gut verständlich und nicht zu lang. Die Illustrationen sind wunderschön, niedlich und trotzdem recht naturnah dargestellt. Auf den einzelnen Seiten gibt es immer wieder kleine Details zu entdecken, so wird das Buch immer wieder gerne angeschaut und bleibt interessant.

Unser Fazit: Ein ganz tolles, informatives und wirklich niedliches Bilderbuch... wir lieben es und empfehlen es sehr gerne weiter!

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Rezensionen von MaMaMia :

informativ und mit toller Botschaft

Jede*r kann die Welt verändern! - Ich bin Leonardo da Vinci von Brad Meltzer; Christopher Eliopoulos

Das Buch "Ich bin Leonardo da Vinci" aus der Reihe "Jede*r kann die Welt verändern" von Brad Meltzer und Christopher Eliopoulos ist im Egmont Bäng Verlag erschienen und umfasst 40 Seiten. Empfohlen wird das Buch für Kinder ab 7 Jahren.

Im Buch erfahren die Kinder vom Leben von Leonardo da Vinci, wie er seine Leidenschaft zur Kunst entdeckte und welche Erfindungen von ihm stammen.

Doch nicht nur die Biografie dieser großen Persönlichkeit ist in Comic-Form kindgerecht, modern und gut verständlich aufbereitet. Dieses Buch vermittelt den kleinen Lesern auch die wichtige Botschaft, dass jeder einzelne vieles verändern und Großes bewirken kann, dass es sich lohnt, Träume zu haben und daran festzuhalten.

Die Idee, wichtige Persönlichkeit in Comic-Form, gut verständlich für Kinder darzustellen und ihnen dadurch kindgerecht näherzubringen, ist sehr gelungen. So wird Grundwissen schon sehr früh und ganz nebenbei vermittelt und die wichtige Botschaft, an sich zu glauben, vermittelt. Eine tolle Kombination und unserer Meinung nach, ein absolut bereicherndes Buch, das wir sehr gerne weiterempfehlen!

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