Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anno:
Überraschend gut!
Der Kaiser der Freude von Ocean Vuong
Der Kaiser der Freude war mein erstes Buch von Ocean Vuong, aber wird mit Sicherheit nicht mein letztes sein. Zu diesem Roman kam ich eher zufällig. Weder Cover noch Beschreibung sagten mir spontan zu, doch mich überraschte die Eindringlichkeit und Poesie darin. Ich habe mich für das Audio Book Format entschieden, das von Fabian Busch gelesen wird, und kann gleich vorweg sagen: Die Wahl war goldrichtig.
Busch trifft genau den richtigen Ton – ruhig, wohlklingend und doch voller Gefühl. Seine Stimme trägt die den Charakter des Werkes wirklich wunderbar.
Die Geschichte selbst ist leise, eindringlich und eher ungewöhnlich. Sie dreht sich um Hai, einen queeren jungen Mann vietnamesischer Herkunft, der sich anfangs das Leben nehmen will und stattdessen in der Begegnung mit der dementen Grazina eine unerwartete Form von Nähe und Sinn findet. Was zunächst nach einer absurd klingt, entwickelt sich zu einer zarten, fast zerbrechlichen Verbindung zweier gebrochener Menschen– still, aber voller Wärme.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Sprache, die bildhaft beschreibt, poetisch und doch bodenständig wirkt. Vuong schafft es, Schmerz, Verzweiflung und leise Hoffnung nebeneinander existieren zu lassen. Das Tempo ist gemächlich und auch die persönliche Entwicklung der Charaktere ist eher gering, dafür aber umso eindringlicher, wobei einige Themen nur diffus betrachtet werden und die Phantasie des Lesers, oder wie in meinem Falle des Hörers, angeregt wird.
Für mich war Der Kaiser der Freude ein eindringliches, gefühlvolles Buch über Einsamkeit, Zugehörigkeit und die kleinen, stillen Verbindungen, die unser Leben manchmal retten können. Kein Roman für nebenbei, aber einer, der nachhallt.
Rezensionen von qq:
Drei starke Frauen
Die Hummerfrauen von Beatrix Gerstberger
Drei starke Frauen
Der Roman erzählt die Geschichte von drei Frauen in Stone Harbor (Maine):
Ann (72), eine knurrige, hartgesottene Hummerfischerin, die mit ihrem blauen Hummer Mr. Darcy lebt. Julie (54), die nach einem schweren Unfall und frisch erworbener Bootslizenz auf eigene Faust fischt und sich in einen Witwer verliebt.
Mina (28) kehrt nach einem familiären Schicksalsschlag an den Ort ihrer Kindheit zurück, um Trauer zu verarbeiten.
Das Buch spielt in verschiedenen Zeitebenen – hauptsächlich im Sommer 2000, mit Rückblicken in die Jahre 1982 und einen Ausblick auf 2018. Das Wechselspiel von Weggehen und Heimkehren, die Suche nach einem Platz im Leben, zieht sich leitend durch die Handlung.
Die raue, salzige Küstenwelt von Maine ist vom Autor sehr anschaulich eingefangen und detailliert beschrieben - das Feeling kommt an beim Lesen.
Rezensionen von Anno:
Erdgeschichte trifft auf Serienmörder
Aschesommer von Benjamin Cors
Aschesommer, der zweite Band der Reihe um das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss, hat mich (trotz kleiner Schwächen) wieder gut abgeholt. Nachdem ich Krähentage schon kannte, war ich gespannt, wie es mit der "Gruppe 4" weitergehen wird. Auch diesmal gelingt es Benjamin Cors, eine düstere und atmosphärisch dichte Geschichte zu erzählen, die von Anfang an fasziniert, aber auch etwas konstruiert und Effekt heischend wirkt, ja einfach auffällt.
Die Idee, die Mordserie mit den fünf großen Massensterben der Erdgeschichte zu verknüpfen, fand ich spannend und recht ungewöhnlich, doch solche Kniffe scheinen typisch für diese Reihe zu sein. Hatte ich zu Anfang noch etwas Probleme in die Handlung zu finden, konnte ich mich später kaum mehr losreißen. Die Audioversion des Thrillers wurde von Oliver Siebeck grandios und überzeugend gesprochen. Die Figuren sind weiterhin interessant. Mila und Jakob bekommen mehr Kontur, was mir sehr gefallen hat. Man versteht ihre inneren Konflikte besser, und auch die Dynamik im Team wird glaubhafter. Einige Nebenfiguren sind mir allerdings etwas zu plakativ geraten.
Aschesommer ist ein fesselnder Thriller mit ungewöhnlichem Konzept, starken Momenten und einem hohen Spannungsniveau – besonders für Fans des ersten Bandes eine klare Empfehlung.
Rezensionen von Marw76:
Zaubershows und Praterluft
Der Totengräber und die Pratermorde von Oliver Pötzsch
Cover: das Cover ist wieder wunderschön und passt hervorragend zu den anderen Teilen der Totengräber- Reihe. Das alte Wien im Hintergrund und der gruselige Handabdruck im Vordergrund, stimmen schon auf einen spannenden, historischen Kriminalroman ein.
Inhalt: Die Geschichte führt den Leser nach Wien 1896: Bei dem Zaubertrick »Die zersägte Jungfrau« stirbt eine junge Bühnendarstellerin.
Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt, ebenso ist die Reporterin Julia Wolf auf eine große Story aus. Julia kommt ausserdem einem weiteren Verbrechen auf die Spur, die in den Prater führt. Dort verschwinden Frauen, die keiner groß vermisst. Leo wendet sich wieder einmal an seinen Freund Augustin Rothmayer, den Totengräber.
Meine Meinung: Ich kenne bereits die anderen Teile der Totengräber- Reihe und sie haben mir immer sehr gut gefallen. Ich mag den Mix aus Kriminalroman und historischem Roman sehr gerne und der Autor verwebt beide Genre wirklich perfekt miteinander! Natürlich ist es immer schöner, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, aber ich denke dieses Buch könnte man auch gut ohne Vorwissen lesen. Der Schreibstil war, wie auch schon in den anderen Roman sehr locker und leicht zu lesen und vorallem wieder sehr bildlich. Wien, den Prater und die Zelte der Zauberer konnte ich mir richtig vorstellen und bin ganz ins Wien der alten Zeit versunken. Auch das ab und an der Wiener Dialekt im Buch durchkommt hat mir gut gefallen und hat noch eine bessere Atmosphäre geschaffen. Vorallem von der Beschreibung des Praters war ich beeindruckt, die ganzen Schausteller, die Buden und die Tiere, alles wurde wirklich toll beschrieben und man merkt es dem Autor an, dass er selbst schon dort war und ihn der Prater fasziniert hat. Leo und vorallem Augustin fand ich wieder sehr sympathisch und gerade Augustin hat bei mir wieder für kleine Lacher und Schmunzler gesorgt. Ich mag den Totengräber einfach sehr gerne und, wie immer, hätte er gerne noch eine größere Rolle einnehmen dürfen. Schade war, dass diesmal keine Ausschnitte aus dem neuesten Buch vorgekommen sind, ich habe diese immer sehr gerne gelesen. Julia dagegen mag ich meist recht gerne, aber hier kam sie mir auch das ein- oder andere mal sehr zickig und eingebildet vor. Der Krimi wurde zwar wieder recht spannend erzählt und gut beschrieben, aber leider konnte mich das Bch diesmal nicht ganz so mitreissen wie ich das erwartet habe und wie ich das von den anderen Teilen der Reihe kannte. Es gab immer wieder etwas zähe Passagen im Buch, die man hätte kürzen dürfen. Sehr schön fand ich dagegen, dass man einiges über die damalige Zeit in Wien erfährt und so etwas neues lernen konnte. Die Auflösung fand ich gut ausgearbeitet, auch wenn die Täter für mich keine Überraschung waren und ich damit gerechnet habe. Ich gebe deshalb diesmal 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Fans der Reihe.
Rezensionen von Meli:
Blut, Freiheit und drei ganz verschiedene Frauen
Bury Our Bones in the Midnight Soil von V. E. Schwab
1529: Maria heiratet einen Edelmann und genießt den Luxus, doch die Ehe verläuft nicht wie erhofft. Ihr Ehemann und ihre Schwiegereltern haben ganz genaue Vorstellungen, was sie leisten soll und wie sie sich zu benehmen hat. Aber Maria ist stolz und will sich nicht einfach kontrollieren lassen. Sie wird nicht gerade freiwillig zur Vampirin und weiß nicht viel über die Einzelheiten ihres neuen Daseins, aber es passt zu ihr, denn sie ist eigentlich ganz gerne gefährlich.
Sie tut, was sie will, lernt verschiedene Vampir-Lebensstile kennen und entfaltet ihr furchtbares Potential.
1829: Bei Charlotte fand ich, dass der Klappentext schon zu viel verrät, aber ich habe mich trotzdem auf ihre Geschichte gefreut. Ihre Persönlichkeit ist ganz anders als Marias, sie ist schüchtern und entmutigt, aber auch noch nicht ganz bereit, sich mit ihrem Schicksal abzufinden: Sie soll während der Londoner Saison einen Ehemann finden, damit ihre wahren Vorlieben keine Schande über die Familie bringen. Unter den drei Protagonistinnen fand ich sie am sympathischsten, auch weil man bei ihr richtig gut fühlen kann, wie sie immer weiter in die Sache hineingezogen wird.
2019: Alice studiert in Boston und versucht nach vorne zu schauen, aber sie findet kaum Anschluss und nach einem One-Night-Stand spürt sie, dass sie sich verändert hat. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Ihre Perspektive fand ich nicht so spannend wie die beiden anderen, weil ich ihre Probleme und Erlebnisse im Vergleich zu den anderen beiden nicht so dramatisch fand. Ihr Charakter war mir auch etwas zu eintönig.
Die Gegenwart hat mich nur mäßig interessiert, da haben mir die längeren Ausflüge in die Vergangenheit besser gefallen, auch wenn ich Probleme mit den Zeitsprüngen hatte. Es fällt mir immer schwer, Entwicklungen nachzuvollziehen, die sich über Jahre und Jahrzehnte erstrecken, wenn vieles davon nur grob nacherzählt wird. Da meine ich besonders Beziehungen, aber auch die Reisen sowie die ganze Gewalt. Es gab mir auch zu wenig Konsequenzen für all ihre Opfer, zumindest hat es sich für mich so angefühlt.
Generell geht es um Beziehungen, Macht und wie man sich über Jahrzehnte entwickelt, wenn man immer so viel Gewalt ausgesetzt ist. Zwar geht es um Vampire, aber der Fantasy-Aspekt wird nicht allzu sehr ausgearbeitet, es sind hauptsächlich die üblichen Vampir-Eigenschaften, von denen die Protagonisten auch nicht immer wissen. Insgesamt hat mir das Buch auch sehr gut gefallen, auch wenn das Ende mich nicht so ganz überzeugen konnte.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
atmosphärisch
Aufstehen von Laurenz Koler
Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen - es liest sich wirklich sehr gut. Der Schreibstil ist größtenteils sehr flüssig zu lesen und der Autor schafft es eine ganz eigene Stimmung zu zeichnen. Für meinen Geschmack fangen nur etwas zu viele Sätze mit "Ich ..." an, das war mir absatzweise zu redundant.
Die kurzen Kapitel sind insgesamt sehr angenehm und tragen zum flüssigen Leseerlebnis bei. Generell hat mich dieses Buch vor allem mit der Grundstimmung/ Atmosphäre, die es trägt, für sich begeistern können. Diese ist wirklich hervorragend ausgearbeitet, die gewählte Sprache bildet einen passigen Rahmen.
Inhaltlich habe ich nicht ganz gefunden, was ich mir anhand des Klappentextes erwartet habe. Ich hätte mir auch etwas mehr Tiefe in der Erzählung gewünscht, auch etwas mehr Einblick in die Gedankenwelt von Protagonist Nick, damit er greifbarer wird. Protagonist Nick konnte ich durch die gesamte Handlung hindurch nicht so richtig greifen. Er betäubt sich, scheint fasziniert aber zugleich abgeschreckt von den politischen Parolen, hat offensichtlich eine schwierige familiäre Situation. All das wird aber nicht wirklich tiefgehend thematisiert, sondern eher ein "Gefühl" dazu vermittelt. Das finde ich spannend zu lesen, wenngleich ich mit etwas mehr inhaltlicher Tiefe nicht unzufrieden gewesen wäre.
Insgesamt aber ein Buch, das ich gern gelesen habe!
Rezensionen von Marie aus E.:
Hat mich leider nicht gepackt
Unsere Suche nach Zärtlichkeit von Martin Ehrenhauser
Dumont lebt in Brüssel, ist im Brotjob Uhrmacher und arbeitet ehrenamtlich in der Telefonseelsorge.
Ansonsten geschieden und mit der Liebe hat er nichts am Hut.
Bis er eines Nachts einen Anruf bekommt und die weinende Frau am anderen Ende ihn so aufwühlt, dass er beschließt, sie zu suchen.
Also: auf nach Antibes!
Ich bin mit der Geschichte leider nicht so richtig warm geworden.
Das Grundkonstrukt - Telefonseelsorge und die Südfrankreich-Vibes waren zwar genau nach meinem Geschmack, die Umsetzung allerdings eher nicht. Es zog sich schleppend dahin und ich habe mich stellenweise wirklich gelangweilt.
In Frankreich trifft Dumont dann eine Frau und verliebt sich. Die Geschichte nimmt hier eine unerwartete Wendung und gibt Stoff zum Nachdenken. Aber auch hier - obwohl das eigentlich ein richtiger guter Twist ist, hat mich die Umsetzung trotzdem nicht gefesselt.
Ich habe das Hörspiel gehört und obwohl es nur knapp 6 Stunden gedauert hat, hat es sich länger angefühlt.
Der Sprecher war angenehm, aber auch ein wenig fad. Wobei das in sich ja wiederum stimmig war.
Insgesamt nicht schlecht, die Geschichte an sich hat etwas. Nur der zündende Funke, der hat gefehlt.
Rezensionen von gerlisch:
Die Schildmaid
Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood von Danielle L. Jensen
Die Menschen in Skaland und Nordeland werden von den Göttern beeinflusst, ihr Schicksal ist von den Nornen festgeschrieben. Freya will dies nicht hinnehmen und ihren eigenen Weg bestimmen. Doch sie ist eine Schildmaid und jeder Jarl will sie für sich beanspruchen, sie hat die Macht die Reiche zu vereinen.
Gefallen hat mir das nordische Setting und die Viking-Vibes. In der Geschichte haben die Götter sehr viel Einfluss auf die Menschen, es ist sehr viel Magie im Spiel. Intrigen, harte brutale Schlachten aber auch gefühlvolle, knisternde Momente werden hier perfekt in Szene gesetzt.
Fesselnde Szenen wechseln sich ab mit ruhigeren Passagen, dadurch wird der Spannungsbogen immer wieder aufgebaut.
Gut hervorgehoben ist Freyas Leben, das Kennenlernen ihrer Macht, aber auch der Zwiespalt zwischen dem Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer Familie und dem Wunsch ihr Schicksal selbst zu lenken. Allerdings sind die Figuren für mich zu blass und die Charaktere noch nicht bei mir angekommen.
Rezensionen von Hanni1509:
Leider enttäuschend
Never Trust Your Fake Husband von Ally Carter
Das Cover und der Farbschnitt machten mich auf das Buch aufmerksam und der Klappentext lies mich auf eine romantische und spannende Agentenstory hoffen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Es kam während der ganzen Handlung kein einziges Mal Spannung auf und die Plottwists waren immer vorhersehbar.
Auch die Charaktere waren für Agenten viel zu unreif und nervig. Ihr Verhalten erinnerte an frischverliebte 16-jährige und nicht an einen Spion, der seit 10 Jahren seinen Beruf ausübt. Zwar kann Zoe für ihre Amnesie nichts, doch hätte ich mir mehr erhofft als ein von Liebe geblendetes Mädchen. Bis zum letzten Drittel vom ganzen Buch gab es keine Spannung. Auch die Verfolgungsjagd, die eigentlich einem Katz und Maus Spiel folgte, wurde eher ins Lächerliche gezogen. Einige Handlungen waren für mich als Leserin auch nicht nachvollziehbar, da sie für die Geschichte eigentlich irrelevant waren und auch schon vorher erklärt wurde, wieso Zoe oder Saywer z.B. keinen Ring trugen. Dafür blieben aber am Ende einige Fragen offen um die es die ganze Handlung lang ging.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Auch der Schreibstil war für mich persönlich langweilig und ich hatte gegen Ende nur noch weitergelesen, da es sich um einen Buddy-Read handelte. 2,5 Sterne
Rezensionen von Hanni1509:
Leider enttäuschend
Never Trust Your Fake Husband von Ally Carter
Das Cover und der Farbschnitt machten mich auf das Buch aufmerksam und der Klappentext lies mich auf eine romantische und spannende Agentenstory hoffen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Es kam während der ganzen Handlung kein einziges Mal Spannung auf und die Plottwists waren immer vorhersehbar.
Auch die Charaktere waren für Agenten viel zu unreif und nervig. Ihr Verhalten erinnerte an frischverliebte 16-jährige und nicht an einen Spion, der seit 10 Jahren seinen Beruf ausübt. Zwar kann Zoe für ihre Amnesie nichts, doch hätte ich mir mehr erhofft als ein von Liebe geblendetes Mädchen. Bis zum letzten Drittel vom ganzen Buch gab es keine Spannung. Auch die Verfolgungsjagd, die eigentlich einem Katz und Maus Spiel folgte, wurde eher ins Lächerliche gezogen. Einige Handlungen waren für mich als Leserin auch nicht nachvollziehbar, da sie für die Geschichte eigentlich irrelevant waren und auch schon vorher erklärt wurde, wieso Zoe oder Saywer z.B. keinen Ring trugen. Dafür blieben aber am Ende einige Fragen offen um die es die ganze Handlung lang ging.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Auch der Schreibstil war für mich persönlich langweilig und ich hatte gegen Ende nur noch weitergelesen, da es sich um einen Buddy-Read handelte. 2,5 Sterne










