Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marw76:
Lustiger Comic für geübte Leser
Franky 1: Meine schräge Zombie-Familie, Schrumpfdrachen und andere Katastrophen von Nicola Anker
Cover: Das Cover zeigt schon den Protagonisten Franky und sein neues Gruseltier Odi, die gemeinsam auf eine Katastrophe zusteuern. Mein Sohn fand das Cover sofort sehr cool und es hat ihn angeregt den Comic auch gleich lesen zu wollen.
Inhalt: Franky ist ein echter Katastrophen-Magnet. Ständig passieren ihm die unglaublichsten Dinge, sodass er beschlossen hat, alles in einem Fotobuch festzuhalten.
Dass Franky ein 3/4-Zombie ist, macht alles nicht einfacher, denn "anders sein" ist manchmal ziemlich anstrengend. Trotzdem ist sein erklärtes Ziel, ein berühmter Gruseltier-Fotograf zu werden. Gut, dass Franky mit Gruseltieren sprechen kann. Allerdings bekommt er Odi an die Seite gestellt - einen Schrumpfdrachen, der statt Feuer nur ekligen Schleim spuckt...Wenig hilfreich, wenn man auf der Suche nach dem eigenen coolen Gruseltier ist.
Unsere Meinung: Ich habe diesen Comic gemeinsam mit meinem 8- jährigen Sohn gelesen und er war gleich sehr begeistert als ich ihm das Buch gezeigt habe. Wie für einen Comic üblich gibt es hier viele, schöne und bunte Bilder und weniger Text. Die Schrift enthält kaum schwierige Worte, war aber doch ziemlich klein gedruckt, sodass sich der Comic auch erst für geübte Leser eignet. Mein Sohn kommt jetzt in die dritte Klasse und für ihn war es kein großes Problem, vorallem da wir im Wechsel gelesen haben. Die Illustrationen sind auch wirklich schön anzusehen und unterstützen die Geschichte gut. Die Bilder sprechen außerdem für sich und sind sehr humorvoll gezeichnet. Für meinen Sohn und mich hat die Geschichte etwas Zeit gebraucht um richtig in Fahrt zu kommen, aber nach einigen Kapiteln mussten wir gemeinsam laut lachen und haben die Witze und den Humor im Buch sehr genossen! Die Geschichte selbst bleibt die ganze Zeit unterhaltsam, mit vielen tollen Bildern und einer ordentlichen Prise Humor. Hoffentlich wird es bald eine Fortsetzung geben, denn Franky und Odi haben auf jeden Fall Potential für weitere Bände und mein Sohn würde diese auch unbedingt lesen wollen. Wir vergeben für das Buch deshalb 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für geübte Leser, die mit kleiner Schrift zurecht kommen.
Rezensionen von C. P.:
Wer will kein cooler Ninja sein?
Dragon Ninjas, Band 1 - Der Drache der Berge von Michael Petrowitz
Eben noch wollte Liam die Kerzen auf seiner Geburtstagstorte auspusten, und kurz darauf findet er sich im Ninja-Internat Chipanea wieder, wo er als Drachenblut zum Dragon Ninja ausgebildet werden soll. Doch die feindlichen Tiger Ninjas, angeführt vom bösen Drachen O-Gonsho, wollen die Macht an sich reißen.
Hierfür benötigen sie die vier magischen Waffen, welche von Drachen bewacht werden. Das will Liam um jeden Preis verhindern und macht sich mit seinen neugewonnenen Freunden Sui und Pepp auf, den Tiger Ninjas zuvor zu kommen.
Dragon Ninjas ist ein gelungenes Abenteuer für junge Leser. Obwohl Liam neu an der Ninjaschule ist, ist er natürlich ungeduldig und möchte am liebsten sofort mit Schwert und Wurfstern loslegen. Stattdessen bekommt er ein Holzschwert zum üben - wie öde. Trotzdem stürzt er sich in ein gefährliches Abenteuer und versucht, das Geheimnis um die erste der vier magischen Waffen zu lösen: Wo ist es versteckt und wie bekommt man es?
Das Buch ist spannend und pfiffig, es geht schnell voran und man lernt nebenbei einige Ninjabegriffe kennen. Die drei Freunde haben jeweils ihre besonderen Fähigkeiten, wodurch sie sich recht gut ergänzen und ein super Team bilden. Sehr schön sind auch die vielen Graphiken im Buch, welche im Stil des Covers gehalten sind und das Buch wundervoll aufpeppen. Da es vier magische Waffen gibt wird es für jede Waffe einen eigenen Band geben, wodurch sich je Buch auch eine angenehme Länge für die jungen Leser ergibt. Für Ninja-Fans und junge AbenteurerInnen zu empfehlen.
Rezensionen von C. P.:
Was vor 50 Jahren wirklich geschah
Die unsichtbare Hand von Julie Clark
Olivia Dumont ist eine Ghostwriterin, die sich durch einen Karriereknick samt Geldproblemen kämpft. Retten könnte sie die neueste Jobanfrage, welche ihre Agentin ihr vorschlägt: Der berühmte Autor Vincent Taylor hat sie angefragt, um ein Buch für ihn zu schreiben. Ein Mann, um den sich Gerüchte ranken, er hätte in seiner Jugend seine eigenen Geschwister ermordet.
Was kaum jemand weiß: Dieser Mann ist Olivias Vater, dem sie vor langer Zeit den Rücken kehrte.
Der Roman begleitet die Leserschaft auf zwei Zeitebenen: In der Gegenwart versucht Olivia nicht nur, ihr Leben und die Beziehung zu ihrem Vater auf die Reihe zu bekommen, sondern entwickelt ein Interesse daran, die Wahrheit über die Morde vor rund 50 Jahren aufzuklären. In der Vergangenheit kann man einige Szenen sowohl aus Vincents als auch auch als Poppys Perspektive erleben, seiner jüngeren Schwester, die ziemlich aufgeweckt und mit einer kleinen Videokamera durchs Leben lief. Dabei sind die Szenen so geschickt angeordnet, dass sich Details in der Gegenwart, wie z. B. aus Vincents Erzählungen oder anderen Aufzeichnungen, mit den damaligen Ereignissen ergänzen.
Durch das Buch zieht sich eine gewisse Distanziertheit. Einige mag dies stören, ich empfand es als passend zu den Charakteren von Olivia und Vincent. Getragen wird die Handlung vor allem durch das Geheimnis, was vor 50 Jahren wirklich geschah. So ab der Hälfte des Romans hatte ich eine erste Vermutung, doch schafft es die Autorin geschickt, bis zum Schluss ein Detail nach dem nächsten zu enthüllen.
Das Buch ist kein Krimi, sondern ein Roman mit Krimi- und Drama-Elementen. Stärke und Schwäche zugleich, denn dadurch hing der Spannungsbogen einige Male etwas durch. Dafür gibt es eine gelungene Auflösung des Geheimnisses um den Cold Case.
Rezensionen von nessabo:
Ein spannendes Gedankenspiel auf fantastische und emotionale Weise umgesetzt
Im Leben nebenan von Anne Sauer
Anne Sauer bleibt nach diesem Romandebüt auf jeden Fall eine Autorin, die ich im Auge behalte. Nicht nur schafft sie es, eine innovative Idee in Buchform zu bringen, sondern sie setzt diese dann auch noch mit so viel Fein- und Taktgefühl um, dass es mich emotional kaum losgelassen hat. An den richtigen Stellen ist der Text stilistisch besonders, ohne zu extravagant zu sein und damit von der Emotionalität der Handlung abzulenken.
Die Geschichte dreht sich um Antonia und Toni - erstere im Heimatdorf mit frisch geborenem Kind und verheiratet mit ihrer Jugendliebe, letztere in der Stadt ohne Kinder und in einer festen, unkomplizierten Beziehung mit einem anderen Mann. Nur… es handelt sich um die gleiche Person und Antonia wacht eines Tages als Mutter auf, obwohl sie gestern noch als Toni ein kinderloses (oder -freies?) Leben führte. Die beiden Perspektiven laufen immer wieder ineinander, scheinen sich manchmal sogar fast zu kreuzen. Zwei Perspektiven, die irgendwie eine sind und doch auch wieder nicht - Knotenpotenzial für den Kopf, aber ich fand es genial und intelligent umgesetzt.
Es ist sehr klar, dass es sich hier um Fiktion handelt und trotzdem habe ich bangend auf eine logische Auflösung gewartet - so gut kann die Autorin schreiben. Beide Versionen der Protagonistin sind vielschichtig. Antonia struggelt in verschiedener Hinsicht mit ihrer Mutterrolle, obwohl sie sich diese als Toni gewünscht hatte - hat sie doch jahrelang vergeblich versucht, schwanger zu werden. Anne Sauer webt wiederholt gesellschaftliche Elemente in die Geschichte ein und schafft es, Eltern und Nicht-Eltern nebeneinanderzustellen ohne in ein Werten oder gar Vergleichen zu verfallen. Deshalb können meiner Meinung nach alle Lesenden ungeachtet der eigenen Situation etwas aus dem Roman ziehen.
Mich haben beide Seiten der Geschichte restlos überzeugt. Am Ende geht es weniger um die Frage „Kinder - ja oder nein?“, sondern vielmehr um Lebensentscheidungen und dem Umgang mit ihnen im Allgemeinen. Mal schwermütig und verzweifelt, mal hoffnungsvoll und proaktiv gehen beide Versionen der Protagonistin durch eine bestimmte Phase ihres Lebens. Die beiden Partner haben mir als Nebenfiguren gut gefallen, da auch sie sich jeglicher Eindeutigkeit entziehen und eben einfach menschlich sind - mit nervigen und liebenswerten Seiten.
Das Ende ist kryptisch, aber mir ist fast die Kinnlade herabgefallen, so gut fand ich es! Ich habe auch wirklich ein paar Tränchen verdrückt, die gar nichts mit einem besonders konkreten Drama zu tun haben, sondern sich einfach mit der sanften Echtheit der Geschichte begründen lassen. Ein großartiges Debüt, mit dem die Autorin zeigt, wie viel Mitgefühl und Verständnis sie für verschiedene Lebensentwürfe aufbringen kann!
Rezensionen von tinten_fischchen:
Sooo schön
Der OktoBus auf großer Fahrt von Sven Gerhardt; Nina Dulleck
Ich glaube ich bin verliebt. Das Buch ist soo schön, dass ich es ständig ansehen muss. Die liebevollen Zeichnungen gefallen mir sehr und es macht einfach Spaß, das eine oder andere lustige Detail in ihnen zu entdecken. Auch Cover und Layout sind wunderschön.
Die Bilder versprühen Retro-Charme.
Giraffendame Gerlinde trägt beispielsweise ein weiß gepunktetes Kopftuch. Das Zebra führt den Nachwuchs in einem richtigen Retro-Kinderwagen spazieren und trägt rosarote Schnürstiefelchen. Bei den Kindern weckte das neue bunte Buch sofort großes Interesse. Es wird gerne angeschaut und darin geblättert.
Die Geschichte selbst versteht es mit Reimen, Witz und lustigen Details zu punkten. Leider geizt sie aber ein wenig mit Spannung. Die Reime sind auch eher einfach. Da wird schon mal „Bus“ auf „muss“ und „Fluss“ auf „OktoBus“ gereimt. Aber zumindest können auch kleine Kinder die Reime schon gut verstehen. Da im Buch recht wenig passiert, denke ich, dass es eher für Jüngere, so ab Drei, interessant ist.
Auf jeden Fall ein wunderschönes Kinderbuch, das eine Bereicherung meiner Bibliothek darstellt. Allein schon aufgrund der wunderbaren Zeichnungen von Nina Dulleck.
Rezensionen von C. P.:
Dreht sich inhaltlich zu viel um die Autorin
Kokoro von Beth Kempton
Zu Beginn erhält man von der Autorin und Japanologin eine recht lange Einleitung zum Begriff Kokoro (was man für sich übersetzen kann mit Bedeutungen wie Herz/Herzlichkeit, Achtsamkeit, Instinkt) und den 12 Prinzipien für ein gelungenes Leben, inspiriert von japanischer Weisheit (Zitat). Verteilt auf die Besuche der drei Berge Hagurosan, Gassan und Yudonosan (deren Bedeutung erklärt sie kurz im Buch), denen sie drei Abschnitte des Buch mit jeweils vier Prinzipien widmet.
Entsprechend hatte ich erwartet, Gedankenanreize zu einem achtsameren Leben sowie zu Perspektivenwechseln zu erhalten.
Ich sag es mal ganz direkt: Ein Großteil des Buches wirkte auf mich wie eine Art Schreibtherapie der Autorin, um über den Tod der eigenen Mutter hinweg zu kommen. Weder gibt es einen Warnhinweis, dass es über mehrere Kapitel um den Tod geht (was nicht jede Person seelisch grad vertragen könnte), noch wirklich viele Gedankenanreize. Ab und zu hat sie ein paar Fragen oder Übungen formuliert, doch im Großen und ganzen dreht es sich in dem Buch viel zu sehr um sie. Es gibt natürlich auch schöne oder interessante Erlebnisse und Begegnungen, welche das Buch bereichern. Dem gegenüber stehen leider seitenweise Abschnitte, in denen sie über ihre Mutter, ihre Familie und ihre Trauer erzählt. Ich konnte fast den ganzen Mittelteil auslassen, weil sie da gefühlt fast nur auf der Stelle trat. Ich empfand das Buch über Längen eher als belastend denn als bereichernd zu lesen.
So schade, denn optisch macht das Buch einen gelungenen ersten Eindruck, nur der Inhalt will m.E. nicht so recht zum Titel passen.
Rezensionen von Petra Sch.:
emotionale Geschichte um die Bewohner des Shelley House
Ms Darling und ihre Nachbarn von Freya Sampson
4,5 Sterne
Die 77jährige Dorothy Darling lebt seit vielen Jahrzehnten im wundervollen Shelley House in Chalcot, am längsten von allen sechs Mietparteien. Sie wohnt im Erdgeschoß, hat alles im Blick und macht regelmäßig Kontrollgänge, um alle Probleme und Fehler an die Hausverwaltung zu melden.
Doch dann zieht gegenüber die 25jährige Kat Bennett (mit pinken Haaren!) beim alleinstehenden und ihr verhassten Joseph Chambers und dessen Terrier Reggie als Untermieterin ein (das ist auch verboten!)
Bis eine schreckliche Nachricht alle Mieter erschüttert: sie sollen delogiert werden. Dorothy nimmt dieses Schreiben nicht ernst, bis die Wahrheit ans Licht kommt: Das geschichtsträchtige Shelley House soll abgerissen werden und die Bewohner zwangsgeräumt.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Dorothy und Kat in einem lebendigen Schreibstil erzählt. Man fühlt sich mittendrin in den Geschehnissen des Shelly House.
Sehr gut haben mir die Entwicklungen der Charaktere gefallen - nicht nur von Kat und Dorothy, sondern von allen Bewohnern.
Aber ganz besonders natürlich Dorothy, die auf den ersten Blick total unsympathisch erscheint, kalt und abweisend und wie ein Blockwart im Haus regiert und alle Nachbarn überwacht. Doch Kat schafft es, hinter die Fassade zu blicken und dann kann man Dorothys Verhalten verstehen. Es ist einfach alles sooo emotional.
Und der Krimianteil mit dem Immobilienhai ist spannend und bestimmt aktueller denn je.
Ich glaube, ich kann verraten, dass es ein Happy-End gibt, wenn auch anders als gehofft.
Fazit:
Ein wundervoller Roman, der eine große Bandbreite an Emotionen bietet: Liebe, Freude, Humor, Trauer, Wut, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, Familie, Freundschaft und Nachbarschaft - und es kommt auch ein Krimi darin vor.
Rezensionen von C. P.:
Zwei Familien und ein Schicksal
Beeren pflücken von Amanda Peters
Diese Erzählung handelt von zwei Familien, welche über das Schicksal eines Mädchens miteinander verbunden sind.
Jeden Sommer kommen Familen der Mi'kmaq aus Nova Scotia zur Beeren-Ernte auf die Felder Maines. So auch im Jahr 1962. Mit dabei der sechsjährige Joe, der auf seine vierjährige Schwester Ruthie aufpassen soll.
Doch plötzlich ist Ruthie verschwinden, wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei ist den Fremden keine große Hilfe. Zurück bleibt eine trauernde Familie.
Ungefähr zur selben Zeit hatte die jetzt über 50-jährige Norma damals in ihrer Kindheit merkwürdige Träume, welche ihre Eltern mit irgendwelchen Ausreden erklärten. Norma wuchs als Einzelkind einer gutsituierten, weißen Familie auf, das Verhältnis zu ihren Eltern war teilweise erdrückend.
Die Verbindung zwischen den beiden Familien lässt sich schnell erahnen, da gleich zu Beginn erwähnt wird, dass die kleine Ruthie auffällig helle Haut besitzt im Vergleich zu ihrer Familie. Zumal die Handlung auch zu einer Zeit beginnt, als den Natives von den Weißen die Rechte beschnitten und die Kinder weggenommen wurden, natürlich alles für den guten Zweck einer wohlfunktionierenden Gesellschaft. Entsprechend ist die kindliche Perspektive des kleinen Joe zu Beginn, der vom damaligen Leben der Mi'kmaq sowie den Erlebnissen berichtet, umso erschütternder. Ein Junge, der sich den Verlust seiner Schwester über Jahre hinaus sehr zu Herzen nimmt, sich für den Verlust die Schuld gibt. Ein Gefühl, welches ein Kind in dem Alter nie haben sollte. Genaugenommen geht es also um zwei Schicksale, die von Joe und Norma. Aus deren Perspektiven erlebt man die Schicksale dann auch. Das geschehene Unrecht ist einem wie bereits erwähnt schnell klar, der Weg der beiden aufeinander zu ist in diesem Buch das Ziel. Bewegend, vielleicht mit einigen Längen. Dennoch ein Thema, was nicht vergessen werden darf und hier symbolhaft erzählt wird. In meinen Augen ein überzeugendes Roman-Debut der Autorin.
Rezensionen von Tara:
Ein vielschichtiger Roman über Liebe, Freundschaft und Träume
Das Gefühl von Unendlichkeit von Austin Taylor
„Das Gefühl von Unendlichkeit“ ist das Debüt der in Maine lebenden Autorin Austin Taylor.
Die Protagonisten Zoe und Jack studieren in Havard Chemie. Wir erfahren einiges aus ihrem Studentenleben und gleichzeitig gibt es interessante Einblicke in Biochemie und Genetik.
Ihre Ziele sind ambitioniert, sie wollen ein Mittel gegen die Unsterblichkeit entdeckt haben und sind bereit dafür alles auf`s Spiel zu setzen.
Mit Zoe und Jack hat die Autorin Protagonisten geschaffen, die unterschiedlich aufgewachsen und sehr verschieden sind. Dennoch fühlen sie sich direkt miteinander verbunden. Ich konnte ihre Emotionen, ihre Energie, wenn es um ihre Ziele ging und ihre Begeisterung sehr gut nachvollziehen.
Das Setting – Havard – wird ausgesprochen gut beschrieben. Mit ihrer Ortskenntnis hat es die Autorin geschafft Bilder vor meinen Augen lebendig werden zu lassen.
Auch wenn das Buch nicht immer einfach zu lesen ist, hat es mich mitgerissen, da es ein unglaublich und ungewöhnlich toller Genremix aus Romantik, Drama und Wissenschaft ist.
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es ist ein vielschichtiger Roman über Liebe, Freundschaft und Träume, der mich gespannt auf weitere Bücher der Autorin warten lässt.
Rezensionen von Sina:
Alphabetischer Lernspaß
Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Tiere von Susanne Gernhäuser
„Mein ABC der Tiere“ ist ein Sonderband der beliebten „Wieso? Weshalb? Warum?“-Reihe aus dem Ravensburger Verlag, geschrieben von Susanne Gernhäuser und empfohlen für Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren.
Es handelt sich um ein liebevoll gestaltetes Bilderbuch-Lexikon, mit dessen Hilfe die Kleinen sich spielerisch ans Alphabet herantasten können.
Zu jedem Buchstaben haben die jungen Leser:innen eine kleine Selektion an passenden Tieren - mal heimisch, mal exotisch - detailreich illustriert und mit einem Informationstext zu dessen Lebensweise. Die Texte haben eine gute Länge und sind zudem klar verständlich und kindgerecht formuliert.
Einige Seiten weisen klappbare Elemente auf, welche zusätzlichen Lernspaß garantieren. Ein besonderes Extra ist außerdem das tolle große Poster.
Eine klare Empfehlung von mir!











