Kunden em pfehlungen
Rezensionen von v_im_wunderland:
Super toll
Sherlock Holmes & Dr. Watson. Die Jagd nach dem Geisterzug (Band 1) von Judith Weber
Das cover des buches ist sehr gut gestaltet und es passiert sehr gut zu dem inhalt des buches. Doch Was mich natürlich am meisten begeistert? Ist der inhalt des buches. Denn dieses Buch ist nicht nur eine kleine Detektivgeschichte, Es ist. Ein rätselbuch und ein comic in einem. Die Kinder werden auf eine spannende Reise Mitgenommenen, Die sehr reich illustriert ist und einfach nur Spaß macht.
Denn dieses Buch beinhaltet. Sehr wenig Text, ganz viel Bild? Und ganz viel witz. Doch es ist nicht so dass dieses Buch nicht anspruchsverwehrer nur weil es wenig Text beinhaltet. Denn die rätsel, die in diesem Buch beinhaltet sind, sind ganz schön kniffelig und man muss sich schon ganz schön anstrengen, um sie lösen zu können. Uns hat das Buch im gesamten besonders gut gefallen da es witzig spannend und unterhaltsam ist und wir einfach eine gute zeit mit diesem Buch hatten.
Rezensionen von v_im_wunderland:
Eine Reise
Onigiri von Yuko Kuhn
Ein wenig hatte mit der klappentext und auch das Cover an das Buch und den Film Kirschblüten hanami erinnert Punkt aber natürlich ist es ganz anders in der Geschichte und ebenso lesenswert Punkt denn in dieser Geschichte geht es um meine Reise die eine Mutter mit ihrer Tochter antritt, mit ihrer erwachsenen Tochter.
Denn die Oma ist gestorben und nun wollen beide Frauen nach Japan reisen und der Oma ihre letzte Ehre zu erweisen. Jedoch ist es keine einfache Reise, da die Mutter bereits demenzartiger Episoden hat und die natürlich nicht einfach für ihre Tochter zu händeln ist. Dennoch bewirkt diese Reise ganz viel für beide und ist eher eine Bereicherung in ihrem Leben. Das Buch ist ergreifen geschrieben und die Geschichte ist sehr tiefgründig. Man erfährt auch sehr viel aus der Vergangenheit der beiden Frauen und kann sich so einen allumfassendes Bild machen. Für mich war das Buch sehr lesenswert.
Rezensionen von kabo16:
Comic mit Wissen und Spannung weckt das Interesse
WAS IST WAS Comic - Tiefsee - Urlaub am Abgrund von Albert Mitringer
Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt, denn jeder kennt die Reihe WAS IST WAS. Sie hat uns lange Jahre durch die Kindheit der Kinder begleitet, nun natürlich auch wieder bei den Enkeln.
Allerdings als Comic? Ich als Fan von diesen Heften war hin und weg, dass es dieses Leseabenteuer mit Bildern, Spannung und ganz viel Wissen nun als Buch gibt.
Ich wurde nicht enttäuscht!
Es geht ab in die Tiefsee mit Iris, Wenko, Will und Professor Quecksilber. Bis zu 6000 m wird hier abgetaucht. Am Rand der Seiten kann man immer sehen, in welcher Tiefe wir uns gerade befinden. Die spannende Geschichte ist passend dazu, immer mit ganz vielen Informationen versehen. Die verschiedenen Tierarten, wie sie sich an das Leben in großer Tiefe und Dunkelheit angepasst haben, Lebewesen, die Licht erzeugen, die großartige Technik, die dem Menschen zur Verfügung stehen, um all das im Meer zu erkunden. Und jede Menge mehr, lernt man einfach nebenher.
Alle Zeichnungen sind futuristisch und ihrer Zeit voraus. Uh-Oh und EEEP gibt es aber noch. Genau wie Bilder ohne Text.
Einfach ein Wissens-Comic. Da soll noch mal einer sagen Comics sind Schrott!
Rezensionen von herrfabel:
Vom Träumen, dem harten Alltag und dem rauen Meer
Der Krabbenfischer von Benjamin Wood
„Das Meer ist so weit draußen, dass es nicht mehr als ein Versprechen ist, auf das nur Verrückte vertrauen. Das alte Versprechen von Ebbe und Flut…“
In Benjamin Woods Roman „Der Krabbenfischer“ [Ü: Werner Löcher-Lawrence] tauchen wir ein den Alltag des titelgebenden Protagonisten. Jeden Tag fährt Thomas Flett hinaus, dorthin wohin sich das Meer zurückzieht.
Während alle anderen bereits auf Motorschlepper setzen, ist er der letzte, der noch mit Pferd und Kutsche hinaus fährt um bei Niedrigwasser Krabben zu fangen um damit den Lebensunterhalt für sich und seine Mutter zu bestreiten. Mehr können sie sich momentan eh nicht leisten. Die beiden leben in eher ärmlichen Verhältnissen, kämpfen sich von Schulden zu Schulden und wohnen in einem kleinen, reparaturbedürftigen Haus etwas abgeschieden in Longferry. Der gerade mal zwanzigjährige hat seinen Vater nie kennengelernt. Die Schule musste er abbrechen um seinen Großvater bei seiner Arbeit zu unterstützen. Von ihm lernte er alles über das Meer, die Gezeiten und Senklöcher, die Krabben und das Handwerk - das ist auch das einzige, was ihm geblieben ist.
Und das wäre vermutlich auch alles so weitergegangen, hätte der amerikanische Regisseur Edgar Acheson auf der Suche nach einer passenden Kulisse für eine Buchverfilmung, ihn nicht am Strand gesehen. Er heuert Thomas an ihn zu begleiten und ihm das Meer bei Nebel zu zeigen. Die Bezahlung ist mehr als gut und lässt Thomas für einen kurzen Moment atmen. Schon am Abend fahren sie hinaus.
„Er hat das Gefühl, etwas an seinem Schicksal könnte sich zum Besseren wenden. All die trostlosen Schichten am Meer, die unbelohnt geblieben sind. Die unermüdlichen Gebete seiner Ma vorm Schlafengehen. Nun, endlich fällt etwas für sie ab, ein paar Glücksreste, von denen sie das Fleisch abnagen können. Es ist ewig her, dass er ohne ein grummelndes Grauen im Magen diesen Weg entlanggefahren ist und sich auf den Abend und die Nacht gefreut hat.“
Doch ganz so einfach, wie gedacht wird es nicht. Edgar möchte immer weiter hinaus, das Meer aus der Nähe sehen, die dortige Atmosphäre einfangen. Der Nebel wird immer dichter; die Anspannung auch.
„At first light we wake/ to gulls in the shallows/ tack up our horses/ pack up the cart
The pier is bright/ with lamps still burning/ once weve arrived/ were so nearly departed
Lord, give me life enough to do this again/ to rise with the tide in the morning at Longferry/ Let me go home with the whiskets full of the shrimp/ bury me here in these waters/ so I can be a seascraper/ a seascraper forever“
Dieser Roman hat so eine ganz besondere Atmosphäre. Man taucht sehr schnell in die ‚ländlichen’ Sechzigerjahre ein, spürt förmlich das raue, herbe Wetter an der See, die Kraftanstrengungen, das Überwasserhalten. Woods erzählt in seinem Roman vom Leben eines einfachen Krabbenfischers, dem das Schicksal bislang nie etwas Gutes wollte… bis zu eben jenem Treffen, das für ihn alles verändern soll und ihm ein Stück weit die Welt öffnet; ihn erneut träumen lässt. (Lebens-)Träume wäre vielleicht das übergeordnete Motiv dieses Romans. Während den Regisseur die bestmögliche Verfilmung eines Buches antreibt, für das er alles hergeben würde, so ist es bei Thomas etwas, das ihm durch seinen Alltag viel zu sehr entgleitet - die Liebe zur Musik und Joan, der Schwester eines Freundes. Beim Lesen musste ich häufig an Myers „offene See“ denken, das ähnlich ruhig und besonnen von einer sich entwickelnden Freundschaft und die sich damit öffnende Welt erzählt… auch zwischen Thomas und Edgar erspinnt sich trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe ein Band und eine Verbindung, die vielleicht sogar weit über diesen Roman hinausgeht. Gern wäre ich den beiden noch weiter gefolgt und wünsche mir nun einen zweiten Teil, sowie ein bisschen Hoffnung und Mut für die beiden.
Rezensionen von Krani:
Brutales Mittelalter
Das Lied der Rose von Julia Kröhn
Guillaume (Wilhelm) ist im elften Jahrhundert der Herzog von Aquitanien. Seine Frau Philippa möchte an ihrem Hof feinere Sitten einführen. Dazu gehören neue Tischsitten und Besteck, ein gutes Benehmen der Ritter gegenüber den Hofdamen, eine schöne Einrichtung sowie Gesang und Poesie. Sahar ist eine der Sängerinnen und lebt ebenfalls am Hof.
Als Guillaume auf einen Kreuzzug gehen muss, verliert Philippa an Einfluss.
Wir erhalten einen Einblick in das „finstere“ Mittelalter, in dem politische Intrigen zwischen weitgehend gleichberechtigten Fürsten an der Tagesordnung sind. Die Kirche hat die große Macht, und Einflüsse aus Nordafrika beginnen, Poesie und Kunst herüber zu tragen.
Philippa ist sehr glaubwürdig und sympathisch dargestellt Auch Guillaume, ihren Gatten, kann man sich als Kind jener Zeit gut vorstellen. Beide entwickeln und verändern sich im Laufe ihres Lebens. Die meisten Figuren im Buch hat es wirklich gegeben, so wie diese beiden.
Die Geschichte um das zentrale Liebespaar ist ebenfalls stringent und überzeugend erzählt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Bilderbogens von Sitten und Denkweisen, die uns heute, tausend Jahre später, sehr brutal erscheinen. Doch ausgerechnet in jener Zeit wurden die ersten zarten, weltlichen Liebeslieder gesungen – der Minnesang entstand. Doch das wird nur erzählt, leider kann man die Musik nicht hören.
Mir fiel es nicht immer leicht, den zahlreichen, detalliert ausgestalteten Hauptpersonen und Handlungsfäden richtig zu folgen. Es sind einfach zu viele. Wer sich in Ruhe darauf konzentrieren will, findet in diesem opulenten Werk gute und lehrreiche Unterhaltung.
Rezensionen von Cornelia:
Wohlfühl Liebesroman
The One I Stood Beside von Piper Rayne
Jude und Sadie durfte ich bereits im Vorgängerband The One I Left Behind kennenlernen, mir waren beide von Beginn an sympathisch. Alle wissen, dass die beiden zusammengehören, nur sie wollen ihre wertvolle Freundschaft nicht aufs Spiel setzen. Jude hilft Sadie ihre Familienfarm zu retten und dadurch kommen sie sich noch näher.
Auf diesem Weg begleitete ich sie gern.
Der Schreibstil ist locker und flüssig. Trotz Probleme überwiegen die positiven Aspekte, sodass ich das Buch immer wieder gern in die Hand nahm. Meine Stimmung verbesserte sich beim Lesen, das Buch war eine willkommene Ablenkung vom Alltag. Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann einfach ohne Vorkenntnisse gelesen werden, aber es gefällt mir auf vertraute Personen aus dem letzten Band zu treffen.
Abwechselnd wird aus Sadies und Judes Sicht erzählt. So konnte ich in die Gefühlswelt der beiden eintauchen und durch ihre Gedanken und Handlungen mehr über ihren Charakter erfahren. Die Spannung zwischen den beiden wird in vielen knisternden Szenen zelebriert.
The One I Stood Beside empfehle ich gern für angenehme und unbeschwerte Lesestunden.
Rezensionen von rewareni:
Rache
Kraftstein von T. Ben Talion
Bei der Weihe in der Kirche des Lichts wird dem jungen Arik übel mitgespielt und so wird ihm gegen seinen Willen ein zweiter Kraftstein eingesetzt. Mehr tot als lebendig wird er von Mitgliedern der Schattengänger gefunden und bei ihnen aufgenommen. Doch Arik besitzt nun eine gefährliche Kraft, die nicht nur ihm sondern auch allen anderen schaden könnte.
Gemeinsam mit den Schattengängern versucht er nun sein neu gewonnenes Leben zu akzeptieren und zu lernen, denn beide wollen die grausame Macht der Kirche des Lichts brechen und dagegen ankämpfen.
Der Roman ,, Kraftstein- Licht und Schatten“ entführt den Leser in eine besondere Welt mit eigenen Gesetzen wo Schattengänger und die Geweihten der Kirche nicht immer in Frieden miteinander leben.
Der Autor T.Ben Talion hat eine originelle und spannende Fantasy Geschichte geschrieben wo es unter anderem brutale Kampfszenen gibt, aber immer wieder auch ein wundervoller zynischer Humor durch blitzt, der die Geschichte dadurch noch lesenswerter macht.
Die Gegenüberstellung von Lichtkraftstein und Schattenkraftstein und was sie bewirken kommt im Laufe des Romans immer besser heraus, da man zu Beginn ein wenig überfordert ist auch damit, welche Fähigkeiten die Protagonisten dabei besitzen.
Interessant ist auch, wie die verschiedenen Mitglieder auf Arik reagieren wo man sowohl Misstrauen, Hass aber auch Bewunderung und Akzeptanz findet.
Es macht Spaß Arik auf seiner abenteuerlichen Reise zu sich selbst zu begleiten, besonders, da auch er Schritt für Schritt erfährt, was ihm bei der Weihe widerfahren ist und nun auf der Suche seinen Widersacher ist.
Spannend war dabei die Fähigkeiten der verschiedenen Schattengänger mit zu verfolgen auch dann, wenn nicht immer alles dabei geklappt hat.
Es ist eine unterhaltsame Geschichte die schwungvoll und spannend ist und wo man immer wieder aufs Neue überrascht wird.
Wie es mit Arik und seinen Freunden weitergeht erfährt man dann im nächsten Band.
Rezensionen von peedee:
Viele Emotionen
Stimmen der Vergangenheit von Danielle Steel
Architekt Charles Waterston ist mit Carole, einer Juristin, verheiratet. Beide sind erfolgreich in ihrem Beruf. Charles hat aber offenbar übersehen, dass Carole schon lange nicht mehr glücklich war, als sie ihn um die Scheidung bittet. Privat am Tiefpunkt angekommen, muss er nun auch beruflich Rückschläge hinnehmen, die ihn von London zurück nach New York führen.
Unzufrieden, wie es mit den Projekten in Amerika läuft, wird ihm eine bezahlte Auszeit angeboten. In einem zweihundert Jahre alten Château in Neuengland findet er neuen Frieden. Als ihm eine Frau im Haus erscheint, denkt er an einen Streich der Nachbarn, doch dann findet er Tagebücher aus dem Jahre 1789. Es handelt sich um die Geschichte von Sarah Ferguson und François de Pellerin…
Erster Eindruck: Das Cover und der Buchtitel gefallen mir sehr gut.
Die Originalausgabe ist 1997 unter dem Titel „The Ghost“ erschienen.
Die Geschichte gliederte sich für mich in drei Teile und zwei Zeitebenen: Einerseits in der Gegenwart, wo Charles zu Beginn in London ist und dann in die USA zurückkehrt, und andererseits beginnend im Jahr 1789 mit Sarah Ferguson. Ich hatte das Gefühl, dass die Passagen mit Sarah Ferguson den grössten Teil ausmachten.
Der 42-jährige Charles hat mir gleich gut gefallen. Es schien ihn wirklich wie aus dem Nichts zu treffen, dass seine Frau Carole ein Verhältnis mit einem älteren Mann eingegangen ist und deshalb die Scheidung verlangte. Warum hat sie ihm nicht gesagt, dass sie unglücklich war? Hätte er es nicht merken müssen? Seine Chefs in Amerika haben in zurückbeordert; er muss dort eine Führungsstelle übernehmen. Doch er ist enttäuscht, wie konventionell die Projekte dort laufen, ganz anders, als er es aus den Jahren in Europa kannte. Und nun? Sein Weg führt ihn zufällig nach Shelburne Falls, wo er im „Bed and Breakfast Palmer“ übernachtet. Die 70-jährige Gladys Palmer, ein wunderbarer Mensch, spürt gleich eine Verbindung zu Charles. Sie vermietet ihm ihr Landhaus, das über 200 Jahre alte Château mit einer interessanten Geschichte.
Ich würde gerne ganz viel über Sarah Ferguson und ihre Geschichte erzählen, aber dann würde ich leider spoilern. Daher nur so viel: Sie war trotz oder gerade wegen ihrer Vergangenheit eine bemerkenswerte Frau mit viel Mut und Durchhaltewillen. Ihre Geschichte veranlasst Charles, über sein eigenes Leben und seine Zukunft nachzudenken.
Ein bisschen Mystik, Emotionen aller Art und der Glaube an die Liebe – all dies war hier enthalten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mir sehr gut gefallen. Von mir gibt es (dank Sarah) 5 Sterne.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Ein Roman zum Träumen
Duftwickensommer von Sylvia Lott
Ich kannte bisher noch kein Buch von Sylvia Lott und bin an dem wunderschön gestalteten Cover „hängengeblieben“. Kaum hatte ich das Buch in der Hand, habe ich direkt mit dem Lesen begonnen :
Erzählt wird in zwei verschiedenen Zeitebenen und es sind auch zwei verschiedene Liebesgeschichten – die aber beide etwas mit den Duftwicken zu tun haben.
Wunderschön erzählt, tolle Charaktere und ein einzigartiges Setting, taucht man von Beginn des Buches an in die Geschichte ein. Der Schreibstil der Autorin und der authentisch und flüssige Schreibstil begeistern von Anfang bis zum Ende – schon nach kurzer Zeit ist es mir wirklich schwer gefallen, das Buch aus den Händen zu legen.
Sylvia Lott versteht es, den Leser / die Leserin tief mit in die Geschichte eintauchen zu lassen und manchmal hatte ich sogar beim Lesen das Gefühl, die Wicken riechen zu können – wirklich toll !
Ich hatte wundervolle Lesestunden und kann dieses Buch wirklich von Herzen empfehlen !
Rezensionen von nislin:
Der Schatten von Trauer
Eden von Jan Costin Wagner
Was kann liebenden Eltern Schlimmeres widerfahren als der plötzliche Tod des eigenen Kindes? Diese Erfahrung müssen Markus und Kerstin erleiden, als ihre Tochter Sofie bei einem Konzert Opfer eines Selbstmordattentäters wird.
Die einhergehende Trauer und der Umgang damit stellen für die Betroffenen eine harte Prüfung dar.
Während Kerstin über den Verlust spricht, sucht Markus die Familie des Attentäters auf und möchte in Erfahrung bringen, ob die Radikalisierung dessen abwendbar gewesen wäre.
Jan Costin Wagner geht in diesem Roman sehr behutsam und empathisch mit dem Thema Tod und Trauer um, und gleichzeitig spiegelt er der Leserschaft gekonnt die gesellschaftliche Lage hinsichtlich Spaltungen durch Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien wider. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und kann ihn nur empfehlen!











