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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von gerlisch:

Der Pakt mit dem Teufel

Lucifer Ascending - One Sinful Secret von Marie Niehoff

Edinburgh als Schauplatz verleiht der Geschichte eine kühle, mystische Grundstimmung, die perfekt zur Akademie der Dämonenjäger passt. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und oft bedrohlich. Spannend ist auch der Kontrast zwischen der magischen Welt und ganz normalen Dingen wie Handys, Waschmaschinen oder Fahrrädern, dadurch wird das Setting greifbar.

Der Roman lebt von einer permanenten unterschwelligen Gefahr, die sich durch jede Szene zieht. Es geht um Rache, Macht, Kontrolle und Verführung. Auch die Figuren und ihre Entscheidungen sind moralisch nicht ganz einfach, was die Geschichte besonders reizvoll macht. Wer morally grey Charaktere liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.
Lilian ist eine unglaublich sympathische Protagonistin. Trotz ihrer Herkunft und ihres schmerzhaften Weges zeigt sie Stärke, Widerstandskraft und eine Entwicklung, die man gern verfolgt. Die Dynamik zwischen ihr und Jupiter ist ein echtes Highlight, seine Fürsorge, seine Loyalität und seine ruhige Präsenz sorgen für emotionale Momente, die beim Lesen richtig warm machen.
Und dann kommt Lucifer ins Spiel – und plötzlich kippt die Stimmung. Er bringt Knistern, Versuchung und schwerwiegende Entscheidungen mit sich. Die Dreiecks Dynamik bleibt dabei nie oberflächlich, sondern intensiv und vielschichtig.
Der Schreibstil ist absolut fesselnd, spannende Szenen, unterschwellige Bedrohung und humorvolle Dialoge, die die Düsternis auflockern. Diese Mischung sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legt und definitiv Lust auf die Fortsetzung macht.

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Rezensionen von bücherliebe74:

Trügerisches Moor

Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann

An einem Februarabend verschwinden die 18jährigen Zwillingsschwestern Nike und Jana im Moor.
Malia Gold, Kommissarin bei der Polizei in Riedberg, kehrt nach 15 Jahren in ihre alte Heimat zurück und stößt bei den Ermittlungen nicht nur auf Geheimnisse und Verwicklungen in ihrem Heimatort, sondern trägt auch noch schwer an Geschehnissen in ihrer Vergangenheit.

Als grausame Beiträge auf dem TikTok-Kanal der Zwillinge auftauchen, wird Malia klar, dass die Zeit drängt, wenn sie die Zwillinge lebend finden will!

Andreas Winkelmann schreibt atmosphärisch dicht und mitreißend. Unheimliche und beklemmende Stimmungen weiß er gut und an den passenden Stellen einzubringen. Nach wenigen Seiten war ich schon von der Geschichte um Nike und Jana, der Dorfgemeinschaft und den familiären Verwicklungen "umgarnt" und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Allerdings waren für mein Empfinden zu viele Personen involviert, übermäßig viele Verwicklungen eingebaut, und stellenweise Längen eingearbeitet, die der Thriller nicht gebraucht hätte.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich bin gespannt, wie es mit Malia Gold weitergeht - denn es wird einen 2. Teil von Moorland geben!

4 von 5 Punkten!

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Rezensionen von qq:

Last vergangener Generationen

Unerwünschte Töchter von Miriam Carbe

Last vergangener Generationen
Mit "Unerwünschte Töchter" hat Miriam Carbe einen bewegender und eindringlichen Roman geschrieben, der auch nach dem Lesen noch in Erinnerung bleibt. Auf Basis von Tagebücher ihrer Vorfahrinnen schreibt die Autorin ihre Familiengeschichte auf. Die Geschichte erzählt von Frauenleben zwischen Anpassung, Schmerz und dem Wunsch nach Selbstbestimmung – sensibel, ehrlich und atmosphärisch dicht geschrieben.

Der Schreibstil ist ruhig und zugleich kraftvoll. Gerade die feinen Beobachtungen und die intensive Atmosphäre machen den Roman besonders lesenswert.

Was mir in dem Buch etwas fehlt, ist der rote Faden zwischen den Personen/Generationen - das ist leider etwas verwirrend geworden und die Übersicht fehlt, beispielsweise ein abgebildeter Stammbaum hätte sehr geholfen.

Von mir gibt es eine Empfehlung - ein bewegendes Buch.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

genau so wie gedacht

Penny, Prince und Ginny von Brian Sewell

Als ich das Cover sah und den Klappentext las, hatte ich schon so einen gewissen Grundsinn des Buches im Kopf? Und genau dieses Empfinden hat sich bei dem Lesen des Buches bestätigt. Denn dieses Buch ist nicht kitschig und es erzählt auch keine richtige Geschichte sondern es nimmt uns mit in ein Leben mit Hunden.

In einer fühltes Leben. Mit Hunden. Welches uns ein ganz verschiedener Episoden des Alltags mitnimmt. Bei diesen Geschichten stehen die Hunde im Mittelpunkt. Und es ergibt sich ein sehr schönes Gesamtbild. Man spürt durch dieses Buch die innige Verbindung des Autors zu seinen Hunden. Und dass er sich ein Leben ohne seine Hunde nicht hätte vorstellen können. Dieses Buch ist nicht nur für passionierte Hundefreunde. Sondern auch für Tierliebhaber im allgemeinen. Ich kann mir dieses Buch auch sehr gut vorstellen als Geschenk für Hundehalter.

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Rezensionen von Anjulia :

Finsteres Oz

West of Wicked. Folge deinem Verlangen von Nikki St. Crowe

West of Wicked. Folge deinem Verlangen von Nikki St. Crowe ist ein düsteres, erwachsenes Retelling von der Geschichte "Der Zauberers von Oz". Eine erwachsene Dorothy wird von einem Wirbelsturm in das Land Oz geweht, tötet die Hexe des Ostens und macht sich auf die Suche nach dem Zauberer von Oz, um wieder nach Kansas zurückzukommen.

Tatsächlich orientiert sich dieser Dark-Romantasy-Roman stark am Original und ist trotzdem ganz anders. Beim Titelzusatz " Folge deinem Verlangen" dachte ich eigentlich, dass Dorothys Romance mehr im Vordergrund stehen würde. Bis auf zwei spicy Szenen ist das Buch diesbezüglich aber eher zurückhaltend. Insgesamt konnte mich die Liebesgeschichte leider auch emotional nicht erreichen. Das Buch wechselt mehrfach die Erzählperspektive. Gerade die Nebenfiguren, wie die Vogelscheuche und der Blechmann, sind dabei gut und kreativ umgesetzt. Leider fehlt es der Geschichte an Tempo. Die Handlung zieht sich und konnte erst auf den letzten Seiten mein volles Interesse wecken. Das Buch ist insgesamt nicht in sich abgeschlossen und lässt mich mit vielen unbeantworteten Fragen zurück. Irgendwie hatte ich leider das Gefühl, dass die Autorin die großartige Vorlage nicht ganz zu nutzen weiß.

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Rezensionen von PMelittaM:

Steht Band 1 in nichts nach

The Boys: Gnadenlos-Edition.Bd.2 von Garth Ennis; Darick Robertson; John B. Higgins

Hughie, nun fester Bestandteil der Gruppe um Billy Butcher, datet Annie, ohne zu wissen, dass sie Starlight, eine der Seven ist, wie auch sie nicht weiß, womit er seine Zeit verbringt. Außerdem gibt es weitere Informationen über Vought und die Entstehung der Supermenschen, die Butcher übrigens Supies nennt.

Neben The Seven gibt es eine ganze Reihe weiterer Supie-Gruppen, interessant sind dabei derzeit vor allem jene, die von John Godolkin gegründet wurden, die G-Men, die G-Coast, die G-Style und wie sie alle heißen. Hughie wird auf deren Jugendorganisation angesetzt, die er undercover infiltriert und feststellt, dass sie eigentlich ganz nett sind. Eigentlich soll er bei Godolkin nur ein paar Abhörwanzen installieren, doch dann wird das Ganze gefährlicher als geplant.

Schon optisch ist auch dieser Band wieder erstklassig, aber auch die Geschichte ist nicht ohne. Wie gehabt sehr blutig und auf keinen Fall für Leser:innen unter 18 geeignet, aber auch mit einigem schwarzen Humor und viel Spannung ausgestattet. Auch für Kenner:innen der Serie lohnt es sich übrigens die Comicreihe zu lesen, denn es gibt Unterschiede.

Band 2 steht dem Vorgänger in nichts nach, man bekommt weitere Informationen, gelungene Zeichnungen und spannende Lesestunden.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Provokant und verrückt

Just Watch Me von Lior Torenberg

Das Buch passt perfekt in unsere Zeit. Im Internet finden immer extremere Challenges statt und was die Protagonistin Dell hier macht, ist wirklich skurril. Dabei geht es ihr zunächst nicht um Ruhm, sondern um Geld. Das klingt erst einmal ziemlich unrühmlich, ist es aber nicht. Sie braucht das Geld, um die lebenserhaltenden Maßnahmen für ihre Schwester Daisy bezahlen zu können.

Daisy liegt im Krankenhaus im Koma und die Maschinen sollen abgestellt werden.

In einem siebentägigen Livestream isst sie scharfe Speisen und geht dabei immer mehr an ihre körperlichen Grenzen. Ich wusste nicht, ob ich über ihr Handeln geschockt sein sollte, da ihre Beweggründe absolut nachvollziehbar und zutiefst menschlich sind. Dadurch hat sie mich sehr berührt. Gleichzeitig war ich entsetzt über ihre Follower, die ihre gefährlichen Aktionen durch ihr Zuschauen erst finanzieren und Dell dadurch immer weiter anstacheln.

Hier werden die Schattenseiten des digitalen Voyeurismus in der Social-Media-Welt ungeschönt entlarvt.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Caro bricht aus

Au revoir und tschüss von Gudrun Lochte

Caro ist unzufrieden. Sie empfindet ihr Leben als Ehefrau, Mutter und Angestellte langweilig und anstrengend. Immer ist es ihr Mann, der das letzte Wort hat. Bei einem seiner von ihr ungeliebten Essen mit Gästen fasst sie einen Entschluss: Sie will nach Frankreich, einen Sprachkurs besuchen und lässt sich auch von ihrem Mann, der davon wenig angetan ist, nicht aufhalten.

Caro ist eine Protagonistin, mit der ich mich direkt identifizieren konnte. Auch ich liebe Frankreich und habe manchmal von meinem Alltag einfach genug. Allerdings fehlt mir bisher ihr Mut, allein zu reisen und einen Sprachkurs zu besuchen.
Aber dieser Roman macht Mut sich auszuprobieren und Neues zu wagen. Caro lernt in ihrem Sprachkurs nette Menschen kennen, entdeckt Seiten von Frankreich, die Lust auf eine Reise und Veränderungen machen.

Mich hat das Buch nachdenklich gemacht. Gleichzeitig bietet es schöne Unterhaltung und ich habe die Lesestunden sehr genossen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Sich schweigend kennenlernen

Das Lavendelkloster von Alexander Oetker

Kurz gesagt: der Schreibstil ist wie immer toll, inhaltlich ging es mir aber zu schnell voran.

Im Kloster Saint-Benoît findet eine Schweigeretraite statt, deren Teilnehmer:innen wir im Roman "Das Lavendelkloster" begleiten. Vor allem aber schauen wir genauer auf Emma und Julien. Während Julien bereits eingecheckt hat und sich nicht sehr wohl fühlt, ist Emma noch auf der Anreise.

Am liebsten würde sie umkehren, aber sie will sich selbst beweisen, dass sie das kann. Sie beobachtet bei ihrer Ankunft die andern Kursteilnehmer:innen und überlegt für sich, wer diese Menschen sein könnten und weshalb sie hier sind. Zum Beispiel der Mann mit dem Wollpullover, die ältere Frau mit dem vielen Schmuck. Auch Julien beobachtet, wie wohl alle, die anderen. Vor allem die junge Frau, die zu spät kam.

Durch die Augen der Protagonisten beobachtet man die anderen Gäste genau, der scharfe Blick des Autors kommt zum Zuge. Ich hätte gerne weiter beobachtet und auch die Sicht der anderen Teilnehmer:innen mitbekommen. Wer sie sind und aus welchem Grund sie sich für die Retraite entschieden haben, wird am Ende beschrieben.

Speziell in diesem Roman ist, dass fast bis zuletzt nicht gesprochen wird. Kein Reden, nur Beobachtung, nur eine Handvoll Sätze zu Beginn und am Ende. Es finden keine Dialoge statt, jedenfalls keine mit Worten. Das war mal was anderes. Der Clou ist das Kennenlernen ohne Worte, auch das Innere wortlos spüren und erspüren, was zwischen beiden Personen läuft, wie es matcht. Fragen stellen, die Worte, das alles kommt erst später. Dieses Setting hat mir sehr gut gefallen.

Zumindest zu Beginn, doch die Lovestory zwischen Emma und Julien entwickelte sich in meinen Augen viel zu schnell. Bei Emma und Julien war es vor allem ein körperliches Kennenlernen. Die körperliche Anziehungskraft musste enorm sein - nur leider kam das gar nicht so richtig rüber. Gefühlt waren es gerade mal zwei Blicke, bis die beiden in der Horizontale landen. Man verliert die Entwicklung der beiden aus den Augen, weil sich alles nur noch um die Sehnsucht nach einem nächsten Treffen dreht. Gegen Ende sagt Julien etwas, das bis dahin nie sichtbar war - dass er sich mit seiner Geschichte auseinander gesetzt haben soll in den letzten Tagen. Doch da er praktisch kaum Zeit alleine verbracht hat, hab ich ihm seine Läuterung nicht abgenommen.

Für mich hätte die Geschichte besser funktioniert, wenn der Fokus nur auf Emma und Julien gelegen wäre und ihre Geschichte ein bisschen langsamer und detailhafter erzählt worden wäre. Oder aber ihre Story gekürzt neben derjenigen der anderen Klostergäste geschildert worden wäre, das wär dann aber kein Liebesroman geworden.

Fazit: Mich hat zwar das Setting im Kloster in der Provence abgeholt, nicht aber die Lovestory von Emma und Julien. Der meist sehr einfühlsame Schreibstil des Autors macht den Roman aber dennoch lesenswert.
3.5 Sterne.

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Rezensionen von FogandBooks:

Sommernächte, Sehnsucht und der Mut weiterzugehen

Little Hollywood von Inga Hanka

Little Hollywood hat mich auf eine stille, fast melancholische Weise überrascht. Zwischen warmen Sommertagen, Unsicherheit und dieser leisen Sehnsucht nach einem Platz im Leben entfaltet Inga Hanka eine Geschichte, die sich erstaunlich echt anfühlt. Statt großer Dramatik entsteht hier etwas viel Nahbareres, nämlich das Gefühl, einer jungen Frau zuzusehen, die irgendwo zwischen Vergangenheit, Erwartungen und Zukunft ihren eigenen Weg sucht.

Nach dem Abitur steht Leo an genau diesem unsicheren Punkt, an dem plötzlich alles offen scheint und gleichzeitig nichts greifbar wirkt. Zuhause lasten Konflikte auf ihr, Fragen über das Morgen drängen sich auf und die Suche nach Halt wird immer präsenter. Einen Rückzugsort entdeckt sie in der Videothek Little Hollywood, einem Platz voller Filme, vertrauter Routinen und Begegnungen, die mehr Bedeutung tragen, als zunächst sichtbar wird. Auch Jo bleibt zunächst schwer einzuschätzen, gewinnt jedoch Stück für Stück an Kontur und bringt eine ruhige Dynamik in die Handlung, die sich angenehm glaubwürdig entwickelt.

Besonders stark empfand ich die Stimmung des Romans. Die 90er-Jahre wirken nicht aufgesetzt oder wie bloße Dekoration, sondern durchziehen die Seiten auf eine Weise, die Erinnerungen und Emotionen greifbar macht. Musik, Popkultur und kleine Alltagsdetails erschaffen ein Lebensgefühl, das sich gleichzeitig leicht und wehmütig anfühlt. Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl, selbst durch warme Sommertage zu streifen, begleitet von diesem Gedankenkarussell, das kurz vor einem neuen Lebensabschnitt so viele Menschen beschäftigt. Zwischen den ruhigeren Momenten schwingen Themen mit, die dem Roman zusätzliche Tiefe verleihen. Familiäre Spannungen, emotionale Verletzlichkeit und die Frage nach Selbstbestimmung werden feinfühlig eingebunden, ohne den Ton der Geschichte zu beschweren. Gerade diese Balance aus Hoffnung, Verletzlichkeit und Aufbruch mochte ich sehr.

Leo wirkte auf mich glaubwürdig, weil sie Ecken und Unsicherheiten besitzt. Zweifel begleiten sie durch den Sommer und genau dadurch fühlte sich ihre Entwicklung authentisch an. Auch die Verbindung zu Jo entfaltet sich angenehm unaufgeregt und gewinnt dadurch an Wirkung. Etwas mehr Raum hätte ich mir lediglich für die familiären Konflikte gewünscht, da einige Aspekte zwar anklingen, ihr Potenzial für noch mehr emotionale Tiefe jedoch nur teilweise ausgeschöpft wird. Für mich lebt Little Hollywood weniger von spektakulären Ereignissen als von Atmosphäre, Emotionen und leisen Zwischentönen. Wer Geschichten mag, die nach Sommer riechen, ein wenig Nostalgie versprühen und das bittersüße Gefühl des Erwachsenwerdens einfangen, dürfte hier genau die richtige Lektüre finden.

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