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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SalMar:

Welt voller magischer Wesen und Gegenstände

Lila Leuchtfeuer - Geh nicht nach Nimmeruh! Lila Leuchtfeuer von Tijan Sila; Lena Schneider

Lila Leuchtfeuer ist eigentlich noch keine richtige Magichanikerin, aber als ihr Vater unterwegs ist, kann sie es nicht lassen und öffnet trotz Verbot seine Werkstatt. Das bereut sie aber ziemlich bald, denn statt der üblichen Aufträge muss sie nun das Flugfass der Hexe Tremebunda reparieren – und mit der ist absolut nicht zu spaßen…
Junge Leser dürfen hier in eine Welt voller magischer Wesen und Gegenstände eintauchen und sich zusammen mit Lila auf einen ziemlich abenteuerlichen Ausflug begeben.

Lila muss diesen Auftrag aber nicht alleine meistern, sondern wird von einer bunten Truppe alter und neuer Freunde begleitet – und diese so verschiedenen und eigenen Figuren machen auf jeden Fall einen großen Teil des Reizes der Geschichte aus.
Das Autorenduo hat hier auf jeden Fall eine wunderbar kreative und spannende Geschichte geschaffen, die kleinen wie großen Lesern Spaß macht. Die Altersempfehlung ab 9 Jahren finde ich fast ein wenig zu hoch gegriffen, gerade mit den ansprechenden Illustrationen haben auch schon etwas jüngere Leser/Zuhörer Spaß daran.
Uns hat dieses Buch rundum gut gefallen und wir würden auf jeden Fall gerne für einen weiteren Band in diese Welt zurückkehren.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Scheu und scheu gesellt sich gern

Das kleine Bücherdorf: Herbstleuchten von Katharina Herzog

Die scheue Autorin und Schauspielerin Betty Andrews kommt nach Swinton-on Sea. Weniger wegen der Lesung, die sie beim Bücherfestival halten soll, sondern weil ihr ein Illustrator aufgefallen ist, der angeblich aus dieser Gegend kommt. Er soll ihr neues Kinderbuch illustrieren. Doch Betty hat Angst, dass sie erkannt wird.

Eliyah, der Buchhändler, hilft Betty aus der Klemme. Und weiss lange als Einzigster, wer Lizzy aka Betty, die unter falschem Namen reist, eigentlich ist.

Nun bleibt die Suche nach dem Künstler E. Smith, der Betty immer mal wieder einen Hinweis schickt - doch erst als sie sich getraut, sich nicht mehr zu verstecken, wird auch das Rätsel um E. Smith und das Cello-Geheimnis ihrer Grossmutter gelöst. Ich war positiv überrascht, als ich erfuhr, wer Mister Smith ist - ich habe auf wen völlig anderen getippt.

Neben Eliyah, dem scheuen heimlichen Star dieser Reihe, dem alle sein Glück seit "Winterglitzern" gönnen würden, trifft man auf viele bekannte Figuren aus den ersten beiden Bänden und auch auf neue, wie Betty und ihre Grossmutter. Die Charaktere sind glaubhaft und stimmig gezeichnet - und ich freute mich, über die einen wieder etwas zu lesen und andere noch besser kennenzulernen.

"Herbstleuchten" war mein dritter Besuch im kleinen Bücherdorf und der beste bisher! Es hat unheimlich Spass gemacht, Betty und Eliyah zu begleiten. Die beiden passen perfekt zueinander. Scheu und scheu gesellt sich gern, oder so ;-) Die Rätsel, die sie lösen mussten, waren auch sehr interessant in die Geschichte eingebaut.

Die Jahreszeit wurde perfekt eingebunden, doch obwohl es im Herbst spielt, kann man diesen dritten Band auch wunderbar unter dem Jahr lesen, zum Beispiel am heutigen Valentinstag, denn es ist die perfekte Lovestory - und birgt eben nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern noch viel mehr in sich.

Fazit: Ein Star inkognito im Bücherdorf - romantisch, emotional, zart und überraschend zugleich.
5 Punkte.

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Rezensionen von Internetmaus:

Berliner Schicksalstage

Kinderklinik Weißensee - Geteilte Träume von Antonia Blum

Der finale Abschlussband über die Kinderklinik Weißensee hat wieder ein schönes Cover. Es ähnelt den ersten drei Folgen. Der Titel, geteilte Träume, trifft den Kern der Handlung in der geteilten Stadt Berlin. Eine Insel im sowjetischen Sektor, in der die vier Siegermächte richtungsweisend sind.

Er beginnt im Frühjahr 1948 und beschreibt die schwere Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Die beiden Schwestern Marlene und Emma stehen anfangs wieder im Mittelpunkt des Buches. Das ändert sich bald. Emmas Tochter Lissi, will den Fußstapfen ihrer Tante folgen und beginnt als Assistenzärztin in der Klinik. Auch hier bestimmen die Besatzer. Dann schlägt das Schicksal zu. Marlene, in den Westteil der Stadt geflohen, ist psychisch am Ende und igelt sich ein. Mit Emma hat sie sich zerstritten, da sie deren politische Ansichten nicht gutheißen kann. In einer sehr turbulenten Zeit, mit Mangelwirtschaft, die auch in der Klinik im Ostteil präsent ist, und Währungsreform und Neuanfang im Westteil, gibt es für alle ständig neue Herausforderungen. Der Teil hat mich sehr gefangen genommen. Er war spannend bis zum Schluss. Berlin Blockade, Luftbrücke, hungernde Menschen und dann auch noch in ganz Berlin eine Polio Epidemie. Besonders für Lissi, die an Kinderlähmung erkrankt war, und Emma, ihrer Mutter, ist dies eine Herausforderung. Sehr viel wird unseren Protagonisten abverlangt. Die Reihe ist nun leider beendet. Auch dieser Teil gefiel mir wieder sehr. Der Schreibstil der Autorin ist einfach anschaulich und gut. Das Buch empfehle ich gern weiter. Es erhält von mir 4 Sterne.

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Rezensionen von Daggy:

Witzig und voller Fantasie

Ein Tiger im Zug von Mariesa Dulak

Der kleine Junge schaut zu dem großen Tiger auf, der trägt einen Zylinder und schaut in eine Zeitschrift, so hat man mit dem Cover schon einen ersten Eindruck.
Zu Beginn des Buches sitzt der Junge ziemlich gelangweilt neben seinem Papa, der intensiv auf Hand schaut. So war das auch schon auf dem Bahnsteig und es ging nach dem Einstig so weiter, dabei wollen die beiden doch ans Meer.

Aber da steigt dann ja der nette Herr Tiger ein, als der Junge seinen Papa auf ihn aufmerksam macht, hat der sein Gesicht allerdings hinter der Zeitung versteckt, so schaut Papa weiter auf Handy. Es geschehen noch viele verrückte Sachen, der Junge hat eine Menge Fantasie. Am Ende brüllt der Tiger und verschluckt das Handy. Da können Vater und Sohn ihren Tag am Meer so richtig genießen.
Vielleicht brauchen viele Eltern und vor allem die Kinder einmal so einen Tiger, der das Handy verschluckt und macht, dass sich die Eltern mal um die Kinder kümmern.

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Rezensionen von Lesemama:

Märchen und Legenden

Naturgeschichten rund um die Welt von Angela Mc Allister

Zum Buch:

Märchen und Legenden aus aller Welt. Alle haben eines gemeinsam, sie erzählen rund um die Natur. Ob Tiere, Wetter oder sonstige Naturereignisse.


Meine Meinung:

Ich liebe Märchen, Legenden und Sagen und freue mich immer wenn ich neue entdecke. So war ich natürlich auch auf die Naturgeschichten sehr neugierig.

Aufgeteilt in unterschiedliche Kategorien, die da wären:
- Blumen, Früchte und Samen
- Wind und Wetter
- Große und kleine Geschöpfe
- Sonne, Mond und Sterne
- Blätter und Bäume
- Seen, Flüsse und Meere
- Wüsten, Gebirge und Steine

Die Geschichten sind kurz, meist nur eine Seite, sie haben immer mindestens eine Illustration und führen uns in ferne Länder. So lernt man verschiedene Geschichten kennen, aber auch verschiedene Länder und deren Glauben an die Macht der Legenden. Sehr interessant, allerdings vielleicht eher für ältere. Für Kinder sind die Geschichte manchmal nicht nachvollziehbar. Dennoch ein schönes, großformatigen Buch, das für den ein oder anderen Erzählnachmittag sorgt. Mir hat es jedenfalls gefallen. Ich mag sowas ganz gerne, wenn ich zwischendurch mal nur eine nette Geschichte lesen mag.

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Rezensionen von Meli:

Breakup-Tour oder doch eher Second-Chance-Tour?

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe von Emily Wibberley; Austin Siegemund-Broka

Rileys neues Album handelt von verlorener Liebe und Trennungen und so wird sie durch ihren Liebeskummer erfolgreich. Doch plötzlich behauptet ihr manipulativer Ex-Mann, dass der erfolgreichste Song des Albums ihm gewidmet sei und um dieses Missverständnis aus dem Weg zu räumen, geht Riley also zu dem Ex, um den es in diesem Song wirklich geht: Max.

Einst wollten sie zusammen auf Tour gehen, doch Max wollte sich lieber um die Seniorenresidenz seiner Familie kümmern und blieb zurück, während Riley als Sängerin erfolgreich wurde. Max hat in den letzten Jahren versucht, ihrer Musik aus dem Weg zu gehen, aber das ist fast unmöglich. Als sie nun seine Hilfe braucht, hat er noch einmal die Chance, einen neuen Weg einzuschlagen und mit Riley zusammen aufzutreten.

Man spürt, dass es noch Gefühle zwischen ihnen gibt, das führt ihnen der Song immer wieder vor Augen, aber sie wagen es kaum, auf eine neue Chance für ihre Liebe zu hoffen, dafür steht zu viel zwischen ihnen. Max weiß nicht, ob er für Riley mehr sein kann als eine Inspiration für ein Lied und Riley erwartet immer schon von Anfang an, enttäuscht zu werden, und tröstet sich damit, dass ihr Herzschmerz zumindest zu tollen Songs führt.

Manchmal ging es mir schon etwas zu schnell, weil es viele Auftritte gibt, die ja ähnlich ablaufen und dann wird nur kurz davon berichtet, wie es gelaufen ist. Alles andere hat sich aber viel Zeit gelassen und manchmal fand ich das auch frustrierend. Die Liebesgeschichte zieht sich schon ein wenig in die Länge, man beschäftigt sich mit den gleichen Missverständnissen, Riley und Max reden aneinander vorbei und halten lange an ihren Ängsten fest, sodass sie sich wirklich ewig einfach selbst im Weg stehen.

Trotzdem hat mir ihre gemeinsame Tour wirklich gut gefallen, denn auch mit ihren Unsicherheiten sind die Protagonisten sympathisch und man kann ihre Ängste und Wünsche gut nachvollziehen.

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Rezensionen von Karo:

Fehlende Handlung mit schönem Schreibstil

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe von Emily Wibberley; Austin Siegemund-Broka

"The Breakup Tour" dreht sich um die Singer-Songwriterin Riley. Diese ist für ihre Alben und Songs bekannt, in denen sie ihren Liebeskummer und Trennungen verarbeitet. Ihre Songs berühren die Zuhörerinnen und Zuhörer und sie wird zu einem globalen Superstar. Insbesondere ihre Scheidung sowie eine Trennung in ihren Jugendtagen bewegen sie noch heute und spiegeln sich immer wieder in ihren Songs wider.

Eines Tages behauptet ihr Ex-Mann öffentlich, dass er die Inspiration hinter ihrem größten Hit ist und versucht so, erneut von ihrem Rampenlicht und ihrer Prominenz zu profitieren. Riley ist hiervon sehr getroffen, da der Song nicht um ihren Ex-Mann dreht, sondern stattdessen von Max, ihrer Jugendliebe, inspiriert wurde. Um ihrem Ex-Mann die Prominenz zu nehmen und zu beweisen, dass sich der Song nicht um ihn dreht, sucht sie ihre Jugendliebe Max auf. Aber Max will sich nur als ihre einstige große Liebe outen, wenn sie ihn als Keyboarder mit auf Tour nimmt. Und so beginnt der Sound ihrer Liebe von Neuem.

"The Breakup Tour" hatte mich interessiert, da die Geschichte und Handlung doch sehr an einige sehr bekannte Popstars - insbesondere auch Taylor Swift erinnern und ich diese Welt der globalen Prominenz sehr interessant finde.  Der Schreibstil der Autoren hat mir ebenfalls zugesagt - er ist sehr poetisch/melodisch und erinnert sehr an Musik, eine wirklich passende Entscheidung für dieses Werk. Obwohl mir der Schreibstil sehr zugesagt hat, bin ich mit dem Buch nicht ganz warm geworden. Die Handlung fand ich sehr vorhersehbar und es fehlte mir einfach an mehr Spannung und einem besser ausgearbeiteten Handlungsbogen. Aus diesem Grund gehe ich nicht so glücklich aus der Lektüre. Ich hatte mir echt mehr versprochen und bin enttäuscht, dass die Handlung nicht wirklich durchdacht war. 

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Rezensionen von Anndlich:

Die letzten Stunden eines Mörders

Notizen zu einer Hinrichtung von Danya Kukafka

Der Serienmörder Ansel Packer wartet auf seine Hinrichtung, die in zwölf Stunden vollzogen werden soll. Sein Schicksal ist der Tod und damit das gleiche, das er seinen Opfern Jahre zuvor auferlegt hat. Während Ansel Packer nicht sterben und stattdessen verstanden werden möchte, erleben wir die Geschichte der Frauen, die er zurücklässt.

Die Geschichte einer Mutter, einer Schwester und einer Kommissarin.

Notizen zu einer Hinrichtung von Danya Kukafka ist ein atemraubendes Buch, das einem von der ersten bis zur letzten Seite eine beklemmende Atmosphäre bietet und das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt.

Dabei erleben wir die Geschichte aus der Sicht von Ansel Packers Mutter, einer Schwester eines seiner Opfer und der Kommissarin. Die Ausschnitte aus dem Leben der drei Frauen reichen Jahre zurück, bis wir die Gegenwart erlangen. In Ansel Packers Perspektive werden wir mit der „Du-Form“ direkt von der Autorin angesprochen, diese Form ist unglaublich packend und zusammen wirken alle Perspektive wahnsinnig ergreifend.

Durch die drei Perspektiven lernen wir sowohl Ansel Packer aus deren Sicht kennen - drei Ansichten, die Parallelen, aber auch Divergenzen haben und im Verbund mit den teilweise philosophischen Gedanken des Serienmörders eine Komplexität ergeben, die mich zum Nachdenken angeregten. Zu einem Nachdenken, das weit über das Buch hinaus geht, bis heute anhält und vermutlich noch eine Weile andauern wird.

Die drei Perspektiven zeigen jedoch nicht nur unterschiedliche Ansichten auf den Serienmörder, sondern auch unterschiedliche Wege die daraus resultierten. Kleine Berührungspunkte im Leben, die das eigene nachhaltig veränderten und damit auch die Perspektive.

Notizen zu einer Hinrichtung ist ein ergreifendes Werk, das weit über das Leben nachdenken lässt und unabhängig von der Thematik der Hinrichtung an Ansel Packer eindringlich und packend ist.

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Rezensionen von S.:

Oscars Truhe

Der Wortschatz von Rebecca Gugger

Oscars Truhe
Was ist in der Truhe? Nur olle zerknüllte Worte, och!
Erst durch einen Zufall erfährt Oscar, dass er mit diesen Worten Dinge verändern kann. Ob der quietschbunte Igel erzürnt ist, der Baum mit lila Perücke schick aussieht, der Käfer plötzlich monströs geworden ist, der Bagger federleicht oder das Krokodil handzahm, Wörter sind wichtig.

Jetzt hat Oscar Spaß daran, mit Wörtern Dinge zu gestalten, sucht neue, bildet selber welche, z.B. pinkflossig, sauergurkig oder blubberweich. Das ganze Geschehen wird phantasievoll und witzig illustriert, tolle Zeichnungen bringen zum Staunen und gefallen gut. Das Buch macht Lust, selber Neues zu kreieren, Sprachspielereien zu veranstalten und überhaupt der Sprache mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Natürlich kann man so auch den Wortschatz erweitern, Wortarten üben, Synonyme finden, Gegenteilpaare bilden usw.
Schöne Idee!

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Rezensionen von ingrid78:

spannend, gruselig, gefährlich

Die Burg von Ursula Poznanski

Maxim, der einige Escape-Rooms betreibt, bekommt eines Tages eine Einladung von dem Milliardär Nevio, dessen neueste Escape-Welt zu testen: Die Burg. Maxim ist zwiegespalten, denn Nevio ist mit seiner mittelalterlichen Burg sein größter Konkurrent. Allerdings kann Maxim das Geld, das Nevio ihm für den Test bietet sehr gut gebrauchen, außerdem ist er neugierig auf die Konkurrenz.

Mit ihm im Testteam ist ein Sportler, ein Geschichtsprofessor, eine Influencerin und eine Rätselexpertin. Maxim ist von der geschaffenen Escape-Welt beeindruckt, Nevio hat die neueste Technik verwendet und mit der Burg eine Attraktion geschaffen, die kurz vor der Eröffnung steht. Doch der Testlauf verlangt den Kandidaten alles ab, denn die KI macht sich selbständig...
Mit dieser Idee hat mich die Autorin sofort gepackt. Die Geschichte wird aus Maxims Sicht erzählt sowie aus der Perspektive von Alissa, die im Kontrollraum als Gamemasterin alles auf Bildschirmen überwacht. Die Teilnehmer sind ganz verschiedene Typen, man erfährt einiges zu ihrem Background, so dass man sich ein ganz gutes Bild von den meisten machen kann. Im Fokus steht aber die KI-generierte Welt in den Escape-Rooms, die die Autorin so plastisch beschreibt, dass man meint, direkt dabei zu sein. Schnell wird klar, dass die KI ein ganz anderes Ziel verfolgt, sie weiß Geheimnisse der Teilnehmer, die eigentlich keiner kennen kann.
Ich habe die Story gespannt verfolgt, allerdings gibt es im Mittelteil auch einige Längen, zum Ende hin wird es dann wieder absolut spannend.

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