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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von nessabo:

Ein Hoch auf humorvolle und warmherzige Wissenschaftlerinnen!

Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain« von Ali Hazelwood

Das ist mein zweites Buch der Autorin und ich hatte auch mit diesem eine wirklich gute Zeit. Ali Hazelwood scheint eindeutig ein Ding zu haben für sehr große Männer - das war mir persönlich ein wenig zu klischeehaft und "on the nose". Auf der anderen Seite gehören Klischees auch zu diesem Genre, damit kann ich also leben.

:D

Wirklich toll fand ich das Wissenschaftssetting, mein Ding sind nämlich ganz eindeutig smarte Frauen. Begeistert war ich zudem vom politischen Ton der Geschichte. Auch in eher seichtere Lektüre gehört für mich eine gewisse politische Relevanz und geschlechtsspezifische Diskriminierung im wissenschaftlichen Bereich ist nun einmal Realität. Ich mochte den weiblichen Zusammenhalt und die Ansätze von Revolutionswut richtig gern. Außerdem konnte ich mein Glück kaum fassen, als Veganismus bei beiden Protas eine Rolle spielte und sogar auch noch herauskam, dass es hierbei um mehr als eine Ernährungsform geht! Das bekommt von mir einen halben Bonusstern. <3

Auch der Humor war für meinen Geschmack ganz toll getroffen. Er ist cute, fein und warmherzig. Damit passt er perfekt zu meinem Bild der Protagonistin.

Was ich ziemlich störend fand, war die unglaubliche Begriffsstutzigkeit von Bee, die meiner Meinung nach so gar nicht zu ihrer Klugheit passt. Wie krass sie einfach sowohl in der Online-Kommunikation mit Shmac als auch in Bezug auf Levi auf dem Schlauch steht - I can't!
Also klar, manche Menschen sind in sozialen Interaktionen weniger sensibel für bestimmte Signale, aber das wurde für ihren Charakter so zumindest nicht beschrieben. Und ihr ständiges "Nein, er hasst mich ja eigentlich", obwohl schon lange nichts mehr darauf hindeutete, ging mir zum Schluss wirklich auf die Nerven.

Ich fand davon abgesehen aber Vieles wirklich toll an dem Buch und für die Einbindung von Veganismus gibt es wie gesagt Bonus, daher 4,5 Sterne. :)

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Rezensionen von Lilli33:

Konnte mich absolut fesseln

Kummersee von Iver Niklas Schwarz

Konnte mich absolut fesseln

Inhalt:
1990. Beim Schwimmen im verbotenen Kummersee bei Horlow wird die neunjährige Lena unter Wasser angegriffen und von ihrem Bruder Tom gerettet. Doch der ertrinkt. Die Erwachsenen tun den vermeintlichen Angriff als Kinderfantasie ab und verbuchen Toms Tod als Badeunfall.

2023. Lena ist Polizistin und kehrt in ihr Heimatdorf zurück. Sie ist zum Schutz von zwei Vermessern abgeordnet, die eruieren sollen, ob der Salzstock beim See sich als Atommüll-Endlager eignet. Nicht nur die Einwohner des kleinen Dörfchens Horlow, sondern auch Umweltschutzaktivisten und andere gehen dagegen auf die Barrikaden und schon bald gibt es den ersten Toten. Gegen alle Widerstände ist Lena fest entschlossen, das Geheimnis des Sees endlich zu lüften.

Meine Meinung:
Iver Niklas Schwarz ist ein Name, den ich mir merken werde. Denn mit seinem Thriller-Debüt konnte er mich von Anfang bis Ende absolut fesseln. Gekonnt lässt er eine düstere Atmosphäre rund um den See und in dem kleinen Dorf Horlow an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze entstehen, die mich gnadenlos in die Handlung hineinzog.

Die Ablehnung, die Lena von allen Seiten entgegenschlägt, ist fast mich Händen greifbar, so dick ist die Luft. Nicht einmal ihre eigene Mutter ist auf ihrer Seite. Es ist die Rede von Ungeheuern, die man ruhen lassen soll, die nie an Land kommen dürfen. Die entsprechenden Einblicke in Lenas Psyche sind dabei sehr gelungen, ihre Gedanken und Gefühle für mich total nachvollziehbar. Rückblenden zur neunjährigen Lena runden das Bild ab und verstärken den Grusel in der Gegenwart.

Obwohl man als Leser*in Lena natürlich am nächsten steht, bekommt man auch ein umfassendes Bild der übrigen Beteiligten, der Polizeikollegen, der Vermesser und der Dorfbewohner. Umfassend, aber nicht vollkommen, denn die ein oder andere Person hat eine Überraschung im Gepäck. Genau wie Lena weiß man nie, wem man trauen kann. Wer steckt mit wem unter einer Decke und worum geht es im großen Ganzen?

Der Weg zur Auflösung ist spannend und mit etlichen Toten gepflastert. Mehr als ein Mal muss man um eine Figur bangen, weil sie in höchster Gefahr ist. Der Show down hat es dann so richtig in sich. Ich fand ihn schockierend und absolut beklemmend - und leider gar nicht mal so unrealistisch.

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Rezensionen von Petra Sch.:

in ihrem 9. Fall hat es die Krähe mit einem Stacheldrahtkiller zu tun

Kalte Erlösung von Leo Born

Auch im 9. Fall wird "die Krähe" Mara Billinsky geistig und körperlich gefordert.
Einerseits ist da der Frankfurter Serienkiller, der Stacheldraht-Killer genannt wird, andererseits geht die Suche der Task Force, der sie und der Schwede Erik Nordin angehören, nach Polaris weiter (was sich schon durch einige Bände zieht) - und diesem kommt sie immer näher und näher.

Der erste Tote des Stacheldrahtkillers ist ein Anwalt, über den alle nur Gutes zu sagen haben. Doch Mara kann dem keinen Glauben schenken, denn welchen Grund hätte der Täter sonst gehabt, den Rechtsanwalt derart grausam zu ermorden?
Dieser bleibt natürlich nicht das einzige Opfer des Stacheldraht-Killers.
Bei ihren Ermittlungen gerät Mara ins Rotlichtmilieu und mit ihrem Vater aneinander.

Es gibt auch wieder Privates aus Maras Leben; Nordin ist auch kein einfacher Mensch und sie muss mit ihm viel durchmachen und zweifelt an ihm - ebenso wie die Leser. Man weiß oft nicht, was man glauben soll.
Und Rosen (den ich ja sehr mag) empfinde ich als sehr präsent, was mir supergut gefallen hat. Rosen hat einfach eine tolle Kombinationsgabe! Und mit seiner Hilfe kann sich die Schlinge um Polaris endlich immer mehr zusammenziehen. Die Jagd nach Polaris überdeckt jedoch die Suche nach dem Stacheldrahtkiller, was ich etwas schade fand.

Der Schreibstil von Leo Born ist wieder mitreißend und hat einen konstant hohen Spannungsbogen. Kurze Kapitel mit Cliffhangern und viel Action peitschen einen durchs Geschehen.
Es gibt Einschübe aus Sicht von Goyo, bei denen man sich anfangs fragt, wie das mit dem Geschehen zusammenhängt.
Leider hat Billinsky auch wieder einen Verlust zu erleiden - den ich mir so nicht gewünscht hätte.
Die Auflösung, die sich erst nach und nach in kleinen Puzzlestückchen zusammensetzt, war stimmig, auch wenn mir nicht alles davon gefallen hat.


Fazit:
Ein fesselnder 9. Fall für die Krähe, die neben der Jagd nach Polaris auch einen Stacheldraht-Killer fassen muss.

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Rezensionen von brauneye29:

Spannend

Kummersee von Iver Niklas Schwarz

Zum inhalt:
Lena kehrt nach langer Zeit in das Dorf ihrer Kindheit zurück. An den Ort, wo ihr Bruder auf ungeklärte Weise im Kummersee ums Leben kam. Jetzt ist sie als Polizistin zum Schutz eines Vermesserteams da, die den Kummersee als mögliches Endlager prüfen. Das ruft nicht nur Aktivisten auf den Plan, scheinbar gibt es etwas zu verbergen, denn plötzlich ereignen sich sonderbare Todesfälle.

Meine Meinung:
Ich habe das Buch als sehr spannend empfunden auch wenn ich manche Aktion von Lena nur schwer nachvollziehen konnte. Nach und nach erfährt man immer mehr von dem was in der Vergangenheit geschehen ist und man versteht immer mehr, warum Lena mit dem Tod des Bruders bis heute nicht klar kommt. Auch verhalten sich manche der ihr eigentlich vertrauten Personen sonderbar, was sie immer mehr glauben lässt, dass sie etwas verheimlichen. Das Ende habe ich so überhaupt nicht kommen sehen, obwohl ich natürlich nicht an ein irgendwie geartetes Monster geglaubt hatte. Das war insgesamt ein wirklich gelungenes Debut.
Fazit:
Spannend

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Rezensionen von fantasia:

Skurril, brutal und wenig überzeugend

Sing mir vom Tod von Ivy Pochoda

Dieser Thriller ist anders. Direkt und ungeschönt zieht er den Leser in die düstere Gefängniswelt – sprachlich wie inhaltlich. Eine der drei Hauptfiguren geht brutal auf einen Mithäftling los und wird kurz darauf selbst zum Opfer. Der Stil passt dazu: kurze, harte Sätze, ein markanter Wortschatz.

Das muss man mögen.
Die Handlung ist zunächst verwirrend. Zwei Frauen, beide im Gefängnis, beide zur gleichen Zeit entlassen. Doch eine von ihnen ist alles andere als harmlos – und die andere ahnt es. Ergänzt wird das Trio durch eine Polizistin, die ebenso kompromisslos agiert und mit ihrer Gewalterfahrung ins Bild passt.
Die Leseprobe hatte noch ihren Reiz, doch das Gesamtwerk konnte mich nicht überzeugen. Warum dieser US-Thriller so viel Anklang findet, kann ich nicht nachvollziehen. Zu brutal, zu skurril und verworren – nichts für mich.

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Rezensionen von clematis:

Worauf warten?

Sonnenhang von Kathrin Weßling

„Das mit dem Glück ist wie mit dem Unglück, es schleicht sich hinterrücks an und ist einfach plötzlich da.“ [kindle, Pos. 2283]

Mit Ende dreißig bekommt Katharina eine erschütternde Diagnose, sie muss sich einer Operation unterziehen und kann künftig keine Kinder bekommen. Bislang hat sie sich damit getröstet, dass der Richtige noch nicht aufgetaucht ist, nun nützt das auch nichts mehr.

Eine Traurigkeit legt sich über sie und lässt sie schwer los, da hat jemand die Idee, dass sie doch der Späßekenulla vom Seniorenheim Sonnenhang nachfolgen und dort jeden Samstag einen Spielenachmittag mit den Bewohnern abhalten könnte.

Nachdenkliche Worte prägen diesen Roman, ruhig, manchmal fast schwermütig begegnet uns die Hauptfigur Katharina, weiß sie doch momentan gar nicht, wie sie ihr Leid aushalten soll, während ihre Freundinnen mit ihren Babys spazieren gehen. Arbeit und Kneipennächte haben ausgedient, aber wo soll sie Sinn in ihrem Leben finden? Da kommt die ehrenamtliche Stelle im Sonnenhang gerade recht, vielleicht findet sie dort, wonach sie sucht? Und tatsächlich kommt Katharina auf andere Gedanken, sieht neue Wege, auch wenn es hier ebenso wenig ein Wunschkonzert gibt wie im Leben außerhalb der Seniorenresidenz. Gespräche und Späße mit den „Alten“ fachen langsam wieder eine Lebendigkeit in Katharina an, die sie schon verloren geglaubt hat, ein mutiger Blick in die Zukunft mit Vertrauen in sich selbst ist wieder möglich.

Überaus einfühlsam erzählt Kathrin Weßling eine Geschichte, die vom Leben geschrieben wird, schildert flüssig und schnörkellos eine Achterbahn von Enttäuschung und Aufraffen, zeigt anhand einer sehr authentischen Protagonistin, dass nicht jeder Rückschlag gleich das Ende ist. „Im Leben wartet man nicht auf den Tod, man wartet darauf, erwachsen zu werden, … dann wartet man auf die Liebe, … den Urlaub, …den Lohn, … dass die Kinder ausziehen und dann, dass die Kinder zurückkommen.“ [kindle, Pos. 1588] Ja, so ist es wohl.

Ein Buch, das keine rosarote Brille vor sich her trägt, ein Buch, das nichts verklärt, aber ein Buch, das das wahre Leben abbildet und Hoffnung sät.

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Rezensionen von Sophie H.:

Tierretter in Aktion

Die Kinder von Birkby. Hier kommen die Tierretter! (Band 1) von Barbara Rose

Auf dem Weg zum Bäcker entdecken die beiden Freundinnen Jette und Emilia einen kleinen Hund, der vor dem Kiosk der Roten Berta angebunden ist. Von Berta erfahren sie, dass der kleine Hund dort schon stundenlang wartet. Kurzentschlossen nehmen die beiden Mädchen den Hund, den sie Pommes taufen, mit nach Hause.

In den Tagen darauf kümmern sich die Kinder rührend um den Hund. Mit von der Partie ist auch Paul, der gerade neu in den Ort gezogen ist. Insgeheim hoffen sie, dass sich der rechtmäßige Besitzer nicht meldet und sie den Hund behalten können. Doch plötzlich meldet sich ein älterer Herr. Müssen sie sich nun von Pommes verabschieden?
Babara Rose hat hier eine wunderschöne Geschichte für Jungen und Mädchen geschrieben. Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen, aber auch für geübte Erstleser. Die Sätze sind kurz und lassen sich leicht lesen. Die kurzen Kapitel machen Mut zum Weiterlesen. Der Inhalt ist sehr kindgerecht, mal spannend, mal lustig. Seht gut gefallen haben mir auch die Illustrationen von Caroline Opheys. Ich hoffe, dass der Fortsetzungsband nicht zu lange auf sich warten lässt. Von mir gibt es fünf Sterne für dieses schöne Buch!

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Rezensionen von DoraLupin:

Zwischen Trollen und Wikingern

Muffin und Tört! 1: Bei den Wikingern von Adam Stower

4.5 Sterne

Muffin ist der gemütliche Kater vom Zauberer Tatterich und liebt sein Körbchen, etwas zu Essen und seine Ruhe. Aber durch eine verzauberte Katzenklappe im Haus der Zauberers gerät Muffin und in ein gefährliches Abenteuer das sich um Wikinger und Trolle dreht. Immer an seiner Seite ist Tört, sein liebstes Törtchen, das von Tatterich in ein klebriges Kaninchen verwandelt wurde.

Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach einem verschollenen Wikinger.

Der Schreibstil ist für Erstleser wirklich perfekt geeignet, die Schrift ist in einer guten Größe und da sich Fließtext mit Comic- Elementen abwechseln, ist das Abenteuer sehr flott und abwechslungsreich zu lesen. Mein Sohn ist jetzt in der zweiten Klasse und hatte mit diesem Buch sehr viel Spaß!

Muffin ist ein ziemlich träger Kater der eher unfreiwillig in ein Abenteuer geworfen wird. Dies ist sehr humorvoll zu lesen und man fiebert während der Geschichte immer mit Muffin und seinem kleinen Freund Tört mit.

Wir mochten die lustige Geschichte und die unterschiedlichen Charaktere sehr gerne, egal ob Wikinger oder Trolle alle sind für Überraschungen gut. Ich persönlich fand den Humor teils etwas drüber, vorallem wenn es um eine Karotte und den kleinen Tört geht- aber Kinder werden den Humor lieben.

Es gab aber auch wirklich viele Szenen, die ich als Erwachsene ebenfalls sehr spaßig fand wie die Szene im Langschiff.

Fazit: Manchmal war mir der Humor fast etwas drüber aber für Kinder und Erstleser eignet sich das Abenteuer um Muffin und Tört perfekt und gerne werden mein Sohn und ich zu weiteren Abenteuern greifen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

Wenn Musik zum Zufluchtsort der Sehnsucht wird

Für Polina von Takis Würger

Takis Würger schreibt über das Leben – über die Liebe zur Natur, über die große Liebe, über Freundschaft und Sehnsucht, über Umwege des Lebens und vor allem über die Liebe zur Musik und deren universelle Kraft.
Dass es ein wirklich besonderes Buch ist (und sicher ein Lesehighlight des Jahres wird), liegt sicher nicht nur an der Geschichte selbst, sondern vor allem am Stil des Autors: er erzählt nüchtern und völlig klar.

Aber von der ersten Seite an hat es mich fasziniert, dass er es schafft, den Worten einen inneren Sound, eine Harmonie zu verleihen, so dass ich immer das Gefühl hatte, Musik zu lesen. Erstaunlich!

Ein wundervolles Buch, in das man „hineinfallen“ kann und das für kurze Zeit über alle möglichen Absurditäten des Lebens hinwegtröstet.

Unbedingt lesen!

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Rezensionen von Ruth:

Wieder sehr gelungen

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 76 - Bohrer, Lampe, Spülmaschine von Andrea Erne

Dies ist bereit der 76. Band aus der beliebten Reihe „ Wieso Weshalb Warum? Junior“ und wieder ein sehr gelungener.
Auf 16 Seiten erfahren Kinder ab zwei Jahren Wesentliches über alltägliche Haushaltsgeräte und Maschinen. Eingeteilt in die verschiedenen Lebensbereiche einer Wohnung, geht es von der Küche bis zur Werkstatt und in den Garten.

So vermitteln kurze Texte und anschauliche Bilder Informationen über Elektrizität, über Küchen - und Gartengeräte, über verschiedene Medien usw. Die bewährten Klappen gewähren einen Blick in das Innere der Spülmaschine oder den Rasenmäher. Andere Klappen laden zur Interaktion ein, so kann man z.B. einen Rolladen runterlassen oder Batterien wechseln.
Sogar der Hinweis auf Gefahren fehlt nicht.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass bei der Darstellung auf Diversität geachtet wurde und dass keine alten Rollenklischees verbreitet werden. Hier sieht man Papa beim Befüllen der Waschmaschine und beim Bügeln, während Mama gekonnt mit der Bohrmaschine umzugehen versteht.
So kann ich auch den neuesten Band uneingeschränkt empfehlen.

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