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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Birgit Hedemann:

Ein Klassiker

Lumpenloretta von Christine Nöstlinger

Glatze und Loretta könnten unterschiedlich nicht sein. Glatze ist sehr schweigsam und stur. Er wächst in einem überaus behüteten Elternhaus auf, in dem seine Mutter das Sagen hat und alle Fäden in der Hand hält, bis nebenan Lorettas Familie einzieht. Das heißt, eigentlich lebt Loretta dort mehr oder weniger alleine, denn ihre Eltern sind auf Jahrmärkten unterwegs und verkaufen Altwaren.

Sie kümmern sich nur sehr wenig um ihre Tochter. Die Eltern der umliegenden Häuser sind entsetzt über dieses Kind und würden ihren Kindern am liebsten den Umgang verbieten. Da haben sie aber die Rechnung ohne die Kinder gemacht, die Loretta so annehmen wie sie ist. Ganz besonders Glatze, der sich auf den ersten Blick bis über beide Ohren verliebt hat.
Ich habe als Kind die Bücher von Christine Nöstlinger und ihre Art zu schreiben geliebt. Deswegen war ich sehr gespannt auf die Lumpen Loretta, die ich noch nicht kannte. Nun bin ich sehr zweigespalten. Die Geschichte fand ich sehr aktuell und sehr zu Herzen gehend. Sie zu lesen hat Spaß gemacht. Ich frage mich nur, ob die Kinder heutzutage mit dem Schreibstil noch zurechtkommen. Einerseits sind da die österreichischen Ausdrücke/ Vokabeln, die man in Deutschland nicht ohne Weiteres versteht, andererseits der etwas sperrige Sprachstil und Satzbau. Wobei man zu den österreichischen Ausdrücken sagen muss, dass sie im Buch selbst im Vor- und Nachsatz übersetzt werden.

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Keine Rückkehr

Die Rückkehr zur Hütte von William Paul Young

Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Macks kleine Tochter Missy ermordet wurde. Macks Ehe ist daran zerbrochen, seine älteste Tochter hat ein Alkoholproblem. Und ausgerechnet an Missys 16. Geburtstag meldet sich das FBI bei Mack. Der Mörder, der sich nur J. nennt, sitzt in der Todeszelle und bittet um drei Gespräche mit Mack.

Im Gegenzug verspricht J. für jedes Gespräch, das erfolgt ist, das Versteck von einem weiteren ermordeten Kind zu verraten. Mack ringt lange mit sich, ob er sich darauf einlassen soll, und stimmt schließlich zu.
Als damals „Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott“ erschien, habe ich das Buch verschlungen. Es hat mich damals sehr lange beschäftigt und auch mein Gottesverständnis nachhaltig verändert. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als ich nun den Nachfolgeband entdeckt habe. Leider konnte der mich nicht so sehr überzeugen. Vielleicht hatte ich auch einfach nur falsche Erwartungen. Ich war sehr gespannt auf die Gespräche zwischen Mack und J. Aber bis es überhaupt zum ersten Gespräch kommt, muss man sich bis zur Mitte des Buches vorkämpfen. Auch den Schreibstil fand ich deutlich schwieriger zu lesen. Von einem Lese-Flow konnte bei mir nicht die Rede sein. Zwar fand ich die Gedanken zu den Häftlingen, die jahrelang in einer Todeszelle auf ihre Hinrichtung warten müssen, sehr interessant, aber die Gespräche zwischen Mack und J. konnten mich leider nicht abholen. Für mich wirkte das alles sehr aufgesetzt. Für mich war das leider keine Rückkehr zur Hütte.

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Pflichtlektüre

Hate, Druck, Gruppenchat von Alena Mess

Dieses Sachbuch sollte in jedem Elternhaus Pflichtlektüre sein. Möglichst schon, bevor das Problem „Mobbing/ Cybermobbing“ zur Haustür hereinkommt.
Alena Mess versteht es, in sehr gut verständlicher Sprache, sich diesem Problem anzunehmen. Der Leser erfährt nicht nur, was Mobbing eigentlich ist und wodurch es sich vom normalen Sich-Ärgern unterscheidet, sondern auch, was man als Elternteil in so einer Situation dagegen unternehmen kann.

Dabei bleibt es nicht nur bei der bloßen Theorie, sondern man bekommt eine genaue Schritt-für-Schritt Handlungsbeschreibung. Sozusagen eine Gebrauchsanweisung. Alles ist so ruhig und genau beschrieben, dass man danach handeln kann, auch wenn man sich selber in einem Ausnahmezustand befindet. Und ganz nebenbei erfährt man auch, wie man Beweise sichert, ohne sich selbst strafbar zu machen. Man merkt dem Ratgeber an, dass die Autorin sich auskennt und sehr nahe an den Kindern und Jugendlichen dran ist. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

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Lebenspfad

Alte Pfade von Alexa Hennig von Lange

Liliane ist frisch geschieden und hat gerade ihren ersten Urlaub alleine verbracht. Glücklich und zufrieden trudelt sie zuhause ein. Sie ist mit ihrem 90jährigen Vater verabredet. Doch als sie bei ihm zuhause ankommt, ist er nicht da. Sie will sich gerade in der Nachbarschaft umhören, als sie ein Anruf erreicht: Ihr Vater hat auf einem Wanderweg in Schottland in den Highlands einen Herzinfarkt erlitten und liegt nun dort im Krankenhaus.

Liliane setzt sich so, wie sie ist, sofort wieder ins Auto und fährt nach Schottland, um ihren Vater nach Hause zu holen. Im Krankenhaus angekommen, machen die Ärzte ihr klar, wie ernst es um ihren Vater bestellt ist. Doch weder Liliane, noch die Ärzte können den sturköpfigen Mann von seinem Vorhaben abbringen: Er will noch einmal den Wanderweg bezwingen, den er schon als Student gelaufen ist. Kurzerhand begleitet Liliane ihn. Der Weg wird für beide nicht einfach und sie führen Gespräche, die all das zutage bringt, was seit Jahren verdrängt und vergessen wurde. Liliane erkennt nach und nach, warum sie zu dem Menschen geworden ist, der sie ist, und dass sie eigentlich ganz anders sein möchte.
Ein Buch der leisen Töne mit wundervollen Beschreibungen der Natur und des Lebens schlechthin. Man hat regelrecht das Gefühl, mit den beiden durch die Highlands zu laufen, nasse Füße zu kriegen und wunderschöne Sonnenaufgänge zu bestaunen. Definitiv kein Buch, das man einmal liest und sofort wieder vergisst. Es regt dazu an, darüber nachzudenken, was uns wirklich prägt und ob es Möglichkeiten gibt, diese Prägungen irgendwie zu verändern. Eine große Weiterempfehlung von mir!

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Wer sind die anderen?

Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg

Die Geschichte beginnt im Sommer 1953 und spielt in Halle. Die 16jährige, linientreue Tilla lernt Rena kennen, die so ganz anders ist. Rena ist mutig und gibt überall ihren Senf dazu, auch zu den Zuständen in der damals noch sehr jungen DDR. Die beiden Mädchen treffen sich jeden Nachmittag zum Schwimmen im Fluss.

Doch eines Tages kommt Rena nicht mehr und Tilla macht sich auf die Suche nach ihr. Dabei muss sie feststellen, dass sie über ihre neue Freundin relativ wenig weiß. Alles, was diese ihr über ihr Privatleben erzählt hat, scheint erfunden zu sein. Doch das sind nicht die einzigen Lügen, die Tilla beschäftigen. Ihr Freund Roman hat ihr große Teile seines Lebens verschwiegen und auch ihr Vater, der während des Nationalsozialismus im KZ Dora-Mittelbau war, ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Tilla hadert mit allem. Schließlich hat sie gelernt, dass der Sozialismus die einzig erstrebenswerte Lebensform ist. Doch dann muss sie nach und nach erkennen, dass auch die Regierung der DDR Lügen verbreitet und das Volk täuscht.
Mich hat das Buch von Anfang an in einen Lesesog gezogen und ich konnte es kaum beiseitelegen. Man fiebert regelrecht mit Tilla mit und erkennt als Leser, genau wie sie, erst nach und nach, was Wahrheit und was Lüge ist. Man muss erfahren, dass man Menschen, von denen man glaubte, sie gut zu kennen, doch ganz anders bewerten und einordnen muss.
Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Zerrissenheit von Tilla einzufangen und zu beschreiben und die damaligen Verhältnisse der noch jungen DDR darzustellen. Kaum zu glauben, dass es anschließend noch so lange gedauert hat, bis dieser Staat aufhörte zu existieren. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen!

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Die Welt der Feen

Emma glaubt nicht an Feen von Cornelia Funke

Am allerliebsten hält Emma sich draußen in der Natur auf. Sie stromert durch den Garten der Eltern und durch den Park, der sich gleich daneben befindet. Auch Regenwetter kann Emma nicht davon abhalten. Besonders interessieren sie die kleinen Dinge, wie z.B. Schnecken. Eines Tages gerät Emma aus Versehen in einer Parallelwelt: in die Welt der Feen.

Ehe sich Emma versieht, wird sie von einem Wesen gestochen und schrumpft auf die Größe einer Maus. Hat Emma zunächst Angst, dass sie von irgendeinem Tier gefressen wird, ist sie bald fasziniert von dem, was sie nun entdeckt: Es gibt tatsächlich Feen und die sehen ganz anders aus, als Emma es sich vorgestellt hat. Auch sie es keinen liebenswürdigen Wesen, die Wünsche erfüllen. Ganz im Gegenteil! Die Feen sind auf die Menschen gar nicht gut zu sprechen, da sie die Natur zerstören. Wird es Emma gelingen, wieder nach Hause zu kommen und ihre normale Größe zurückzubekommen?
Das Buch ist sehr phantasievoll geschrieben und macht ganz ohne erhobenem Zeigefinger deutlich, dass der Mensch sorgfältiger mit der Natur umgehen muss, weil alles irgendwie zusammenhängt. Untermalt wird die Geschichte von zahlreichen schwarz-weiß-Zeichnungen, die die phantasievolle Welt gut abbilden und das Sich-Vorstellen dieser Welt etwas erleichtern. Besonders gut hat mir der farbige Vorsatz gefallen.
Von Verlagsseite wurde ein Lesealter ab 7 Jahren angegeben, dass meiner Meinung etwas zu niedrig angesetzt ist. Zwar ist die Schriftgröße so groß, dass sie sich gut erlesen lässt, aber es werden sehr viele sehr lange und ungewöhnliche Wörter verwendet. Hier braucht der Leser schon ein wenig Übung, um sie zu lesen und auch zu verstehen.
Wer Naturgeschichten mit ganz viel Phantasie mag, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!

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Teuflisch gut

Viele Grüße aus der Hölle! von Louisa Söllner

Finn macht zusammen mit seinem Papa und seiner Schwester Lia Urlaub in einem sterbenslangweiligen Kaff. Aus lauter Langeweile schreibt Finn eine Postkarte und legt sie vor einem Grabstein auf dem Friedhof ab. Das Grab gehört Flavio, der, als er starb, genauso alt war wie Finn. Und womit Finn überhaupt nicht gerechnet hat: Er bekommt eine Antwort von Flavio und zwar direkt aus der Hölle.

So entspinnt sich zwischen beiden eine Brieffreundschaft und beide erzählen von ihrem Leben.
Dieses Buch besticht durch seinen Sprachwitz. Es ist spannend und komisch zugleich. Die Schrift ist sehr gut lesbar. Die Buchstaben sind groß und auch der Zeilenabstand ist etwas größer. Dadurch lässt sich die Schrift von Kindern, die das Lesen gerade erst erlernen oder denen das Lesen schwerfällt, gut erlesen. Auf jeder Seite gibt es zahlreiche Illustrationen, die die Seite auflockern.
Mir hat auch ganz besonders gut der Inhalt gefallen. Oftmals sind Bücher für fortgeschrittene Leseanfänger inhaltlich sehr seicht. Das ist hier nicht der Fall. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und nimmt eine Wendung, mit der man so nicht gerechnet hat. Ein herrliches Lesevergnügen. Prädikat: besonders wertvoll!

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Ein großer Wurf!

Der große Bibel-Guide von Hanna Holwerda

Der große Bibel-Guide stammt aus der Feder von sieben Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Und so ist ein buntes Wissensbuch entstanden, das die Bibel sehr gut ergänzt und das Wissen vermittelt, das zum Verständnis der biblischen Geschichten notwendig ist.
Gleich zu Beginn wird erklärt, dass die Bibel kein Geschichtsbuch ist, sondern eine Sammlung von Geschichten, die vom Leben der Menschen mit Gott berichten.

Auch wird kindgerecht mit einfachen Worten erklärt, wie die Bibel überhaupt entstanden ist. In dem Guide gibt es zehn Kapitel von der Schöpfung bis zu den ersten christlichen Gemeinden. Die Kapitel sind jeweils noch in mehrere Unterabschnitte geteilt.
Sehr gut gefallen hat mir die Aufmachung des Buches. Hier gibt es keinen ermüdenden Fließtext, sondern jede Doppelseite besteht aus ganz unterschiedlichen Passagen. Zu Beginn eines neuen Kapitels befindet sich jeweils eine Zeitleiste, die das Geschehen des Kapitels chronologisch einordnen. Landkarten verdeutlichen, wo das Ganze sich abgespielt hat. Untermauert wird alles von Steckbriefen von bekannten Persönlichkeiten und von Fotos von archäologischen Funden. Viele Begriffe werden erklärt und man erfährt, was die Menschen damals gegessen haben, wie sie sich gekleidet haben und was für Musikinstrumente sie gespielt haben und Vieles mehr. Der Bibel-Guide ist kein Buch, das man von A bis Z liest, sondern ein Wissensbuch, in dem man herrlich schmökern kann. Und beim Lesen kommen Kinder und Erwachsene auf ihre Kosten. Ich habe viel erfahren, von dem ich vor dem Lesen noch nichts wusste. Eine absolute Leseempfehlung für die ganze Familie!

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Krimis in der Bibel

Die 15 spannendsten Kriminalfälle in der Bibel. Bibelgeschichten für Kinder als Detektivgeschichten zum Mitmachen. Bibelwissen und christliche Werten entdecken. Kinderbuch ab 8 Jahre von Michael Jahnke

Mit diesem Buch können Kinder mithilfe von 15 spannenden Kriminalfällen die Bibel entdecken. Zusammen mit der Figur Zaka werden die Kinder zu Detektiven. Zaka stellt jeweils eine Frage zum Kriminalfall. Dann gibt es auf einer Doppelseite jeweils Spuren, Indizien und Hinweise. Hier kommen dann die Kinder ins Spiel.

Durch geschicktes Deuten der Spuren und Kombinieren der Hinweise können die kleinen Detektive helfen, den Fall zu lösen. Ist der Fall gelöst, wird die biblische Geschichte kindgerecht und modern nacherzählt. Teilweise sogar aus der Sichtweise des Täters, sodass man sich gut in ihn hineinversetzen kann. Dabei werden Begriffe kindgerecht erklärt.
Richtig gut gefallen hat mir auch, dass Begriffe aus dem Strafrecht erklärt werden. So erfahren die jungen Leser z.B. was man unter Totschlag, Anstiftung oder arglistige Täuschung versteht. Sogar der entsprechende Paragraph im Gesetzbuch wird dazu genannt.
Am Ende eines jeden Falls findet sie eine Aktennotiz zur Geschichte, in der der Fall theologisch eingeordnet wird.
Neun der Fälle stammen aus dem Alten Testament und die restlichen sechs aus dem Neuen Testament. Dabei ist jeder Fall sehr individuell gestaltet, wodurch es das ganze Buch spannend bleibt. Tolle Illustrationen und Fotos runden das Ganze ab.
Eine große Leseempfehlung für alle, die ihren Kindern die Bibel näherbringen wollen. Prädikat sehr gelungen und wertvoll!

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Ein echter Freund

Winnie, die kleine Pferdezähmerin – Der beste Freund von Dandi Daley Mackall

Die achtjährige Winnie lebt mit ihrer Familie auf einer Pferderanch. Ihr Lieblingspferd ist der alte Chief. Chief ist immer für sie da und auf seinem Rücken werden alle Sorgen und Kümmernisse ganz klein. Winnies Leben könnte so schön sein, wenn da nicht Tara aus ihrer Klasse wäre. Tara ist das beliebteste Mädchen und sie bestimmt einfach über alles.

Nun hat Tara zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen. Alle Mädchen, nur Winnie nicht. Dabei wäre Winnie so gerne dabei und tut alles, damit Tara es sich noch einmal überlegt. Winnie geht so weit, dass sie sogar ihren besten Freund Simon und ihr Lieblingspferd Chief verrät. Doch dann muss Winnie erkennen, dass echte Freunde nicht die sind, die einem Befehle erteilen, sondern die, die immer zu einem stehen. Und Winnie erfährt, dass Jesus der Freund ist, auf den sie immer zählen kann.
Bei diesem Buch handelt es sich schon um Band 2 aus der Reihe „Winnie die kleine Pferdezähmerin“, doch man der Geschichte auch wunderbar folgen, ohne Band 1 zu kennen. Das Buch ist perfekt für Erstleser, die das flüssige Lesen erst noch üben müssen. Eine große Schrift und kurze Absätze helfen hierbei. Außerdem wartet das Buch mit wunderschönen Illustrationen von Phyllis Harris auf. Die Geschichte greift das Thema „Freundschaft“ auf. Das, was Winnie passiert ist, dürften viele Leser aus eigener Erfahrung kennen. Gekonnt verwebt die Autorin diese Erfahrung mit der Botschaft, dass Jesus immer an unserer Seite steht. Sehr gut gefallen hat mir auch das Pferdewissen am Ende des Buches. Ich kann dieses Buch für kleine Pferdefreundinnen nur empfehlen!

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