Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sophie H.:
Leichter Lesegenuss
Zeit für meine Träume von Tessa Randau
Eine Frau, Ende dreißig, steht vor den Scherben ihres Lebens. In den letzten Jahren haben sie und ihr Mann vergeblich versucht, ein Kind zu bekommen. Nun hat ihr Mann sie verlassen. Er hat sich in seine Kollegin verliebt und sie bekommt ein Kind von ihm. Die Verlassene – ihren Namen erfährt man leider nicht – versinkt in Depressionen, arbeitet zu viel, stopft sich mit Schokolade und Chips voll und spült alles mit literweise Wein herunter.
Doch dann begegnet sie zufälligerweise der Seniorin Lotte und landet in deren 3er-WG. Eine herzliche Freundschaft entspannt sich zwischen ihnen und die junge Frau lernt die elementaren Weisheiten für ein glückliches Leben von ihnen. Über alles steht die Frage: Was würdest du am letzten Tag deines Lebens bereuen, wenn du es nie getan hättest.
Wer eine leichte Lektüre ohne viel Tiefgang über das Glück im Leben sucht, hält hier das richtige Buch in den Händen. Es ist die ideale Lektüre für zwischendurch. Das, was als Lebensweisheiten vermittelt wird, ist zwar nichts Neues, aber gut, wenn man im Alltag daran erinnert wird. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Gut gefallen haben mir die leichten Zeichnungen. Leider bleiben alle Figuren ein wenig blass, besonders die Erzählerin. Von ihr erfährt man nicht einmal den Namen.
Kinder an die Macht
Der Sommer, als wir die Weltherrschaft übernahmen von Rieke Patwardhan
Wie jedes Jahr fahren die Zwillinge Fili und Caro zusammen mit ihrem kleinen Bruder Jeps auf die Nordseeinsel Wegeland. Doch dieses Jahr ist alles anders. Ihre Eltern können sie nicht begleiten und so machen sich die Geschwister alleine auf den Weg zu Tante Flora. Doch auch Tante Flora ist jetzt anders als im letzten Jahr: Sie ist nun Bürgermeisterin der kleinen Insel.
Zu allem Überfluss bricht die Tante sich gleich zu Beginn der Ferien den Fuß. Flora glaubt zwar, dass sie schnell wieder einsatzbereit ist, doch dann muss sie sich doch auf dem Festland einer komplizierten OP unterziehen. Aber die Wegeländer helfen und umsorgen die Geschwister mit allem, was sie brauchen. Die Nachbarstochter Martje allen voran. Die Kinder freuen sich auf entspannte Ferien mit Baden, Strand und Picknick. Aber sie haben die Rechnung ohne Hassan, Herbert und Henriette gemacht: drei sture Esel, die Tante Flora gekauft hat. Tante Flora möchte nämlich der Umwelt zuliebe dafür sorgen, dass die kleine Ferieninsel autofrei wird und die Esel sollen Kutschen mit den Touristen ziehen. Erst zweifeln die drei Geschwister am Verstand der Tante, doch als Flora im Krankenhaus liegt, beginnen sie, die Tante zu unterstützen. Hilfe bekommen sie dabei vom tierlieben Tammo. Aber sie müssen sich nicht nur mit den sturen Eseln auseinandersetzen, sondern auch mit einigen dickköpfigen Inselbewohnern, die auf den Autoverkehr nicht verzichten wollen.
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen. Es ist die perfekte Ferienlektüre und so ganz nebenbei bekommen die lesenden Kinder noch einen ersten Einblick in Gemeindepolitik, Demokratie und Kompromissbereitschaft, ohne dass es irgendwie belehrend wirkt. Fazit: Wenn man sich einbringt, kann man auch etwas verändern!
Besonders gut gefallen haben mir die lebendigen Illustrationen von Regina Kehn, die das Erzählte perfekt unterstreichen.
Normal anders
Sie wollen uns erzählen von Birgit Birnbacher
Oz ist anders als die anderen Kinder. Er hat ADHS und hat in der Schule mit Problemen zu kämpfen. Jetzt hat er sein Zeugnis mit dem Schnitt bekommen, den er braucht, um das Gymnasium besuchen zu können. Leider hat er aber auch einen Brief an seine Mutter in der Schultasche, denn Oz hat etwas richtig Schlimmes angestellt.
Er hat Angst, diesen Brief seiner Mutter geben zu müssen, denn sie tickt regelmäßig über alle Maßen aus. Deswegen bittet Oz Gott um den Gefallen, dass eine Katastrophe hereinbrechen müsse, damit er seiner Mutter den Brief noch nicht geben muss. Und aus der Sicht von Oz erhört Gott sein Flehen. Seine Mutter Ann muss sich von einer Sekunde auf der anderen um ihre Mutter kümmern, die schwer erkrankt aus dem Krankenhaus geflüchtet ist und anscheinend an Demenz leidet.
Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich mich auf ein Buch über ein Kind mit ADHS und seiner Mutter, die für ihr Kind kämpft, gefreut. Leider konnte mich der Roman von Birgit Birnbacher nicht ganz abholen. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Perspektive von Oz und seiner Mutter Ann erzählt. Die Geschichte beginnt stark mit der Gedankenwelt von Oz und seiner großen Verfehlung. Doch schon sehr bald dreht sich eigentlich alles nur noch um die Gedanken seiner Mutter, die die eigentliche Person mit Problemen ist.
Ich habe den Schreibstil als sehr anstrengend empfunden. Auf wörtliche Rede wird vollkommen verzichtet. Das Cover ist ansprechend gestaltet, jedoch fehlt für mich der Bezug zur Geschichte. Auch den Titel „Sie wollen uns erzählen“ kann ich nicht richtig einordnen.
Tradition und Pflicht
Der Gesang der See von Trude Teige
Dieser Roman entführt uns auf eine kleine, raue Fischer-Insel an der norwegischen Westküste. Dort lebt Kristiane, die ihrem Vater auf dem Totenbett versprochen hat, dass sie dafür Sorge tragen wird, dass der Lotsenposten, den die Familie seit Generationen besetzt, zu halten. Als dann Kristianes Mann auf dem Meer umkommt, ist guter Rat teuer.
Als Frau darf Kristiane diesen Lotsenposten nicht innehaben. Sie braucht also möglichst schnell einen neuen Ehemann. Noch dazu muss Kristiane feststellen, dass sie schwanger ist. Wie gut, dass da Lars ist, mit dem Kristiane ihre ganze Kindheit verbracht hat und mit dem sie sich blind versteht. Wenn da nicht auch Frederik wäre, zu dem Kristiane sich hingezogen fühlt.
Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt von Trude Teige, das sie bekannt machte und das erst jetzt auf Deutsch erschienen ist. Trude Teige hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und versteht es, eindringlich vom rauen Leben damals in Norwegen zu erzählen. Sie erzählt davon, dass Frauen damals keine Rechte, sondern nur Pflichten hatten. Eine Frau, die die Preise für die Fische selber verhandelt? Unvorstellbar. Beim Lesen spürt man förmlich die wilde Natur und kann sich gut vorstellen, wie hart das Leben damals gewesen sein muss. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen.
Kindgerechte Perspektive
Zwei Mäuse mit Jesus im Sturm von Saskia Heinl
In diesem Bilderbuch wird die Geschichte von der Sturmstillung aus einer kindgerechten Perspektive erzählt. Die kleine Maus Knabber hat eine leckere Weintraube erbeutet. Zusammen mit seiner Freundin Karla möchte er sie in Ruhe wegknabbern, aber es sind so viele Menschen unterwegs, dass sie aufpassen müssen, nicht unter deren Füße zu geraten.
Sie versuchen, sich vor den Menschen in Sicherheit zu bringen und geraten dabei aus Versehen auf ein Boot. Bevor sie das Boot wieder verlassen können, sticht es in See. Zu großen Freude von Karla und Knabber ist auch Jesus mit an Bord, von dem sie schon viel gehört haben. Jesus legt sich schlafen und auch die beiden Mäuse ruhen sich aus. Doch dann werden sie von einem heftigen Gewitter geweckt. Das Boot droht unterzugehen, bis Jesus in Erscheinung tritt und der Sturm sich auf sein Kommando hin sofort beruhigt.
Die Geschichte von der Sturmstillung findet sich in vielen Kinderbibeln, hier aber wird sie aus einer neuen Perspektive erzählt: aus der Sicht von zwei kleinen Mäusen, mit denen sich die Kinder gut identifizieren können. Und obwohl der Fokus auf den Mäusen liegt, kommt die biblische Botschaft gut rüber. Dank der Mäuse können die Kinder gut nachvollziehen, was für eine Angst die Menschen im Boot damals gehabt haben müssen. Ergänzt wird das Ganze durch die tollen Illustrationen von Larysa Maliush. Die beiden Mäuse sind zuckersüß und auf den Bildern gibt es viel zu entdecken. Wir hoffen, dass Knabber und Karla bald ihr nächstes Abenteuer bestehen müssen.
Für die ganz Kleinen
Lotte und das Osterfest von Elena Huger
Kann man Kindern ab 2 Jahren schon die Ostergeschichte erzählen? Mit diesem Papp-Bilderbuch von Elena Huger gelingt das sehr gut. Lotte, das kleine Schaf, kennt Jesus sehr gut. Sie folgt ihm und sie liebt es, seinen Geschichten zu lauschen. Heute regnet es. Das findet Lotte doof, denn sie mag kein nasses Fell.
Es sieht aus, als würden die Wolken weinen. Aber auch die Menschen weinen. Lotte hört, wie sie sagen, dass Jesus tot ist. Dass er einfach weg ist und nie wieder zurückkommt. Nun ist Lotte auch traurig. Sie begleitet zwei Frauen zur Grabhöhle, die Jesus salben und in frische Tücher legen wollen. Doch ein Wunder ist geschehen! Der Stein vor dem Eingang des Grabes ist beiseite gerollt und Jesus ist wieder da! Lotte freut sich und rennt sofort zu ihren Freunden, um ihnen zu erzählen, dass Jesus wieder da ist!
In sehr kindgerechter Sprache wird hier die Ostergeschichte für die ganz Kleinen erzählt und zwar aus der Sicht vom kleinen Schaft Lotte. Die Erzählung von der Kreuzigung wird bewusst ausgeklammert, nur auf einer Seite weisen drei verwaiste Kreuze auf einem Hügel auf das Geschehen hin. Auch auf den Tod an sich wird in diesem Buch nicht eingegangen, denn Kinder in diesem Alter können mit dem Begriff noch gar nichts anfangen. Lotte übersetzt „Jesus ist tot“ mit „Jesus ist weg“ und ist deswegen sehr traurig. Diese Emotion können Kinder in dem Alter gut nachempfinden. Viele kennen das Gefühl, wenn sie sich morgens von ihren Eltern trennen müssen.
Das Pappbilderbuch hat eine tolle Größe, sodass auch kleine Kinder es gut halten und darin blättern können. Die tollen Illustrationen sind einfach gehalten und dennoch sehr aussagekräftig. Als kleines Schmankerl versteckt sich auf jede Doppelseite ein kleines Küken zum Suche. Dieses Büchlein eignet sich auch sehr gut als Mitbringsel. Fazit: ein feinfühliges, liebevolles Buch für die ganz Kleinen, das ich nur wärmstens empfehlen kann!
Erfrischend neu erzählt
Tante Emmas Münze von Andrea Mader
Das ist mir noch nie passiert, dass ich zuerst ein Buch komplett durchblättere, bevor ich den Text lese. Aber die Zeichnungen sind so wunderschön, dass ich sofort ein Sommergefühl in der Kindheit in meinem Bauch hatte. Auf jeder Seite gibt es so unheimlich viel zu entdecken. Bei jedem Ansehen entdeckt man noch wieder etwas Neues.
Aber auch der Text kann auf ganzer Linie überzeugen. Er erzählt die Geschichte von Tante Emma, die einen kleinen Schatz hat: zehn Münzen. Jeden Tag betrachtet Tante Emma ihre Münzen und zählt sie. Eines Tages fehlt eine Münze. Tante Emma stellt ihr ganzes Haus auf dem Kopf. Sogar auf dem Dachboden und im Garten sucht sie. Als sie die Münze endlich wiedergefunden hat, gibt sie für alle Freunde ein großes Fest.
Bibelkenner wissen, dass es sich bei dieser Geschichte um das Gleichnis der verlorenen Münzen aus Lukas 15 handelt. Im Anhang wird den Kindern noch kindgerecht erzählt, was es mit diesem Gleichnis auf sich hat und was es bedeutet. Auch für Erwachsene gibt es eine kurze Deutung.
Dies Bilderbuch ist mit eines der schönsten christlichen Bücher, das mir in den letzten Jahren in die Hände gefallen ist. Eine ganz großes Leseempfehlung!
Mit anderen Augen
Der Stoff, aus dem die Dinge sind von Jonathan Drori
Seitdem ich das Buch „Der Stoff aus dem die Dinge sind“ gelesen habe, betrachte ich die Pflanzenwelt mit ganz anderen Augen. In dem tollen Buch werden 30 verschiedene Pflanzen portraitiert. Jeder Pflanze ist eine Doppelseite gewidmet. Auf der linken Seite gibt es viele Informationen über die Pflanze.
Unter anderem über den Anbau, die Verwertung und über den geschichtlichen Hintergrund. Auf der rechten Seite findet sich ein Pflanzensteckbrief. Auf jeder Seite gibt es gleich mehrere plakative, wunderschöne Zeichnungen, die sich jeweils auf das Wichtigste beschränken und dennoch gibt es auf ihnen so unheimlich viel zu entdecken. Besonders gut hat mir die Auswahl der Pflanzen gefallen. Es werden Pflanzen besprochen, die man sehr gut zu kennen meint, z.B. die Kartoffel, die Buche oder die Tomate. Aber auch Pflanzen, von denen ich noch nie etwas gehört habe, wie z.B. die Guttapercha. Und auch bei den mir schon bekannten Pflanzen habe ich immer noch etwas dazugelernt. Oder wusstest du, dass Vanille mit der Hand bestäubt werden muss?
Das Buchformat ist etwas größer als DIN A4 und lässt sich dadurch sehr gut zusammen mit dem Kind betrachten. Auch die Haptik des Buches ist einmalig. Auf dem Cover sind die Schrift und einige Dinge ein wenig hervorgehoben. Das Papier ist etwas dicker gewählt und besonders stabil, auch in kleinen Kinderhänden.
Das Vorwort macht Appetit auf das Buch und lädt dazu ein, zu überlegen, warum Pflanzen für uns überlebenswichtig sind und was alles aus Pflanzen gemacht wird. Mit dem Buch kann man regelrecht auf Abenteuerreise gehen. Im Anhang gibt es ein kleines Glossar, das schwierige Begriffe erklärt.
Endlich ein Buch, das auch mein zwanzigsten Betrachten noch Spaß macht. Unbedingt empfehlenswert!
Der Preis für das Erwachsenwerden
Villa Rivolta von Daniel Speck
Mailand 1979: Der dreizehnjährige Tonino findet in einer Baugrube vor dem Haus eine Wehrmachtspistole und nimmt sie am nächsten Tag mit in die Schule. Ehe er sich versieht ist er mit seiner Mutter Valeria auf der Flucht vor der Polizei. Sie fliehen zu Piero, dem Kindheitsfreund ihrer Mutter. Was Tonino nicht ahnen kann: Mit dem Fund der Pistole stochert er in einem alten Familiengeheimnis herum.
Auf dem Weg zu Piero erzählt die Mutter ihm von ihrer Kindheit in und um der Villa Rivolta, dem Elternhaus von Piero.
Bresso 1946: Die vierjährige Valeria zieht mit ihrer Mutter in die Villa Rivolta. Während ihre Mutter dort als Haushälterin arbeitet, ist Valeria sich selbst überlassen und freundet sich heimlich mit dem Sohn der Revoltas an, mit Piero. Beide Kinder verstehen sich von der ersten Minute an ohne Worte. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden. Während Piero aufgrund seiner Herkunft alles zufällt und er alles erreicht, was er möchte, muss Valeria um alles kämpfen. Doch einen Kampf kämpft Valeria vergebens: den Kampf um ihre große Liebe Piero. Piero heiratet Lele und Valeria trifft den faszinierenden Flavio und wird von ihm ungeplant schwanger. Wird Valeria mit Flavio glücklich werden? Oder wird sie Piero ewig nachtrauern? Ist es besser, nicht zu heiraten, weil man so befreundet bleiben kann?
In diesem tollen Buch steckt so viel: eine Familiengeschichte, eine (oder mehrere) Liebesgeschichten, die Geschichte Italiens mit seinem nationalen Gefälle und die Geschichte der Firma Iso, deren Isetta wohl jeder kennt. Daniel Speck versteht es, alles leicht miteinander zu verbinden. Seine Erzählweise hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Ihm ist hier ein echter Pageturner gelungen. Die Figuren sind authentisch und als Leser leidet und fiebert man mit ihnen mit. Die italienischen Zitate, die Speck immer wieder einfließen lässt, kann man ohne Probleme verstehen und sie machen die Geschichte noch authentischer. Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Herkunft, Leidenschaft und Verlust. Unbedingt lesen!
Kompakter Ratgeber
Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen. Kompakt-Ratgeber von Philip Kunisch
Das Buch „Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen“ von Philip Kunisch ist genau das, was ich schon immer gesucht habe. Das Buch ist sehr klein und kompakt, passt in jede Tasche und kann somit gut mitgenommen werden. Die Klappenbroschur kann man noch dazu mit einem feuchten Tuch abwischen. Zu Beginn des Buches lernt man das kleine Pflanzen-Einmaleins.
Man erfährt etwas über Pflanzenstoffe, Pflanzenfamilien, Sammeltipps und Weiterverarbeitung. Eine Blattkunde und der Sammelzeiten-Kalender dürfen auch nicht fehlen. Und dann geht es mit den einzelnen Pflanzen los. In Portraits werden 68 Pflanzen aus Wäldern und Wiesen vorgestellt. Für jede Pflanze stehen drei Seiten zur Verfügung. Es gibt einen Steckbrief, Erkennungstipps und Merkmale, Haupteinsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten. Ich fand die kurzen Ausführungen zum Brauchtum und zur Mythologie ebenfalls sehr spannend. Tolle Fotos und Zeichnungen runden das Buch ab. Obwohl das Buch gespickt ist mit Wissen, versteht Philip Kunisch es, alles sehr kompakt und knapp zu beschreiben. Man muss sich nicht durch die Seiten quälen, sondern hat alles sauber zusammengefasst auch drei Seiten parat. Ein toller Ratgeber für unterwegs, der mich jetzt begleiten wird. Ich habe schon vieles entdeckt, was ich bisher noch nicht wusste.











