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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Birgit Hedemann:

So tolle Rezepte

Sunny Baking Time von Theresa Haubs

Das Cover des Buches lässt es schon vermuten: Dieses Backbuch richtet sich an eine sehr junge Zielgruppe. Und das setzt sich auch in der Sprache, in der das Buch und die Rezepte geschrieben sind, fort.
Das Rezeptbuch hangelt sich anhand der verwendeten Obstsorten einmal durch die Jahreszeiten. Angefangen bei Erdbeeren und Rhabarber bis hin zu Zwetschgen und Mirabellen.

Dabei gibt es für jede Obstsorte gleich mehrere tolle Rezepte. Zum Schluss finden sich auch noch zahlreiche Dessertrezepte.
Für jedes Rezept gibt es eine Doppelseite mit tollen Fotos, die sofort Appetit aufs Ausprobieren machen. Die Backanleitungen sind knappgehalten. Auch gibt es immer wieder tolle Tipps. Richtig gut gefallen hat mir auch, dass es jeweils vegane, glutenfreie oder laktosefreie Alternativen gibt.
Ein tolles Backbuch, das ich nur empfehlen kann. Wir haben schon die Rhabarber- und Himbeer-Muffins ausprobiert und waren begeistert!

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Basis-Wissen für Kochanfänger

Kochen lernen Schritt für Schritt von Dr. Oetker Verlag

Dieses Kochbuch ist die überarbeitete Fassung des Grundkochbuchs von Dr. Oetker und sollte in keinem Haushalt fehlen. Wer keine oder nur wenig Ahnung vom Kochen hat, findet hier alles, was man wissen muss.
Das Buch beginnt mit einem Ratgeber: Einkauf, Lagerung, Mindesthaltbarkeitsdatum, Herd, Kochgeschirr, die kleinen Küchenhelfer und Vieles mehr werden hier besprochen.

Aber auch sehr nützliche Hinweise über beispielsweise Portionsgrößen finden sich hier und Erläuterungen, welches Teil beim Tier wo sitzt und wofür es sich am besten verwenden lässt.
Im Rezeptteil werden sehr viele Basisrezepte vorgestellt. Auch so simple Sachen wie Salzkartoffeln oder Eier kochen. Jedes Gericht wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Auf der rechten Seite gibt es mehrere Fotos, wie das Gericht Schritt für Schritt vorbereitet wird und wie es aussieht, wenn es fertig zubereitet ist. Auf der linken Seite gibt es dann eine ganz genaue Anleitung, wie man beim Zubereiten vorgehen muss. Sehr gut gefallen hat mir, dass hier nicht nur alle Zutaten genau aufgelistet werden, sondern auch, welches Zubehör ich brauche. Auch an Tipps und Varianten für die Zubereitung wird nicht gespart. Außerdem gibt es bei jedem Rezept noch einen Kasten „Küchenpraxis“, wo Basiswissen vermittelt wird. Für alle Rezepte gilt, dass sie ohne extravagante Zutaten auskommen. Die meisten Zutaten sollten in jeder Küche vorhanden sein.
Dieses Buch ist das ideale Buch für Kochanfänger und ich kann es nur wärmstens empfehlen!

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Wurzeln

FREI - Bester Anfang (FREI 3) von Sarah Welk

Koray hat vor wenigen Wochen noch mit seiner Mutter, einer sehr bekannten Influencerin, in Dubai gelebt. Seine Mutter konnte ihm alles bieten, was er haben wollte. Doch nun ist es aus mit ihr als Influencerin und beide wurde in ihr Heimatdorf katapultiert. Dort leben sie bei Korays Großmutter. Koray findet dieses öde Leben gar nicht so schlimm.

Endlich hat er eine nette Freundesgruppe gefunden, die immer zu ihm hält. Leider kennt Koray seinen Vater nicht. Er weiß nur, dass der ebenfalls aus diesem Dorf stammt. Lebt er dort womöglich noch immer? Seine Mutter will nicht mit der Sprache herausrücken. So macht sich Koray zusammen mit seinen Freunden Nico, Nasrin, Nina und Josh auf die Suche. Und dann ist da auch noch Marc, der Korays Herz dazu bringt, ein wenig schneller zu schlagen.
Sarah Welk ist mit diesem Buch eine tolle Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und das Erwachsenwerden gelungen. Sie schreibt auf Augenhöhe der Jugendlichen und holt sie mit einem lockeren, umgangssprachlichen Schreibstil ab. Da das Buch als Ich-Erzählung geschrieben ist, ist man als Leser ganz nah an Koray dran und kann die ganze Zeit mit ihm mitfiebern und auch mitleiden. Humor und ernsthafte Themen sind hier in einer guten Balance. Alle Figuren sind nicht platt, sondern haben Tiefe. Besonders gut hat mir das Gegenüber von Nico und Koray gefallen. Das Buch liest sich schnell und flüssig und man kann es kaum aus der Hand legen. Eine ganz große Empfehlung!

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Geschichte als Abenteuer

Der rätselhafte Verwandte aus der Eiszeit von Silke Vry

„Der rätselhafte Verwandte aus der Eiszeit“ ist ein neuer Band aus der Sachbuchreihe „Dusty Diggers“ über wichtige archäologische Entdeckungen. In diesem Buch steht der Neandertaler im Mittelpunkt. Die erste wichtige Entdeckung macht man, wenn man das Buch aufschlägt. Der Vorsatz besteht aus einer Landkarte, auf der man ersehen kann, wo die ersten Neandertaler entdeckt wurden.

Wir begleiten Giovanni und Massimo bei ihrer Arbeit in der Kleinen Feldhofer Grotte. Dort entfernten die beiden mit ihren Spitzhacken eine dicke Schichte aus Lehm. Rein zufällig entdeckten sie dabei Knochen. Bis zur Erkenntnis, dass es sich dabei um die Knochen von Ur-Menschen handelt, sollten noch Jahre vergehen. Kindgerecht wird hier vermittelt, wie archäologische Arbeit aussieht und wie Wissenschaftler darüber streiten, welche Theorie nun die richtige ist. Untermalt wird das Ganze mit witzigen Dialogen und humorvollen Zeichnungen. Dies ist das perfekte Buch für Kinder, die sich für Archäologie interessieren. Wie eine spannende Geschichte wird hier Geschichte vermittelt. Einziger Minuspunkt: Der Verlag gibt ein Lesealter ab 8 Jahren an. Ich denke, das ist zu früh. Nicht, weil ich denke, dass die Informationen zu happig sind. Das kann man Kindern durchaus zumuten. Sondern wegen der komplizierten Begriffe. Die werden zwar alle im Anhang kindgerecht und toll erklärt, aber mit dem Erlesen dieser Begriffe dürften Selbstleser in dem Alter noch ihre Probleme haben, da sie ja immer noch dabei sind, das Lesen zu erlernen. Hier dürfte Hilfe von Erwachsenen nötig sein. Ansonsten kann ich nicht nur dieses Buch, sondern die komplette Reihe empfehlen.

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Leichter Lesegenuss

Zeit für meine Träume von Tessa Randau

Eine Frau, Ende dreißig, steht vor den Scherben ihres Lebens. In den letzten Jahren haben sie und ihr Mann vergeblich versucht, ein Kind zu bekommen. Nun hat ihr Mann sie verlassen. Er hat sich in seine Kollegin verliebt und sie bekommt ein Kind von ihm. Die Verlassene – ihren Namen erfährt man leider nicht – versinkt in Depressionen, arbeitet zu viel, stopft sich mit Schokolade und Chips voll und spült alles mit literweise Wein herunter.

Doch dann begegnet sie zufälligerweise der Seniorin Lotte und landet in deren 3er-WG. Eine herzliche Freundschaft entspannt sich zwischen ihnen und die junge Frau lernt die elementaren Weisheiten für ein glückliches Leben von ihnen. Über alles steht die Frage: Was würdest du am letzten Tag deines Lebens bereuen, wenn du es nie getan hättest.
Wer eine leichte Lektüre ohne viel Tiefgang über das Glück im Leben sucht, hält hier das richtige Buch in den Händen. Es ist die ideale Lektüre für zwischendurch. Das, was als Lebensweisheiten vermittelt wird, ist zwar nichts Neues, aber gut, wenn man im Alltag daran erinnert wird. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Gut gefallen haben mir die leichten Zeichnungen. Leider bleiben alle Figuren ein wenig blass, besonders die Erzählerin. Von ihr erfährt man nicht einmal den Namen.

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Kinder an die Macht

Der Sommer, als wir die Weltherrschaft übernahmen von Rieke Patwardhan

Wie jedes Jahr fahren die Zwillinge Fili und Caro zusammen mit ihrem kleinen Bruder Jeps auf die Nordseeinsel Wegeland. Doch dieses Jahr ist alles anders. Ihre Eltern können sie nicht begleiten und so machen sich die Geschwister alleine auf den Weg zu Tante Flora. Doch auch Tante Flora ist jetzt anders als im letzten Jahr: Sie ist nun Bürgermeisterin der kleinen Insel.

Zu allem Überfluss bricht die Tante sich gleich zu Beginn der Ferien den Fuß. Flora glaubt zwar, dass sie schnell wieder einsatzbereit ist, doch dann muss sie sich doch auf dem Festland einer komplizierten OP unterziehen. Aber die Wegeländer helfen und umsorgen die Geschwister mit allem, was sie brauchen. Die Nachbarstochter Martje allen voran. Die Kinder freuen sich auf entspannte Ferien mit Baden, Strand und Picknick. Aber sie haben die Rechnung ohne Hassan, Herbert und Henriette gemacht: drei sture Esel, die Tante Flora gekauft hat. Tante Flora möchte nämlich der Umwelt zuliebe dafür sorgen, dass die kleine Ferieninsel autofrei wird und die Esel sollen Kutschen mit den Touristen ziehen. Erst zweifeln die drei Geschwister am Verstand der Tante, doch als Flora im Krankenhaus liegt, beginnen sie, die Tante zu unterstützen. Hilfe bekommen sie dabei vom tierlieben Tammo. Aber sie müssen sich nicht nur mit den sturen Eseln auseinandersetzen, sondern auch mit einigen dickköpfigen Inselbewohnern, die auf den Autoverkehr nicht verzichten wollen.
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen. Es ist die perfekte Ferienlektüre und so ganz nebenbei bekommen die lesenden Kinder noch einen ersten Einblick in Gemeindepolitik, Demokratie und Kompromissbereitschaft, ohne dass es irgendwie belehrend wirkt. Fazit: Wenn man sich einbringt, kann man auch etwas verändern!
Besonders gut gefallen haben mir die lebendigen Illustrationen von Regina Kehn, die das Erzählte perfekt unterstreichen.

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Normal anders

Sie wollen uns erzählen von Birgit Birnbacher

Oz ist anders als die anderen Kinder. Er hat ADHS und hat in der Schule mit Problemen zu kämpfen. Jetzt hat er sein Zeugnis mit dem Schnitt bekommen, den er braucht, um das Gymnasium besuchen zu können. Leider hat er aber auch einen Brief an seine Mutter in der Schultasche, denn Oz hat etwas richtig Schlimmes angestellt.

Er hat Angst, diesen Brief seiner Mutter geben zu müssen, denn sie tickt regelmäßig über alle Maßen aus. Deswegen bittet Oz Gott um den Gefallen, dass eine Katastrophe hereinbrechen müsse, damit er seiner Mutter den Brief noch nicht geben muss. Und aus der Sicht von Oz erhört Gott sein Flehen. Seine Mutter Ann muss sich von einer Sekunde auf der anderen um ihre Mutter kümmern, die schwer erkrankt aus dem Krankenhaus geflüchtet ist und anscheinend an Demenz leidet.
Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich mich auf ein Buch über ein Kind mit ADHS und seiner Mutter, die für ihr Kind kämpft, gefreut. Leider konnte mich der Roman von Birgit Birnbacher nicht ganz abholen. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Perspektive von Oz und seiner Mutter Ann erzählt. Die Geschichte beginnt stark mit der Gedankenwelt von Oz und seiner großen Verfehlung. Doch schon sehr bald dreht sich eigentlich alles nur noch um die Gedanken seiner Mutter, die die eigentliche Person mit Problemen ist.
Ich habe den Schreibstil als sehr anstrengend empfunden. Auf wörtliche Rede wird vollkommen verzichtet. Das Cover ist ansprechend gestaltet, jedoch fehlt für mich der Bezug zur Geschichte. Auch den Titel „Sie wollen uns erzählen“ kann ich nicht richtig einordnen.

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Tradition und Pflicht

Der Gesang der See von Trude Teige

Dieser Roman entführt uns auf eine kleine, raue Fischer-Insel an der norwegischen Westküste. Dort lebt Kristiane, die ihrem Vater auf dem Totenbett versprochen hat, dass sie dafür Sorge tragen wird, dass der Lotsenposten, den die Familie seit Generationen besetzt, zu halten. Als dann Kristianes Mann auf dem Meer umkommt, ist guter Rat teuer.

Als Frau darf Kristiane diesen Lotsenposten nicht innehaben. Sie braucht also möglichst schnell einen neuen Ehemann. Noch dazu muss Kristiane feststellen, dass sie schwanger ist. Wie gut, dass da Lars ist, mit dem Kristiane ihre ganze Kindheit verbracht hat und mit dem sie sich blind versteht. Wenn da nicht auch Frederik wäre, zu dem Kristiane sich hingezogen fühlt.
Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt von Trude Teige, das sie bekannt machte und das erst jetzt auf Deutsch erschienen ist. Trude Teige hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und versteht es, eindringlich vom rauen Leben damals in Norwegen zu erzählen. Sie erzählt davon, dass Frauen damals keine Rechte, sondern nur Pflichten hatten. Eine Frau, die die Preise für die Fische selber verhandelt? Unvorstellbar. Beim Lesen spürt man förmlich die wilde Natur und kann sich gut vorstellen, wie hart das Leben damals gewesen sein muss. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen.

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Kindgerechte Perspektive

Zwei Mäuse mit Jesus im Sturm von Saskia Heinl

In diesem Bilderbuch wird die Geschichte von der Sturmstillung aus einer kindgerechten Perspektive erzählt. Die kleine Maus Knabber hat eine leckere Weintraube erbeutet. Zusammen mit seiner Freundin Karla möchte er sie in Ruhe wegknabbern, aber es sind so viele Menschen unterwegs, dass sie aufpassen müssen, nicht unter deren Füße zu geraten.

Sie versuchen, sich vor den Menschen in Sicherheit zu bringen und geraten dabei aus Versehen auf ein Boot. Bevor sie das Boot wieder verlassen können, sticht es in See. Zu großen Freude von Karla und Knabber ist auch Jesus mit an Bord, von dem sie schon viel gehört haben. Jesus legt sich schlafen und auch die beiden Mäuse ruhen sich aus. Doch dann werden sie von einem heftigen Gewitter geweckt. Das Boot droht unterzugehen, bis Jesus in Erscheinung tritt und der Sturm sich auf sein Kommando hin sofort beruhigt.
Die Geschichte von der Sturmstillung findet sich in vielen Kinderbibeln, hier aber wird sie aus einer neuen Perspektive erzählt: aus der Sicht von zwei kleinen Mäusen, mit denen sich die Kinder gut identifizieren können. Und obwohl der Fokus auf den Mäusen liegt, kommt die biblische Botschaft gut rüber. Dank der Mäuse können die Kinder gut nachvollziehen, was für eine Angst die Menschen im Boot damals gehabt haben müssen. Ergänzt wird das Ganze durch die tollen Illustrationen von Larysa Maliush. Die beiden Mäuse sind zuckersüß und auf den Bildern gibt es viel zu entdecken. Wir hoffen, dass Knabber und Karla bald ihr nächstes Abenteuer bestehen müssen.

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Für die ganz Kleinen

Lotte und das Osterfest von Elena Huger

Kann man Kindern ab 2 Jahren schon die Ostergeschichte erzählen? Mit diesem Papp-Bilderbuch von Elena Huger gelingt das sehr gut. Lotte, das kleine Schaf, kennt Jesus sehr gut. Sie folgt ihm und sie liebt es, seinen Geschichten zu lauschen. Heute regnet es. Das findet Lotte doof, denn sie mag kein nasses Fell.

Es sieht aus, als würden die Wolken weinen. Aber auch die Menschen weinen. Lotte hört, wie sie sagen, dass Jesus tot ist. Dass er einfach weg ist und nie wieder zurückkommt. Nun ist Lotte auch traurig. Sie begleitet zwei Frauen zur Grabhöhle, die Jesus salben und in frische Tücher legen wollen. Doch ein Wunder ist geschehen! Der Stein vor dem Eingang des Grabes ist beiseite gerollt und Jesus ist wieder da! Lotte freut sich und rennt sofort zu ihren Freunden, um ihnen zu erzählen, dass Jesus wieder da ist!
In sehr kindgerechter Sprache wird hier die Ostergeschichte für die ganz Kleinen erzählt und zwar aus der Sicht vom kleinen Schaft Lotte. Die Erzählung von der Kreuzigung wird bewusst ausgeklammert, nur auf einer Seite weisen drei verwaiste Kreuze auf einem Hügel auf das Geschehen hin. Auch auf den Tod an sich wird in diesem Buch nicht eingegangen, denn Kinder in diesem Alter können mit dem Begriff noch gar nichts anfangen. Lotte übersetzt „Jesus ist tot“ mit „Jesus ist weg“ und ist deswegen sehr traurig. Diese Emotion können Kinder in dem Alter gut nachempfinden. Viele kennen das Gefühl, wenn sie sich morgens von ihren Eltern trennen müssen.
Das Pappbilderbuch hat eine tolle Größe, sodass auch kleine Kinder es gut halten und darin blättern können. Die tollen Illustrationen sind einfach gehalten und dennoch sehr aussagekräftig. Als kleines Schmankerl versteckt sich auf jede Doppelseite ein kleines Küken zum Suche. Dieses Büchlein eignet sich auch sehr gut als Mitbringsel. Fazit: ein feinfühliges, liebevolles Buch für die ganz Kleinen, das ich nur wärmstens empfehlen kann!

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