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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Birgit Hedemann:

Erfrischend neu erzählt

Tante Emmas Münze von Andrea Mader

Das ist mir noch nie passiert, dass ich zuerst ein Buch komplett durchblättere, bevor ich den Text lese. Aber die Zeichnungen sind so wunderschön, dass ich sofort ein Sommergefühl in der Kindheit in meinem Bauch hatte. Auf jeder Seite gibt es so unheimlich viel zu entdecken. Bei jedem Ansehen entdeckt man noch wieder etwas Neues.

Aber auch der Text kann auf ganzer Linie überzeugen. Er erzählt die Geschichte von Tante Emma, die einen kleinen Schatz hat: zehn Münzen. Jeden Tag betrachtet Tante Emma ihre Münzen und zählt sie. Eines Tages fehlt eine Münze. Tante Emma stellt ihr ganzes Haus auf dem Kopf. Sogar auf dem Dachboden und im Garten sucht sie. Als sie die Münze endlich wiedergefunden hat, gibt sie für alle Freunde ein großes Fest.
Bibelkenner wissen, dass es sich bei dieser Geschichte um das Gleichnis der verlorenen Münzen aus Lukas 15 handelt. Im Anhang wird den Kindern noch kindgerecht erzählt, was es mit diesem Gleichnis auf sich hat und was es bedeutet. Auch für Erwachsene gibt es eine kurze Deutung.
Dies Bilderbuch ist mit eines der schönsten christlichen Bücher, das mir in den letzten Jahren in die Hände gefallen ist. Eine ganz großes Leseempfehlung!

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Mit anderen Augen

Der Stoff, aus dem die Dinge sind von Jonathan Drori

Seitdem ich das Buch „Der Stoff aus dem die Dinge sind“ gelesen habe, betrachte ich die Pflanzenwelt mit ganz anderen Augen. In dem tollen Buch werden 30 verschiedene Pflanzen portraitiert. Jeder Pflanze ist eine Doppelseite gewidmet. Auf der linken Seite gibt es viele Informationen über die Pflanze.

Unter anderem über den Anbau, die Verwertung und über den geschichtlichen Hintergrund. Auf der rechten Seite findet sich ein Pflanzensteckbrief. Auf jeder Seite gibt es gleich mehrere plakative, wunderschöne Zeichnungen, die sich jeweils auf das Wichtigste beschränken und dennoch gibt es auf ihnen so unheimlich viel zu entdecken. Besonders gut hat mir die Auswahl der Pflanzen gefallen. Es werden Pflanzen besprochen, die man sehr gut zu kennen meint, z.B. die Kartoffel, die Buche oder die Tomate. Aber auch Pflanzen, von denen ich noch nie etwas gehört habe, wie z.B. die Guttapercha. Und auch bei den mir schon bekannten Pflanzen habe ich immer noch etwas dazugelernt. Oder wusstest du, dass Vanille mit der Hand bestäubt werden muss?
Das Buchformat ist etwas größer als DIN A4 und lässt sich dadurch sehr gut zusammen mit dem Kind betrachten. Auch die Haptik des Buches ist einmalig. Auf dem Cover sind die Schrift und einige Dinge ein wenig hervorgehoben. Das Papier ist etwas dicker gewählt und besonders stabil, auch in kleinen Kinderhänden.
Das Vorwort macht Appetit auf das Buch und lädt dazu ein, zu überlegen, warum Pflanzen für uns überlebenswichtig sind und was alles aus Pflanzen gemacht wird. Mit dem Buch kann man regelrecht auf Abenteuerreise gehen. Im Anhang gibt es ein kleines Glossar, das schwierige Begriffe erklärt.
Endlich ein Buch, das auch mein zwanzigsten Betrachten noch Spaß macht. Unbedingt empfehlenswert!

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Der Preis für das Erwachsenwerden

Villa Rivolta von Daniel Speck

Mailand 1979: Der dreizehnjährige Tonino findet in einer Baugrube vor dem Haus eine Wehrmachtspistole und nimmt sie am nächsten Tag mit in die Schule. Ehe er sich versieht ist er mit seiner Mutter Valeria auf der Flucht vor der Polizei. Sie fliehen zu Piero, dem Kindheitsfreund ihrer Mutter. Was Tonino nicht ahnen kann: Mit dem Fund der Pistole stochert er in einem alten Familiengeheimnis herum.

Auf dem Weg zu Piero erzählt die Mutter ihm von ihrer Kindheit in und um der Villa Rivolta, dem Elternhaus von Piero.

Bresso 1946: Die vierjährige Valeria zieht mit ihrer Mutter in die Villa Rivolta. Während ihre Mutter dort als Haushälterin arbeitet, ist Valeria sich selbst überlassen und freundet sich heimlich mit dem Sohn der Revoltas an, mit Piero. Beide Kinder verstehen sich von der ersten Minute an ohne Worte. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden. Während Piero aufgrund seiner Herkunft alles zufällt und er alles erreicht, was er möchte, muss Valeria um alles kämpfen. Doch einen Kampf kämpft Valeria vergebens: den Kampf um ihre große Liebe Piero. Piero heiratet Lele und Valeria trifft den faszinierenden Flavio und wird von ihm ungeplant schwanger. Wird Valeria mit Flavio glücklich werden? Oder wird sie Piero ewig nachtrauern? Ist es besser, nicht zu heiraten, weil man so befreundet bleiben kann?

In diesem tollen Buch steckt so viel: eine Familiengeschichte, eine (oder mehrere) Liebesgeschichten, die Geschichte Italiens mit seinem nationalen Gefälle und die Geschichte der Firma Iso, deren Isetta wohl jeder kennt. Daniel Speck versteht es, alles leicht miteinander zu verbinden. Seine Erzählweise hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Ihm ist hier ein echter Pageturner gelungen. Die Figuren sind authentisch und als Leser leidet und fiebert man mit ihnen mit. Die italienischen Zitate, die Speck immer wieder einfließen lässt, kann man ohne Probleme verstehen und sie machen die Geschichte noch authentischer. Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Herkunft, Leidenschaft und Verlust. Unbedingt lesen!

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Kompakter Ratgeber

Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen. Kompakt-Ratgeber von Philip Kunisch

Das Buch „Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen“ von Philip Kunisch ist genau das, was ich schon immer gesucht habe. Das Buch ist sehr klein und kompakt, passt in jede Tasche und kann somit gut mitgenommen werden. Die Klappenbroschur kann man noch dazu mit einem feuchten Tuch abwischen. Zu Beginn des Buches lernt man das kleine Pflanzen-Einmaleins.

Man erfährt etwas über Pflanzenstoffe, Pflanzenfamilien, Sammeltipps und Weiterverarbeitung. Eine Blattkunde und der Sammelzeiten-Kalender dürfen auch nicht fehlen. Und dann geht es mit den einzelnen Pflanzen los. In Portraits werden 68 Pflanzen aus Wäldern und Wiesen vorgestellt. Für jede Pflanze stehen drei Seiten zur Verfügung. Es gibt einen Steckbrief, Erkennungstipps und Merkmale, Haupteinsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten. Ich fand die kurzen Ausführungen zum Brauchtum und zur Mythologie ebenfalls sehr spannend. Tolle Fotos und Zeichnungen runden das Buch ab. Obwohl das Buch gespickt ist mit Wissen, versteht Philip Kunisch es, alles sehr kompakt und knapp zu beschreiben. Man muss sich nicht durch die Seiten quälen, sondern hat alles sauber zusammengefasst auch drei Seiten parat. Ein toller Ratgeber für unterwegs, der mich jetzt begleiten wird. Ich habe schon vieles entdeckt, was ich bisher noch nicht wusste.

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Ich höre bunt

Bunt von Cornelia Franz

Diego ist anders als seine Klassenkameraden. Für ihn sind Geräusche nicht einfach nur Geräusche, sondern sie sind bunte Figuren. Erst nach und nach hat Diego gemerkt, dass andere Kinder Geräusche nicht sehen können. Leider musste er schon in der Grundschule die Erfahrung machen, dass er auf Unverständnis stößt, wenn er von seiner Synästhesie erzählt.

Deshalb behält Diego es lieber für sich und entwickelt Taktiken, um in der Schule über die Runden zu kommen. Er ist lieber für sich, weil er dann seine Ruhe hat. Diegos Leben ändert sich schlagartig, als ein neuer Junge in die Klasse kommt: Ismael. Ismael ist selbstbewusst und ein begnadeter Basketballspieler. Und auch Ismael ist anders als die anderen Kinder: Er ist farbenblind. Ihm gegenüber kann sich Diego das erste Mal öffnen und von seiner Wahrnehmung erzählen. Doch dann wird ihre frische Freundschaft auf die Probe gestellt: Diego muss lügen, damit Ismael seinen Traum vom Basketballspielen leben kann. Eskalieren tut das Ganze, als ausgerechnet während der Klassenfahrt ein Scout beim Basketballspiel erwartet wird.
Cornelia Franz hat hier eine sehr einfühlsame Geschichte über das Phänomen der Synästhesie geschrieben. Sie beschreibt sehr gut, wie Diego sich fühlt und wie er seine Welt wahrnimmt. Richtig gut gefallen hat mir, dass seine Synästhesie nicht als Behinderung, sondern als besondere Begabung dargestellt wird. Ein tolles und wichtiges Buch über Anderssein, Ausgrenzung, Freundschaft und eine besondere Begabung.

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Ausgrenzung und Freundschaft

Kopf hoch, Kasimir! von Rebecca Martin

Der kleine Fuchs Kasimir ist laut und wild, aber auch sehr fröhlich. Als er beim Herumtollen fast die kleine Schildkröte Tilly übersieht, beschließen die anderen Tiere des Waldes, dass Kasimir ihnen zu wild ist und dass sie deswegen nicht mehr mit ihm spielen wollen. Kasimir ist unendlich traurig.

Dann trifft er auf den Igel Isidor, der genauso allein ist. Mit ihm wollen die anderen Tiere nicht spielen, weil sie Angst vor seinen Stacheln haben. So freunden sich Kasimir und Isidor an. Der Igel versucht alles, damit der kleine Fuchs wieder glücklich wird, aber nichts hilft. Die anderen Tiere tuscheln, dass Igel und Füchse zu verschieden sind, um miteinander befreundet zu sein.
Eines Tages ist der Hase Fridolin verschwunden. Er ist beim Versteckspielen eingeschlafen. Die anderen Tiere suchen ihn überall. Erst als der wilde und laute Kasimir mit sucht, wacht der kleine Hase von dem Lärm auf. Und Kasimir und die anderen Tiere begreifen, dass der Fuchs genauso richtig ist, wie er ist.
Das Bilderbuch richtet sich an Kinder ab 3 Jahren und ist eine tolle Geschichte über Anderssein, Freundschaft, Ausgrenzung und Zusammenhalt. Die Geschichte bietet für die ganz Kleinen ein großes Identifikationspotential. Dass man nicht so wild toben soll, hat bestimmt jedes Kind schon einmal gehört. Viele Kinder kennen bestimmt auch die Situation, dass sie beim Spielen ausgeschlossen werden.
Der Text ist klar und gut verständlich geschrieben. Besonders schön sind auch die Illustrationen von Bernd Lehmann. Auf jeder Doppelseite gibt es sehr viel zu entdecken, ohne dass die Seiten überfrachtet sind.
Fazit: Dies ist eine sehr schöne Geschichte und von meiner Seite gibt es eine ganz klare Empfehlung!

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Helden sind überall

Theo und die Immerhelden von Ruth Katharina Breuer

Theo liebt seine beiden Helden Superman und Hulk über alles. Stundenlang spielt er jeden Tag mit ihnen. Eines Tages hat er den Begriff „Alltagshelden“ aufgeschnappt und fragt seine Mutter, was das sind. Als seine Mutter ihm erklärt, dass das Menschen sind, die sich immer um andere Menschen kümmern, fallen diese Alltagshelden Theo überall ins Auge.

Und zwar immer dort, wo Menschen nicht „Dienst nach Vorschrift“ machen: die Müllmänner, die warten, bis Papa die Tonne an die Straße gestellt hat, oder die Klofrau, die Theo auf Klo lässt, obwohl er kein Geld dabeihat. Theo tauft diese Menschen kurzerhand „Immerhelden“, weil sie immer da sind.
Ein wunderschönes Bilderbuch, das klar macht, dass wahre Helden keinen roten Umhang tragen und dass sie uns täglich in unserem Leben begegnen. Dieses Buch macht deutlich, was im Leben zählt: Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Das Buch richtet sich an Kinder an 4 Jahren und greift Situationen auf, die jedes Kind kennt. Dadurch bietet es zahlreiche Gelegenheiten für Gesprächsanlässe.
Sehr gut gefallen haben mir auch die tollen Illustrationen von Bernd Lehmann. Auf jeder Doppelseite kann man zusammen mit seinem Kind viel entdecken. Das gilt auch besonders für den Vorsatz. Von mir gibt es 5 Sterne!

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Sehr unterhaltsam!

Wir Freitagsmänner von Hans-Gerd Raeth

Stell dir vor, dein Leben dauert eine Woche. An welchem Tag bist du bereits angelangt? Diese Frage muss Henri sich eines Tages stellen, als er in seinem Vollbart Löcher entdeckt. Doch nicht nur diese Bartlöcher machen ihm zu schaffen, sondern auch die Tatsache, dass er für älter gehalten wird, als er ist.

Als sein Hausarzt dann die Diagnose stellt, dass Henri in den Wechseljahren ist, muss Henri feststellen, dass in seinem Leben bereits Freitag ist. Geschieden, von der Affäre abserviert und unglücklich verliebt in seine Therapeutin. War es das nun?
Schon das Cover springt ins Auge, der Klappentext liest sich gut und auch der Inhalt enttäuscht so ganz und gar nicht. Ein toller Plot, tolle Dialoge, intelligent und mit ganz viel Humor. Keine abgedroschenen Phrasen, sondern tolle Vergleiche. Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können und habe mich köstlich amüsiert. „Wir Freitagsmänner“ ist ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte!

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Unbedingt lesen!

Starfish von Lisa Fipps

„Dicke Menschen haben eine Superkraft: Ihre Augen sind Zollstöcke, mit denen sie die Abstände zwischen Gegenständen messen können, um einzuschätzen, ob sie hindurchpassen.“ Das Mädchen mit dieser Superkraft heißt Ellie und die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Ellie ist extrem übergewichtig, so lange sie denken kann.

Richtig wohl fühlt sie sich nur im Pool im Garten, obwohl dieser Pool für ihren Spitznamen Platschi verantwortlich ist. Bei einer Arschbombe an ihrem fünften Geburtstag, hat Ellie fast den gesamten Pool geleert. Es verwundert nicht, dass in der Öffentlichkeit Ellie mit ihrer Figur immer Aufsehen erregt. Fremde Menschen grabbeln sie an und geben ungefragt Kommentare ab und in der Schule wird sie gemobbt. Am schlimmsten wiegt für Ellie aber, dass ihre Familie kein Schutzraum bietet. Ellie hat das Gefühl, dass ihre Mutter sie wegen ihres Gewichts nicht lieben kann. Die Mutter setzt alles daran, dass Ellie Gewicht verliert. So gibt es jede Menge Dicke-Mädchen- Regeln. Zuhause ist Ellies einziger Verbündeter ihr Vater. Aber zum Glück gibt es da noch ihre Therapeutin und ein neues Mädchen in der Nachbarschaft.
Das gesamte Buch ist in Versform geschrieben und gibt so gut die Gedanken von Ellie wieder. Ich musste mich erst beim Lesen daran gewöhnen, aber ab Seite 3 habe ich das schon gar nicht mehr wahrgenommen. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz. Ich konnte das Buch kaum bei Seite legen, so sehr hat mich die Geschichte von Ellie beschäftigt. Mobbing kenne ich auch zu gut und bis heute gibt es davon Risse in meiner Seele. Umso wichtiger ist die Botschaft am Ende des Buches: Du bist richtig, genauso, wie du bist! Für mich ist dies ein Buch, das Pflichtlektüre sein sollte.

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Aus der Sicht der Pharaonin

Kleopatra von Saara El-Arifi

Die Geschichte der einst mächtigsten Frau der Welt, wie sie noch nie erzählt wurde. Diese Geschichte wird hier aus der Sicht der Pharaonin erzählt. Mit 19 Jahren besteigt sie nach dem Tod ihres Vaters seinen Thron. Damals ahnt sie noch nicht, welche Herausforderungen da auf sie zukommen. Sie muss gegen ihre Geschwister kämpfen, sie wird gehasst und geliebt.

Sie ist Mutter, Freundin und Strategin zugleich.
Ich habe ein paar Seiten gebraucht, um mich an den Schreibstil der Autorin zu gewöhnen, doch dann hat mich das Buch gepackt und ich konnte es kaum beiseitelegen. Saara El-Arifi macht zu Beginn deutlich, dass wir nur sehr wenig über Kleopatra wissen. Obwohl es sich bei dieser Geschichte um einen Roman handelt, hat sie El-Arifi sehr um eine historisch korrekte Darstellung bemüht. So findet man im Anhang auch ein Verzeichnis der verwendeten Quellen. Sehr überraschend fand ich das Ende, das ich hier aber nicht spoilern möchte. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß bereitet und ich kann das Buch wärmstens empfehlen!

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