Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ruth:
Wieder sehr gelungen
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 76 - Bohrer, Lampe, Spülmaschine von Andrea Erne
Dies ist bereit der 76. Band aus der beliebten Reihe „ Wieso Weshalb Warum? Junior“ und wieder ein sehr gelungener.
Auf 16 Seiten erfahren Kinder ab zwei Jahren Wesentliches über alltägliche Haushaltsgeräte und Maschinen. Eingeteilt in die verschiedenen Lebensbereiche einer Wohnung, geht es von der Küche bis zur Werkstatt und in den Garten.
So vermitteln kurze Texte und anschauliche Bilder Informationen über Elektrizität, über Küchen - und Gartengeräte, über verschiedene Medien usw. Die bewährten Klappen gewähren einen Blick in das Innere der Spülmaschine oder den Rasenmäher. Andere Klappen laden zur Interaktion ein, so kann man z.B. einen Rolladen runterlassen oder Batterien wechseln.
Sogar der Hinweis auf Gefahren fehlt nicht.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass bei der Darstellung auf Diversität geachtet wurde und dass keine alten Rollenklischees verbreitet werden. Hier sieht man Papa beim Befüllen der Waschmaschine und beim Bügeln, während Mama gekonnt mit der Bohrmaschine umzugehen versteht.
So kann ich auch den neuesten Band uneingeschränkt empfehlen.
Rezensionen von Tara:
wertvoll
Du bist du ... und wunderbar von Mykaell Blais
Das Buch vermittelt auf kindergerechter Art, dass jeder so sein darf wie er möchte, egal was für ein Geschlecht die Person zugehörig fühlt, welche Kleidung es trägt und wen es mag.
Was mir richtig gut gefallen hat ist, dass das Buch auch interaktiv gestaltet ist und immer wieder Fragen gestellt werden wie: „Hast du diese Sätze schon einmal gehört?“ oder „Sind diese Sätze wahr?“ Dadurch werden Kinder (und auch Erwachsene) dazu angeregt, über gesellschaftliche Normen nachzudenken und sie zu hinterfragen.
Außerdem ist es gut gelungen, Begriffe wie Geschlechteridentität und Pronomen einfach zu erklären. Ein weiteres Highlight sind die realen Beispiele von Menschen, die in der Vergangenheit Geschlechternormen gebrochen haben und wie sich Geschlechterrollen über die Zeit verändert haben.
Am besten hat mir jedoch die Seite mit der Botschaft: „Egal wer wir sind, was wir mögen, wie wir uns fühlen, was wir anziehen oder wie wir aussehen – wir alle haben Liebe, Sicherheit und Respekt verdient.“ gefallen. Gerade in Zeiten, in denen rechte Stimmen lauter werden, ist diese Botschaft wichtiger denn je.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch einfach wirklich wertvoll ist. Es regt Kinder und Erwachsene zum nachdenken an und dazu ist das Buch auch noch wirklich schön illustruriert. Für mich ein Must-Read für alle Kinder.
Rezensionen von PeWie:
Gut gemacht
Play+ Mein allererstes Soundbuch Im Park - ab 12 Monate von Maria Höck
Ein einfaches Bilderbuch mit passenden Geräuschen, ich konnte mir erst nicht viel darunter vorstellen, jetzt halte ich es in den Händen und habe es ausprobiert. Ich bin positiv überrascht. Hinten ist ein Batteriefach ( gut verschraubt ) und ein Ein- Ausschalter. Soviel zur Technik.
Gleich auf der Startseite ist eine kleine Aussparung die verführt einen Finger darin zu legen, schon ertönt eine Fahrradklingel, täuschend echt.
Die Bilder sind kindgerecht aber nicht kitschig, sie wirken sehr natürlich. Dazu gibt es auf jeder Seite Abbildungen wie einen Vogel, einen Ball oder einen Hund. Diese Motive können die Kinder dann auf der Hauptseite suchen und lernen gleichzeitig die einzelnen Szenen zu benennen. Auf jeder Seite gibt es einen kurzen Text einfach geschrieben und dazu die Aufforderung zu hören. Kinderlachen, Hundegebell, Entengeschnatter oder Musik.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber was viel wichtig ist mein 1jähriger Enkel ist rundum glücklich mit dem Buch. Er lässt es nicht mehr los und hat sehr schnell heraus gefunden wo seine kleinen Finger hin gehören. Dann kann man sein Lachen von dem im Buch nicht unterscheiden.
Rezensionen von Petra:
Gut gemacht
Play+ Mein allererstes Soundbuch Im Park - ab 12 Monate von Maria Höck
Ein einfaches Bilderbuch mit passenden Geräuschen, ich konnte mir erst nicht viel darunter vorstellen, jetzt halte ich es in den Händen und habe es ausprobiert. Ich bin positiv überrascht. Hinten ist ein Batteriefach ( gut verschraubt ) und ein Ein- Ausschalter. Soviel zur Technik.
Gleich auf der Startseite ist eine kleine Aussparung die verführt einen Finger darin zu legen, schon ertönt eine Fahrradklingel, täuschend echt.
Die Bilder sind kindgerecht aber nicht kitschig, sie wirken sehr natürlich. Dazu gibt es auf jeder Seite Abbildungen wie einen Vogel, einen Ball oder einen Hund. Diese Motive können die Kinder dann auf der Hauptseite suchen und lernen gleichzeitig die einzelnen Szenen zu benennen. Auf jeder Seite gibt es einen kurzen Text einfach geschrieben und dazu die Aufforderung zu hören. Kinderlachen, Hundegebell, Entengeschnatter oder Musik.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber was viel wichtig ist mein 1jähriger Enkel ist rundum glücklich mit dem Buch. Er lässt es nicht mehr los und hat sehr schnell heraus gefunden wo seine kleinen Finger hin gehören. Dann kann man sein Lachen von dem im Buch nicht unterscheiden.
Rezensionen von mo.ni.books:
Wunderschöne Lovestory
Die Farben der Vergangenheit von Sara Pepe
Die Farben der Vergangenheit ist ein Roman der Autorin Sara Pepe, in der die Hauptfigur Rose DeBenoit nach dem Tod ihrer Großmutter auf der Suche nach der Wahrheit sich selbst wieder findet.
Rose arbeitet als Anwältin im Familienunternehmen ihrer einflussreichen Familie. Dabei hat sie ein unterkühltes Verhältnis zu ihrem Vater, ihre Mutter hat sie verlassen, als sie noch klein war und ihre Großmutter ist für sie ihre eigentliche Mamie.
Als diese schwer krank wird, vertraut sie Rose in ihren letzten Stunden ein dunkles Geheimnis an und übergibt ihr die Postkarten, die ihre Mutter in den letzten Jahren geschickt hat. Auf der Suche nach der Wahrheit rund um ihre Vergangenheit, macht sich Rose auf ihre Mutter in England zu finden. Die Suche gestaltet sich als schwieriger als Rose angenommen hat, doch auf ihrem Weg lernt sie Menschen kennen, die ihr endlich den Halt geben, nachdem sie sucht.
Ich mochte das Buch sehr, dabei gefiel mir die Hauptfigur Rose, die sich stetig weiterentwickelt hat, der Schreibstil der Autorin hat mich gefesselt. Toll fand ich auch Holly und Kai und deren Schlagabtausch mit Rose brachte mich oft zum Schmunzeln.
Rezensionen von Lesehamster12:
So anders und so toll
Verlassen von Eva Björg Ægisdóttir
Im Buch "Verlassen - ein Island Krimi" von Eva Björg Agisdottir, geht es um eine sehr reiche, angesehene isländische Familie, namens Snoeberg.
Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig,
da jede Art von Kapitel die Erzählung einer der beteiligten Personen ist. Man switcht als ständig zwischen den einzelnen Personen hin und her.
Hierfür findet man aber am Anfang des Buches einen Stammbaum, welcher einem hilft, den Überblick zu behalten.
Die Familie Snoeberg mietet für sich ein ganzes Hotel, um eine Familienfeier zu begehen. Schon bei der Anreise einzelner Familienmitglieder kann man erfahren, dass auch in dieser Familie nicht alles so ist, wie man es erwarten würde.
Man erfährt von brisanten Geschehnissen in der Vergangenheit und fraglichen Vorfällen.
Nachdem dann auch noch jemand vermisst wird, sind die Alarmglocken am Läuten.
Ein fesselnder Krimi, der trotz vieler verschiedener Perspektiven die Spannung hoch hält und man sich mittendrin vorkommt.
Ein klasse Buch!
Rezensionen von Beavielleser:
Konnte mich nicht fesseln
Allein gegen die Lüge von Alex Finlay
Matt verliert fast seine gesamte Familie, als diese in Mexico Urlaub macht. Als einziger Verwandtet bleibt ihm nun nur noch sein Bruder Danny, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt.
Die Behörden in Mexico gehen von einem Gasunfall aus, aber es gibt Hinweise auf einen Mord.
Die Rückblicke aus Sicht der Toten lassen schnell erahnen, dass der Urlaub kein Urlaub war, sondern es viel mehr darum ging, einen weiteren Beweis für Dannys Unschuld zu finden.
Interessante Geschichte, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Mir war es zum Teil zu langatmig und so richtig spannend war es auch nicht.
Ich konnte die Protagonisten nicht richtig fassen , sie blieben mir fremd. Die vielen Zeit- und Perspektivwechsel haben es schwierig gemacht der Geschichte folgen zu können.
Mit den Kapiteln der True-CrimeStory konnte ich gar nichts anfangen, diese waren für mich überflüssig.
Rezensionen von Gaby 2707:
Wenn einen die Vergangenheit einholt
Die Schanze von Lars Menz
Nachdem sie ihr Freund Christoph verlassen hat, sucht Ärztin Ellen Roth in ihrer Heimatgemeinde im Süden Deutschlands einen neuen Anfang in einer Hausarztpraxis. Als sie gleich an ihrem ersten Abend auf einen Toten trifft, der an der örtlichen Skischanze hängt, und den sie sofort erkennt, kommen all die schrecklichen Erinnerungen, vor denen sie damals geflohen ist, wieder hoch.
Mit dem verstörenden Prolog, wo ich den Täter bei seiner ersten Tat begleite, beginnt eine Geschichte, die durch viele Rückblicke und Erinnerungen geprägt ist. Sie schicken mir immer wieder Gänsehaut über die Arme und machen die Story von Anfang an spannend und auch geheimnisvoll.
Autor Lars Menz, von dem ich bisher noch kein Buch gelesen hatte, nimmt mich mit in die verschwiegene Gemeinschaft einer kleinen, beschaulichen Gemeinde im Süden Deutschlands. Hier lerne ich nach und nach einige Bewohner kennen, die alle irgendwie eine Verbindung zu dem zu haben scheinen, was Ellen vor vielen Jahren hier passiert ist. Ich finde sie mit ihren Strukturen sehr menschlich und real gezeichnet und konnte sie schnell in mein Kopfkino einfügen. Beim Lesen kann ich regelrecht zuschauen, wie sich die Mauer, die die Bewohner seinerzeit aufgebaut haben, langsam beginnt zu bröckeln. Als ich einem dieser Menschen das erste mal begegnet bin, war ich mir schon ziemlich sicher, dass nur er derjenige sein kann, der hier die Morde begeht. Was meine Lust am Lesen aber nicht geschmälert hat. Im Gegenteil – ich wollte unbedingt wissen, was ihn zu seinen Taten gebracht hat. Und das erfahre ich dann auch ganz zum Schluss.
Die Stimmung im Buch ist, wie es sehr gut zu diesem Tal, den verschwiegenen Bewohnern, den hohen Bergen und den Abgründen, die sich hier auftun, passt, sehr gedrückt und düster.
Das Cover, das mir von der Aufmachung gut gefällt, passt allerdings für mich mit seinem grünen Farbschnitt, der für Harmonie, Hoffnung und Stabilität steht, nicht so gut.
"Die Schanze" – ein heimatlch angehauchter Thriller mit nicht besonders sympathischen Menschen, den ich trotz kleiner Schwächen gerne gelesen habe.
Rezensionen von Anndlich:
Fünf Freunde - Ein Sommer!
FREI - Bester Sommer (FREI 1) von Sarah Welk
Berlin, Hamburg, Neapel, Wien… Joshua musste mit seinen 14 Jahren schon viele Umzüge über sich ergehen lassen und jetzt zieht es seine Mutter auch noch nach Rottloch. In einem kleinen Dorf sucht seine Mutter, eine erfolgreiche Künstlerin, neue Inspirationen. Joshua ist klar, dass er auch in Rottloch keine Freunde finden muss, denn wie zuvor wird das ein kurzes Vergnügen und ein Abschied ist immer leichter, wenn man niemanden in sein Herz geschlossen hat.
Das dürfte in dem Dorf Rottloch doch das kleinste Problem sein.
Doch diesmal kommt alles anders. Joshua kann sich den Kindern in Rottloch nicht entziehen und schon bald hat er mehr Gefühle ins Spiel gebracht, als jemals zuvor. Und dann beginnt die Schule auch noch mit einer Projektwoche, in der die Jugendlichen in kleinen Gruppen mehrere tage im Wald verbringen sollen. Ohne Erwachsene. Ein Abenteuer für Joshua, Koray, Nasrin, Nico und Nina.
FREI - Bester Sommer ist eine Coming-of-Age-Story für Jugendliche ab 12 Jahren von Sarah Welke. Die Geschichte ist aus Joshuas Perspektive geschrieben und zeigt seine Gedankenwelt, die sprunghaft und ungefiltert ist, was der Geschichte eine Authentizität verleiht und einen sofort mit Joshua mitfühlen lässt. Die Dialoge sind jugendlich gehalten, ohne dabei zu dick aufzutragen, auch hier wirkt alles sehr authentisch.
Joshua, Koray, Nasrin, Nico und Nina sind fünf ganz unterschiedliche Jugendliche, die nicht nur in anderen Städten/Ländern, sondern auch unter verschiedenen Familienformen groß werden und ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen haben. Da ist es klar, dass Spannungen zwischen ihnen entstehen und Geheimnisse nicht mehr ganz so einfach geheim bleiben.
Die Zusammenstellung und das Zusammenspiel dieser fünf Charaktere hat mir sehr gut gefallen und vor allem die Erkenntnis, dass Verhaltensweisen verständlich werden können, wenn man die Hintergründe und Geschichten derjenigen kennt. Da man diese natürlich nicht von Beginn an kennt, benötigten manche Jugendliche ein paar Seiten mehr, um meine Sympathien für sich gewinnen zu können.
Was mich etwas gestört hat, war die häufige (!) Verwendung von „der/die“ anstatt „er/sie“. Das wird an einer Stelle sogar angesprochen und doch konsequent weiterbenutzt und war für mich, in diesem Maße, leider zu viel. Außerdem konnte ich das Freiheitsgefühl, das der Titel vermittelt, nicht wirklich wahrnehmen. Es gibt zwar viele einzelne Aspekte, die die Freiheiten der Jugendlichen aufzeigen, aber diese geben ein anderes Gefühl mit und sind nicht konform mit den Assoziationen die ich im Bezug auf ‚Freiheit‘ und ‚Bester Sommer‘ hatte. Auch das Spannungselement war für mich etwas überzeichnet, aber das sind insgesamt nur kleine Kritiken, denn was FREI - Bester Sommer eindeutig schaffen konnte, ist die jugendliche Gefühlswelt aufs Papier zu bringen. Aufzuzeigen, dass Jugendliche auch schon ihre Probleme haben und das Eltern/Erwachsene ein Teil dieser sein können, aber dennoch auch eine Leichtigkeit existiert, die einen besten Sommer hervorbringen kann.
Rezensionen von Alo:
Historischer Jugendroman mit Fantasyelementen
Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows von Isabel Ibañez
Im Jahr 1884 lebt Inez Olivera bei ihrer Tante und ihren Cousinen Elvira und Amarantha in Buenos Aires. Ihre Eltern, die als Forscher arbeiten, verbringen den Großteil des Jahres in Ägypten. Inez sehnt sich nach Abenteuern und träumt davon, eines Tages ihre Eltern begleiten zu dürfen. Doch dann erreicht sie die schockierende Nachricht vom Tod ihrer Eltern, und Inez macht sich heimlich auf den Weg nach Kairo zu ihrem Onkel, um mehr über die Umstände des Todes ihrer Eltern zu erfahren.
"What the River Knows. Geheimnisse des Nils" ist eher ein historisches Abenteuer- und Liebesdrama mit wenigen Fantasy-Elementen, was ihn auch für Einsteiger in dieses Genre geeignet macht. Das Magiesystem erschien mir jedoch nicht immer ganz nachvollziehbar, ich hätte mir etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht.
Besonders gut gefallen haben mir die Themen Kolonialismus, die Problematik gestohlener ägyptischer Kulturgüter und der Verlust des kulturellen Erbes für die Einheimischen. Ende des 19. Jahrhunderts waren Artefakte aus Ägypten sehr begehrt, Grabstätten wurden geplündert, und die Funde wurden nach Europa verschifft. Das passt hervorragend in die heutige Debatte über die Rückgabe dieser Schätze. Im Buch werden diese Plünderungen und Betrügereien eindrucksvoll dargestellt. Zudem fand ich die detailgetreue Beschreibung des Landes sehr gelungen. Der Vibe Ägyptens wurde gut eingefangen, und ich konnte mich wunderbar in die Szenerie versetzen.
Die Geschichte entwickelt sich anfangs sehr langsam, was mir stellenweise etwas zäh vorkam, und manchmal fehlte mir der rote Faden. Gegen Ende nimmt das Tempo jedoch kräftig an Fahrt auf, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Inez ist eine starke Protagonistin, die für ihre Zeit sehr fortschrittlich ist, und ihre Entwicklung ist gut dargestellt. Allerdings wirkte sie auf mich manchmal zu naiv und unbedarft. Die Liebesgeschichte mit Whit konnte mich ebenfalls nicht wirklich berühren.
Trotzdem werde ich den zweiten Teil auf jeden Fall lesen, da mich das Ende neugierig gemacht hat und ich die Thematik rund um den Artefakthandel äußerst spannend finde. Insgesamt vergebe ich 3,5 von 5 Sternen.










