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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Spannend

Yoko von Bernhard Aichner


Erst mal zum Cover: ich finds zwar ästhetisch schön, aber passt für mich nicht zum Inhalt. Das Buch hat mir aber echt gut gefallen, es war so spannend erzählt, dass ich gar nicht aufhören wollte zu lesen. Der Schreibstil des Autors hat mir auch gut gefallen. Ich konnte mir das gelesene durch seinen Schreibstil sogar fast schon bildlich vorstellen, was manchmal gar nicht mal so schön war, weil das Buch zum Teil schon echt brutal war, man muss das auf jeden Fall abkönnen.

Für meinen Geschmack war es sogar teilweise zu krass. Yoko, die Protagonistin war total gut ausgearbeitet, trotz ihrer Taten war sie mir irgendwie auf bizarrer Weise sympathisch. Ich fand auch die Storyline und die Hintergrundgeschichte der Protagonistin super spannend. Das Buch war mein erstes des Autors und wird nicht mein letztes gewesen sein, ich freue mich auf jeden Fall schon auf den 2. Teil.

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Rezensionen von Cat:

Monsterpower, ein Buch für alle, die eine kleine Aufmunterung brauchen

Monsterpower von Birgit Sailer

Mit "Monsterpower" hat die Autorin, Frau Sailer, ein aufmunterndes Büchlein mit niedlichen Monstern geschaffen, die Hilfestellung in verschiedenen schwierigen Situationen des Lebens bieten. Wenn man einmal nicht so fröhlich gestimmt ist, kann man einfach zu diesem Büchlein greifen, die passende Seite aussuchen und sich an einem der hüpfenden, fliegenden oder feiernden Monster erfreuen.

Wenn das nicht allein schon eine stimmungsaufhellende Wirkung zeigt, kann man auch noch die dazu passende Übung machen.

Durch die Vielfältigkeit der kleinen Monster kann man bei jedem Ansehen immer wieder etwas neues entdecken. Es fällt wirklich schwer, sich da sein Lieblingsmonster auszusuchen.

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Rezensionen von LeserinLu :

Liebenswerte Außenseiter

Klapper von Kurt Prödel

„Klapper“ ist ein klassischer Coming-of-Age-Roman ganz nach meinem Geschmack: Mit viel Witz und Melancholie wird erzählt, wie sich der nerdige Außenseiter Klapper und die eigenwillige Bär anfreunden. Diese Dynamik ist das Herzstück des Romans. Bär - unbeeindruckt von sozialen Erwartungen, stark und gleichzeitig schwer greifbar - lockt den Computercrack Klapper immer mehr aus seinen eigenen, einsamen Routinen.

Die Geschichte springt zwischen 2011 und 2025 und verwebt Erinnerungen an die jugendliche Intensität dieser besonderen Freundschaft mit der Ernüchterung von Klappers Erwachsenenleben.

Besonders gefallen hat mir der Erzählstil: locker, unterhaltsam und oft pointiert. Kurt Prödel hat ein gutes Gespür für absurde Details, die die Zeit und die Figuren lebendig machen – sei es die Erwähnung des großen leuchtenden M von McDonald's oder die typische Technik der Nullerjahre mit Overheadprojektoren und LAN-Partys. Einige Beschreibungen und popkulturelle Anspielungen hätten für meinen Geschmack nicht ganz so oft wiederholt werden müssen und waren mir mitunter auch doch etwas zu klischeehaft, aber insgesamt fand ich die Tonalität gelungen.

Wer Coming-of-Age-Geschichten mit schrägen, liebenswerten Charakteren mag, wird Klapper sicher mögen. Gerade für Millenials bietet der Roman viele nostalgische Momente, die den Charme der Geschichte ausmachen. Ich habe das Buch an einem Tag in einem Rutsch gelesen!

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Rezensionen von Gaby 2707:

Richtig lecker

Sepp, was machst du? von Sepp Schellhorn

„Ein richtig gutes Kochbuch“ – welcher Koch oder Küchenchef behauptet das nicht von seinen kulinarischen Ergüssen. Aber nachdem ich mir dieses Kochbuch des österreichischen Profikochs und Social-Media-Menschen Sepp Schellhorn mit seinen 90 besten Rezepten näher angeschaut habe, muss ich sagen, er hat recht mit seiner Behauptung.

Farblich unterteilt in 6 Kategorien bekomme ich Suppen & Kleinigkeiten; Knödel, Pasta & Co.; Gemüse satt; Klassiker; Süßspeisen und seine Basic-ReSEPPte. Hier ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Gut, die vegane Küche kommt etwas zu kurz, was mich persönlich aber nicht stört.
Nach dem Vorwort lacht mich auch schon die erste Suppe an. Und im Register am Ende des Buches bekomme ich alle Rezepte nochmal auf einen Blick.
Die einzelnen Gerichte finde ich auf jeweils einer Doppelseite, bei manchen sind es auch mehrere Seiten, weil mehr erklärt wird. Dazu die ganzseitigen farbigen Fotos der Gerichte, die, wenn ich mir ein bisserl Mühe gebe, genau so ausschauen, wenn sie bei mir auf den Tisch kommen.
Alle Gerichte sind, wie Sepp im Vorwort erklärt, für 4 Personen angerichtet. Unter „Dafür braucht man“ werden die Zutaten aufgeführt von denen ich das meiste eh immer im Haus habe. Es ist auch nichts dabei, wonach ich im Geschäft erst lange suchen muss, weil es so „exotisch“ ist. Daneben bekomme ich den Text für die Zubereitung, der nicht zu ausschweifend gehalten ist und trotzdem erfahre ich, wie es perfekt wird. Kurz und knapp – genau so mag ich es. Daneben auch immer wieder Tipps, Kniffe und kleine Anekdoten, die das ganze auflockern und jedes Gericht zu etwas Besonderem machen. Zwischendurch gibt es auch hier und da Fotos, die Sepp bei der Arbeit zeigen.
Ich finde die Mischung aus den Klassikern der österreichischen Küche, den Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten, den Vor- und Nachspeisen richtig klasse. Sogar Pasta kommt nun auf den österreichischen Tisch.

Ein Muss für alle, die die österreichische Küche lieben und selbst so kochen wollen. Und für die, die Sepps Rezepte erst noch kennenlernen und sich selbst und ihre Lieben damit verwöhnen wollen.

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Rezensionen von begine:

Guter Abschluss

Die Glücksfrauen - Das Geheimnis der Rosen von Anna Claire




Die Glücksfrauen – Das Geheimnis der Rosen ist der dritte Teil der Autoren Anna Claire/Anna Saskia Beyer.
Das Hörbuch wird gesprochen von Julia von Tettenborn und Marylu Poolmann. Das ist eine gute Interpretation des Romans.
Es ist ein guter Abschluss dieser Trilogie.
Die Geschichte wechselt zwischen den Kriegsjahren und 2024.

Die Enkelinnen von Luise, Maria und Anne treffen sich in Der Rosenfarm in Tansania.
Die Charaktere sind interessant geschildert.
Dieses Hörbuch war ein wunderbares Hörvergnügen.

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Rezensionen von Julian:

Super Buch für die Persönlichkeitsentwicklung!

Jeden Tag einen Schritt von Philip Hopf; Kiarash Hossainpour

Kann ich wirklich nur empfehlen.

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Rezensionen von Ruth:

Abwechslungsreich

tiptoi® Meine Lern-Spiel-Welt - Logisches Denken von Annette Neubauer

Bücher und Spiele mit dem Tiptoi -Stift verknüpfen Spiel und Spaß mit Lerninhalten und sind eine gute Möglichkeit für die Eigenbeschäftigung von Kindern.
Mit diesem neuesten Buch soll logisches Denken vermittelt und geübt werden. In einer Rahmenhandlung begleiten wir den kleinen Tiger Theo auf einer Reise.

Los geht es von Zuhause und dann weiter ans Meer, in Höhlen und Bergen und in den Wald. Wir sind in einem Schloss und auf einem Jahrmarkt. Auf jeder Doppelseite gilt es zwei bis drei Aufgaben zu lösen. Dabei variieren die Schwierigkeitsgrade, so dass schon kleine Kinder Erfolgserlebnisse haben und Ältere sich nicht langweilen. Man muss genau beobachten und aufmerksam zuhören. Mal sollen Reihen weitergeführt , mal Fußspuren erkannt werden. Oder es geht darum, Schattenbilder zuzuordnen, Reime zu ergänzen und Mengenangaben zu bestimmen. Sudoku- Freunde kommen auch auf ihre Kosten. Die beiden Lieder im Buch sorgen für eine kleine Lernpause..
Fazit:
Das Buch bietet abwechslungsreiche Aufgaben und Rätsel und dürfte auf großes Interesse bei der Zielgruppe stoßen . Auch wenn die Bilder nicht ganz meinen Geschmack treffen, so bin ich mir sicher, dass Kinder ihre Freude daran haben werden.

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Rezensionen von DoraLupin:

Zu viele Erzählstränge und Personen sorgen für Verwirrung

Wir finden Mörder,2 Audio-CD, 2 MP3 von Richard Osman

Steve Wheeler ist pensionierter Polizist und liebt Spaziergänge oder ein kaltes Pint im Pub. Eines Tages erhält er einen Anruf seiner Schwiegertochter Sophie Wheeler. Diese arbeitet als Personenschützerin für eine berühmte Autorin. Als eine Leiche auf dem Anwesen der Autorin gefunden wird und Sophies Arbeitgeberin deshalb auch des Mordes verdächtigt wird, fragt sie ihren Schwiegervater um Rat und zitiert ihn mehr oder weniger freiwillig ans andere Ende der Welt, um die wirklichen Mörder zu finden.

Der Schreibstil erinnert mit seiner humorvollen englischen Art schon etwas an den "Donnerstagsmordclub", doch in meinen Augen kommt dieses (Hör-) Buch nicht an die liebenswerten Senioren ran. Die Geschichte hält von Anfang an sehr viele Personen und Handlungsstränge bereit und anfangs dachte ich noch, wenn ich erst einmal in die Geschichte reingefunden habe wird die anfängliche Verwirrung besser, aber für mein Empfinden waren es einfach zu viele unterschiedliche Handlungsstränge und Personen. Es ist mir leider ziemlich schwer gefallen in der Handlung mitzukommen und ein richtiges Vergnügen war es für mich nicht, schade.

Dennoch hatte das Hörbuch auch stellenweise den feinen, englischen Humor den ich so mag und auch die Protagonisten hatten etwas liebenswertes an sich aber insgesamt bin ich leider enttäuscht. Vielleicht hätte ich besser das Buch gelesen, denn bei so vielen Personen und Handlungssträngen fällt es mir oft leichter wenn ich die Namen geschrieben vor mir habe.

Die Sprecher des Hörbuchs haben die Geschichte gut gelesen, die Stimme war angenehm.

Fazit: Für mein Empfinden verwirren zu viele Personen und Handlungsstränge leider.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Wie umeinander geflochtene Stromkabel

Wackelkontakt von Wolf Haas

30 Seiten fehlen mir noch bis zum Ende des Buches, und ich bin sicher, es endet mit einem Knall. Aber es drängt mich jetzt schon, „Wackelkontakt“ zu rezensieren.
Eine Inhaltsangabe mag ich nicht geben, da der Klappentext bereits genug aussagt. Und allein der Titel und dass es unter anderem um einen Elektriker und die Mafia oder Ndrageta oder Cosa Nostra geht, wie immer man sagen will, verheißt von Anfang an Spannung bis zum Zerreißen.

Der neue Roman von Wolf Haas hebt sich komplett von dem ab, was ich bisher von diesem Autor gelesen habe. Die Brenner-Romane waren vielfach recht blutrünstig. Doch auch in diesem neuen Werk geht es nicht ohne Tote ab. Dabei ist das Buch mit viel Humor durchsetzt, und ich musste öfters hellauf lachen.
Bei Haas gibt es immer sprachliche Eigenheiten. War bei den Brenner-Romanen ständig „Weil du musst eines wissen“ zu lesen, so kommen im zweiten Teil des Romans, übertitelt mit „on“ die Ausdrücke „spooky“ und „keineahnung“ auf fast jeder Seite vor. Denn da übernimmt hauptsächlich die jugendliche Tochter Ala den zweiten Handlungsstrang. Auch schneidet Haas manchmal einzelne Wörter regelrecht auseinander, schiebt eine Überlegung oder eine wörtliche Rede dazwischen, um mit dem zweiten Wortteil fortzusetzen. Wobei das Auseinanderschneiden durchaus Sinn macht.
Dazu passt sehr gut, dass der eine Hauptprotagonist, Escher, leidenschaftlich gern Puzzles legt, denn viele Teile werden auch hier zusammengesetzt. Hinzu kommt noch, dass der Puzzler Trauerredner ist, aber gerade in einem speziellen Todesfall nicht als er selbst in Erscheinung treten sollte. Ja, und dass bei bildnerischen Enthauptungsszenen beim Zusammensetzen der 1000 Teile der Kopf wieder an seinen Platz gerückt werden kann.
Diese beiden Geschichten, die sich wie ein Zopfmuster umeinander ranken, überholen sich mit zunehmendem Fortschreiten der Handlung gegenseitig. Es kann sein, dass man in der einen Story bereits lesen kann, was in der anderen noch gar nicht geschehen ist. Auch wechselt der Autor oft mitten in einem Absatz in die andere Geschichte. Schon deshalb empfiehlt es sich, keineswegs querzulesen.
Insgesamt einige raffinierte Schachzüge, die den Roman in meinen Augen zu einem kleinen Kunstwerk machen. Ich halte „Wackelkontakt“ für eins vom Besten, das Haas je geschrieben hat. Ich empfehle es jedem, der mal etwas ganz anderes als das bisher Gewohnte lesen möchte. Der Roman dürfte ein Bestseller werden.

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Rezensionen von PeLi:

Rückkehr in die Vergangenheit

Die Schanze von Lars Menz

Das Cover ist nicht so mein Fall, aber es passt zum Buch und mir kommt es sowieso mehr auf den Inhalt an und der war sehr packend.

Ellen verließ nach einem schlimmen Erlebnis während ihrer Abifeier, ihren Heimatort in den Alpen und zog nach Hamburg. Inzwischen sind Jahre vergangen und sie arbeitet dort als Ärztin in einer Klinik.

Eigentlich hatte sie nicht vor, jemals wieder zurückzukehren in den Ort, in dem sie ihren schlimmsten Alptraum erlebt hat, doch, dann gibt der einzige Allgemeinmediziner des Ortes seine Praxis auf und Ellen lässt sich, trotz großer Zweifel, von ihrer Schwester Saskia überreden, diese Praxis zu übernehmen.

Als sie ankommt, passiert allerdings gleich etwas Schreckliches. Ein Mann, den sie aus ihrer Vergangenheit kennt, wird grausam getötet. Mit einem Seil um den Hals, hängt er an der Skischanze. Dieser Leichenfund reißt bei Ellen alte Wunden auf und sie ist sich nicht sicher, ob es nicht doch ein Fehler war, zurückzukommen. Und natürlich fragt sie sich, warum ausgerechnet jetzt , so kurz nach ihrer Ankunft , so etwas passiert und ihr ist sofort klar, dass dieser Mord mit dem Verbrechen von damals zu tun haben muss. Aber wer weiß davon und wer könnte so etwas Grausames tun? Während Ellen versucht, herauszufinden, was hier vor sich geht, muss sie gleichzeitig gegen den Verdacht kämpfen, dass sie selbst diesen Mord begangen haben könnte, denn eigentlich hatte sie das stärkste Motiv von allen.

Ich fand dieses Buch sehr spannend. Schon der Anfang hat es richtig in sich, man wird Zeuge des Mordes und bekommt einen ersten Eindruck von der wirren Psyche des Mörders. Der Täter kommt zwischendurch während der ganzen Story auch immer wieder zu Wort, das hat mir sehr gut gefallen. Man weiß dann zwar nicht, wer es ist, kennt aber seine Gedanken und erfährt auch einiges über seine Vergangenheit. Das, was Ellen in ihrer Jugend Schlimmes erlebt hat, kommt auch erst im Laufe der Geschichte so nach und nach heraus.
Man kann sich natürlich von Anfang an denken, was damals passiert ist, aber wie schlimm alles tatsächlich war und warum sie geflüchtet ist, das erfährt man erst später. Und das macht es auch so spannend, man rätselt die ganze Zeit, wer in der Sache mit drin steckt und wem Ellen überhaupt noch trauen kann.

Am Schluss war mir manches, was den Täter anging, zwar ein kleines bisschen zu unrealistisch, aber trotzdem fand ich das Buch durchgehend fesselnd und würde es auf jeden Fall empfehlen.

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