Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Emotional & lebendig
Say You'll Remember Me von Abby Jimenez
„Say You’ll Remember Me“ ist eine tiefgründige Liebesgeschichte der in Minnesota lebenden Autorin Abby Jimenez.
Dr. Xavier Rush ist Tierarzt und man merkt von der ersten Seite an wie sehr ihm seine Patienten am Herzen liegen. Als Samantha mit einem Kätzchen - dessen Rettung er für aussichtslos hält - in seine Praxis kommt, zeigt er sich nicht gerade von seiner besten Seite.
Gegen seinen Rat setzt Sam alles daran das Kätzchen zu retten, was ihr auch – mit der Unterstützung von Xavier – gelingt. Es folgt das perfekte Date, die Chemie zwischen den beiden passt einfach. Allerdings fliegt Sam am Tag nach dem Date von Minneapolis nach Kalifornien, um dort ihre demenzkranke Mutter zu pflegen.
Die Story wird im Wechsel aus der Perspektive der beiden Protagonisten geschildert. So habe ich schnell einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt erhalten. Beide waren mir von Anfang an total sympathisch, der grummelige Xavier hat mein Herz durch sein Herz zu den Tieren gewonnen und Sam durch ihre energische und lebendige Art.
Der Schreibstil von Abby Jimenez ist humorvoll und liest sich angenehm leicht. Dennoch ist es keine seichte Liebesgeschichte, sondern eine mit Tiefgang, da auch schwierige Themen wie Demenz und Misshandlung angesprochen werden.
Mir gefiel die Kombination aus ernsten Themen und Leichtigkeit, gepaart mit frischen Dialogen und Humor. Für mich war das Buch die perfekte Sommerlektüre.
Rezensionen von Laszlo Zoltan:
Lieber verrückt, als einer von euch
Botanik des Wahnsinns von Leon Engler
Kann man aus enormer Angst verrückt zu werden, verrückt werden?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der Held des Romans auf vorzügliche Art und Weise. Mit viel Witz und Ironie gelingt es Leon Engler als Meister des „Folgesatzes“ den Leser zu unterhalten.
„…Das tut sie, damit sie ihr nicht in die Suppe hängen.
Dabei isst sie nie Suppe, sondern immer nur Döner.“
Streckenweise lässt aber allzu spezielles Fachwissen der Psychologie den Lesefluss ins Stocken geraten.
Rezensionen von peppi:
NBA-Star Dennis Schröder
Wir Jungs vom Prinzenpark (Von Braunschweig in die NBA 1) von Dennis Schröder; Christian Tielmann
Dennis Schröder ist wohl der bekannteste deutsche Basketballspieler. Er spielt in den USA in der weltweit stärksten Liga NBA und 1923 hat er als Kapitän Deutschland zum Weltmeistertitel geführt.
Gemeinsam mit dem Co-Autor Christian Tielmann hat er ein Comic-Roman für Kinder über seine Lebensgeschichte geschrieben.
Mit viel Witz und Herz erzählt Dennis Schröder von seiner Zeit , die er als Kind mit seinen Freunden im Prinzenpark in seiner Heimatstadt Braunschweig verbracht hat. Hier wurde er vom Skateboardfahrer zum Point Guard.
Es ist eine Geschichte über Leidenschaft und Entschlossenheit.
Es geht um Freundschaft, Teamgeist, Ausdauer und Träume.
Dieses Buch motiviert und es macht unheimlich Spaß Dennis auf seinem Weg zum gefeierten Sportler zu folgen.
Die Verbindung von Comic und Streetart dürfte den jungen Lesern besonders gefallen.
Meine Leseempfehlung!
Rezensionen von Marw76:
Voller Rätsel und Geheimnisse
Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse von Markus Heitz
Cover: Das Cover ist wirklich ein Blickfang und wunderschön gemacht. In der Mitte ist Irida mit ihrer Flechtfrisur, im Hintergrund ist das geheimnisvolle Städchen Hohenburg zu sehen, mit seinen Burgen und unten im Bild sind die Höhlen zu sehen, die im Buch auch eine Rolle spielen. Das Cover passt einerseits super zum Inhalt und ist anderseits wirklich toll anzusehen.
Ein weiterer Pluspunkt ist auf jeden Fall auch der bezaubernde Farbschnitt des Buches, dass das Äußere des Buches sehr gekonnt abrundet.
Inhalt: Nächtliche Raubgräber im Maisfeld, ein rätselhafter Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen - in denen es obendrein spukt! Irida und ihre Freunde, die „Furchtlosen“, gehen dem seltsamen Fall im beschaulichen Städtchen Hohenburg nach. Die mysteriösen Ereignisse führen Irida auf die Spur einer geheimen Anderswelt - und von bösartigen Wesen, die als Menschen getarnt unter den Einwohnern leben. Woher kommen sie? Was haben sie vor? Ist das mystische Reich in Gefahr? Irida und ihre Freunde wissen bald nicht mehr, wem sie vertrauen können. Und dann gibt es da noch ein allgegenwärtiges Kaninchen.
Meine Meinung: Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich hatte die Stadt Hohenburg, wie auch seine Einwohner und den Wald und die Höhlen sehr schön vor Augen und das Buch ist wie ein Film vor meinem inneren Auge abgelaufen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und das Buch war keine Sekunde langweilig. Anfangs habe ich ein wenig Zeit gebraucht um ganz ins Buch reinzukommen, denn das Buch handelt nicht nur von Irida und ihren Freunden, den "Furchtlosen", sondern das Buch wird auch aus Sicht von verschiedenen anderen Menschen und Wesen erzählt. Aber als ich dann ganz in der Geschichte drinnen war, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Irida wie auch ihre Freunde werden sehr abwechslungsreich und gekonnt beschrieben, sie sind alle auf ihre Weise "Aussenseiter" an der Schule aber ihre Freundschaft ist stark und die Liebe zu Märchen und Sagen vereint sie. Die Geschichte steckt voller Geheimnisse und unterschiedlicher Wesen die ich richtig toll fand! Die Handlung hat mich sofort mitgerissen und, obwohl das Buch wenig Action hat, war es die ganze Zeit über sehr spannend und konnte mich richtig einnehmen. Wer auf Sagen- und Märchengestalten, düstere Höhlen, verwitterte Burgen und jeder Menge Geheimnisse steht, der sollte sich das Buch nicht entgehen lassen! Das Buch endet sehr offen und ich kann es kaum erwarten, wenn der zweite Band rauskommt, ich bin auf jeden Fall wieder mit dabei!
Rezensionen von Lilli33:
Nichts für Sensibelchen
Dunkle Sühne von Karin Slaughter
Nichts für Sensibelchen
Inhalt:
North Falls, eine Kleinstadt in Georgia. Während der Feierlichkeiten zum 4. Juli werden die 15-Jährigen Mädchen Madison und Cheyenne entführt. Sheriff Gerald Clifton und seine Tochter Emmy, ebenfalls Polizistin, suchen mit Hochdruck nach den Kindern - und nach dem Täter.
12 Jahre später. Der Mann, der wegen der Entführung von Madison und Cheyenne im Gefängnis saß, kommt frei. Kurz darauf verschwindet wieder ein Mädchen. Das Muster ist dasselbe, aber ist es auch derselbe Täter?
Meine Meinung:
„Dunkle Sühne“ ist der Auftaktband der neuen Reihe von Karin Slaughter, in der die weitläufige Familie Clifton, die überall im County ihre Finger im Spiel hat, eine große Rolle spielt. Im Verlauf der Handlung werden immer mehr dunkle Geheimnisse dieser Familie aufgedeckt.
Neben der interessanten Familie Clifton, die aus vielen, teils schillernden Personen besteht, konnte mich auch die Handlung um die Entführungen begeistern. Ich empfand sie als ziemlich undurchsichtig und wenig vorhersehbar, obwohl man teilweise sogar „live“ bei den Verbrechen dabei ist. Immer wieder gibt es eine überraschende Wendung und alle bisherigen Vermutungen werden entkräftet. So bleibt es spannend bis zum Schluss.
Man merkt, dass Karin Slaughter ein alter Hase ist. Der Kriminalroman wirkt flüssig und routiniert, aber nicht abgedroschen. Obwohl die Autorin von Zeit zu Zeit ziemlich ausschweifend und wiederholend erzählt, konnte sie mich durchgehend fesseln. Die Geschichte um entführte Mädchen ist allerdings wirklich harter Tobak, der auch etliche Gewaltbeschreibungen enthält. Entsprechend sensibel veranlagte Lesende sollten das Buch daher besser nicht in die Hand nehmen.
Rezensionen von Sophie H.:
Nicht gewusst
Wir sehen uns wieder am Meer von Trude Teige
In diesem Buch wird das Schicksal von drei jungen Frauen geschildert. Von der 16jährigen Nadia, die aus ihrer Heimat, der Ukraine, nach Norwegen verschleppt wurde und dort als Zwangsarbeiterin unter unmenschlichen Bedingungen in einer Fischfabrik arbeiten muss. Von Tekla, die sich in einen Deutschen verliebt, und als Deutschenmädchen von den Norwegern verachtet wird.
Und schließlich von Birgit, die in als Krankenschwester zunächst in einem Krankenhaus arbeitet, sich dann aber dem Widerstand anschließt und als Übersetzerin fungiert, dass sie Russisch spricht. Alle drei Frauen überleben den Krieg, sind aber bis an ihr Lebensende von dem Erlebten gekennzeichnet.
Dies ist das dritte Buch einer Trilogie, die sich mit Geschehnissen und Fakten des Zweiten Weltkrieges befasst. Alle drei Bücher können aber auch unabhängig voneinander gelesen werden. Für alle drei Bücher gilt aber, dass sie sehr sauber recherchiert wurden. Mich hat dieses Buch auf zweierlei Weise erschüttert. Einmal von den Geschehnissen von damals zu erfahren. Aber auch die Tatsache, dass ich von alldem überhaupt nichts gewusst habe. Wie es um Norwegen im Zweiten Weltkrieg stand, war nicht eine Minute lang Unterrichtsinhalt an meiner Schule. Trude Teige versteht es, den Leser sehr schnell zu fesseln. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Unbedingt lesen!
Rezensionen von fantasia:
Wenn Politik auf die Rüssel genommen wird … so gut
Wir sehen uns wieder am Meer von Trude Teige
„Beim letzten Punkt zuckt Winkler zusammen. Nein, nein, nein. Heißes Eisen.“ Alles, aber auch alles läuft schief, nachdem die deutsche Regierung mit Winkler an der Spitze das Elfenbeingesetz verabschiedet hat. Als „Dank“ sind auf einmal 20.000 Elefanten in Deutschland und das Land ist mit all den Problemen konfrontiert, die sie mitbringen: Fressen, Wasser, Ausscheidungen, Paarung, invasivem Wuchs neuer Pflanzen und nicht zuletzt dem Zusammenstoß mit Autos und den daraus resultierenden Folgen für Mensch und Tier.
Das ganze dann im Zusammenspiel mit den Mächtigen, der Politik und den damit verbundenen Intrigen und Spielchen. Machterhalt um jeden Preis, koste es was es wolle. Ähnlichkeiten mit aktuell oder ehemals regierenden Politikern sind rein zufällig…
Das wird alles so witzig beschrieben, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen will und kann, bis man auch die letzte Seite verschlungen hat. Auch die Danksagung der Autorin zeugt von ihrem Witz. Da wird dem „Rudel“ gedankt oder „allen Tapferen“, die mit ihr während des Schreibprozesses zusammenleben müssen und „es auch diesmal wieder überlebt haben“.
Das Buch zeigt aber auch, wie leicht ein Gesetz verabschiedet wird, das zunächst mal den Tieren hilft, aber ein Land mit all den Problemen allein lässt, die sie evtl. mit sich bringen können. Ist ja alles weit weg… bis man eines Tages eines Besseren belehrt wird.
Ich habe das Buch, den Stil der Autorin genossen und will unbedingt mehr von der Autorin lesen.
Rezensionen von fantasia:
Wenn Politik auf die Rüssel genommen wird … so gut
Wir sehen uns wieder am Meer von Trude Teige
„Beim letzten Punkt zuckt Winkler zusammen. Nein, nein, nein. Heißes Eisen.“ Alles, aber auch alles läuft schief, nachdem die deutsche Regierung mit Winkler an der Spitze das Elfenbeingesetz verabschiedet hat. Als „Dank“ sind auf einmal 20.000 Elefanten in Deutschland und das Land ist mit all den Problemen konfrontiert, die sie mitbringen: Fressen, Wasser, Ausscheidungen, Paarung, invasivem Wuchs neuer Pflanzen und nicht zuletzt dem Zusammenstoß mit Autos und den daraus resultierenden Folgen für Mensch und Tier.
Das ganze dann im Zusammenspiel mit den Mächtigen, der Politik und den damit verbundenen Intrigen und Spielchen. Machterhalt um jeden Preis, koste es was es wolle. Ähnlichkeiten mit aktuell oder ehemals regierenden Politikern sind rein zufällig…
Das wird alles so witzig beschrieben, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen will und kann, bis man auch die letzte Seite verschlungen hat. Auch die Danksagung der Autorin zeugt von ihrem Witz. Da wird dem „Rudel“ gedankt oder „allen Tapferen“, die mit ihr während des Schreibprozesses zusammenleben müssen und „es auch diesmal wieder überlebt haben“.
Das Buch zeigt aber auch, wie leicht ein Gesetz verabschiedet wird, das zunächst mal den Tieren hilft, aber ein Land mit all den Problemen allein lässt, die sie evtl. mit sich bringen können. Ist ja alles weit weg… bis man eines Tages eines Besseren belehrt wird.
Ich habe das Buch, den Stil der Autorin genossen und will unbedingt mehr von der Autorin lesen.
Rezensionen von Katyleh:
Ein Meisterwerk der Naturbeobachtung
Im Schatten von Giganten von Jasmin Schreiber
Ich bin absolut begeistert von "Im Schatten von Giganten" von Jasmin Schreiber! Als Biologin und Bestseller-Autorin hat sie ein wahrhaftiges Meisterwerk geschaffen, das mich in die faszinierende Welt der Mikroorganismen entführt hat.
Die Fotos sind einfach atemberaubend! Die hochauflösenden Bilder von den kleinsten Lebewesen sind glasklar und faszinierend.
Ich war besonders beeindruckt von der Art und Weise, wie die Autorin die Mikroorganismen in ihrem natürlichen Umfeld zeigt. Es ist, als würde man selbst durch ein Mikroskop schauen und die Wunder der Natur entdecken.
Die Texte sind ebenso beeindruckend. Jasmin Schreiber schreibt mit einer Leidenschaft und Expertise, die mich sofort in den Bann gezogen hat. Die Fakten sind faszinierend und die Texte sind spannend und unterhaltsam. Ich habe mich besonders gefreut, dass das Buch nicht nur von Anfang bis Ende gelesen werden muss, sondern dass man auch einzelne interessante Texte entdecken kann, die die Natur näher bringen.
Das Buch ist auch von der Aufmachung her sehr hochwertig. Das Hardcover ist stabil und die Erscheinung ist qualitativ hochwertig. Die Bilder und Texte sind perfekt aufeinander abgestimmt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Natur und Biologie interessiert. Es ist ein Muss für jeden, der die Wunder der Natur entdecken möchte. Ich bin sehr begeistert von diesem Buch und werde es sicherlich noch oft lesen und genießen.
5 Sterne ohne Wenn und Aber
Ich gebe diesem Buch 5 Sterne ohne Wenn und Aber. Es ist ein Meisterwerk der Naturbeobachtung und ein Muss für jeden Naturfreund. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte und ich freue mich darauf, weitere Bücher von Jasmin Schreiber zu lesen.
Rezensionen von Daggy:
Wundervolle Nacht in der Kita
Nachtspaziergang! von Stefanie Höfler; Claudia Weikert
Ein zauberhaftes Cover, die kleine Gruppe Kinder ist in ihren Schafis alle hintereinander gehend, so hübsch anzuschauen.
Frau Oha und Frau Ach, die Erzieherinnen versprechen ihrer Vorschulgruppe ein letztes Abenteuer in der Kita. Sie werden alle zusammen übernachten. „Gemeinsame Kindergartennacht für alle Igel-Vorschulkinder“ steht auf dem Poster.
So kommen eine Woche später alle Kinder mit ihren Schlafsachen, Schmusetieren und den Zahnbürsten in die Kita. Nachdem sie den Eltern zu Abschied gewunken haben, geht es, obwohl es schon dämmert, nach draußen. Im Dunkel hören sich Geräusche anders an und dann tritt Una noch in was Glitschiges. Nur für Ferdinand ändert sich nichts, weil es sowieso nichts sehen kann, dafür riecht er um so besser. Richtig gespenstig wird es an der Baustelle, da wird der Kran zum Dinosaurier.
Bei meinen Kindern war es noch so, dass sie im Kindergarten schliefen, wenn sie bald in die Schule kamen, aber bei den Enkel ist es wohl nicht mehr so. Eigentlich schade, denn dieses abenteuerliche Bilderbuch beschreibt so liebevoll, wie es den Kindern in dieser Abenteuernacht so geht. Die Illustrationen begeistern mich besonders, sie zeigen das pralle Kita-Leben dieser Vorschulgruppe. Es gibt Ängste, witzige Sachen und viel Freundschaft.









