Kunden em pfehlungen
Rezensionen von ekiam:
Cozy Herbststimmung in der Kleinstadt
Cinnamon Spice Love Maple Falls von Harper Graham
Cinnamon Spice Love hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben und der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich gut durch das Hörbuch gekommen bin. Besonders das Cozy-Small-Town-Feeling konnte mich überzeugen. Maple Falls mit seinen Bewohnern, die zusammenhalten und sich gegenseitig helfen, hat genau die gemütliche Atmosphäre, die man sich von einer solchen Geschichte wünscht.
Auch die Herbststimmung kommt wunderbar zur Geltung und das nicht nur durch den Sturm zu Beginn der Geschichte.
Die Liebesgeschichte zwischen Madison und Zach ist eine Second-Chance-Romance mit einigen Hindernissen. Das Problem: Viele davon sind hausgemacht. Vor allem die fehlende Kommunikation zwischen den beiden zieht sich bereits seit ihrer Jugend durch ihre Geschichte und hat sich leider auch Jahre später nicht wirklich verändert. Während Zach zumindest ein bisschen aus der Vergangenheit gelernt hat und irgendwann auch für sich einsteht und Grenzen setzt, scheint Madison ihre Lektion noch nicht vollständig gelernt zu haben. Sie spricht weiterhin nicht offen mit Zach, obwohl einige Konflikte dadurch vermutlich deutlich schneller gelöst werden könnten.
Gerade beim letzten großen Konflikt wurde mir das besonders deutlich. Die Lösung liegt eigentlich ziemlich nahe, trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie gezogen wird. Auch die Gründe dafür, warum eine Beziehung zwischen den beiden angeblich nicht funktionieren kann, wiederholen sich für meinen Geschmack etwas zu häufig. Dadurch hat sich die Geschichte zwischendurch leider etwas gezogen.
Für etwas zusätzliche Spannung sorgt dagegen die Frage, von wem der mysteriöse Brief stammt. Ich hatte zwar schon ziemlich früh eine Vermutung, die sich am Ende auch bestätigt hat, trotzdem wollte ich wissen, ob ich richtiglag.
Als Hörbuch ist Cinnamon Spice Love insgesamt gut umgesetzt. Die Sprecherin und der Sprecher sprechen angenehm langsam und deutlich, auch die Abstände zwischen den Wörtern waren für mich gut. Die Stimmen selbst waren allerdings nicht ganz mein Fall. Gerade zu Beginn musste ich deshalb einige Stellen noch einmal hören und mich stärker konzentrieren, um nichts zu verpassen.
Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich insgesamt eine schöne Zeit in Maple Falls. Die gemütliche Kleinstadt, das herbstliche Setting und die vielen kleinen Momente mit den Bewohnern haben mir richtig gut gefallen. Die Liebesgeschichte hätte für mich etwas weniger Schleifen und dafür etwas mehr offene Kommunikation vertragen können; für einen gemütlichen Herbstnachmittag ist die Geschichte aber trotzdem wunderbar geeignet.
Rezensionen von askyfullofpages:
Wenn Plötzlich Leere herrscht
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
[Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Familie.
Beruf.
Freundschaft.
Schon mal vorab: Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Helen Russell ist mit Laura Clark ist dann mal weg ein humorvoller Roman gelungen, der gleichzeitig ernsthafte Themen aufgreift.
Die Geschichte fand ich sehr humorvoll erzählt, ein wenig im Bridget-Jones-Style.
Teilweise ist sie richtig komisch und doch steckt auch viel Wahrheit dahinter. Der Roman hat Substanz und nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt, wodurch sich langsam ein Gesamtbild zusammensetzt. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten und halte mich deshalb bewusst allgemein: Unter der humorvollen Oberfläche stecken jedoch einige ernste Themen, die mich beim Lesen immer wieder zum Nachdenken gebracht haben.
Die Figuren fand ich sehr lebendig gestaltet. Sie haben alle viel Persönlichkeit und ihre Eigenheiten, sind individuell, mit Ecken und Kanten und wurden wirklich gut ausgearbeitet. Für mich ist es immer wichtig, dass ich die Figuren fühlen kann und sich beim Lesen Emotionen entwickeln. Das war hier für mich sehr spürbar und glaubwürdig.
Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Für mich war das Buch eine wirklich gelungene Mischung aus Unterhaltung und ernsteren Themen. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, mich aber genauso oft zum Schmunzeln gebracht und mir einfach richtig viel Spaß beim Lesen gemacht. Ich kann das Buch von ganzem Herzen empfehlen.
Vielen Dank an Lübbe und LovelyBooks für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von askyfullofpages:
Wenn plötzlich Leere herrscht
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
[Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Familie.
Beruf.
Freundschaft.
Schon mal vorab: Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Helen Russell ist mit Laura Clark ist dann mal weg ein humorvoller Roman gelungen, der gleichzeitig ernsthafte Themen aufgreift.
Die Geschichte fand ich sehr humorvoll erzählt, ein wenig im Bridget-Jones-Style.
Teilweise ist sie richtig komisch und doch steckt auch viel Wahrheit dahinter. Der Roman hat Substanz und nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt, wodurch sich langsam ein Gesamtbild zusammensetzt. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten und halte mich deshalb bewusst allgemein: Unter der humorvollen Oberfläche stecken jedoch einige ernste Themen, die mich beim Lesen immer wieder zum Nachdenken gebracht haben.
Die Figuren fand ich sehr lebendig gestaltet. Sie haben alle viel Persönlichkeit und ihre Eigenheiten, sind individuell, mit Ecken und Kanten und wurden wirklich gut ausgearbeitet. Für mich ist es immer wichtig, dass ich die Figuren fühlen kann und sich beim Lesen Emotionen entwickeln. Das war hier für mich sehr spürbar und glaubwürdig.
Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Für mich war das Buch eine wirklich gelungene Mischung aus Unterhaltung und ernsteren Themen. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, mich aber genauso oft zum Schmunzeln gebracht und mir einfach richtig viel Spaß beim Lesen gemacht. Ich kann das Buch von ganzem Herzen empfehlen.
Vielen Dank an Lübbe und LovelyBooks für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von Linelovesreading :
Schön sommerlich
Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück von Mia Andersen
Das Buch verspricht eine tolle Geschichte für junge Leser und konnte genau das auch umsetzen.
Ich möchte den Schreibstil sehr gern, weil sich das Buch leicht lesen ließ und ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Auch die Aufmachung hat mir sehr gut gefallen. Die Illustrationen passen sehr gut zur Geschichte und lockern das Buch auf.
Die Informationen zum Thema Journalismus sind hilfreich für Kinder, die sich dafür interessieren.
Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Toll fand ich die Dynamik zwischen den beiden Schwestern Elsa und Lene. Auch ihre Freundinnen waren mir direkt sympathisch. Die zarte Liebesgeschichte dagegen kam meiner Meinung nach ein bisschen zu kurz. Da hätte gern mehr darauf eingegangen werden können. Gut fand ich auch, wie die Themen Umweltschutz und Tiere in das Buch einbezogen wurden. Meiner Meinung nach waren einige Szenen aber viel zu kurz und wurden nur ganz kurz angeschnitten. Zum Beispiel das Thema mit der Zecke. Da wäre es gut gewesen, wenn noch auf die Gefahren eingegangen worden wäre, die von diesen Tieren ausgehen können.
Rezensionen von Lilli33:
Ein Buch so weird wie das Erwachsenwerden
Das Knistern im All von Stephan Lohse
Ein Buch so weird wie das Erwachsenwerden
Auf einer Klassenfahrt nach Amrum erleidet der fünfzehnjährige Matti einen psychischen Zusammenbruch. Er hat einen Filmriss, sieht eine Antilope und weiß einfach nicht mehr, wie ihm geschieht. Wieder zu Hause, beginnt er eine Therapie, denn seine Krankheit hat eine Nummer, ist also klar benennbar.
Doch wirklich geholfen wird ihm auch in der Psychiatrie nicht - so mein Eindruck.
„Das Knistern im All“ ist mit 167 Seiten ein recht kurzes (Jugend-) Buch aus dem Suhrkamp-Verlag. Klar hätte man alles noch breiter auswälzen können, aber mir gefiel gerade die Kürze, zumal in den einzelnen Sätzen so viel drin steckt. Sie wirken zum Teil abgehackt, zum Teil poetisch, zum Teil weird. Damit drücken sie die Atmosphäre der jeweiligen Handlung perfekt aus.
Wie Stephan Lohse das Leben der Jugendlichen beschreibt, ist so genial getroffen. Ich wurde quasi in meine eigene Pubertät zurückversetzt mit dem kompletten Gefühlschaos, dem man in dieser Zeit unterliegt. Der Zusammenhalt der Freunde und Freundinnen bedeutet so viel und Matti kann sich glücklich schätzen, dass er diese Freund:innen hat, die vorbehaltlos für ihn da sind. Hier wird es dann aber auch etwas unglaubwürdig für mich, denn die Jugendlichen treiben hier Dinge, die extrem abgedreht sind. Und Mattis Eltern sind anscheinend dermaßen reich, dass sie einfach alles bezahlen, ohne mit der Wimper zu zucken. Da hätte ich ein wenig mehr Normalität besser gefunden. Gut ist immerhin, dass Mattis Freund:innen nicht so reich sind, sondern alle möglichen soziale, ethnische, religiöse und sexuelle Hintergründe haben.
Rezensionen von ekiam:
High Society, Klatsch und jede Menge Drama
Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love von Tina Köpke
Auf Royal Rumors bin ich vor allem wegen des Versprechens „Maxton Hall trifft auf Gossip Girl“ aufmerksam geworden und tatsächlich bekommt man hier genau die Mischung aus College Romance, High Society, Klatschpresse, ein bisschen Intrigen und Drama, die ich erwartet hatte.
Das Cover gefällt mir persönlich zwar nicht besonders, passt aber zumindest zur Geschichte, denn die Klatschpresse und die Gerüchte rund um die High Society spielen eine wichtige Rolle.
Auch sonst ist Royal Rumors ein ziemlich typischer Vertreter des Romance-Genres: Man weiß relativ schnell, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, und wirkliche Überraschungen oder unerwartete Wendungen gab es für mich nicht.
Natalie und Ben mochte ich als Protagonisten grundsätzlich gerne. Natalie ist durch ihre familiäre Vergangenheit und ihre Erfahrungen mit der Klatschpresse geprägt und steht Beziehungen deshalb zunächst sehr skeptisch gegenüber. Trotzdem lässt sie sich auf den Deal mit Ben ein. Was mir bei ihr allerdings etwas gefehlt hat, war die Entwicklung hin zu mehr Selbstständigkeit in ihren Entscheidungen. Immer wieder lässt sie sich von den Einstellungen und Meinungen anderer beeinflussen, leider meistens genau dann, wenn es wichtig gewesen wäre, sich eine eigene Meinung zu bilden oder diese zu vertreten.
Auch in die Gefühlswelt der beiden hätte ich gerne etwas tiefer hineingeschaut. Stellenweise wirkten die Protagonisten für mich etwas flach und manche Entwicklungen dadurch nicht ganz nachvollziehbar. Die Chemie zwischen Natalie und Ben war dafür definitiv vorhanden. Besonders ihre Kabbeleien zu Beginn haben mir richtig gut gefallen.
Etwas anstrengend fand ich dagegen die Nebencharaktere Warren und Josie. Ihre sehr seltsame und stellenweise übergriffige Dynamik war mir stellenweise einfach zu viel; insbesondere weil wir den Hintergrund ihrer Konflikte noch gar nicht wirklich kennen. Da die beiden offenbar noch ihren eigenen Band bekommen, kann ich mir allerdings vorstellen, dass sich einiges davon später noch aufklärt.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist angenehm und locker und sorgt dafür, dass sich das Buch einfach wegliest. Trotz meiner Kritikpunkte wollte ich deshalb immer wissen, wie es weitergeht.
Insgesamt hatte ich mit Royal Rumors eine unterhaltsame Lesezeit. Wer College Romance mit Fake Dating, High Society, Klatschpresse und vorhersehbarem Romance-Plot mag, bekommt hier genau das, was draufsteht. Mir hätte die Geschichte an einigen Stellen etwas mehr Tiefe bei den Figuren gewünscht, aber für gute Unterhaltung hat es allemal gereicht.
Rezensionen von Lese-Abenteurerin:
Kriminalfall in Bella Italia
Abfahrt ins Jenseits von Salvatore Simonetti
Meine Meinung
Dem Autor ist mit „Abfahrt ins Jenseits“ ein wunderbar unterhaltsamer und witziger Cosy Crime mit ganz viel ligurischem Lokalkolorit auf das Beste gelungen.
Die resolute, aber liebenswerte Marcella macht sich als echte italienische Mamma Sorgen um das Liebesleben ihres, von ihr trotz seiner 35 Jahre noch immer allzeit umhätschelten, Sohnes, der Gendarm von Beruf ist.
Als er mit einer neuen Freundin auftaucht, kommt Marcella diese suspekt vor und so beginnt sie Erkundigungen über sie einzuholen und weil sie schon dabei ist, auch in einigen mysteriösen Todesfällen nachzuforschen. Sie bringt sich damit bald schon in Gefahr und schließlich muss sie selbst sogar um ihr Leben fürchten.
Mir bereitete der flotte Schreibstil des Autors großes Lesevergnügen und ich flog nur so durch die Seiten. Die kurzweilig geschriebenen Abenteuer und Ermittlungen von Mamma Marcella brachten mich immer wieder zum Schmunzeln, obwohl die Spannung bis zum Schluss gegeben war. Auch wenn einige typische Stereotype über Italien bedient wurden, so war es trotzdem wertschätzend und humorvoll geschrieben und ich empfand das ganze Setting als sehr stimmungsvoll.
Nicht nur Marcella wurde mit sehr viel Liebe zum Detail ausgearbeitet, sondern auch die anderen Charaktere waren griffig und zur jeweiligen Rolle passend beschrieben. Die Hauptakteur*innen wuchsen mir rasch ans Herz. Es war die gesamte Geschichte für mich wie ein virtueller Ausflug nach Italien und ich freue mich schon heute darauf, womöglich bald schon einen Folgeband des Autors mit seiner Mamma Marcella lesen zu können.
Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einem herzerfrischenden, aber dennoch spannenden, Cosy Crime mit viel italienischem Flair und einer aufgestellten italienischen Mamma als Hauptakteurin ist, dem sei „Abfahrt ins Jenseits“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich kurzweilig und amüsant unterhalten und vergebe gerne meine Leseempfehlung.
Rezensionen von Linelovesreading :
Leider nicht mein Fall
Don't let me fall von Kelsie Rae
Das Buch hat mir leider gar nicht gut gefallen.
Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut, wurde dann aber enttäuscht. Mit den Protagonisten bin ich überhaupt nicht warm geworden, irgendwie wirkten alle Personen so distanziert und unnahbar auf mich.
Die Handlung an sich hätte richtig toll sein können, aber mich konnte sie nicht überzeugen.
Bereits zu Beginn ging es mir viel zu viel um das Eine. Auch später konnte mich die Handlung nicht überzeugen und ich habe mich stellenweise richtig durch die Seiten quälen müssen, immer in der Hoffnung, dass es doch noch besser wird.
Einzig der Schreibstil konnte mich überzeugen. Dieser war sehr angenehm zu lesen und ich konnte das Buch auch ziemlich schnell durchlesen. Auch das Cover fand ich ansprechend, weshalb ich mich überhaupt für das Buch interessiert habe.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch definitiv das letzte der Autorin für mich war.
Rezensionen von Ruth:
Verdient einen Ehrenplatz in jedem Kinderzimmer
Pfoten weg vom roten Knopf! von Matilde Tacchini
Pfoten weg vom roten Knopf“ von der italienischen Autorin Matilde Tacchini ist ein außergewöhnliches Bilderbuch. Da wundert es nicht, dass es gleich nach Erscheinen auf der Kinder- und Jugendbuch- Bestenliste der „Zeit“ gelandet ist.
Der kleine Hase entdeckt einen roten Knopf auf dem Boden. Ist der neu oder war der schon immer da? Der neugierige Fuchs, der sich dazu gesellt, hat sofort Lust, darauf zu drücken.
Weitere Tiere kommen hinzu, äußern ihre Bedenken und Befürchtungen. Was könnte da nicht alles passieren? Die Mutmaßungen werden immer abenteuerlicher. Der Fuchs lässt sich davon nicht beeindrucken, hält alles für übertrieben. Vielleicht löst man mit dem Knopf auch was ganz Tolles aus. Nach langem Hin und Her wird abgestimmt.
Diese Geschichte birgt auf wenigen Seiten viel Gesprächsstoff. Es lädt nicht nur ein, selbst Vermutungen anzustellen, sondern auch zu überlegen, wie man wohl selbst in der Situation reagieren würde. Drücken oder nicht drücken?
Das Bilderbuch verblüfft mit einer unerwarteten Auflösung, doch das ist noch nicht das Ende der Geschichte.
Das großformatige Buch kommt mit wenig Text aus, meist sind es einfache Dialoge. Das bietet tolle Ausdrucksmöglichkeiten für den vorlesenden Erwachsenen. Auch die ausdrucksstarken Illustrationen sind auf das Wesentliche beschränkt. Dabei sind die unterschiedlichen Eigenschaften der Tiere sofort erkennbar.
Fazit: Dieses witzige und hintersinnige Bilderbuch über Neugierde und die Angst vor dem Unbekannten ist für Kinder ab drei Jahren geeignet und verdient einen Ehrenplatz in jedem Kinderzimmer und in jeder Kita.
Rezensionen von Philiene :
Ein Buch zum träumen
Ms Atkins und die Bibliothek der Träume von Vanessa Göcking
Dieses wunderschöne Buch hat mich sofort neugierig gemacht, das Cove4 lädt schon zum Träumen ein und musste ich den Roman einfach lesen. Und bin ab der ersten Seite in der Geschichte versunken.
Protagonistin des Romans ist Amanda, ihr Leben besteht aus immer wieder kehrenden Routinen. Eine davon ist es jeden Freitag die Bibliothek zu besuchen, das tut sie seid vielen Jahren.
Als ihr dann ein besonderer Lesesaal gezeigt wird, gerät ihr sonst so geordnetes Leben durcheinander. Sie lernt neue Menschen kennen, aber vor allem die Bibliothek der Träume, einem ganz besonderen Ort.
Die Bibliothek der Träume ist ein Buch das zum Träumen einlädt. Eine Geschichte voller Bücher, besonderen Geschichten und Träumen. Amanda reist zusammen mit Robert und Xiao Mei und alle drei erleben ganz besonderen Momente, die sie mit uns teilen.
Ein wirklich sehr besonderes Buch das ganz Anders ist, als die Bücher die ich sonst lese. Das mich auf eine interessante Reise mitgenommen hat und mich einfach in sich versinken lassen hat. Ein Buch für alle die Bücher und Geschichten lieben und einfach einmal abschalten wollen, denn dieses Buch ist einfach wunderschön.











