Kunden em pfehlungen
Rezensionen von annaja:
Kartenspiel für geselliges Beisammensein
Vision - Kartenspiel ab 10 Jahre von Maxime Rombourg
Das Ravensburger Kartenspiel wirkt vom Cover her recht modern und auch mystisch und ist in der Qualität hochwertig und auch optisch schön.
Der Aufbau ist leicht und verständlich und die Spielanleitung logisch, es gibt klare Regeln.
Was ich besonders gut finde, ist, dass jede Runde anders erlebt werden kann, wodurch dies den Unterhaltungswert steigert.
Es ist ein Spiel, das motiviert und man versucht möglichst viele unterschiedliche Strategien auszuprobieren. Jeder der Spielteilnehmer in unserer großen Runde hat einen anderen Zugang gefunden und irgend wie auch immer wieder nach ganz anderen Lösungen gesucht. Das hat das Ganze nochmal aufgepeppt, wir haben uns dabei noch gut nebenbei unterhalten können, ohne aus dem Spielverlauf zu kommen. Immer wieder mussten wir unsere schönen unterschiedlichen Karten und die Motive darauf bewundern.
Das Spiel ist eine gelungene Abwechslung in dem Pool vieler Kartenspiele, es beflügelt und lädt immer wieder aufs Neue zu fröhlichen gemeinsamen Spieletreffen ein.
Regeln
Rezensionen von Annaja:
Kartenspiel für geselliges Beisammensein
Vision - Kartenspiel ab 10 Jahre von Maxime Rombourg
Von annaja
Das Ravensburger Kartenspiel wirkt vom Cover her recht modern und auch mystisch und ist in der Qualität hochwertig und auch optisch schön.
Der Aufbau ist leicht und verständlich und die Spielanleitung logisch, es gibt klare Regeln.
Was ich besonders gut finde, ist, dass jede Runde anders erlebt werden kann, wodurch dies den Unterhaltungswert steigert.
Es ist ein Spiel, das motiviert und man versucht möglichst viele unterschiedliche Strategien auszuprobieren. Jeder der Spielteilnehmer in unserer großen Runde hat einen anderen Zugang gefunden und irgend wie auch immer wieder nach ganz anderen Lösungen gesucht. Das hat das Ganze nochmal aufgepeppt, wir haben uns dabei noch gut nebenbei unterhalten können, ohne aus dem Spielverlauf zu kommen. Immer wieder mussten wir unsere schönen unterschiedlichen Karten und die Motive darauf bewundern.
Das Spiel ist eine gelungene Abwechslung in dem Pool vieler Kartenspiele, es beflügelt und lädt immer wieder aufs Neue zu fröhlichen gemeinsamen Spieletreffen ein.
Regeln
Rezensionen von Leser:
Ein uralter Fluch bedroht alle
Sepia 3: Sepia und der Fluch des Tintendrachen von Theresa Bell
Das ist der letzte Band der "Sepia"-Trilogie. Die Tintenstadt Flohall ist gefährdet, da ein eisiger Nebel alles um sich herum verschlingt. Licht, Bücher und ganze Häuser fallen ihm zum Opfer.
Deshalb machen sich Sepia und ihre beiden Freundel Niki und Sanzio auf den Weg die Stadt und ihre verschwundenen Tintenwesen-Freunde zu retten.
Ein gefährliches Abenteuer bei dem man mitfiebert und eine Menge erlebt.
Ein spannender Abschluß der einen direkt mitnimmt. Hier laufen am Ende alle Fäden zusammen und das Ende ist überraschend. Die Autorin hat wunderbare magische Welt geschaffen, voller Fantasie, mit Wesen die begeistern, verführen oder Angst und Schrecken verbreiten. Herrlicher Lesespaß nicht nur für jüngere Leser. Eine tiefgreifende Geschichte über Bücher, Freundschaft und Mut, die uns beeindruckt hat.
Die Gestaltung der Bücher ist sehr ansprechend, mit kleinen passenden Illustrationen an den Kapitelanfängen.
Wer die beiden ersten Bände gelesen hat (was auf jeden Fall von Vorteil ist, um alles zu verstehen), der wird auch den dritten verschlingen und begeistert sein.
Rezensionen von peedee:
Himmelsee verzaubert
Himmelsee - Unter den Sternen funkelt die Hoffnung von Tanja Janz
Himmelsee, Band 3: Lieve führt mit grosser Leidenschaft und vielleicht noch grösserer Akribie das Geschäft mit Honigprodukten, das ihre Grosseltern aufgebaut haben. Honigkerzen, -bonbons und -wein gehören zum Programm, das auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt präsentiert wird. Grosser Schreck: Lieve hat die Anmeldung verpasst und hat nun keinen Standplatz! Sie sieht ihr Unternehmen vor dem Ruin.
Das kurzfristige Angebot eines Standplatzes auf dem Weihnachtsmarkt in Himmelsee scheint nicht wirklich verlockend. Doch Himmelsee entfaltet seinen Zauber. Wie viel Künstler Falk damit zu tun hat, bleibt offen…
Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dezentem Weihnachtsfeeling - gefällt mir.
Dies ist Band 3 einer Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Für mich ist es ein schönes Wiedersehen.
Die Geschichte startet in Lübeck und macht nach dem Prolog einen Zeitsprung von vier Jahren. Es dauert ziemlich lange, bis effektiv Himmelsee ins Spiel kommt.
Lieve ist ein Typ, der Listen liebt (ich auch!) und sich stets gut zu organisieren weiss. Aus diesem Grund trifft es sie sehr, dass sie den so wichtigen Anmeldetermin verpasst hat. Sie hat das Gefühl, komplett versagt zu haben, und sieht nur noch schwarz. Ein klein wenig melodramatisch. Aber durch ihre Eltern, die seit kurzem in Himmelsee leben, bekommt sie einen Standplatz auf dem lokalen Weihnachtsmarkt. Aber Himmelsee? Das kann doch nichts werden, oder? Himmelsee ist definitiv nicht Lübeck. Stimmt.
Das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Es war sehr ruhig, hat mir aber gut gefallen. Ein bisschen Mühe hatte ich mit Lieve, die bei etwas Unvorhergesehenem stets ziemlich panisch reagierte. Mir hat die vermittelte Weihnachtsmarktstimmung gefallen, ebenso die Eltern und Grosseltern von Lieve. Die Liebesgeschichte war sehr dezent, für mich hätte da gerne mehr sein dürfen. Von mir gibt es 3 Sterne.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Am Nil mit Neal
Nil von Anna Baar
Am Nil mit Neal
Keine konkrete Handlung, Charaktere, deren Grenzen verschwimmen und gemeinsam in den Tod springen? Ein Mann und eine Frau in der Hoffnung auf Befreiung von der Kindheit, auf der Suche nach dem jeweils anderen, bezogen, nicht so isoliert wie die Tiere im Zoo, die schmerzhaft tanzenden Bären, das einsame Krokodil.
Ein Computerspiel mit wechselnden Rollen, Avatare, die immer von vorne beginnen? Eine Geschichte, die enden muss, weil der Chefredakteur ungeduldig drängt? Wenn schon nicht zusammen, dann wenigstens gemeinsam in den Tod. Oder?
Rezensionen von PeLi:
Ein besonderer Roman über einen Neuanfang
Weiterleben von Patrick Charnley
„Weiterleben“ von Patrick Charnley ist ein Roman, der mich vor allem durch seine ruhige und besondere Erzählweise berührt hat.
Jago Trevarno war vierzig Minuten klinisch tot. Seitdem ist sein Leben völlig verändert. Er kann Reize nicht mehr so gut verarbeiten, ist schnell überfordert und lebt ganz bewusst von einem Moment zum nächsten.
Auf dem Hof seines Onkels Jacob in Cornwall findet Jago langsam wieder Halt. Die Einfachheit des Lebens, die Arbeit mit den Tieren und der Rhythmus der Natur tun ihm gut.
Besonders gefallen hat mir, dass seine Entwicklung nicht plötzlich oder spektakulär erzählt wird. Es sind die kleinen Dinge des Alltags, die ihm Schritt für Schritt wieder Sicherheit geben.
Die Atmosphäre auf dem Hof und in der cornischen Landschaft konnte ich mir beim Lesen sehr gut vorstellen. Gleichzeitig sorgt der Konflikt mit Bill Sligo dafür, dass die Geschichte neben der ruhigen, nachdenklichen Seite auch Spannung bekommt.
Was mich besonders beeindruckt hat: Patrick Charnley verarbeitet in seinem Roman auch eigene Erfahrungen, denn er selbst hat einen Herzstillstand überlebt und das Buch während seiner Genesung geschrieben.
Dieses Wissen hat für mich Jagos Geschichte noch eindringlicher gemacht.
„Weiterleben“ ist eine leise, einfühlsame Geschichte über Verlust, Veränderung und einen ganz neuen Anfang. Ein Buch, das daran erinnert, dass man nicht wieder der Mensch von früher werden muss, um ein gutes Leben führen zu können.
Für mich eine wunderschöne und besondere Geschichte, die noch eine Weile nachwirkt.
Rezensionen von warda:
Authentisch!
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Sozialarbeiterin begegnet mir das Thema der Neurodivergenz immer wieder. Daher hat mich der Roman „Ein ganz normales Wunder“ besonders angesprochen.
Die einzelnen Kapitel greifen die Geschichte unterschiedlicher Personen mit ihren gewissen Päckchen auf, sowohl von Klienten der Tagesstätte als auch die der Mitarbeiter sowie der Angehörigen.
Die Schilderungen von Geschehnissen und die Einblicke in die Gefühlswelten sind sehr eindringlich, es sind Geschichten von Menschen am Rande der Gesellschaft. Es ist eine Kunst, die Leserschaft mit einfachen Worten derart zu berühren und in das Leben anderer mitzunehmen.
Das Buch wirkt nach und regt zur Reflektion an. Insbesondere im Hinblick darauf, dass es Diskussionen dahingehend gab, ob Woody Brown als nonverbaler Autist in der Lage ist, dieses Buch geschrieben zu haben. Hier wird sichtbar, was dieser Roman anprangert, die Absprache von Fähigkeiten und Kompetenzen von Menschen, wenn sie gewissen Vorstellungen nicht im vollen Maße entsprechen…
Rezensionen von warda:
Authentisch!
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Sozialarbeiterin begegnet mir das Thema der Neurodivergenz immer wieder. Daher hat mich der Roman „Ein ganz normales Wunder“ besonders angesprochen.
Die einzelnen Kapitel greifen die Geschichte unterschiedlicher Personen mit ihren gewissen Päckchen auf, sowohl von Klienten der Tagesstätte als auch die der Mitarbeiter sowie der Angehörigen.
Die Schilderungen von Geschehnissen und die Einblicke in die Gefühlswelten sind sehr eindringlich, es sind Geschichten von Menschen am Rande der Gesellschaft. Es ist eine Kunst, die Leserschaft mit einfachen Worten derart zu berühren und in das Leben anderer mitzunehmen.
Das Buch wirkt nach und regt zur Reflektion an. Insbesondere im Hinblick darauf, dass es Diskussionen dahingehend gab, ob Woody Brown als nonverbaler Autist in der Lage ist, dieses Buch geschrieben zu haben. Hier wird sichtbar, was dieser Roman anprangert, die Absprache von Fähigkeiten und Kompetenzen von Menschen, wenn sie gewissen Vorstellungen nicht im vollen Maße entsprechen…
Rezensionen von DoraLupin:
Was war denn das?
Chased by Sins and Sorrows von Ophelia L. Nightfall
Ich hatte mich richtig auf die Geschichte gefreut, weil sie mal nach etwas anderem geklungen hat. Etwas "anderes" habe ich dann auch bekommen, aber nicht auf die Art und Weise, wie ich mir das gewünscht hätte!
Das Buch hat wirklich brillant angefangen und der Schreibstil war mitreißend und konnte mich schnell in den Bann ziehen.
Ich mochte die Welt die hier beschrieben wurde sehr gerne, in der sich Hexen, Vampire, Werwölfe aber auch Kardinäle und Könige tummeln und ich dachte wirklich das Buch wird ein richtiges Highlight für mich!
Die erste Hälfte des Buches war eine Mischung aus Weltenaufbau, Abenteuer, etwas Spice und die Vorstellung der sehr interessanten Charaktere, die ich alle auf ihre Art gemocht habe.
Ja und dann treffen sie ungefähr ab der Hälfte des Buches in einer Hütte alle aufeinander und ich dachte: Was geht denn jetzt hier ab? Aber nicht im positiven Sinne, sondern im abolut negativen!
Möglich, dass ich für dieses Buch zu "old school" bin aber das mit einem Mal wirklich jeder Gefühle für den anderen empfindet und gefühlt jeder mit jedem ins Bett springt, da war ich dann leider raus.
Es kommt nochmal das ein oder andere Mal etwas Spannung in die Story, aber eigentlich geht es ab diesem Zeitpunkt nur noch darum wer mit wem und welche Gefühle im Spiel sind. Sorry aber das war mir zu anstrengend und auch sehr langatmig und langweilig, weil ich es einfach auch irgendwann nicht mehr wissen wollte.
Ich denke den nächsten Teil werde ich mir sparen. Sehr schade eigentlich, denn die Autorin kann definitiv schreiben und das hätte eine richtig coole Story werden können, aber leider hat sie mich etwas verloren.
Rezensionen von Nele33:
toller Thriller
Totensee von Sophie Czerny
"Totensee" ist der Debüt-Thriller der Autorin Sophie Czerny. Eingelesen und gesprochen wurde das Hörbuch der Sprecherin Christiane Marx.
Ada Sabel als Ermittlerin ist gerade an einem absoluten Tiefpunkt in ihrem Leben. Nachdem ihre Teenager Tochter Mara verschwunden ist und sie aufgrund einer Verfehlung vom Dienst suspendiert wurde, ist sie nur noch verzweifelt.
Niemand glaubt ihr, dass Mara entführt wurde.
Als eine kopflose Leiche gefunden wird auf deren Rücken Ada's Name eingeritzt wurde, startet sie wie elektrisiert eigene Ermittlungen und gerät in einen Strudel der Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die sie bis zum heutigen Tage aus ihrem Leben gestrichen hatte und sie immer weiter an ihre Grenzen bringt.
Mich hat die dunkle und spannungsgeladene Atmosphäre die Sophie Czerny geschaffen hat absolut begeistert. Es ist kaum zu glauben, dass es sich um ein Debüt handelt.
Dabei gibt es immer wieder einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Besonders der Charakter von Ada Sabel war sehr gut charakterisiert, gleichzeitig sehr verletzlich und dennoch auch sehr stark. Ein bisschen kaputt durch ihre Vergangenheit ist sie natürlich auch, wie es sich für eine starke Ermittlerin gehört.
Christiane Marx als Sprecherin gibt der Story genau die richtigen Emotionen und Spannungsmomente mit. Einen vorzügliche Wahl des Verlages.
Von mir eine klare Empfehlung für diesen tollen Thriller.









