Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

Norah und Jared

Ein bisschen Romantik, bitte! von Saskia Louis

Ein bisschen Romantik, bitte ist der dritte Band Der verliebt in Eden Bay Reihe der Autorin Saskia Louis. Die Liebesromanautorin Norah Dawson hat eine Schreibblockade und den Glauben an das Happy End verloren. Jared Sullivan hat noch nie an das Happy End geglaubt, als beide aufeinander treffen fühlen sie sich sofort voneinander angezogen doch ausgerechnet jetzt hat Jared eine Wette abgeschlossen das er zwei Monate abstinent leben will.

Die direkte und ehrliche Art von Norah ist einfach unwiderstehlich für Jared.

Mit Witz und guten Dialogen unterhielt mich die Autorin einige Stunden lang. Die Annäherung von Norah und Jared und ihr Gefühlschaos werden gut beschrieben, durch die Gedankengänge der beiden waren ihre Handlungen gut nachvollziehbar. Norahs direkt Art war erfrischend und unterschied sich von den üblichen Hauptdarstellerinnen einer Liebesgeschichte. Die sonst üblichen Missverständnisse und Wendungen gab es nicht. Bereits bekannte Charaktere aus den Vorbänden tauchen auch wieder auf und tragen zum Gelingen der Geschichte bei. Im Buch sind einige explizite Stellen vorhanden, die das Buch aber nicht dominieren. Das Buch könnte zwar ohne Vorkenntnisse der ersten zwei Bände gelesen werden, aber für das volle Lesevergnügen wäre es gut die beiden Bände gelesen zu haben. Für mich eine Reihe in der noch einige Bände folgen dürfen, da ich die ersten drei Geschichten sehr gut fand und es gibt auch schon Andeutungen wer das nächste Paar werden könnte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von manu63

Rezensionen von manu63:

Die Welt so stille

Die Welt so stille von Jessica Weber

Der historische Roman Die Welt so stille der Autorin Jessica Weber führt die Leser hauptsächlich in das Jahr 1864 und in den Deutsch-Dänischen Krieg. Der Däne Mats zieht in den Krieg um seinem Vater und sich selber etwas zu beweisen, die zehnjährige Line gerät eher ungewollt an die Front. Durch ihre zufällige Begegnung ergibt sich bald ein zartes Band aus Freundschaft und Liebe.

Der Erzählstil hat mich von Anfang an gefesselt, Mats und Lines Gedankenwelt sind greifbar und ihre Sorgen und Nöte aber auch ihre Freuden ließen sich beim Lesen gut teilen. Gerade die Kriegserlebnisse von Mats ließen ihn heranreifen und nachdenklich werden. Line selber kommt mir eher älter als 10 Jahre vor und auch ihre Sprache ist eher erwachsener. Das mag auch daran liegen das Line schon früh Verantwortung übernehmen musste. Dabei ist sie neugierig und stellt viele Fragen.

Durch die Zeittafel am Ende des Buches konnte ich einiges über den Krieg erfahren der nur wenige Monate dauerte, aber das Schicksal vieler Menschen beeinflusste. Die Beschreibungen der Umgebung ergeben ein stimmiges Bild und ich konnte mir die Orte gut vorstellen. Das Buch ist eher eine ruhige Erzählung mit wenigen Höhepunkten aber dafür immer im Fluss und durch die Charaktere Mats und Line lesenswert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von manu63

Rezensionen von Caroline :

Im Musée d'Orsay - was für ein wundervoller Schauplatz

Die Frau im Musée d'Orsay von Foenkinos David

Im weltberühmten Musée d'Orsay möchte Antoine Duris zur Ruhe kommen. Als Wachmann gliedert er sich unauffällig ein, obwohl er für diese Arbeit völlig überqualifiziert ist. Denn als anerkannter Professor für schöne Künste könnte er in jeder Bildungseinrichtung ganz leicht eine neue Anstellung finden.

Das Aus seiner Beziehung und der furchtbare Zwischenfall bringen ihn dazu, die Brücken zu seinem alten Leben komplett abzubrechen.

Nicht die wundervollen Gemälde im Museum bringen ihn zurück ins Leben, sondern erst Mathilde, die mit ihrer einfühlsamen Art, Antoine aus seinem Schneckenhaus zu locken versteht.

Wie hat es mir gefallen?

Mein Faible für Paris ist erblich durch meine Mutter bedingt und deshalb konnte ich diesem Buch nicht sehr lange widerstehen. Das Musée d'Orsay ist ein so wundervolles Museum, nicht nur die Gemälde, die dort ausgestellt sind, sondern und für mich vor allem das Gebäude fasziniert mich. Ein ehemaliger Bahnhof, der nun liebevolle restauriert wurde und nun die großen Meister von Monet, Manet und viele andere beherbergt.

Vielen Dank an das Bloggerportal/den Verlag für das Rezensionsexemplar.

Dies war mein erster Roman das Autors, den ich zuvor überhaupt nicht gekannt habe. Französische Romane haben (oft) eine ganz spezielle Stimmung. So auch in diesem Buch, das sehr ruhig und langsam beginnt. Die Sprache ist wunderschön, aber nicht zu hochtrabend oder kompliziert.

Ich muss nun auch gestehen, dass ich mir auf Grund des Klappentextes eine etwas andere Geschichte erwartet habe. Normalerweise kann ich mich noch recht schnell umstellen, aber in diesem Fall wechselte die Erzählung drei mal die Richtung, besonders lang war sie auch nicht.

Das Buch beleuchtet in einfühlsamer Weise Probleme, die oft in der Gesellschaft vorkommen und erst in letzter Zeit Aufmerksamkeit erhalten. Der Autor wühlte jede Menge Gefühle in mir auf und damit konnte er mich überzeugen.

Mein Fazit: ein sehr französischer Roman, der überrascht und mich zum Nachdenken brachte. Wunderschön erzählt ohne zu elitär zu wirken.

www.mariessalondulivre.at

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Caroline

Rezensionen von dorli:

Area 3

Die Frau im Musée d'Orsay von Foenkinos David

In seinem Jugendthriller „Area 3“ entführt Thomas Franke den Leser ungefähr 30 Jahre in die Zukunft. Die Welt, wie wir sie heute kennen, hat sich im technischen Bereich auf eine realistische Weise kontinuierlich weiterentwickelt. Mitte des 21. Jahrhunderts ist jeder mit jedem vernetzt, digitale Assistenten regeln persönliche Belange und den Haushalt, der Straßenverkehr wurde automatisiert.

Berlin. Der 16-jährige Tad ist begeisterter VR-Gamer. Ausgerüstet mit einem Cyberhelm und einem Anzug, der virtuelle Welten auch fühlbar macht, ist er mit seinen Freunden Thor, JB und der geheimnisvollen Ms Violet in dem Onlinegame „Area 3“ unterwegs. Eines Tages führt eine Aufgabe im Spiel Tad durch ein Tor in eine Welt, die nicht nur um ein Vielfaches realer wirkt, als alle virtuellen Welten, die Tad bisher kennengelernt hat, sondern die auch auf eine erschreckende Art und Weise mit der realen Welt verknüpft zu sein scheint. Gleichzeitig kommt es auch in Tads realem Leben zu merkwürdigen Ereignissen – Menschen sind plötzlich nicht mehr erreichbar und die intelligente Haustechnik spielt verrückt. Tad und seine Freunde wollen herausfinden, was hinter allem steckt und bekommen es dabei mit einem mächtigen Gegner zu tun…

Thomas Franke hat einen flüssig zu lesenden Schreibstil und versteht es ganz ausgezeichnet, den Leser in den Bann seiner Geschichte zu ziehen. Schon nach wenigen Seiten war ich mittendrin in einer Welt, in der intelligente Software in vielen Bereichen des Lebens die Regie übernommen hat und habe gespannt das Geschehen verfolgt und mit den Akteuren mitgefiebert.

Besonders gut gefallen hat mir, dass Tad und seine Freunde nicht nur actionreiche Abenteuer und rasante Verfolgungsjagden erleben und dabei mit den Gefahren und Problemen, die mit der Digitalisierung des Alltags einhergehen, konfrontiert werden, sondern dass sie darüber hinaus im Verlauf der Handlung auch interessante Gespräche über Unrecht, Schuld und Gerechtigkeit führen und erkennen, wie wichtig es ist, Menschlichkeit und Nächstenliebe nicht aus den Augen zu verlieren.

Auch der Humor kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Besonders amüsiert habe ich mich über Tinkerbell. Tinkerbell ist Tads Assistenzsoftware, die als kleines Elfen-Hologramm aufpoppt und ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Sie hat einen etwas eigenwilligen Charakter und sorgt mit frechen Sprüchen und ihrer manchmal etwas schnippischen Art für gute Unterhaltung.

Unvorhersehbare Ereignisse und Wendungen sorgen zudem dafür, dass die Spannung in diesem so realitätsnahen Zukunftsszenario auf einem hohen Niveau bleibt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt.

„Area 3“ hat mir sehr gut gefallen. Ein großartiges Leseerlebnis – spannend, unterhaltsam und mit einem Thema, über das man aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung unseres Alltags unbedingt nachdenken sollte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von dorli

Rezensionen von BarbaraM:

So macht das Brotbacken richtig Spaß!

Brot backen mit Christina von Christina Bauer

„Brot backen mit Christina“ von Christina Bauer ist 2019 im Löwenzahn-verlag erschienen und umfasst 168 Seiten im Format DIN A4.

Das Buch ist untergliedert in folgende Kategorien:
- Mein Back-ABC für Brot
- Brote ganz klassisch
- Alles Vollkorn
- Brote mit Sauerteig
- Brote mit wenig Hefe und viel Zeit
- Brote ohne kneten
- Brot einmal anders
- Süße Brote
- Zu guter Letzt

Der Autorin gelingt es mit ihrer klar verständlichen Sprache, ihre Rezepte sofort umsetzbar in die Küche zu bringen.

Christina Bauer macht Anfängern mit einfacheren Rezepten Mut, sich an das Brotbacken zu wagen und gibt dann auch weiterführende Anregungen auf einem höheren Niveau.
In diesem Buch findet sicherlich jeder ein Brotrezept, das zu ihm passt.
Besonders gut hat mir gefallen, dass es Schritt-für-Schritt-Anleitungen gibt und diese mit tollen Fotos unterlegt sind. Auch werden anfangs wichtige Grundlagen gelegt was verwendete Zutaten, benötigtes Zubehör, Tipps für gutes Gelingen und kleine Probleme und ihre Lösung anbelangt.

Neben den Rezepten ist das Buch „Brot backen mit Christina“ mit vielen tollen Fotos von Nadja Hudovernik und Illustrationen von Verena Stummer gespickt. Dies ist für jeden Leser eine große Hilfe und es ist auch eine Freude, die Fotos und Illustrationen einfach nur anzusehen.
Man merkt als Leserin, dass in der Umsetzung sehr viel Herzblut steckt und es sich vielerlei Gedanken darum gemacht wurden. Das Cover wirkt sehr ansprechend und natürlich und man meint förmlich, das Brot schmecken zu können – und Christina Bauer ist auf dem Cover die Freude am Brotbacken richtig anzusehen.

Fazit: Das „Brot backen mit Christina“ informiert praxisnah und anschaulich und hat mich als Hobbyköchin und -bäckerin sehr inspiriert. Es lädt förmlich zum Backen und Ausprobieren ein.
Ich persönlich habe jetzt schon einige Rezepte ausprobiert – habe sogar einen Sauerteig geführt und Brote damit gebacken und ich muss sagen: es war ein tolles und genussreiches Erlebnis und es war überhaupt nicht schwer!
Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von BarbaraM

Rezensionen von Emmmbeee:

Diese Story lässt keinen kalt

Brot backen mit Christina von Christina Bauer

Mia Hayes, Nickname Rabbit, stirbt an Krebs. Ein grosser Verlust vor allem für ihre Tochter Juliet. Für Mutter und Bruder, der nun die Vaterrolle übernimmt, bestehen nun schwierigere Lebens- und Rollenverhältnisse. Der Vater tut sich mit der Trauer besonders schwer. Rabbits Schwester Grace befürchtet, ebenfalls zu erkranken und muss eine drastische Entscheidung treffen.

Tochter Juliet erfährt zudem Freud und Leid der ersten Liebe.
Jeder ist in seiner eigenen Trauer gefangen, auch Rabbits beste Freundin. Doch nach und nach können sie sich öffnen und an den neu gestellten Aufgaben wachsen. Sie bewältigen die Schwierigkeiten inmitten des altgewohnten Chaos und gewinnen trotz ihrer schonungslosen Aufrichtigkeit an Charme. Ganz im Sinn von Rabbit entfacht ihr Tod die Lebensfreude neu.
Aus der Sicht der einzelnen Trauernden erfährt der Leser, wie jeder mit Rabbits Tod umgeht und wie er sich durch ihn verändert. Immer aber scheint die Verstorbene auf die Hinterbliebenen einzuwirken und ihnen in irgendeiner Weise zu helfen.
Sind die humorvollen Aspekte beim ersten Band hauptsächlich von Rabbit ausgegangen, so verringert er sich nach ihrem Ableben, logisch. Mir gefällt aber, dass er sich lediglich subtil gewandelt hat und den Text weiterhin belebt.
Wer auch "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelesen hat, dem ist die Familie ohnehin bereits ans Herz gewachsen. Dieser zweite Teil ist dem ersten absolut ebenbürtig. Eine gepflegte, schöne Sprache, spannend, farbig und plastisch, kurz: ein Lesegenuss. Im Text zur Autorin heisst es, dass der Roman vieles aus Anna McPartlins eigener Geschichte enthält. Ich wünsche mir weitere Bücher der irischen Autorin. Nina Petri liest den Text sehr einfühlsam, wobei sie die gesamte Bandbreite ihrer Stimme einsetzt, um jedem der einzelnen Personen ihre individuelle Stimme zu verleihen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Emmmbeee

Rezensionen von rewareni:

Der Kampf mit der Waage

Brot backen mit Christina von Christina Bauer

Die Autorin Bianca Schmidl nimmt den Leser in ihrem Roman ,,Frau Bodenschlampe- Abnehmen ist nichts für Mädchen´´ auf eine rasante und humorvolle Geschichte mit, wo sie ihren jahrelangen Kampf mit dem Übergewicht selbstironisch und mit einem Augenzwinkern beschreibt. Ein besonderer Eyecatcher ist dabei das witzig gestaltete Cover, das einem sofort ins Auge springt.

Die Autorin beschreibt in ihrem Roman alle Höhen und Tiefen, die sie auf dem Weg zum erfolgreichen Abnehmen erlebt hat. Sie geht dabei offen und ehrlich auch mit nicht so angenehmen Themen, wie ihre eigene Bulimie und diversen anderen Krankheiten, um.
Sie beschreibt den langen und harten Weg den sie bereits von Kindheit an gegangen ist und ihre daraus resultierenden körperlichen und seelischen Probleme.
Bianca Schmidl nimmt sich dabei eines ernsten Themas an und versucht aber trotzdem dabei ihre Erlebnisse auf ironische Art und Weise darzustellen.
Als Leser habe ich aber dabei sehr oft das Gefühl gehabt, dass es eher eine Art Fachlektüre über Ernährungswissenschaften ist. Da sich ein Großteil der Geschichte mit Kohlenhydraten, Zuckerkrankheiten, Kalorien ..... beschäftigt hat. Auch wird immer wieder erwähnt, wie oft sie zu - und wieder abgenommen hat und welche Sport- oder Fitnessprogramme dabei zum Einsatz gekommen sind.
Ich hätte mir so wie zu Beginn und am Ende mehr Anekdoten erwartet, da die Autorin dabei einen herrlichen Wortwitz besitzt und Szenen bildhaft darstellen kann.
Wer also einen Motivationsschub zum Abnehmen sucht und sich dabei auch noch gut unterhalten möchte, der wird bei ,,Frau Bodenschlampe´´sicher auf seine Kosten kommen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von rewareni

Rezensionen von yesterday:

In Südafrika ist kriminell viel los

Brot backen mit Christina von Christina Bauer

Dieser Südafrika-Krimi ist der fünfte einer Reihe rund um den Wissenschaftler Frank Sattler. Er lässt sich aber sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen, daher denke ich, dass das bei den anderen vieren aus so klappt.

Aus Frank wurde ich bis zur Hälfte des Buches nicht ganz schlau, er hilft seinem Freund, aber dann gibt es ein paar explizite Szenen die mich an seiner geistigen Verfassung etwas zweifeln ließen.

Am Ende hat er dann das Herz am rechten Fleck und setzt auch seinen Verstand gewinnbringend ein. Kein klassischer Ermittler, aber er hält sich wacker. Vor allem im Zusammenspiel mit den anderen Hauptfiguren wirkt er nach und nach überzeugender und glaubwürdiger.

Auf spannende Art und Weise schafft der Autor es hier, mehrere zuerst stark unterschiedliche Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen. Allzu viel lässt sich da leider nicht analysieren, um nicht zu spoilern, aber die Entwicklung im Krimi sowohl der Geschichte als auch der Charaktere ist großteils stimmig, die Fäden fügen sich gut zusammen. Dass nach und nach Personen hinzukommen, lässt die Story mit der Zeit fast überladen wirken, aber man kann noch gut folgen.

Für mich eher nervig und überflüssig: die wiederkehrenden Anspielungen à la “er ahnte nicht, wie sehr er irrte”. Manchmal ist auch Sattler etwas gutgläubig, wo man als Leser anhand gewisser Sätze sofort ahnt, dass jetzt dies und das passiert sein muss, nur Frank passt nicht auf.

Kleine Schwäche: Manche Abschnitte sind doch stark detailliert ausgearbeitet, wohl auch um das Land Südafrika mehr zur Geltung zu bringen und die Geschichte zwischendurch nicht zu “örtlich austauschbar” zu machen. Leider ist auf dem Buchumschlag ein Name falsch geschrieben, das sollte nicht passieren. Dafür positiv: nur sehr wenige Fehler, bei einem kleinen Verlag ohne großes Team ist das nicht selbstverständlich.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von yesterday

Rezensionen von Lesestern:

Motivation zu Gespräch und Bewegung in der Seniorenarbeit, insbesondere für Männer

Männer aktiv von Anja Stroot

Das Buch "Männer aktiv" von Anja Stroot im BoD Verlag erschienen und bietet eine schnelle und unkomplizierte Anleitung zur Motivation von Senioren.
Das Konzept ist einfach und sehr übersichtlich.
Auf jeder Doppelseite wird ein spezielles Thema sehr ansprechend aufbereitet.
Als Gesprächseinstieg dient ein großformatiges Foto, das komplett
die Seite ausfüllt und ins Thema leitet.

Auf der gegenüberliegenden Seite wird dies durch Reime, anregende Fragen und Aktivierungs-Vorschläge vertieft.

Das Buch ist bedienerfreundlich gestaltet: es zeichnet sich durch Übersichtlichkeit, einer Schrift in einer lesefreundlichen Größe und einer stabilen Spiralbindung aus.
Die Seiten sind abwaschbar und robust, führen durch eine vielfältige Themenauswahl und schließen ab mit einer kurzen Aufzählung vorgeschlagener Gegenstände, die hilfreich für den Bereich der Aktivierung sind.
Diese Auflistung bezieht sich auf Dinge, die meistens im Haushalt vorrätig oder gegeben falls leicht besorgt werden können.

So kann für die jeweilige Person oder Zielgruppe ein passendes Thema ausgewählt, Ideen und Tipps aufgegriffen und genutzt werden, um so Gedächtnis und Sinne innerhalb kürzester Zeit in der Seniorenarbeit oder privaten Pflege zu trainieren und aktivieren.

Dieses Buch ist speziell für Männer konzipiert, was aufgrund des minimal vorhandenen Markt-Angebots auch dringend notwendig war.
Es lässt sich darüberhinaus aber auch bei Frauen einsetzen, da einige der Themen wie " Spaziergang, Radfahren, Reisen" etc. auch für Frauen ansprechend und interessant sind.

Fazit:
Alles in allem ein wertvolles und hilfreiches Werkzeug, um Senioren, insbesondere Männer zum Gespräch anzuregen und ein Ideenpool für sinnvolle Beschäftigung zu bieten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesestern

Rezensionen von nuean:

Ein überraschender 4. Teil!

Dark Elements - Glühende Gefühle von Jennifer L. Armentrout

Ich war total begeistert, als ich gesehen habe, dass es einen 4. Teil der Dark Elements Reihe gibt! Ich liebe diese Reihe und eigentlich war sie für mich auch abgeschlossen. Zum Glück kann Jennifer L. Armentrout ihre Charaktere irgendwie nicht loslassen und so kommen wir in den Genuss von weiteren Geschichten aus dem Dark Elements Universum.

Jetzt geht es auch um Zayne, der ja nicht wirklich viel Glück hatte und ich finde es toll, dass auch er noch einmal auf die Suche nach seinem Glück gehen darf und wir ihn dabei begleiten dürfen.
Noch immer haben die Gargoyle Wächter Einiges zu tun. Doch in letzter Zeit häufen sich die Angriffe.
Trinity lebt bei dem Garoyle Clan der Potomac Highlands. Ich mochte sie sofort, sie lässt sich nichts gefallen, ist stur und hat trotzdem eine liebenswerte Art. Sie hat besondere Gaben und ich habe lange gerätselt um welche Spezies es sich bei ihr handelt. Trintiy lebt allein bei dem Clan, obwohl sie keine Wächterin ist, ihr Beschützer Mischa ist immer an ihrer Seite und auch ihre Freundin Jada geht mit ihr durch dick und dünn. Trinity hat ein Handycap, welches ich nicht erwartet habe, aber es hat mich umso mehr berührt, da ich weiß, dass die Autorin dieselbe Krankheit hat. Trotzdem kennt Trinity keine Angst, hat erstaunliche Gaben und ist ganz hin und weg als sie auf Zayne trifft. Die Chemie zwischen den Beiden ist sofort spürbar und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, dass sich die beiden annähern.
Toll fand ich, dass auch Roth und Layla wieder mit dabei sind. Ich liebe es wenn geliebte Charaktere wiederauftauchen. Und das Geplänkel zwischen Roth und Zayne ist absolut amüsant.
Der Schreibstil ist mal wieder fantastisch, flüssig, humorvoll, spannend, berührend und mitreißend. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es kaum erwarten, dass er weitergeht!
Fazit: Eine tolle Rückkehr in die Dark Elements Welt. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nuean