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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PMelittaM:

Es fehlt an Emotionen

Die Lotosblüte von Sok-Yong Hwang

Asien 19. Jahrhundert: 15jährig wird Chong, die schon von Geburt an kein leichtes Leben hatte, von der Stiefmutter an eine reiche chinesische Familie verkauft, als Zweitfrau für den alten Patriarchen. Als dieser stirbt beginnt eine Odyssee für Chong, durch mehrere Länder, Freuden- und Herrenhäuser.

Ein koreanischer Autor schreibt einen historischen Roman, der in Korea, China und Japan spielt, das klingt sehr interessant. Leider gibt es lange kaum Anhaltspunkte, wann genau der Roman spielt, nur wenige Ereignisse lassen sich historisch einordnen, wie etwa die Opiumkriege. Ist zunächst wenig historischer Hintergrund zu spüren, wird er im letzten Viertel geballt eingesetzt, so dass fast schon Chongs Geschichte darin untergeht. Ich hätte mir eine Zeittafel und ein Nachwort des Autors gewünscht, leider ist aber außer einem Glossar kein Bonusmaterial vorhanden.

Erzählt wird bildhaft und detailliert, aber auch sehr sachlich und wenig emotional. Wenn man bedenkt, was Chong alles mitmacht, hätte man sich mehr über ihre Gefühlswelt gewünscht. Vielleicht liegt das daran, dass ein Autor und keine Autorin schreibt? So kommt mir Chong auch nicht sehr nahe, zumal ich auch ihre Entwicklung nicht immer nachvollziehen kann. Auch das ist sehr schade, weil ich so kaum mit ihr mitleiden kann. Das klappt etwas besser bei anderen Charakteren, wie z. B. Lingling. Da Chong relativ häufig ihren Standort wechselt, und dann mit ihren früheren Gefährten keinen Kontakt mehr hat, muss man sich ständig an neue Nebencharaktere gewöhnen. Manch einer wird womöglich mit den vielen asiatischen Namen Schwierigkeiten haben, wenn man aber aufmerksam liest, sollte das aber kein allzu großes Problem sein.

Mich hat der Roman leider weniger gut unterhalten als erhofft und ich konnte keine Beziehung zur Protagonistin aufbauen. Interessant war etwas über die gesellschaftliche Situation zu lesen und die diversen Anregungen zum Googeln. Ich denke, der Roman ist am ehesten geeignet für Menschen, die sich für asiatische Literatur interessieren und vielleicht auch schon ein bisschen über die historischen Hintergründe wissen. Von mir gibt es leider nur 3 Sterne.

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Rezensionen von heinoko:

Rosa-Laune-Buch

Die besten Tantenretter der Welt von Schomburg Andrea


Witzig und lebendig wird eine fröhlich-kunterbunte Geschichte erzählt. Ein Kinderbuch, das einfach rundum Spaß macht und auf keinen Fall ernst genommen werden möchte. Ein Buch mit Rosa-Laune-Garantie…
Jonas und Fabian leben bei ihrer Tante Erdmute, die Gute. Und sie haben es mit ihrer Tante nicht leicht, denn sie benimmt sich so, als wäre sie eine erwachsene Pippi Langstrumpf.

Sie ist unberechenbar und hat stets außergewöhnliche Ideen. Als der Vermieter ihre Wohnung verkaufen will und Tante Erdmute deshalb dringend Geld benötigt, überfällt sie aus der Not heraus in einem wunderbar auffälligen roten Kleid eine Bank. Jonas und Fabian wird ganz anders, als sie sich zusammen mit ihnen und dem Geldsäckchen auf eine rasante Flucht in ein abgelegenes Waldhotel begibt. Dass dort recht wunderliche Leute wohnen und dass auch noch ein wertvolles Briefmarkenalbum geklaut wird, führt zu sehr spannenden Verwicklungen und Jonas und Fabian haben alle Hände voll zu tun, um aus ihrer Tante die Unschuld vom Lande zu zaubern.
Ein so fröhliches, unbeschwertes Kinderbuch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es ist frei von allzu ernstem pädagogischem Anspruch und erzählt mit Spaß und Spannung und sehr ideenreich eine flotte Geschichte. Dass man vom Singen rosa Laune bekommen kann oder dass man jemanden mit den Augen in den Arm nehmen kann – solch schöne im Text versteckte Sprachbilder verraten, dass die Autorin (auch) Lyrikerin ist. Ein meiner Meinung nach rundum gelungenes, spritzig erzähltes, mit liebenswerten Protagonisten versehenes Kinderbuch ab 10 zum Selberlesen, zum Vorlesen durchaus auch für jüngere Kinder.

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Rezensionen von rainbowly:

Really crazy world of rich people

Crazy Rich Asians von Schomburg Andrea

Inhalt
Nick lädt seine Freundin Rachel ein mit ihm zur Hochzeit seines besten Freundes nach Singapur zu reisen und so endlich seine Familie kennenzulernen. Was Rachel allerdings nicht weiß ist, dass diese Hochzeit als das Event des Jahres gefeiert wird und Nick, seine Familie und seine Freunde zu den Superreichen von Singapur gehören.

Deshalb findet sie sich plötzlich in einer verrückten Welt aus Luxus und Intrigen wieder.

Sprache
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Jedes Kapitel beginnt mit der Person und dem Ort an dem die Erzählung spielt. Meist begleitet man Rachel, Nick, Astrid (Nicks Cousine), Peik Lin (Rachels Freundin) oder Eleanor (Nicks Mutter).
Die Geschichte ist so unterhaltsam, witzig und fesselnd geschrieben, dass man sie wirklich nicht aus der Hand legen will. Diese Welt der Superreichen ist so absurd und doch faszinierend. Ich schwankte die ganze Zeit zwischen Faszination und Verzweiflung. Was sich Menschen alles einfallen lassen, die nicht mehr wissen wo hin mit ihrem Geld! Wirklich aberwitzig!
Ausserdem gibt es so viele unterschiedliche Charaktere - verrückte Tanten, protzende Onkels, regierende Omas, klammernde Mütter, verzweifelte Väter, unterstützende Cousinen und klatschende Cousins.... Will man sich jeden Namen merken, der in diesem Buch vorkommt, wird man verzweifeln! Aber die wichtigen Figuren kristallisieren sich dann doch heraus und die sind einfach klasse!

Charaktere
Es gibt wirklich viele unterhaltsame Charaktere, aber ganz besonders begeisternd finde ich Rachel! Denn obwohl sie ganz unverhofft in diese Welt hineinstolpert, lässt sie sich nicht davon einwickeln. Sie lässt sich nicht vom Schein dieser Welt blenden, sondern bleibt mit beiden Beinen auf dem Boden. Behält ihren Charakter obwohl er in diesem Umfeld nicht sehr gefragt ist und hält an ihren Prinzipien fest. Ich hoffe sie hält auch im zweiten Band weiter daran fest.

Fazit
Einfach eine richtig unterhaltsame Geschichte! Ich freue mich jetzt sehr auf den Film!

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Rezensionen von Vicky:

Carpe Diem - Nutze den Tag

Roadtrip mit Gott von Ungewitter Mira

'Roadtrip mit Gott - Leben ist Freiheit und jeden Tag ein Abenteuer' ist eine Biographie von und über die Pastorin Mira Ungewitter.

Das Cover ist sehr toll und ansprechend gestaltet. Mira wirkt ab dem ersten Blick sympathisch. Das Bild ist sehr stimmig. Nur dachte ich anfangs es passt so überhaupt nicht zum Titel aber nach nur wenigen Kapitel musst ich mein Urteil revidieren – es ist absolut passend gestaltet!

Das Buch umfasst insgesamt neun Kapitel.

Den Abschnitt 'Über die Autorin' hätte ich mir persönlich am Anfang gewünscht anstatt diesen erst am Ende vorzufinden. Aber okay, das tue ich mal als gestalterische Freiheit ab und akzeptieren es so.

Ich finde Miras Ansichten aber vor allem auch ihre Einstellung, welche bereits ab dem ersten Kapitel gut vermittelt wird, sehr faszinierend und auch ansprechend! Man fühlt sich ihr von der ersten Seite an nahe und sie schafft es trotz vermeintlicher Differenzen bei so manchen (Glaubens)Ansichten dass man sie trotzdem versteht und sie am liebsten persönlich kennen lernen würde.

Ich kann mich nach wie vor nicht entscheiden ob ich die ersten Kapitel (die Reise durch die Welt und das Herausfinden was sie machen will) oder die zum Ende hin (das Angekommen sein, im Beruf, der neuen Stadt und vor allem im Glauben und ihrer Berufung) besser finde. Ich denke es ist eine Mischung aus allem!

In der ersten Hälfte des Buches fand ich ihre Erkenntnisse interessant. Dass man zum Beispiel durch die Geburt in einem europäischen Land von Anfang an mehr Freiheit mit auf den Weg bekommt als in Honduras fand ich mutig von ihr niederzuschreiben – allgemeint gilt ja eher das alle dieselben Chancen haben. Interessant zu lesen fand ich auch die Vielfalt der Kulturen welche sie entdeckt und den damit verbundenen Unterschieden im Glauben an Gott - vor allem aber auch wie das Glauben sich in verschiedenen Ländern und Kulturen wiederspiegelt.

Abschließen möchte ich hier mit einem Zitat aus dem Buch vom Theologen Dietrich Bonhoeffer: »Muss es so sein, dass das Christentum, das einstmals so ungeheuer revolutionär begonnen hat, nun für alle Zeiten konservativ ist?«


Fazit: Ein tolles und unglaublich inspirierendes Buch!

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Rezensionen von begine:

Die nicht ganz so goldenen Jahre

Diese goldenen Jahre von Wood Naomi


Die britische Autorin Naomi Wood lässt ihren Roman „Diese goldenen Jahre“ ab 1922 in Wismar spielen. Claudia Feldman hat den Roman ins Deutsche übersetzt.

Die fünf Freunde Paul, Walter Jenö, Irma und Charlotte beginnen ihre Lehre bei Bauhaus. Paul ist der Icherzähler des Romans. Der Roman wird im Rückblick erzählt, denn es fängt damit an, Walter ist tot.

Aber zwischen ihnen gab es Geheimnisse, Intrigen und Lügen. Bei der Konstellation kommt es natürlich zu Eifersüchteleien.
Die Autorin hat die schwere Zeit sehr gut eingefangen. Das Bauhaus ist inzwischen 100 Jahre alt . Es war den Nationalisten ein Dorn im Auge. Die Künstler mussten flüchten.
Naomi Wood konnte mich mit der Geschichte packen.
Die Lektüre des Romans war spannend, interessant und gut unterhaltend.

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Rezensionen von Petra Sch.:

Band 10 der Reihe um Robert Hunter, der Jagd auf die nun-nicht-mehr-stille Bestie macht...

Jagd auf die Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 10) von Chris Carter

Kurz zum Inhalt:
Lucien Folter schafft es, aus dem Lee-Hochsicherheitsgefängnis in Virginia zu entkommen. Er hinterlässt Robert Hunter, Profiler des LAPD, den er seit dem Studium kennt, eine Nachricht.
Die Bestie ist entkommen, und Hunter setzt alles daran, sie wieder einzufangen.
Mit perfiden Spielchen, Rätseln und einer blutigen Spur fordert Folter Hunter heraus.

In einem grandiosen Finale will er sich an Hunter rächen, denn dieser war es, der ihn vor einigen Jahren ins Gefängnis brachte...


Meine Meinung:
"Jagd auf die Bestie" ist der 10. Teil der Reihe um den Profiler des LAPD, Robert Hunter, und seinen Partner Carlos Garcia und der direkte Nachfolger des 6. Bands "Die Stille Bestie". Der Thriller ist jedoch - wie alle anderen Bücher von Chris Carter - in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden, da alle relevanten Informationen nochmals erwähnt werden. Jedoch ist das Lesen von "Die Stille Bestie" davor zu empfehlen, da viele Infos über die Beziehung zwischen Hunter und Folter bzw. auch viele private Details von Hunter dort genau geschildert werden, was in diesem Band nicht mehr vorkommt.

Der rasante Schreibstil und die kurzen Kapitel, die oftmals mit einem Cliffhanger enden, lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Der Spannungsbogen ist konstant aufrecht.
Trotzdem hatte ich mir von diesem Buch mehr erwartet. Da ich direkt davor "Die Stille Bestie" gelesen habe - in der Folter ein cleverer Psychopath ist, der weiß, was er tut - kam er mir hier überzogen vor; wie ein schurkischer Superheld, der nicht nur alles weiß, sondern auch alles kann, und es somit immer schafft, unterzutauchen und zu entkommen. Und das war für mich etwas zu unrealistisch.
Außerdem kam mir Hunter anfangs etwas treudoof vor, so als wüsste er nicht, was er Folter entgegensetzten sollte.
Sehr gut hat mir gefallen, dass Carlos Garcia diesmal einen großen Moment im Finale hatte.

Das Cover ist eher aussagelos, lässt aber aufgrund der Gestaltung und der Schrift sofort einen Chris Carter Thriller erkennen.


Fazit:
Diesmal leider ein etwas zu unglaubwürdiger Schurke, der nicht nur alles weiß, sondern auch alles kann. Trotzdem Spannung wie gewohnt, daher 4 Sterne von mir.

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Rezensionen von yellowdog:

intensiv

Moskito-Küste von Paul Theroux

Paul Theroux ist für mich ein wichtiger amerikanischer Autor. Klasse, das nach langer Zeit dieser Roman wieder herausgebracht wird. Vor 30 Jahren hatte er für einigen Wirbel gesorgt und wurde auch verfilmt, sogar mit Harrison Ford.

Protagonist ist Ally Fox, ein wütender US-Amerikaner, der Paranoid wirkt und mit seiner Familie herumzieht und das Land Richtung Honduras verlassen will.

Das hat einen Hauch von Das Herz der Finsternis (Joseph Conrad).

Erzählt wird aus der Perspektive seines 13jährigen Dohnes, der unter der Situation leidet. Er darf nocht zur Schule oder Fernsehen, die ständigen Wutreden seines Vaters verstören ihn (und den Leser!). Es ist teilweise schmerzhaft zu lesen, auch weil der Handlungsverlauf nicht unrealistisch ist.

Der Protagonist lehnt aber jegliche Obrigkeit ab und ist ziemlich unberechenbar. Ist er noch ein idealistischer Aussteiger, der das Maß verloren hat oder doch schon auf dem Weg zu einem amerikanischen Reichsbürger.

Die Schilderungen sind dermaßen intensiv, das man als Leser am Ende nahezu erschöpft ist, dennoch würde ich gerne mal die Verfilmung sehen.

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Rezensionen von Alexandra:

Kickl muss weg von Werner Reichel

Rezensionen von begine:

Liebe geben, nicht nur nehmen

Fünf Lieben lang von Aciman André


Fünf Lieben lang ist ein sinnliches Buch von dem Schriftsteller Andre Aciman.

Der Protagonist Paul erzählt von seinen Lieben, er wechsel zwischen Männern und Frauen.
Paul kommt als Erwachsener auf die Insel zurück, auf der seine Familie als er Kind war die Sommer verbrachte. Da, wo er sich mit zwölf Jahren in den Handwerker Nanni unerfüllt verliebt hatte.

Paul ist meiner Meinung ein Egoist, der sich zu toll findet. Er denkt mir zu viel an Liebe, dabei kann die richtige Liebe auch übersehen werden. Er jammert mir etwas viel. Dann ist seine Geschichte etwas verworren und wie er über die anderen Personen redet, ist nicht so gut. Auch wenn mir Paul nicht sympathisch ist, finde ich ihn ab und zu witzig

Andre Aciman schreibt ganz ordentlich. Sein Stil ist locker und flüssig. So wird der Roman noch zu einer interessanten Lektüre.

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Rezensionen von Lilli33:

Gewaltige Südstaaten-Geschichte

Verratenes Land von Iles Greg


Inhalt:
In der Kleinstadt Bienville, Mississippi, haben die Reichen das Sagen. Der sogenannte Poker Club, ein Zusammenschluss von zwölf mehr oder weniger alten Herren, mischt überall mit, und seine Mitglieder werden von Tag zu Tag reicher.

Als der Archäologe Buck Ferris ermordet wird, sucht der Journalist Marshall McEwan die Schuldigen bei eben diesem Poker Club.

Sich mit diesen mächtigen Männern anzulegen, kann sehr gefährlich werden. Diese Erfahrung muss Marshall bald machen …

Meine Meinung:
Nach einer sehr spannenden Szene gleich zu Beginn musste ich meine Erwartungen erst mal wieder etwas herunterschrauben. Über etwa hundert Seiten ziehen sich recht zäh dahin. Aus der Sicht des Protagonisten Mashall McEwan wird über die Vergangenheit erzählt, was ihn mit der Stadt Bienville verbindet, die Geschichte seiner Familie und seines Freundes Paul und vieles mehr. Das fand ich etwas trocken zu lesen.

Doch dann nimmt die Handlung langsam Fahrt auf. Es werden überraschende Informationen bekannt. Immer wieder wendet sich das Blatt für Marshall, nicht nur in Bezug auf seine intriganten Widersacher, sondern auch im Liebesleben. Es fällt schwer zu entscheiden, wem man trauen kann und wem besser nicht.

Der Aufbau dieser recht komplexen Geschichte hat mir gut gefallen. Nachdem die Anfangsschwierigkeiten überwunden waren, konnte Greg Iles mich fesseln, auch wenn er für meinen Geschmack etwas zu ausschweifend und detailliert erzählt - mit 832 Seiten wird gerade mal ein Zeitraum von wenigen Tagen abgedeckt.

Insgesamt wurde ich gut unterhalten und konnte auch den bildhaften Schreibstil genießen, der dem Roman noch zusätzlichen Pfiff verleiht.

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