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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

Die Handlung wird komplexer, der Feind gefährlicher

The Isolator - Realization of Absolute Solitude.Bd.3 von Naoki Koshimizu; Reki Kawahara; Shimeji

Minoru lernt weitere Mitglieder der Anti-Rubinaugen-Einheit SPA kennen und erhält dort seinen Beinamen "The Isolator". Im Gegensatz zum zweiten Band startet der dritte Band zügig mit interessantem Hintergrundwissen zu den besonderen Fähigkeiten der Träger der Rubinaugen und Rabenaugen. Neben mehreren neuen Charakteren kommen auch weitere Feinde ins Spiel, die gesamte Handlung entwickelt sich nun in sich komplexer und spannender.

Auch wird der Feind immer intelligenter. Die Zeichnungen sind wie gewohnt klar und dynamisch.

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Rezensionen von Petra:

etwas wenig

The Isolator - Realization of Absolute Solitude.Bd.3 von Naoki Koshimizu; Reki Kawahara; Shimeji

Klappentext:
*Ein himmlischer Beschützer mit einem göttlichen Auftrag*
Polly ist geschockt, als sie an ihrem ersten Collegetag von dunklen Kreaturen angegriffen und quer über den Campus gejagt wird. Ein geheimnisvoller junger Mann kommt ihr zu Hilfe, der seine Augen hinter einer weißen Binde verbirgt und jede Berührung mit ihr zu vermeiden versucht.

Polly kann sich nicht erklären warum. Denn immer, wenn ihr Retter sie in seine Arme zieht, fühlt sich das einfach himmlisch an! Eine fremde Magie scheint von ihm auszugehen, der sie sich einfach nicht entziehen kann. Bis Yashiel ihr seine wahre Gestalt zeigt und der Himmel selbst um ihre Hilfe bittet…
Meinung:
ich konnte mit dem Buch nicht warm werden, da die Figuren sehr überzeichnet waren. Polly war um jeden Preis anders, die Engel über alle Maßen gut. Die Liebe zwischen den Hauptpersonen ist zweifelhaft denn beide profitieren vom anderen.. Das retten der Menschheit ist zwar die Aufgabe aber irgendwie funktioniert das in diesem Band noch nicht so richtig. Das Ende ist jedenfalls ein ganz böser Cliffhanger. Gott sei Dank für den begeisterten Leser erscheint der nächste Band im November..

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Rezensionen von inya:

einfach gut

Nichts bleibt so, wie es wird von Sven-Eric Bechtolf

Das Buch handelt von einem in die Jahre gekommenen Theater und Film-Regisseur, der leider trotz toller Erfolge in der Vergangenheit pleite ist und nun an einem sehr kleinen Theater engagiert ist. Doch diese Arbeit wird ihm auch von einem bissigen Journalisten schwer gemacht, bis es zu einem handfesten Eklat und der Kündigung von Herwig kommt.

Nebenbei gibt es noch viele Nebenschauplätze, die alle spannend sind. Ich mag sehr gern die Zitate und Gedichte wahrer Klassiker, die in dem Buch vorkommen und das Herz eines jeden Literaturfans höher schlagen lassen. Eine sehr charmante Geschichte um einen alten Kauz, der vieles in seinem Leben falsch gemacht hat und am Ende dann doch noch vieles richtig macht. Das Buch ist wunderbar geschrieben und fesselt bis zur letzte Seite, auch wenn das Ende etwas sehr konstruiert und kitschig ist. Darüber schaue ich aber sehr gerne hinweg.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Einfach fantastisch!

kochen. von Stevan Paul

Dieses Kochbuch ist mit seinen 408 Seiten und 500 Rezepten ist schon ein absoluter Hingucker in jedem Küchenschrank. Dicke Seiten mit festen Einband und einem dunkelblauen Schnitt haben mich direkt begeistert. Und erst der Inhalt: einfach fantastisch.

Den italienischen Wurstsalat mit Mortadella und Weintraubenvinaigrette habe ich sofort ausprobiert – und er schmeckt super lecker.

Alle Rezepte sind auf einer Seite dargestellt und schon davon bekommt man Appetit.
Angefangen von Brot über Vorspeisen, Fisch & Meeresfrüchte, Gemüse, Saucen & Fonds, Fleisch, Käse und Desserts ist alles dabei, was meine Geschmacksnerven schon beim Lesen reizt.
Stevan Paul legt auch viel Wert auf Kochtechniken. Vom schneiden über die Temperatur, zu Garmethoden, Binden, Braten & Frittieren, Anrichten und Gedanken zur Nachhaltigkeit der Küche ist alles dabei.
Sehr viel Wert legt er auch auf Geschmack. Hier wird zu Säure, Gewürzen und Kräutern, Bitter und umami, Schärfe, Fett und Süße. Hierzu gibt es jeweils eigene Seiten.
Warenkunde ist das dritte Gebiet, das ich hier ausführlich mit einer kleinen heimischen Weinreise, kleiner Wildkräuterkunde, kleiner Heimatkunde Fisch, alkoholfreier Speisenbegleitung, einer kleinen Bierübersicht, Linsen, und Sherry nahe gebracht bekomme.

Mit solchen Rezepten, die ich nach meinem Geschmack auch variieren kann, macht das Kochen wirklich wieder richtig Spaß. Und ich bin gespannt, was meine Gäste beim nächsten Mal zu meinen neuen Kreationen sagen werden.

Dies ist das erste Kochbuch des gelernten Kochs Stevan Paul, das jetzt in meinem Schrank steht. Aber ich werde mir auch „Schneller Teller: Ein Kochbuch für zwei und Auf die Hand – Sandwiches, Burger & Toasts, Fingerfood & Abendbrote näher anschauen.

Wer gerne kocht und Neues ausprobieren will, der sollte an diesem Kochbuch nicht vorbei gehen.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Im Sog der Spannung

Something in the Water – Im Sog des Verbrechens von Steadman Catherine

Erin und Mark verbringen ihre Flitterwochen auf Bora Bora. Ein Traum, bis sie bei einem Tauchausflug eine mysteriöse Tasche finden und beschließen, diese zu behalten. Damit beginnt dann ein spannender Thriller.

Eingangs erfährt man überraschenderweise bereits das Ende des Buches - diesen Buchaufbau mag ich normalerweise gar nicht, hier nimmt es erstaunlicherweise gar nichts von der Spannung, ganz im Gegenteil - ich habe mich immerzu gefragt, wie es dazu kommen konnte.

Die Charaktere sind schlüssig beschrieben und die schwer verliebte Erin, die manchmal auch etwas naive und spontan aus dem Effekt handelnde Hauptperson, mochte ich richtig gerne. Aber auch ein Verbrecher, den Erin im Rahmen ihres Dokumentarfilms kennenlernt, ist ein Highlight und trotz seiner kriminellen Vergangenheit so beschrieben, dass man ihn sympathisch findet - schon fast meisterhaft von der Autorin gelöst, seine charismatische Art zu beschreiben.

Am wichtigsten ist mir bei einem Thriller natürlich der Spannungsbogen - auch hier hat mich das Buch vollends überzeugt. Ich konnte es kaum erwarten, am Abend heimzukommen und endlich weiterzulesen.

Für mich ein rundum gelungenes Buch, das mich begeistert hat.

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Rezensionen von Sago:

Zauberdrache

Silberdrache von Sage Angie

Ich liebe Drachen und Jugendbücher. Daher komme ich an dieser Kombination auch als Erwachsene nicht vorbei. Hinzu kommt noch das wunderhübsche blaue Cover.

Das Mädchen Sirin bildet die Rahmenhandlung. In ihrer Welt sind Drachen und ihre menschlichen Reiter nur noch Legende. Darum fällt es Sirin umso schwerer an Wunder zu glauben, als ihre Mutter ernsthaft erkrankt.

Die Erzählung über diese Parallelwelt hat mir mit ihren philosophischen Anklängen über Hoffnung angesichts von Schicksalsschlägen gut gefallen. Andererseits blieb sie aber durch ihre Kürze etwas blass.

Der Hauptfokus liegt dagegen beim Handlungsstrang um Joss und seine Schwester. Sie wachsen in einer weiteren Parallelwelt als Waisen bei einer bösen Pflegefamilie auf. In ihrer Welt existieren mit den Raptoren auch bösartige und gefährliche Drachenverwandte, die Raptoren. Als Joss ein Drachenei vor die Füße rollt, ist das zwar nicht sehr innovativ, macht aber trotzdem Spaß. Denn aus diesem schlüpft der Silberdrache Lysander.
Die Handlung ist reichhaltig und wird sicher noch für Folgebände genügen.Ich werde der Geschichte weiter folgen. Auch wenn Joss mich nicht ganz überzeugen konnte, ist das Lysander gelungen.

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Rezensionen von Lesemama:

Die beste Schule der Welt

Die wilde Baumhausschule, Band 1: Raubtierzähmen für Anfänger von Allert Judith

"Raubtierzähmen für Anfänger - das steht doch gar nicht auf dem Stundenplan ... S.101

Zum Buch:
Greta ist neu in der Stadt, genauer neu auf dem wilden Hügel, einem Hügel umgeben von dichten Hecken und Mauern. Keiner aus der Stadt weiß was dahinter verborgen ist. An ihrem ersten Schultag kommt sie mit Zacharias, einem Elefant, angeritten und muss zusehen wie die altersschwache Schule zusammenbricht.

Da kommt der Zoopark auf dem wilden Hügel gerade recht, da kann man doch Unterricht machen. Platz ist genug, wären da nicht ausgerechnet gerade die Krokodile ausgerissen und auch sonst ist einiges los auf dem wilden Hügel ...

Meine Meinung:
Zuerst fällt natürlich das tolle Cover auf, das verspricht schon eine spannende, abenteuerliche Geschichte. Und die gibt es auch. Der Buchvorsatz ist illustriert, alle Beteiligten werden dort gezeigt, es ist bunt, es gibt viel zu entdecken, es macht einfach Spaß und dass schon bevor die Geschichte überhaupt losgeht.
Die fängt dann aber auch gleich mit einem großen Knall an und wird sehr spannend erzählt. Natürlich geht es um Freundschaft und Vertrauen, was ich für ein Kinderbuch auch sehr wichtig und richtig finde.
Dann ist die Geschichte mit ganz tollen Illustrationen untermalt, so macht es auch Spaß die Geschichte vorzulesen, es gibt viel zu entdecken.

Mir hat das Buch von der ersten Seite an sehr gut gefallen, ich kann es nur weiterempfehlen. Sowohl für erfahrene LeserInnen zum Selberlesen, als auch für Vorschulkinder und Erstklässler zum Vorlesen. Eine tolle, abenteuerliche Reihe für Jungs und Mädchen.

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Rezensionen von KimVi:

Für mich hätte es etwas gefühlvoller sein dürfen

Chicago Devils - Die Einzige für mich von Brenda Rothert

Der äußerst attraktive Anton, Kapitän des Eishockey-Teams "Chicago Devils", wird von seinen Mannschaftskameraden oft damit aufgezogen, dass er sich auf keine Frauengeschichten einlässt. Anton ist das egal, ihm kommt es nur darauf an, dass niemand die Wahrheit ahnt. Denn Anton ist schon seit Jahren in Mia verliebt.

Diese Frau geht ihm direkt unter die Haut, sodass er an keine andere denken kann. Mia ist für ihn allerdings tabu! Diese Liebe kann und darf es nicht geben, denn Mia ist die Ehefrau eines Teamkollegen....

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Anton und Mia geschildert. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle und erfährt außerdem, wie sie aufeinander wirken. Beide Charaktere wirken vom ersten Moment an sehr sympathisch. Man merkt sofort, dass Anton sich schon lange zu Mia hingezogen fühlt und dass diese Gefühle aufrichtig sind. Die Ausgangslage, dass Anton gemeinsam mit Mias Ehemann in einem Team spielt und sie deshalb tabu für ihn ist, klingt eher nach einer nicht so vorhersehbaren Liebesgeschichte, mit ungewissem Ausgang, und macht deshalb neugierig.

Obwohl beide Charaktere sympathisch wirken und man verfolgt, wie sich langsam Gefühle zwischen ihnen entwickeln, bleibt man beim Lesen etwas auf Distanz. Durch die wechselnden Ich-Perspektiven sollte man die Gefühle ja eigentlich hautnah und ungefiltert wahrnehmen. Das ist aber leider nicht so. Man merkt zwar die wachsende Sympathie und kann auch glaubhaft nachvollziehen, dass Mia schon lange die große Liebe für Anton ist, doch richtig transportiert werden die großen Gefühle nicht. Es gibt natürlich einige Schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt, doch große Überraschungen gibt es dabei nicht, sodass die Geschichte leider etwas vorhersehbar wirkt. Der Schreibstil ist allerdings angenehm zu lesen. Man kann sich die beschriebenen Szenen vorstellen und der Handlung ohne Schwierigkeiten folgen.

Ich habe mich beim Lesen dieses ersten Teils der Sports-Romance-Reihe um die "Chicago Devils" gut unterhalten. Die ganz großen Gefühle zwischen Mia und Anton sind zwar nicht richtig bei mir angekommen. Da hatte ich mir leider mehr erhofft. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin gespannt auf die Fortsetzung der Reihe.

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Rezensionen von Sago:

Sog des Verbrechens

Something in the Water – Im Sog des Verbrechens von Steadman Catherine

Mit dem Ende zu beginnen, kann manchmal ein raffinierter Kunstgriff sein. Und tatsächlich hat mich der Prolog, in dem Protagonistin Erin eine Leiche verscharrt, elektrisiert und in die Geschichte gesogen. Es blieb auch noch genügend Spannung übrig. Wie kam es zu der Tat und hat tatsächlich Erin sie verübt?

Zurück auf Anfang: Erin und ihr Mann flittern auf Bora Bora, obwohl sie knapp bei Kasse sind.

Die Versuchung ist daher groß, als sie beim Tauchen eine Tasche mit wertvollem Inhalt finden.

Eine falsche Entscheidung führt zur nächsten. Die zu Beginn sehr naiv wirkende Erin wächst immer mehr über sich hinaus und entwickelt handfeste kriminelle Fähigkeiten. Dies wurde für mich nicht immer plausibel erzählt. Auch der Spannungsbogen konnte nicht durchweg gehalten werden und mündet schließlich in einem etwas unrunden Ende.

Solide Thrillerkost mit hervorstechendem Cover, die mich aber nicht zum Nägelkauen verführte.

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Rezensionen von C. P.:

Unnötig anstrengende Interrail-Erfahrungen

Anfang Sommer - alles offen von Franka Bloom

Die Luft ist raus! Mit Ende 40 beschließt Caro, es ihrer Tochter gleichzutun und eine verpasste Jugenderfahrung nachzuholen: Sommerurlaub mit Interrail und der besten Freundin. Nach 20 Jahren Ehe das erste Mal Urlaub ohne Mann und Ferienhaus an der Ostsee. Ob das gut gehen wird?
Bei Caro stehen Veränderungen an: Ihre Tochter wird nach dem Schulabschluss flügge, die Ehe ist festgefahren und dem Alltagstrott erlegen und Caro hat keine Lust, schon wieder den Sommer an der Ostsee zu verbringen wie all die Jahre zuvor.

Vor allem nicht mit ihrem Ehemann, mit dem sie sich zwar versteht, doch die beiden leben seit einiger Zeit eher aneinander vorbei statt miteinander. Doch anstelle sich mit ihrer Freundin einen schönen Urlaub zu gönnen meint Caro, sie müsse das vor dreißig Jahren versäumte "Abenteuer Interrail" nachholen. Was eine spannende Reise durch verschiedene Länder verspricht, entpuppt sich jedoch mehrmals als Desaster. Und - ganz ehrlich - da sind Caro und ihre Freundin Matti in meinen Augen nicht ganz unschuldig dran.
Ich hatte mir mit diesem Buch ein paar unterhaltsame Reiseerlebnisse verschiedener Länder erhofft. Klar, nicht immer geht bei solchen Reisen alles glatt, und da hat die Autorin auch ein paar passende Beispiele eingebaut. Aber völlig unverständlich war mir, dass die beiden Freundinnen, welche bereits Töchter großgezogen haben und zudem als Lehrerinnen arbeiten, keinerlei Gespür für gemeinsame Entscheidungen und Kompromissbereitschaft zeigten. Stattdessen wollte jede ihre Urlaubspläne egoistisch durchsetzen, Übernachtungsmöglichkeiten wurden ohne Mitsprache der anderen gebucht und sich wiederholt angezickt. Da hätte ich von zwei Frauen Ende 40 mit dem familiären und beruflichen Hintergrund deutlich mehr Souveränität erwartet. Zudem war mir völlig unverständlich, warum die beiden regelrecht durch die Gegend hetzten statt sich in einigen Städten Zeit für Besichtigungen zu nehmen. Und als wäre das noch nicht genug, zeigte Caro zudem noch einen deutlichen Hang zum Dramatisieren.
Schade, mir hätten ein paar schöne Erlebnisse in verschiedenen Ländern gefallen, meinetwegen auch mit ein paar Stolpersteinen. Aber sowohl die ganze Tour der beiden Freundinnen als auch ihr Verhalten waren sehr oft ziemlich anstrengend, wodurch das Buch wenig Spaß machte.

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