Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra Sch.:
Band 10 der Reihe um Robert Hunter, der Jagd auf die nun-nicht-mehr-stille Bestie macht...
Jagd auf die Bestie von Chris Carter
Kurz zum Inhalt:
Lucien Folter schafft es, aus dem Lee-Hochsicherheitsgefängnis in Virginia zu entkommen. Er hinterlässt Robert Hunter, Profiler des LAPD, den er seit dem Studium kennt, eine Nachricht.
Die Bestie ist entkommen, und Hunter setzt alles daran, sie wieder einzufangen.
Mit perfiden Spielchen, Rätseln und einer blutigen Spur fordert Folter Hunter heraus.
In einem grandiosen Finale will er sich an Hunter rächen, denn dieser war es, der ihn vor einigen Jahren ins Gefängnis brachte...
Meine Meinung:
"Jagd auf die Bestie" ist der 10. Teil der Reihe um den Profiler des LAPD, Robert Hunter, und seinen Partner Carlos Garcia und der direkte Nachfolger des 6. Bands "Die Stille Bestie". Der Thriller ist jedoch - wie alle anderen Bücher von Chris Carter - in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden, da alle relevanten Informationen nochmals erwähnt werden. Jedoch ist das Lesen von "Die Stille Bestie" davor zu empfehlen, da viele Infos über die Beziehung zwischen Hunter und Folter bzw. auch viele private Details von Hunter dort genau geschildert werden, was in diesem Band nicht mehr vorkommt.
Der rasante Schreibstil und die kurzen Kapitel, die oftmals mit einem Cliffhanger enden, lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Der Spannungsbogen ist konstant aufrecht.
Trotzdem hatte ich mir von diesem Buch mehr erwartet. Da ich direkt davor "Die Stille Bestie" gelesen habe - in der Folter ein cleverer Psychopath ist, der weiß, was er tut - kam er mir hier überzogen vor; wie ein schurkischer Superheld, der nicht nur alles weiß, sondern auch alles kann, und es somit immer schafft, unterzutauchen und zu entkommen. Und das war für mich etwas zu unrealistisch.
Außerdem kam mir Hunter anfangs etwas treudoof vor, so als wüsste er nicht, was er Folter entgegensetzten sollte.
Sehr gut hat mir gefallen, dass Carlos Garcia diesmal einen großen Moment im Finale hatte.
Das Cover ist eher aussagelos, lässt aber aufgrund der Gestaltung und der Schrift sofort einen Chris Carter Thriller erkennen.
Fazit:
Diesmal leider ein etwas zu unglaubwürdiger Schurke, der nicht nur alles weiß, sondern auch alles kann. Trotzdem Spannung wie gewohnt, daher 4 Sterne von mir.
Rezensionen von yellowdog:
intensiv
Moskito-Küste von Paul Theroux
Paul Theroux ist für mich ein wichtiger amerikanischer Autor. Klasse, das nach langer Zeit dieser Roman wieder herausgebracht wird. Vor 30 Jahren hatte er für einigen Wirbel gesorgt und wurde auch verfilmt, sogar mit Harrison Ford.
Protagonist ist Ally Fox, ein wütender US-Amerikaner, der Paranoid wirkt und mit seiner Familie herumzieht und das Land Richtung Honduras verlassen will.
Das hat einen Hauch von Das Herz der Finsternis (Joseph Conrad).
Erzählt wird aus der Perspektive seines 13jährigen Dohnes, der unter der Situation leidet. Er darf nocht zur Schule oder Fernsehen, die ständigen Wutreden seines Vaters verstören ihn (und den Leser!). Es ist teilweise schmerzhaft zu lesen, auch weil der Handlungsverlauf nicht unrealistisch ist.
Der Protagonist lehnt aber jegliche Obrigkeit ab und ist ziemlich unberechenbar. Ist er noch ein idealistischer Aussteiger, der das Maß verloren hat oder doch schon auf dem Weg zu einem amerikanischen Reichsbürger.
Die Schilderungen sind dermaßen intensiv, das man als Leser am Ende nahezu erschöpft ist, dennoch würde ich gerne mal die Verfilmung sehen.
Rezensionen von begine:
Liebe geben, nicht nur nehmen
Fünf Lieben lang von Aciman André
Fünf Lieben lang ist ein sinnliches Buch von dem Schriftsteller Andre Aciman.
Der Protagonist Paul erzählt von seinen Lieben, er wechsel zwischen Männern und Frauen.
Paul kommt als Erwachsener auf die Insel zurück, auf der seine Familie als er Kind war die Sommer verbrachte. Da, wo er sich mit zwölf Jahren in den Handwerker Nanni unerfüllt verliebt hatte.
Paul ist meiner Meinung ein Egoist, der sich zu toll findet. Er denkt mir zu viel an Liebe, dabei kann die richtige Liebe auch übersehen werden. Er jammert mir etwas viel. Dann ist seine Geschichte etwas verworren und wie er über die anderen Personen redet, ist nicht so gut. Auch wenn mir Paul nicht sympathisch ist, finde ich ihn ab und zu witzig
Andre Aciman schreibt ganz ordentlich. Sein Stil ist locker und flüssig. So wird der Roman noch zu einer interessanten Lektüre.
Rezensionen von Lilli33:
Gewaltige Südstaaten-Geschichte
Verratenes Land von Iles Greg
Inhalt:
In der Kleinstadt Bienville, Mississippi, haben die Reichen das Sagen. Der sogenannte Poker Club, ein Zusammenschluss von zwölf mehr oder weniger alten Herren, mischt überall mit, und seine Mitglieder werden von Tag zu Tag reicher.
Als der Archäologe Buck Ferris ermordet wird, sucht der Journalist Marshall McEwan die Schuldigen bei eben diesem Poker Club.
Sich mit diesen mächtigen Männern anzulegen, kann sehr gefährlich werden. Diese Erfahrung muss Marshall bald machen …
Meine Meinung:
Nach einer sehr spannenden Szene gleich zu Beginn musste ich meine Erwartungen erst mal wieder etwas herunterschrauben. Über etwa hundert Seiten ziehen sich recht zäh dahin. Aus der Sicht des Protagonisten Mashall McEwan wird über die Vergangenheit erzählt, was ihn mit der Stadt Bienville verbindet, die Geschichte seiner Familie und seines Freundes Paul und vieles mehr. Das fand ich etwas trocken zu lesen.
Doch dann nimmt die Handlung langsam Fahrt auf. Es werden überraschende Informationen bekannt. Immer wieder wendet sich das Blatt für Marshall, nicht nur in Bezug auf seine intriganten Widersacher, sondern auch im Liebesleben. Es fällt schwer zu entscheiden, wem man trauen kann und wem besser nicht.
Der Aufbau dieser recht komplexen Geschichte hat mir gut gefallen. Nachdem die Anfangsschwierigkeiten überwunden waren, konnte Greg Iles mich fesseln, auch wenn er für meinen Geschmack etwas zu ausschweifend und detailliert erzählt - mit 832 Seiten wird gerade mal ein Zeitraum von wenigen Tagen abgedeckt.
Insgesamt wurde ich gut unterhalten und konnte auch den bildhaften Schreibstil genießen, der dem Roman noch zusätzlichen Pfiff verleiht.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:
Die Unausstehlichen & ich (Band 1) - Das Leben ist ein Rechenfehler von Vanessa Walder
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, außer dass alle Schimpfwörter durchgestrichen waren. Das fand ich nicht so toll, weil es mühsam zu lesen war. Ansonsten war es sehr spannend.
Im Buch geht es um ein Mädchen namens Enni (11Jahre), ihre Eltern sind gestorben und sie lebt bei einer Pflegefamilie.
In der Familie gibt es auch einen Jungen namens Noah, der ein Jahr älter ist als Enni. Sie lebt acht Monate bei der Familie, danach zieht die Familie wegen des Jobs ihres Vaters in die Schweiz. Enni nehmen sie nicht mit, sie muss in ein Internat. Das Leben im Internat gefällt ihr überhaupt nicht. Sie büxt aus und sucht Noah.... Den Rest müsst ihr selbst herausfinden.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach,
On The Come Up von Angie Thomas
On the Come Up“ ist Angie Thomas’ zweiter Roman nach “The Hate U Give” in dem dieselben Themen, aber in einem völlig anderen Kontext behandelt werden. Wieder geht es um Rassismus, Vorurteile, Gewalt, die Unterschiede im Verhalten gegenüber Schwarzen und Weißen, die besonders an der Schule der Hauptperson Brianna besonders stark zum Vorschein kommen.
Brianna ist 16, leidenschaftliche Rapperin und Schülerin an der Midtown School Of the Arts.
Sie ist stur, selbstbewusst und schert sich normalerweise nicht viel darum, was andere von ihr denken. An der Schule sind Sonny und Malik ihre einzigen Freunde, sie bleibt größtenteils unsichtbar. Bis ein Video, dass sie rappend im sogenannten Ring zeigt, die Runde macht. Plötzlich ist Brianna das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Doch kaum jemand weiß, dass es auch noch eine andere Bri gibt, eine, die nicht so selbstsicher ist und oft von dem Tag träumt, an dem ihre Mutter sie und ihren Bruder bei ihren Großeltern zurückließ. Denn als ihr Vater von ein paar Gangmitgliedern umgebracht wird, ist ihre Mutter so verzweifelt, dass sie anfängt, Kokain zu nehmen und sich schließlich nicht besser zu helfen weiß, als in eine Klinik zu gehen und dabei ihre beiden Kinder zurückzulassen. Als sie es schließlich schafft, clean zu bleiben, ist es wegen ihrer vergangenen Drogensucht schwer für sie, einen Job zu finden. Brianna sehnt sich nach einem Leben, wo sie nicht darum bangen muss, ob sie genug zu essen haben werden, weswegen sie beschließt einen Song namens „On The Come Up“ aufnimmt, der ein großer Erfolg wird.
Doch in ihrem Song spricht sie auch über Gewalt und Schusswaffen, und handelt sich so reichlich Ärger ein. Brianna wollte ihre Wut über den Vorfall mit 2 rassistischen Wachmännern an der Schule, dessen Opfer sie war, zeigen, und schoss dabei etwas über das Ziel hinaus. Doch wie soll es nach diesem Song nun weitergehen?
Bri muss vor allem auf die harte Tour lernen, wer versucht, sie auszunutzen und wer nicht. Supreme, der frühere Manager ihres Dads, sieht ihr Talent beim Rappen, jedoch auch ihre Schwäche, nie eine überlegte Antwort geben zu können. Er möchte sie als rücksichtlose ratched hood rat vermarkten und groß herausbringen und dabei selbst eine ordentliche Summe einkassieren.
Als Malik ein Video, in dem Bri von den 2 Wachmännern der Schule auf den Boden geworfen und festgehalten wird, ins Internet stellen möchte, wehrt sich Bri heftig, sie möchte nicht als Opfer, möchte nicht als Verkörperung einer Bewegung gesehen werden. Und das fasst auch diesen Roman sehr gut zusammen denke ich: verschiedene Leute, die Brianna als etwas sehen, dass sie eigentlich gar nicht ist und so versuchen, sie in eine Richtung zu verbiegen. Supreme winkt mit Ruhm und Reichtum und versucht Bri mit Collabs mit berühmten Rappern zu ködern, während Brianna um jeden Preis ihre Familie retten will.
Briannas Stolz hat mir sehr gut gefallen, es zeigt, dass Bri trotz der zahlreichen Opfer immer noch sie selbst ist. Der Schreibstiel der Autorin ist wunderbar ehrlich; klar und selbstsicher schreibt sie über die Zustände in Garden Heights, ohne dabei auf die Tränendrüse zu drücken. Oft hatte ich das Gefühl, direkt am Geschehen beteiligt zu sein. Brianna hat sehr viele verschiedene Seiten, mal wütend und bissig, mal traurig und nachdenklich, mal laut und offen zeigt sie sich; diese vielen ganz unterschiedlichen Facetten haben mir sehr gut gefallen und machten das Leseerlebnis zu etwas ganz Besonderem. Mein absolutes Highlight jedoch waren die immer wieder eingeflochtenen, aber leider nicht so langen Rapstellen, die gottseidank nicht aus dem Amerikanischen übersetzt wurden. Durch sie wurde das Buch nochmal extra authentisch und mitreißend.
Die Spannung ist durch das ganze Buch hindurchgezogen wie ein roter Faden und auch wenn mir persönlich The Hate U Give besser gefallen hat, da es näher am Geschehen ist, fand ich doch, dass Angie Thomas mit On The Come Up ein Meisterwerk gelungen ist. Das einzige, was mich im Speziellen an Brie frustriert hat, ist die Tatsache, dass sie nie aus ihren Fehlern zu lernen scheint. Obwohl sie sich schon äußerst aggressiv auf Instagram bezüglich einer Petition, die gegen ihren Song veröffentlicht wurde, geäußert hatte, lernt sie nicht daraus und lässt sich gleich beim nächsten Interview mit dem einem Typen namens Hype dermaßen provozieren, dass sie aus der Sendung geschleift werden muss. Zugegeben, Hype hatte ihr unterstellt, ihre Texte nicht selbst zu schreiben, doch in diesem Falle fand ich ihr Handeln alles andere als klug und durchdacht, eher zu impulsiv. Ansonsten gefiel mir Bri als Charakter sehr gut, sie war genau die richtige Mischung aus geradeheraus, selbstbewusst, nachdenklich und stark, und wurde für mich daher zu jemanden, der mich faszinierte und zu dem ich aufsah. Auf jeden Fall ein äußerst tolles Buch mit vielen Passagen zum Mitfiebern!
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Testleserin Marie, 14 Jahre aus Innsbruck: Die 16jährige Bri, Tochter eines berühmten Rappers, möchte nur eins: Als Rapperin groß raus kommen. Doch ihr Leben in einem Viertel, dass bei anderen als Ghetto bekannt ist, ist nicht einfach. Nach dem Tod ihres Vaters verfiel ihre Mutter den Drogen und obwohl sie bereits seit 6 Jahren clean ist kann sie ihre Familie kaum ernähren. Um ihre Familie zu unterstützen und ihrem großen ziel näher zu kommen, bringt Bri einen Song raus, in dem sie über ihre Leben rappt. Doch der Song wird von vielen falsch verstanden und plötzlich muss sich Bri nicht nur mit Online-Beleidigungen sondern auch mit den Drohungen der gefährlichsten Bande ihres Viertels auseinandersetzten.
Ich habe mich sehr gefreut, dass ich dieses Buch zum Testlesen bekommen habe. Nach "The hate you give" wollte ich unbedingt auch dieses Buch der Autorin lesen. Es spielt in der gleichen Gegend, auch wenn die Protagonisten andere sind. Mir hat das Buch gut gefallen, vor allem weil es etwas ganz neues für mich ist. Das einzige das ich mir noch gewünscht hätte sind Übersetzungen der Songs von Bri. Das Problem dabei ist nämlich nicht, dass sie auf Englisch sind, sondern dass die sich mit Themen auseinandersetzten mit denen ich und wahrscheinlich viele andere Leser nicht vertraut sind. Daher hätte ich mich über eine Erklärung gefreut
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Paul, 11 Jahre aus Schwaz,
Roman Quest - Flucht aus Rom von Lawrence Caroline
Die Hauptpersonen sind: Juba, Fronto und Ursula. Sie mussten aus ihrem Elternhaus flüchten, denn Kaiser Domitian beschuldigte Jubas Eltern des Verrats. Die vier Kinder (denn es war auch ihre kleine Schwester Dora dabei) hatten einen weiten Weg vor sich. Sie wollten nämlich zu ihrem Onkel nach Großbritannien.
Doch die Soldaten des Kaisers waren hinter ihnen her.
Als sie aus der Stadt Rom heraußen waren und in der Hafenstadt Ostia ankamen, trafen sie eine Frau namens Calpurnia Firma. Weil sie nicht anders konnten, ließen sie dann Dora bei Calpurnia Firma.
Als die drei dann an Schiff waren, mussten sie mithelfen. Während der Tausend-Meilen-Reise wurden sie dafür stark, denn sie mussten in den Mastkorb klettern und noch vieles anderes. Nach vielen Wochen kamen sie dann endlich an.
Und wie es in Britannien weiter geht, erfahrt ihr im Buch. Es war sehr spannend und toll.
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Gernot, 10 Jahre aus Hall:
Juba, Ursula und Fronto wohnen mit ihren Eltern in einer schönen Villa in Rom. Eines Tages wird Juba mitten in der Nacht von seiner Mutter wachgerüttelt. Sein Vater wird beim Kaiser des Verrats angezeigt. Der ganzen Familie droht die Todesstrafe. Jubas Mutter gibt Juba ihre Minerva-Kette, die ein Vermögen wert ist und ein paar Goldmünzen. Mit diesen Sachen sollte es ihm gelingen, eine Überfahrt nach Britannien für seine Geschwister und sich selber zu ihrem Onkel Pantera zu bezahlen. Unterwegs begegnen sie allen möglichen Gefahren.
Werden Juba, Ursula und Fronto den gefährlichen Weg überleben???
Das Buch fand ich super. Besonders hat mir die Stelle, wo Juba, Ursula und Fronto überfallen wurden, gefallen.
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Jana, 11 Jahre aus Aurach:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es immer schwierig, wenn die Namen aus einer andern Sprache kommen. Ansonsten war es sehr spannend, aber auch traurig.
Im Buch geht es um einen Jungen namens Juba, seinen Bruder Fronto und seine beiden Schwestern Ursula und Dora. Die vier Kinder müssen aus Rom fliehen, weil der Kaiser hinter ihnen her ist. Sie müssen ohne Eltern bis zu ihrem Onkel kommen, der aber fast auf der anderen Seite der Welt lebt. Mehr kann ich euch leider nicht verraten.....
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Testleser Elijah, 12 Jahre aus Igls:
Die Hauptpersonen sind die Geschwister Juba, Fronto, Ursula und Dora (Baby). Loquax (Vogel) und Mia (Kätzchen) sind ihre Haustiere. Castor, ein junger Schiffsbesitzer und Bouda, ein Mädchen, helfen ihnen.
Juba und seine Geschwister müssen fliehen! Sie wurden beschuldigt Hochverrat am Kaiser begonnen zu haben! Doch auf ihrem Weg zu ihrem Onkel in Britannien lauern todbringende Gefahren: Mörder, Banditen, Stürme und die Häscher des Kaisers. Mit dem Geld, das sie bekamen, wollten sie nach Londinium. Doch wie geht das, wenn sie ausgeraubt werden? Und wie soll Dora die Schiffsfahrt überstehen? Sollen sie Bouda, die sie in Londinium kennenlernen, vertrauen? Einer Urenkelin von einer furchteinflößenden Anführerin eines wilden Stammes? Werden sie dann immer bei ihrem reichen Onkel leben? Werden sie überhaupt überleben?
Das Buch ist sehr spannend aufgebaut und die Autorin erzählt sehr gut. Man kann sich bestens in die Charaktere hineinversetzen und es ist in der Mitvergangenheit geschrieben worden. Ich empfehle es für Mädchen und Jungen. Das Buch ist von zehn bis 15 Jahren gut geeignet.
Das einzig Schlechte für mich ist, dass ich ein paar Fehler gefunden habe. Trotzdem kann man nicht aufhören zu lesen.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Ein Büchermörder geht umher
Mord im Cottage von Anna Bednorz
Ein Büchermörder geht um - betroffen ist ausschliesslich der fünfte Band einer Serie, die Aoife geschrieben hat. Allerdings nicht unter ihrem Namen, sondern unter Pseudonym. Kein Mensch weiss, wer die Autorin dieser Serie ist, nur eben sie selbst und ein paar Verlagsmenschen. Da eigentlich auch niemand weiss, dass Aoife vorübergehend nach Ard Carraig in ein kleines Cottage zieht, um hier in Ruhe zu schreiben, ist das alles sehr mysteriös.
Hat jemand herausgefunden, wer sie ist? Oder ist ihre Stalkerin etwa wieder auf freiem Fuss?
Sehr unterhaltend erzählt Anna Bednorz die Geschichte um Aoifes Einleben im kleinen irischen Dorf und all die Anschläge auf "Lady Huffington von Baddonhall".
Aoifes Nachbarin Petula Murphy ist pedantisch und will keine neue Nachbarin, sie legt ihr einige Steine in den Weg. Ihr Mann Ian dagegen ist sehr nett und hilft, wo er kann. Ebenso tut dies Pubbesitzer Tom Harold, und bald schon bahnt sich eine kleine Romanze an, die aber immer im Hintergrund bleibt. Auch andere Dorfbewohner wie Druide Ed oder die ehemalige Lehrerin Mary und weitere mehr werten die Geschichte auf.
"Mord im Cottage" ist sehr liebevoll und witzig geschrieben; und auch wenn man ahnt, wer die Bücher auf dem Gewissen hat, absolut kurzweilig.
Wer bei dem auf dem Cover angekündigten Satz "Ein Krimi mit Katze" in der Hauptrolle erwartet, wird enttäuscht sein, denn Aoife besitzt zwar eine Katze, die ist für die Handlung des Romans nicht wichtig. Dr. Jingles taucht höchstens mal auf, wenn sie Hunger hat. Von dem her hätte man diesen Zusatz besser weggelassen.
Fazit: Ein etwas anderer Krimi, in dem die Opfer Bücher sind - super unterhaltend und humorvoll.
4 Punkte.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:
Dumme Ideen für einen guten Sommer von Stewart Kiera
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach: Zu Beginn war das Buch nicht so mitreißend, aber am Ende konnte ich es - wieder einmal - nicht mehr weglegen. Es ist lustig, doch zwischendurch auch traurig, eine tolles Ferien- und Urlaubsbuch!!
Im Buch geht es um zwei Cousinen, die sich wegen ihrer gemeinsamen verstorbener Großmutter kennenlernen.
Sie sind zwischen 11 und 13 Jahre alt, heißen Edith (Edie) und Rae und erwarten langweilige Ferien. Doch es wird ganz anders. Sie entdecken eine Liste mit guten Ideen für einen guten Sommer, die ihre Großmutter fürs Jahr 1962 aufgeschrieben hat. Die beiden erleben viele Abenteuer.











