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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

Wo ist das Ende

Die Black-Reihe 2: Black Souls von Jenna Wood

Klappentext:
Nach den gefährlichen Ereignissen an der Forest High wird das Internat für magische Wesen vorerst geschlossen und Ezra muss für eine Weile in ihr Elternhaus zurück. Zwar konnte sie mit ihren Kräften als Todesfee ihre Bodyguards Zero und Felis retten, aber dadurch ist sie mit den beiden jungen Männern eine Verbindung eingegangen, die ihre Gefühle zunehmend durcheinanderbringt.

Und wie nebenbei hat sie damit auch ihrem Erzfeind Kera offenbart, dass sie über ganz besondere Fähigkeiten verfügt. Um sich diese zu eigen zu machen, wird er nicht eher ruhen, bis er Ezra gefunden hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…
Meinung:
Wie im ersten Band gibt es Unmengen an Personen, Ereignissen. besondere Fähigkeiten und Dramen..
Für mich einfach zuviel, wenn es im ersten Buch noch spannend war, wurde es hier einfach nicht mehr nachvollziehbar. Die Protagonisten waren vom Alter her teilweise erwachsen oder kurz davor, benahmen sich aber derart naiv fast schon kindisch das es wenig Freude machte dem Wirrwarr an Ereignissen zu folgen.
Am Schlimmsten war der Schluss, ein derartiger Cliffhanger ist mir ohne Ankündigung eines Folgebandes noch nie untergekommen. Es hätte zu mindestens eines der vielen Dramen ein Ende haben sollen so aber blieb alles offen. Auf keiner Seite wird erwähnt das ein dritter Band erscheint. Für Leser denen das Buch gefallen hat eine schwere Enttäuschung.

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Rezensionen von Tara:

Super cooler Lesestoff !

Superflashboy und das Geheimnis von Shao-Shao von Salah Naoura

„Superflashboy und das Geheimnis von Shao-Shao“ ist der zweite Band der Superflashboy-Reihe des Autors Salah Naoura, der auch problemlos ohne Vorkenntnisse des ersten Buches zu lesen ist. Trotzdem würde ich zum besseren Verständnis der Charaktere empfehlen diesen zuerst zu lesen.

Auch in diesem Band entführt uns der Autor wieder in die super coole Heldenstadt Hero City.

Mehmet der beste Freund von Torben-Hendrik ist - ebenso wie viele andere Kinder – in Hero City verschwunden. Gemeinsam mit Flashboy und Flowerboy begibt sich Torben auf die Suche, da er und Mehmet sich versprochen haben in jeder Situation füreinander da zu sein. Gemeinsam finden sie heraus, dass sich die Kinder im Kloster Shao-Shao aufhalten.

Es gibt wieder viele grandiose Einfälle, wie den Robo-Kop, den man in Hero City anfertigen lassen kann und ersatzweise zum Zahnarzt oder zum ungeliebten Geburtstag seiner Tante schicken kann oder auch einfach zu seinen Eltern, um in Ruhe nach seinem Freund zu suchen.

Das farbefrohe Cover macht bereits deutlich, dass es sich um eine rasante und fantasievolle Story handelt. Im Buch findet man zahlreiche detaillierte und zu den Situationen passende Illustrationen von Kai Schüttler, die uns beim Lesen großen Spaß gemacht haben.

Der Schreibstil ist lebendig, amüsant und actionreich. Wir haben beim Lesen mit Torben gelacht und gebangt, dass alles gut geht. Am Ende hat Torben jedenfalls wieder großartige Heldenarbeit geleistet.

Diese turbulente und spannende Story wird für Leser ab acht Jahren empfohlen, hat mir aber beim Vorlesen auch großen Spaß gemacht. Wir freuen uns jedenfalls schon auf weitere Bände mit Torben und seinen Superheldenfreunden.

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Rezensionen von div:

gelungen und mitreißend

Laufen von Isabel Bogdan

Erzählt wird in der ICH-Form der Protagonistin. Sie ist Anfang 40 und beginnt mit dem Laufen, aber nicht primär um an der Fitness zu arbeiten, sondern hauptsächlich zur Trauerbewältigung. Immer wieder wird der Leser zum Laufen mitgenommen - man darf an den Gedanken der Protagonistin teilhaben, dadurch ist das Buch sehr packend und auch intensiv/emotional.

Sie versucht den Gedanken über den Verlust ihres Partners zu entkommen, leidet unter den Erinnerungen und kämpft sich langsam zurück ins Leben.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Es lässt sich leicht und flüssig lesen.

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Rezensionen von Lilli33:

Zu viel gewollt

Die Welt in allen Farben von Heap Joe


Inhalt:
Nova ist von Geburt an blind. Durch eine OP kann sie sehen. Doch muss sie es erst mühsam lernen. Und manchmal wäre sie lieber wieder blind.

Kate landet nach einem Streit mit ihrem Mann im Krankenhaus. Hier lernt sie Nova kennen. Die beiden ungleichen Frauen freunden sich an und helfen sich gegenseitig.

Meine Meinung:
Aus persönlichen Gründen interessieren mich Romane, in denen Blinde eine Rolle spielen, sehr. Deshalb habe ich auch zu diesem gegriffen. Was mit Novas Blindheit bzw. dem Prozess des Sehenlernens zu tun hat, hat mir auch recht gut gefallen. Man kann sich hier schön in die Protagonistin hineinversetzen und ihre Empfindungen, ihre Verwirrtheit ob der vielen neuen Eindrücke gut nachvollziehen.

Mehr Schwierigkeiten hatte ich mit Kate. Ihr Verhalten habe ich in den seltensten Momenten verstanden. Es wird auch nicht wirklich erklärt, warum sie so handelt, warum sie sich alles Mögliche gefallen lässt. Denn eigentlich wirkt sie anfangs gar nicht so verhuscht. Mir war es auch etwas zu viel an Problematik, was Joe Heap in diese Geschichte gepackt hat. Die Story artet gegen Ende sogar in einen Thriller aus. Der Autor hätte sich besser auf ein Thema konzentrieren und dies noch intensiver und emotionaler ausarbeiten sollen. Meiner Meinung nach hat er mehr gewollt, als dem Roman guttut.

Auch der Schreibstil war nicht ganz nach meinem Geschmack. Die Sätze sind meist kurz und emotionslos, obwohl die Geschichte eigentlich vor Emotionen nur so überlaufen müsste. Wenn die Protagonistinnen dann noch als „die Dolmetscherin“ oder „die Architektin“ oder gar „die andere Frau“ bezeichnet werden anstatt mit ihrem Namen, dann hält mich das total auf Distanz und verwehrt mir ein tiefes Eintauchen in die Handlung.

Fazit:
Der Roman hat gute Seiten, aber auch noch viel Verbesserungspotenzial.

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Rezensionen von Ele:

Kya, das einsame Marschmädchen

Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens

Der Gesang der Flusskrebse, Romandebüt von Delia Owens, 464 Seiten erschienen im Hanser Verlag.
Ein Roman über das harte, einsame Leben des Marschmädchens Kya.
Die Leiche des angesehenen Bewohners von Barkley Cove, Chase Andrews wurde unterhalb eines Feuerwachturms im Sumpf gefunden. War es ein Unfall, oder könnte jemand nachgeholfen haben? Die Bewohner des Küstenstädtchens sind sich einig.

Schuld kann nur Kya, die wilde Bewohnerin des Marschlandes sein. Ihre Geschichte und was wirklich geschah, wird in diesem Buch auf wundervolle Weise erzählt.
Dieses Buch könnte mein Lesehighlight 2019 werden, was für ein starkes Debüt! Die Handlung setzt ein als Kyas Mutter die Familie und den brutalen Vater, einen Trinker verlässt. Schon ab dem ersten Kapitel bin ich in dieser bildmalerischen Geschichte voller Poesie versunken. Die Autorin bediente sich der auktorialen Erzählweise, so gelang es mir jederzeit den Überblick über das Geschehen zu behalten, ganz nah dran an den verschiedenen Personen. Zwei Zeitebenen, in den 50er Jahren und in der Gegenwart, wobei letztere die Ermittlungen um den Todesfall und die Verhandlung beinhalten, erhöhen das Lesetempo und die Spannung. Der Kriminalfall ist so undurchsichtig, dass ich bei der Gerichtsverhandlung, die Seiten so schnell wie möglich gelesen habe. Immer wieder war ich erstaunt, wie viele Seiten weiter ich schon wieder gekommen bin. Ungerne habe ich das Buch aus der Hand gelegt und wenn, dann habe ich über den Roman nachgedacht. Die Karte vorne im Buch und die bildgewaltigen Beschreibungen der Tier und Pflanzenwelt, haben das Marschgebiet von North Carolina vor meinem inneren Auge erstehen lassen. Man merkt dem Geschriebenen unbedingt an, dass es sich bei der Autorin um eine Biologin, die schon dort gelebt hat, handelt. Fauna und Flora des Marschlandes waren perfekt beschrieben. Z. B. das Aussehen und Verhalten der Vögel sind toll geschildert, Delia Owens weiß, wovon sie schreibt. Lebhafte Dialoge in der Sprache der einfachen Leute machten die Erzählung lebendig. Dieses Buch strahlt unglaublich Atmosphäre aus. Die Charaktere handelten nachvollziehbar und authentisch. Wären Jumpin und seine Frau Mabel nicht gewesen, hätte Kya wohl nicht überleben können, sie gehören zu meinen Lieblingsfiguren. Dass Tate während seiner Studienzeit mit Kya gebrochen hat, konnte ich ihm allerdings nicht verzeihen. Unglaublich traurig machte mich die Einsamkeit Kyas, ihr kurzer Schulbesuch, die Beschreibung des Familienlebens und der Verrat derer Menschen, denen sie ihr Herz geschenkt hat. Sogar den Übergang vom Mädchen zur Frau musste sie ganz alleine meistern. Ihre innersten Gedanken z.B. in der Gefängniszelle haben mich ganz tief berührt. Mir hat besonders gut gefallen, dass ich nie das Gefühl hatte, so eine Geschichte schon einmal gelesen zu haben. Stete Wendungen und ein überwältigendes Ende, haben mich überrascht. Die eingefügten Gedichte passen gut zum Geschehen und ergeben eine Melodie – den Gesang der Flusskrebse.
Ich kann dieses Buch nur von ganzem Herzen empfehlen und vergebe dafür fünf Sterne

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Rezensionen von liesmal:

Wo die Sonne aufgeht ...

Der lange Weg zu dir von Widmark Martin

Das Mädchen Sonia steht mit der Katze Miezi auf einem Felsen und beobachtet den Sonnenaufgang. Sonia ist glücklich und gerät ins Träumen, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal dort zu stehen, wo die Sonne aus dem Meer steigt.
Dort, auf der anderen Seite des Meeres, die Sonne ist gerade untergegangen, sitzt Adam mit seinem Hund Rufus.

Er ist traurig, denn in diesem Moment schließt sein geliebter Hund die Augen und stirbt.
Sonia und Miezi begeben sich auf eine abenteuerliche und oft nicht ungefährliche Reise. Es gibt viele Szenenwechsel, sodass man immer weiß, was gerade Sonia auf ihrem Weg erlebt und wie es Adam in seiner Traurigkeit ergeht.
Schon die Leseprobe hat mich verzaubert mit den anrührenden Texten von Martin Widmark und den wunderschönen Illustrationen von Emilia Dziubak. Doch das Gefühl, das Buch dann in der Hand zu halten, ist unbeschreiblich. Schon rein äußerlich ist es ein Schmuckstück, in dem sich Text und Bild wunderbar ergänzen und so eine Geschichte bilden, in der ich hautnah dabei sein kann.
Es ist ein Buch, in dem es nicht nur um Tod und Trauer geht, sondern auch um Liebe, um Verlust, Hoffnung und Vertrauen. Die Gefühle von Sonia und Adam werden sehr einfühlsam dargestellt.
Ein wertvolles Kinderbuch, dass auch Erwachsene mitnimmt.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Hochspannung - auch bei Quereinstieg

Brennende Narben von Leo Born

Ich bin hier mit Band drei in eine bestehende Reihe eingestiegen. Auch wenn es Bezüge zu vorausgegangenen Handlungen aus den Vorgängern gab, konnte ich problemlos folgen.
Folgen ist vielleicht das falsche Wort, ich bin eher von Spannung getrieben durch das Buch gehetzt.

Die Kommissarin Mara Billinsky - stets in schwarz gekleidet, mit Tattoos und Piercings eine ungewöhnliche Figur im Kripo-Team hat neben ihrem aktuellen Fall auch noch mit dem immer noch nicht aufgeklärten Mord an ihrer Mutter zu kämpfen.

Damals war sie noch ein Kind - seitdem ist auch das Verhältnis zum Vater nachhaltig beschädigt und all das wird jetzt wieder ganz präsent.

Sowohl der aktuelle Fall als auch der Versuch, den Mord an der Mutter aufzuklären, waren sehr spannend, bei letzterem hatte man irgendwann einen leichten Verdacht, konnte sich aber nicht sicher sein.

Stets lauerte das Grauen, man konnte sich nie sicher sein, was einen erwartet, sobald man eine Seite umschlug.

Gut gefallen hat mir auch die Entwicklung von Billinskys Kollegen Rosen, der sich nicht nur wacker schlägt, sondern... ach, lest selbst.

Nach dem Buch hat man jetzt zwar weder Lust auf einen Städtetrip nach Frankfurt noch auf einen Jobwechsel zur Mordkommission, aber auf jeden Fall auf Band Vier der Reihe!

Beste Thrillerunterhaltung, fünf von fünf Sternen.

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Rezensionen von Sago:

Scharfzüngige Literatin

Die Dame hinter dem Vorhang von Peters Veronika

In ihrem Roman gewährt Veronika Peters Einblicke in das Leben der englischen Exzentrikerin und Literatin Edith Sitwell. Edith wird Ende des 19. Jahrhundert in einem adligen Haus geboren, entspricht jedoch weder äußrlich noch charakterlich den Konventionen ihrer Zeit. Ihren Eltern, die ihre Brüder bevorzugen, bleibt sie ihr Leben lang nicht nur fremd, sondern muss auch erdulden, als Jugendliche in eine Art eisernen Rahmen gespannt zu werden, um ihr mehr körperliche Vorzüge zu verleihen.

Edith bleibt dennoch ihr Leben lang unverheiratet und teilt ihr Leben mit Bediensteten und berühmten Künstlern. Zwei dieser Angestellten sind Emma und ihre Tochter Jane, aus deren Perspektive wir Edith unkonventionelles Leben geschildert bekommen.

Der Roman hat mich stets gefesselt. Obwohl ich nun viel mehr über Edith Sitwells Leben weiß als vorher, muss ich doch sagen, dass mir sowohl Edith als auch die beiden Ich-Erzählerinnen Emma und Jane ein wenig fremd geblieben sind. Durch den Blick der beiden Bediensteten bleibt Edith trotz aller Nähe die Kunstfigur, als die sie sich selbst stets inszenierte. Emma verschwindet, nachdem sie ihr Leben an Edith Seite ihrer Tochter abgetreten hat, mit wenigen Ausnahmen fast spurlos aus der Erzählung. Warum Jane, die als außergewöhnlich schön beschrieben wird und sowohl warmherzig als auch pfiffig wirkt, sich dafür entscheidet, ihr Leben lang lediglich Edith Vertraute und Beobachterin zu bleiben, hat sich mir nicht erschlossen. Auch das zu Beginn aufgeworfene Rätsel um Janes Geburt wird am Schluss seltsam blass aufgelöst.
Dennoch ein lesenswerter Roman für alle, die mehr über Edith Sitwell erfahren wollen, dazu noch mit edler Ausstattung.

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Rezensionen von Tara:

Familiengeschichte mit speziellen Charakteren

Otto von Dana von Suffrin

„Otto“ ist das Debüt der Autorin Dana von Sufferin.

Otto ist ein jüdischer pensionierter Ingenieur, der im rumänischen Siebenbürgen aufgewachsen ist und von dort zuerst nach Israel und dann nach München gezogen ist. Er war zwei Mal verheiratet und aus seiner zweiten Ehe mit Ursula stammen die beiden Töchter Timna und Babi.

Als er plötzlich zum Pflegefall wird, erwartet er von seinen beiden erwachsenen Töchtern, dass sie stets zur Stelle sind, wenn er sie braucht. Die gleiche Erwartungshaltung stellt er auch an seine Pflegerin aus Ungarn.

In vielen aneinandergereihten Anekdoten erfährt man nach und nach immer mehr Details aus Ottos Leben und dem seiner Familie. Berichtet wird aus der Perspektive von Timna.

Otto ist kein einfacher Charakter und seine despotische und schrullige Art, ebenso die Gemeinheiten, die er sich gegenüber seinen Töchtern erlaubt, machen ihm nicht gerade zum Sympathieträger. Er hat mich regelrecht entsetzt, worüber ich dann gleichzeitig schmunzeln musste.
Der Schreibstil der Autorin ist schon sehr besonders und ein wenig gewöhnungsbedürftig aber mir gefiel ihre minimalistische Sprache und ihr stellenweise bitterböser Humor, der immer wieder durchblitzt. Ottos Alterungsprozess und selbst die skurrilsten Situationen werden trotz der Absurdität, die darin steckt, authentisch dargestellt. Diesen Balanceakt zu halten ist der Dana von Suffrin wirklich gut gelungen.
Ich war während des Lesens hin- und hergerissen.

Die Erzählweise, der Humor und der Sarkasmus gefielen mir gut. Die Ereignisse waren traurig, komisch, absurd, schräg… von allem etwas, was dem Roman eine tolle Vielfalt gibt. Aber mir fehlten zum Teil die Zusammenhänge zwischen den Situationen, alles war so aneinandergereiht und ich hätte mir mehr Verbindung gewünscht.

Dennoch hat mich der Roman gut unterhalten. Ich habe ihn gerne gelesen und bin schon sehr gespannt auf weitere Werke der Autorin.

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Rezensionen von begine:

Die Talheims in den 50ern

Otto von Dana von Suffrin


Von der Schriftstellerin Brigitte Riebe habe ich schon vieles gelesen. Im vorigen Jahr war es der Anfang der Trilogie Die Schwestern vom Ku'damm: Der Aufbruch. An dessen Ende kommt Silvies Zwillingsbruder Oskar gerade aus der Gefangenschaft zurück.
In dem zweiten Teil „Die Schwestern vom Ku'damm: Wunderbare Zeiten“ geht es weiter.

Silvie Thalheim wird Rundfunkredakteurin beim Rias. Für Rike Talheim steht das Kaufhaus an erster Stelle. Der Vater Friedrich will immer noch, das Oskar der Chef wird. Der Versteht es gut, immer wieder ein Chaos zu schaffen.

Brigitte Riebe flicht wunderbar die Politik ein und wir erfahren von vielen alten Schauspielern, wie sie sich so gaben.
Dieser Teil liest sich wieder spannend und interessant. Es ist eine tolle Geschichte, aus den 50er Jahren.
Da freue ich mich schon auf den Dritten Teil.

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