Kunden em pfehlungen
Rezensionen von nanu?!:
Einige Klassiker, aber auch viel Neues
Kartoffeln kreativ von Inga Pfannebecker
Wer gedacht hat, Kartoffeln seien langweilige Knollen, hat noch keinen Blick in dieses Kochbuch hier geworfen.
In vier Kapiteln zeigt die Autorin Inga Pfannebecker was man alles mit Kartoffeln zaubern kann.
Das erste Kapitel "Aus dem Topf" ist gleichzeitig auch mein Lieblingskapitel, denn da finde ich meine heiß geliebten Eintopfgerichte.
Aber auch Kartoffelsuppe, indisches Kartoffelcurry, Gnocchi und noch mehr werden hier vorgestellt.
Es wird gezeigt wie man einfaches Kartoffelpüree aufmotzen kann oder süße Kartoffelknödel herstellt.
Bei "Aus der Pfanne" gibt es zugegebenermaßen nicht viel Neues zu entdecken. Die Rezepte für klassische Bratkartoffeln, Schupfnudeln oder Rösti könnten aber für den Anfänger interessant sein.
Überzeugen konnten mich hier die Kartoffelpuffer-Waffeln und die indischen Kartoffelbratlinge. Sehr schöne Ideen für meine Freunde, die Vegetarier sind.
Bei "Aus der Schüssel" geht es am ehesten um die Kartoffel als Beilage. Vier verschiedene Rezepte für Kartoffelsalat die unterschiedlicher nicht sein könnten, Nusskroketten, Herzoginkartoffeln, Pommes (diese hier haben mit dem belgischen Original aber nichts zu tun) oder auch pommes dauphine, nur um einige zu nennen. Für jedes Menu gibt es hier die perfekte Beilage.
Beim letzten Kapitel "Aus dem Ofen" wird es nochmal interessant: Kartoffellasagne, gefüllte Kartoffelkugeln, Empanadas oder Kumpir (gefüllte Backkartoffeln) haben mich gleich angesprochen.
Die Rezepte sind wie immer in GU-Qualität. Das heißt, sie sind klar und verständlich geschrieben in Schritt-für-Schritt Anleitungen. Zu jedem Essen gibt es ein tolles Photo, Nährwertangaben und manchmal auch zusätzliche Tipps.
Die Rezepte sind nicht schwierig nachzukochen und gelingsicher.
Es gibt in diesem Buch vielleicht einige Rezepte die man vielleicht schon kennt, wie Kroketten oder Bratkartoffeln, trotzdem findet man auch einige Neuheiten. Insgesamt gibt es über 45 Rezepte.
Rezensionen von manu63:
Nachdenklich stimmend
Stille von Lyl Boyd
Stille ist eine Kurzgeschichte des Autors Lyl Boyd, diese handelt von Tommy, der das Sorgenkind seiner Eltern ist, er spricht nicht obwohl er es eigentlich kann, denn Lieder singt er lauthals mit.
Dem Autor ist es gelungen mich zum Nachdenken anzuregen, was die zunehmende Digitalisierung in der Zukunft für Folgen haben könnte.
Der Text ist flüssig geschrieben und lässt sich in einem Rutsch lesen um danach erst mal inne zu halten und zu überlegen kann es wirklich so was geben. Das Beängstigende dabei ist, das die Geschichte sich so zugetragen könnte. Für mich ein spannender Denkansatz.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein Buch, das die Fantasie anregt
Der verlorene Handschuh von Harmer Sharon
Die aus Russland stammende Weihnachtsgeschichte vom verlorenen Handschuh wurde hier von Sharon Harmer richtig farbenfroh illustriert und erzählen ohne Worte ihre eigene Geschichte.
Ein Holzfäller verliert auf seinem Weg durch den Winterwald einen blauen Handschuh. Schnell entscheidet sich die kleine Maus, dass dieser einen kuscheligen Schlafplatz hergibt.
Genau so denken nacheinander der Frosch, das Eichhörnchen, der Hase, der Fuchs und der große Bär. Als der Holzfäller den Verlust seines Handschuhs bemerkt, dreht er um und zusammen mit seinem Hund geht er auf die Suche. Also müssen die Tiere wohl oder übel ihren warmen, kuscheligen Schlafplatz verlassen.
Mir war gar nicht bewusst, dass es hier gar keinen Text gibt. Was ich Nachhinein aber gar nicht schlimm finde. Jede Doppelseite erzählt mit Bildern ihre eigene Geschichte und lädt zum suchen und finden ein. Es gibt so viel zu entdecken und so wird die Geschichte, die man selbst dazu findet immer weiter ausgeschmückt.
Ein tolles Bilderbuch mit wunderschönen Illustrationen, die zum Geschichten erfinden einladen und so die Fantasie anregen.
Wir nehmen es immer wieder zur Hand und erfinden unsere Geschichte immer wieder neu.
Rezensionen von yellowdog:
Tochter der Bettlerin
Die Tochter der Bettlerin von Nora Berger
Nora Berger hat ihren historischen Roman Die Tochter der Bettlerin Mitte des 18.Jahrhunderts rund um Friedrich den Großen angesiedelt. Ein vielversprechendes Setting und die Hauptfigur Trenck, Leibgardist von Friedrich, wirkt in seinem Auftreten und Verhalten glaubwürdig. Mir gefällt es gut, wenn die Figuren den Zeiten entsprechen.
Viele andere historische Romane setzen ihre Figuren mit heutigem Verhalten in die alte Zeit und das wirkt dann nicht so gut.
Die weibliche Protagonistin Anna ging mir als verfolgte Unschuld ein wenig auf die Nerven, und dass sie als Tochter einer Bettlerin so leicht Anschluß in einer Familie von Stand findet, ist wohl auch die Ausnahme. Tatsächlich wird ihr aber übel mitgespielt.
Auch Voltaire hat einen Auftritt.
Die Liebe spielt eien Rolle. Anna leibt Trenck, Trenck liebt Amelie, obwohl er für Anna auch etwas übrig hat.. Keine einfache Situation für alle.
Es ist ein unterhaltsamer und interessanter Roman.
Rezensionen von Gaby 2707:
Eine ganz aussergewöhnliche Geschichte einer starken Frau
Vergib uns unsere Schuld von Hera Lind
Von Hera Lind habe ich in den letzten Jahren immer wieder auch autobiographische Geschichten kennengelernt. So war ich sehr gespannt auf diesen neuen Roman. Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen. Doch worum geht es:
Carina, ihr Mann Manfred ist nach langem Leiden seiner Krankheit erlegen, versucht in der DDR in der katholischen Kirche wieder Fuß zu fassen.
Bei der Suche nach einem einfachen Holzkreuz lernt sie Pater Raphael von Ahrenberg kennen. Beide verstehen sich von Anfang an wie Freunde, die sich schon seit langem kennen. Dass daraus Liebe wird, hat keiner der Beiden voraussehen können und auch nicht gewollt. Aber nun ist sie da und möchte auch gelebt werden...
Was ich bei solchen Geschichten immer wieder bemerke: Wenn sie auf wahren Begebenheiten oder Tatsachen beruhen, nehmen sie mich noch viel mehr gefangen.
Und genau so ist es hier. Von Anfang an habe ich mit Carina gehofft, gebangt, mich gefreut und immer vor Augen behalten, welchen Überwindungen, Schwierigkeiten und Hindernissen die Beiden aus dem Weg gehen mussten. Aber auch, wie ihrer Liebe niemand etwas anhaben konnte.
Aus jeder Zeile spüre ich die Verzweiflung und die Zerrissenheit von Carina. Sie will etwa, das nicht sein darf und sie weiß es auch. Aber ich bewundere diese Frau, die allen Widrigkeiten zum Trotz ihr Schicksal in die Hand genommen und sich ihre Liebe nicht hat ausreden lassen.
Genau so zerrissen und voller Zweifel erlebe ich Raphael. Ich bewundere seinen Mut, sich diesen ganzen Hindernissen, auch seiner eigenen Überzeugung zu stellen und seinen eigenen Weg zu gehen.
Aber auch die Kinder tun mir leid. Haben sie sich gerade an einen neuen Mann im Leben ihrer Mutter gewöhnt, soll es das auch schon wieder gewesen sein.
Sehr gut gefallen haben mir auch das Nachwort der Protagonistin und der Autorin.
Eine ganz aussergewöhnliche Geschichte, so voller Gefühle, die mich sehr stark berührt hat und die noch lange in mir nachwirken wird.
Rezensionen von Marie aus E.:
Zwar nicht der größte Spaß, den ich je hatte, aber...
Der größte Spaß, den wir je hatten von Claire Lombardo
Ein richtig schöner, dicker Familienroman, der einmal eine andere Perspektive einnimmt.
Marilyn und David sind vierzig Jahre verheiratet und wir dürfen sie über 700 Seiten lang begleiten. Es ist ein eher ruhiges, aber keinesfalls langweiliges Buch und die beiden verbindet eine so tiefe Liebe, dass eine der Tochter sogar die These aufgestellt hat, dass die Liebe zu ihren Kindern niemals die Dimension der ehelichen Liebe erreicht hat.
Nun solle man vermuten, dass bei so einer Basis im Elternhaus auch alle vier Töchter glücklich wurden, doch weit gefehlt. Alle vier sind im Erwachsenenalter weit davon entfernt - auch davon lesen wir.
Verwirrend waren die ständigen Zeitsprünge im Buch - ich war dadurch etwas orientierungslos, habe das aber irgendwann einfach ignoriert.
Mir hat besonders gutgefallen, dass einmal eine glückliche, langandauernde Ehe im Mittelpunkt steht - und die harte Beziehungsarbeit, die das aber auch bedeutet.
Rezensionen von rewareni:
Kasperl und Gretel
Der größte Spaß, den wir je hatten von Claire Lombardo
Der ehemalige Kriminalbeamte Johann Rumpler genießt mit seiner alten Katze Rosamunde seine Pension, trotzdem kann er es nicht lassen wenn ihn sein ehemaliger Kollege Moser ihn bittet bei seinen ungeklärten Mordfällen an Obdachlosen zu unterstützen. Froh, wieder eine Aufgabe zu haben, stürzt sich Rumpler gleich in die Arbeit, die sich nicht gerade als leicht gestaltet.
Der bisher einzige Zeuge, der Obdachlose Rudi Schätter, befindet sich in einer Psychiatrie, der in seiner kindlichen Welt von Kasperl, Gretel und Teufel spricht. Als auch noch eine junge Frau verschwindet und ein Verdächtiger Selbstmord begeht spürt Johann, dass alle Fälle irgendwie zusammen hängen und so begibt er sich auf eine nicht ungefährliche Reise ins Waldviertel, wo menschliche Tragödien ans Licht kommen und noch viele Personen in Lebensgefahr geraten werden.
Der Kriminalroman ,,Schutzpatrone“ ist der zweite Band aus der Reihe des pensionierten Kriminalisten Johann Rumpler, geschrieben vom Autor Rudolf Trink. Das Cover mit der Kasperlfigur, dem Stierschatten und der Patrone , wirkt sowohl unschuldig, als auch unheimlich und beide Komponenten findet man sehr gut umgesetzt in der Geschichte.
Der Autor erzählt in einer ruhigen und auch humorvollen Art und Weise eine spannende Geschichte, wo zwei verschiedene Fälle sich langsam, aber sicher wie ein Puzzle zusammen setzen. Er beschreibt viele Szenen sehr genau und man findet Handlungen, wie z.B das Füttern der Katze Rosamunde, immer wieder. Obwohl ich so genaue Beschreibungen nicht unbedingt mag und auch ähnliche Wiederholungen nicht sein müssen, haben mich diese in der Geschichte nicht gestört, weil sie einfach so liebevoll rüber gekommen sind.
Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil und die Sprache ist auch abwechslungsreich, wenn es Sätze im herrlichen wienerischen Dialekt gibt oder,,vornehme“ wo Rumpler von der netten Zimmerwirtin Frau Meier in der 3. Person angesprochen wird. Rudolf Trinkl hat auch sehr viel an Lokalkolorit mit einfließen lassen. Ist es die Wiener Kaffeehaus Atmosphäre , der Spatziergang durch den Volksgarten oder die Reise ins Waldviertel, man sieht die Landschaft vor sich und man spürt das Gefühl, das der Autor in seine Geschichte hinein gelegt hat. Nicht zu vergessen sind aber auch die kulinarischen Leckerbissen, die nicht nur Rumpler, sondern auch seine Katze präsentiert bekommen haben. Da hätte der Autor mit seinen Kochkünsten am Ende des Romanes mit den Rezepten dem Leser eine doppelte Freude machen können.
Ein spannender, humorvoller und auch emotionaler Roman, wo ich mich freuen würde, von Rumpler und Rosamunde wieder lesen zu dürfen.
Rezensionen von heinoko:
Unterhaltsam, aber ohne echten Nährwert
Zeit der Sehnsucht auf Morgan's Hall von Emilia Flynn
Manchmal hat man Lust auf einen Roman, der reichlich Gefühle transportiert. So jedenfalls war meine Erwartung an das vorliegende Buch, dessen 1. Band ich nicht kannte. Insofern wurde ich doch etwas überrascht von der sehr, sehr gefühlsbetonten Familiengeschichte, die immer so am Rande des Kitsches und der Larmoyanz hin und her schlingert.
Dramen gibt es genug: Isabelle hat ein Geheimnis, bekennt sich jedoch nach ihrer Rückkehr erneut zu ihrem Ehemann John und wird schwanger. Ein Feind der Familie vernichtet die gesamte Apfelernte, die Tochter Elizabeth fühlt sich zu ihrem Stiefbruder James hingezogen. James hat andere Zukunftspläne als die, die sein Vater plant.
Man ahnt, diese Familiengeschichte, die in den späten Fünfziger Jahren spielt, ist prallvoll mit großen und kleinen Geschehnissen, mit Zerwürfnissen, mit Hoffnungen, mit Begehren, mit Enttäuschungen, einfach mit allem, was eine große Familie miteinander erleben kann. All das wird kurzweilig erzählt, wobei ich nicht immer die Handlungen und Reaktionen nachvollziehen konnte. Auch war mir der Grundtenor schlichtweg zu „gefühlig“, zu emotional. Zu keiner der handelnden Personen habe ich eine Nähe oder gar Sympathie entwickeln können. Sie blieben mir psychologisch zu unscharf geschildert.
Kurzum: Ein offensichtlich mehrbändig angelegter Familienroman, mit viel, manchmal zuviel Emotionen, kurzweilig und unterhaltsam zu lesen. Verlockend wie eine Praline, süß, aber eben ohne echten Nährwert.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Leichter Liebesroman
Winterglück am Meer von Julie Larsen
Romane, die in Dänemark spielen, hab ich noch nicht viele gelesen. Dies, das hübsche, winterliche Cover und Stichworte aus dem Klappentext wie "Cider" und "Hotel Hygge" haben mich neugierig auf den Roman von Julie Larsen, ein Pseudonym einer deutschen Autorin, gemacht.
Jesper arbeitet in einer Investmentfirma und hätte eine Beförderung verdient, doch sein Chef Ulrich macht kurzfristig ein Wettbewerb draus.
Ulrich nimmt ihm nicht nur sein aktuelles Projekt weg und gibt es seiner Konkurrentin, sondern schickt Jesper in die dänische Pampa.
Hier, auf einer kleinen Insel vor Dänemark, lebt und arbeitet Olivia bei ihrer Tante und ihrem Onkel und arbeitet im Familienunternehmen. Dies umfasst eine Kelterei, ein Pub sowie ein B&B auf dem Hofgelände auf der Gezeiteninsel. Ihre Cousine liefert Obst für den selbstgebrauten Cider - alle helfen wo es gerade nötig ist. Keiner hat eine Ahnung, wie schlecht es um die Firma steht.
Jedes Jahr trifft sich die ganze Familie - ein Stammbaum zum besseren Überblick der Familie befindet sich auf den ersten Seiten - im Dezember zuhause, zu diesem Zeitpunkt beginnt der Roman. Cousin Mads will Olivia ein Date verschaffen. Als sie am selben Abend Jesper kennenlernt, denkt sie, dass er dieses Blind Date sei. Dieses Missverständnis klärt sich, als Onkel Per der versammelten Familie endlich sagt, dass er verkaufen muss. Welch ein Drama für alle, insbesondere für Olivia, die nicht nur ihren Lebensinhalt verlieren wird, sondern nun auch von der Liebe einmal mehr enttäuscht wurde.
Diese winterliche, kurzweilige Geschichte bietet ein bisschen Spannung, Familiengeschichten und auch romantische Szenen. Denn wenn der Traktor unter dem Mondlicht im Meer stillsteht, wird es nicht nur Olivia und Jesper warm ums Herz. Bis sie das auch richtig geniessen können, muss aber noch einiges geschehen.
Fazit: "Winterglück am Meer" ist ein leichter Liebesroman mit einem tollen Setting, mir fehlte aber das gewisse Etwas.
3.5 Punkte.
Rezensionen von Vicky:
Bestimmt die Vergangenheit die Zukunft?
Age of Trinity - Schatten der Erinnerung von Nalini Singh
'Schattender Erinnerung' ist ein Fantasy-Liebesroman der Autorin Nalini Singh. Außerdembildet er den dritten Teil der 'Age of Trinity'-Reihe und somit den achtzehntenTeil im Gestaltenwandler-/Medialenkosmos. Das Coverist schön gestaltet und passt zu den anderen der Reihe, dadurch ist auf jeden Fallder Wiedererkennungswert gegeben.
Der Romanumfasst neunundfünfzig Kapitel sowie einen Epilog. Unter 'Zu diesem Buch' kannman sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Alexeiund Memory holen. Natürlich wird auch die 'Große Geschichte' rund herum weiter erzähltund die allgemeinen Geschehnisse gehen weiter. Zu Beginn jedes Kapitels sind Kurznachrichtenoder Auszüge aus Büchern zu finden. Diese sind immer sehr interessant undergänzen die Geschichte selbst gut, mir haben diese kurzen Anekdoten jedes Malsehr gefallen. Achtung: Ichempfehle allen dringend, vorher die anderen Bände der Reihe zu lesen um sichhier zurecht zu finden. Denn ansonsten macht dieser Teil hier keine Sinn - manwird nichts von der ‚großen Handlung‘ verstehen und sich in dieser tollen undfantastisch geschaffen Welt von Nalini Singh nicht auskennen da einem viel zuviele Zusammenhänge fehlen würden. Das wäre sehr schade, daher: Lest vorher dieanderen Bände, damit ihr diesen hier in vollen Zügen genießen könnt! Fazit: NaliniSingh ist hier eine tolle und fantastische Fortsetzung gelungen! Ich kann dieseReihe voll und ganz empfehlen!
Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Ich warte wie immergespannt auf weitere Bände der Reihe.










