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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:

Two can keep a secret von Karen M. McManus

Als die Zwillinge Ellery und Ezra aufgrund der Drogensucht ihrer Mutter nach Echo Ridge zu ihrer Großmutter ziehen müssen, sind die Beiden überhaupt nicht begeistert. Vor 20 Jahren verschwand in der Kleinstadt ihre Tante und vor fünf Jahren wurde die damalige Homecoming Queen erwürgt in dem Freizeitpark Muderland aufgefunden.

Als jetzt wieder Drohungen gegen die Kandidatinnen für den Titel als Homecoming Queen auftauchen, beschließt Ellery, dem Geheimnis von Echo Ridge auf den Grund zu gehen.

Ich fand das Buch im Großen und Ganzen gut. Vor allem die sehr unterschiedlichen Charaktere haben mich fasziniert und hatten Tiefe. Auch die Idee hinter der Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings hat sich sie meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen, wodurch die Spannung verloren ging. Die Auflösung fand ich gut, war aber leider teilweise vorhersehbar. Außerdem kann ich keinen Bezug zwischen dem Titel des Buches und der Geschichte erkennen. Trotz dieser Kritikpunkte hat mich der Thriller sehr gut unterhalten und ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen

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Rezensionen von Josef Kienesberger:

Der Ursprung der Welt von Ulrich Tukur

Leider nichts weiter, als eine Anhäufung an fin-de-siecle-Klischees, gepaart mit einem zerinnend richtungslosen Stil... Wer eine (Ab-)Bruchlandung als Leser erfahren will, dem sei ein vorsichtiger Blick gestattet.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Mehr offene als beantworte Fragen

Der Ursprung der Welt von Ulrich Tukur

"An einem Morgen im November 1976, kurz nach meinem elften Geburtstag, nahm meine Mutter mich zu einem Ausflug mit in den Wald oberhalb des Möhnesees und kehrte allein wieder zurück" mit diesem Satz beginnt der Debütrooman von Charlott Kliemann.

Dieses Kind ist Martin, den dieses Ereignis schwer traumatisiert.

Was muss das für eine Mutter sein, die ihrem Kind so etwas antut? Und wie verkraftet das ein Kind?
Genauso wie Claudia, deren Lebensgeschichte Martin auf einem Laptop aus einer Verlassenschaft liest, schleppt Martin seine Belastungen mit sich herum. Zwei Traumatisierte, die versuchen, so etwas wie eine Beziehung einzugehen.
Der Roman spielt auf drei Zeitebenen, 1941 und folgende Jahre, 1976 und 2008. Das macht ihn interessant und zugleich ein wenig unübersichtlich.
Leider bin ich den Figuren nicht näher gekommen. Zwischen der Kindheit von Rubina (Martins Mutter), die als Angehörige der Roma in der Nazi-Zeit der Verfolgung ausgesetzt war, und der Episode im Wald, klaffen Lücken, die nicht geschlossen werden. Um Verständnis für Rubina, die nun in der Psychiatrie lebt, zu entwickeln, hätten diese geschlossen werden müssen.
Auch Claudias Herkunft, der Vater ist ein strammer Nazi, die Mutter eine Jüdin, ist problematisch. Die Mutter hat Claudia verlassen als diese ein Kind war und leitet in Indien ein Waisenhaus. Claudia kann nicht verstehen, warum die Mutter ein Kind, nämlich sie, Claudia verlassen hat, um fremde Kinder zu betreuen. Ich kann diese Beweggründe ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. Alles mit den Kriegsereignissen erklären zu wollen, erscheint mir nicht stichhaltig.

Zum Schreibstil: Mit dem konnte ich mich nicht so recht anfreunden. An manchen Stellen soll er wohl poetisch sein, klingt aber ein wenig seltsam.

„Ich suchte nach Claudias Geruch, dem Geruch nach gerösteten Mandeln, auf den ich gestoßen war, nachdem das Tutti-Frutt-Aroma ihres Parfums dem intensiven Gebrauch ihrer Leiblichkeit nicht standgehalten hatte, gewissermaßen abgewischt worden war.“
„Intensiver Gebrauch der Leiblichkeit“? denkt so ein liebender Mann nach einer Nacht voller Zärtlichkeiten?

Sowohl Martin als auch Claudia scheinen sich wie Ertrinkende aneinander zu klammern und den jeweils anderen in den eigenen Abgrund zu ziehen. Vielleicht wäre professionelle Hilfe eine Lösung?

Von den Charakteren bin ich am ehesten Rubina nahe gekommen. Die Geschichte ihrer Kindheit ist für mich gut nachvollziehbar. Letztlich bleiben mehr Fragen offen als beantwortet werden. Daher kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Fesselnd bis zur letzten Seite und beste Krimiunterhaltung

Tod in der Speicherstadt von Anja Marschall

Hauke Sötje, Polizist in Kiel, verschlägt es wegen seiner Ermittlungen zu Schmugglerbanden, die einen Kollegen getötet haben, nach Hamburg. Das trifft sich gut, denn seine Verlobte Sophie arbeitet seit geraumer Zeit im Haushalt des Kaufmannes Winter als Gesellschafterin für dessen Tochter Clara.

Noch bevor Hauke seine Recherchen weiterverfolgen kann, geht ein Ewer in Flammen auf und die verkohlte Leiche wird an Hand des Siegelringes als Johann Bellingrodt, Sohn eines mächtigen Hamburger Kaufmannes identifiziert. Hauke wird in die Ermittlungen einbezogen und schnell wird klar, dass nichts so ist, wie es scheint. Egal wohin sich der Kommissar wendet, der Name Bellingrodt ist allgegenwärtig.

Im zweiten Handlungsstrang schauen wir Sophie über die Schulter, die der bislang extra behüteten Clara ein wenig vom echten Leben erklärt. Ohne es zu wollen, gerät Sophie in die Machtsphäre der Bellingrodts und damit in akute Lebensgefahr.

Meine Meinung:

Der Autorin ist wieder ein fesselnder historischer Krimi gelungen, der die Vormachtstellung einzelner Kaufleute deutlich macht. Dass dies nicht immer mit rechten Dingen vor sich geht, ist klar.

Der bildhafte Schreibstil von Anja Marschall lässt uns tief in das Hamburg der Kaiserzeit eintauchen. Die Bedrohung durch Armut und Krankheit ist deutlich spürbar. Die Arbeiter werden ausgebeutet und sind der Willkür ihrer Arbeitgeber hilflos ausgesetzt. So entpuppt sich manche angebliche Wohltat als Danaer-Geschenk und dem einen oder anderen bleibt nur mehr der Selbstmord.
Sehr gut gelungen ist auch die Darstellung der Frauen dieser Zeit: Entweder reich und hilflos oder arm, ausgebeutet und auch hilflos. Beide den Konventionen der Zeit unterworfen. Kein Wunder, dass Figuren wie Sophie hier herausragen.

Immer wieder sind historische Ereignisse und Personen in die Handlung eingeflochten. So sammeln sich die Hafenarbeiter zu Streiks und die berüchtigte Engelmacherin von St. Pauli Elisabeth Wiese steht Patin für die Gertrud Wiesner. Auch das erwähnte Kaufhaus Tietz gab es wirklich.

Um sich im historischen Hamburg zurecht zu finden, gibt es zu Beginn des Buches einen alten Stadtplan.

Fazit:

Wieder ein gut gelungener, fesselnder historischer Krimi aus der Feder von Anja Marschall, dem ich gerne 5 Sterne und einer Leseempfehlung gebe.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Vielschichtig und fesselnd

Die Chimäre der Schattenburg von Marlene Kilga

In diesem nunmehr dritten Krimi rund um Chefinspektor Heinrich Finster und Martha Keller bekommen wir es mit einer alten Sage aus Feldkirch zu tun. Ein Sage, in der ein Mischwesen aus Mensch und Tier eine Rolle spielt und die bis heute in den Köpfen der Bewohner gegenwärtig ist.

Dr. Christine Thormann, eine Verwandte von Martha wird erschlagen im Burgverlies der Schattenburg aufgefunden.

Doch nicht nur erschlagen, sondern auch ihrer Gebärmutter beraubt und mit Pentagrammen auf ihren Handflächen. Wer hat die Genforscherin so zugerichtet? Und wer sind die beiden, deren Pupillen rechteckig erscheinen?

Eine Herausforderung für Heinrich Finster und sein Team.

Meine Meinung:

Mit diesem Krimi verlässt die Autorin den Bereich des Literatur-Krimis und begibt sich auf ein schwieriges Terrain. Ein Krimi mit SF-Elementen? Oder doch die Möglichkeit der Genmanipulation? Wenn künstliche Haut im Labor gezüchtet werden kann, um Opfer mit schwersten Verbrennungen zu retten, warum nicht auch Mischwesen züchten? Alles nur Chimäre? Niemand weiß, was in den diversen Laboren der Welt so vor sich geht. Nicht alles gereicht zum Vorteil, manches klingt nach Allmachtsfantasie.

Diese Geschichte hat sich ein bisschen gruselig gelesen. Die Verwicklungen der diversen Personen ist mir recht schnell aufgegangen. Ich konnte das Buch kaum weglegen, weil ich wissen wollte, warum diese Experimente geschehen sind. Das ist mir jetzt nicht ganz klar geworden. Einfach, weil es möglich ist?

Die Charaktere aus den beiden Vorgängern haben sich weiterentwickelt. Auch diesmal hat Marthas Ex-Mann, ein hoher Beamter von Europol, eine letzte, klärende Rolle im Off. Mir gefallen die geschaffenen Figuren, die ihre alltäglichen Sorgen und Nöte haben, recht gut.

Bin schon gespannt, wie es mit der Serie weitergeht. Nach dem Ausflug in die Genmanipulation, wünsche ich mir wieder einen Krimi, der einen bekannten Dichter oder einen Schauspieler, den es nach Feldkirch verschlägt.

Fazit:

Ein fesselnder Krimi, der einen auch das Gruseln lehrt, wenn man sich vorstellt, was in so manchem medizinischen Labor vor sich gehen könnte. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.

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Rezensionen von Lesemama:

Ein wenig am Titel vorbei

Rachs Rezepte für jeden Tag von Rach Christian

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Rezepte für jeden Tag - Große Küche, für kleines Geld
Kochbuch für "jeden Tag", aufgeteilt in folgende Kategorien:
• Salate
• Suppen & Eintöpfe
• Gemüse
• Ofengerichte
• Nudeln und Reis
• Fisch und Meeresfrüchte
• Geflügel und Fleisch
• Süßes und Desserts

Meine Meinung:

Wer gerne Fernseh schaut kennt Christian Fach.

Vielleicht aus dem Projekt "Rachs Restauranttester", vielleicht auch aus diversen Kochsendungen, aber der Mann ist definitv bekannt.
Ich kannte ihn auch von seinem Youtubeformat. So wollte ich dieses Buch unbedingt haben, erhoffte ich mir doch Gerichte für jeden Tag.
Aber, wenn ich jeden Tag so koche, komme och überhaupt nicht .weh aus der Küche. Für mich sind die Rezepte nicht alltagstauglich. Es sind tolle Sachen, leckere Rezepte, keine Frage, aber der Titel versprach Rezepte für jeden Tag und das sind sie meiner Meinung nach nicht.
Ich habe zwar das ein oder andere Rezept ausprobiert, aber jeden Tag möchte ich so nicht kochen.
So gab es Rigatoni mit vegetarischer Bolognese, wo ich fast schon am Schroten der Kichererbsen scheiterte, wer hat schon eine KüchenMaschine, mit der man schroten kann, ich jedenfalls nicht.
Die Rezeptfotos sehen alle aus, als würde er es in seinem (nicht mehr vorhandenen) Restaurant servieren.
Am meisten machte ich wohl aus der Kategorie Süße und Desserts, diese Rezepte sprachen meine Familie am ehesten an.

Für mich ist dies kein Buch für jeden Tag, ich würde die Gerichte eher an einem Sonntag zubereiten. Die Zutaten sind auch nicht alle bei mit in dem kleinen Supermarkt zu bekommen und daher muss ich eh oft improvisieren und dazu brauche ich dann auch kein Kochbuch.
Ein Buch ohne Mehrwert, einfach nett durchzublättern und das ein oder andere mal ausprobieren. Aber tägliche Rezepte habe ich keine gefunden.

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Rezensionen von Lesemama:

Was Oma noch wusste

Von Oma mit Liebe von Katharina Mayer

Zum Buch:

Kuchentratsch-Rezepte von Omas und einem Opa, ein Backbuch für alle.
Das Backbuch wurde in vier Kategorien eingeteilt
• Kleine Leckerbissen
• Lieblingskuchen für jeden Tag
• Torten für jeden Anlass
• Trendig & aus alles Welt

Meine Meinung:

Es gibt in dem Buch aber nicht nur Teezpte, es wird auch getratscht und gerade das gefällt mir sehr gut.

Ein Backbuch, nicht nur um Rezepte zu suchen, sondern auch um Menschen "kennen zu lernen" ihre Geschichte und natürlich die Tipps, die einfach nur backerfahrene Menschen geben können.
Es macht richtig Freude in dem Buch zu schmökern, aber natürlich sind auch die Rezepte erste Klasse.
Ausprobiert und für gut befunden habe ich zwar erst drei Rezepte, aber die gelangen alle auf den ersten Versuch.
Einmal war es der Glutenfreie Mandelkuchen für meine Nichte, er ist zwar etwas klebrig, aber sooooo lecker. Auch für Menschen die Gluten essen dürfen (;
Den Heidelbeer-Streuselkuchen und noch die Rohrnudeln. Vor allem über das letzte Rezept habe ich mich sehr gefreut, denn da auch ich schon lange ein Rezeot, welches auch gelingt.

Ich liebe das Buch, es ist einfach toll. Die Rezepte, die Entstehungsgeschichte und alles. Bei mir bekommt es einen festen Platz im Küchenregal.

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Rezensionen von Lesestern:

Wunder: Alte Märchen oder Geistliche Realität

Wunder von Katharina Mayer

"Wunder - was ist wirklich dran?", das neue Buch von Lee Strobel ist 2019 im Verlag Gerth-Medien erschienen.
Der ehemalige Gerichtsreporter und Atheist Lee Strobel geht in den Kapiteln des Buches der Frage nach, inwieweit Wunderberichte heute noch Relevanz haben und auf ein göttliches übernatürliches Eingreifen schließen lassen.

Genau wie in seinen vorangegangenen Büchern ( "der Fall Jesus" und "Glaube im Kreuzverhör" ) wählt Strobel die literarische Form von Interviews, deren Ergebnisse dem Leser als Nacherzählung präsentiert werden.
Auf seiner Reise begegnet er Skeptikern, Unterstützern,Theologen, Philosophen, Astronomen und Kosmologen, ehemaligen Christen und Pastoren.
So beleuchtet er seine Fragen aus einem vielfältigen Spekrum unterschiedlichster Fachrichtungen.
Dabei begibt er sich in die Rolle des Suchenden, begegnet seinen Gesprächspartnern unabhängig ihres Glaubens stets wertschätzend und bietet erstaunliche Einsichten und Erkenntnisse.

Fazit:
Ein Buch, dessen weltweite Wunderberichte von Heilungen, Träumen und Visionen hervorragend recherchiert und dokumentiert ,mich lesend fasziniert haben.
Es gelingt Lee Strobel die komplexen Zusammenhänge der verschiedensten Wissenschaften gut lesbar und begreifbar zu machen.
Bei seiner Spurensuche bleibt Strobel stets authentisch, in dem er Atheisten zu Wort kommen lässt und Christen kritisch hinterfragt.
Ebenso verschweigt er seinen eigenen Glauben nicht und schildert seinen persönlichen Weg vom Atheisten zum bekennenden Christen.
Auch seine Erfahrungen und Enttäuschungen, dass Gott trotz inständigem Gebet nicht immer Wunder tut, beschreibt er ehrlich am Beispiel der Krankengeschichte seiner Frau.
So ist ein Buch entstanden, dessen packender Schreibstil fesselt und dessen rationale Betrachtungsweise beeindruckt und uns gedanklich herausfordert.

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Rezensionen von Petra:

Düfte

Shadowscent - Die Blume der Finsternis von Freestone P. M.

Klappentext
Im Kaiserreich Aramtesch haben Düfte Macht - und diejenigen, die sie beherrschen! Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte die Katastrophe: Der Kronprinz, der gerade erst angereist war, liegt vergiftet am Boden. Rakel, der armen Dienerin mit einem besonderen Talent für Düfte, und Ash, dem Leibwächter des Prinzen, fällt die eigentlich unlösbare Aufgabe zu, das rettende Gegenmittel zu finden.

Dafür müssen die beiden kryptische Geheimnisse aus uralten Zeiten entschlüsseln und ihre verborgenen Wahrheiten erkennen ...
Meinung
Manches kann man stärker riechen, anderes gar nicht. In diesem Buch sind Gerüche auch Gifte und Gegengifte. Ein ganz neues Fantasy Thema.
Die Hauptpersonen sind sich fremd müssen aber gemeinsam eine schier unlösbare Aufgabe erfüllen. Dabei kommen sie sich näher.
Das wird hier nicht mit viel Romantik dargestellt, sondern als eine ganz normale Entwicklung, etwas was sehr schön zu lesen war. Kein überflüssiges Liebesgedöns, dass hier auch nicht gepasst hätte.
Etwas haben mir Erklärungen zu dieser Welt gefehlt, auch Gründe warum einzelne Herrscher nicht grün mit einander sind, fehlten. Auch die anderen Personen kamen etwas zu kurz.
Insgesamt war es trotzdem spannend zu lesen

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Rezensionen von Gaby 2707:

Dieses Kochbuch hat einen Platz in vorderster Reihe verdient

Pinch of Nom von Kate Allinson; Kay Featherstone

In der 20 seitigen Einleitung erfahre ich einiges über Kate und Kay, über den Block, das Essen im Allgemeinen, wie die Rezepte funktionieren, über die wichtigsten Inhaltsstoffe und die Grundausrüstung beim Kochen. Dann geht es los mit dem Frühstück.

Ich erfahre von allen Gerichten, wie lange die Vorbereitungszeit dauert, wie lange gekocht, gebraten, gebacken usw.

werden muss und wie viel Kcal eine Portion enthält. Recht deftige Gerichte sind mit „einmal die Woche“ gekennzeichnet; andere „für jeden Tag“ oder „für besondere Anlässe“.
Vor den Zutaten finde ich Rezeptsymbole, die mir V für Vegetarier, mit GF für glutenfrei und mit einem Eiskristall für „zum einfrieren geeignet“ anzeigen. Bis auf wenige Gerichte sind sie alle für 4 Personen berechnet.
Anschließend kommt die Zutatenliste, wobei ich kalorienarmes Kochspray bisher nicht kannte, es mir aber besorgen werde um noch kaloriensparender zu kochen. Die schritt-für-Schritt-Anleitung ermöglicht es auch ungeübten Köchen ein schmackhaftes Gericht auf den Teller zu bringen.

Weiter geht es mit den Fakeaways, schnellen Gerichten, Suppen und Eintöpfen, Heißes aus dem Ofen, Snacks und Beilagen und Süßem. Bei einigen Gerichten bekomme ich nicht nur die Zubereitung auf dem Herd angeboten, sondern auch im Schnellkochtopf und im Slow Cooker. Nach 265 Seiten mit Superleckeren Rezepten und farbigen Fotos, die sofort Appetit machen, finde ich im Register alle Gerichte nochmal nach Alphabet geordnet. Die Zitate der Fans auf den vorderen und hinteren Seiten hätte ich persönlich nicht gebraucht. Ich mache meine Erfahrungen da gerne selbst.

Und ich muss sagen, nachdem wir Frittata mit Schinken, Kartoffeln und Zwiebeln und Hähnchen und Lauch in Käsesauce schon probiert haben, waren alle Essen begeistert. So werde ich nun ein Rezept nach dem anderen ausprobieren. Und ich bin gespannt, ob ich nicht dadurch das ein oder andere Kilo auch abnehmen werde.

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