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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Die Kraft der Freundschaft

Sommerzauber in Paris von Sarah Morgan

Ein Sommer in Paris verbringen - Amerikanerin Grace hat es vor vielen Jahren gemacht und zehrt noch immer von den Erinnerungen. Nun ist sie wieder in Paris, allerdings nicht mit ihrem Mann, so wie sie es geplant hat, sondern alleine.

Sie bleibt es zum Glück nicht lange, denn Grace lernt die junge Londonerin Audrey kennen, die ebenfalls von ihrem Sommer in Paris träumte und ihn jetzt, trotz aller widrigen Umständen, endlich erleben kann.

Audrey hat sich ihren Sommer sowas von verdient, denn als Legasthenikerin die Schule ohne Hilfe zu schaffen und mit einer alleinerziehenden, alkoholkranken Mutter, hat sie es wahrlich nicht leicht.

Es entsteht eine tolle Frauenfreundschaft, trotz des Altersunterschieds. Audrey verhilft Grace zu mehr Spontanität, Grace hilft Audrey leichter Französisch zu lernen. Die beiden tun einander gut. Und so geht es im Roman hauptsächlich um die beiden Frauen mit ihren Lebensgeschichten und wie sie aus ihren aktuellen oder längeren Lebenskrisen herauskommen.

Paris ist die Stadt der Liebe. Deshalb geht es auch in "Sommerzauber in Paris" um l'amour de leur vie, doch nicht hauptsächlich, sondern eher als zweites Thema, als Mittel zum Zweck. Genauso der Buchladen von Elodie, der für alle Beteiligten Dreh- und Angelpunkt ist. Der Roman ist für alle Buchladen-im-Buch sowieso ein must-read!

Aber zuallererst geht es um die Schwächen und Stärken dieser beiden Frauen, erst dann um ihre Beziehungen. Als Nebenfigur tritt Grace lebenslustige Grossmutter Mimi auf, die vor Urzeiten ebenfalls in Paris war - ihre Story wird ganz zum Schluss erzählt.

Wie meistens bei Sarah Morgans Romanen ist man sofort hautnah in der Geschichte drin. Die Geschichte "Sommerzauber in Paris" punktet mit interessanten Figuren, ernsten Hintergrundthemen leicht verpackt und viel Paris-Flair. Hier ist ganz viel drin, lasst euch verzaubern!

Fazit: Eine besondere Geschichte über die Kraft der Freundschaft.
5 Punkte

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Rezensionen von Gaby 2707:

Der 7. Fall für die Kripo Flensburg

Schweigende See von Nina Ohlandt

Hannah Landsberg hat den Tod ihres Lebensgefährten noch nicht richtig verwunden, da wirft sie seine Tochter aus der gemeinsamen Wohnung. Als ob es ihr Partner geahnt hätte, hat er Hannah ein lebenslanges Wohnrecht in seinem kleinen Ferienhaus auf Sylt vermacht. Zusammen mit ihrer Schwester Brigitte, die gerade nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, zieht sie auf die Insel der Reichen und Schönen in der Nordsee.

Nach ein paar Wochen wird in den Dünen eine halb verkohlte Leiche gefunden. Der Mörder hat sie nicht nur erstickt. Er wollte sie nachher auch noch verbrennen.
Hauptkommissar John Benthien und sein Team haben es mit diesem Fall nicht leicht. Als es noch weitere Tote gibt, die mit der Leiche in Verbindung zu stehen scheinen, ist von geregelter Arbeitszeit und ruhigem Feierabend nichts mehr zu spüren.


Noch bevor die Geschichte richtig beginnt, werde ich mit den Mitgliedern der Kripo Flensburg etwas intensiver bekannt gemacht. Und zum Abschluss der Geschichte finde ich viele Personen mit ihren Beschreibungen wieder, die hier auch mit gespielt haben.

Dies ist nun schon der 6. Fall für den sympathischen Hauptkommissar John Benthien und sein Team, der mich diesmal wieder auf die Insel Sylt führt. Auch dieser Fall ist in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Für mich persönlich finde ich es interessanter, wenn ich die Entwicklung der einzelnen Personen, die immer wieder in den Büchern vorkommen, ab der ersten Geschichte mit verfolgen kann.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich mit den Kommissaren und Nina Ohlandt nach Sylt reisen darf. Schon nach kurzer Zeit bekomme ich durch die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen Lust auch wieder mal dorthin zu reisen. Das Flair der Insel kommt sehr gut rüber und ich mag die meisten Menschen, die ich hier kennenlerne.

Immer wieder lockern Tagebucheinträge eines jungen Mädchens aus den 1960er Jahren der DDR die weit reichenden Ermittlungen auf. Nach und nach erfahre ich, wer hinter den Einträgen steckt, wer heute zu wem gehört, wer welches Motiv hätte. Dieser Fall ist schon sehr verzwickt und Nina Ohlandt schafft es, mich bis zum Schluss zappeln zu lassen, bevor sich mir die Auflösung anbietet. Und wieder mal war es etwas anders, als ich es mir vorgestellt hatte.
Auch von den Ermittlern erfahre ich wieder Neues aus ihrem Privatleben. Besonders Ben, der Vater von John Benthien steht hier diesmal mehr etwas im Vordergrund.

Ich habe wieder mitfiebern und mit ermitteln können. Habe versucht hinter die Geschichten der Menschen zu kommen und hinter ihre Fassaden zu blicken. Ich hatte interessante und spannende Lesestunden. Wurde wieder sehr gut ohne großes Blutvergießen unterhalten und hoffe, dass ich bald wieder nach Sylt reisen darf.

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Rezensionen von dorli:

Wenn die Alpen Trauer tragen

Wenn die Alpen Trauer tragen von Isabella Archan

Krems. Das Haus von Therese Valbilda brennt lichterloh, die alte Frau kommt in den Flammen ums Leben. Draußen vor dem Haus inmitten der Schaulustigen steht die Hex und beobachtet die Löscharbeiten. Die Hex ist nicht nur eine Brandstifterin, sie ist jetzt auch eine Mörderin…

Maria „Mitzi“ Schlager sieht es als Teil ihrer Therapie an, durch die Lande zu reisen und Helden des Alltags zu ihrer guten Tat zu gratulieren.

Ihr Weg führt sie auch nach Melk, um Hilda Valbilda, die einen Enkeltrickbetrüger überführt hat, zu ihrem Erfolg zu beglückwünschen. In Melk angekommen erfährt sie, dass Hildas Schwester einem Brandanschlag zum Opfer gefallen ist und der Täter noch nicht gefasst wurde. Hilda erzählt Mitzi von einer weißen Frau; einer Hex, die vielleicht etwas mit der Tat zu tun hat. Mitzis Neugierde ist geweckt. Sie alarmiert ganz aufgeregt ihre Freundin, die Inspektorin Agnes Kirschnagel, und bittet sie, die Ermittlungen in dem Fall aufzunehmen…

„Wenn die Alpen Trauer tragen“ ist bereits der zweite Fall für Mitzi und Agnes, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis des ersten Bandes bestens verständlich.

Isabella Archan hat einen angenehm zu lesenden, sehr unterhaltsamen Schreibstil. Schon nach wenigen Seiten ist man mittendrin im Geschehen und kann prima mit Mitzi und Agnes mitfiebern.

Die Autorin hat ihre Hauptfigur mit besonderen Eigenschaften ausgestattet und lässt sie damit zu einer etwas eigenartigen, aber sehr liebenswürdigen Person werden. Seit einem tragischen Unglück in ihrer Kindheit hat Mitzis Seele einen Knacks. Mitzi wirkt auf den ersten Blick verträumt und naiv. Sie hat eine blühende Fantasie und plappert viel. Die Geschichte von der weißen Frau fasziniert sie, lässt sie einfach nicht mehr los. Und so schliddert die fast 30-jährige in ihr nächstes Abenteuer und bringt sich selbst einmal mehr in höchste Gefahr.

Es macht Spaß, das Miteinander und Gegeneinander der Akteure zu beobachten, die spannenden Ermittlungen zu verfolgen und der wahren Identität der Hex nach und nach auf die Spur zu kommen.

„Wenn die Alpen Trauer tragen“ hat mir sehr gut gefallen - ein genauso spannender wie amüsanter Krimi, in dem eine liebenswerte, etwas verschrobene Protagonistin dafür sorgt, dass keine Langeweile aufkommt.

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Rezensionen von Nici1988:

Sehr berührend und ehrlich!

Larissas Vermächtnis von Katrin Biber

Habe das Buch innerhalb einem Tag durchgelesen! Wenn man anfängt, kann man nicht mehr aufhören. Sehr ehrliche und berührende Worte, und tiefe Einblicke in das Geschehene.
Ich habe sehr viele Tränen vergossen, und man kann sich bei jedem einzelnen Kapitel vorstellen, welch eine schwere Zeit das für die Familie war.

Vielen Dank für dieses Buch, und die tiefen Einblicke in dieser schweren Zeit.

Larissa wäre stolz auf dich!

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Rezensionen von begine:

Die Toten vom Lärchensee von Joe Fischler


Der österreichische Autor Joe Fischler schreibt die Arno Bussi ermittelt Reihe humorvoll und mit Lokalkolorit.
„Die Toten vom Lärchensee“ ist der 2. Band.
Für mich ist es das erste Buch des Autors. Auf den ersten Blick ist Arno Bussi etwas gewöhnungsbedürftig.

Der Inspector Arno Bussi wird vom Innenminister nach Stubenwald in Tirol geschickt, um einen Mord, der vor 5 Jahren geschah, aufzuklären.

Dort ist sein Kollege Bernhard mit seinem Hund, beide sind Unikum.
Arnos Ermittlungen werden von ihm ziemlich urig angegangen.
Es gibt noch einige Geheimnisse und zwei neue Morde zu klären, die der Arno mit vollem Körpereinsatz lösen kann.
Der Autor lässt diesen Krimi humorvoll werden. Obwohl mir das etwas zu viel wurde, musste ich manchmal grinsen.
Die Geschichte zeigt ein typisches Tirol, das gut unterhält.

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Rezensionen von Mü:

Wunderbar

Die Farben der Schönheit - Sophias Hoffnung von Bomann Corina

Ab der ersten Seite fesselnder Roman
Man kann nicht aufhören

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Rezensionen von heinoko:

Eine prall volle Wundertüte

Die wunderkammer der Deutschen Sprache von Thomas Böhm; Carsten Pfeiffer


Ich gebe zu, ich bin sprachverliebt. Die oft zu hörende Verwechslung von „anscheinend“ und „scheinbar“ verursacht mir zum Beispiel regelrecht Schmerzen. Insofern war ich auf das Buch sehr gespannt. Ist es langweilig-öde? Ist es reine Wissensvermittlung? Oder was ist überhaupt eine Wunderkammer? Dass die Wunderkammer eine Wundertüte ist, prall vollgefüllt mit Sprachschätzen, war für mich eine freudige Überraschung, umso mehr, da sie dank einer gekonnten graphischen Gestaltung kein bisschen langweilig daherkommt.

Allem voran: Das ist ein Buch für viele Monate, ja länger noch, ein Buch, das man ein Leben lang immer wieder in die Hand nehmen kann und sollte. Um immer wieder aufs Neue auf Entdeckungsreise zu gehen, um sich zu amüsieren, um sich erstaunen zu lassen, um auf unterhaltsame Weise neue Achtsamkeit im Umgang mit Sprache zu erlangen. Was alles haben die beiden Autoren/Herausgeber da zusammengetragen: Über Nachtjargon in St. Pauli bis Homonyme und Homophone, über 10 Lieblingswörter von Autoren bis zur Auflistung von 55 verschiedenen Entenvögeln, über schwäbische Mundartwörter bis zu Titeln von Heftchenromanen, über Grabinschriften bis zu Schlusssätzen alter Märchen.

Wenn ich in der „Wunderkammer“ blättere, stelle ich mir den legendären Will Quadflieg vor, wie er aus dem Buch in seiner unvergesslichen Sprach-Gestaltungs-Kraft Wortschätze hervorholt und sie uns zu Ohren bringt, Diamanten und Glassteine, glitzernd oder stumpf, transparent oder bunt, mit Leuchtkraft oder erloschen – unermesslicher Reichtum der deutschen Sprache. Will Qadflieg konnte das. Das Buch kann es auch. Es ist gleichermaßen Schatztruhe, Entdeckerlandkarte, Theaterfundus, ein Dachboden voller sprachlicher Fundstücke. Genial!

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Rezensionen von begine:

Zeitgenössisch

Die Parade von Dave Eggers


Der zeitgenössische Romane schreibende amerikanische Autor Dave Eggers hat für seine Werke schon zahlreiche Preise bekommen.
Nach der Lektüre seines neuen Romans „Die Parade“ bin ich sehr begeistert. Er wirft Fragen auf, denen man sprachlos gegenüber steht.

In diesem Roman geht es um ein Entwicklungsland, in dem Jahre lang Bürgerkrieg herrschte.

Zwei Straßenbauer, deren Namen man nicht kennt bauen eine Straße durchs Land, damit der Präsident eine Parade abhalten kann.

Die Beiden werden von dem Autor lebendig geschildert, einer verhält sich vorschriftsmäßig, der Andere ist ein Hallodri, der die Leute kennen lernen will.

Das Ende ist ernüchternd, aber realistisch.
Der Roman ist spannend geschrieben. Ich werde auf jeden Fall weitere Romane von dem bedeutendem Autor Dave Eggers lesen.

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Rezensionen von Petra Sch.:

toller Reihenauftakt mit süßen Ponys, viel Freundschaft und Spannung

Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse von Anne Wolff

Kurz zum Inhalt:
Die zehnjährige Monka Winter lebt auf einer großen Pferdefarm, auf der Springpferde und Connemara-Ponys gezüchtet werden.
Als endlich die Sommerferien beginnen, muss Mo die Leitung der Ponyschule übernehmen, weil sich ihre Mutter den Arm gebrochen hat. Gemeinsam mit ihrem Lieblingspony Dr.

Paul soll sie die jungen Connemara-Ponys in Reiterspielen, Hindernisspringen und Ponysport unterrichten.
Doch plötzlich taucht ein fremdes Mädchen auf, das am benachbarten Fuchsenhof wohnt. Welches Geheimnis verbirgt Sarah? Diesem Rätsel muss Mo natürlich unbedingt nachgehen...


Meine Meinung:
"Ein Heuhaufen voller Geheimnisse" ist der Auftakt der "Schule der kleinen Ponys"-Reihe.
Die Geschichte ist in ich-Form aus Sicht von Mo geschrieben - man hat das Gefühl, Mo erzählt dem Leser direkt ihre Erlebnisse und Abenteuer. Dadurch bekommt man noch besseren Einblick in Mo's Gedanken und Gefühlswelt und man kann noch tiefer in die Geschichte eintauchen - meine Tochter konnte sich ganz besonders gut mit Mo identifizieren, denn sie ist auch 10 Jahre alt und ebenso ein riesen Pony- und Reit-Fan!
Durch das Geheimnis, das Sarah hat, ist das Buch spannend zu lesen; man möchte unbedingt wissen, was denn dieses Geheimnis ist und welchen Plan die beiden Mädchen aushecken. Leider wurde die Auflösung etwas zu lange hinausgezögert; meine Tochter hat mich ständig gefragt, wann denn endlich dieses Mysterium gelüftet wird.
Das Buch beinhaltet wichtige Themen wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt, die spielerisch integriert sind. Die Geschichte spiegelt ein tolles Leben auf einem Reiterhof wider, und ist sehr authentisch gezeichnet - sowohl die Geschichte und das Abenteuer als auch das Leben auf einem Pferdehof.
Natürlich gibt es ein Happy End - aber die Auflösung von Sarahs Geheimnis war dann doch ganz anders, als wir gedacht hatten! :)

Sehr hilfreich ist der Plan im Buchdeckel, auf dem man einen genauen Überblick über den Hof bekommt und Mo's Wege ganz genau verfolgen kann.
Zu betonen sind auch die viele tollen farbigen Illustrationen, die das Gelesene nochmals untermalen und auf denen es viel zu entdecken gibt. Meiner Tochter gefiel ganz besonders das Huhn an jedem Kapitel-Anfang, das jedesmal anders dasaß.
Am Ende der Geschichte gibt es noch ein Rezept für Haferflockenkekse - die haben wir natürlich gleich nachgebacken und sie schmecken superlecker! Und eine Bastelanleitung für ein Dr. Paul-Lesezeichen gibt es auch noch!


Fazit:
Ein gelungenes Buch in allen Aspekten: tolle Sprache und somit direkte Einbindung der Leser; süße Ponys (und andere Tiere); spannende Abenteuer und ein große Prise Freundschaft und Hilfsbereitschaft! Und das alles unterlegt mit wunderschönen färbigen Illustrationen - Top!!

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Rezensionen von yellowdog:

Poesie

Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse von Anne Wolff

In den Knochen (Bone) ist eine Sammlung von Gedichten der Spoken word-Künstlerin Yrsa Daley-Ward, die letztes Jahr in Deutschland schon mit ihrem autobiografischen Roman Alles, was passiert ist“ aufgefallen war.
Bones ist das ältere Buch, aber durch den Roman kennt man jetzt doch viel vom Leben der Schriftstellerin und kann viele Inhalte der Gedichte zuordnen.

Übersetzt wurden die Gedichte von Nora Bossong und Gregor Runge.

Es gibt einige Themen, die Yrsa Waley-Ward mit ihrem intensiven Sound behandelt: Familie, Sexualität, Gewalt, Liebe und ihrem Temperament etc. Ihre Themen haben oft auch viel mit ihr selbst zu tun. Ihr Verhältnis zu ihrem Bruder, der Mutter oder den Großeltern.Oft haben die Poems etwas körperliches. Manche sind sehr kurz, andere gehen über drei oder mehr Seiten.

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