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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Neues vom Sternenmann

Bewertet mit 4 Sternen

Nur wer reinen Herzens ist und Liebe in sich trägt, hat die Kraft, den Lauf der Dinge zum Guten zu verändern.

Zum Buch:

Der Sternenmann Sitz auf seinem Stern und beobachtet einen Kometen, der sich schnell auf die Sterne und vor allem auf die Erde zubewegt. Zusammen mit Prinzessin Luna machen sie einen Plan, wie die die Erde retten können.

Meine Meinung:

Dies ist schon da zweite Buch vom Sternenmann. Man kann es zwar alleine lesen, aber wenn man das andere schon kennt ist es logischer.
Die Illustrationen sind ganz zauberhaft, vor allem die beiden Schafe fand ich zuckersüß. Der Sternenmann, Prinzessin Luna, Sandmännchen, der Mann im Mond, alle zusammen wollen den Kometen umleiten und unsere Erde retten.

Gerade für kleiner Kinder ein total niedliches Bilderbuch. Der Text hat die richtige Länge zum Vorlesen, die Bilder sind abenteuerlich und laden zum schauen und reden ein.

Ich las das Buch allerdings als eBook, da geht viel von dem Charme verloren. Trotzdem eine tolle Geschichte und es macht Spaß sie zu lesen bzw. vorzulesen.

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Rezensionen von begine:

Fotoengel

Unvergessen - Dein Bild für die Ewigkeit von Nadine Gerber


„Unvergessen – Dein Bild für die Ewigkeit“ von Nadine Gerber hat mich sehr gut unterhalten. Es ist ein Liebesroman mit Esprit.
Die Idee der Fotoengel ist eine gute Idee. Emma ist Fotografin und fotografiert ehrenamtlich Sterbende oder Tote, damit die Familie eine Erinnerung haben.
Als sie eine bei einer Geburt gestorbene Frau mit der lebenden Tochter fotografieren soll, ist das ihre lang vermisste Freundin Barbara.

Die Freundinnen hatten mit 19 Jahren ein schreckliches Erlebnis. Barbara fühlt sich verraten und Emma mitschuldig

Die Autorin schreibt einfühlsam und mit viel Herz die Geschichte der Beiden.
Für dieses Genre ist es ein Roman, der 5 Sterne verdient.

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Rezensionen von heinoko:

Geniale Fundgrube für Harmonie und Wohlgefühl

Fühl dich wohl in deinem Zuhause von Ramstedt Frida

Geniale Fundgrube für Harmonie und Wohlgefühl

Die Autorin ist eine in Schweden sehr bekannte Inneneinrichterin und Influencerin. Sie hatte den Anspruch, ein Buch zu schreiben, das ohne spektakuläre Häusergrundrisse und Hochglanzfotos auskommt, sondern ganz praktische, immer gültige Hilfen an die Hand zu geben, durch die es jedem gelingen kann, seine persönliche Wohnsituation so zu gestalten, dass sie stimmig ist und harmonisch.

Ein schönes Bild aus der Musik benutzt sie zur Erläuterung: Nicht alle Menschen haben das absolute Gehör, aber jeder Mensch kann Noten lernen. Und so kann auch jeder lernen, sicherer zu werden im Umgang mit Farben und Formen. Es geht nicht darum, WOMIT wir einrichten, sondern vielmehr um das WIE, sodass wir uns ganz individuell wohlfühlen können. Das bedeutet, hellhörig zu werden für unsere Bedürfnisse und diese anhand von allgemein gültigen Regeln umzusetzen. Richten Sie sich so sein, wie Sie selbst es gerne sehen, nicht wie Sie gerne gesehen werden möchten! Allgemein gültig ist z. B., den goldenen Schnitt zu beachten, was zeichnerisch gut verdeutlicht wird.

In farblich unterlegten Blöcken gibt die Autorin Impulse zum Nachdenken, kurz gefasst und passend zum jeweiligen Thema. So lassen sich auch Kapitel, die für den Leser weniger interessant sind, in Kurzform erfassen. Ob es um Blickwinkel geht, um den „roten Faden“, um Farben, um Anordnungen, um Licht, um Pflanzen, eine Fülle von Themen wird ohne unnützen Ballast klar erläutert und mit leicht umsetzbaren Vorschlägen und erklärenden Zeichnungen ergänzt. Für einen genialen Tipp halte ich zum Beispiel den Vorschlag, einen Raum oder den Teil eines Raumes, der uns nicht gefällt, ohne dass wir den Grund hierfür wissen, mit der Handykamera zu erfassen. An den unverfälschten, „ehrlichen“ Fotos wird uns auffallen, was „nicht stimmt“. Und wer hätte gedacht, dass sogar bei der Farbgestaltung der Goldene Schnitt eine Rolle spielt? Das Buch ist kurz gesagt eine geniale Fundgrube für alle Fragen rund um das Einrichten und Gestalten des privaten Umfelds, um aus den privaten Räumen ein echtes Wohlfühl-Zuhause zu gestalten.

An dieser Stelle sei allerdings der dringende Rat gegeben, das Buch nicht digital zu lesen! Ich empfand die Lektüre als außerordentlich mühsam dank der widersinnigen Seitenumbrüche und den zum Teil nur in Teilstücken sichtbaren Zeichnungen. Ganz abgesehen davon, dass man solch ein hilfreiches Buch sicher immer wieder einmal erneut in die Hand nehmen möchte.

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Rezensionen von Caro2929:

Das neue Must-Have für Fans des Horse-Clubs

schleich® Horse Club(TM) - Eine gelungene Überraschung von Ramstedt Frida

Klappentext:

"Mias große Schwester Hannah ist eine begeisterte Westernreiterin und trainiert für ein großes Turnier. Mit Stolz beobachtet Mia Hannahs Fortschritte. Gleichzeitig ist sie traurig darüber, dass ihre Schwester nur noch so wenig Zeit für sie hat. die Horse Club-Mädchen wollen ihr eine Freunde machen und haben eine Idee.

"


Meine Meinung:

Wir, meine zwei Nichten (6 und 8) haben das Buch gemeinsam gelesen. Die achtjährige hatte das Vorlesevergnügen. Die sechsjährige kommt erst diesen Sommer in die Schule...

Und was soll ich sagen, außer, dass uns die Mädels vom Horse-Club ein weiteres Mal hellauf begeistern konnten?

Dieses Mal haben wir uns insbesondere darüber gefreut, dass Mia wieder eine so große Rolle eingenommen hat. Außerdem waren die Illustrationen wieder sehr liebevoll herausgearbeitet. Die Horse-Club-Fans werden wissen, welchen Detailreichtum wir meinen...

Die Kapitellänge ist für Erstleser genau richtig. Zwar ist das Buch zum Selbstlesen für eine fünfjährige meiner Meinung nach nicht geeignet. Die achtjährige kam aber gut zurecht, trotz der vielen amerikanischen Namen. Aber an diese haben wir uns ja mittlerweile gewöhnt.

Die Geschichte rund um Freundschaft, Zusammenhalt und ganz normale geschwisterliche Probleme hat uns wieder enorm begeistern können. Ganz besonders schön an der Geschichte ist, dass sie sich nicht ausschließlich um Pferde dreht, sondern dass sich die Mädels vor allem immer aufeinander verlassen können.

Das Buch hat einfach alles, was eine spannende Geschichte für pferdebegeisterte Mädchen ausmacht. Die Horse-Club-Mädels lassen die Herzen meiner Nichten immer höher schlagen.

Im Übrigen wird das Buch durch ein tolles Rätsel abgeschlossen.


Fazit:

Klare Leseempfehlung, wir freuen uns auf weitere Abenteuer von Hannah & Co. und natürlich Mia.

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Rezensionen von Carla:

Tipps mit Hirn und Herz. Und nicht zu vergessen: Humor!

Schrei Kikeriki, wenn du ein Ei legst von Ingeborg Rauchberger

Obwohl ich eine kritische Leserin bin, war ich von der ersten bis zur letzten Zeile begeistert. Egal, ob man schon viele berufliche Jahre und Erfahrungen gesammelt hat, oder noch am Anfang des Berufswegs steht oder gerade auf Jobsuche ist, hier ist für alle etwas Hilfreiches dabei.
Die Autorin teilt ihre Erkenntnisse aus vielen Berufsjahren mit ihren LeserInnen und das sehr großzügig, auf gut verständliche Art und Weise und mit viel Humor, so dass das Lesen einfach Freude macht.

Danke für die vielen Erkenntnisse, die Möglichkeit zur Selbstreflexion und das breite Grinsen, das ich bei vielen Beispielen auf den Lippen hatte. Klare Empfehlung meinerseits!

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Rezensionen von heinoko:

Atmosphäre und Genuss pur

Tutto Bene - Ein Lago-Maggiore-Krimi von Andrea Di Stefano


Wer beim Lesen eines Krimis mehr Wert auf Lokalkolorit legt, auf atmosphärische Schilderungen, auf die Vermittlung eines besonderen Lebensgefühls, und dem es weniger wichtig ist, spannende Ermittlungsarbeit eines rätselhaften Falles zu verfolgen, der hat große Freude an dem vorliegenden Buch. Hinter dem Autorennamen Andrea Di Stefano verbergen sich zwei Brüder, die ihr Pseudonym (fast) so oft wechseln wie ihre T-Shirts und die offensichtlich ein Faible haben für genussvolles Erzählen.

Lukas Albano Geier lebt in einem mittelalterlichen Turm hoch über dem Lago Maggiore. Ohne Treppensteigen geht hier nichts. Nicht bis hoch zum Turm und nicht im Turm selbst zu den einzelnen Zimmern. Lukas kann es sich leisten, seine Tage beschaulich zu verbringen, denn er hatte mit seiner Band einen weltweit erfolgreichen Sommerhit gelandet und daraufhin seinen Job als Zeugenschützer und Erfinder von konstruierten Lebensläufen in München aufgegeben. Doch mit genau dieser Vergangenheit wird er ungewollt konfrontiert, als eine Tote aufgefunden wird, auf deren Arm seine Telefonnummer geschrieben steht..

Zu diesem Buch fällt mir das Wort „Genusslesen“ ein. Denn es ist ein Genuss, sich lesend verführen zu lassen in die wunderschöne Gegend rund um den Lago Maggiore, in eine Art Urlaubsfeeling, in ein Lebensgefühl ohne Eile, mit Zeit für Straßencafés und Wein und Muße. Durch die atmosphärisch dichten Schilderungen meint man als Leser, direkt mit allen Sinnen die Fülle an Farben und Gerüchen aufzunehmen, die Hitze des Tages, die Kühle der Nacht auf der Haut zu spüren. „Der Lago Maggiore ist die Heimat der Sehnsucht.“ Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist klar und bildstark. Hinter den lapidar daherkommenden Sätzen stecken herrlicher Humor und feine Sensibilität gleichermaßen. Und enorm viel Musikverständnis obendrein. Das einzige, das etwas zu kurz kommt, ist die Spannung, die nur gelegentlich aufblitzt. Mir hat sie jedoch nicht gefehlt. Mir hat das Buch ausnehmend gut gefallen.

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Rezensionen von LadyIceTea:

Einfach wunderbar herzerwärmend

Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan

Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen – nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen.

Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.

„Wo das Glück zu Hause ist – Happy ever after“ von Jenny Colgan ist meine Frühlingsempfehlung schlechthin.
Die Autorin erzählt Ninas Geschichte mit so viel Wärme und einem sanften Humor, der mich fast durchgehend hat Schmunzeln lassen. Ihr Schreibstil ist so angenehm und erfrischend, dass ich das Buch am liebsten sofort noch mal lesen würde.
Jenny Colgan hat einige Figuren entworfen, die Nina durch ihr Abenteuer begleiten. Nina ist von allen natürlich eine meiner liebsten gewesen. Sie hat auch die beste Entwicklung durchgemacht. Von der unsichtbaren, schüchternen Bibliothekarin, wird sie zur Ladenbesitzerin und schafft sich eine neue Wahlheimat.
Ihre beste Freundin unterstützt sie und ist dabei selbst super sympathisch.
Die Dorfbewohner in den Highlands sind so, wie man es sich wünscht. Jeder ist anders und jeder ist schrullig oder eben besonders. Es gibt keine Figur, die ich nicht gerne in dieser Geschichte begrüßt habe. Von einigen erfährt man ein bisschen mehr und gerne hätte noch viel mehr erfahren. Den mürrischen Farmer erwähne ich mal nicht zu genau, der bleibt eine Überraschung.
Es hat mir richtig Spaß gemacht, Nina bei ihrem Abenteuer zu begleiten, ihre Entwicklung mitzuerleben und mitzufiebern, ob es nun wirklich heißt: Happy ever after!

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Rezensionen von Lilli33:

Humorvoll und spannend

Die Toten vom Lärchensee von Joe Fischler


Inhalt:
Gruppeninspektor Arno Bussi muss seine Zeit in Wien in der langweiligen Kriminalstatistik absitzen. Umso erfreuter ist er, als er wieder nach Tirol geschickt wird, um einen Cold Case zu lösen, diesmal in Stubenwald. Fünf Jahre zuvor ist dort der Seewirt im Lärchensee ertrunken, was von dem zuständigen Polizeibeamten voreilig als Unfall abgetan wurde.

Kaum fängt der Arno an zu ermitteln, gibt es einen neuen Todesfall.

Meine Meinung:
Schon der 1. Band dieser Reihe um den jungen Polizisten Arno Bussi hat mir sehr gut gefallen. Der 2. steht dem in nichts nach. Joe Fischler konnte mich mit Wortwitz und Situationskomik wieder blendend unterhalten.

Humor ist ja immer so eine Sache, aber der Autor hat den meinigen genau getroffen. Mir macht es unheimlich viel Spaß, den Arno bei seiner nicht immer leichten Arbeit zu begleiten und zuzuschauen, wie er von einem Fettnäpfchen ins andere stolpert und dabei allerlei Hindernisse überwinden muss.

Fischler versteht es auf geniale Weise, mir sein Tirol näher zu bringen und mich an den „Macken“ seiner Einwohner und der Schönheit seiner Landschaft teilhaben zu lassen. Die Atmosphäre ist einfach stimmig.

Der Protagonist Arno Bussi kann einem schon ans Herz wachsen. Er ist ein sympathischer Kerl, dem aber immer wieder Missgeschicke passieren, die ihn an seine Grenze bringen. Dabei hat er aber auch einiges auf dem Kasten, sodass er seine Fälle trotz widriger Umstände mit Köpfchen lösen kann. Aber auch der kauzige Stubenwalder Kollege Bernhard und sein eigenwilliger Bernhardiner bereichern die Story sehr.

Beim Lesen dieses Buches hatte ich mal wieder ein Dauergrinsen im Gesicht; ich habe mich köstlich amüsiert. Dabei ist auch der Kriminalfall recht spannend und logisch aufgebaut - eine tolle Kombination!

Die Reihe:
1. Der Tote im Schnitzelparadies
2. Die Toten vom Lärchensee

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Rezensionen von Sorko:

Die Kaffeekanne nicht vergessen!

Die Kunst des stilvollen Wanderns von Stephen Graham

Ein schönes Büchlein, das zu lesen mir Freude bereitet hat. Natürlich sind die Ratschläge für die Ausstattung, die Kleidung und Kosten veraltet. Interessant fand ich es trotzdem, zu erfahren, was es damals so gab. Auch ich bin in meiner Jugend gewandert, und obwohl das erst fünfzig Jahre her ist und nicht hundert, hat sich bis heute viel geändert.

Im digitalen Zeitalter folgt man dem Navi mit GPS-Begleitung und nicht mehr der Landkarte und dem Kompass.

Der Schreibstil von Stephen Graham ist leicht, eingängig und nicht ohne Humor. Die relativ kurzen Kapitel lesen sich sehr angenehm. Und es geht keineswegs nur um Technik und Ausrüstung, sondern auch um die Philosophie des Wanderns. Das klingt fast etwas abgehoben, wird aber vom Autor gut umgesetzt. Es ist nicht entscheidend, in 14 Tagen Urlaub möglichst viele Kilometer zu machen. Wer langsam geht und auch mal stehen bleibt, sieht doch viel mehr. Und man darf nicht nur mit den Augen sehen, sondern auch mit dem Herzen.
Vermutlich wird heute kein Hase mehr sich bis an unsere Füße vorwagen, oder es werden kaum Vögel auf uns herumhüpfen, während wir im Gras liegen. Und Bären aus unserer Hand fressen zu lassen, sollten wir tunlichst vermeiden. Aber die Vorstellung ist schön. Sätze wie:

„Die Qualität macht eine gute Wanderung aus, nicht die Quantität.“
„Eine beneidenswerte Tugend beim Wandern ist es, sich treiben zu lassen.
Genau darin besteht nämlich die Kunst des stilvollen Wanderns.“
„Der Wert (des Lebens und des Wanderns) besteht im Augenblick, nicht im
Langstreckenlauf.“

geben wieder, was eine gute Wanderung ausmacht. Das gilt auch heute noch. Vielleicht sogar gerade heute, wo das „zur Ruhe kommen“ vielen Menschen doch sehr schwer fällt. Ich würde diese kleine Lektüre jedem empfehlen, nicht nur den Wanderern.

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Rezensionen von yellowdog:

Verrückt? Nicht alle ...

Die Kunst des stilvollen Wanderns von Stephen Graham

Schauplatz des Romans Die Tanzenden von Victoria Mas ist ein Pariser Krankenhaus für verrückte Frauen Ende des 19.Jahrhunderts.

Man bekommt Einblick in diese Anstalt aus der wechselnden Perspektive von den Frauen. Die Pflegerin Genvieve, die Insassin Louise und Eugenie, die gerade neu hinzukommt.

Ihr Vater hat sie einweisen lassen.
Es ist Therese, die schon 20 Jahre hier ist, die verdeutlicht, das es bei vielen Frauen die Willkür und Gewalt der Männer ist, die sie hierher führten. Männer führen die Gewalt gegen andere aus, Frauen gegen sich selbst.

Das Schicksal der Frauen vermag zu berühren. Die Entwicklung der Handlung spitzt die Situation zu.

Es dauert eine Weile bis ich im Buch drin war, aber dann fand ich es nicht schlecht.

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