Kunden em pfehlungen
Rezensionen von lectrice:
Wortgewandt
Der letzte Leuchtturm von Michael Pedersen
Man merkt bei gewissermaßen jedem einzelnen Satz, dass der Autor Lyriker ist. Was für eine Sprache, welche Sorgfalt wird hier in jeden Satz gelegt. Und hier auch ein großes Lob an die Übersetzung von Stephan Kleiner.
Die Sätze sind so wortgewaltig und poetisch, ich habe immer wieder pausiert, einige Sätze erneut gelesen und sie auf mich wirken gelassen.
Ich war mit dabei auf Mukkle Flugga bei dieser ungewöhnlichen Vater-Sohn-Geschichte.
Eine Geschichte, bei der die Natur viel mehr spricht als die Charaktere, passend zu der rauen Natur auf den Shetland-Inseln.
Hier geht es nicht um eine große Geschichte, sondern eher um viele kleine Dinge. Einmal angefangen, hatte ich Mühe, das Buch wieder zur Seite zu legen.
Ein solch beeindruckender Schreibstil, eine so schöne Sprache - das ist es, wovon dieser Roman lebt.
Ouse steht zwischen diesen beiden Männern, dem Vater und dem Autor Firth, der aus Edinburgh kommt, aus der Stadt, aus einer ganz anderen Welt. Und immer wieder die Natur und die leisen Anspielungen.
Mich wird dieses Buch nicht so schnell wieder loslassen.
Rezensionen von Paul Kretzschmar:
Die Geschichte der Blumenbinderin
Schwebende Lasten von Annett Gröschner
Die Berliner Schriftstellerin Annett Gröschner hat mit "Schwebende Lasten" einen Lebensroman über die Blumenbinderin und Kranführerin Hanna Krause verfasst, der es zu Recht auf die Longlist des Deutschen Buchpreises schaffte.
Er beleuchtet in einzigartiger Art und Weise ein ganzes Leben im 20.
Jahrhundert zwischen den beiden Weltkriegen, den Leben in der DDR und nach der Wende.
Der Schreibstil in seiner schlichten Schönheit, entfaltet alle möglichen Emotionen, von zutiefst ergreifend, bis zu Tränen rührender Erschütterung, Verlusttrauer, Schmerz, aber auch ein wenig liebenswürdigen Humor und ganz viel Poesie, nicht nur für Blumenliebhaber.
Ein Leben voller Schwere zwischen dem Inferno von Krieg und Verzweiflung, das wehtut, sowie Liebe und Aufopferung, mit einer übermenschlichen Kraft, die gegenüber der Hauptprotagonistin Hanna Krause höchsten Respekt abnötigt.
Die lebendige, schlichte Sprache bei der Schilderung des grausamen, unmenschlichen Kriegsgeschehens, des Neuanfanges quasi aus dem Nichts, das lakonische Abfinden mit der Mangelwirtschaft der DDR-Wirklichkeit und das Erwachen in der kapitalistischen Ellbogengesellschaft, dies alles webt die Autorin zu einem wirklichkeitsnahen Denkmal einer einfachen Heldin, die das Gesicht einer ganzen Generation von Frauen des 20. Jahrhunderts prägt.
Obwohl dieses Genre nicht zu meinen bevorzugten zählt, hat mich dieses Werk tief beeindruckt, und ich bin froh, es gelesen zu haben.
Da ich mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt habe, möchte ich es gern weiterempfehlen!
Rezensionen von lectrice:
Schauerroman
Die Geister von La Spezia von Oliver Plaschka
Mary Shelley ist sicherlich vielen bekannt, da sie die Autorin von Frankenstein ist. Dieses Mal geht es aber nicht um die Entstehung dieses Schauerromans, sondern um etwas anderes, was auch als ein solcher bezeichnet werden kann.
Marys Mann Percy ist beim Segeln ums Leben gekommen und zwar im Golf von La Spezia, daher der Name des Romans.
Und nun kommt das phantastische Element ins Spiel: Mit Hilfe von Pat Colombari, einer Spezialagentin, die so genannte Erinnerungsreisen anbietet (Mnemoskopie) möchte Mary mehr erfahren. Pat reist mit dieser Methode in Marys Vergangenheit und sieht durch Marys Augen die Vergangenheit und möchte so herausfinden, was tatsächlich passiert ist.
Der Roman hat viel von einem modernen Schauerroman, der zum 19. Jahrhundert passt. Eine gruselige Grundatmosphäre ist auch vorhanden. Nur leider verliert sich der Roman immer wieder in Belanglosigkeiten, so dass die Geschichte "nicht vorankommt", aber dann wird zum Glück das Tempo wieder angezogen.
Ein interessanter Roman mit "Luft nach oben".
Rezensionen von S.L. :
Finde deine Geschichte
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak
Das Konzept, den Leser frei entscheiden zu lassen, was und wo im Buch gelesen werden soll, gefällt uns. Je nach Stimmung mit Action oder eher ruhiger geht es weiter.
Die Illustrationen von Nicolai Renger gefallen uns mit Abstrichen gut. Allerdings wirken die Kinder älter und das knallrote Hufeisen ist gelb! Darauf achten die jungen Leser aber!
Die einleitende Erklärung des Konzepts passt, ist hilfreich.
Dann wird man ins Geschehen im Freizeitpark geworfen. Es muss hin- und hergeblättert werden. Mein sehr aktives Kind mag das, das kleinere Geschwister verliert die Lust. Das Rätsel auf S. 27 ist tricky, uns half das einzige sinnvolle Wort nicht weiter.
Kleiner Hinweis: auf Seite 66 und 68 oder auch auf anderen Seiten kann man nicht weiterlesen, dort steht kein Text. Und: warum lächelt Herr Nox, er hat gerade eine schlimme Nachricht bekommen? Es wird vieles zunächst nicht erklärt: Wer ist Marisol?
Aber mit einem gewissen Elan lässt sich alles klären. Spannend wird es, das große Kind ist begeistert. Die Rätsel sind teilweise schwer zu knacken, zum Glück gibt es Auflösungen im Anhang.
Unsere Bewertung ist durchwachsen: das Konzept ist interessant. Der lebhaften Großen (9) hat es ganz gut gefallen, die ruhige Kleine (7,5) fand es anstrengend und wirr, wollte nicht pausenlos blättern, gab schnell auf.
Die Story (Mascha Matysiak) hinter dem Geschehen war stellenweise etwas chaotisch, aber ok, die Geschwister agierten clever und sympathisch, mit ihnen konnte man sich identifizieren.
Das Buch sollte mehrfach gelesen werden, jeweils mit anderem Verlauf. Dann macht es mehr Spaß.
Empfehlen würden wir das Buch frühestens ab acht Jahren.
Rezensionen von Wolle:
Eine neue Gruselgeschichte aus Hovenäset
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab von Kristina Ohlsson
„Sternengrab“ ist die Fortsetzung der Hovenäset-Reihe, die mit dem vorherigen Roman „Flmmenrad“ begann. Es handelt sich allerdings um eine eigenständige Geschichte, wozu man den Vorgängerroman nicht unbedingt kennen muss. Während in „Flammenrad“ Heidi im Mittelpunkt des Geschehens stand, ist nun deren Freundin Alva die Hauptperson.
Alvas Vater starb vor drei Jahren unter ungeklärten Umständen, indem er von einem Auto überfahren wurde. Nun hat die Mutter ein Strandhaus gekauft, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Außerdem werden immer wieder eine mysteriöse schwarze Katze, ein kleines Mädchen und deren Mutter gesichtet. Wie das alles zusammenhängt versucht Alva mit ihren Freunden Heidi und Harry zu lösen.
Die Handlung des Romans gestaltet sich von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend. Nur sehr langsam bekommt man die Lösung des Rätsels allmählich präsentiert. Auch die mysteriösen und übernatürlichen Elemente aus dem ersten Teil wurden hier wieder aufgenommen und verleihen dem Werk einen echten Gruselfaktor. Ich fand diesen zweiten Teil der Reihe sogar noch gelungener als den ersten.
Das Cover finde ich ebenfalls sehr gelungen. Es spiegelt die düstere und bedrohliche Atmosphäre des Romans wieder.
Rezensionen von S.L. :
Finde deine Geschichte
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak
Das Konzept, den Leser frei entscheiden zu lassen, was und wo im Buch gelesen werden soll, gefällt uns. Je nach Stimmung mit Action oder eher ruhiger geht es weiter.
Die Illustrationen von Nicolai Renger gefallen uns mit Abstrichen gut. Allerdings wirken die Kinder älter und das knallrote Hufeisen ist gelb! Darauf achten die jungen Leser aber!
Die einleitende Erklärung des Konzepts passt, ist hilfreich.
Dann wird man ins Geschehen im Freizeitpark geworfen. Es muss hin- und hergeblättert werden. Mein sehr aktives Kind mag das, das kleinere Geschwister verliert die Lust. Das Rätsel auf S. 27 ist tricky, uns half das einzige sinnvolle Wort nicht weiter.
Kleiner Hinweis: auf Seite 66 und 68 oder auch auf anderen Seiten kann man nicht weiterlesen, dort steht kein Text. Und: warum lächelt Herr Nox, er hat gerade eine schlimme Nachricht bekommen? Es wird vieles zunächst nicht erklärt: Wer ist Marisol?
Aber mit einem gewissen Elan lässt sich alles klären. Spannend wird es, das große Kind ist begeistert. Die Rätsel sind teilweise schwer zu knacken, zum Glück gibt es Auflösungen im Anhang.
Unsere Bewertung ist durchwachsen: das Konzept ist interessant. Der lebhaften Großen (9) hat es ganz gut gefallen, die ruhige Kleine (7,5) fand es anstrengend und wirr, wollte nicht pausenlos blättern, gab schnell auf.
Die Story (Mascha Matysiak) hinter dem Geschehen war stellenweise etwas chaotisch, aber ok, die Geschwister agierten clever und sympathisch, mit ihnen konnte man sich identifizieren.
Das Buch sollte mehrfach gelesen werden, jeweils mit anderem Verlauf. Dann macht es mehr Spaß.
Empfehlen würden wir das Buch frühestens ab acht Jahren.
Rezensionen von Wolle:
Sprache als Kunst
Schleifen von Elias Hirschl
In dem Roman „Schleifen“ steht die Sprache im Mittelpunkt. Als Rahmenhandlung dient die Geschichte um Franziska Denk, die jede Krankheit bekommt von der sie hört und die diese seltsame Krankheit zu überwinden scheint, indem sie sich intensiv mit Sprache beschäftigt.
Der Autor stellt in seinem Roman immer wieder Theorien über Sprach aber auch über Zahlen auf, die zu Beginn sehr interessant klingen, die ein oder andere Theorie hat man sogar schon einmal gehört.
Diese Theorien werden im weiteren Verlauf immer weiter vertieft und schlussendlich ad absurdum geführt. Das Sprichwort „die Katze beißt sich in den Schwanz“ würde sämtlich vorgestellte Theorien bestes auf den Punkt bringen.
Um seine Theorien zu untermauern werden zahlreiche Quellenangaben geliefert, die größtenteils erfunden sind. Zahlreiche kleine skurrile oder paradoxe Geschichten und Nebenhandlungen werden erzählt. Die darin vorkommenden Personen haben größtenteils nie existiert.
Insgesamt kann man den Roman als ein Kunstwerk der Literatur ansehen, vergleichbar mit einem modernen Gemälde, in das man unendlich viel reininterpretieren kann oder auch nichts, indem man vor lauter Farben und Formen nichts mehr ausmachen kann.
Der Roman besteht aus vielen, anfänglich klugen, Theorien, die ich zunächst auch interessiert zur Kenntnis genommen habe. Mit zunehmender Ausdifferenzierung wurde das Lesen jedoch immer schwieriger. Da sich das Schema über fast 400 mehr oder weniger wiederholt, gestaltet sich das Lesen des Romans zunehmend schleppend. Der Autor hat mit seinem Werk jedoch etwas Einzigartiges geschaffen. Das Buch zeugt von großer Kreativität und anspruchsvollen Gedankenspielen, die bis ins Äußerste getrieben werden. Sicher kein Buch für jeden und auch keine Lektüre zum Entspannen.
Rezensionen von Wolle:
Dunkle Machenschaften
Kala von Colin Walsh
Kala, Joe, Helen und Mush sind der Kern einer Clique in der irischen Stadt Kinlough im Sommer 2003. Doch am Ende des Sommers verschwindet Kala spurlos. 15 Jahre später treffen sich die verbliebenen Freunde wieder in Kinlough anlässlich einer Hochzeit. Da wird plötzlich eine Leiche gefunden. Schnell steht fest, dass es sich dabei um die menschlichen Überreste von Kala handelt.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht der drei Freunde Helen, Joe und Mush erzählt. Außerdem wechselt die Erzählung ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Bereits am Anfang der Geschichte ist klar, dass Kala umgebracht wurde. Doch die Einzelheiten werden erst im Verlauf der Handlung und ganz allmählich immer klarer.
Die etwa ersten 100 Seiten fand ich etwas schleppend. Doch als die ersten Hintergrundinformationen in den Fokus rücken und allmählich die dunklen Machenschaften, die nach und nach von einem Großteil der ganzen Stadtgemeinschaft Besitz ergreift, zur Sprache kommen wird es richtig spannend. Dies Spannung hält dann auch bis zur letzten Seite des Buches an. Immer tiefer wird man in den Sumpf eines organisierten Verbrechens gezogen, dass viel weiter als über den Tod Kalas hinausgeht.
Aber auch die inneren Gefühlregungen der handelnden Personen stehen im Mittelpunkt. So hat jeder der Freunde seine Geheimnisse und ist mit Schicksalsschlägen behaftet. Einfühlsam wird auf die Sorgen und Träume der vier Jugendlichen eingegangen.
Mich hat das Buch gut unterhalten. Es liest sich wie im Flug und man mag es vor lauter Neugierde wie es weitergeht gar nicht mehr weglegen. Teilweise sind die Handlungen und Beschreibungen sehr grausam-
Das auf den ersten Blick idyllisch erscheinende Cover, bereitet einem bei genauerem Hinsehen bereits ein unbehagliches Gefühl. Denn der Oberkörper der eine Person schein, wie in großer Wut, durchgekritzelt. Ein Gefühl das sich bei Lesen durch den ganzen Roman zieht.
Rezensionen von LeserinLu :
Erschütternd
Der Fährmann von Regina Denk
Der Roman „Der Fährmann“ hat mich von Anfang an begeistert. Das historische Setting an der Salzach, zwischen Österreich und Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ist atmosphärisch dicht und wird mit einer fast märchenhaften Erzählweise verbunden, die mich sofort in die Geschichte hineingezogen hat.
Im Mittelpunkt steht die Dreiecksgeschichte zwischen Hannes, der als Fährmann nicht heiraten darf, Elisabeth, der Bauerntochter, die Josef heiraten muss, aber in Hannes verliebt ist, und Annemarie, die ebenfalls in Hannes verliebt ist. Damit entsteht ein Geflecht aus unerfüllten Hoffnungen, Loyalitäten und Verletzungen, die sich im Laufe des Romans immer weiter zuspitzen. Neben den individuellen Lebensgeschichten wird zusätzlich die gesellschaftliche Geschichte des Patriarchats, von Gewalt und dem Ersten Weltkrieg erzählt. Die politische und gesellschaftliche Zerrissenheit spiegelt sich auch in ihren persönlichen Beziehungen wider. Was zunächst wie eine Liebes- und Dorfgeschichte beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer düsteren, spannungsgeladenen Erzählung, in der Gewalt, Schuld und moralische Konflikte eine große Rolle spielen.
Ich fand den Roman stellenweise wirklich hart zu lesen, gerade wegen der drastischen Ereignisse und der emotionalen Intensität. Gleichzeitig konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr hat mich die Geschichte gepackt. Besonders berührt hat mich das Ende.Und auch die letzten Seiten und sogar die Danksagung haben bei mir noch einmal Gänsehaut ausgelöst. Wenn ein Buch so erschüttern und gleichzeitig berühren kann, bleibt es definitiv im Gedächtnis, für mich war es ein echtes Highlight.
Rezensionen von Kräuereule7:
Für den ersten thematischen Einstieg in die Hirnwelten geeignet!
Ein Date mit deinem Gehirn von Damir del Monte
Ein Date mit Deinem Gehirn - Wer die Hirnwelten versteht, braucht KI nicht zu fürchten ist ein spannendes Sachbuch für den ersten inhaltlichen Einstieg in das Thema Gehirn und seine Entwicklung!
Optisch wirkt das Buch bereits ansprechend und bunt: Mit den Formen und Farben sticht es einem ins Auge, v.
a. in Betracht dessen, dass es sich hier um ein Sachbuch handelt.
Der Schreibstil des Autors ist ebenfalls sehr angenehm beim Lesen, da die Satzstruktur einfach aufgebaut ist. Es gibt keine komplizierten Fachwörter, welche nicht erklärt werden. Zudem sind die Kapitellängen optimal und nicht zu lang, sodass man nach dem neu Gelerntem problemlos Pausen einlegen kann.
Dadurch findet man relativ gut in die Thematik, die sich anfangs mit der Evolution des Gehirns und der Wissenschaft beschäftigt.
Bereits zum Anfang spürt man die Begeisterung des Autors zum Thema, die mich leider jedoch nicht gänzlich erreichen konnte. Das liegt wahrscheinlich zum ganz großen Teil daran, da ich persönlich selber Psychologie studiert habe und sich das Buch demnach für mich wie eine Wiederholung vergangener Seminare/Vorlesungen anfühlte - vieles war mir bereits bekannt. Trotz dessen und obwohl die Sprache des Autors zwar leicht zu lesen war, fand ich, dass mache Sachverhalte zu kompliziert erklärt wurden. Hätte ich kein Vorwissen, bin ich mir unsicher, ob ich alles verstanden hätte (z.B. ein paar Absätze zur kognitiven Dissonanz). Besonders enttäuscht war ich von dem geringen Anteil, in dem es explizit um KI ging (meiner Einschätzung nach maximal 30-35 Seiten von insgesamt 238 Seiten). Dafür, dass das Buch KI im Titel trägt und auch im Klappentext seinen Platz findet, hat es dieses Thema kaum berührt. Ich habe immer wieder gemerkt, dass ich gedanklich abgeschweift bin.
Dennoch hat mir das Kapitel zur Liebe gefallen und auch die Zusammenfassung am Ende des Buches fand ich sehr praktisch zur Verfestigung des erworbenen Wissens beim Lesen.
Zusammengenommen war das Buch auf keinen Fall schlecht.
Für mich persönlich war es nichts, aber ich würde es allen empfehlen, die einen ersten inhaltlichen Einstieg in das Thema Gehirn wagen möchten. Für alle die sich diesbezüglich für das Thema KI interessieren, würde ich davon abraten.
Das Buch erhält von mir 2 von 5 Sternen!










