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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lilli33:

Casino-Feeling und starke Emotionen

Casino Durable - All in with the Devil von Carina Benning

Casino-Feeling und starke Emotionen

Ihr Leben lang musste Dawn für ihren kriminellen und äußerst gewalttätigen Stiefvater stehlen und betrügen. Um ihm zu entkommen, fasst Dawn einen gewagten Plan: Im Casino Durable will sie sich des Betrugs überführen lassen, um im Gefängnis in Sicherheit zu sein.

Doch der Betreiber des Casinos, Gabriel Durable, erkennt Dawns enormes Potenzial und lässt sie für sich arbeiten. Denn irgendjemand betrügt das Durable in großem Stil und Dawn soll mithelfen, diesen zu identifizieren.

Der Anfang des Buches hat mich richtig mitgerissen. Man findet sich in der elitären Welt eines Casinos in Monte Carlo wieder. Die Beschreibungen von Luxus und Glamour sind sehr gelungen. Auch die Einsicht in die verschiedenen Spiele im Casino inklusive der Betrugsmöglichkeiten fand ich faszinierend.

Das Buch ist lebendig geschrieben, die Figuren sind tiefgründig ausgearbeitet. Auf der einen Seite Dawn, die allem und jedem misstraut und quasi schon bei dem Gedanken an ihren Stiefvater erstarrt. Auf der anderen Seite die drei Durable-Brüder, die immense Macht und Reichtum besitzen, aber von ihrer Mutter klein gehalten werden. Ganz langsam lernt man die Protagonist*innen kennen, immer abwechselnd aus Dawns und Gabriels Perspektive. Dass Dawn und Gabriel sich unweigerlich verlieben, ist nur folgerichtig. Die Romanze entwickelt sich so langsam, dass es wirklich glaubwürdig ist, dafür umso heftiger. Hier sind explosive Emotionen im Spiel, angereichert mit einer Prise Spice. Sehr gut gemacht!

Leider gibt es auch etliche Wiederholungen, vieles wurde mehrfach erwähnt, vielleicht um die Handlungsweisen der Figuren zu verdeutlichen und nachvollziehbar zu machen. Für mich wäre das nicht notwendig gewesen, ich fand die Handlung auch ohne dies plausibel.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Nach einem spannenden Höhepunkt kommen wir zu einem Abschluss der Handlung, sodass man dieses Buch durchaus auch als Einzelband lesen kann. Der Epilog leitet dann aber doch noch zum nächsten Band über und macht neugierig, wie es mit den Brüdern Durable weitergeht.

Die Casino Durable-Trilogie:
1. All in with the Devil
2. Betting on a Stranger (ET 03.08.2026)
3. A Deal with the Enemy (ET 30.11.2026)

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Rezensionen von Tara:

Bunt & frech

Sag mal Ananas! ... Deine Hose ist nass! von Andrea Weller-Essers

"Sag mal Ananas! ... Deine Hose ist nass!" ist ein buntes Bilderbuch mit lustigen und frechen Reimen von der Autorin Andrea Weller-Essers.

Hier findet man Reime von A wie Ananas bis Z wie Zylinder alphabetisch sortiert. Diese Reime sind ausgesprochen amüsant. Quatschreime wie Kinder sie lieben und die dazu anregen, die Sätze selbst zu beenden.

Jedem Reim ist eine liebevoll gestaltete Doppelseite gewidmet. Diese hat die Illustrationen Barbara Jung in kräftigen Farben, mit vielen Details lebendig werden lassen, so dass es eine Menge zu entdecken gibt.

Die große Schrift ist dabei perfekt, um ein erstes Gefühl für die Buchstaben zu bekommen.

An diesem fantasievoll gestaltetem Buch haben nicht nur Kinder ihren Spaß, sondern auch Erwachsene, die es vorlesen und sich über kichernde Kinder freuen, die schnell damit beginnen eigene Enden und Reime zu erfinden.

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Rezensionen von Tina:

Packend, düster, vielschichtig

Wellengrab von Stefan Ahnhem

Ich habe "Wellengrab" mit großen Erwartungen gelesen, und sie wurden größtenteils erfüllt. Stefan Ahnhem bleibt seinem Stil treu und liefert einen düsteren, vielschichtigen Kriminalroman, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Schon der Prolog ist intensiv, emotional aufgeladen und erzeugt eine unterschwellige Bedrohung, die sich durch den gesamten Roman zieht.

Dieses Gefühl wird bereits durch das Cover sehr gut eingefangen: Die kühle, raue Küstenlandschaft, das einsam wirkende rote Haus und die dunkle Farbgebung spiegeln die Atmosphäre von Isolation, Gefahr und nordischer Kälte wider und stimmen perfekt auf die Geschichte ein.

Inhaltlich hat mich besonders gefallen, wie mehrere Handlungsstränge parallel aufgebaut werden: das Verschwinden eines Kindes, eine massive gesellschaftliche Verunsicherung durch einen großflächigen Stromausfall und ein spektakulärer Bankraub. Alles wirkt zunächst lose miteinander verbunden, fügt sich aber nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Ich mochte diese Art des Erzählens sehr, auch wenn sie zwischendurch hohe Aufmerksamkeit verlangt.

Der Spannungsaufbau ist eher langsam, dafür konstant. "Wellengrab" ist kein klassischer Action-Krimi, sondern lebt von Atmosphäre, psychologischem Druck und dem Gefühl, dass jederzeit alles eskalieren kann. Gegen Ende zieht das Tempo deutlich an, auch wenn ich mir beim Finale noch etwas mehr Konsequenz und Klarheit gewünscht hätte.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Intelligenter Beziehungsroman

Die beste aller Beziehungen von Gun-Britt Sundström

Die schwedische Autorin und Literaturkritikerin Gun-Britt Sundström wurde mit ihrem Roman "Maken" bereits 1976 bekannt, die deutsche Übersetzung wurde 1978 unter dem Titel "Die andere Hälfte. Ein Verhältnis-Roman" veröffentlicht. Nun wurde das Buch, nach genau 50 Jahren, von Nina Hoyer neu ins Deutsche übersetzt und unter dem Titel "Die beste aller Beziehungen" vom Insel Verlag veröffentlicht.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Martina und Gustav, die sich im Stockholm der siebziger Jahre kennenlernen und ineinander verlieben. Beide sind um die 20, Martina studiert Anglistik, Gustav Philosophie. Anfangs scheint alles perfekt, sie sind gern zusammen, sprechen dieselbe Sprache und interessieren sich für Politik und Literatur. Gustav möchte mit Martina zusammenziehen und heiraten, während die junge Frau ihre Freiheit schätzt und nicht ständig mit ihrem Freund zusammen sein möchte. Gustavs Wunsch nach häufigen Intimitäten vermag sie nicht zu teilen, und so bleibt es nicht aus, dass Gustav ihr untreu wird.

Das Buch ist in der Ich-Form aus Martinas Sicht in intelligenter Sprache mit viel Humor erzählt und liest sich sehr flüssig. Auf 639 Seiten lernen wir das junge Paar über einen Zeitraum von etwa 7 Jahren intensiv kennen. Früh ist ersichtlich, dass Gustav für Martina tiefere Gefühle hegt als umgekehrt. Sie fühlt sich von ihm bedrängt, die Lösung scheint in einer offenen Beziehung zu legen. Trotz der einander gewährten Freiheiten sind beide eifersüchtig, und es kommt wiederholt zu Trennungen, die sie als "Scheidungen" bezeichnen. Immer wieder versöhnen sie sich und finden wieder zueinander.

Der Roman hat mir sehr gut gefallen, er spiegelt zwar den Zeitgeist der siebziger Jahre, dennoch sind seine zentralen Themen Liebe und Freiheit heute so aktuell wie vor 50 Jahren. Die Figuren sind authentisch gezeichnet, die Autorin lässt uns tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten blicken, die eine turbulente Beziehung mit Höhen und Tiefen führen. Ich mochte Martina und Gustav und konnte ihre Schwierigkeiten sehr gut nachvollziehen, fand jedoch die ständigen, sich wiederholenden Diskussionen über ihre komplizierte Beziehung  - besonders im Mittelteil des Buches - etwas ermüdend.

Leseempfehlung für diesen zeitlosen Roman, der mich bis zu seinem für mich sehr stimmigen Ende gut unterhalten hat!

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Rezensionen von div:

interessant erzählt

Sie wollen uns erzählen von Birgit Birnbacher

interessant erzählt
Die Autorin Birgit Birnbacher legt mit ihrem Buch "Sie wollen uns erzählen" einen Roman vor, der sich ruhig, aber eindringlich mit Fragen von Zugehörigkeit, sozialer Herkunft und gesellschaftlicher Wahrnehmung auseinandersetzt. Die Ich-Erzählerin Annn versucht ihren Platz in der Welt zu finden.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Oz und Ann gesehen. Man bekommt Einblick in eine chaotische Gedankenwelt und das Innenleben der Figuren.

Der Schreibstil des Buches wirkt oft etwas distanziert, und das gefällt mir persönlich weniger.

Man bekommt als Leser einen Einblick, wie sich ADHS aufs Familienleben, den Alltag und Beziehungen auswirkt bzw. auswirken kann.

Ich finde das Buch interessant geschrieben, und im Großen und Ganzen hat es mir recht gut gefallen. Ich kann es durchaus weiterempfehlen.

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Rezensionen von cosmea:

Fahrt in ein neues Leben?

Grüne Welle von Esther Schüttpelz

Im Roman “Grüne Welle“ von Esther Schüttpelz tritt die namenlose Protagonistin nach dem monatlichen Kinobesuch mit ihrer Freundin den Heimweg an. Auf einer Umleitung verpasst sie die Ausfahrt, und statt umzukehren, entfernt sie sich immer weiter von ihrem Zuhause. Sie lässt eine Serie von grünen Ampelphasen entscheiden, wohin sie fährt.

Anfangs will sie ihrem Mann noch mitteilen, dass sie später nach Hause kommt. Das ist jedoch nicht möglich, weil der Akku von ihrem Smartphone leer ist und sie nirgends anhalten kann oder will. Während dieser langen Fahrt ins Ungewisse denkt sie über ihr Leben nach, ihre Freundin und über ihre unglückliche Ehe mit einem gewalttätigen Mann. Irgendwann weiß sie, dass sie eigentlich gar nicht zurückkehren möchte. An einer Tankstelle nimmt sie zwei junge Anhalterinnen mit, die ihr Interesse für Kunst teilen. Als sie in einem Wald anhalten, um ein von der Frau überfahrenes Reh zu begraben, kommt es zu einem Streit, weil sie die Fragen der beiden jungen Frauen nach der Herkunft ihrer Verletzungen nicht beantworten will, und sie fährt spontan allein weiter. Irgendwann stellt sie fest, dass sie nach 23 Stunden wieder in Richtung ihrer Heimatstadt unterwegs ist. Wird sie einfach so weitermachen wie bisher, oder findet sie den Mut zu einem Neuanfang? Einiges deutet auf letzteres hin, aber es fehlt eine klare Aussage dazu.
Der Roman liest sich nicht nur wegen seiner überschaubaren Länge, sondern auch wegen der sprachlichen Qualität zügig. Er hat mir gefallen, obwohl es gewöhnungsbedürftig ist, dass es weder eine geografische Verortung gibt noch Charaktere mit Namen. Da haben wir die Frau, den Mann, die Freundin der Frau, die Große, die Kleine. Gegenüber den Anhalterinnen nennt sich die Frau vorübergehend Amy, weil sie gerade einen Song von Amy Winehouse gehört hat. So kommt man den Figuren nicht wirklich nahe. Dennoch ist es für mich ein interessantes Buch, dessen Thematik nicht an Aktualität verliert, und durchaus empfehlenswert ist.

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Rezensionen von tonton:

Cosy... und langweilig

The House Witch 1 von Delemhach Emilie Nikota

Für ein Buch mit über 600 Seiten passiert es überraschend wenig.
Der Klappentext klang spannend, doch das Buch erfüllt keines seiner Versprechen.
Der Protagonist, Finlay Ashowan, ist zwar insgeheim eine Haushexe, aber hat keinen Gespür für Menschen, auch wenn er das Herz am richtigen Fleck trägt.

Er nimmt kein Blatt vor den Mund und ist brutal ehrlich. Dies macht ihn zwar bei der königlichen Familie beliebt, doch dadurch schafft er trotzdem nichts großes zu bewirken.
Es gibt einen vielversprechenden Handlungsstrang, der leider im Hintergrund bleibt und bis zum Ende des Buches nicht einmal einen Höhepunkt erreicht. 
Diese Geschichte bleibt durchgehend ruhig und besteht aus einer Kette lose verbundener häuslicher Szenen, die Fins leben im Schloss darstellen.
Es gibt mehrere Handlungsstränge, die aber nur sehr langsam und gefühlt ziellos vorangehen. Es gibt sogar 2 Kapitel, wo wir Fins Katze Kraken folgen... hier auch ohne wirklich zu wissen, wäre alles zur Handlung passt.
Ich habe das Buch bis zur Ende gelesen und es passiert wirklich kaum was.

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Rezensionen von lectrice:

Wortgewandt

Der letzte Leuchtturm von Michael Pedersen

Man merkt bei gewissermaßen jedem einzelnen Satz, dass der Autor Lyriker ist. Was für eine Sprache, welche Sorgfalt wird hier in jeden Satz gelegt. Und hier auch ein großes Lob an die Übersetzung von Stephan Kleiner.
Die Sätze sind so wortgewaltig und poetisch, ich habe immer wieder pausiert, einige Sätze erneut gelesen und sie auf mich wirken gelassen.

Ich war mit dabei auf Mukkle Flugga bei dieser ungewöhnlichen Vater-Sohn-Geschichte.
Eine Geschichte, bei der die Natur viel mehr spricht als die Charaktere, passend zu der rauen Natur auf den Shetland-Inseln.
Hier geht es nicht um eine große Geschichte, sondern eher um viele kleine Dinge. Einmal angefangen, hatte ich Mühe, das Buch wieder zur Seite zu legen.
Ein solch beeindruckender Schreibstil, eine so schöne Sprache - das ist es, wovon dieser Roman lebt.
Ouse steht zwischen diesen beiden Männern, dem Vater und dem Autor Firth, der aus Edinburgh kommt, aus der Stadt, aus einer ganz anderen Welt. Und immer wieder die Natur und die leisen Anspielungen.
Mich wird dieses Buch nicht so schnell wieder loslassen.

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Rezensionen von Paul Kretzschmar:

Die Geschichte der Blumenbinderin

Schwebende Lasten von Annett Gröschner

Die Berliner Schriftstellerin Annett Gröschner hat mit "Schwebende Lasten" einen Lebensroman über die Blumenbinderin und Kranführerin Hanna Krause verfasst, der es zu Recht auf die Longlist des Deutschen Buchpreises schaffte.
Er beleuchtet in einzigartiger Art und Weise ein ganzes Leben im 20.

Jahrhundert zwischen den beiden Weltkriegen, den Leben in der DDR und nach der Wende.
Der Schreibstil in seiner schlichten Schönheit, entfaltet alle möglichen Emotionen, von zutiefst ergreifend, bis zu Tränen rührender Erschütterung, Verlusttrauer, Schmerz, aber auch ein wenig liebenswürdigen Humor und ganz viel Poesie, nicht nur für Blumenliebhaber.
Ein Leben voller Schwere zwischen dem Inferno von Krieg und Verzweiflung, das wehtut, sowie Liebe und Aufopferung, mit einer übermenschlichen Kraft, die gegenüber der Hauptprotagonistin Hanna Krause höchsten Respekt abnötigt.
Die lebendige, schlichte Sprache bei der Schilderung des grausamen, unmenschlichen Kriegsgeschehens, des Neuanfanges quasi aus dem Nichts, das lakonische Abfinden mit der Mangelwirtschaft der DDR-Wirklichkeit und das Erwachen in der kapitalistischen Ellbogengesellschaft, dies alles webt die Autorin zu einem wirklichkeitsnahen Denkmal einer einfachen Heldin, die das Gesicht einer ganzen Generation von Frauen des 20. Jahrhunderts prägt.
Obwohl dieses Genre nicht zu meinen bevorzugten zählt, hat mich dieses Werk tief beeindruckt, und ich bin froh, es gelesen zu haben.
Da ich mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt habe, möchte ich es gern weiterempfehlen!

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Rezensionen von lectrice:

Schauerroman

Die Geister von La Spezia von Oliver Plaschka

Mary Shelley ist sicherlich vielen bekannt, da sie die Autorin von Frankenstein ist. Dieses Mal geht es aber nicht um die Entstehung dieses Schauerromans, sondern um etwas anderes, was auch als ein solcher bezeichnet werden kann.
Marys Mann Percy ist beim Segeln ums Leben gekommen und zwar im Golf von La Spezia, daher der Name des Romans.

Und nun kommt das phantastische Element ins Spiel: Mit Hilfe von Pat Colombari, einer Spezialagentin, die so genannte Erinnerungsreisen anbietet (Mnemoskopie) möchte Mary mehr erfahren. Pat reist mit dieser Methode in Marys Vergangenheit und sieht durch Marys Augen die Vergangenheit und möchte so herausfinden, was tatsächlich passiert ist.
Der Roman hat viel von einem modernen Schauerroman, der zum 19. Jahrhundert passt. Eine gruselige Grundatmosphäre ist auch vorhanden. Nur leider verliert sich der Roman immer wieder in Belanglosigkeiten, so dass die Geschichte "nicht vorankommt", aber dann wird zum Glück das Tempo wieder angezogen.
Ein interessanter Roman mit "Luft nach oben".

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