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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kayli:

Booktokerin schreibt romantisches Buch

One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick? von Betty Cayouette

Ich hab sehr lange auf das Buch gewartet. Die TikTokerin hatte schon lange Werbung davon gemacht bzw. von dem Weg bis zur Veröffentlichung erzählt. Von daher war ich sehr gespannt.

Ich hatte am Anfang ein wenig Schwierigkeiten in das Buch hereinzufinden, aber nach ca. 50 Seiten hatte es mich gepackt und ich habe es dann gerade zu vverschlungen.

Natürlich ist das Ende von Anfang an relativ klar, aber der Weg dahin ist witzig, romantisch und aufregend. Einfach eine perfekte Mischung von allem. Was ich großartig finde ist, dass es eine Liebesgeschichte, wo die Charaktere nicht böse sind und andere verletzen, sondern einfach alle total lieb und unterstützend. Das fand ich eine großartige Abwechslung zu anderen Romanen.

Insgeamt hat es die großen Erwartungen, die durch die ganzen Tiktoks von der Autorin geweckt wurden, erfüllt. Es ist echt eine tolle Liebesgeschichte.

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Rezensionen von Kayli:

Lustiges Taschenbuch für Kleine

Alles Gute, Donald! von Disney

Ich wollte das Buch unbedingt haben, weil mein Kind zwar Lustige Taschenbücher sehr mag, aber ihm die Schrift einfach noch zu klein ist.

In dem Buch kommen alle bekannten Charaktere (Donald, Daisy, die Oma ... ) vor mit ihren lieben Eigenheiten - ganz wie man aus den LTB kennt. Die Geschichte selbst ist süß erzählt und hat ein sehr schönes Ende.

Der Zeichenstil ist leider etwas anders als beim Original, etwas plastischer. Das hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Ich mag den typischen LTB Stil sehr gerne.

Aber tatsächlich ist das Buch auch für Leseanfänger recht gut zu lesen. Dadurch dass der Text als Fließtext und eben nicht in Sprechblasen da steht, kann er sehr gut selbst gelesen werden. Von daher alle meine Erwartungen erfüllt. Das Kind mag das Buch auch sehr gerne.

Für den etwas unüblichen Zeichenstil gibt es aber leider einen Stern Abzug.

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Rezensionen von nessabo:

Witzige Idee, die mich in ihrer Umsetzung jedoch nicht ganz überzeugen konnte

Ehemänner von Holly Gramazio

Ich fand die grundlegende Idee und Herangehensweise wirklich witzig. Laurens Verwirrtheit zu Beginn war sehr gut zu greifen und ich habe mit großer Freude schnell loslesen können.

Auch, wenn die Geschichte flüssig vorangeht und ich keine Probleme hatte, im Lesefluss zu bleiben, konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen.

Das liegt unter anderem daran, dass es ab einem gewissen Punkt schlicht zu viele Charaktere gibt, die aber gleichzeitig fast nie ein echtes Profil bekommen. Das mag der Idee dienen, dass die Ehemänner eben wortwörtlich austauschbar sind. Doch ich fand es irgendwann einfach übertrieben und repetitiv.

Lauren wird im Laufe der Handlung zunehmend oberflächlich, was mich ebenfalls zunehmend genervt hat. Eine wirkliche Gesellschaftskritik ob aller Oberflächlichkeit gerade beim Dating konnte ich auch nicht wirklich wahrnehmen. Und etwa ab der Hälfte wird mir der Umgang mit einigen Ehen schlicht zu skurril. Obwohl ich selbst Sarkasmus und schwarzen Humor gern mag, konnte ich damit nichts mehr anfangen. Es passte für mich auch nicht zum bisherigen Ton des Romans.

Mit dem Ende bin ich persönlich auch nicht ganz glücklich. Auch, wenn die Handlung der Protagonistin nachvollziehbar und menschlich ist, war es mir zu kurz, um ins Fühlen zu kommen. Kurz gesagt hätte ich mir die Haupthandlung deutlich kürzer und dafür das Ende etwas ausführlicher gewünscht.

Ich fand „Ehemänner“ nicht direkt schlecht, denn ich konnte das Buch in knapp 2 Tagen schnell durchlesen, hatte eine gute Zeit und wollte auch wissen, wie es nun ausgeht. Doch gerade dieses Warten auf eine Handlungsentwicklung fühlte sich zunehmend vergebens an. Mir fehlte es an echten, tiefen Verbindungen und einer emotional greifbareren Hauptfigur, was mein Leseerlebnis doch deutlich getrübt hat.

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Rezensionen von S.:

Gelungenes Lern- und Beschäftigungsbuch

Das dicke Quatsch-Rätselbuch von Isabel Große Holtforth

Das Rätselbuch umfasst 150 Rätsel und Lösungen auf 112 stabilen Seiten im Din A4 Format. Die Farben sind kräftig bunt, die Zeichnungen niedlich, gut erkennbar. Einfache Aufgaben wechseln sich mit anspruchsvolleren Arbeiten ab. Gern verbindet meine Kleine Farben und entsprechendeGegenstände, kreist bestimmte Themengebiete ein, fährt Linien nach, erkennt Schatten oder beendet angefangene Skizzen.

Schwungübungen, vergleichendes Beobachten und Bilder- Sudoku machen uns allen Spaß. Lustiges findet sich ( Augen bei Nacht, Spinnenbeine), Quatschfehler (Pferd mit Lockenwicklern, Mäuse als Katzenjockey), vielfältige Sprech- und Erzählanlässe gibt es. Zahlen werden geübt, der Wortschatz wird spielerisch erweitert, ungewöhnliche Begriffe werden bei der Bearbeitung verdeutlicht.
Gelungenes Lern- und Beschäftigungsbuch für Kinder ab vier Jahren, aber auch für ältere.

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Rezensionen von Lilli33:

Solide, aber nichts Außergewöhnliches (Hörbuch-Rezension)

Der Totenarzt,2 Audio-CD, 2 MP3 von Chris Carter

Solide, aber nichts Außergewöhnliches (Hörbuch-Rezension)

Inhalt:
Mal wieder ist ein perfider Serienkiller in Los Angeles am Werk. Er entführt seine Opfer und foltert sie wochenlang, bis er ihren Tod als einen Unglücksfall arrangiert. Nur dem genauen Hinsehen der Pathologien Dr. Hove ist es zu verdanken, dass im Falle eines vermeintlichen Unfallopfers herauskommt, dass es sich tatsächlich um Mord handelt, und zwar um einen besonders brutalen.

Daher landet der Fall bei Ultra Violent Crime Unit in Person von Robert Hunter und Carlos Carcia.

Meine Meinung:
Ich habe diese Reihe vom ersten Band an verfolgt. Manche Teile haben mich mehr, andere weniger begeistert. Solide sind sie alle, aber die besonders guten haben das gewisse Etwas, das einem schlaflose Nächte beschert und den Atem stocken lässt. Dies war hier leider nicht der Fall. Zwar werden wie gewohnt die Verbrechen auch aus Sicht der Opfer beschrieben, ihre Schmerzen und ihre Ängste detailliert geschildert, aber im Gegensatz zu manch anderen Bänden schockierte mich das dieses Mal kaum.

Ansonsten alles wie meistens bei Chris Carter: Robert Hunter brilliert wieder mit seinem umfangreichen Wissen. Die Leserschaft wird an den Gedanken der Ermittlungen intensiv beteiligt und so in logischen Schritten zur Lösung geführt.

Der Fall ist in sich abgeschlossen. Das Privatleben der Ermittler wird praktisch vollständig ausgeklammert, alles dreht sich nur um den Fall. So ist dieser Band auch problemlos ohne Vorkenntnisse zu lesen und als Einstieg in die Reihe geeignet, auch wenn es nicht der allerbeste ist.

Ich habe das Hörbuch in der gekürzten Fassung gehört. Von der Kürzung ist nichts zu merken, es fehlt anscheinend nichts Wesentliches. Gelesen wird das Buch von Uve Täschner, der seine Aufgabe ganz hervorragend macht, gut betont und den einzelnen Personen charakteristische Stimmen verleiht.

Die Reihe:
1. Der Kruzifix-Killer
2. Der Vollstrecker
3. Der Knochenbrecher
4. Totenkünstler
5. Der Totschläger
6. Die stille Bestie
7. I am Death. Der Totmacher
8. Death Call. Er bringt den Tod
9. Blutrausch. Er muss töten
10. Jagd auf die Bestie
11. Bluthölle
12. Blutige Stufen
13. Der Totenarzt

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Rezensionen von Sheilo:

Eine Geschichte aus dem Leben

Man sieht sich von Julia Karnick

Wie schnell sagt man es zum Abschied - "Man sieht sich", aber ist das dann immer die Realität? Frie und Robert fühlen sich seit ihrer Jugend zueinander hingezogen, doch irgendwie hat es nie mit ihnen geklappt. Doch was passiert, wenn man sich aus den Augen verliert und doch irgendwann wiedersieht?
"Man sieht sich" ist ein wundervoller Roman von Julia Karnick, der von Katrin Daliot als Hörbuch gesprochen wird.

Die Sprecherin nimmt einen mit auf die Reise durch die Zeit, beginnend in der Jugend der Protagonisten. Mir gefiel es dabei besonders gut, wie die Sprecherin die unterschiedlichen Personen herausgearbeitet hat und die Gefühle der Charakter zu mir als Hörerin transportiert hat.
Die verschiedenen Zeitabschnitten im Buch sorgen dafür, dass es über die komplette Geschichte hinweg spannend bleibt. Dabei wird nicht an Plot-Twists in der Geschichte gespart und es werden verschiedene gesellschaftskritische Themen aufgegriffen. Dazu zählen die Hürden, welche junge Eltern überwinden müssen, der Selbstliebe und Akzeptanz des eigenen Körpers, den Umgang mit den älteren Generationen, die Unabhängigkeit der Frau oder auch die Konsequenzen, die wir durch unsere Lebensweise im Alter zu tragen haben. Ein großer und vielfältiger Mix, der sich jedoch sehr gut in die Geschichte einfügt.
Da ich selbst in diesem Umfeld beschäftigt bin, fand ich es super, dass die Autorin auf die Vertragssituationen von, vor allem jungen, Wissenschaftlern aufmerksam macht und natürlich fand ich es sehr interessant, dass die Forschung des Forschungszentrums Desy thematisiert wird.
Alles in allem findet man hier eine Liebesgeschichte die zeigt, dass es oft verpasste Chancen gibt oder die verschiedene Lebensabschnitte von Personen, die einfach nicht immer zueinander passen. Für mich ist das Buch ein echtes Abbild aus dem Leben, in dem leider nicht immer alles rosarot verläuft. Ich bin begeistert und kann das Hörbuch daher sehr empfehlen.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Mango und Keck

InvestiGators (Band 1) - Im Kampf gegen das Böse von John Patrick Green

Comicbücher sind bei uns sehr beliebt und mit den Investigators haben wir eine neue Lieblingsreihe entdeckt.

Im typischen Comicstil mit kräftigen Farben begleiten die Leser die beiden Alligatoren, Ermittler, Geheimagenten Mango und Keck bei ihrem Geheimauftrag. Darüber verrate ich hier nichts, sonst wäre es ja nicht mehr geheim.

;-)
Dabei gibt es viele witzige und skurrile Szenen.
Die Ideen sind regelrecht brillant, so dass nicht nur meine Kinder begeistert waren.
Wortwitz und detaillierte Zeichnungen machen das Buch zu einem lebendigen Leseerlebnis.
Unser Fazit: Eine coole Leicht verrückte Story mit gelungenen Protagonisten, die sich angenehm von den bisherigen Superhelden-Storys abhebt.
Lediglich die Vermarktung „Perfekt für Jungs“ ist uns negativ aufgefallen und hat bei meiner Tochter zu großem Protest geführt. Für Mädchen ist das Buch mindestens genauso perfekt.

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Rezensionen von Ryria:

Der Kreis des Lebens

Das erste Licht des Sommers von Daniela Raimondi

Die Geschichte einer Familie, über knapp 70 Jahre hinweg, mitten drin Norma, die wir von ihrer Geburt an begleiten. Ich habe den Vorgängerband nicht gelesen, konnte jedoch trotzdem gut einen Bezug zur Familie herstellen.
Hierfür war es sehr hilfreich, dass die Handlung nicht komplett auf Norma fixiert ist, sondern immer wieder die Perspektive wechselt und man so viel über die Personen in ihrem Leben erfährt.

Dadurch wirkt die Geschichte wunderbar lebendig und authentisch, viele Nebencharaktere wachsen einem ebenso ans Herz wie Norma selbst. Diese erzählt zwischendurch die Handlung in der Gegenwart aus der Ich-Perspektive, was dann noch mehr Emotionen erlaubt und auch mal für das ein oder andere Tränchen beim Leser sorgen kann.
Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen, der Erzählstil ist auf eine unkomplizierte Art poetisch und eignet sich auch für längere Lesesessions ohne zu ermüden. Die Symbolik und die Anspielungen auf magische Ereignisse sind gut gelungen und fügen sich in die Handlung ein, ohne aufdringlich dabei zu sein.
Die Charaktere haben alle ihre Stärken und Schwächen, was sie authentisch erscheinen lässt, ebenso kann man sich selbst in der einen oder anderen Situation wiedererkennen. Kritik üben muss ich hier jedoch an der Verwendung von Seitensprüngen als Konfliktelement: Dies geschah meiner Meinung nach viel zu oft und auch wenn im Buch das Motiv "das Leben ist ein Kreis, die Geschichte unserer Vorfahren wiederholt sich" vermittelt wird, hätte ich mir hier etwas Abwechslung gewünscht.
Insgesamt fand ich es aber sehr unterhaltsam und berührend, in das Leben dieser Familie einzutauchen.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Justizministerin, mit dunkler Vergangenheit, nicht unbedingt mein Fall.. hab mir was anderes vorgestellt...

Dunkler Abgrund von Ruth Lillegraven

Um die Handlung besser zu verstehen, habe ich mir extra den ersten Teil "Tiefer Fjord" gekauft und gelesen. Dennoch konnte mich der zweite Teil "Dunkler Abgrund" nicht vollständig überzeugen. Clara ist inzwischen zur neuen Justizministerin von Norwegen aufgestiegen, kurz nachdem ihr Mann Haavard zu Tode gekommen ist.

Etwa einen Monat später verschwinden ihre achtjährigen Zwillingssöhne Andreas und Nikolai spurlos. Wurden sie entführt? Und hängt dies möglicherweise mit dem Tod ihres Ehemannes zusammen? Oder gibt es ein anderes Motiv? Diese Fragen bleiben zunächst unbeantwortet, da Clara sich in Schweigen hüllt und mehr als nur dieses eine Geheimnis hütet.
Zusammen mit ihrem Leibwächter, der auch ihr Fahrer ist, begibt sich Clara auf die verzweifelte Suche nach ihren beiden Söhnen. Diese Suche war äußerst spannend und bot tiefe Einblicke in Claras dunkle Geheimnisse. Das Ende war überraschend und schockierend, ganz anders als ich es erwartet hatte. Insgesamt war die Suche nach den Jungs fesselnd, aber der zweite Teil konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Das geheimnisumhüllte Brautkleid

Das kleine Bücherdorf: Sommerzauber von Katharina Herzog

Auf die Geschichte mit dem Hochzeitskleid war ich ja seit Band 1 gespannt. Nun endlich erzählt Ann, wieso dieses Kleid unverkäuflich ist - und auch unausleihbar, denn ihre Tochter Isla, die bald heiratet, würde das gerne in diesem Kleid tun und versteht nicht, wieso sich ihre Mutter nicht umstimmen lässt.

Doch nicht nur Anns Geschichte mit diesem Kleid ist ein Geheimnis, auch, dass Ann heimlich als Autorin arbeitet und unter Pseudonym veröffentlicht. Mit ihrem neuen Buch gelangt sie gleich in die Bestsellerliste und ruft Neid von einer etablierten Autorin hervor. Das ist längst nicht alles, was Ann beschäftigt: dass ihre Jugendliebe Ray Islas Chef ist und nun in Swinton ein Manor als Hotel eröffnet, und sie von einem Verlag angefragt wird, ein Buch über die Geschichten ihrer Kleider zu schreiben.

Anns Umgang mit dieser Anfrage fand ich nicht glaubhaft, bzw. auch das Verhalten des Verlags. Da niemand weiss, dass Ann tatsächlich Bücher schreibt, hätte sie Hintergrundinfos bekommen sollen von der Lektorin. Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass Ann weiss, was ein Exposé ist und ähnliches. Das kann sie aber nicht, da sie offiziell ja nur jeweils ein paar Zeilen zu den Kleidern in ihrem Laden schreibt und nicht mehr. Und dann fand ich Isla, die in den vorherigen Büchern sympathisch rüberkam, sehr fordernd und gar nicht mehr sympathisch in diesem letzten Band.

Schön war, den einen und anderen Figuren aus den anderen Bänden wieder zu begegnen - da war ja wieder enorm viel los in Swinton! Am allerschönsten allerdings war die Geschichte zu dem Brautkleid, das was passierte, bevor es in der Truhe lag, die Ann erwarb. Das war sehr berührend und dazu hätte ich gerne noch mehr gelesen. Anns eigene Geschichte war okay, hat mich aber nicht so angesprochen, zwischendurch hatte ich Mitleid mit Ray.

Ein grosses Plus ist Katharina Herzogs Schreibstil. Der ist einnehmend wie immer, weshalb man auch trotz der oben genannten Ungereimtheiten schnell durch den Roman fliegt.

Fazit: Kaum zu glauben, dass die Besuche in Swinton nun enden. Auch wenn mich nicht alles überzeugte, "Sommerzauber" ist ein guter Abschluss.
Knappe 4 Sterne.

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