Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von nuean:

Sehr düster und brutal nicht so meins

Lord of London Town von Tillie Cole

Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und auch der Klappentext klang ganz nach meinem Geschmack. Vielen Dank an netgalley und Lyx, dass ich das Buch lesen durfte.
Das Buch wird ist sowohl aus Cheskas als auch als Arthurs Sicht geschrieben. Es beginnt als beide 13 sind und sich das erste Mal sehen.

Im Laufe der Zeit treffen die beiden immer mal wieder aufeinander und geben der Anziehungskraft zueinander nach. Doch die Zukunft von beiden ist schon verplant und vorbestimmt, bis schreckliche Dinge geschehen und die beiden zusammenhalten müssen.
Ich muss sagen schon nach den ersten Seiten hätte ich das Buch gern abgebrochen. Der Prolog war sehr traurig, aber der 13-jährige Arthur hatte schon Gedanken und Gefühle die ich etwas zu unpassend für dieses Alter fand. Ja er soll hart und unnachgiebig sein, aber für mich war es sehr kaltblütig und brutal. Das ist nicht so meins. Die Wortwahl und die ganzen Gangsterhandlungen auch nicht wirklich. Da es aber ein Rezensionsexemplar war habe ich mich durchgequält und versucht die fiesen Passagen grob zu überfliegen. Das war schon einiges und hat mich sehr sprachlos gemacht. Auch wenn es auch aus Arthurs Sicht geschrieben ist, spricht der Typ nicht viel. Ich glaube mit Cheska spricht er während des Buches nicht mehr als 5 Sätze. Ich bin mit ihm einfach nicht war geworden, auch wenn er mir echt leid tat. Auch Cheska konnte ich nicht wirklich verstehen und ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Die Nebencharaktere fand ich schon etwas interessanter, aber weitere Teile werde ich nicht lesen, da ich mit der Brutalität nicht zurechtkomme. Die Triggerwarnung sollte man auf jeden Fall ernst nehmen!
Fazit: Nicht meins.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nuean

Rezensionen von nuean:

Second Chance mit einigen Aufs und Abs

Kings of Ruin - The Auction von L. Knight

Der Titel und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich danke netgalley und lyx, dass ich die Geschichte lesen durfte.
Violet steckt in Schwierigkeiten, nach dem Tod ihrer Mutter kümmert sie sich allein um ihren kranken Bruder. Um ihre finanzielle Lage zu verbessern, nimmt sie einen Job im berüchtigten Club of Ruin an.

Dort trifft sie Lincoln wieder, ihre erste große Liebe, der sie damals verlassen hat.
Puh das war ein Buch mit auf und Abs. Ich fand die Geschichte eigentlich ganz süß und da es auch beiden Sichten erzählt wurde, konnte man sich gut in beide Charaktere hineinversetzen. Aber verstehen konnte ich beide trotzdem manchmal nicht. Violet ist stark und tut alles für ihren Bruder, auch gegenüber Lincoln nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Lincoln ist der harte Kerl, der aber innen doch ganz weich ist und trotzdem versaut er es immer wieder. Zwischendurch war mir doch einiges etwas zu derb und fies, weshalb es mich nicht so ganz überzeugt hat
Die Nebencharaktere fand ich ganz spannend, weshalb ich die Folgebände auch lesen werden. Denn da gibt es einiges an Potential.
Der Schreibstil war angenehm und das Buch ließ sich schnell weglesen.
Fazit: Eine Liebesgeschichte mit Aufs und Ab´s.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nuean

Rezensionen von Kathie:

Morden im Norden

Leichenstarr an der Bar - Ein Nordsee-Krimi (Die Friesenbrauerin ermittelt 3) von Joost Jensen

"Leichenstarr an der Bar. Die Friesenbrauerin ermittelt" ist ein Titel, der sofort neugierig macht. Der Roman spielt im idyllischen Dorf Sünnum, wo Gesine Felber den gemütlichen "Kroog" betreibt. Hier genießt man selbstgebrautes Bier und angeregte Gespräche.
Der Umweltaktivist Enno Prester stirbt plötzlich und hinterlässt mit seinen letzten Worten das Rätsel „Schimmelreiter klaut“.

Gleichzeitig plant die Firma Friesenklima AG den Bau einer klimaneutralen Ferienanlage in Gesines Heimat, doch Gesine wird misstrauisch, weil Enno kurz vor seinem Tod über die Firma recherchiert hatte. Sie entschließt sich, die Wahrheit herauszufinden.
Der Roman zeichnet sich durch viel Lokalkolorit aus und man findet leicht in die Geschichte, auch ohne die beiden Vorgänger zu kennen. Der Autor versteht es, die Dorfatmosphäre und die Eigenheiten der Charaktere lebendig und unterhaltsam darzustellen.
Die Hauptfigur, Gesine Felber, ist eine starke und sympathische Protagonistin. Durch die Mischung aus leichter Spannung, Humor und interessanten Charakteren kann man das Buch in einem Rutsch lesen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und locker, das Lesen ist angenehm und entspannt. Die Geschichte bietet leichte Unterhaltung und einen Hauch von Klamauk.
Insgesamt ist "Leichenstarr an der Bar. Die Friesenbrauerin ermittelt" eine gelungene Mischung aus spannender Unterhaltung, humorvollen Momenten und individuell überzogenen Charakteren.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kathie

Rezensionen von peedee:

Rundum gelungen

Minnie Minerva Maus von Disney

Minerva „Minnie“ Maus ist ganz und gar genial – und ganz offensichtlich sehr bescheiden (*laut lach*)! Bei einem Schulwettbewerb, bei dem die Schule grüner gemacht werden soll, will sie unbedingt gewinnen, damit alle sehen, wie clever sie ist. Ihre ersten Ideen: fleischfressende Pflanzen in der Cafeteria, die die Essensreste beseitigen; echte Spinnen helfen, Prüfungsangst zu nehmen; ein Dynamo am Fahrrad treibt elektrische Geräte an.

Nicht jedes Projekt ist gleichermassen erfolgreich. (Für Kinder ab 8 Jahren)

Erster Eindruck: Ein Hardcover, durchgehend farbig illustriert mit sehr vielen Details – gefällt mir sehr gut.

Ich bin ein grosser Disney-Fan und insbesondere von Minnie und Co. Dass nun Minnie hier die Hauptrolle hat, gefällt mir natürlich sehr gut. Minnie, pardon Minerva, ist ein aufgewecktes, intelligentes und kreatives Mädchen, das mit ihren Mitteln die Welt ein bisschen besser machen will. Auch bei Disney geht alles mit der Zeit, somit gibt es eben auch Laptops und es wird von „Livestreams“ gesprochen – das hat mir sehr gefallen.
Weiter fand ich es sehr schön, die Freundschaft von Minerva, Daisy und Klarabella zu beobachten. Zusammen verfeinern sie den neusten Geniestreich von Minerva. Und, egal wie der Wettbewerb ausgeht, am Ende gibt es Pizza! „Wenn wir gewinnen – Siegerpizza. Wenn wir verlieren – Trostpizza.“

Der rundum gelungene Comic thematisiert Kreativität, Umweltschutz, Freundschaft, Gewinnen und Verlieren – von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von peedee

Rezensionen von barbara.liest:

Glücklich durchs Leben

Wenn du schon hundert wirst, kannst du genauso gut auch glücklich sein von Rhee Kun Hoo

Rhee Kun Hoo vermittelt mit seinem teils autobiografischen Werk, wie es gelingen kann sein Leben zu nutzen und glücklich alt zu werden.
Durch seinen Beruf als Psychologe und sein langes Leben konnte er einige Weisheiten sammeln, die er uns hier näherbringen wird.
Das Buch war sehr kurzweilig, auch wenn manche Geschichten sehr ausschweifend erzählt worden sind.

Es hat mich immer wieder zum Nachdenken angeregt und ich bin mir sicher, dass ich es auch immer wieder zur Hand nehmen werde.
Natürlich kann man die südkoreanische Lebensweise nicht zur Gänze auf unser Leben in Europa übertragen, aber gewisse Teile kann man auf jeden Fall implementieren.

Das Cover gefällt mir auch sehr gut und der Schreibstil war leicht zu lesen.
Der Inhalt ist klar strukturiert und in fünf Kapitel mit Unterkapitel und ein Vorwort des Autors eingeteilt. In den ersten beiden Kapitel geht es vorallem um eine Bestandsaufnahme und die Analyse des Älterwerden. In den anderen drei Kapitel beschäftigt er sich damit wie es gelingen kann sich auch im Alter glücklich und zufrieden zu fühlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von barbara.liest

Rezensionen von cosmea:

Goldrausch in Ardnakelty

Feuerjagd von Tana French

In Tana Frenchs neuem Roman “Feuerjagd“ begegnen wir wieder Ex-Cop Cal Cooper aus Chicago und seinem Schützling Theresa “Trey“ Reddy, 15. Es handelt sich um die Fortsetzung von “Der Sucher“. Cal lebt jetzt seit über zwei Jahren in dem fiktiven Ort Ardnakelty im Westen von Irland. Die verschworene Dorfgemeinschaft, immer misstrauisch und abweisend gegenüber Fremden, hat sich mit ihm arrangiert.

Cal und Trey betreiben eine kleine Schreinerei und reparieren Möbel für die Dorfbewohner. Eines Tages kehrt Treys Vater Johnny Reddy nach vier Jahren aus London zurück und bringt einen anscheinend vornehmen reichen Engländer mit, der sich Cillian Rushborough nennt und angeblich mit den Feeneys am Ort verwandt ist. Von seiner Großmutter hat er gehört, dass es am Fuß des Bergs und vielleicht auch auf dem Land der Bauern Gold geben soll. Johnny gelingt es, die Dorfbewohner in eine Art Goldrausch zu versetzen und zu Investitionen zu bewegen. Cal spürt, dass etwas Bedrohliches auf sie zukommt und dass Trey ihre eigenen Pläne verfolgt. Er liebt sie wie eine Tochter und will sie unbedingt beschützen, ohne sie zu bevormunden. Trey hat den Tod ihres älteren Bruders Brendan zwei Jahre zuvor nicht verschmerzt und will die neuesten Entwicklungen nutzen, um sich an dem verhassten Dort zu rächen. Dann kommt es zu einem Mord, und die Polizei ermittelt. Nichts ist mehr, wie es war. Jeder ist verdächtig.
“Feuerjagd“ ist kein konventioneller Krimi über Verbrechen, die aufgeklärt werden, sondern eine komplexe Geschichte mit weit zurückreichenden Verflechtungen und Geheimnissen. Der Roman besticht durch viel Lokalkolorit und lebendige Dialoge. Besonders die Szenen im dörflichen Pub finde ich sehr gelungen. Mir hat der Roman trotz einiger Längen gut gefallen – wie schon zuvor “Der Sucher“. Wer sich auf das langsame Erzähltempo einlässt, kommt hier durchaus auf seine Kosten. Eine klare Leseempfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von cosmea

Rezensionen von Meli:

Am Anfang etwas anstrengend, aber dann immer besser

Wolke Sieben ganz nah von Kirsty Greenwood

Delphie stirbt, aber dann bekommt sie noch eine zweite Chance: Sie darf weiterleben, wenn sie es schafft, innerhalb von zehn Tagen ihren Seelenverwandten zu finden und von ihm geküsst zu werden.

Immerhin kennt sie schon den Namen ihres Seelenverwandten, aber es ist gar nicht so leicht ihn zu finden und Delphie begibt sich auf eine ereignisreiche Suche, die man auch schon als Jagd bezeichnen könnte.

Da sie selbst keine besonderen detektivischen Fähigkeiten besitzt, braucht sie Unterstützung, aber sie hat kaum jemanden, an den sie sich wenden könnte. Sie hält alle auf Abstand und hat daher keine Freunde und auch mit ihrer distanzierten Mutter hat sie nur wenig Kontakt, weil diese in einem anderen Land ihr Leben genießt.

Eigentlich sieht Delphies Leben schon ziemlich traurig aus, doch nach ihrem Tod verfolgt sie zum ersten Mal entschlossen ein Ziel. Besonders am Anfang war mir Delphie nicht gerade sympathisch, aber man könnte ihr Verhalten auch damit erklären, dass sie eben keine Freunde hat und nicht wirklich weiß, wie man mit anderen Menschen redet - oder sie anlügt, denn sie versucht ja noch ihre übernatürliche Mission geheim zu halten und dabei stellt sie sich auch nicht gerade clever an. Sie denkt nicht wirklich über die Konsequenzen ihrer Handlungen nach, aber andererseits kann man das in ihrer verzweifelten Situation auch verstehen.

Insgesamt fand ich Delphie daher schon anstrengend und ihre Schritte, um ihren Seelenverwandten aufzuspüren, fand ich oft albern. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir aber insgesamt gut gefallen und zum Ende hin fand ich auch schön, wie die verschiedenen Fäden zusammengeführt wurden, um alles abzurunden. Es gab schon einige Momente zum Fremdschämen, aber auch süße, emotionale und spannende Szenen und daher bin ich insgesamt zufrieden.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Meli

Rezensionen von Daggy:

Die neunjährige Roya fragt nach den Fluchterlebnissen

Mischka von Edward van de Vendel; Anoush Elman

Ein Buch, das mich traurig, hoffnungsvoll und bewegt zurücklässt. Roya, ihre Eltern und ihre drei älteren Brüder scheinen angekommen. Sie haben nach der Flucht die Zusage in den Niederlanden bleiben zu können und leben nun in ihrem eigenen Haus.
An diesem ersten Abend kommt das Gespräch auf eine Haustier und Roya wünscht sich „Etwas Kleines zum Streicheln“ und überzeugt damit ihre Familie.

So kommt Mischka, das kleine weiße Kaninchen zu Familie. Alle lieben es und alle kümmern sich um das kleine Tier, auch wenn Bashir es „Monster“ nennt. Roya beginnt damit Mischka ihre Erinnerungen von der Reise zu erzählen, aber sie war erst vier und erinnert sich kaum. Da mischt sich ihr sehr empathischer Bruder Hahayun ein, er ist älter und kann sich an einiges erinnern. Zum Schluss sitzen alle drei Brüder bei ihr und gemeinsam sprechen sie von Stationen der Flucht. Als Roya eines Morgens Mischka aus dem Käfig holen will, steht der offen und das kleine weiße Kaninchen ist weg. Eine hektische, später gut organisierte, Suche beginnt.
Roya ist neun und glücklich, dass sie endlich ein Heim mit der Familie hat, doch ihre gemeinsame Flucht vor fünf Jahren wirft noch so viele Fragen auf und sie möchte sie nicht den Eltern, schon gar nicht der Mutter, stellen. Da findet sie in Mischka einen, bei dem sie sich alles von der Seele reden kann und auch ihre Brüder schließen sich an. Selbst der Vater äußert sich später. Am Ende bricht Roya zusammen und sie, die nie weint, kann nicht mehr damit aufhören.
Die Geschichte, die Roya und erzählt, ist sicher tausende von Malen passiert, aber sie wird von dieser Grundschülerin so gefühlvoll und ganz einfach erzählt, dass sie ans Herz geht. Ein beeindruckendes, leises Buch mit zarten Illustrationen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Rezensionen von Sago:

Meisterin des Abschieds

Die unendliche Reise der Aubry Tourvel von Douglas Westerbeke

"Manche Dinge überlebt man am besten, dachte Aubry, indem man nicht versucht, sie zu verstehen."

Mit zehn Jahren wird die Französin Aubry plötzlich von einer rätselhaften Krankheit heimgesucht, die es ihr unmöglich macht, länger als ein paar Tage am gleichen Ort zu bleiben.

Alles was sie kennt, muss sie zurücklassen. Und so beginnt eine rastlose Reise mehrfach um die Welt, in der Aubry nur in einer rätselhaften, aus der Zeit gefallenen Bibliothek voller Bildergeschichten und bei zwangsläufig flüchtig bleibenden Begegnung mit verschiedenen Männern Momente der Ruhe findet. Denn diese "umgekehrte Seekrankheit", bei der nicht die Bewegung, sondern der Stillstand Übles bringt, treibt sie immer weiter.

Die Geschichte hat mich stark an den Ahasverus-Mythos erinnert, auch wenn Aubry anders als Ahasverus sterblich bleibt. Die ungewöhnliche Grundidee hat in ihrer gekonnten Umsetzung eine starke Faszination auf mich ausgeübt. Dennoch fehlte mir das letzte Funkeln, eigentlich das Warum und Wie. Hier blieb einfach zu viel im Ungewissen und auch Aubry selbst immer etwas fern wie ein vorbeiziehender Komet, an den man sich allerdings dennoch lange erinnern wird.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Sago

Rezensionen von Daggy:

Ein ungewöhnliches Team

Schnüffelnasen 1: Schnüffelnasen an Bord von Daniel Napp

Die Schnüffelnasen sind der Hund Hubertus und sein Floh, der Pock gerufen wird. Hubertus war ein Polizeihund, der alle Prüfungen mit Bravour bestanden hat und der seinen Dienst sehr gut bewältigt hat, doch dann hat ihn der Familienfluch erwischt, er hat Fleischwurstgerochen und dann kann er sich nicht mehr beherrschend, dann muss er sie einfach fressen.

Egal wie wichtig ihm seine Dienst ist. So kam es, dass Hubertus im Tierheim landete. Dort findet ihn Pock und der will Hubertus helfen und mit ihm gemeinsam die Juwelendiebe fangen. Da Hubertus Nase sehr gut funktioniert und der die Gerüche der Diebe genau kennt, finden die beiden schnell die Täter, es handelt sich um eine Frau und einen Mann. Die beiden sind schon auf dem weg zur „Queen Britannia“ einem großen Kreuzfahrtschiff, dass bald auslaufen wird. Diesmal ist das schwedische Königspaar mit ihrer Tochter an Bord und das Ziel heiß New York.
Obwohl das Lesen der Geschichte mir durchaus Spaß gemacht hat, habe ich Probleme mit einem Floh als Schnüffler. Er wird schon auf dem Cover mit Rucksack und Mütze abgebildet, während Hubertus nur ein Halsband trägt, was ich für Hunde als normal empfinde. Überhaupt benimmt sich Hubertus meist wie ein normaler Hund, nur der Pock kann Dinge machen, die ein Floh wohl kaum schaffen kann. So saugt er auch kein Blut oder belästigt seinen Hund in anderer Weise. Die Bilder gefallen mir sehr gut sie passen auch sehr gut zur Geschichte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy