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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

Von Zeitreisen und magischen Tentakeln

Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell

Ich mag Bücher, die ein wenig anders sind. Zeitreisen? Klar, oft genug gelesen. Magische Gegenstände und Artefakte? In der Fantasy bereits Standard-Requisite. Was also macht dieses Buch so anders? Ich fang mal bei der Protagonistin an: Nicht allein die Tatsache, dass Eve emotional verschlossen und stets schwarz gekleidet auftritt, macht sie so besonders.

Introvertierte Einzelgänger gibt es zuhauf. Entscheidend ist das WARUM: Unter ihrer Haut lebt ein Oktopus aus Tinte (wie der dort hingekommen ist erfahrt ihr beim Lesen). Nunja, und der wandert eben auch mal hin und her und hinterlässt Tintenflecken. Allein die Vorstellung ist doch total abgefahren, oder? Das jedenfalls schränkt die Kleiderwahl stark ein, wenn Eve nicht sämtliche Mitmenschen in Panik versetzen will. So weit, so verständlich. Hinzu kommt dann noch ein Ereignis in ihrer Kindheit, an dem sie selbst jetzt noch zu knabbern hat (da gebe ich zu, das war das einzige, womit ich wegen der Intensität nach all der Zeit etwas haderte) Trost sucht sie in der Musik eines Komponisten, welcher in den 1930ern spurlos verschwand. Und plötzlich bei ihr im Büro als alter Mann auftaucht. Was natürlich nicht sein kann, der Name ist bestimmt rein zufällig derselbe. Und sein achtarmiges Geschenk an sie kann auch nur Zufall sein, oder? Über einige Umwege gelangt sie ins Octopus Hotel, einst Grand Hotel der Reichen, heute ein Lost Place. Doch war da nicht was mit Zeitreisen? Genau, und hier geht der Spaß erst richtig los. Oder das Verwirrspiel, Komponist inklusive.
Bis zum Schluss habe ich gerätselt, wie die Zeitebenen und gewisse Charaktere im Hotel miteinander in Verbindung stehen könnten. Die Kausalkette ist einerseits nicht zwingend chronologisch, im Nachhinein betrachtet ergibt alles einen Sinn, aus dem Zeitlabyrinth wird eine erkennbare Zeitsprung-Linie. Bis dahin gibt es allerdings so viel Schräges zu erleben, auch aus der Perspektive des Komponisten Max.
Bis zum Schluss hat die Autorin es geschafft, die Spannung hoch zu halten, bis mit dem letzten Oktopus das Puzzle endlich ein Gesamtbild ergibt. Von mir erhält das Buch wohlverdiente 4,5 / 5 Seesterne.

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Rezensionen von gerlisch:

Der Mann des Jahres

Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander

Schon die ersten Kapitel ziehen einen in eine düstere Villa voller unausgesprochener Drohungen. Natalie tritt ihren neuen Job an und landet mitten in einer Atmosphäre, die von Angst, Misstrauen und einem exzentrischen Boss geprägt ist. Die kurzen Kapitel, meist aus ihrer Perspektive, erzeugen Tempo und Nähe.

Besonders die geheimnisvollen Abschnitte mit der Überschrift „Unbekannt“ sorgen für Gänsehaut und machen sofort klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.
Der Einstieg hat mich sofort gepackt: fesselnder Schreibstil, starke Atmosphäre, ein Setting, das einen komplett einsaugt. Doch je weiter die Handlung voranschritt, desto mehr merkte ich, dass manche Szenen sprunghaft wirkten und Details nicht immer sauber ineinandergriffen. Das hat mich gelegentlich aus dem Lesefluss gerissen.
Natalie selbst ist ein spannender Charakter - forsch, frech und impulsiv. Anfangs mochte ich das sehr, später wurde es mir manchmal etwas zu viel. Dafür haben mir die ruhigeren Momente rund um ihre im Koma liegende Freundin richtig gut gefallen. Diese Szenen erden die Story und geben ihr emotionale Tiefe.
Ein Buch mit viel Potenzial, das besonders durch Atmosphäre und Spannung punktet. Trotz einiger holpriger Stellen lässt es sich schnell weglesen und bietet solide Unterhaltung für zwischendurch.

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Rezensionen von warda:

Neurodiversität

Ich erzähle von meinen Beinen von Cornelia Travnicek

Wallys Tochter erhält eine ADHS-Diagnose. Auch bei sich selbst erkennt sie ähnliche Symptome und setzt sich mit ihren eigenen Neurodiversität auseinander.
Cornelia Travnicek kann das Thema kreativ und gekonnt aufgreifen. Neben der Neurodiversität werden auch Themen wie die der Mutterschaft oder Mental Load angerissen, was ich sehr gut fand.

Die Denkart von Wally ist schnell und chaotisch, dies hat die Autorin in Form von Gedankensprüngen, Einschüben und halb leeren Seiten gut dargestellt. Seite für Seite bahnt sich ein Crash an und als Leserschaft ist man in dieser befangenen und chaotischen Gefühlswelt der Familie regelrecht gefangen. Es kommt, wie es kommen muss, und der Crash ist nicht mehr zu vermeiden. Als dieser eintrifft, wird er literarisch aber leider nicht mehr ausreichend ausgeführt.
Nichtsdestotrotz finde ich es toll, dass es diesen Roman über das Leben mit ADHS gibt. Zu empfehlen für Betroffene und Angehörige!

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Rezensionen von v_im_wunderland:

sehr gelungen

SUPERBIKES Das große Vorlesebuch von Hanna Sörensen

Ich war ehrlich gesagt erst ein wenig skeptisch, als ich das Cover gesehen hab und die Fahrräder Kinderköpfe hatten. Aber natürlich ist es genau diese Welt, die die Kinder anzieht. Der Milches Kind ist nicht fasziniert vom Fachradfahren. Und möchte gerne Fahrradgeschichten hören. Und dieses Buch verbindet direkt beides.

Die lieben Fahrradfahren. Und interessante Geschichten für kleine Hörer. Die Illustrationen sind sehr gut gemacht und man kann ganz viel mit den Kindern gemeinsam entdecken. Die Geschichten sind ebenso sehr kindgerecht und auch nicht zu lang zum Vorlesen. Wir hatten gemeinsam sehr viel Spaß beim Entdecken der Geschichten und natürlich auch der vielen Bilder. Ich will das Buch ist vor allem auch vielleicht führungsgeeignet, die nicht ganz so gerne Geschichten hören. Denn dieses Buch bildet Ihre Interessen ab.

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Rezensionen von C. P.:

Die Fehler der Generationen, leider nur angerissen

Real Americans von Rachel Khong

Die Idee, gemeinsam mit vielen anderen zugleich dieses Buch lesen und sich online darüber austauschen zu können (Aktion: Deutschland liest ein Buch), ist einer von zwei Gründen, weswegen ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Der zweite Grund ergab sich nach Lesen der Buchbeschreibung, in der es um eine chinesisch-stämmige junge Frau in den USA und die Privilegien ihres weißen amerikanischen Partners geht.

Das ließ auf eine kritische Betrachtung der Diskriminierung von Menschen mit asiatischen Wurzeln in den Vereinigten Staaten hoffen, wie ich sie von Autorinnen wie Celeste Ng und Rebecca F. Kuang (Yellowface) kenne. Und tatsächlich wird die 22-jährige Lilly Chen zu Beginn des Romans von ihrem Chef entsprechend herablassend behandelt. Bis sie auf dessen Neffen Matthew trifft, der vom Verhalten seines Onkels wenig begeistert ist.
Womit ich nicht gerechnet habe ist, wie die Autorin den weiteren Verlauf sowohl inhaltlich wie auch stilistisch gestaltet hat. Eine Entscheidung, mit der ich mich leider ziemlich schwer tat. Da werden irgendwelche Geschehnisse oder Personen in die Handlung geworfen, nur um als völlig irrelevant nie wieder im Roman aufzutauchen. Es gibt keinen wirklichen Fokus oder ein Ziel, dafür eine Andeutung, auf der lange Zeit ohne konkrete Hinweise herumgeritten wird. Und statt des berühmten Roten Fadens kämpfte ich mich durch einen bunten Haufen Wollflusen, nur um plötzlich in einer völlig anderen Zeit eine ganz andere Geschichte aus neuer Perspektive erzählt zu bekommen. Zu den Hauptcharakteren konnte ich keinerlei Bindung aufbauen, vielmehr waren mir alle durch ihrjeweils fragwürdiges Verhalten unsympathisch.
Nicht nur während des Lesens, auch zum Ende hin ließ mich das Buch einfach ratlos zurück. Ich kann bis heute nicht sagen, was mir die Autorin mit dem Buch sagen wollte. Vielmehr empfand ich es als ein Sammelsurium an Geschehnissen und Schicksalen, ohne etwas wirklich emotional tiefergehend zu behandeln. Zwar gibt es einige sehr bewegende Szenen, über die Hintergründe wird man jedoch zu sehr im Unklaren gelassen. Mir persönlich ist es jeweils zuwenig von zu vielen Themen, sei es die Geschichte Chinas, Ethik in der Forschung, Freundschaft, Erziehung, Vorurteile, Diskriminierung, Verantwortung, Identität, Tradition oder Familie. Für meinen Geschmack enthielt das Buch zuviel irrelevantes Füllmaterial, eine gewisse Zähigkeit mit sich bringend. Statt über die Kernthemen hinwegzufliegen, hätten diese stärker ausgearbeitet werden müssen, um mich überzeugen zu können. So ist es ein Sammelsurium an Familiendrama, Gesellschaftskritik, Forschungsethik und Polithistorie, ohne den Finger entscheidend auf eines dieser Themen zu halten.

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Rezensionen von Lesemama:

Die einzige Frau

The Darkest Duty von Anna Caleena

Zum Buch:

Laurine hat ein Ziel, Mitglied der Spezialeinheit der Arctic Counter Sqaud zu werden. Und das als erste Frau überhaupt. Die schafft es, aber Lieutenant Halvorson macht es ihr schwer und das nicht nur in der Einheit.



Meine Meinung:

Dies war meine erste Militärromance und in der ersten Hälfte wusste ich auch noch nicht so ganz, worauf ich mich eingelassen hatte.

Laurine ist ziemlich hart im nehmen, war sie doch vorher schon bei der US Army und hat eine schwierige Kindheit hinter sich. Es wird ausführlich über Übungen erzählt, aber auch der zusammenhalt in dem Team kommt zur Sprache. Bei einer Übung kommen sich Laurine und Halvorson näher, nicht alles einvernehmlich, zumindest macht es den Eindruck.

Nachdem man von Laurines wahrem Grund erfahren hat und nach und nach mehr erfährt kommt es in den letzten knapp hundert Seiten zum großen Showdown, der mich tatsächlich ziemlich überraschen konnte. Es war schon unterhaltsam, auf eine ganz leicht verstörende Weise, aber durchaus lesenswert. Wird sicher nicht meine letzte Militärromance bleiben.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

spannend geschrieben

Nico & Daimon – Verflammt gute Freunde von Katja Brandis

Dieses Buch ist richtig toll für die Altersklasse geschrieben. Denn es beinhaltet das Thema des Umzugs, welche Sicher eine Menge Kinder beschäftigt als Sie das Gleiche erlebt haben.
Seine Mama nach München. Und da läuft alles nicht so glatt, wie gedacht. Doch er lernt einen kleinen Dämon kennen, der ihr nichts Böses will sondern ihn einen neuen Freund bietet.

Dieser kleine Dämon ist sein großer Beschützer und nun getraut sich niemand mehr Nico etwas Böses zu wollen. Die Geschichte ist gut geschrieben, man fühlt sich sehr gut abgeholt und es macht Spaß sie zu lesen. Wir hatten also mir sehr viel Spaß das Buch gemeinsam zu entdecken und in die Geschichte gemeinsam einzutauchen. Ich kann es allen Familien mit Kindern empfehlen. Da ist ein sehr spannendes und kindgerechtes Buch ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten Bände des Buches.

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Rezensionen von clematis:

Borkum - einst und jetzt

Ruf der Wellen von Anna Jessen

Um eine Doktorarbeit über die wandernden Ostfrieseninseln zu schreiben, reist Helen nach Borkum. Dort lernt sie nicht nur freundliche Einheimische kennen, sondern erfährt auch einige interessante Anekdoten über die Geschichte des Eilands.

Schon zu Beginn, bei Helens Überfahrt mit der Fähre von Emden nach Borkum im Jahre 2025, geht es dramatisch zu auf den Wellen, welche bereits 1855 eine ungeahnte Tragödie heraufbeschworen haben.

Die damalige Flut hat nicht nur Häuser und Fischerboote zerstört, sondern auch Menschenleben mit sich gerissen und Hunger und Leid unter den Überlebenden ausgelöst. Generationen später sind die Narben davon immer noch spürbar. Mit viel Liebe zum Detail und bildreichen Beschreibungen erzählt Anna Jessen diese wundervolle Geschichte vom Leben in und mit der Natur, von gewaltigen Stürmen und heranbrandenden Wellen und vom Zusammenhalt der Menschen in der Not. Die beiden Zeitebenen sind auf spannende Weise miteinander verquickt, die abwechselnden Blickwinkel bringen Schwung in die eher ruhige Darstellung der Handlung. Sowohl einst als auch jetzt begegnen wir mutigen Figuren, welche vor wichtigen Entscheidungen stehen. Da wie dort stehen Lebenswege vor einem Umbruch, dessen Auswirkungen man nicht vorhersehen kann. Das Ende lässt natürlich noch einiges offen, handelt es sich doch um den ersten Band eines Mehrteilers. Die Neugierde ist jedenfalls geweckt.

Ein schöner Start der Borkum-Reihe, empathisch erzählt und realistisch dargestellt. Ich reise bei der Fortsetzung gerne wieder mit in die mitunter recht stürmischen Gefilde Ostfrieslands.

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Rezensionen von inya:

einfach toll

Sunny Baking Time von Theresa Haubs

Dieses Buch macht einfach nur Lust auf Backen. Denn es beinhaltet sommerliche Rezepte für jede Form von Kuchen bis Muffin. Ich finde das Thema des Backbuches super gut, da Backen für mich eher in die dunkle und kalte Jahreszeit passt, aber natürlich möchte man seine Liebsten auch im Frühling und Sommer mit selbst Gebackenen verwöhnen.

Ich finde besonders gut dass Zutaten für die Kuchen und Muffins gewählt wurden, die besonders zu der Jahreszeit passt, wie zum Beispiel Rhabarber und Erdbeeren. Die verschiedenen Backrezepte reichen von einfachen Rezepten bis schwereren Torten. Ich bin normalerweise keine große Bäckerin aber dieses Buch hat mich sehr inspiriert und ich habe richtig Lust bekommen ganz viele Rezepte mit meinen Kindern auszuprobieren. Ich finde auch die Bilder sehr ansprechend in dem Buch gestaltet und kann es absolut empfehlen.

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Rezensionen von CanYouSeeMe:

Die strikteste Grenze ist die eigene Vernunft

Statt aus dem Fenster zu schauen von Anna Katharina Scheidemantel

Nachdem ich schon sehr viel Gutes über dieses Buch gehört hatte, war ich umso gespannter es selbst zu lesen. Die Thematik klingt auf dem Klappentext vielversprechend.
Tatsächlich hatte ich dann auf dem ersten Drittel meine Probleme mit dem Buch. So richtig wollte mir der Einstieg in die Story nicht gelingen, ich fand die Story zäh und die langwierigen inneren Gedankenketten von Protagonistin Sophie wenig mitnehmend.

Glücklicherweise habe ich dem Buch eine Chance gegeben und weitergelesen. Denn im Verlauf konnte ich immer weiter und besser in die ostdeutsche Provinz, Sophies Leben im baufälligen Haus und den Schwierigkeiten der Lebensgestaltung eintauchen. Die letzten zwei Drittel habe ich in einem Rutsch durchgelesen, so sehr hatte mich die Story im Bann.
Auch wenn die Auseinandersetzung mit den angestoßenen Themen teils oberflächlich blieb und ich mich nur bedingt mit dem Ende arrangieren konnte, habe ich das Buch mit einem guten Gefühl beendet.
Sophie ist eine spannende Protagonistin, die sich bewusst von den ihr engsten Personen abgrenzt. Ihren Eltern verschweigt sie den Hauskauf, auch wenn sie immer wieder eine gute Beziehungen zu ihnen proklamiert. Diese Beziehung zwischen Sophie und den Eltern wirkte wenig greifbar und passte irgendwie nicht ganz ins Bild, ohne dass ich genau benennen könnte, was mich daran stört. Allgemein blieben die Nebencharaktere eher blass, der Fokus der Erzählung liegt klar auf Sophies innerem Erleben.
Eine Stärke dieses Buches liegt in der Sprache und der Ruhe. Es passiert selten, dass ich Sätze mehrfach lese, weil sie mir so gefallen - hier gleich mehrfach. Immer wieder kommen kluge Reflexionen, die etwas in der restlichen Handlung untergehen oder nicht weiter verfolgt werden. Dennoch stößt dies auch bei der lesenden Person eine innere Reflexion zur Lebensgestaltung an.
Insgesamt habe ich "Statt aus dem Fenster zu schauen" gern gelesen, auch wenn ich meine Startschwierigkeiten mit dem Buch hatte. Trotz einiger unrunden Aspekte sind Atmosphäre und Grundgedanke lesenswert!

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