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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Marianne Schaffer-Schellander:

Was wäre wenn...

Die Namen von Florence Knapp

Die Namen spielen im gleichnamigen Roman von Florence Knapp die lebensentscheidende Rolle für ein Baby.
Dessen Mutter Cora hat von ihrem gewalttätigen und herrschsüchtigen Mann Gordon (großer Hügel) den Auftrag,
den Buben der Familientradition gemäß nach ihm und seinem Vater und Großvater zu benennen.

„Siehst du nicht die Gefahr, dass er sowerden könnte wie du?“ fürchtet Cora heimlich.
Ihre Tochter trägt den Namen Maia (Mutter), daher würde ihr Julian (Himmels-Vater) gut gefallen.
Maia wäre für Bear (Bär), weil das so kuschelig und lieb klingt, aber auch mutig und stark.
Die Autorin spielt in ihrem Debütroman durch, was aus dem Kind unter den gleichen,
leider furchtbaren Grundbedingungen im Elternhaus, geworden wäre, hätte es
entweder den Namen Gordon oder Bear oder Julian bekommen.
Das Gedankenexperiment ist spannend, die sprachliche und inhaltliche
Umsetzung ebenso. Und natürlich regt es dazu an, einen anderen Blick
auf den eigenen Namen zu werfen und sich die Frage zu stellen: Was wäre wenn…

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Rezensionen von Daggy:

Ein sehr berührendes Buch über zwei Trauernde

Inseltage mit Rosa von Mareike Krügel

Auf dem Cover sehen wir Lila mit ihrer Freundin Rosa auf einem Stein am Meer. Die beiden sind Freundinnen. Aber eigentlich ist Rosa nicht mehr da.
Im Sommer fährt Lila mit ihrer Oma, die etwas wunderlich ist, und die sie nicht richtig gut kennt auf eine kleine Schäreninsel. Eigentlich wollen sie nur zwei Tage bleiben, doch dann macht ihnen das Wetter einen Strich durch die Planung und sie müssen länger bleiben.

Oma, die Lila Mu nennt, erzählt den ganzen Tag und sie spricht von ihrer Freundin Thula mit der sie ihr Leben geteilt hat und die jetzt im Heim wohnt. Da fällt es fast gar nicht auf, das Lila nicht spricht. Doch die gemeinsamen einsamen Tage auf der kleinen Insel bringt die beiden näher.
Lila, die ohne ihre Freundin Rosa nicht klarkommt und Mu, die ihre Freundin ebenfalls schmerzlich vermisst, sind so unterschiedlich. Aber gemeinsame Projekt wie das Bauen einer Skulptur aus Strandgut und die herrlichen Gedichte, die Mu sich einfallen lässt, heben die Stimmung der beiden.
Ein einfühlsames Buch über Verlust und Trauer und ihre ungewöhnliche Aufarbeitung. Und über zwei starke Persönlichkeiten, die auch mal eine Woche Zweisamkeit mit vielen Wetterproblemen und viel Haferflocken überstehen.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Spannend

The Exes von Leodora Darlington

Ich habe das Hörbuch gehört, mit 12 Stunden und 46 Minuten und einer ungekürzten Ausgabe war das doch einiges an Hörzeit.

Und zwar guter Hörzeit!
Das Hörbuch hat zwei Sprecherinnen und einen Sprecher, damit wurden die unterschiedlichen Rollen schön unterscheidbar. Ich mochte auch alle drei, das hat gut zu den verkörperten Personen gepasst.

Es geht um Natalie, die kein Glück mit Männern hat. Alle ihre Beziehungen scheiterten, doch jetzt hat sie endlich Glück. Sie ist mit James zusammen und alles scheint gut zu sein.
Doch dann stellt sich heraus, dass Natalies Beziehungen nicht einfach so zu Ende gegangen sind, alle ihre Ex-Freunde sind tot. Und James? Tja...

Das Buch spielt in unterschiedlichen Zeitebenen. In der Gegenwart, also mit James, dann in Rückblenden zu den Zeiten, als Natalie mit ihren Ex-Freunden zusammen war und dann noch mal ein ganz großer Sprung zurück ins Natalies Kindheit.

Es geht um toxische Beziehungen, um das Aufwachsen in einer Familie mit vielen Problemen (um es mal vorsichtig und spoilerfrei auszudrücken) und um Rache.

Das Buch steigert seine Spannung fortwährend. Anfangs plätschert es fast noch ein wenig, wird aber Seite um Seite (hm, wie schreibt man das eigentlich bei einem Hörbuch zutreffend?) spannender und düsterer.

Ich konnte mir nie sicher sein. Wer ist schuldig, wer unschuldig, wie hängt alles zusammen?
Die Twists waren gut, manches vorhersehbar, aber nicht in letzter Konsequenz und insgesamt schon mit hohem Spannungsbogen und einiges auch null vorhersehbar.

Gegen Ende hin fand ich das Agieren Natalies zeitweise unglaubwürdig, aber geschenkt, es soll ja eine gewisse Dramatik haben.

Gute Unterhaltung!

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Rezensionen von Daggy:

Hundedetektive ermitteln

Kommissar Pfote ermittelt (Band 1) - Schnüffler mit Schnauze von Katja Reider


Wie wir schon auf dem Cover sehen können, ermitteln diesmal die Hunde alleine, allen voran Pepper. Wie gewohnt werden zunächst alle vorgestellt, das sind Pepper, der auch die Geschichte erzählt, Lulu, Harras und Charlie. Alle sind Polizeihunde, allerdings ist Charlie schon im Ruhestand, er ist auch schlecht zu Fuß dafür aber eine guter Planer.

„Schnüffler mit Schnauze“ so heißt die Detektei und Charlie ist ganz klar der Boss, wenn seine Pfeife ertönt, dann wissen alle sofort, dass es einen Fall gibt.
So ist Charlie aufgefallen, dass Herr Jasper mit seiner kleinen Hündin Rosie nur noch ganz kurz Gassi geht und Rosie immer an der kurzen Leine führt. So machen sich sie Hunde am nächsten Tag auf um zunächst Yumo, den Hund er Tierärztin zu befragen.
Neben den Texten, in denen uns Pepper berichtet, was geschieht, gibt es immer auch Äußerungen, die nicht direkt in Sprechblasen, aber immer personenbezogen gedruckt sind. Neben den Gesprächen der Hunde gibt es auch immer wieder witzige Bemerkungen z.B. der Katze.
Pepper-Fans werden begeistert sein, dass ihr Held jetzt alleine, ohne seinen Polizisten, ermitteln darf. Denn oft war er es ja, der zu Lösung des Falls beigetragen hat. Hier gint es dann zu Ende das Problem, wie der menschliche Täter gestellt werden kann, doch auch da sind die Hunde besonders Charlie sehr erfindungsreich.
Das Buch kann ich wohl als Comic bezeichnen, auch wenn die Bilder meist eine Doppelseite einnehmen und es zusätzliche Texte zur Situation gibt. Eine spannende Geschichte und so tolle Illustrationen, da macht das Vor- und Selberlesen Spaß.

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Rezensionen von Philiene :

Wunderschön

Meine Berge bist du von Francesco Vidotto

Dieses Buch ist einfach nur wunderschön.

Mir hat die Idee sehr gefallen das Onesto seine Geschichte anhand von Briefen erzählt und diese viele Jahre später gelesen werden. Diese Briefen erzählen eine ergreifende Geschichte , vom Leben in den Bergen, vom Leben unter einfachsten Bedingungen, vom der Bindung unter Brüdern und von der Liebe.

Jeder Brief erzählt von einem wichtigem Ereignis aus seinem Leben und ich war einfach fazieniert von diesen Erzählungen.

Die Geschichte erzählt in ruhigen Worten eine emotionale Geschichte die uns das Leben von drei jungen Menschen näherbringen. Gleichzeitig erzählt der Roman vom harten Leben in den Bergen.

Dazu gibt es einen Teil in der Gegenwart in dem der Erzähler diese Briefe vorliest und es oft nicht erwarten konnte, wie es weiter geht. Da ging es ihm wie mir.

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Rezensionen von Lulu24:

Kindheitserinnerungen

Pflück dich glücklich! von Sandra Jägers

Sandra Jägers weckt mit ihrem Buch Kindheitserinnerungen: Meine Großeltern hatten ein schlichtes Häuschen mit einem riesigen Nutzgarten. Bei Besuchen führte mein erster Weg immer nach draußen zum Nachen! Erdbeeren, Erbsen, kleine Möhrchen und so vieles mehr, das sofort in meinen Mund wanderte!

Diese Leidenschaft und Begeisterung für das frisch Gepflückte strahlt auch Sandra Jägers aus! Und sie hilft mir mit ihrem Buch, selbst so ein Naschparadies zu erschaffen! Nach grundlegenden Überlegungen zu Gartenplanung, Misch- und Permakultur widmet sie sich den großen Kapiteln Gemüse, Obst und Kräutern, um schließlich noch auf die kleinen Platzreserven in Kübeln, Minihochbeeten und beim vertikalen Gärtnern einzugehen.

Das Buch ist weniger ein vollständig-systematischer Ratgeber als vielmehr eine Sammlung von Anregungen, sich dem Thema auch mal ganz anders zu nähern als in geraden Pflanzreihen wie bei meiner Oma! Besonders hilfreich sind die vielen kleine Tipps, die sich im ganzen Buch verteilt finden und viele Anregungen für den gärtnerischen Alltag geben: vom Teilen zu eng gepflanzter gekaufter Kräuter über den Umgang mit den kleinen fliegenden Gartenhelfern bis zu (mir bisher unbekannten) blühenden Opferpflanzen und vielem mehr.

Dieses Erfahrungswissen hätte ich sonst wohl erst nach Jahren eigenen Gärtnerns erworben. So kann ich doch gleich ein bisschen besser in mein Leben als glückliche Gartenbesitzerin starten!

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Rezensionen von Lulu24:

Die Welt erkunden!

National Geographic Kids Weltatlas - Fremde Kulturen, großartige Naturwunder und wilde Tiere entdecken: Kinderatlas für Kids ab 8 Jahren von

Der Weltatlas von National Geographic Kids ist viel mehr als nur ein einfacher Atlas, wie ich noch in der Schule hatte. Einerseits erklärt er die Möglichkeiten verschiedener physischer, politischer und thematischer Karten und vermittelt ein Gefühl davon, was sich aus diesen alles ablesen lässt.

Zugleich erzählt er aber von den vielen Wundern der Welt, lädt mit wunderschönen Fotos zum Schauen ein und widmet sich den jeweiligen Besonderheiten des Landes oder Kontinentes. Geographische, wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Themen werden gleichermaßen angesprochen bzw oft auch nur kurz angerissen.

An einigen Stellen habe ich den Verdacht, dass die avisierte Leserschaft ab 8 Jahren damit überfordert wird, wenn z.B. ganz selbstverständlich Kenntnisse vom europäischen Kolonialismus vorausgesetzt werden. Anderes hingegen wie etwa die Herkunft des Namens der Hundesorte Dalmatiner ist kindgerecht lebensnah und eine (bestimmt willkommene) Gelegenheit, einen Wissensvorsprung vor den Eltern zu haben.

Der Atlas weiß die Möglichkeiten des Mediums Buch voll auszuschöpfen: Kartenwerke, Diagramme und Grafiken ermöglichen eine verblüffende Informationsdichte, die Fotografien sorgen für Faszination und Abwechslung. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass es Möglichkeiten gäbe, das geweckte Interesse zu leichter zu befriedigen, etwa mit QR-Codes, die auf kindgerechte Internetseiten zu den angesprochenen Themen führen.

Begleitet durch Erwachsene ist dieser Weltatlas eine tolle Einladung in die große Welt. Die Lektüre allein wird Grundschulkinder allerdings vielleicht frustrieren.

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Rezensionen von verhei:

Spannend und leider doch realistischerweise möglich

Revenge von Svenja Diel

Liv und Sara sind bisher eher flüchtige Bekannte – besuchen sie doch einfach die gleiche Schulstufe derselben Schule. Doch ein Abend in einer Tankstelle ändert alles, da Vince Saras Freund von einem Unbekannten angeschossen wird. Liv, die versucht sich und Sara zu schützen, leistet schließlich Erste Hilfe, und rasch wird klar, dass sich nur Liv und Sara richtig über die Situation austauschen könne.

Doch sowohl Liv als auch Sara haben diverse Ereignisse in der Vergangenheit zu verbergen. Bald stellt sich die Frage, wem sie noch trauen können, tauchen doch bei ihren eigenen Ermittlungen immer mehr Sonderbarkeiten auf.

Der Schreibstil ist rasant, modern und flüssig. Auch wenn der Roman als Young Adult Roman beworben wird, ist er dennoch nicht mit Jugendausdrücken überfrachtet. Er schafft eine gute Balance in der Sprache und Darstellung.

Generell wird die Geschichte in eher kurzen Kapiteln präsentiert, die jeweils anderen Personen folgen vor allem Liv, Sara und einem mysteriösen Er. Teilweise wechselt auch die Zeitebene. All dies sorgte bei mir dafür, dass ich das Buch eigentlich nicht zur Seite legen konnte, weil ich eben immer wissen wollte, wie es weiter geht. Viele Fakten und Vermutungen werden präsentiert und man ist eben nur mehr am Rätseln und kann gar nicht schnell genug weiterlesen.

Die Themen, die im Buch aufgegriffen werden – Missbrauch, Rache und Schuld, sind ernst und keine leichte Kost. Nicht umsonst ist das Buch zu Beginn mit Warnhinweisen auf triggernde Inhalte ausgestattet, etwas das ob der Altersklasse sicher eine gute Entscheidung ist. Besonders schön ist, dass abseits der schweren Themen auch das Thema Freundschaft gut aufgegriffen wurde.

Es ist definitiv ein Thriller der wichtige Themen aufgreift, und dennoch nicht zu hart ist. Ich bin gespannt, was man von der Autorin weiters noch erwarten darf.

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Rezensionen von Julchentim:

Leise Geschichte, die lange nachklingt

Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Mathilde und Marie von Torsten Woywod hat mich auf eine ruhige Art erwischt, mit der ich so absolut nicht gerechnet habe. Es passiert nicht viel im klassischen Sinn. Und genau das macht dieses Buch aus.

Marie lässt ihr Leben in Paris hinter sich und landet eher zufällig in einem kleinen Bücherdorf in den Ardennen.

Dort läuft alles langsamer. Gespräche haben Zeit. Menschen hören zu. Bücher stehen im Mittelpunkt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, selbst kurz raus zu sein aus dem eigenen Alltag.

Besonders mochte ich die unerwartete Entwicklung zwischen Marie und Mathilde. Die beiden sind sehr unterschiedlich, aber genau daraus entsteht etwas Echtes, Wahres und Warmes. Diese leisen Annäherungen, kleine Gesten und unausgesprochene Dinge wirken stärker als große Dramen.

Die Atmosphäre ist durchgehend ruhig und fast schon entschleunigend. Man merkt, wie viel Liebe im Detail steckt, ohne dass es ausufert. Manche Stellen waren mir etwas zu bedacht formuliert, fast ein bisschen zu gewollt tiefgründig. Die Geschichte hätte das gar nicht nötig gehabt, sie trägt sich auch so.

Für mich ist das kein Buch zum schnellen Durchlesen. Es ist eines, das man bewusst langsam liest und zwischendurch einfach mal weglegt, um nachzudenken.

Ein stiller Roman, der gut tut und noch eine Weile bleibt.

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Rezensionen von Lilli33:

Achtung: Trigger!

Die Namen von Florence Knapp

Achtung: Trigger!

1987. Gordon schickt seine Frau Cora zum Standesamt, um den Namen ihres neugeborenen Jungen eintragen zu lassen. Nach alter Familientradition soll das Kind wie der Vater heißen, wie der Großvater und all die Männer davor. Doch Cora, die sich schon viel zu lange viel zu viel gefallen lässt, hat einen kurzen rebellischen Moment und wählt einen anderen Namen.

In der Folge spaltet sich die Handlung in drei Stränge, die das Leben der Familie und vor allem das des Jungen beleuchten, wie es hätte verlaufen können, je nachdem ob er nun Bear heißt, was seine neunjährige Schwester Maia sich wünscht, Julian, Coras Favorit, oder eben doch Gordon. Abwechselnd werfen wir einen Blick auf die Entwicklung der Familie in der Perspektive der verschiedenen Namensträger, Bear, Julian und Gordon. Dabei machen wir immer wieder Sprünge von sieben Jahren. Auf Dauer fand ich das sehr verwirrend. Ich musste mir immer wieder klarmachen, um welchen Namensträger es gerade geht und in welchem Sieben-Jahres-Abschnitt ich mich gerade befinde. Erschwerend wirkt hier, dass andere Charaktere zum Teil auch in allen drei Handlungssträngen vorkommen, sich aber ganz anders verhalten. Es ist verwirrend, wenn in einem Strang eine Figur bereits gestorben ist, im anderen sieben oder vierzehn Jahre später aber noch lebt. Mir schwirrte davon jedenfalls der Kopf.

Die Idee zu Florence Knapps Debütroman ist durchaus gut, aber die Autorin wollte meines Erachtens zu viel hineinpacken, sodass manchem Aspekt leider die Tiefe fehlt. Im Aufbau hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht und vor allem eine deutliche Triggerwarnung, denn was Cora von ihrem Ehemann erleiden muss, ist schier unerträglich, zumal es ausführlich beschrieben wird.

Die Ausgangssituation mit dem gewalttätigen Ehemann/Vater ist für alle drei Lebensvarianten gleich, und so ist die Stimmung auch in allen drei Handlungssträngen recht düster. Mich hat das zu sehr runtergezogen. Ein bisschen mehr Gutes und Hoffnungsvolles wäre schön gewesen.

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