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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Philiene :

Spannender Fall vor interessanter Kulisse

Tod auf Hohenzollern von Yvette Eckstein

Ich lese gerne Bücher die an Orten spielen, die ich schon einmal besucht habe. So ist es auch hier. Ich kenne die Burg Hohenzollern und war daher gespannt auf diesen Krimi.

Es geht um den Tod von Basti der auf der Burg arbeitet. Alles sieht nach einem Unfall aus, doch sein Freund Wolfgang, dem Schlossmeister der Burg, hat daran Zweifel und beginnt zusammen mit seiner Tochter Hanna zu ermitteln.

Er gräbt in Bastis Leben und vor allem im gemeinsamen Freundeskreis.

Yvette Eckstein hat einen spannenden und überraschenden Krimi geschrieben, der vor allem durch seine teilweise lCharaktere glänzt. Die Menschen hier haben eigentlich alle ihre Fehler, keiner ist perfekt, jeder hat so seine Eigenarten. Dadurch wirkt das ganze sehr realistisch. Der Fall ist spannend erzählt und hat mich am Ende sehr überrascht. Dazu der tolle Handlungsplatz auf der Burg Hohenzollern. Mir hat es sehr gefallen, das hier die Menschen die dort arbeiten im Vordergrund stehen.

Insgesamt ein gelungener und unterhaltsamer Cozy Crime.

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Rezensionen von libraryoflaura:

Vier Schwestern & ein Mord, wie er im Buche steht?

Beth is dead von Katie Bernet

WORUM GEHT ES?
Stell dir vor, deine ganze Kindheit steht in einem berühmten Buch und darin ist dein Tod bereits vorgeschrieben.
Für die March Schwestern wird dieser Albtraum Realität, als Beth tatsächlich ermordet aufgefunden wird.
Was wie ein tragisches Schicksal aus dem Buch ihres Vaters wirkt, entpuppt sich als eiskalter Mord.

Während die Polizei ermittelt, tauchen wir tief in die Geheimnisse der Schwestern ein.
Jede von ihnen hat plötzlich ein Motiv.
In einem Netz aus Eifersucht, Ruhm und familiären Abgründen muss die Antwort auf die wohl wichtigste Frage gefunden werden.
Wer wollte Beth wirklich tot sehen?

WAS MIR GUT GEFIEL:
- Geniales Thriller-Retelling: Die Idee, den Klassiker "Little Women" in ein modernes Thriller-Kostüm zu stecken, ist einfach brillant und wurde fantastisch umgesetzt.
- Grandiose Perspektivwechsel: Die Multi-POVs haben mich total abgeholt, da man so tief in die Psyche jeder einzelnen Schwester eintauchen konnte.
- Zwei Zeitebenen: Durch den Wechsel zwischen "Vorher" und "Heute" kam auch Beth selbst zu Wort, was die Geschichte unglaublich emotional und nahbar gemacht hat.
- Absoluter Suchtfaktor: Ab der Hälfte gab es kein Halten mehr. Ich wollte das Buch eigentlich für einen Buchclub in Abschnitten lesen, aber ich war so gefesselt, dass ich die Abschnitte irgendwann ignoriert und einfach bis tief in die Nacht durchgelesen habe.
- Spannendes Rätselraten: Durch die geschickten Cliffhanger hatte ich zwischendurch das Gefühl, wirklich jeder könnte der Täter sein.

WAS MIR WENIGER GUT GEFIEL:
- Fordernder Einstieg: Bei so vielen verschiedenen Perspektiven und den zwei Zeitebenen braucht man zu Beginn ein bisschen Konzentration, um alle Schwestern und ihre Verbindungen direkt richtig einzuordnen. Sobald man aber drin ist, lässt einen der Flow nicht mehr los.

FAZIT:
Dieses Buch ist eine absolute Herzensempfehlung für alle, die das Original lieben und Lust auf eine düstere, moderne Wendung haben.
Wer auf Jugendthriller im Stil von "Pretty Little Liars" steht oder Fan von atmosphärischen Familiengeschichten mit Gänsehautgarantie ist, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Liebevoll gestaltetes Comic über den kleinen Raben Socke und seine Freunde

Der kleine Rabe Socke: Alles wieder beste Freunde! von Nele Moost

Die bekannte Kinderbuchautorin Nele Moost hat bereits mehrere Bücher über den kleinen Raben Socke geschrieben. Mit "Der kleine Rabe Socke - Alles wieder beste Freunde" hat sie nun das erste Comic mit dem pfiffigen Raben veröffentlicht.

Socke freut sich über die vielen Schätze, die er auf dem Weg vom Baden nach Hause gefunden hat.

Ein Hut, eine Tasche, ein Schirm und vieles mehr, alles nimmt er mit. Zuhause angekommen, braucht er Hilfe von seinen Freunden. Sie sollen ihn dabei unterstützen, die Fundstücke in sein Baumhaus zu schaffen. Wolle, Eddi-Bär, Frau Dachs, der kleine Dachs, Löffel, Eichhörnchen, Stulle, Wolf, Fuchs und Maulwurf eilen zu ihm und helfen ihm beim Ein- und Aufräumen. Anschließend machen sie sich ein bisschen lustig über Sockes Unordnung und Sammelfreude. Socke ärgert sich und gerät mit Löffel in Streit. Er überlegt, wie er den Hasen am besten ärgern kann ...

Das wunderschön und sehr hochwertig gestaltete Kindercomic umfasst 64 Seiten und richtet sich an Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Für die Jüngsten ist es ein Vorlesebuch, Leseanfänger werden dazu motiviert, das Buch eigenständig zu lesen. Die Texte sind altersgerecht und gut verständlich. Eine Ausnahme stellte für mich allerdings das Wort "Dunkeltute" dar, hier musste mir das Internet weiterhelfen. Die zauberhaften und detailreichen Illustrationen von Annet Rudolph sind durchgehend farbenfroh und ergänzen Nele Moosts Texte ganz hervorragend.

Viele Kinder kennen bereits den kleinen Raben Socke und haben ihn in ihr Herz geschlossen. Sie werden von der Comic-Version mit den vielen Sprechblasen begeistert sein. Die warmherzige Geschichte mit den Schwerpunkten Freundschaft, Streit und Versöhnung ist durch ihre große Schrift sehr gut lesbar, sie ist lustig und ernst, und sie wird den kleinen Lesern ganz bestimmt Lust auf neue Comicbände aus der Reihe machen!

Absolute Vorlese- und Leseempfehlung für dieses unterhaltsame Kinderbuch!

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Rezensionen von PMelittaM:

Für mich der bisher beste Band der Reihe

Widdersehen von Leonie Swann

Schäferin Rebecca kehrt überraschend mit ihrer Herde nach Irland zurück, die Schafe freuen sich auf ihre heimatliche Weide, doch dort ist nicht alles so, wie in ihrer Erinnerung, die Weide ist mittlerweile eingezäunt, und drei fremde Schafe grasen dort. Dann ist auch noch Rebecca verschwunden, und die Schafe müssen wieder einmal für Aufklärung sorgen.

Der dritte Band der Schafkrimi hat mir bisher am besten gefallen, er glänzt mit viel feinem Humor und natürlich mit seinen Schafen, von denen jedes sein eigenen Fähigkeiten hat, und alle zusammen werden benötigt, den Fall zu lösen. Es macht Spaß, zu lesen, was Schafe so alles denken könnten, wie sie uns Menschen sehen, man muss sie einfach mögen, diese Schafherde.

Die Menschen sind dabei nur Nebenfiguren, manchmal ganz hilfreich, manchmal auch störend, immer ein bisschen begriffsstutzig, und hin und wieder auch sehr gefährlich. Zu Beginn des Romans gibt es daher kein Dramatis Personae sondern ein Dramatis Oves, also ein Verzeichnis der handelnden Schafe. Aus Frankreich ist auch die Ziege Madouc mitgekommen, die sich als Schaf auf Probe bewähren muss, und deshalb natürlich hier auch mit aufgelistet ist.

Erzählt wird größtenteils aus Sicht der Schafe. Ist die Geschichte zunächst noch relativ gemütlich zu lesen, wird sie zunehmend spannender, und am Ende wird alles nachvollziehbar gelöst.

Wer die Vorgängerbände nicht kennt, kommt trotzdem gut klar, denn die Geschichte ist eigenständig, und alles, was man vielleicht wissen sollte, wird erwähnt. Es schadet aber natürlich auch nichts, wenn man die vorherigen Bände gelesen hat, zumal der erste Band gerade verfilmt wurde.

Nach dem für mich nur mittelmäßigen Vorgänger fühlte ich mir hier wieder gut unterhalten, auch der Humor kam bei mir gut an, ich hätte den Schafen bei ihren Betrachtungen und Erkenntnissen noch länger folgen können. Auch einer der menschlichen Charaktere, den sich die Schafe nach Rebeccas Verschwinden als neuen Schäfer auserkoren haben, hat mir mit seiner gelassen Art gut gefallen, sollte es einen weiteren Band geben, würde ich mich freuen, ihn dort wiederzutreffen.

Dieser dritte Band der Reihe ist für mich der bisher beste Band. Er punktet mit viel Humor und liebenswerten tierischen Protagonist:innen, ist aber auch spannend zu lesen.

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Rezensionen von Anilam:

Ein Sommer der kippt ...

Ultramarin von Ann-Christin Kumm

Ultramarin handelt von einem Sommertrip ans Meer, bei dem drei junge Leute zusammen in einem abgelegenen Ferienhaus landen – aus der entspannten Stimmung zu Anfang entsteht nach und nach ein ziemlich intensives Geflecht aus Nähe, Eifersucht und unterschwelligen Spannungen. Anfangs wirkt alles noch leicht und unbeschwert, aber man merkt schnell, dass die Stimmung kippt.

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen: sehr atmosphärisch und gleichzeitig angenehm ruhig. Die Autorin schafft es mit ihrem Stil einen total in die verschiedenen Stimmungen zu ziehen. Besonders die unausgesprochenen Gefühle wirken total intensiv und machen das Ganze total spannend.

Ein eindringlicher, teilweise verstörender Roman über Nähe, Macht und Abhängigkeit, der vor allem durch seine starke Atmosphäre gefesselt hat. Nicht immer leicht, aber definitiv fesselnd – für mich gute vier Sterne.

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Rezensionen von Anilam:

Liebevoller Begleiter für Eltern im Alltag

Felsenfest von Nora Imlau

„Felsenfest“ ist ein ganz besonderes Buch, das direkt ins Herz geht. Es eignet sich wunderbar als liebevolles Geschenkbuch – für Eltern, aber auch für sich selbst in herausfordernden Zeiten.

Schon beim Durchblättern merkt man, wie viel Wärme in diesem Buch steckt. Die Illustrationen sind unglaublich liebevoll gestaltet und greifen Alltagssituationen total sanft auf.

Durch die Illustrationen werden die tollen Texte meiner Meinung nach total toll ergänzt.

Die Worte von Nora Imlau sind ebenso einfühlsam wie stärkend. Von Seite zu Seite spürt man förmlich die liebevolle Sprache, die Mut macht, tröstet und Vertrauen schenkt. Das Buch erinnert daran, dass echte Sicherheit für Kinder nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Beziehung, Nähe und Verständnis.

Besonders schön ist, dass man sich in vielen Gedanken wiederfindet – gerade in Momenten, in denen man als Eltern zweifelt oder sich überfordert fühlt. Ein rundum gelungenes Buch voller Herz, Wärme und wertvoller Impulse – und damit eine absolute Empfehlung als Geschenk für alle Eltern, die ihren eigenen Weg mit Vertrauen und Liebe gehen möchten.

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Rezensionen von Lilli33:

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Noch fünf Tage von Helena Falke

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Lis Castrop ist eine Spitzenköchin und sorgt als Privatköchin für das leibliche Wohl der schwerreichen Familie Harman. Doch beim Silvesterdinner geht etwas schief: Die Harmans sterben durch Gift im Essen. Auch Lis hat etwas davon abbekommen. Ihr Tod ist unausweichlich, doch es bleiben ihr geschätzt noch fünf Tage, um ihre Angelegenheiten zu regeln, vor allem die Zukunft ihrer zwölfjährigen Tochter Cosima, die Lis unmöglich dem alkoholkranken leiblichen Vater überlassen kann.

Da Lis selbst unter Mordverdacht steht, sieht sie sich gezwungen, den wahren Mörder selbst zu ermitteln. Gar nicht so einfach, wenn man ans Krankenhausbett gefesselt ist und jeden Tag mehr abbaut. Doch Lis bekommt Hilfe von der Krankenschwester Esme …

Die Erzählung aus Lis’ Perspektive sorgt dafür, dass man sich gut mit ihr identifizieren kann. In der ihr verbleibenden Zeit erinnert sich Lis an Episoden aus ihrer Vergangenheit und der der Harmans, ruft sich Gespräche in Erinnerung, die irgendeinen Bezug zu dem Mord haben könnten. So lernen wir eine Menge Freunde und Feinde kennen, von denen etliche ein Mordmotiv haben könnten. Allerdings wirkt die Geschichte dadurch ein wenig zerhackt, da Lis sich mal an dies und mal an das erinnert.

Dadurch, dass sich die gesamte Handlung über fünf Tage nur in einem einzigen Krankenhauszimmer abspielt, hatte ich unterschwellig das Gefühl, dass nicht allzu viel passiert. Es sind allein Lis’ Erinnerungen, die die Handlung vorantreiben, aber kaum wirkliche Aktionen. Vor allem hat mich Lis’ Sorge um ihre Tochter berührt. Diese ist sehr authentisch dargestellt und sehr gut nachvollziehbar.

Eine gute Idee der Autorin ist das Voranstellen der jeweils aktuellen Uhrzeit bei jedem neuen Kapitel und die sehr häufige Erwähnung der noch verbleibenden Stunden bis zu Lis’ erwartetem Ende. So erlebt man als Lesende den Wettlauf gegen die Zeit hautnah mit, was für ein bisschen Spannung sorgt.

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Rezensionen von clematis:

Mister Hollywood

Brombeerliebe auf Schottisch von Karin Lindberg

Rhys Ashfort, ein bekannter Hollywoodstar, flieht aufgrund eines Skandals ins schottische Hochland, wo sein nächster Film gedreht wird. Gleich nach seiner Ankunft bringt er sich aber schon selbst in eine missliche Situation, als er mitten in der Nacht in der Brombeerhecke am Nachbargrundstück hängen bleibt und so auf höchst unkonventionelle Weise die Hebamme Caitlin kennenlernt.

Witzig und höchst unterhaltsam beginnt dieser neue Liebesroman in der schönen Kleinstadt Kiltarff am Loch Ness, wo die Uhren ganz anders ticken als am amerikanischen Filmset. Bekannte Figuren trifft man als Leser natürlich beim bereits achten Band der empfehlenswerten Reihe wieder, trotzdem gelingt es Karin Lindberg bestens, gefühlvolle und spannende Momente zum Leben zu erwecken und immer wieder Neues und Kurzweiliges aus Schottland zu erzählen. Diesmal treffen eine alleinerziehende Geburtshelferin und ein umwerfend aussehender Schauspieler aufeinander, wobei gleichsam zwei Welten aufeinanderprallen. Zauberhafte Momente und berührende Szenen entführen den Leser in einen kühlen Frühling, zwei aufgeweckte Buben im Vorschulalter samt umtriebiger Granny sorgen für ein gutes Maß Humor. Wie nebenbei thematisiert die Autorin tiefergehende Gedanken, lässt den Leser spüren, wie Caitlin nach Wertschätzung und Eigenständigkeit strebt, wie Rhys unter seiner Kindheit leidet und sich in seine Welt des „Mister Hollywood“ flüchtet, die ihm aber auch nicht das geben kann, was er sucht. Viel Wärme und Herz schwingen zwischen den Zeilen mit und so bietet die Brombeerliebe mit bestechend blauen Augen wieder beste Unterhaltung.

Charmante Figuren, eine wunderbare Kulisse am Loch Ness und Gefühl, gepaart mit Ernsthaftigkeit, sowie ein überaus angenehmer Schreibstil sind wesentliche Punkte für eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von lectrice:

Buch im Buch

Das letzte Buch von Marceau Miller von Marceau Miller

Schon die Informationen zum Autor des Buches klingen sehr geheimnisvoll, voller Mutmaßungen. Und auf dem Cover steht auch eigentlich nur der Titel und nicht explizit noch einmal der Autor. Dies hat mich neugierig gemacht und im Zusammenhang mit der Buchvorstellung hatte ich noch mehr Fragen.
Und schon ging es los mit "meinen Ermittlungen" zum Tod von Marceau Miller.

Das Tempo beginnt eher gemächlich, um sich dann immer weiter zu steigern.
War es ein Unfalltod? War es Mord? Oder gar ein Selbstmord?
Die Ehefrau von Marceau Miller beginnt eigene Recherchen anzustellen und gemeinsam mit Sarah tauchen wir tiefer in die Geschichte ein und decken Schicht für Schicht frei.
Das Manuskript zum letzten Buch ist verschwunden und im Verlauf der Geschichte werden so einige Geheimnisse gelüftet.
Ich mag solche "Buch-im-Buch-Geschichten" und diese ist überaus interessant komponiert und durchaus als eine Art Krimi zu bezeichnen - jedenfalls ein Roman, der mir gute Lesezeit beschert hat.

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Rezensionen von Lesemama:

Eishockey trifft auf Eiskunstlauf

Love Me on Ice von Katy Crown

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Hailey ist Paar-Eiskunstläuferin und als sie eines späten abends die Eisarena verlässt, trifft sie in der Umkleide der Eishockey-Spieler auf Ace Coleman in einer sehr anrüchigen Pose.

Als der Trainer von Ace die Nase entgültig wegen dessen Fehlleistungen voll hat, muss Ace zur Strafe die Assistentin von Hailey ersetzen.

Was zu seltsamen Begegnungen führt.



Meine Meinung:

Eishockey trifft Eiskunstlauf, Skandal auf Disziplin. So kann man die Beziehung von Hailey und Ace in einen Satz bringen.

Aber die Geschichte hat auch einige sehr ernsten Themen, die bei manchen LeserInnen auf negative Weise aufstoßen könnten, daher kann oder sollte man die Triggerwarnung beachten, spoilert aber auch.

Haileys Eiskunstlaufpartner ist ein arroganter Ar..., auf eine ganz andere Art als Ace. Ace ist "lediglich" ein F*ckboy, der sich zumindest Hailey gegenüber fast ritterlich benimmt. Es wird relativ schnell klar, worauf es hinausläuft, aber sowohl Ace als aich Hailey haben ihre Päckchen zu tragen und vor allem bei Ace fehltr mir total das Gefühl und der Tiefgang für die schwere des Paketes, da hätte ich gerne mehr Gefühl gehabt, es hätte einfühlsamen erzählt werden können.

Ansonsten war es schön und kurzweilig zu lesen.

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