Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Streiflicht:
Düsteres Nordland
Kalt wie die Luft von Orjan N. Karlsson
Jakob Webers erster Fall ist zugleich der Auftakt der Nordland-Reihe. Das Buch spielt in Bodo und auf der abgelegenen Insel Rost, die zu den Lofoten gehört. Das Setting hat mir total gut gefallen, gerne hätte ich noch etwas mehr über die Region, die Natur und die Traditionen dort erfahren. Das düstere Flair der rauen Landschaft passt perfekt zu diesem Norwegen-Krimi, der eine tragische und ebenfalls düstere Geschichte erzählt.
Oder ist es ein Thriller? Beides steht auf dem Cover, da musste ich ein bisschen schmunzeln.
So oder so hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch gerne gelesen. Ich mag es, wenn in Romanen die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verschmelzen, sich wie zwei Stränge immer weiter umeinander drehen, bis sie eine stimmige Story ergeben. Genauso ist es hier mit dem Cold Case, der gruslige Parallelen zum aktuellen Geschehen zeigt.
Leider war für mich die Auflösung nicht ganz rund und es blieb ein offenes Ende, was ich auch nicht so gerne mag. Dennoch bin ich voller Erwartung auf den zweiten Teil der Serie und freue mich jetzt schon, mehr von Jakob Weber und seiner Partnerin Noora Yun Sande, die mir sehr gut gefallen hat, zu lesen.
Rezensionen von Dorsay:
Mauer des Schweigens
Wellengrab von Stefan Ahnhem
Ein plötzlicher Stromausfall an der Küste Schwedens hüllt alles in undurchdringbare Dunkelheit. Fabian Risk ist zu diesem Zeitpunkt mit seiner Tochter Matilda auf seinem Segelboot. Mysteriöse Fälle reihen sich ineinander, die möglicherweise mit dem Stromausfall zusammenhängen. Kinder werden entführt und ein Mantel des Schweigens schwebt über allem.
Fabian Risk und seine Kollegen stehen vor ihrem kompliziertesten Fall.
Ein kompakter, vielschichtiger Krimi, voller Wendungen, packend bis zum Schluss. Gewalttätige, grausame Protagonisten, die einem das Fürchten lehren. Brutalität, der einem den Atem nimmt. Über 600 Seiten starkes Spannungserlebnis, das zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen lässt, lange Lesenächte inbegriffen. Klarer packender Schreibstil fesselt ungemein und man kann kaum mit dem Lesen aufhören.
Rezensionen von Anjulia :
Mörderische Klippe
Meeresdunkel von Till Raether
Henrike will mit ihrer Familie auf Mallorca einen Herbsturlaub verbringen, auch um ihrer Ehe nochmal eine Chance zu geben. Samuel möchte, dass sich seine Frau Marie mehr Zeit für die Familie nimmt. Beide Familien haben die gleiche heruntergekommene Finca am Rand einer Klippe gebucht. Der Grund des Aufeinandertreffens liegt in der Vergangenheit, und am Ende gibt es eine stürmische Nacht und eine Leiche.
Meeresdunkel von Till Raether ist ein spannendes Buch, das ich praktisch in einem Rutsch weggelesen habe. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Henrikes und Samuels Perspektive erzählt. Daneben gibt es in der zweiten Hälfte vermehrt auch Rückblenden und kurze Kapitel aus Juris (Samuels Sohn) Sicht. Gerade weil im Laufe des Buches viel aus der Vergangenheit aufgedeckt wird, fand ich diese Erzählweise gut gewählt. Die Figuren fand ich nicht unbedingt sympathisch, aber interessant. Das Setting, das herbstliche Mallorca, die stark renovierungsbedürftige Finca, in die es stellenweise hineinregnet und deren Pool ungefüllt bleibt, hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre rund um die mehr oder weniger unfreiwillig zusammenlebenden Familien wird spätestens mit dem starken Gewitter und dem abgeschnittenen Kontakt zur Außenwelt unheimlich. Dass der Plot nicht ganz realistisch ist, hat mich beim Lesen nicht gestört. Natürlich gibt es auch eine Leiche. Insgesamt ist das Buch größtenteils eher Familien- und Ehedrama als Thriller. Trotzdem hat es mich hervorragend unterhalten, weshalb ich es weiterempfehle.
Rezensionen von Bücherwurmine:
Unterhaltsamer Popcorn-Thriller
REM von Annika Strauss
Kurz zum Inhalt:
Alysee wird als Kind Zeugin des grausamen Todes ihres Vaters, der sie kurz davor panisch anfleht, nicht einzuschlafen. Jahre später erfährt sie, dass er ihr etwas hinterlassen hat, das das Geheimnis seines Todes aufklären könnte – und gerät dabei in einen Albtraum, der gerade erst beginnt.
???? Große Neugier auf das Autorenduo
Auf „REM“ war ich wie viele wahrscheinlich allein schon wegen des Autorenduos extrem gespannt. Die Grundidee rund um Träume, Schlaf und Erinnerungen fand ich direkt spannend – und ich habe mich neugierig mit Alysee ins Abenteuer gestürzt.
???? Starke erste Hälfte mit echter Gruselstimmung
Die erste Hälfte hat mir richtig gut gefallen. Einige Szenen, die ich nachts allein im dunkeln im Wohnmobil gelesen habe, haben bei mir ordentlich für Gänsehaut gesorgt. Da war ich ehrlich gesagt ganz froh, meinen vierbeinigen Begleiter dabei zu haben.
???? Vom Gruseltraum zum Fiebertraum
Im weiteren Verlauf wird die Handlung allerdings zunehmend wilder. Das meine ich gar nicht nur negativ – der Unterhaltungsfaktor blieb durchgehend hoch und das Abgedrehte passte irgendwie auch zur Story. Trotzdem wusste ich zwischendurch selbst nicht mehr genau, was ich davon halten soll.
???? Sehr filmisch, etwas oberflächlich
Manche Handlungsstränge wirkten für mich eher wie klassischer Horrorfilmstoff (Stichwort Van) und schreien förmlich nach einer Verfilmung. Und ja, ich weiß, es ist kein Stephan King, aber an einigen Stellen habe ich mir doch mehr Details gewünscht.
Fazit:
Ein sehr unterhaltsamer Horror-Thriller mit starker erster Hälfte, viel Atmosphäre und einer ziemlich wilden zweiten Hälfte. Nicht immer rund, aber definitiv ein Erlebnis.
Rezensionen von Francesca :
emotional, ehrlich, fast perfekt - 4.5 Sterne
The Iced Caramel Coffee Agreement von Kyra Groh
Kurzmeinung: Deutlich stärker als Band 1: nahbare Charaktere & ehrliche Gefühle. Leider ein zu abruptes Ende, daher 4,5 Sterne
In Band 2 der Lower-Whilby-Reihe begleiten wir Dex - den Bruder von James aus dem ersten Teil und Eleanor, die wir bereits aus Band 1 kennen. Erzählt wird wieder in der Ich-Perspektive aus beiden Sichten, abwechselnd, was mir schon im ersten Band gefallen hat und hier erneut sehr gut funktioniert.
Der Schreibstil ist angenehm eingängig, sodass ich sofort wieder in das Kleinstadt-Setting eintauchen konnte.
Für mich war dieser Band deutlich stärker als der erste. Ich konnte mich viel besser mit den Figuren identifizieren, vor allem emotional haben mich beide deutlich mehr abgeholt. Eleanor fand ich als Charakter besonders spannend, weil sie gleichzeitig vertraut wirkte, aber auch Seiten hatte, die sie unvorhersehbar und interessant gemacht haben. Besonders hervorheben möchte ich Dex. Er war für mich eine sehr greifbare, nahbare Figur mit klaren Werten und einer emotionalen Tiefe, die mich wirklich überrascht hat. Im Vergleich zu James aus Band 1 wirkte sein Charakter deutlich konsistenter. Bei James hatte ich oft das Gefühl, dass er je nach Perspektive unterschiedlich dargestellt wurde, was mich eher irritiert hat. Dex hingegen blieb in sich stimmig und hat mich emotional viel mehr erreicht. Auch seine Hintergrundgeschichte, insbesondere das Familiendrama und seine Karriere als Musiker, bringt zusätzliche Tiefe in die Handlung. Gerade in Dex’ Perspektive gab es viele Momente, in denen ich mich ihm ungewöhnlich nah gefühlt habe. Es war das erste Mal, dass ich mich einem männlichen Protagonisten in dieser Form emotional verbunden gefühlt habe.
Was mich besonders begeistert hat, waren die vielen kleinen, aber bedeutungsvollen Passagen: Sätze, die zum Nachdenken anregen oder Gefühle auf den Punkt bringen. Ein weiterer Punkt, der mir extrem positiv aufgefallen ist, war der Humor. Dieser ist eher subtil und teilweise fast schon unterkühlt oder stumpf gehalten, gerade in den inneren Monologen der Figuren. Viele Aussagen wirken zunächst sehr nüchtern oder beiläufig, treffen dann aber genau dadurch ins Schwarze und sind unglaublich witzig. Ich musste an einigen Stellen wirklich laut auflachen, weil Dinge so trocken und direkt ausgesprochen wurden. Besonders schön fand ich, dass dieser Humor oft in Momenten auftaucht, in denen ich ihn gar nicht erwartet hätte. Für mich ist das definitiv ein großes Herzstück des Romans und hat das Leseerlebnis nochmal deutlich aufgewertet.
Ein weiteres Highlight war für mich die Dynamik zwischen Eleanor und Dex. Ihre Interaktionen wirkten authentisch und haben mich komplett abgeholt. Insgesamt hatte ich stellenweise wirklich ein Fünf-Sterne-Gefühl beim Lesen.
Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte: Das Ende kam mir zu abrupt. Obwohl ich nachvollziehen kann, warum die Handlung diesen Verlauf nimmt, hätte ich mir hier mehr Raum gewünscht. Es war für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt, was zu dem vorherigen Teil des Buches nicht passte. Zusätzlich war das Zeitgefühl im Verlauf der Geschichte manchmal etwas verwirrend. Stellenweise hatte ich das Gefühl, es vergeht deutlich mehr Zeit, als tatsächlich beschrieben wird. Trotz dieser kleinen Schwächen konnte ich die Beziehung und die Entwicklung der Figuren gut nachvollziehen und emotional mitgehen.
Fazit: Ein emotional starker zweiter Band mit tollen Charakteren und einer besonders gelungenen männlichen Perspektive. Kleine Schwächen im pacing und beim Ende verhindern die volle Punktzahl, aber insgesamt ein sehr überzeugender Roman der den ersten Band um einiges übertrifft.
Rezensionen von clematis:
Leiche in Schokolade
Die dunkle Seite der Schokolade von Dina Casparis
Als studierte Chemikerin und Juristin findet Serafine Montalin einen Platz als interne Ermittlerin im Schokoladeunternehmen CacaoBest. Dafür hat sie ganz persönliche Beweggründe, denn ihr Vater ist etliche Jahre zuvor in genau dieser Firma zu Tode gekommen, weshalb sie eigene Nachforschungen anstellen möchte.
Im Strudel der Ereignisse gerät Serafine nun selbst zur Zielscheibe.
Detaillierte Beschreibungen zur Herstellung feinsten Kakaos und zartester Pralinen, vermischt mit einem alten Todesfall, das sind die köstlichen Zutaten für diesen atmosphärischen Schweizer Kriminalroman. Eine selbstbewusste und durchsetzungsstarke Hauptperson, Serafine, versucht auf gewitzte Art und Weise ihr Vorhaben umzusetzen, wobei ihr Autorin Dina Casparis noch einige weitere Themen mit auf den Weg gibt. So kommen noch die Unterdrückung Einheimischer während der Kolonialzeit in Afrika, Rassismusprobleme und verstrickte Familienstammbäume ins Spiel, wodurch man als Leser schnell einmal den roten Faden verlieren kann. Weniger ist mehr, hätte da aus meiner persönlichen Sicht besser gepasst. Andererseits sind die komplizierten Puzzlestücke gut miteinander verwoben, was für die Autorin spricht und sämtliche Einzelheiten bestens recherchiert, sowie im Nachwort nochmals übersichtlich zusammengefasst. Der flüssige Schreibstil schließlich vermittelt ein angenehmes Lesegefühl.
Eine spannende Familiengeschichte mit einigen Krimiszenen und vielen verführerischen Düften feinster Schweizer Confiserie – anders als erwartet, aber durchaus interessant.
Rezensionen von Sternzauber:
Ein kunstvoll sinnliches und berührendes Erlebnis
The Artist von Lucy Steeds
Das Cover von Lucy Steeds` “The Artist” ist wunderschön! Ich liebe die Gestaltung, die aus dem impressionistisch anmutenden Lavendelfeld, der Farbschicht mit den Pinselspuren und dem Text besteht. Für meinen Geschmack harmoniert sie wunderbar miteinander und passt auch ausgesprochen gut zur Geschichte.
Zudem wirkt die Farbgestaltung real zum Glück überhaupt nicht so grell wie am Bildschirm.
Erzählt wird die Geschichte von dem jungen Journalisten Joseph, der die Möglichkeit erhält den zurückgezogen lebenden und abweisenden Künstler Edouard Tartuffe zu interviewen. Als er bei ihm eintrifft, ist der jedoch wenig begeistert und alles entwickelt sich anders als gedacht, doch Joseph bleibt und lernt auch Ettie, die Nichte des Künstlers kennen, die noch weit mehr Geheimnisse birgt und bewahrt als das eigentliche Objekt seiner Recherche. Immer tiefer taucht er in dieses ganz andere Leben ein und legt Schicht um Schicht aus Geheimnissen und Verständnis frei…
„The Artist“ ist Lucy Steeds` Debüt und das ist wirklich fulminant und absolut einnehmend – mich hat es jedenfalls rundum begeistert! Schon der Einstieg ins Buch aus dem Jahr 1957 hat mich so neugierig gemacht und gefangen genommen, dass ich das Buch danach gar nicht mehr gerne aus der Hand legen wollte. Die Autorin erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und so können wir LeserInnen sowohl Joseph, als auch Ettie wunderbar nah kommen, mit ihnen fühlen und ihre Beweggründe verstehen. Dabei gelingt es der Autorin meisterhaft im Laufe der Geschichte eine unterschwellige aber zunehmende Spannung aufzubauen, die mich wirklich durch die Seiten gezogen hat, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht und was geschieht. Doch im Grunde ist es eine leise und feine Geschichte. Wer „Action“ sucht ist hier an der falschen Adresse, doch wer den gleißend heißen Sommer auf der Terrasse und im Atelier eines begnadeten Künstlers in Frankreich verbringen möchte, der ist hier an genau richtig.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon einmal ein Buch gelesen hätte, das eine Geschichte so sinnlich und so intensiv erzählt hätte, wie es in „The Artist“ der Fall ist. Die Beschreibungen der entstehenden Bilder sind so gut, dass ich das Gefühl hatte, die Farbschichten sehen, das Terpentin riechen und den Pinsel über die Leinwand kratzen hören zu können. Genau so verhielt es sich mit der flirrenden Hitze über den Feldern Frankreichs und den Lebensmitteln, die Lucy Steeds in Haptik, Geruch und Geschmack lebendig werden lässt – unglaublich toll!
Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto besser dürfen wir die beiden Hauptcharaktere kennen lernen und erfahren in Rückblicken auch immer mehr aus ihrem Leben, was ihre Verhaltensweisen und Gefühle so nachvollziehbar macht, dass ich ganz eintauchen konnte. Die beiden sind sehr unterschiedlich, aber individuell und stimmig gezeichnet und ich habe sie beide schnell ins Herz geschlossen. Der Künstler Edouard Tartuffe ist unglaublich präsent und er beherrscht die Geschichte in weiten Teilen, was wunderbar zu seiner Charakterdarstellung und der Atmosphäre der Geschichte passt. Es gibt so viele Besonderheiten und wundervolle Momente in der Geschichte, dass ich am liebsten von ihnen allen erzählen möchte, aber ich will natürlich nicht zu viel vorweg nehmen, sondern lieber dazu ermutigen, diese Geschichte selber zu entdecken – es lohnt sich absolut!
Denn „The Artist“ ist eine wundervolle und außergewöhnliche Geschichte, die mich sehr beeindruckt und tief berührt hat. Künstlerisches Genie, Grausamkeit, Liebe, Natur, menschliche Stärken und Schwächen, Freiheit und Sehnsucht bilden hier eine Symbiose, die den Weg mehrere Leben nachzeichnen und uns LeserInnen mitnehmen, in einen ganz eigenen Kosmos. Ich bin wirklich Fan und empfehle das Buch von Herzen gerne weiter!
Rezensionen von yellowdog:
Ohne Illusionen
Wie stark ist Russland wirklich? von Matthias Uhl
Dieses Buch widmet sich dem Thema, ob es möglich ist, gegen Russland zu bestehen. Schon in der Einleitung nennt der Autor auch die Meinung von Analysten wie Carlo Masala oder Claudia Major zur massiven Aufrüstung und bezieht das in seinen Ausführungen mit ein. Doch es geht ihm um eine realistische Einschätzung.
Mit einem Wust an Wissen überfällt der Autor Mattias Uhl den Leser und überfrachtet einen erst einmal. Aber strukturiert ist es schon. Er macht einen historischen Rückblick und zeigt damit 400 Jahre ukrainisch-russische Beziehungen. Er zieht dann die Lehrern des Ukrainekriegs.
Er blickt auf die Rüstungsindustrie Russlands sowie die Nato.
Es ist ein illusionsloses Buch.
Am Ende führt Matthias Uhl die möglichen Szenarien und deren Folgen aus:
1. Ein eingefrorener Konflikt ohne Frieden
2. Ein erzwungener Kompromiss
3. Die Fortsetzung als Abnutzungskrieg
4. Ein unvorhergesehenes Ereignis
Putin wird die Macht nicht abgeben. Daher bleibt alles offen.
Rezensionen von brauneye29:
Viele gute Tipps
Meine Gesundheitsretter aus der Natur gegen Bluthochdruck von Franziska Rubin
Zum Inhalt:
Ideen und Praktiken um mit dem Bluthochdruck auf natürliche Weise umzugehen und vielleicht sogar auf Medikamente verzichten zu können.
Meine Meinung:
Ich selbst habe auch mit Bluthochdruck zu tun und natürlich fragt man sich immer mal wieder, ob es nicht bessere Methoden gibt als Tabletten zu schlucken.
Hier wird einerseits sehr gut erklärt, wie Bluthochdruck entsteht, wie vieles im Körper funktioniert, um auch zu verstehen, wieso man da auch unter Umständen rangehen kann. Mit einem sehr breiten Spektrum werden einem Taktiken, aber auch Lebensmittel und vieles mehr erklärt und was sie bewirken könnten. Durch die breite Auswahl an Möglichkeiten ist sicher auch für jeden was dabei, was man zumindest mal versuchen kann. Zum Glück ist das Buch auch recht verständlich geschrieben. Das hat mir gefallen.
Fazit:
Viele gute Tipps
Rezensionen von brauneye29:
Hat was
Weißer Sommer von Eva Pramschüfer
Zum Inhalt:
Eigentlich lieben Alma und Théo sich, aber trotzdem liegt ihre Beziehung in Trümmern. Sie wissen nicht mehr, ob sie gemeinsam glücklich sein können oder doch eher wenn sie allein sind. Um das herauszufinden beschließen sie den Sommer in Frankreich zu verbringen und erst zurückzukehren, wenn sie die Antwort darauf gefunden haben.
Meine Meinung:
Tja, Liebe und eine glückliche Beziehung, dass geht nicht immer Hand in Hand und hierum geht es in diesem Buch. Die Geschichte von Alma und Théo erleben wir hier im Zustand der Krise, aber man hat nicht das Gefühl, dass man voyeuristisch dabei ist. Es ein Buch der leisen Töne, dass das zarte Gebilde einer Liebe und Beziehung von vielen Seiten beleuchtet. Mal sind die sich näher, mal entfernter. Die Geschichte der beiden entwickelt sich immer mehr und man kann vieles mitfühlen, ohne dass es kitschig wirkt. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Interpretation der Sprecherin des Hörbuchs. Den Situationen angepasst, aber auch nicht überdramatisch. Ich fand das Hörbuch gut.
Fazit:
Hat was











