Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lerchie:
Der Fluch
Der Sommer der Inseltöchter von Micaela Jary
Der dänische König reist im Sommer 183 nach Sylt. Er sorgt für Aufregung, als er Merret kennenlernen will. Diese hofft auf eine günstige Gelegenheit für ihre Töchter, den bisher gab es nur Kummer mit ihnen. Maike ist an einem verheirateten Kapitän interessiert, Swantje ist in einen für sie unerreichbaren Mann verliebt und Anna wird vom Dorfschullehrer verehrt.
Wird der König ihnen eine glückliche Zukunft bescheren? Die Autorin erzählt von der Großfamilie Lassen, deren Geschichte mit der Insel verwoben ist. Und sie zeigt uns Föhr, das damals bedeutender war als das ärmliche Sylt
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch kam ich gut in die Geschichte rein, und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. In Maike, die als Haustochter zu der Frau eine Kapitäns vermittelt wird und sich prompt in diesen verliebt, was dieser weidlich ausnutzt. Swantje, die von ihrer Schwester von einem Fluch erfährt, der ihre Familie betrifft und die Mädchen gehörig durcheinanderbringt. Der Sohn, der eigentlich nicht mehr zur See fahren will, es auf Bertreiben was dem Vater gar nicht gefällt. Doch dann geschieht ein Unglück. Das Buch verrät uns war passiert ist und wie die Sache ausgeht. Es verrät auch wie es Maike mit dem Kapitän ergeht und Anna mit dem Lehrer. Und es verrät uns, was der König davon hält, als Merret ihm eine Absage erteilt. Diese Buch hat mir gut gefallen, es ist spannend und hat mich teilweise auch gefesselt und auch gut unterhalten. Eine Leseempfehlung und vier Sterne von mir.
Rezensionen von Nele33:
andere Erwartung
Ins fahle Herz des Sommers von Andreas Eschbach
Mit "Ins fahle Herz des Sommers" hat der Autor Andreas Eschbach eine Dystopie geschrieben, in der es um die Unbewohnbarkeit Europas nach der Klimaerwärmung geht.
Schauplatz ist ein kleines Dorf, in dem Fausto mit den übrigen Bewohnern versucht am Leben zu bleiben. Er hat es nicht geschafft wie so viele andere Menschen zu Beginn des rasanten Wetterwandels in den nördlichen Teil der Erde auszuwandern und mittlerweile lassen diese Länder auch niemanden mehr auf legalen Weg hinein.
Sein Leben ist ein einziger Kampf gegen die Hitze, bis eines Tages eine junge Frau im Dorf auftaucht und sein Leben gründlich durcheinander wirbelt. Die Hoffnung, die sich in ihm auftut ist grenzenlos, eine Zukunft mit der Unbekannten scheint ihm möglich. Dass sie nur rudimentäre Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat, stört ihn weniger, als der Umstand, dass ihr die Hitze nichts auszumachen scheint.
Als nach einiger Zeit weitere Fremde auftauchen, die ihr ähnlich sehen bekommt Fausto es zu Recht mit der Angst zu tun.
Der Plot hat mich absolut begeistert, scheint er doch auf den ersten Blick nicht sehr abwegig und wirkt sehr bedrohlich. Leider fokussiert sich Andreas Eschbach sehr auf die Liebesgeschichte der Protagonisten und nicht auf die anfängliche sehr gelungene Dystopie. In der Mitte des Buches hat der Autor mich aufgrund des ausschweifenden Liebeslebens dann endgültig verloren.
Schade um die tolle Idee.
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Solider Insel-Thriller mit starker Atmosphäre aber schwachen Figuren
Bachelorette Party von Camilla Sten
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es wirkt auffällig, leicht düster und passt auf den ersten Blick gut zu einem Thriller, der auf einer abgelegenen Insel spielt. Gleichzeitig hatte ich beim Lesen aber öfter das Gefühl, dass die Atmosphäre des Settings nicht ganz so stark im Cover widergespiegelt wird, wie sie es eigentlich könnte.
Trotzdem ist es definitiv ein Hingucker und macht neugierig.
Der Schreibstil von Camilla Sten ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell vorankommt und gerade zum Ende hin entwickelt das Buch auch einen gewissen Sog. Besonders die düstere Grundstimmung und dieses unterschwellige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, kommen gut rüber. Allerdings braucht die Geschichte recht lange, um wirklich in Fahrt zu kommen.
Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, einmal in der Gegenwart rund um den Junggesellinnenabschied und einmal mit Blick auf die Ereignisse vor zehn Jahren. Grundsätzlich mag ich diesen Aufbau sehr, hier hat er für mich aber nicht immer optimal funktioniert. Die Wechsel waren teilweise eher verwirrend als spannend und gerade am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, alles richtig einzuordnen.
Mit den Figuren bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Tessa steht zwar klar im Mittelpunkt, aber ihre Gedanken und Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch die Dynamik innerhalb der Gruppe hat sich für mich oft eher distanziert angefühlt als wie ein echtes Freundschaftsgefüge. Viele Nebenfiguren bleiben recht blass, sodass es mir schwerfiel, sie auseinanderzuhalten oder eine Bindung aufzubauen.
Das Setting der abgelegenen Insel mochte ich dagegen sehr. Diese Abgeschiedenheit, kombiniert mit den Geheimnissen aus der Vergangenheit, hat eigentlich viel Potenzial für Spannung. Im Mittelteil zieht sich die Handlung für meinen Geschmack aber ganz schön und bleibt stellenweise hinter dem zurück, was möglich gewesen wäre. Erst gegen Ende nimmt das Ganze deutlich an Tempo auf.
Die Auflösung hat mich mit eher gemischten Gefühlen zurückgelassen. Einige Entwicklungen konnte man relativ früh erahnen, andere Aspekte wirkten dafür etwas überzogen oder nicht ganz rund. Gerade nach dem eher langsamen Aufbau hätte ich mir hier einen stärkeren und vor allem stimmigeren Abschluss gewünscht.
Fazit:
„Bachelorette Party“ ist ein Thriller mit einer spannenden Grundidee, einem starken Setting und einem sehr angenehmen Schreibstil. Leider schwächelt das Buch bei den Charakteren und im Spannungsaufbau, sodass mich die Geschichte nicht komplett packen konnte. Insgesamt solide, aber kein Highlight.
3/5 Sterne
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Solider Insel-Thriller mit starker Atmosphäre aber schwachen Figuren
Bachelorette Party von Camilla Sten
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es wirkt auffällig, leicht düster und passt auf den ersten Blick gut zu einem Thriller, der auf einer abgelegenen Insel spielt. Gleichzeitig hatte ich beim Lesen aber öfter das Gefühl, dass die Atmosphäre des Settings nicht ganz so stark im Cover widergespiegelt wird, wie sie es eigentlich könnte.
Trotzdem ist es definitiv ein Hingucker und macht neugierig.
Der Schreibstil von Camilla Sten ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell vorankommt und gerade zum Ende hin entwickelt das Buch auch einen gewissen Sog. Besonders die düstere Grundstimmung und dieses unterschwellige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, kommen gut rüber. Allerdings braucht die Geschichte recht lange, um wirklich in Fahrt zu kommen.
Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, einmal in der Gegenwart rund um den Junggesellinnenabschied und einmal mit Blick auf die Ereignisse vor zehn Jahren. Grundsätzlich mag ich diesen Aufbau sehr, hier hat er für mich aber nicht immer optimal funktioniert. Die Wechsel waren teilweise eher verwirrend als spannend und gerade am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, alles richtig einzuordnen.
Mit den Figuren bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Tessa steht zwar klar im Mittelpunkt, aber ihre Gedanken und Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch die Dynamik innerhalb der Gruppe hat sich für mich oft eher distanziert angefühlt als wie ein echtes Freundschaftsgefüge. Viele Nebenfiguren bleiben recht blass, sodass es mir schwerfiel, sie auseinanderzuhalten oder eine Bindung aufzubauen.
Das Setting der abgelegenen Insel mochte ich dagegen sehr. Diese Abgeschiedenheit, kombiniert mit den Geheimnissen aus der Vergangenheit, hat eigentlich viel Potenzial für Spannung. Im Mittelteil zieht sich die Handlung für meinen Geschmack aber ganz schön und bleibt stellenweise hinter dem zurück, was möglich gewesen wäre. Erst gegen Ende nimmt das Ganze deutlich an Tempo auf.
Die Auflösung hat mich mit eher gemischten Gefühlen zurückgelassen. Einige Entwicklungen konnte man relativ früh erahnen, andere Aspekte wirkten dafür etwas überzogen oder nicht ganz rund. Gerade nach dem eher langsamen Aufbau hätte ich mir hier einen stärkeren und vor allem stimmigeren Abschluss gewünscht.
Fazit:
„Bachelorette Party“ ist ein Thriller mit einer spannenden Grundidee, einem starken Setting und einem sehr angenehmen Schreibstil. Leider schwächelt das Buch bei den Charakteren und im Spannungsaufbau, sodass mich die Geschichte nicht komplett packen konnte. Insgesamt solide, aber kein Highlight.
3/5 Sterne
Rezensionen von Shilo:
Verbundene Schicksale
Und sie schenkten ihnen ein Zuhause von Laura Baldini
In diesem Buch geht es um 2 Frauen, die beide ihren Platz im Leben noch nicht gefunden haben. Ihre Geschichten spielen in unterschiedlichen Zeiten, hängen aber nach und nach zusammen. Daraus entsteht ein ruhiger Roman über Herkunft, Verlust und neue Wege.
Die Handlung verläuft auf zwei Ebenen. 1987 steht Rose im Mittelpunkt, die beim Ordnen des Nachlasses ihrer Mutter auf ein lange verborgenes Familiengeheimnis stößt.
Diese Spur bringt sie dazu, mehr über ihre Herkunft herauszufinden.
Die zweite Ebene führt nach London in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Dort arbeitet Helen in einem von Anna Freuds Kinderhäusern und kümmert sich um Kinder, die in den Wirren des Krieges Sicherheit finden wollen.
Mit der Zeit zeigt sich, wie beide Ebenen miteinander verbunden sind.
Das Buch entwickelt sich ruhig und unaufgeregt. Gerade die Kriegskapitel haben Gewicht, weil sie sehr nah bei den Kindern bleiben und zeigen, wie schwierig es ist, wieder Vertrauen zu fassen.
Die Geschichte um Rose wirkt dagegen eher suchend und zurückhaltend. Durch den Wechsel der beiden Ebenen bleibt die Handlung in Bewegung, auch wenn sich vieles erst spät zusammenfügt.
Der Schreibstil ist klar und unaufdringlich. Die Autorin bleibt nah an ihren Figuren und erzählt ohne große Ausschmückungen. Besonders die Szenen mit den Kindern wirken glaubwürdig und bleiben im Kopf. Insgesamt liest sich das angenehm ruhig und flüssig.
Ein ruhiger Roman, der seine Wirkung vor allem über die Verbindung der beiden Zeitebenen entfaltet. Die Geschichte von Rose und Helen fügt sich Stück für Stück zusammen und ergibt am Ende ein stimmiges Bild.
Der Teil aus der Kriegszeit bleibt der stärkere, weil er emotional mehr trägt und die Arbeit in den Kinderhäusern sehr greifbar macht. Die Gegenwartsgeschichte ergänzt das sinnvoll, auch wenn sie weniger intensiv wirkt.
Unterm Strich eine berührende und gut recherchierte Geschichte, die ohne große Effekte auskommt und gerade dadurch nachwirkt.
4 Sterne und eine Leseempfehlung
Rezensionen von HEYN Leserunde, Ingrid Weilharter:
Mehr als ein Name...
Die Namen von Florence Knapp
Anfangs dachte ich, wie kann man eine sinnvolle Geschichte aufbauen, auf Basis verschiedener Vornamen, die von elterlicher Seite bestimmt werden? Ich wurde eines Besseren belehrt. Den Beweis, dass sich um diese Thematik sehr wohl ein glaubwürdiger und eindrücklicher Plot spannen lässt, hat Florence Knapp mit ihrem Roman "Die Namen" durchaus liefern können.
Die Geschichte ist kurzweilig und spannend, hintergründig und anspruchsvoll. Es geht hierbei keineswegs nur um Namen, es geht um häusliche Gewalt und den schicksalhaften Verlauf von unschuldigen Kindern im Umgang damit.
Und somit ist dieser Roman ein Plädoyer an Frauen, im Sinne einer Grenzziehung und des Schutzes, sich selbst und vor allem ihre Kinder zu berücksichtigen.
Sehr lesenswert.
Rezensionen von Carolin:
äußerst liebevoll gestaltet mit einer wichtigen Botschaft
Wenn kleine Igel mutig sind von Sandra Grimm
Die äußerst liebevolle Gestaltung des Buches hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Mit vielen kleinen Details und besonderer Liebe zu diesen wird hier eine ganz wichtige Botschaft vermittelt.
Der kleine Igel hat Angst und versucht hier, seinen eigenen Weg zu finden, um Mut aufzubauen und mit dieser Angst umzugehen.
Die Lesenden begleiten den Igel auf diesem Weg. Besonder gefällt mir hier die Vielfältigkeit und Abwechslung. Der Igel begegnet auf seinem Weg vielen verschiedenen Tieren, die ihm ihren Weg zeigen, um sich Mut zu machen. Der Igel probiert diese aus, stellt jedoch fest, dass sie nicht so recht zu ihm passen. Auf einfühlsame Art und Weise baut man hier eine Verbindung zum kleinen Igel auf und begleitet ihn. Dies kann es auch den lesenden Kindern ermöglichen, Zugang dazu zu finden, ihren eigenen Weg zum Aufbau von Mut zu finden. Sehr zu empfehlen!
Rezensionen von Frechdachs:
Was, wenn Zeit nicht alle Wunden heilen kann?
Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher
Greta Herrlichers Roman "Der Sommer, der uns blieb" traf bei mir persönlich voll ins Schwarze.
Den Teasertext, wie auch die Leseprobe fand ich bereits sehr spannend und so gesellte ich mich gerne zu den drei Hauptprotagonisten Britta, Pia und Martin, um deren Vergangenheit sowie dem Bruch der damaligen sehr engen Freundschaft auf die Spur zu kommen.
Mir fiel es sehr leicht, mich in das Setting reinfallen zu lassen. Die Szenerien im Hier und Heute spielen im Jahr 2000 rund um den Coronaausbruch. Der Erzählstrang in der Vergangenheit spielt zur Teenagerzeit von Britta, Pia und Martin. Die sehr unterschiedlichen Charakteren waren für mich persönlich durchweg gut greifbar, auch wenn vielleicht generell noch etwas mehr charakterliche und emotionale Tiefe hätte sein dürfen.
Der Plot spielt abwechselnd in der Gegenwart anno 2000 und wird immer wieder ergänzt um Rückblicke in die doch sehr bewegte Vergangenheit der drei ehemals besten Freunde. Herrlicher schaffte es hier sehr einfach, mich in meine eigene Teenagerzeit zurückzukatapultieren.
Den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind immer kurze einfühlsame Blitzlichter, die mir bereits schon besonders gut gefallen haben. Die Erzählung selbst kommt nie ins Stocken und ich wähnte mich in einem fortwährendem unterhaltsamen Film.
Die enthaltenen Themen sind vielfältig und sehr realitätsnah geschildert. Vielleicht hätte es auch die ein oder andere Triggerwarnung gebraucht, um nicht unvorbereitet von ganz bestimmten Themen erschlagen zu werden. Mir ging insbesondere das Schicksal von Pia sehr zu Herzen, da ich selbst eine ähnliche Thematik sehr lange persönlich begleitet habe.
Können sich die drei ehemals besten Freunde zusammenraufen und das in der Vergangenheit Geschehene einander verzeihen?
Schließen möchte ich mit einem wunderschönen Zitat aus dem Roman, das die Vergänglichkeit thematisiert.
“Wir sind alle Suchende,
fischen im Meer der Möglichkeiten
manchmal im Trüben,
finden im Netz nicht immer das,
was wir uns wünschen,
und realisieren erst dann,
dass wir alles hatten,
wenn wir es verloren haben.”
Rezensionen von Frechdachs:
Den kleinen Wundern der Natur auf der Spur
Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard
Lea Korsgaards Roman "Das Jahr der Schmetterlinge" lässt mich persönlich ganz am Ende leider eher zwiegespalten zurück.
Korsgaard nimmt für sich eine ganz persönliche Challenge an, in einem Jahr die Schmetterlinge ihrer dänischen Heimat zu erkunden und ausfindig zu machen.
Schmetterlinge selbst sind vielleicht für viele von uns in Mysterium, denn bis sie die grazile Gestalt annehmen und umherfliegen können machen sie eine unglaubliche Metamorphose durch.
Für mich persönlich mäandert das Buch leider viel zu sehr umher, anstelle, dass hier ein klarer roter Faden geboten wird. Meine vorherigen Erwartungen wurden lediglich in den Teilen getroffen, in denen der direkte Bezug zur Natur genommen wird. Die Autorin kommt dabei dann von Höcksken auf Stöcksken und verwässert so immer wieder ein stückweit die magische Schönheit und die kleinen Wunder der Natur.
Immer wieder gibt es Exkurse in Mythologie, geschichtlich Einordnung etc., die mir dann den Lesegenuss leider etwas verhagelt haben. Hier wäre aus meiner individuellen Sicht ein klarerer Fokus auf den Naturbereich vielleicht mehr dienlich gewesen. Dadurch entwickelten sich für mich innerhalb von bestimmten Passagen dann auch gewisse Längen, die den Lesespaß leider minderten.
Alles in allem ein Buch mit unheimlich viel Potenzial, das für mich persönlich leider nicht komplett ausgeschöpft wurde.
Rezensionen von Carolin:
Tolle Inspiration
Sunny Baking Time von Theresa Haubs
Das Buch hat bei mir große Freude geweckt, mich hinter die Rührschüssel zu stellen und einfach loszubacken! Das Buch bietet vielfältige und sehr ansprechend aufbereitete Rezepte. Die Bilder und Rezepte sind liebevoll aufbereitet mit zur Zielgruppe passender Sprache. Dies ist zwar nicht ganz meins, hat mich aber auch nicht gestört.
Die Aufmachung des Buches ist ein echter Hingucker, sehr detailreich verziert. Insbesondere gefallen mir die Playlist des Buches und die Tipps zu Beginn. Die Playlist ermöglicht es, sich beim Backen in eine sommerliche Stimmung zu versetzen und bringt zusätzlich Spaß. Die Hinweise am Anfang finde ich sehr hilfreich. Hier gibt es Tipps und Tricks, was zu tun ist, wenn mal der Kuchen anbrennt oder etwas zerbricht. Genauso findet man hier Möglichkeiten, die Rezepte vegan oder laktosefrei entsprechend den individuellen Wünschen umzugestalten. Insgesamt sehr zu empfehlen!










