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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Fast vergessene Schriftsteller

Internationale Zone von Milo Dor; Reinhard Federmann



Der Picus Verlag hat Romane der österreichischen Schriftsteller
Milo Dor und Reinhard Federmann
neu herausgebracht. Beide sind 1923 geboren.
Der Roman, Internationale Zone, ist schon aus dem Jahr 1953.
Die Autoren schreiben über die Besatzungszonen in Wien.Da geht es hart her.
Es geht um Schwarzhändler, die sich an der Not anderer, bereicherten.

Da sind alle in finstere Machenschaften verzwickt sind. Da gibt es Menschenschmuggler, die für Geld Menschen in die andre Zone verschleppt wurden.
Die Personen die hier mitspielen, haben alle eine dunkle Weste, die sich dann noch wunderten , das es ihnen an den Kragen geht.
In dem Roman gab es keine Ermittler.#
Jeder der Kriminellen erzählt von einen Machenschaften und Bestrafungen. Die sind alle Skrupellos.
Die Autoren haben zu der Zeit in Wien gelebt und konnten die Zeit genau nachvollziehen.
Ein Stück Zeitgeschichte.

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Rezensionen von peedee:

Vive la spontanéité!

Jeden Tag eine gute Tarte von Lucie Beaumont

Henriette „Hetty“ ist strukturiert, fokussiert, lebt nur für die Arbeit. Doch dann verliert sie ihren Job. Sie besucht ihre Schwester Charlotte „Charly“, die sich überraschenderweise in Frankreich aufhält. Sie wohnt bei Gabriel, einem älteren Herrn im Rollstuhl, mit dem sie eine Patisserie eröffnen möchte.

Nun ja, Träume sind ja schon, aber womit bezahlen? Kein Geld, keinen Plan, keine Backerfahrung – ob das gut kommt? Die Schwestern sind grundverschieden, doch Henriette muss sich fragen, ob ihr ein bisschen Spontaneität auch guttäte …

Erster Eindruck: Das Cover vermittelt französisches Flair, ebenso der Buchtitel – gefällt mir gut.

Henriette ist 41 Jahre alt und verliert den Job durch eine Tortenschlacht. Wie bitte? Der Sohn des Chefs, Markus, ist mit „der Kompetenz einer Büroklammer“ ausgestattet, übernimmt dessen Posten. Henriette war fest davon überzeugt, dass sie die Nachfolgerin würde. Doch es kam anders. Sie fährt von Frankfurt nach Lamotte-Beuvron, einem Kaff im Nirgendwo. Wie um Himmels willen hat es ihre Schwester dorthin verschlagen? Es dauert nicht lange, bis die Schwestern sich schon wieder streiten. Denn Henriette hat kein Verständnis für Charlys flatterhafte Art – mal hier, mal dort, übermorgen ganz woanders. Und jetzt will sie eine Patisserie eröffnen? Notabene: Sie hat überhaupt keine Ahnung vom Backen! Julien, ein Verwandter von Gabriel, ist Patissier und wird ihnen einen Schnellkurs geben. Aha. Manche Leute machen jahrelange Ausbildungen, und schaffen es nicht, ein solches Geschäft zu betreiben. Aber Charly will genau dieses Kunststück schaffen? Ohne Geld, ohne Plan, ohne Ahnung von allem? Das Interesse von Charly am Backen ist jedoch gering, ganz im Gegensatz zu Hetty.

Wenn Gabriel in Erinnerungen schwelgte, wurden ellenlange Sätze verwendet. Der längste Satz, den ich mir markiert habe, hatte sagenhafte 106 Worte und über 731 Zeichen! Das fand ich sehr ermüdend. Die Geschichte war durchaus amüsant und – mit Ausnahme der Monstersätze von Gabriel – leicht zu lesen. Aber es war für mich überhaupt nicht glaubwürdig, dass die Schwestern in kürzester Zeit ein Unternehmen aus dem Boden stampfen, ohne wirklich eine Ahnung zu haben. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Rezensionen von Gavroche:

Der Untergang der Menschheit?

Der letzte Mord am Ende der Welt von Stuart Turton

Ich liebe die Bücher von Stuart Turton und auch dieses Buch ist wieder etwas ganz Besonderes, das man einfach in keine einzelne Schublade packen kann.
Bei dem Hörbuch musste ich immer genau aufpassen, um rauszuhören, aus welcher Perspektive die Geschichte gerade erzählt wurde, aber dank der variantenreichen Stimme von Astrid Schulz war es gut machbar.

Dennoch musste man gut zuhören.
Seitdem ich "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle" gehört habe, weiß ich, dass man sich bei Turton nur auf eines verlassen kann: nichts ist sicher und am Ende ist alles ganz anders, als man es sich zu Beginn gedacht hat. Und so ist es auch hier wieder.
Die Geschichte spielt auf einer kleinen Insel. Diese ist von einem tödlichen Nebel umgeben und hier leben die letzten Menschen der Welt. Der Tagesablauf ist streng geregelt, die drei Ältesten bestimmen viel, aber nicht alle nehmen das einfach so hin.
Dann geschieht ein Mord und so etwas ist noch nie passiert. Neben dem Mord passieren noch weitere Dinge, die es vorher noch nicht gab. Es gibt sehr viele Fragen und gemeinsam mit den Bewohnern dringen wir immer tiefer ein in die Geschichte. Es gibt immer wieder neue Fragen und Ungereimtheiten, jeder Versuch, die Geschichte bzw. das Ende vorherzusehen, scheitert, aber am Ende löst Turton alles meisterhaft auf.
Ich bin absolut begeistert, weil dieses Buch so anders ist, ein ganz eigene Genre. Und nun freue ich mich schon jetzt auf weitere Werke von Stuart Turton.

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Rezensionen von yellowdog:

Hannes

Für Polina von Takis Würger

Für Polina ist eine große, leidenschaftliche Liebesgeschichte. Schon als Junge, ist das musikalische Wunderkind Hannes in Polina verliebt. Kurzen Annäherungen folgt jahrelanger Trennung. Doch Hannes, der zwischendurch das Klavierspiele aufgibt, sucht noch lange nach ihr. Seine tiefen Gefühle für Polina sind unvergänglich.

Takis Würger spielt ein wenig mit Klischees, wie er es schon in Stella getan hat, und er macht das so geschickt, dass es sich beim Leser verfängt. Da sind zum Beispiel die großartigen Nebenfiguren, die einem länger im Gedächtnis bleiben sollten.
Hannes ist keine ganz einfache Hauptfigur. Anfangs zaudernd, sind sowohl sein Talent als auch seine Liebe zu Polina sein Lebensmittelpunkt, aber er kann sich da schlecht ausdrücken. Deswegen ist sein Weg kein leichter.

Viel Atmosphäre durchzieht den dichten Text. Hannes starke Gefühle sind von Kontinuität geprägt.

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Rezensionen von barbara.liest:

Neuanfang

FREI - Bester Sommer (FREI 1) von Sarah Welk

Als Sohn einer Künstlerin hat es Josh nicht immer leicht, denn Pola sucht immer wieder nach neuen Inspirationen.
Nun hofft sie diese in Pottloch zu finden und zieht mit ihrer Partnerin und Josh dorthin, was ihren Sohn nicht sehr begeistert.
Kaum in der neuen Schule angelangt geht es schon für 5 Tage zu Projekttagen in den Wald.

Dort erleben sie einige Abenteuer, müssen sich aneinander gewöhnen, denn es sind sehr unterschiedliche Charaktere dabei. Schließlich entstehen aber tolle Freundschaften und die Jugendthemen erste Liebe, Influencer und große Geheimnisse kommen nicht zu kurz.

Ein kurzweilig geschriebener Roman, der leicht zu lesen ist und in angenehm kurze Kapitel gegliedert ist.
Die beschriebenen Themen treffen den Zahn der Zeit und man hat auch ein wenig Mitleid mit Josh, dessen Mutter sehr in ihrer eigenen Künstlerwelt lebt.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Eine leichte Brise

Sommerhimmel über dem Möwenhof von Frida Jacobsen

Diesen Roman hätte ich übersehen, wenn ich nicht gewusst hätte, dass es sich bei Frida Jacobsen um Frieda Bergmann handelt, deren Romane (z.B. Sommerblumentage) ich gerne lese.

In "Sommerhimmel über dem Möwenhof" erzählt sie die Geschichte der geschiedenen Maren, die mit ihren drei Kindern von München zurück nach St.

Peter-Ording zieht, wo sie aufgewachsen ist. Wohnen kann sie bei ihrer Mutter und Tante im Möwenhof, auch eine neue Arbeit wartet auf sie. Wobei - nicht so wie geplant, denn trotz Arbeitsvertrag lief da was schief. Stattdessen peppt sie den Möwenhof auf und renoviert die in die Jahre gekommenen Gästezimmer. Hilfe bekommt sie von ihrer Familie und neuen Bekannten, wie zum Beispiel Henning, der ihr sehr schnell den Kopf verdreht.

Es könnte alles gut sein, würde nicht plötzlich der im Ausland lebende Onkel Ludger den Hof verkaufen zu wollen. Doch der hat nicht mit den versammelten Kräfte der Möwenhof-Frauen gerechnet.

Die Autorin schildert das Einleben an der Nordsee mit allen Facetten. Maren, die sich Sorgen macht, ob ihre Kinder den Umzug gut wegstecken und der Plan der Hofbewohner, die Kids abzulenken, ist schön beschrieben. Da gibts auch öfters was zum Lachen. Sei es betreffend Essgewohnheiten oder den unterschiedlichen Dialekten.

Sämtliche Charakter (auch die Tiere) sind toll gezeichnet, ich konnte sie mir gut vorstellen. Henning bringt eine weitere Komponente mit ins Spiel, über sein Leben vor der Bootswerft spricht er aber nicht so gerne.

Auf etwas, was sein früheres Privatleben betrifft, hätte die Geschichte aber getrost verzichten können. Für Henning war das eine wichtige Sache, aber dies lief im Roman eher nebenbei und hatte für mich keinen Mehrwert. Auch die spleenige Nachbarin war mir zu viel - bzw. zu wenig, sie hätte mehr Platz bekommen müssen, um Teil des Ganzen zu sein und hätte vermehrt einbezogen werden müssen, damit es für mich stimmiger gewesen wäre. Da kommt man schnell auf den Gedanken, es wäre eine oberflächliche Geschichte, was es aber nicht war. Doch im Gegensatz zu anderen Büchern der Autorin, wird mir der Möwenhof deshalb wohl nicht lange in Erinnerung bleiben.

Fazit: "Sommerhimmel über dem Möwenhof" ist ein leichter, vergnüglich zu lesender Liebesroman, der mir aber zu viele Nebensächlichkeiten beinhaltete.
3.5 Sterne.

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Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

Bevelstoke - Die Geheimnisse eines Gentlemans von Julia Quinn

Ich mag Julia Quinns Romane alle sehr gerne und war schon gespannt, was sie sich abseits von Bridgerton so hat einfallen lassen. Vorweg- ich wurde nicht enttäuscht!

Annabel ist die ältesten Tochter einer nicht so wohlhabenden Familie, da die Heirat ihrer Eltern aus Sicht der Großeltern nicht standesgemäß war und sie die Familie nicht mehr unterstützte.

Doch als Annabels Vater starb, verschlimmerte sich die Situation und Annabel wird nach London gebracht, um ihr eine möglichst gute Partie zu sichern. Ein alter Bekannter der Familie braucht trotz des hohen Alters dringend einen Erben und wirbt um sie. Doch Annabel fühlt sich viel mehr zum gutaussehenden, geheimnisvollen Neffen mit schlechten Ruf hingezogen.

Mir gefiel die Geschichte sehr gut. Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen und die Einengung der Zeit ist klar spürbar. Toll fand ich auch, was gegen Ende des Buches so ans Licht kommt und in welches Licht da so manche Person noch rückt - mehr mag ich dazu gar nicht verraten, um nicht zu spoilern. Jedenfalls gab es die eine oder andere Überraschung und sehr viele witzige Szenen!

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Rezensionen von Kayli:

Wissensbuch für Ältere

Was ist arm und was ist reich? von Kristina Scharmacher-Schreiber

Vorab: ich mag diese Reihe vom Beltz-Verlags ehr gerne und finde, dass sie sich hervorragend eignet für Kinder, die aus den Wieso, Weshalb, Warum Büchern heraus gewachsen sind.

In diesem Teil geht es um Arm und Reich - was ist arm, was ist reich? Es wird darauf eingegangen, dass unterschiedliche Menschen etwas unterschiedlich wahr nehmen und sich z.

B. arm/ reich fühlen. Schön ist auch, die Aufstellung, was eigentlich alles von einem Gehalt bezahlt wird - Miete, Nahrungsmittel usw.

Es werden aber sehr viele schwierige (und wichtige) Themen addressiert: Altersarmut, Odachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Hunger.

Das alles wird untermalt von Zeichnungen (teilweise mit Sprechblasen) und lassen das Buch nicht zu negativ erscheinen. Auch die Sätze beschrieben zwar, die einzelnen Sachen, aber trotzdem wirkt das ganze Buch nicht deprimierend, sonder rein aufklärend.

Ein schöner und vor allem sehr wichtiger Band!

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Rezensionen von nessabo:

Hatte bis zur Hälfte echtes Potenzial, danach war es mir zu wild

Super einsam von Anton Weil

Bis etwa zur Hälfte dieses Buches dachte ich, dass ich ihm mindestens vier Sterne geben würde. Leider hat mich die Handlung in der zweiten Hälfte dann aber doch ziemlich verloren.

Der erste Teil des Buches hat meine Erwartungen noch recht gut erfüllt. Ich habe erwartet, dass es ein Roman ist über meine Generation und die Probleme, welche Menschen dieser Generation umtreiben.

Von Fragen zur eigenen Identität und Sexualität über die Trauer aufgrund einer zerbrochenen Beziehung bis hin zu einem Gefühl allgemeiner Einsamkeit in einem Leben in der Großstadt, ergänzt um eine gesellschaftspolitische Kritik rund um Wohnraumknappheit, Leistungszwang und Kapitalismus. Die kurzen Kapitel lassen sich überwiegend gut lesen und einige von ihnen haben mich emotional wirklich packen können.

Anton Weil hat einen ganz bestimmten Ton, der schwer zu greifen ist, mich zu Beginn aber für sich eingenommen hat. Ich fand mich vor allem in der ersten Hälfte auf eine rauschhafte Art in Vitos Kopf wieder. Die Geschichte überzeugt mit einem angenehmen Alltagshumor und einer gewissen Situationskomik - ob in den Gespräche in der Eckkneipe, in welcher man der Besitzerin das eigene Herz ausschüttet oder bei frustrierenden Fahrten mit der Deutschen Bahn, die von absurden Verspätungen geprägt sind.

Doch spätestens ab der Hälfte war mir Vitos Abdriften in seine Träume/Fantasien einfach zu wild. Es geht in diesem zweiten Teil der Geschichte vor allem darum, der eigenen Einsamkeit zu entfliehen, was hier konkret über die Verbindung zur verstorbenen Mutter passieren soll. Auch sucht Vito Verbundenheit zu fremden Menschen, mit denen er Sex hat oder sich vorstellt zu haben, doch wenig überraschend füllt das seine Leere nicht. Gerne hätte ich Vito noch länger bei dieser Suche begleitet, doch dafür war es mir vor allem zum Ende hin zu fragmentarisch und wenig emotional greifbar.

Ich kann persönlich auch einfach gar nichts anfangen mit Alkoholrausch, heftigem Trinken und Drogenkonsum allgemein. Das hat mich in seiner Intensität ziemlich gestört und auch mit Vito als zunehmend unzuverlässigem Erzähler konnte ich irgendwann wenig anfangen. Die Verwirrung der Geschichte ist sicherlich so beabsichtigt, doch mit meinen Erwartungen an das Buch und auch mit meinen Erfahrungen aus der ersten Hälfte war ich angesichts der sehr wilden, abgedrifteten Handlung dann einfach lost und konnte mich selbst nicht mehr mit der Geschichte identifizieren.

So bleibt es für mich leider nur ein durchschnittliches Leseerlebnis. Ich könnte mir vorstellen, dass Menschen, die sich gerne von Geschichten mitreißen lassen und auch kein Problem damit haben, dass Realität und Fantasie sehr stark miteinander verschwimmen, hier eine gute Lektüre finden. Die „wilde Irrfahrt durch die Psyche einer ganzen Generation“, die auf dem Cover versprochen wird, habe ich dann vor allem in der zweiten Hälfte leider nicht mehr wahrgenommen, obwohl meine Hoffnungen dahingehend nach dem ersten Teil durchaus hoch waren. Ich bleibe also etwas ernüchtert zurück und gebe diesem Buch drei Sterne.

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Rezensionen von begine:

Familiengeschichte

Bis die Sonne scheint von Christian Schünemann



Christian Schünemann merkt nach dem Tod seiner Mutter, das die Wahrnehmungen der Erinnerung bei jedem verschieden ist. Aus Briefen der Mutter an ihre Schwester bemerkt er das zuerst.
In seinem Roman, Bis die Sonne scheint, schreibt er seine Familiengeschichte bis zu seinen Großeltern, allerdings mit fiktiven Namen.

Die Frauen in der Geschichte sind die stärkeren. Das mussten sie durch den Krieg und die Fluch auch sein.
Auch seine Mutter hat sich in verschiedenen Arbeiten versucht über Wasser zu halten. Er Vater ist Architekt und mach seiner misslungenen Selbständigkeit, nicht flexibel
Das Buch liest sich gut. Solche Familiengeschichten lese ich immer wi

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