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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Murksy:

Für Fans

Transformers Earthspark: Der offizielle Guide

Das Buch ist eigentlich sehr leicht zu machen. Aus einer aktuellen Fernsehserie entnimmt man die entsprechenden Bilder und beschreibt dann wie in einem Lexikon die Figuren und die Geschichte. Mehr ist dieser Transformers-Guide auch nicht. Eine sichere Bank, sozusagen. Die einzelnen Figuren werden erklärt und deren Beziehungen zueinander.

Wer sich mit den Transformers nicht so gut auskennt, wird aber auch zusätzlich etwas zu Geschichte und den ursprünglichen Akteuren erfahren. Mittlerweile ist das Transformersuniversum ja so unübersichtlich, dass wirklich nur richtige Fans darin zurechtkommen. Und genau an diese Fans richtet sich das Buch. Die einzelnen Beiträge werden aus der Perspektive diverser Personen erzählt, das gibt dem Ganzen etwas Dynamisches und lässt die Geschichte im Buch weiterleben. Zusätzlich ist ein kleines Poster eingearbeitet, eine kleine Zugabe. Wer mit Transformers nichts anfangen kann, wird auch durch diesen Guide kein Fans. Wer aber einen guten Einstieg sucht, kann hier zugreifen.

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Rezensionen von Petra:

Laut ist nicht gleich laut

Die laute Hedda von Katrin Michel

Hedda ist ein normales, aktives Kind. Mit einem Papa der anscheinend im Home Office arbeitet und dafür seine Ruhe braucht. Allerdings ist Hedda beim Spielen laut, sei es wenn sie Fußball in der Wohnung spielt oder Trompete bläst, ein Gespenst darstellt und mit ihrem Pferd durch die Wohnung galoppiert, immer ruft Papa: Hedda das ist zu laut.

Dabei sind andere Geräusche genau so laut oder sogar noch lauter, das startende Motorrad, die Waschmaschine oder Hundegebell aber das hört Papa nicht. Bis Hedda vor lauter Verzweiflung anfängt zu weinen, sehr verzweifelt weint. Da reagiert der Papa auf die richtige Weise.
Es ist ein tolles Bilderbuch mit wirklich lauten Bildern. Man hört die Farben und ich bin Heddas Meinung alle Geräusche sind gleich laut.
Bisher sind mir Bilder untergekommen, die eine Geschichte erzählen mal mehr mal weniger schön. Hier lebt Hedda richtig in den Bildern, ich konnte mir die Situation richtig vorstellen. Die Farben, die Wörter alles schreit förmlich, auch die nicht von dem Mädchen produzierten Geräusche sind hörbar. Genau so wie die Versöhnung und die Ruhe am Ende des Buchs auch hier ist die Stille spürbar.
Eine emotionale Geschichte mit einer tollen Botschaft: Rücksicht nehmen müssen beide nicht nur eine. Auch ohne Vorlesen kommt die Nachricht allein durch die tollen Bilder an.

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Rezensionen von DoraLupin:

Was für ein Spaß!

Andersgasse 7 1: Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz von Christiane Schreiber

Das Cover und der Klappentext des Buches vermitteln schon den Eindruck, dass dies ein richtig turbulentes Abenteuer werden könnte, doch was für ein Spaß man tatsächlich mit diesem tollen Buch hat, das hätte ich vorher so nicht erwartet!

Im Buch geht es um die Kinder Karl und Elsa, die gemeinsam in der Andersgasse 7 leben.

Hier geht es sehr ungewöhnlich zu und die Nachbarn sind nicht nur Geister, Klabautermänner und Hexen, es gibt auch magische Tränke, faszinierende Blumensamen und fantasievolle Dschungeltiere in der Wohnung von Elsas Papa. Dann bekommen es die beiden Nachwuchsdetektive mit einem ziemlich kniffligen Fall zu tun, einem Samenkorn das schier nicht zu stoppen ist in seinem Wachstum! Da müssen die Kinder sich einiges einfallen lassen um das ganze Chaos zu beseitigen. Und dann sind ihr Wohnhaus und ihre Schule auch noch in großer Gefahr!

Der Schreibstil des Buches ist einfach und kindgerecht zu lesen und bietet allen Kindern ab circa 8 Jahren ein turbulentes und sehr fantasievolles Abenteuer, das Seinesgleichen sucht! Man fliegt nur so durch die Seiten, da die Geschichte so viel Spaß macht zu lesen und zugleich fantastische Ideen bietet.

Karl ist ein aufgewecktes und unglaublich neugieriges Kind, mit dem man sich gut identifizieren kann, der sich aber immer wieder auch in brenzlige Situationen katapultiert. Auch die anderen Bewohner des Hauses machen einfach gr0ßen Spaß, egal ob es die mürrische Hexe, der nette Seemann mit all seinen Abenteuern oder der stille Geist im Keller des Hauses ist. Sehr skurrile und lustige Charaktere und noch fantasievollere Ideen wie die Flusenwutze oder die schnell wachsenden Samen machen dieses Buch zu einem ganz zauberhaften Erlebnis! Es gibt so viel zu entdecken, dass ich auf jeden Fall zum zweiten Band der Reihe greifen werde und mich schon sehr darauf freue!

Im Buch finden sich in den Klappen die Vorstellung der wichtigsten Charakter samt Bild, und auch zwischen den Buchseiten gibt es einige Zeichnungen, die ganz hervorragend zum Inhalt des Buches passen und das Abenteuer noch schöner machen.

Fazit: Was für ein Abenteuer, was für ein Spaß! Kindern ab 8 Jahren nur zu empfehlen!

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Rezensionen von begine:

Jede Tat hat eine Geschichte

Dunkle Momente von Elisa Hoven



Elisa Hoven schreibt ihren Roman,
Dunkle Momente, mit guter
sprachliche Darstellung .
Sie lässt die Arbeit einer Strafverteidigerin in verschiedenen Prozessen erzählen. Das ist perfekt gemacht.
Die fiktive Strafverteidigerin Eva Herbergen über fiktive Straftaten berichten. Obwohl einige Taten, ähnlich bekannt sind.

Eva erzählt von verschiedenen Tätern, von denen wir sogar die Zeiten vor der Tat miterleben werden kann.
Die Anwältin gibt in ihren Aufgaben alles. Da sie im Anfang ihrer Karriere einen Fehler beging, ist sie jetzt total für ihre Klienten da. Manchmal ist sie gegen die Opfer deshalb gnadenlos.
Die Autorin ist selber Anwältin und Richterin, deshalb weiß sie über diese Sache genau beschied.
Die einzelne Berichte sind taktisch gut dargestellt.
Die Aufmachung ist mal etwas anders, wie ein Roman.
Das macht dieses Buch besonders.
Ich hebe es gerne gelesen.

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Rezensionen von begine:

Gedankenstrich

Schwimmen im Glas von Eva Lugbauer



Der Roman, Schwimmen im Glas, ist ein Erinnerungsroman der Schriftstellerin Eva Lugbauer.
Mit ruhigem Ton wird erst Lores Empfindungen als Kind erzählt. Später erfahren wir, wie es der erwachsenen Lore geht.
Besonders ansprechend waren die Gespräche, die die kleine Lore mit ihrem Großvater führte.

Ihre Fragen beantwortete er immer mit Bedacht mit einigen Gedankenstrichen.
Diesen Roman hat die Autorin klug und liebevoll gestaltet.
Mir hat die Geschichte gut gefallen.

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Rezensionen von Lesemama:

Auftakt einer royalen Dilogie

Dark Cinderella von Anya Omah

Zum Buch:

Sofia hat nur ein Ziel, ihre Freundin Alva finden. Seit einem halben Jahr ist sie spurlos verschwunden und ihr letztes Lebenszeichen kommt ausgerechnet aus dem Palast der skønischen Königsfamilie.
Dort versucht sie einen Job zu bekommen und kommt dem Kronprinz näher als geplant.

Meine Meinung:

Zuerst, das Dark im Titel hat nichts mit dark romance zu tun. Es ist ein ganz normaler Liebesroman mit einer bürgerlichen, Sofie, und dem Kronprinzen, Maximilian. Beide haben Geheimnisse, vor allem aber Maximilians kleine Schwester, Prinzessin Linnea, deren Leben Sofie gerettet hat.
Stellenweise ist es schon etwas langatmig, dann wieder hat es ein solches Tempo drauf, das man sich fragt was zuerst passiert. Und wie bei einer Dilogie üblich, endet es mit einem Cliffhänger.
Es geht langsam, aber die Anziehung spürt man von Beginn an. Manche Aussagen über die weibliche Protagonistin fand ich jetzt nicht so toll, aber bei Anya Omah haben die Protagonistinnen alle das gleiche Aussehen, daher war es jetzt auch nicht überraschend.
Die Story war trotzdem unterhaltsam, spannend und sogar ein wenig romantisch und ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
Doch, durchaus empfehlenswert.

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Rezensionen von Alo:

Highlight mit Gänsehautpotential

Super-GAU von Bea Davies


Diese Graphic Novel überzeugt mit ihrer zurückhaltenden, aber dennoch eindringlichen Erzählweise. Anstatt die Fukushima-Katastrophe direkt ins Zentrum zu stellen, verknüpft sie verschiedene Lebensgeschichten, die von den Ereignissen berührt werden. Die Handlung entfaltet sich langsam, aber nicht zäh und lässt viel Raum für eigene Interpretationen, es gibt keine erklärende Erzählerstimme.

Das fand ich super!


Die schwarz-weißen Zeichnungen von Bea Davies verstärken die melancholische Grundstimmung und bleiben durch ihren rauen, atmosphärischen Stil lange im Gedächtnis. Ich hatte beim Anschauen teilweise eine richtige Gänsehaut. Die zwischenmenschlichen Beziehungen verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Manches bleibt bewusst vage, wodurch Raum zum Selbernachdenken entsteht.


Das Cover ist nicht nur visuell beeindruckend, sondern auch haptisch ein Erlebnis, ein richtiger Handschmeichler.


Eine Graphic Novel, die nachwirkt und mit ihrer stillen Kraft beeindruckt – eine klare Empfehlung für alle Fans des Genres. Die Carlsen-Graphic-Novels hatte ich bisher nicht auf dem Schirm, doch das wird sich definitiv ändern. 5/5 Sterne

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Rezensionen von gabiliest:

Eine phantastische Welt mit magischen Tieren

Die Insel der magischen Wächter - Der große Test von Christina Soontornvat


Mit “Die Insel der magischen Wächter- Der große Test” hat die bekannte Autorin Christina Soontornvat den ersten Band einer Geschichte über besondere Kinder vorgelegt, die auserwählt sind, die Pflanzen und Tiere des Santipap- Archipels zu schützen. Das bunte und phantasievolle Cover lässt erahnen, dass neben der Hauptfigur Berry magische Tiere eine Rolle spielen werden.

Berry ist ein einfaches Mädchen mit einer besonderen Gabe: Sie spricht mit Tieren und Pflanzen, liebt ihren Garten und lebt mit ihren Großeltern auf der “Kleinen Insel” am südlichsten Punkt der Santipap- See. Damit die Kinder eine Vorstellung dieser eigenen Welt bekommen, befindet sich gleich am Anfang des Buches eine Landkarte, in der alle Inseln des Archipels eingezeichnet sind, sodass man auch Berrys Reiseroute gut verfolgen kann, denn sie ist auserwählt, die Wächterakademie auf der Lotusinsel zu besuchen. Wächter sind Beschützer der Tier- und Pflanzenwelt und haben je nach ihrer Veranlagung ganz besondere Aufgaben zu erfüllen. Doch Wächter kann nur werden, wem es gelingt, sich in sein magisches Seelentier zu verwandeln. Berry hat Bedenken, ob ihre Kräfte dafür ausreichen und lange ist nicht klar: Wird sie das schaffen?

Mit “Die Insel der magischen Wächter- Der große Test” haben Christina Soontornvat und die Illustratorin Alina Brost eine phantastische Welt erschaffen, in der Kinder dazu ausgebildet werden, die Umwelt zu beschützen. Auch alte Legenden werden hoch gehalten, denn schon auf der Landkarte am Beginn des Buches wird die Inselwelt vom “Großen Tier” eingerahmt, aus dessen Rückenwölbungen sie einmal entstanden sein soll. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin, wie die Schüler der Wächterschule langsam Freundschaften schließen, doch Berry bleibt immer ein bisschen Außenseiterin. Einen Freund findet sie erst, als sie erkennt, dass der reichste Junge unter den Schülern nicht hochmütig, sondern im Gegenteil sehr hilfsbereit ist.

In diesem gelungenen Buch spielen neben Lotusblüten weitere exotische Früchte, Blumen und Tiere eine Rolle, manche davon wohl nur der Phantasie entsprungen.
Langsam lernen die Kinder in der Wächterschule auf ihre Fähigkeiten zu vertrauen sowie wahre und falsche Freunde zu unterscheiden. Besonders jedoch lernen die Schüler geduldig zu sein und auf ihren Körper zu hören. Dazu braucht es ehrliches Bemühen, seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln und auf die weisen Worte der Lehrer zu achten. Aber natürlich gibt es auch Begehrlichkeiten der Reichen, Geschäftsinteressen vor die Anliegen der Umwelt zu stellen.

In einer mitreißenden Fantasy- Geschichte, die das erste Monat der Schulausbildung umfasst, erzählt die Autorin in bildhafter und lebendiger Weise darüber, wie wichtig die Natur für alle Menschen ist. Auch wenn die Erzählung manchmal poetische Momente hat, bleibt die Spannung bis zur letzten Seite erhalten. Die größere Schrift und kurze Kapitel erhalten die Lesefreude, sodass man gespannt auf die Fortsetzung dieser außergewöhnlichen Erzählung sein kann. Kinder ab acht Jahren, die gerne in exotische Welten eintauchen und magische Wesen mögen, werden sicher von diesem Buch begeistert sein. Daher für diese faszinierende Geschichte eine absolute Leseempfehlung und verdiente fünf Sterne.

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Rezensionen von Arambol:

ungewöhnliche "Fortsetzung"

Verlassen von Eva Björg Ægisdóttir


"Manchmal denke ich, das größte Problem ist nicht die Sache selbst, sondern wie darüber geredet wird."

"Verlassen" ist zwar der vierte Band der Krimireihe "Mörderisches Island" von Eva Björg Ægisdóttir, aber als Prequel angelegt. In diesem Roman versammelt sich der sehr wohlhabende Snæberg-Clan zu einem Familienfest in einem futuristischen Hotel, das inmitten der Lavafelder Westislands liegt.

Als einer der Gäste verschwindet, und auch noch eine Leiche gefunden wird, kommen mehr und mehr dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht, und es wird klar, dass hier niemand dem anderen trauen kann.

Leider erweist sich für mich dieser vierte Band als der schwächste Teil der Reihe. Obwohl das Buch direkt mit einem übersichtlichem Stammbaum aufwartet, fiel es mir schwer, die recht zahlreichen Figuren und ihre komplexen Verwandtschaftsverhältnisse zu überblicken. Dadurch gelang es mir anfangs auch kaum, mich wirklich in die Geschichte hineinzufinden.

Die Erzählweise ist anspruchsvoll und nicht-chronologisch, mit häufigen Zeitsprüngen und stetig wechselnden Perspektiven. Erst nach etwa der Hälfte des Buches wurde deutlich, wer die für die Handlung wirklich wichtigen Protagonisten sind. Ab diesem Punkt nimmt die Spannung dann auch spürbar zu. Vorher zieht sich die Handlung streckenweise und enthält einige unnötige Längen.

Das Ende kann dann mit einer umfassenden und plausiblen Auflösung aller Handlungsstränge überzeugen.

Dennoch konnte mich dieser Band nicht wirklich begeistern, vor allem, weil mir eine typische Krimi-Handlung viel zu kurz kam.

„Verlassen“ ist eine ungewöhnliche "Fortsetzung" der Reihe, die mich leider, insbesondere im Vergleich zu den vorherigen Bänden nicht gänzlich überzeugen konnte.

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Rezensionen von Fluxx:

Meine Leselust blieb leider auf der Strecke

The Stars are Dying von Chloe C. Peñaranda

Der Anfang des Buches war so magisch, düster und herzzerreißend gefühlvoll, dass mich die Geschichte schon nach den ersten Sätzen gepackt hatte. Nytes Schicksal hatte mich fasziniert und bewegt und ich war begeistert von dem Schreibstil, der mich die Handlung so hautnah miterleben ließ. Genauso faszinierend war das Schicksal von Astraea und die Begegnung zwischen ihr und Nyte war einfach nur wunderbar und geheimnisvoll.

Die beiden hatten sofort eine tiefe Verbundenheit, die man gespürt hat und ich war von der intensiven Beschreibung ihrer Gefühle wirklich hingerissen.

Leider hielt meine Begeisterung nicht lange an. Die Handlung wurde durch ständig neu auftauchende Fragen und Andeutungen, ausbleibende Erklärungen und ein nur unzureichendes Worldbuilding immer verwirrender. Es war anstrengend da den Überblick zu behalten und unbefriedigend zu lesen, wie sehr Astraea andauernd in Selbstmitleid versank und sogar leichte Aufgaben nicht ohne Hilfe meistern konnte. Das wurde mit der Zeit immer nervtötender und ich konnte ihre widersprüchlichen Aussagen nicht mehr nachvollziehen.

Die angekündigten Prüfungen des Libertatems hätten durchaus Potential gehabt, doch auch das wurde in meinen Augen verschenkt, denn sie waren weder spannend noch besonders schwierig. Die erotischen Szenen kamen an unpassenden Stellen und sie erschienen mir so als ob die Autorin sie unbedingt schreiben musste, um ihr Werk damit interessanter zu machen und bewerben zu können.

Meine Leselust blieb dabei leider auf der Strecke und nur ein paar Nebenfiguren, die ich viel lieber mochte als die Hauptpersonen, haben mich noch interessiert. Normalerweise hätte ich die letzten Kapitel nicht mehr gelesen, aber da ich an einer Leserunde beteiligt war, musste ich auch den Rest ertragen, der immerhin ein paar Antworten lieferte. Wie gesagt fand ich den Anfang sehr gut und auch zwischendurch waren immer wieder unterhaltsame und stimmungsvolle Abschnitte, doch konnten diese meinen negativen Gesamteindruck leider nicht wesentlich verbessern.

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