Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Goejos:

Rückblende

Der ewige Tanz von Steffen Schroeder

Ein ergreifendes Buch über Anita Berber, der besten Tänzerin ihrer Zeit. Soviel Erfolg sie mit ihrer Profession einfuhr, soviel Ungemach erlebte sie mit der Männerwelt. Nun, im Sommer 1928 liegt sie in einem Berliner Krankenhaus, mit Lungentuberkulose und wartet auf den Tod. Vor ihrem geistigen Auge zieht ihr Leben vorbei.

All die Männer, mit welchen sie tanzte. Mit keinem war sie ihrem Glück begegnet. All die Größen ihrer Zeit kannte sie oder sie lagen ihr zu Füßen. Sie kannte aber auch die Schattenseiten ihres Berufes: Alkohol und Drogen. Von Beiden kam sie nicht los. Auch die vielen Wanderjahre durch ganz Europa konnten sie nicht vom Tanzen abhalten. Sie durchlebte aber auch die Freuden des Alltags, sowohl mit Frauen, als auch mit Männern. Doch nun, da sich ihr Leben dem Ende zuneigt, kommt neben der Freue über das Erlebte auch Wehmut über das Vergessene auf. Ein Roman, welcher ein Bühnenleben skizziert, aber auch die Schattenseiten dieses Berufes deutlich hervorhebt. Er lässt den Leser nachdenklich, aber auch von der Wahrheit geläutert, zurück. Passend dazu das Rot des Covers, das Rot der Anita Berber.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Goejos

Rezensionen von fantasia:

Ob es Mascha Kaléko gefallen hätte?

Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken von Sarah Lorenz

Mascha Kaléko schreibt wunderbare Gedichte und diese in einen Roman einzubinden, ist eine grandiose Idee.
Jedes Kapitel beginnt mit einem dieser Gedichte und die Hauptfigur Elisa wendet sich mit ihren Gedanken direkt an die große Lyrikerin. Das weckt das Interesse herauszufinden, in welchem Bezug dieses oder jenes Gedicht zur Hauptfigur/zur Autorin steht.

Denn obwohl es nicht als Autobiographie bezeichnet wird, gibt es sehr wohl autobiographische Züge.

Die Hauptfigur ist niemand, in die sich der Leser hineinversetzen will. Kindheit und Jugendalter sind hart: „Das bisschen Lebenslauf hatte mich bereits nach 16 Lebensjahren sehr ermüdet.“ (S.148). Drogenszene, Kölner Domplatte, kein fester Wohnsitz, Vergewaltigungen, Abtreibung, Suff, Heroin, betteln, Borderline, Paranoia…usw. - zu viel von allem. Erinnerungen an Christiane F „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ kommen hoch und irgendwie passt hier nicht dazu, dass diese Hauptfigur so gedichtaffin ist. Irgendwann wendet sich dann alles doch noch zum Besseren und sie findet die Liebe, die sie immer gesucht hat. Nur schlägt auch hier wieder das Schicksal zu.

Letztlich wurde es mir zu viel, nicht nur die Hauptfigur war von ihrem Lebenslauf erschlagen. Und dann passten auch die Gedichte nicht mehr dazu. Es ist mir schwer gefallen, durchzuhalten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von fantasia

Rezensionen von Cellissima:

Die zerstörerische und heilende Kraft der Liebe ...

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Im England des Jahres 1955 verlieben sich die Teenager Beth und Gabriel ineinander. Die Liebe hält nur einen Sommer lang, bleibt jedoch nicht ohne Folgen.
Jahre später lebt Beth mit ihrem Mann Frank auf einer Farm. Das Glück scheint perfekt - bis Gabriel plötzlich wieder zurück ist im Dorf. Die Vergangenheit holt Beth wieder ein.

Erneut bleibt die Begegnung nicht ohne Folgen, und diesmal sind sie noch größer als damals: eine Person wird sterben, eine andere die Schuld dafür auf sich nehmen.
Doch was geschah damals wirklich, wer ist der wahre Täter?
******
Ein großartiger Roman, der mich sehr beeindruckt hat und sicher noch eine ganze Weile nachklingen wird.
"Wie Risse in der Erde" beginnt als Liebesgeschichte, entwickelt sich dann aber auch zu einer Familiengeschichte und stellenweise fast auch schon zu einem Kriminalroman.
Schnell entfaltet dieser Roman seine Sogwirkung, ist ebenso poetisch und atmosphärisch wie spannend und dramatisch.
Clare Leslie Hall erzählt diese Geschichte auf mehreren Zeitebenen.
Sowohl die Figuren als auch die Handlung überzeugen vollends; bis zum Schluss bleibt unklar, was wirklich geschah. Clare Leslie Hall steigert die Spannung kontinuierlich, sodass der Leser diesen Roman kaum noch aus der Hand legen kann.
Es ist ein Roman, der das Leben in seiner ganzen Bandbreite zeigt - und ein unfassbar guter Roman. Unbedingt lesen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Cellissima

Rezensionen von Lena:

Spannend bis zur letzten Seite

Der Wolf im dunklen Wald von Sia Piontek

Carla Seidel, Kommissarin im Wendland wird während eines Bereitschaftsdienstes zu einem Leichenfund im Dragahner Forst gerufen. Bei einer Treibjagd wird ein Mann mit mehreren Messerstichen umgebracht. Carla vermutet aufgrund der Todesursache, dass der Täter und das Opfer einander bekannt waren. Als kurz darauf im nahen Bekanntenkreis des Opfers eine weitere Leiche auftaucht vermutet Carla dass ein Serienmörder am Werk ist.

Aber die Kommissarin hat nicht nur in ihrem Job alle Hände voll zu tun, sie wird auch in ihrem Privatleben sehr gefordert, allen voran von ihrer Tochter Lana.

Schon der erste Teil der Reihe um Carla Seidel hat mich begeistert und auch der zweite Teil hat mich überzeugt. Die Spannung wird ab Seite eins aufgebaut und hat durch überraschende Wendungen immer wieder aufs neue Fahrt aufgenommen. Pia Siantek hat es geschafft, dass mir keine Sekunde langweilig wurde und ich auch fleißig mit gerätselt habe wer wohl der/die TäterIn sein wird. Ich würde auf jeden Fall empfehlen den ersten Teil der Reihe zuerst zu lesen, auch um die Hintergründe zu Claras Handeln zu verstehen und die Dynamik zwischen Lana und Clara zu begreifen, aber es sollte auch möglich sein direkt mit dem zweiten zu starten.
Eine tolle Fortsetzung und ich hoffe, dass es bald einen dritten Teil geben wird.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lena

Rezensionen von clematis:

Münsteraner Gesellschaft

Kreuzbube von Arno Kerr

Kriminalhauptkommissar Friedrich von Coes tritt nach einem tödlichen Schuss und einer darauf folgenden mehrmonatiger Pause nun am zweiten April wieder den Ermittlungsdienst in der Ersten Kriminalinspektion der Polizei Münster an. Während er noch einen ruhigen ersten Tag verbringt - abgesehen davon, dass man ihm und Kollegen Dirk Grimm eine Azubine, Hannah Wolkenstein, aufs Aug drückt - läutet am nächsten Tag schon Frühmorgens das Telefon und holt von Coes zu einer Leiche in der Brauerei Blankenburg.

Sehr ruhig lässt sich dieser Kriminalroman an und strahlt damit eine angenehme Gelassenheit aus, die den tatsächlichen Fall nur noch mehr unterstreicht. Ein angesehener Brauereibetrieb, Seilschaften innerhalb der „gehobenen Münsteraner Gesellschaft“ und gut gehütete Familiengeheimnisse bilden eine solide Basis für spannende Ermittlungsarbeiten. Dazwischen lernen wir von Coes auch von seiner privaten Seite kennen, wodurch sein Wesen noch besser verständlich wird, mit seiner Tochter Anne bildet der Witwer ein sympathisches Gespann. Aber auch Dirk Grimm und Bernd Brockmann kann man sich bald gut vorstellen, sodass das Tüfteln rund um den Toten im Kessel abwechslungsreiche Unterhaltung bietet. Trockener Humor trifft auf Schlagfertigkeit, das eingespielte Team leistet trotz – oder gerade durch – die Neue hervorragende Arbeit, die einzelnen Tage vom 2. bis zum 10. April verfliegen im Nu. Auch wenn noch ein wenig Distanz zu verspüren ist bei den Münsteranern, so bin ich doch neugierig darauf, wie es hier weitergeht.

Ein logisch durchdachter Kriminalfall, der mit einer bewundernswerten Ruhe zu aller Zufriedenheit gelöst wird.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von clematis

Rezensionen von Sina:

Surreal und dystopisch

Schweben von Amira Ben Saoud

In Amira Ben Saouds Debütroman »Schweben« begeben sich die Leser*innen auf eine literarische Reise in eine dystopische Welt, in welcher der Klimawandel und Gewalt der Vergangenheit angehören.

Die namenlose Protagonistin lebt in einer der zahlreichen und voneinander abgeschotteten Siedlungen, deren einzige Verbindung im Warenaustausch untereinander besteht.

Das Überschreiten der Grenzen hat schwere Konsequenzen und wird mit dem Tod bestraft. Abgesehen davon ist Gewalt strengstens untersagt und es wird Wert auf ein harmonisches Miteinander gelegt. Doch die vermeintliche Ordnung ist nur eine Illusion und einige der Siedler werden misstrauisch.

Nach einigen traumatischen Erlebnissen verdient die Protagonistin ihren Lebensunterhalt damit, verschwundene Frauen nachzuahmen und deren Rolle als Freundin, Ehefrau, Schwester oder Tochter einzunehmen. Diese „Begegnungen“, wie sie sie nennt, führen dazu, dass sie nicht nur ihren eigenen Namen, sondern auch ihre Identität verliert und zu einer Hülle ihrer selbst wird. Die Dynamiken zwischen den Parteien in den meist toxischen Beziehungen die sie am Leben hält, scheinen ihre innere Leere zumindest kurzzeitig zu betäuben.
Nach und nach häufen sich mysteriöse Vorkommnisse und die Fassade der mühsam aufrecht erhaltenen Stabilität beginnt zu bröckeln.

Die Autorin schafft es in klarer, präziser Sprache eine dichte und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen, die beim Lesenden ein unbehagliches Gefühl hervorrufen.

Neben dem Aspekt des Klimawandels, der zwar angeschnitten aber nicht weiter ausgearbeitet wird, widmet sich das Buch auch anderen gesellschaftlich relevanten Themen oder persönlichen Aspekten, wie Selbstwahrnehmung/Identität, Rollenbilder, patriarchale Strukturen, gesellschaftliche Erwartungen etc.
Zum Ende des Romans geht alles etwas schnell, die surrealen Ereignisse haben keinen großen Bezug mehr zum Rest der Geschehnisse und bieten somit auch keine zufriedenstellende Erklärung.

Alles in allem ein interessantes Debüt, dem etwas mehr Fokus auf einige wenige Themen besser getan hätte. Weitere Bücher der Autorin würde ich auf jeden Fall lesen, da sie mit ihrem Schreibstil ein tolles Gespür für Stimmungen bewiesen hat.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Sina

Rezensionen von Emmmbeee:

Liebe und Sühne eines Mannes

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Was so idyllisch wirken kann, und damit meine ich das zufriedene Leben auf einer Farm, gerät durch einen Strudel von Gefühlen durcheinander, für alle Beteiligten. Erst ist es eine ungestüme Liebe zwischen Jugendlichen. Dann ein Kind, über das sich alle sehr freuen. Jedoch zerschlägt das Schicksal gnadenlos die schönen Dinge wieder.

Ein Mann kehrt zum Haus seiner Eltern zurück, und mit einem Mal sind sämtliche Menschen stark gefordert, die ihn von früher kennen.
Es ist mehr als nur eine Liebesgeschichte, denn die Familie steht nicht einfach nur daneben, sie ist ja ebenso betroffen. Dreh- und Angelpunkt ein kleiner, allzu früh verstorbener Junge, geliebt von allen Personen, die vorkommen. Letzten Endes geht es um Sühne, um soziale Kompetenz, um Liebe, und das über alle Umstände hinweg.
Die fünf Teile des Romans sind übertitelt mit den Namen der tragenden Personen, die Erzählerin selbst ist Mittelpunkt dessen, was geschieht. Der Pol, um den sich alles dreht. Die Story beginnt ruhig, doch bald entwickelt sie einen gewaltigen Sog. Als sich meine Ahnung bestätigte, was geschehen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Eine enorme Spannung hält den Ablauf der Geschichte. Immer wieder werden Rückblicke geboten, um zu verdeutlichen, was vorher geschehen ist. In der ersten Person und in der Gegenwart geschrieben, lässt der Text den Leser richtiggehend eintreten und mit von der Partie sein.
Ich finde „Wie Risse in der Erde“ eins der besten Bücher, die ich heuer gelesen habe, und das sind immerhin bereits 55. Ein sehr empfehlenswerter Roman.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Emmmbeee

Rezensionen von Emmmbeee:

Liebe und Sühne eines Mannes

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Was so idyllisch wirken kann, und damit meine ich das zufriedene Leben auf einer Farm, gerät durch einen Strudel von Gefühlen durcheinander, für alle Beteiligten. Erst ist es eine ungestüme Liebe zwischen Jugendlichen. Dann ein Kind, über das sich alle sehr freuen. Jedoch zerschlägt das Schicksal gnadenlos die schönen Dinge wieder.

Ein Mann kehrt zum Haus seiner Eltern zurück, und mit einem Mal sind sämtliche Menschen stark gefordert, die ihn von früher kennen.
Es ist mehr als nur eine Liebesgeschichte, denn die Familie steht nicht einfach nur daneben, sie ist ja ebenso betroffen. Dreh- und Angelpunkt ein kleiner, allzu früh verstorbener Junge, geliebt von allen Personen, die vorkommen. Letzten Endes geht es um Sühne, um soziale Kompetenz, um Liebe, und das über alle Umstände hinweg.
Die fünf Teile des Romans sind übertitelt mit den Namen der tragenden Personen, die Erzählerin selbst ist Mittelpunkt dessen, was geschieht. Der Pol, um den sich alles dreht. Die Story beginnt ruhig, doch bald entwickelt sie einen gewaltigen Sog. Als sich meine Ahnung bestätigte, was geschehen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Eine enorme Spannung hält den Ablauf der Geschichte. Immer wieder werden Rückblicke geboten, um zu verdeutlichen, was vorher geschehen ist. In der ersten Person und in der Gegenwart geschrieben, lässt der Text den Leser richtiggehend eintreten und mit von der Partie sein.
Ich finde „Wie Risse in der Erde“ eins der besten Bücher, die ich heuer gelesen habe, und das sind immerhin bereits 55. Ein sehr empfehlenswerter Roman.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Emmmbeee

Rezensionen von scorpio:

Wolf ermittelt

Kalt wie die Nacht von Bernhard Stäber

Ein Ereignis, dass über vierzehn Jahre zurückliegt, wird für Wolf zu seinem ersten Fall als Privatermittler.

Nachdem er, nach dem Tod seiner Frau, seinen Job bei der Kripos Oslo gekündigt hat und sich in Bø, einem kleinen Ort in der abgeschiedenen norwegischen Provinz Telemark, niedergelassen hat, lässt der erste Auftrag nicht lange auf sich warten.

Klingt nach einer relativ leichten Aufgabe. die dann aber größere Ausmaße annimmt. Während er anfangs im Dunkel tappt, ergeben sich bald Hinweise darauf, dass hier viel mehr dahintersteckt, als er ahnt.

Ein unterhaltsamer und auch spannender Krimi, der vor allem mit seinen interessanten Figuren punktet. Jede hat ihre Vergangenheit, ihre Geheimnisse und Eigenarten. Sie geben der Geschichte einen passenden Hintergrund, denn sie machen das Buch zu dem was es ist, sie tragen den entscheidenden Teil zur Geschichte bei.

Die Atmosphäre wirkt auf mich etwas düster, wie nebelverhangen, trüb, was auch am Handlungsort liegen mag, der hier allzu präsent ist, auch wenn er manchmal eher im Hintergrund liegt. Gefällt mir gut.

Ein guter erster Band einer neuen Reihe, dem hoffentlich bald eine Fortsetzung folgt!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von scorpio

Rezensionen von fantasia:

absolut empfehlenswert

Pearly Everlasting von Tammy Armstrong

Absolut empfehlenswert
Die Autorin erzählt eine bewegende Geschichte über die tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier.
Gemeinsam von Pearlys Mutter gesäugt, wachsen Pearly Everlasting und Bruno, der Bärenjunge, Seite an Seite in den weiten Wäldern Kanadas auf.Es ist eine raue Welt, die sich da ab 1918 auftut, gestrandete Menschen, von der Weltwirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit geplagt, sind sie einem geldgierigen Boss eines Holzfällercamps ausgeliefert, der nur eines kennt: seinen Profit.

Dabei kennt er keine Grenzen - die müden, vom Leben und vom Leben in der Kälte gezeichneten Männer schuften bis zum Umfallen, Unfälle sind an der Tagesordnung- sie haben Angst, ihren Job und ihre Hütte zu verlieren und riskieren alles. In dieser doch bedrückenden Atmosphäre von Armut, Ausbeutung und Naturgewalten ist die Beziehung zwischen Pearly, ihrer Familie und Bruno etwas Besonderes. Wenn es darauf ankommt, halten aber auch die Männer zusammen. Pearlys Mutter kümmert sich bei Unfällen, Krankheiten um sie und Pearlys Vater bekocht sie.
Doch dann beschuldigt man Bruno, den Campboss getötet zu haben. Nachdem Bruno ohne Wissen der Familie weggebracht wurde, macht Pearly sich auf die Suche nach ihm durch die tief verschneite Gegend. Gezwungenermaßen kommt sie auch in eine Dorfgesellschaft – doch hier zeigt sich, dass das Leben dort fast unmenschlicher ist als im Wald. Letzten Endes kommt es zu einem Happy-end, eine kleine Liebesgeschichte bahnt sich auch an.
Ein Buch mit Sogwirkung, das einem nicht loslässt und man nach Stunden aufschaut und sich wundert, dass es schon zu Ende ist und man nicht in Kanadas Wäldern, sondern im kalt gewordenen Wohnzimmer sitzt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von fantasia