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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Emmmbeee:

Freundschaft in Kriegszeiten

Leuchtende Schatten von Iris Wolff

Hier haben wir Erinnerungen an eine Zeit mitten im Zweiten Weltkrieg, als die Faust des NS-Regimes mit seiner Judenverfolgung zwar über allen involvierten Ländern hing, aber dennoch weniger zupackend war. Anders hätte es nicht sein können, dass Ella, die erzählende Hauptperson aus Siebenbürgen, mit dem jüdischen Mädchen Harriet eng befreundet war.

Zwar wussten es einige Leute, aber Harriet durfte in die Schule gehen. Die Menschen sind sächsische Deutsche, die Männer werden zur Wehrmacht „ins Reich“ einberufen oder melden sich freiwillig, um nicht in einem rumänischen Heer kämpfen zu müssen.
Es geht um Freundschaft und Zuneigung über alle Hindernisse hinweg, aber auch um eine Familie, in der man am liebsten selbst aufgewachsen wäre. Da ist ein Zusammenhalt, eine Stärke, eine Gradlinigkeit, an der andere sich aufrichten können. Es gibt gerade bei einem Krieg, der sich seinem Ende zu bewegt, große Einschränkungen und schmerzhafte Verluste zu beklagen, doch bietet diese Großfamilie sich gegenseitig Trost und Halt.
Ich frage mich, wie weit der Stoff autobiografisch ist. Schon der Name (Elisabeth bzw. Ella, auch Iris ist eine Form davon) legt das nahe. Diese Figur hat sofort meine Sympathie gewonnen. Natürlich auch Harriet mit ihrer zurückhaltenden, aber bald liebevollen und zugewandten Art.
Erzählt wird in einem teils jugendlich-übermütigen und teils wehmütigen Ton. Sofort fand ich mich mitten im Geschehen, als wäre ich unmittelbar dabei. Daran sind die eingestreuten farbigen Details nicht ganz unbeteiligt. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und in zwei Tagen ausgelesen.
Das Cover weist auf die ländliche Umgebung, was eigentlich genügen sollte, und ist in frischen Farben gehalten, mit (trotz allem) positiv stimmenden Kirschen.

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Freundschaft in Kriegszeiten

Leuchtende Schatten von Iris Wolff

Hier haben wir Erinnerungen an eine Zeit mitten im Zweiten Weltkrieg, als die Faust des NS-Regimes mit seiner Judenverfolgung zwar über allen involvierten Ländern hing, aber dennoch weniger zupackend war. Anders hätte es nicht sein können, dass Ella, die erzählende Hauptperson aus Siebenbürgen, mit dem jüdischen Mädchen Harriet eng befreundet war.

Zwar wussten es einige Leute, aber Harriet durfte in die Schule gehen. Die Menschen sind sächsische Deutsche, die Männer werden zur Wehrmacht „ins Reich“ einberufen oder melden sich freiwillig, um nicht in einem rumänischen Heer kämpfen zu müssen.
Es geht um Freundschaft und Zuneigung über alle Hindernisse hinweg, aber auch um eine Familie, in der man am liebsten selbst aufgewachsen wäre. Da ist ein Zusammenhalt, eine Stärke, eine Gradlinigkeit, an der andere sich aufrichten können. Es gibt gerade bei einem Krieg, der sich seinem Ende zu bewegt, große Einschränkungen und schmerzhafte Verluste zu beklagen, doch bietet diese Großfamilie sich gegenseitig Trost und Halt.
Ich frage mich, wie weit der Stoff autobiografisch ist. Schon der Name (Elisabeth bzw. Ella, auch Iris ist eine Form davon) legt das nahe. Diese Figur hat sofort meine Sympathie gewonnen. Natürlich auch Harriet mit ihrer zurückhaltenden, aber bald liebevollen und zugewandten Art.
Erzählt wird in einem teils jugendlich-übermütigen und teils wehmütigen Ton. Sofort fand ich mich mitten im Geschehen, als wäre ich unmittelbar dabei. Daran sind die eingestreuten farbigen Details nicht ganz unbeteiligt. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und in zwei Tagen ausgelesen.
Das Cover weist auf die ländliche Umgebung, was eigentlich genügen sollte, und ist in frischen Farben gehalten, mit (trotz allem) positiv stimmenden Kirschen.

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Rezensionen von Nele33:

tolles Hörbuch

Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter

"Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus", habe ich als Hörbuch erschienen im Verlag Hörbuch Hamburg, genießen dürfen. Eingelesen wurde es von Ann Düe, die mir schon von anderen Hörbüchern in positiver Erinnerung war.

Nova Winter versteht es von der ersten Seite eine düstere Atmosphäre und unterschwellige Spannung zu erzeugen.

Dies alles in knackigen und kurzen Kapiteln. Smilla und ihr Mann Jonas sind nach einer turbulenten Zeit in den Schwarzwald gezogen, um wieder zur Ruhe zu kommen. Jonas hat eine Stelle als Arzt in einer Praxis gefunden und so hoffen sie auf ein gemeinsames ruhiges Leben. Doch schon nach kurzer Zeit hat Smilla morgens auf ihrer Jogging Runde ein einschneidendes Erlebnis. Sie rettet einen kleinen Jungen, der in einen Fluss gefallen das Leben. Die Reaktion der Mutter, die kurz darauf dazu kommt, ist mehr als ungewöhnlich, aber noch ungewöhnlicher ist Stellas Gefühl für den kleinen Moritz. Einzig Quentin, Moritz Vater bedankt sich bei Stella und bietet ihr sogar einen Stelle in seinem Hotel an.

Die seltsamen Vorkommnisse um Stella häufen sich und als auch ihr Mann Jonas sich zu verändern scheint, keimt in Stella ein schrecklicher Verdacht.

Nova Winter versteht es auch, ohne viel Blutvergießen einen spannenden Thriller zu schreiben, der einige Wendungen beinhaltet, die ich so nicht erwartet habe. Ann Düe als Sprecherin hat durch ihre Intonation eine tolle Atmosphäre geschaffen und mich mitten ins Geschehen katapultiert.

Ein tolles Hörbuch für spannende Stunden.

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Rezensionen von evaki:

Kann Liebe blind machen? Was zu beweisen wäre ...

Fremde von Belle Burden

Respekt oder besser Hut ab, vor soviel Mut zur Wahrheit! Wollen wir's nicht zu kompliziert machen. Fakt ist, dass es in den besten Familien kriseln kann. Gründe dafür lassen sich endlos aufzählen. Welche Alarmglocken vielleicht schon vor der Ehe anspringen, worauf zu achten ist und wie wir darauf reagieren könnten, erzählt uns Belle Burden in unaufgeregtem Ton mit vielen eigenen Beispielen.

Warum die wunderbare Liebe uns trotzdem den Blick trüben kann, erfahren wir gleich mit. Dass ein Ende mit Schrecken dabei besser ist als ein Schrecken ohne Ende, ist nicht nur ein altes Sprichwort, es hat anscheinend schon Zuviele getroffen, als dass man es verneinen würde. Es bleibt der Wunsch, dass dieses warnende Buch möglichst viele Frauen vor bösen Überraschungen schützen möge und ihnen Mut macht, ihre Liebe auszuleben ohne auf ein dickes Ende zu treffen.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Gelungene Neuauflage

Mama mag keine Spaghetti von Tessa Hennig

Hanna und Michael, beide um die 50, stecken in der Ehekrise, seit ihreTochter Julia ausgezogen ist.Hanna geht in ihrem Job auf und Michael -der hat seit neusten eine Freudin.Katrin,diese ist zwanzig Jahre jünger, strahlend und charmant .Als Julia in der Toskana ihren italienischen Freund Lorenzo heiraten will,soll auch Michaels Freundin mit.

Hanna rastet aus,die Mutter des Bräutigams, Gina, greift zu bewährten Mitteln- gute Laune, italienische Herzlichkeit und eine große Portion Spaghetti, um Hanna aufzumuntern.Dann hängt der Haussegen schief denn Julia zweifelt, ob sie die Hochzeit durchziehen soll.Denn ihr italienischen Freund Lorenzo hat eine turbolente Vergangenheit….

Die Autorin Tessa Hennig hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Schnell ist man an der Seite der Caraktere.Die Mischung aus Romantik, Emotionen und Spannung machten viel Spaß beim lesen,das neugestalteteCover ist modern -sehr gerne 5 Sterne.

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Rezensionen von nessabo:

Ein geladenes, kurzweiliges Kammerspiel

Ein Sommerabend von Cécile Tlili

Ich finde Kammerspiele, insofern sie auf Figurenebene interessant geschrieben sind, wirklich toll. In Cécile Tlilis Werk musste ich anfangs erst etwas reinkommen, danach hat es sich aber rasant gelesen.

Vor allem strukturell habe ich Kritikpunkte, denn die Perspektiven wechseln nicht nur zwischen den Kapiteln, sondern auch mittendrin.

Ich brauche für eine entspannte Lektüre deutlich mehr Klarheit, daher hat mich dies eine ganze Weile lang irritiert. Das hat mir auch die Verortung der Figuren erschwert, doch als ich sie dann alle etwas besser kannte, hatte ich beim Lesen viel Spaß.

Tlili spitzt die Situation zu und ich mag besonders, für welchen Ausgang sie sich schlussendlich entscheidet. Es gibt sicherlich andere Geschichten dieser Art, die mehr oder anders eskalieren, aber ich fand die Erzählung rund und bestärkend.

Die einzelnen Figuren blieben mir bis zum Ende etwas fremd, da hätte ich gern mehr emotionalen Bezug gehabt. Auf so wenigen Seiten ist das sicherlich eine Herausforderung, aber auch nicht unmöglich.

Wer Freude an Geschichten à la „Der Gott des Gemetzels“ oder „Der Rosenkrieg“ hat, kann unbesorgt auch zu diesem Roman greifen, der äußerst kurzweilig und vor allem in Bezug auf die Entwicklung der Frauenfiguren klug geschrieben ist.

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Rezensionen von marli_04:

Ich wollte Oakfell am liebsten gar nicht mehr verlassen

Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger

Eigentlich verrückt, dass ein Buch mitten im Sommer solche Herbstgefühle auslösen kann. Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich plötzlich Lust auf bunte Blätter, Apfelcider und gemütliche Abende. Die Atmosphäre hat mich wirklich komplett abgeholt. Oakfell fühlt sich so lebendig an, dass ich mir die Straßen und das Fest richtig gut vorstellen konnte.

Mindestens genauso gern habe ich Everlee begleitet. Sie wirkt auf mich wie jemand, der für die Menschen, die er liebt, alles geben würde und trotzdem manchmal vergisst, auf sich selbst zu achten. Cooper war für mich anfangs etwas schwieriger einzuschätzen, aber genau das hat mich neugierig gemacht. Durch die Rückblicke versteht man immer besser, was die beiden verbindet und warum ihre Geschichte so kompliziert geworden ist.
Dass Vergangenheit und Gegenwart ständig ineinandergreifen, fand ich richtig spannend. Immer wenn ich dachte, jetzt hätte ich alles verstanden, kam wieder eine Erinnerung dazu, die das Gesamtbild erweitert hat. Dadurch wollte ich unbedingt weiterlesen.
Ein echtes Highlight war für mich auch Everlees Familie. Die gemeinsamen Szenen wirken herzlich, chaotisch und unglaublich lebendig. Genau solche Nebenfiguren sorgen für mich dafür, dass sich eine Geschichte echt anfühlt und nicht nur aus der Liebesgeschichte besteht.
Das Cover passt perfekt zum Roman und gehört für mich zu den schönsten Herbstcovern, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Zusammen mit der liebevollen Gestaltung macht es sofort Lust aufs Lesen.
Der Schreibstil ist locker, emotional und angenehm bildhaft. Ich konnte richtig in die Geschichte eintauchen und habe mich in Oakfell schnell zuhause gefühlt. An manchen Stellen hätte ich mir zwar gewünscht, dass Everlee und Cooper früher ehrlich miteinander sprechen, weil einige Missverständnisse dadurch länger bestehen bleiben als nötig. Trotzdem hat mich ihre Geschichte berührt und ich habe bis zum Schluss gerne mitgefiebert.
Als ich das Buch beendet hatte, war ich ehrlich ein bisschen traurig, Oakfell wieder verlassen zu müssen. Für mich war das genau die Art von Wohlfühlroman, die man am liebsten mit einer Decke und einer heißen Schokolade liest.

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Rezensionen von Lerchie:

Mord im Seniorenheim

Three Willows: Mord und Häkeldeckchen von Katie Kento

Die 83jährige Adelaide Peel hat aus Versehen ihr Haus abgebrannt und ist deshalb im Seniorenheim Three Willows gelandet. Sie will von den anderen Senioren nichts wissen und eckt überall an. Doch dann stirbt die Frau im Zimmer nebenan und es gibt eine Reihe skurriler Unfälle. Adelaide stürzt sich mit ihren Komplizen und viel Krimiwissen in die Ermittlungen.

Das ist es gut, dass sie Unterstützung von anderen Bewohnern und ihrem Großneffen hat.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Adelaide passt es gar nicht, dass ihr Großneffe sie in das Thee Willows gebracht hat. Sie kommt sich wie eine Gefangene vor. Zumal auch noch Haustierverbot ist und sie ihren Hund mitgenommen hat, heimlich natürlich. Dann stirbt die Chefin dieses Etablissements und Adelaide vermutet auch noch einen Mord. Sie gerät mit dem Sohn aneinander, denn sie will dort wieder raus. Doch die Mutter des jetzigen Chefs bleibt nicht die einzige Tote. Adelaide beginnt zu ermitteln und kommt dabei auf die tollsten Ideen. Sie beschuldigt laufend jemand anderen der Tat. Doch am Ende kommt eine Überraschung , denn mit der Person als Mörder habe ich und zunächst auch Adelaide nicht gerechnet. Das Buch ist spannend, ich habe mit Adelaide mitgefiebert und überlegt, wer es denn wohl sein könnte. Ich habe mit ihr gezittert und mich am Ende gefreut. Das Buch hat mich gut unterhalten. Eine Leseempfehlung sowie vier Sterne.

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Rezensionen von marli_04:

Was, wenn das eigene Leben plötzlich langsamer wird?

Weiterleben von Patrick Charnley

Das Cover war tatsächlich das Erste, was mich angesprochen hat, weil es so ruhig und ein bisschen abgeschieden wirkt. Genau dieses Gefühl habe ich später auch auf Jacobs Hof in Cornwall wiedergefunden. Jago ist gerade einmal zwanzig und muss nach seinem Herzstillstand damit klarkommen, dass vieles, was vorher selbstverständlich war, plötzlich nicht mehr funktioniert.

Besonders der Gedanke, schnell überfordert zu sein und sich immer nur auf eine Sache konzentrieren zu können, hat mich beschäftigt. Ich habe beim Lesen immer wieder darüber nachgedacht, wie schwierig es sein muss, sich in diesem Alter an ein völlig anderes Leben zu gewöhnen. Gleichzeitig mochte ich, dass die Geschichte nicht nur darauf schaut, was Jago nicht mehr kann. Auf dem Hof seines Onkels übernimmt er Aufgaben und findet einen Alltag, der zu seinem eigenen Tempo passt. Die Tiere, die Natur und das Meer geben der Geschichte dabei eine ganz besondere, ruhige Stimmung. Jacob mochte ich vor allem deshalb, weil er Jago Raum lässt und für ihn da ist, ohne ihn zu drängen. Der Konflikt mit Bill Sligo bringt später mehr Unruhe in die Handlung, für mich blieb aber Jago selbst der interessanteste Teil der Geschichte. Auch an den langsamen und zurückgenommenen Schreibstil musste ich mich erst kurz gewöhnen. Danach hatte ich das Gefühl, dass genau diese Art zu erzählen zu Jagos Situation gehört. Dass Patrick Charnley selbst Ähnliches erlebt hat, hat mich zusätzlich berührt. Für mich war „Weiterleben“ trotz seines schweren Ausgangspunkts kein trauriges Buch. Ich bin eher mit einem ruhigen und hoffnungsvollen Gefühl aus der Geschichte gegangen und habe danach noch öfter über Jago nachgedacht.

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Rezensionen von Leserin:

sehr lustig!

Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack! von Franziska Höllbacher


Diese witzige Tagebuch-Geschichte im Comicstil aus der Sicht eines Katers ist ein echter Lesespaß für große und kleine Leser!

Kater Knutbert erzählt hier aus seinem immer ganz alltäglichen Leben. Aber manchmal kommt es auch unerwartet,
Als eines Tages von einem Biest berichtet wird, das die Nachbarschaft in Angst und Schrecken versetzt, macht er sich auf die Suche nach dem Übeltäter.

Bücher wie "Greg's Tagebuch stehen bei uns ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Deshalb musste dieses Buch hier natürlich sofort gekauft werden.

Neben dem Kater und seiner Familie gibt es noch ein paar andere Tiere, die ihm manchmal das Leben schwer machen. Sie alle passen perfekt ins Geschehen und machen diese Geschichte so unterhaltsam.

Nicht nur Katzenbesitzer kommen hier voll auf ihre Kosten, auch alle, die Katzen lieben, werden hier ihren Spaß haben.

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