Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Leben lernen
Eine Welt nur für uns von Claire Deya
Kriegsende an der Cote d´ Azur, eine Gruppe Minenräumer versuchen die Strände wieder frei zu bekommen, mit primitiven Hilfsmitteln und ohne Erfahrung sind es Freiwillige die ihr Leben riskieren. Fabien ein Resistancekämpfer der vor den Erinnerungen flüchtet, Vincent der aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager geflohen ist, er sucht Ariane und setzt seine Hoffnungen auf die deutschen Kriegsgefangenen.
Lucas der Deutsche, der für das Versprechen wenn er mitmacht eher entlassen wird und die anderen die für Bezugsscheine und andere Vergünstigungen diesen gefährlichen Job machen. Da ist außerdem Saskia die als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebt hat. Sie alle haben überlebt aber zu welchen Preis. Die Menschenwürde müssen sie sich zurückholen. Das nach Vorne schauen, wie von oben verlangt wird, können sie nicht. Die Erinnerungen sind grenzenlos und allgegenwärtig.
Die Autorin hat die Erinnerungen von vielen in dieses Buch einfließen lassen. In den wenigen Personen in diesem Buch kommen die wahren Erlebnisse von tausenden Franzosen und Deutschen zur Sprache. Es sind die fehlenden lauten Emotionen die die Geschichte so eindringlich machen. Jede Figur agiert vorsichtig, misstrauisch gegenüber jeden, Freundschaft entwickelt sich nur ganz langsam. Die Angst vor erneuten Verrat ist spürbar. Trotzdem hält der Frühling Einzug in den Ort, auch für die Verzweifelten, denn das Überleben ist ein Sieg über die Täter und irgendwann wird es Gerechtigkeit geben.
Ein eindringliches Buch, es ist nicht nur ein Roman oder Zeitzeugenbericht, es vermittelt das Gefühl das Überleben als Schande, als Verrat empfunden werden kann und normale Gefühle wie Trauer um eine verlorene Liebe sich nicht gehören. Das Ganze wird ohne Pathos oder ein nie wieder erzählt. Denn genau das wissen wir alle seit ein paar Jahren genau. Es wird immer wieder geschehen.
Rezensionen von Carolin:
Super niedlich!
Drei Wasserschweine wollen's wissen von Matthäus Bär
Die Geschichte der drei Wasserschweine hat mir sehr gut gefallen! Die drei nehmen uns mit auf ihre Entdeckungsreise, um herauszufinden wo die Flamingos und ihre Eier abgeblieben sind. Der Erzählstil lässt sich sehr flüssig und gut vorlesen. Die Kinder konnten der Geschichte sehr gut folgen. Die Sprache eignet sich gegebenenfalls auch zum selber lesen.
Die Zeichnungen gefallen mir gut und ergänzen die Geschichte toll. Man kann sie prima beim Vorlesen einbeziehen und die Kinder so zusätzlich aktivieren. Auch die kleinen Details am Rand mancher Seiten haben mir sehr gefallen und runden das Buch optisch für mich ab. Dies gibt dem ganzen ein zusätzliches niedliches Detail, was ich sehr schön finde.
Die Geschichte zeigt wie wichtig freundschaftlicher Zusammenhalt ist und wie Kreativität bei der Ideenfindung weiterhelfen kann.
Sehr zu empfehlen!
Rezensionen von gerlisch:
Zirkus der Herzen
Play of Hearts von Juli Dorne
Als die Magie aus den Herzen der Menschen zu verschwinden drohte, hatten vier Kinder eine Idee. Sie boten der Magie ihre Herzen an und erhielten dafür bestimmte Fähigkeiten um die Magie am Leben zu erhalten.
Evie ist die Enkelin einer der vier Kinder, doch durch ihre magische Fähigkeit sehr einsam.
Sie verspricht einem unbekannten Jungen in einem magischen Spiegel ihr Herz im Austausch für die Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches, einen Freund. Doch was sie nicht bedacht hat, ihre Hände töten jeden, den sie berührt. Als sie 18 Jahre alt wird, verliebt sie sich in Arthur, aber ihr Fluch steht ihnen im Weg. Gibt es einen Weg um diesen Fluch zu brechen?
In Play of hearts hat die Autorin auf der einen Seite eine düstere Atmosphäre geschaffen, aber auch sehr schöne Szenen und verzauberte Handlungsorte. Mir gefällt der Beginn jedes Kapitels, der mit Blumenranken geschmückt ist.
Obwohl dieses Buch alles hat, was mich fesseln kann, Spannung, Geheimnisse, Romantik und Magie, fehlte mir die Eindringlichkeit und die Tiefe der Protagonisten. Deshalb wurde ich mit dem Schreibstil nicht richtig warm und habe stellenweise sogar quergelesen. Zum Glück gab es immer wieder packende Szenen, die ein Weiterlesen belohnten.
Interessant sind die gegensätzlichen Charaktere und die Entstehung der Triangle Lovestory zwischen Arthur, Evie und Remi.
Das Buch endet mit einer unerwarteten Wendung, vielen offenen Fragen und einem üblen Cliffhanger, der viele Spekulationen zu Band 2 verspicht.
Rezensionen von scorpio:
Zuhause wartet das Glück
Küstenrauschen von Marieke Hansen
Gerade als Lea ihr Leben einen falschen Weg einschlägt, bekommt sie von ihrem Großvater das Angebot in seiner Praxis auszuhelfen.
Ein Wink des Schicksal, denn noch ahnt sie nicht was sie erwarten wird...
Das stimmungsvolle Buchcover lädt direkt zum Lesen ein und überträgt sich auch auf den Inhalt.
Eine Atmosphäre die einen direkt Willkommen heißt und Nordseefeeling versprüht.
Neben Lea und Bajo, tragen noch ein paar weitere Figuren zur Unterhaltung bei. Während Lea noch an einem Ereignis aus der Vergangenheit zu knabbern hat, sorgen andere für gute Laune oder Überraschungen.
Ein unterhaltsamer Roman, der einige Probleme, Verwirrungen und Aufregung bereithält. Die Liebe kommt hier aber keineswegs zu kurz und der Humor auch nicht.
Schöne Lesestunden sind garantiert!
Rezensionen von peedee:
Erdrückend, eindrücklich
Der dunkle Sommer von Vera Buck
Die Architektin Tilda ist traumatisiert durch einen Theatereinsturz, für den sie sich die Schuld gibt und es Tote zu beklagen gab. Unlängst war zudem noch ihr Vater gestorben. Bei seinen Unterlagen findet sie einen Artikel über Botigalli, einem sardischen Geisterdorf, wo Ein-Euro-Häuser zum Verkauf stehen.
Sie braucht Ruhe und Ablenkung – da kommt ihr eine Renovierung in einer abgelegenen Gegend, wo niemand sie und ihre Geschichte kennt, gerade recht. Doch es ist überhaupt nicht idyllisch, sondern unheimlich, mysteriös. Von Enzo, einem Journalisten, der die Geschichte des Dorfes erforscht, erfährt sie, dass über ihrem Haus ein Fluch liegen solle. Als ihr Bruder Nino unverhofft vor ihrer Tür steht und kurz darauf spurlos verschwunden ist, ist Tilda verzweifelt. Die Polizei sagt, sie solle einfach abwarten…
Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover mit orangen Elementen und Farbschnitt – gefällt mir sehr gut.
Das Buch wird aus verschiedenen Blickwinkeln und Zeiten erzählt; der Wechsel der Perspektive ist gut vermerkt.
Tilda hat schwere Zeiten hinter sich. Sie muss deshalb weg von ihrem gewohnten Umfeld. Warum sie sich ausgerechnet ein Ein-Euro-Haus in Botigalli kauft, bei der sie nur nachweisen muss, dass sie die nötigen Renovierungen finanziell stemmen kann, ist ihr wohl selbst noch ein Rätsel. Wieso hat ihr italienischer Vater, der nie wieder nach Italien zurückging, sondern glücklich in Deutschland eine Pizzeria führte, diesen Zeitungsartikel in seinen Unterlagen gehabt?
Enzo ist Journalist und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit seinem Hauptthema, dem Massaker von 1982 in Botigalli. Durch Gespräche mit Silvio, dem letzten Überlebenden des Dorfes, versucht er, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Was ist seinerzeit wirklich passiert? Silvio schweigt beharrlich und macht sich einen Spass daraus, Enzo auflaufen zu lassen.
Die „omertà“, die Schweigepflicht – besser, man hörte und sah nichts –, liegt über der ganzen Geschichte der Vergangenheit. Erdrückend, eindrücklich. Es geht auch um „matrimonio riparatore“, sinngemäss „reparierende Heirat“, bei der eine vergewaltigte Frau ihren Peiniger heiraten musste, um die Ehre der Frau (und deren Familie) wiederherzustellen. Der Vergewaltiger entging dadurch einer Strafverfolgung. Verrückt, oder? Entführungen, sowie Schuld und Wiedergutmachung sind weitere Stichworte dieses Buches. Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen; immer wieder gab es Plot-Twists und ich war wirklich sehr gespannt, wie sich das Ganze auflösen würde. Nur eines war mir durchwegs bewusst: Es ist eine Tragödie sondergleichen! Und genau so war es auch. Von mir gibt es 5 Sterne.
Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:
Leider sehr "Deutsch", tolles Thema
Leserabe 1. Lesestufe - Pups-Alarm! von Martin Klein
Mit dem Titel *Pups-Alarm!* liegt Martin Klein gemeinsam mit Illustratorin Tessa Rath thematisch voll im Trend bei jungen Leserinnen und Lesern – besonders Buben werden vom Thema Furz regelrecht angezogen. Was Erwachsenen vielleicht noch immer ein Stirnrunzeln entlockt, funktioniert bei Kindern wunderbar: Ein Tabuthema, das endlich einmal offen, lustig und kindgerecht aufgegriffen wird.
Denn obwohl das Furzen eine völlig normale Körperfunktion ist, wird es gesellschaftlich nach wie vor belächelt oder peinlich verschwiegen. Umso schöner, dass hier auf humorvolle Weise und mit tollen Illustrationen genau dieser „Alltagsskandal“ zum Thema gemacht wird. Das schafft Raum für Lachen, Enttabuisierung und kindliche Neugier, ohne belehrend zu wirken.
Besonders gelungen sind auch die Bilder von Tessa Rath, die das Geschehen lebendig, bunt und mit einem charmanten Augenzwinkern begleiten. Die Illustrationen tragen wesentlich zur Lesemotivation bei und unterstützen das Textverständnis ideal – ein großer Pluspunkt für ein Erstlesebuch.
Allerdings gibt es einen Punkt, der gerade für Leserinnen und Leser außerhalb Deutschlands – insbesondere in Österreich – problematisch sein kann: Die Sprache ist stark an das deutsche Deutsch angepasst. Viele Begriffe wie „Furz“ oder lautmalerische Ausdrücke wie „pffft“ oder „pfrz“ klingen in österreichischen Ohren schlicht fremd oder unnatürlich. Kinder, die in Österreich aufwachsen (außer vielleicht in Salzburg, wo der sprachliche Einfluss größer ist), verwenden solche Begriffe selten oder gar nicht. Dadurch verliert das Buch ein Stück seiner Authentizität für diese Zielgruppe.
Wünschenswert wäre daher eine österreichische Ausgabe oder zumindest eine E-Book-Variante, in der Begriffe, Ausdrücke und lautmalerische Elemente an den österreichischen Sprachgebrauch angepasst sind. Das würde nicht nur die Verständlichkeit erhöhen, sondern auch die Identifikation der Kinder mit dem Text stärken.
Fazit: *Pups-Alarm!* ist ein humorvolles, klug gemachtes Erstlesebuch, das mit einem mutigen Thema und ansprechenden Bildern punktet. Für Kinder in Deutschland absolut zu empfehlen – für österreichische Kinder wäre eine lokalsprachliche Anpassung aber sinnvoll, um das volle Potenzial des Buches zu entfalten. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, mit einem klaren Wunsch nach regionaler Variation.
Rezensionen von Marie aus E.:
Berlin-Vibes abseits der Insta-Spots
Achtzehnter Stock von Sara Gmuer
Das Buch beweist, dass man gar nicht immer viele Seiten braucht, um eindringlich zu erzählen.
Mit gerade mal 210 Seiten hat mich Sara Gmuer hier mitgenommen in das Leben im Plattenbau in einer eindeutig nicht gentrifizierten Ecke in Berlin. Sie hat mich nicht nur mitgenommen, es hat mich auch mitgenommen über Wandas Leben zu lesen.
Wanda ist 25 und lebt mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie im achtzehnten Stock in der Platte.
Sie will da um jeden Preis weg, weigert sich, Hilfe vom Amt anzunehmen, was allgemeines Unverständnis in ihrem Umfeld auslöst, das sich damit abgefunden hat, von Hartz 4 zu leben.
Ihre Freundinnen, Ming, Esther und Aylins Mutter kümmern sich, wobei es schon bezeichnend ist, dass Aylins Mutter namenlos bleibt und nur als "Mutter von" eine Existenz hat, obwohl sie Wanda ständig zur Seite steht.
Ein Buch über die Hoffnung auf ein besseres Leben und den Realitätscheck, schnörkellos geschrieben, ergreifend und voll von Mutterliebe.
Berlin-Vibes fernab der geschleckten Insta-Viertel - absolut lesenswert!
Rezensionen von Pusteblümchen:
Zwischen Grusel und Wissenschaft
Glückwunsch zum Geburtstag, Zombie von Will Hofmann
Walter liegt in seinem Grab, aber tot ist er nicht. Er erinnert sich an alles, was er zu Lebzeiten schon längst vergessen hatte.
Auf eine äußerst unheimliche Weise nimmt der Autor seine Leser mit auf eine Reise zu den Gedanken eines Untoten mit äußerst klaren Gedanken.
Walter liegt in seinem Grab und weiß, obwohl er zu Lebzeiten unter Demenz litt, genau was mit ihm passiert ist.
Sein zuletzt behandelnder Arzt hat ihn mit Phosphaten experimentiert und dadurch seinen Zerfall aufgehalten.
Neben ihm treffen wir auf einige weitere Personen auf dem Weg zur Zombifizierung.
Bereits im Prolog wird eine unheimliche Atmosphäre erzeugt. Diese setzt sich fort, wird aber auch von sachlichen, wissenschaftlichen Erklärungen unterbrochen, die der Autor gekonnt mit seiner Handlung verbunden hat.
Ich habe bisher noch keinen so gelungen Gruselroman gelesen, der so viele, gut erklärte medizinische und wissenschaftliche Details enthält. Sollte mir morgen ein Zombie begegnen, wundern würde es mich nicht.
Rezensionen von Leser:
Mord am Schlagersänger
Mordseemusik von Emmi Johannsen
"Sommer auf Borkum. Das Meer ist spiegelglatt, der Abendhimmel über dem Strand leuchtet blutrot."
Die Idylle ist perfekt ... aber auch hier macht das Verbrechen nicht halt.
Der sechste Band der "Borkum"-Krimireihe ist unterhaltsam, hat spannende Seiten und bietet auch humorvolle Momente.
Caro und ihr Partner Jan Akkermann haben alle Hände voll zu tun, um den Mörder des Sängers Pablo Lavega zu finden.
Neben den Ermittlungsarbeiten, gibt es auch Einblicke in ihr Privatleben, was sie nahbarer macht.
Das Nordseefeeling kommt gut zur Geltung und die Ortbeschreibungen versetzen einen direkt mittenrein.
Ich fühlte mich gut unterhalten, konnte mit rätseln und wurde am Ende doch überrascht.
Eine nette, authentische Reihe mit einer kleinen Liebesbeziehung...
Auch wenn es sich hier um eine Krimireihe mit wiederkehrenden Figuren handelt, kann man dieses Teil ohne Vorkenntnisse lesen.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Ein Thriller, der unter die Haut geht
Blutender Tod von Roman Just
Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzufinden, da immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt wurde. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, und der Lesefluss stellte sich ein. Was mich dann erwartete, war ein hochspannender, sehr detailliert ausgearbeiteter Thriller – ganz in der Qualität, die man von Roman Just gewohnt ist.
Die Recherche hinter dem Buch ist beeindruckend und gibt der Handlung Tiefe und Glaubwürdigkeit – genau so mag ich es.
Manche Stellen musste ich zweimal lesen, weil ich das Buch nicht in einem Rutsch lesen konnte und dadurch manchmal den Faden verlor. Aber beim zweiten Lesen erschloss sich mir vieles noch klarer. Dieser Thriller fordert Aufmerksamkeit – einfach nur „drüberfliegen“ funktioniert hier nicht.
Blutender Tod ist der Auftakt der Tatort-Boston-Reihe und dreht sich um ein beunruhigendes Phänomen: verschwundene Frauen, die nach langer Zeit tot wieder auftauchen – und eine auffallende Ähnlichkeit mit noch lebenden Frauen aufweisen. Eine beklemmende Vorstellung.
Detective Forrest Waterspoon steht unter enormem Druck: nicht nur wegen der sich häufenden Leichenfunde, sondern auch, weil der Pathologe seltsame Blutwerte entdeckt und sein Vorgesetzter endlich Ergebnisse sehen will. Unterstützt wird er von seiner Adoptivtochter Molly und ihrem Freund Adam – und gemeinsam stoßen sie auf düstere Abgründe zwischen Wahnsinn, Wissenschaft und skrupelloser Gier. Auch Personen aus den höchsten gesellschaftlichen Kreisen sind in diesen Fall verwickelt, was die Geschichte umso erschütternder macht.
Für zartbesaitete Leser ist dieser Thriller nichts – er ist intensiv, düster und schockierend. Erst ganz am Ende fügt sich das Puzzle zusammen, und der wahre Täter sowie der Drahtzieher stehen fest – keine Unbekannten. Was bleibt, ist die erschütternde Erkenntnis, wozu Menschen fähig sein können.
Für mich war dieser Thriller genau richtig – packend, verstörend und extrem gut konstruiert. Ich kann ihn definitiv weiterempfehlen.











