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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Nicole Koppandi:

Ein unglaublich berührendes, unter die Haut gehendes Buch über das hohe Alter

Die späten Tage von Natascha Wodin

Natascha Wodin beschreibt ihr Leben als hochbetagte 80-jährige Frau. Mit Friedrich findet sie ihre späte Liebe, obwohl trotz des reifen Alters der beiden das Zusammenleben nicht immer einfach ist. Die Jahre haben Prägungen hinterlassen, die nicht mehr zu ändern sind.

Natascha Wodin beschreibt ihr hohes Alter, von außen betrachtet, wie man es sich wünschen würde: sie ist gesund, fit im Kopf, führt eine Partnerschaft, kann noch schreiben, Autofahren und sich selbst versorgen.

Welcher Kraftaufwand jedoch dahintersteckt, den Alltag zu bewältigen, wie viel Überwindung das Leben und welchen Stress es kostet, wenn abseits der täglichen Routinen Aufgaben zu bewältigen sind, wird hier sehr sensibel und berührend beschrieben: Der Schlaf ist nicht mehr tief, zum Spazierengehen benötigt man Stöcke (eventuell bald einen Rollator), die Angst vorm Sterben ist präsent, wie soll man da längerfristige Pläne schmieden. Immer steht die Frage im Raum, wird sie Friedrich heute zum letzten Mal umarmen, wird er oder sie morgen noch leben?

Der Tod begleitet ständig ihre Gedanken und es ist unerträglich für sie, dem Tod so nahe zu sein. Und trotzdem hofft sie, dass der Tod sie nicht heimsuchen wird, obwohl bis jetzt alle Menschen, die geboren wurde, auch gestorben sind. Sie schreibt vom großen Irrtum, dass man im Alter keine Angst mehr vom Tod hat oder dass man bereit und einverstanden wäre zu sterben.

Ein unglaublich berührendes, unter die Haut gehendes Buch über das hohe Alter. Natascha Wodin gelingt es zu zeigen, wie schwer es ist alt zu sein, trotz guter Gesundheit, Und was es heißt, sich mit der Endlichkeit auseinanderzusetzen.

Uneingeschränkte Empfehlung

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Rezensionen von Lesestern:

Zukunftsperspektive für herausfordernde Zeiten

Unerschrocken hoffnungsvoll von Christina Ott



pecobambach@aol.com

Von:
pecobambach@aol.com
An:
PETER BAMBACH

So., 22. Feb. um 20:27

Zukunftsperspektive für herausfordernde Zeiten.

Das ist das Ziel des neuen Ratgebers der psychologischen Beraterin, Supervisorin und Autorin Christina Ott, die mit " "Unerschrocken hoffnungsvoll" den Nerv der Zeit trifft.

Das Buch ist neu im Januar 2026 bei Francke erschienen.

Christina Ott widmet sich diesem Thema gewohnt kompetent, basierend auf ihren fachlichen Grundkenntnissen und verbunden mit ihrer christlich biblisch begründeten Hoffnungshaltung.

Dabei spricht sie momentane gesellschaftliche Stimmungen, Unruhen und Angstströmungen klar an und ermutigt mit vielen Beispielen und Hintergrundinformationen zu einem bewussten Blickwechsel.

Christina Ott ' s Schreibstil ist einladend, ermutigend und lebensnah. Ihre Beispielgeschichten, Metapher und praktischen Tipps sind anschaulich und gut verständlich.
Alles dreht sich um den Mut, verbunden mit der Hoffnung, der hier von allen Seiten beleuchtet und erörtert wird.

Das Buch gliedert sich in 5 Hauptthemen, kompatibel zu den Überschriften ihrer Kapitel:
Der neue Auftritt für den Mut
Das Leben als Mutprobe
Lebenslust statt Lebensfrust
Was du trainierst, wächst
Mutig und hoffnungsvoll leuchten in einer verrückten Welt.
Jedes dieser Kapitel ist inhaltsstark, durchwirkt von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen.
Es sind keine leichtfertigen Ratschläge und Motivationssätze.
Ihre Zeilen lassen eine Authentizität spüren, die ihre selbstreflektierten Gedanken in Verbindung mit den hier genannten Zitaten und historischen Gegebenheiten zu einem Gesamtbild fügen.

Mein Fazit:
Eine inspirierende Lektüre, die uns auf erfrischende Weise neuen Mut, Hoffnung, Glauben und Freude zuspricht.

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Rezensionen von liesmal:

Erwachsene dürfen sich eine Scheibe abschneiden

Alexander von Ferdinand von Schirach

Ferdinand von Schirach hat sein erstes Kinderbuch veröffentlicht. Er beschreibt darin, wie einfach Demokratie sein kann.
Ganz allein schafft er das nicht, sondern es gelingt ihm mit Hilfe eines kleinen Jungen: Alexander lebt in einer fiktiven antiken Stadt, die lange Zeit von einem Tyrannen beherrscht wurde.

Die Menschen, die dort leben, wünschen sich eine Stadt, in der es gerecht zugeht. Alexander scheint der Richtige zu sein, diese Gesetze, die gleichermaßen für alle Menschen gelten, zu finden. Dafür hat er eine Woche Zeit. Er macht sich auf den Weg…
Unterwegs begegnet er ganz unterschiedlichen Menschen mit vielen verschiedenen Meinungen. Schon bald stelle ich fest, dass Alexander nicht nur ein pfiffiges Kerlchen ist, sondern dass er auch die Gabe besitzt, den Menschen zuhören zu können, um aus dem Gesagten Wichtiges und Richtiges herauszufiltern. Kann Demokratie so einfach sein?
Richtig schwierig wird es für mich, als Alexander vor einer Frage steht, die sich wahrscheinlich fast jeder schon einmal gestellt hat: Darf ich auch nur einen einzigen Menschen opfern, wenn ich damit...?
Mir gefällt es, mit welch einfachen Worten der Autor alle wichtigen Themen einer Demokratie anspricht und erklären kann. Am Ende habe ich sogar das Gefühl, dass sich Alexander und Ferdinand recht gut kennen.
Danke für die lehrreiche Geschichte und für die ebenso einfachen wie wunderbaren Zeichnungen. Von einem Kind wie Alexander können und sollten sich Erwachsene eine Scheibe abschneiden. Dann würde es keinen König mehr geben, der weint, weil er feststellen muss, dass aus einem Krieg keine Sieger, sondern nur Verlierer hervorgehen.

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Rezensionen von Petra:

Gelungene Fortsetzung

Cassandra Morgan, Band 2 - Die magische Flöte von Skye McKenna

Cassandra hat sich eingewöhnt im Haus der Haghexe,ihrer Tante Miranda. Zwar sucht sie immer noch nach Hinweisen zu ihrer Mutter aber sie hat Freundinnen, eine Aufgabe und ein Zuhause in dem sie sich wohlfühlt.
Nun kommt auch noch ihr Cousin dazu, der Junge ist totunglücklich und sie muss ihn unter ihre Fittiche nehmen.

Außerdem liegt ein Fluch über dem Dorf, der Erlkönig will ein gefährliches Artefakt und die Dorfbewohner sollen es für ihn suchen.
Der Titel und der Klappentext irritieren etwas. Es sind von zwei verschiedenen Artefakten die Rede. Beide haben in der Geschichte aber ihre Aufgaben und es wird dadurch richtig spannend.
Cassandra entwickelt sich von einer impulsgesteuerten Jugendlichen zu einer die sich erst Gedanken macht bevor sie loslegt. Sie bezieht ihre Freundinnen in ihre Gedanken ein und zusammen kommen sie auf vernünftige Lösungen.
Die Frage was mit ihrer Mutter geschehen ist bleibt weiter offen aber vielleicht gibt es im dritten Band der im November erscheint ein glückliches Wiedersehen.

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Rezensionen von Katyleh:

Ein Buch, das gut ankommt

Die drei ??? Kids, Bücherhelden 1. Klasse, Witze zum Lesenlernen von N. N.

"Ein tolles Buch für Leseanfänger! Ich habe das Buch 'Die drei ??? Kids - Witze zum Lesenlernen' meinem Neffen geschenkt und er hat seine wahre Freude daran! Die lustigen Witze und die bekannten Charaktere machen das Lesen zum Spaß! Die Illustrationen von Arne S. Reismueller sind auch sehr schön und unterstützen die Geschichte perfekt.

Mein Neffe liebt es, darin zu lesen und ich bin froh, dass es ihm hilft, seine Lesefähigkeiten zu verbessern. Eine großartige Möglichkeit, Kinder zum Lesen zu motivieren! Er liest es immer wieder und kann nicht genug davon bekommen. Die kurzen Kapitel und die einfachen Sätze machen es ideal für Kinder, die gerade lesen lernen. Ich bin sicher, es wird ihm helfen, seine Liebe zum Lesen zu entdecken und zu pflegen. Die drei ??? Kids sind bei Kindern sehr beliebt und dieses Buch ist ein großartiger Einstieg in die Serie. Ich kann es nur weiterempfehlen! Ein schönes Geschenk für alle Fans der drei ??? Kids! Es ist auch eine gute Möglichkeit, Zeit mit dem Kind zu verbringen und gemeinsam zu lesen."

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Rezensionen von nessabo:

Dicht, klug gestrickt und hochemotional - ein phänomenales Debüt!

Die Namen von Knapp Florence

Auf die emotionale Tiefe und thematische Heftigkeit des Romans war ich nicht vorbereitet. Ich sehe tatsächlich ganz viele Parallelen zu „Da, wo ich dich sehen kann“ von Jasmin Schreiber, was zugleich Vor- wie Nachteil ist. Denn das war mein unangefochtenes Jahreshighlight 2025, mit dem ich „Die Namen“ nun logischerweise vergleiche.

Aber ich sehe eben auch ganz viel Gutes in diesem Vergleich. Die solidarischen Nebenfiguren, die Liebe zwischen ihnen sowie das Nebeneinander der verschiedenen Varianten eines Lebens führen zu einer total reizvollen und ergreifenden Art der Erzählung. Knapps Ansatz ist zudem ein ziemlich innovativer: Wie beeinflusst der Name, den Cora ihrem neugeborenen Sohn gibt, dessen weiteres Leben, aber auch das seiner älteren Schwester sowie von Cora selbst? Es sei jedoch gesagt, dass es hierbei gar nicht so sehr um den Namen an sich geht, sondern vielmehr um die Reaktion des Kindsvaters und deren Folgen..

Wie auch Schreiber wählt Knapp einen Fokus auf die Überlebenden und Hinterbliebenen, NICHT auf den Täter. Der spielt so gut wie keine Rolle, wodurch den Lesenden auch kein Raum gegeben wird, um großartig Mitgefühl für ihn zu empfinden. Und ich kann das gar nicht ausdrücklich genug loben! Denn eine Erklärung für gewaltvolles Verhalten mag es immer geben, aber es ist doch nie eine Rechtfertigung.

Ich finde es total krass, wie gut diese Autorin in ihrem Erstlingswerk (!) geplottet hat. Drei verschiedene Versionen eines Lebens zu erdenken, die sich glaubhaft genug voneinander unterscheiden, aber dennoch klar erkennen lassen, an welchem Punkt die initial andere Entscheidung zu einem anderen Leben geführt hat, ist einfach bemerkenswert. Die Dichte der Details in den verschiedenen Versionen sorgte beim Lesen auch dafür, dass ich immer mal Dinge verwechselt habe. Am Ende waren das Nebensächlichkeiten und ich nehme den Umstand auch gern in Kauf für ein so besonderes Werk wie dieses.

Denn dafür haben wir bspw. auch ganz viele Cameos von Nebenfiguren der einen Version in einer anderen bekommen und das ist so subtil geschrieben, dass ich es ganz toll finde - ein bisschen wie ein Suchspiel in Buchform! Auch das erfordert sicherlich konzentriertes Lesen, eine wiederholte Lektüre könnte sicher ebenso helfen, aber ich liebe sowas einfach. In Sachen Bildsprache und Symbolik ist Knapp auch wirklich ganz groß dabei, ohne aber poetisch zu schreiben - was ich sehr zu schätzen weiß. Die Schreibart ist vielmehr nah dran an den Figuren und dadurch so emotional wie gut greifbar.

Die Zeitsprünge im Buch sind mit jeweils sieben Jahren recht groß, was weitere Konzentration und zu Beginn jedes Abschnitts immer ein wenig Zeit erfordert hat, um sich mit den neuen Lebensumständen vertraut zu machen. Alternativ hätte das Buch aber ein dicker Schmöker werden müssen, daher bin ich fein mit dieser Entscheidung. Die Einbindung realer Ereignisse wie die Attentate 2015 in Paris oder die Corona-Pandemie hat mir sehr gut gefallen und die Authentizität der Geschichte nur noch einmal erhöht.

Ich empfehle das Buch ganz ausdrücklich! Ein so dichtes Werk, das sich nicht nur mit verschiedenen Versionen eines Lebens basierend auf einer bestimmten Entscheidung beschäftigt, sondern sich auch noch so klar politisch verortet und dadurch unter die Haut geht, hab ich bislang noch nicht gelesen. Anknüpfend an meine Empfehlung würde ich aufgrund der Detaildichte aber schon sagen, dass sich eine Lektüre ohne große Pausen wahrscheinlich bezahlt macht, um möglichst wenig zu vergessen. Ich verbleibe zutiefst beeindruckt von diesem Debüt und behalte die Autorin nun fest im Auge.


PS: Vermisst habe ich in dem Buch Triggerwarnungen und bei diesen Themen finde ich sie sehr wichtig, daher: häusliche Gewalt, Femizid, Tod

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Rezensionen von Immenhof:

Wohkfühlkrimi

Mord & Breakfast von Anne Gordon

Beim ersten Band der Reihe Mord&Breakfast handelt es sich meiner Meinung nach um einen Wohlfühkrimi. Die Landschaft wird schön beschrieben und man kann in Schottland eintauchen. Die verschiedenen Akteure und Machenschaften sind gut beschrieben und lassen Spannung entstehen, die neugierig macht.

Trotzdem ist es ein Wohkfühlkrimi, wer mehr Spannung erwartet, sollte besser ein anderes Buch wählen.
Es gibt jedoch Stellen, an denen sich die Protagonistin nicht treu bleibt und sich sogar erpressen lässt. Dies hätte ich nicht unbedingt benötigt. Auch die Kündigung war mir etwas zu konstruiert und schnell, auch wenn sich am Ende des Buches der Kreis schliesst. Manche Beziehungen bleiben für den weiteren Verlauf offen, was ich schön finde.
Ich bin gespannt auf den nächsten Teil und freue mich bereits jetzt wieder darauf...

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Rezensionen von Mara:

Nein sagen will gelernt sein

Das Zauberwort heißt Nein! von Rebecca Mir; Ruth Rahlff

Als Mama von zwei Kids im Alter von 3 und 5 Jahren lese ich täglich unzählige Bilderbücher – aber „Das Zauberwort heißt Nein!“ von Rebecca Mir und Ruth Rahlff hat uns wirklich besonders begeistert.

In dem Buch geht es um den kleinen Kater Fiete, der lernt, dass „Nein“ ein wichtiges Zauberwort ist, wenn sich etwas nicht gut oder richtig anfühlt.

In einfachen, kindgerechten Szenen wird gezeigt, wie er erst versucht alles für seine Freunde zu machen und wie er am Schluss doch noch lernt Grenzen zu setzen.

Ich finde die Botschaft unglaublich wertvoll, gerade für Kindergartenkinder: Sie dürfen Nein sagen auch gegenüber ihren Freunden. Das Buch zeigt dabei nicht nur das Abgrenzen, sondern auch liebevolle Lösungsansätze. In einer Szene will sich Fiete nicht von einem Kind streicheln lassen und gibt ihm daher einen Teddy, das zeigt, dass man freundlich bleiben und trotzdem klar seine Grenzen setzen kann.

Die Illustrationen sind großflächig, farbenfroh und richtig niedlich gestaltet. Meine Kinder lieben Katzen, deshalb hat uns das Buch optisch sofort angesprochen – die Figuren sind einfach herzerwärmend. Auch die Buchseiten fühlen sich angenehm dick und stabil an, was ich als Mama sehr schätze. So hält es auch dem häufigen Vorlesen und den manchmal noch etwas grobmotorischen Kinderhänden stand.

Für uns ist „Das Zauberwort heißt Nein!“ ein wichtiges, liebevoll gestaltetes Buch mit einer starken Botschaft. Absolute Empfehlung für alle Familien mit Kindergartenkindern! ????

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Rezensionen von Frechdachs:

Potzblitz - Wo steckt der große Magier Hokus van Pokus?

Herwig und Elsie - Wo ist der große Zauberer? von Ute Krause

Vielleicht gleich eines vorweg, Ute Krauses aktuelles Kinderbuch "Herwig und Elsie – Wo ist der große Zauberer?" traf bei uns als Lesefamilie praktisch mitten ins Schwarze.

Wir kannten die Autorin und ihre sehr kreative Ader zuvor leider noch nicht und sind bereits jetzt nach dem spannenden Abenteuer rund um Herwig und Elsie große Fans.

Die Konzeption des Buches mit großer Schrift, bunten Illustrationen sowie durchweg kurzen und abgeschlossenen Kapiteln kommt uns dabei sehr entgegen.

Den beiden sehr liebenswürdigen Charakteren Herwig und Elsie kommt man schnell sehr nahe und lässt sich in den spannenden, abenteuerlichen und vor allem kindgerechten Plot einfach fallen.

Das weiße Kaninchen Herwig, das sonst aus dem Hut gezaubert wird, sucht nach seinem Herrn, dem großen Magier Hokus van Pokus, der urplötzlich wie vom Erdboden verschluckt erscheint.

Unsere beiden Lütten blieben dabei stets am Ball und tauchten durch die genialen Illustrationen noch tiefer in das spannende Abenteuer ein. Einige für uns unvorhersehbare Wendungen in der Geschichte haben es dann auch wirklich in sich.

Summa summarum haben wir eine richtig schöne Familienlesezeit verbracht und werden uns auch nach den anderen Werken der Autorin aktiv umsehen.

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Rezensionen von Frechdachs:

Unser erstes Abenteuer mit Hilda Hasenherz und ganz sicher nicht unser letztes

Hilda Hasenherz. Das Abenteuer am Drachenfels von Tobias Goldfarb

Wieso nur ist uns bisher das grandiose Talent von Tobias Goldfarb durch die Lappen gegangen?

Ja, wir sind klassische "Ersttäter" gewesen und hatten bis dato von der liebreizenden Bande rund um Hilda und ihre Freunde noch nichts gehört gehabt.

Anfänglich hatten wir noch leichte Probleme die "magischen" Vier nur anhand der Namen zu unterscheiden bzw.

richtig zuzuordnen, aber dies legte sich nach sehr kurzer Eingewöhnungsphase schnell. Hier würden wir uns vielleicht für die Zukunft in den Umschlagsseiten innen dann kurze Steckbriefe zu den Hauptprotagonisten wünschen.

Goldfarbs Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und kommt auch mittendrin nie ins Stocken. Für uns als Lesefamilie das große Plus des Buches ist die umfangreiche bunte Illustration des Buches, die den gelesenen Text dann stets gut begleitet und die Kinder beim Geschehen hält. So gelang es uns als absolute Neulinge schnell tief ein- und auch tief abzutauchen.

Die unterschiedlichen Charaktere sind kindgerecht umgesetzt und schnell greif- wie auch nachvollziehbar. Die Bande der "magischen" Vier ist einfach liebreizend, so dass man diese bei ihrem Abenteuer auf Schritt und Tritt verfolgt.

Die Story selbst ist sehr kurzweilig gestaltet und leider viel zu schnell ausgelesen. Mit viel Witz, Verve und Gefühl erleben Hilda und ihre Gefährten ein richtig spannendes Abenteuer. Insbesondere die Wortwitze zaubern vor allem den (Vor)Leseeltern immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht, da die Lesekinder dafür dann doch noch nicht alt genug sind.

Uns hat das Abenteuer am Drachenfels durchweg gut gefallen und wir sind schnell Fans von Hilda und ihrer Clique geworden. Nun müssen wir mal Ausschau nach den anderen bisher erschienen Hilda-Büchern halten.

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