Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anndlich:
Für Samir!
Up in Smoke - Was tust du, wenn die Wahrheit nicht zählt? von Nick Brooks
Während einer Black-Lives-Matter-Demostrantion soll Cooper Schmiere stehen, während sein bester Kumpel Jason einen Laden plündert. Bereits dazu hat Cooper sich nur schwer überreden lassen, aber nun zieh Jason ihn auch noch in den Laden. Dann geschieht etwas furchtbares und Schüsse ertönen in der Nähe: eine Frau stirbt.
Einen Tag später sind vier Verdächtige in den Nachrichten: Cooper und seine Freunde. Jason landet im Gefängnis und Cooper ist klar, dass er den Schuldigen finden muss, um nicht nur Jason zu retten, sondern auch sich selbst. Gemeinsam mit Jasons Schwester Monique macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Up in Smoke - Was tust du, wenn die Wahrheit nicht zählt von Nick Brooks ist ein packender Jugendthriller(/-krimi). Die Geschichte wird durch den Autor sehr durchdacht aufgebaut und durch den Perspektivwechsel zwischen Monique und Cooper bekommt er eine besondere Tiefe. Der Schreibstil ist angenehm und eignet sich perfekt für Jugendliche!
Besonders gefallen hat mir, dass wir durch die beiden Protagonist:innen die Perspektive schwarzer Jugendlicher in Amerika einnehmen und ihre komplette Gefühlswelt durchleben. Das öffnet Perspektiven, zeigt auf beeindruckende und beklemmende Weise, wie sehr ihr Leben von Rassismus geprägt wird. Selbst wenn sie ihn nicht erfahren, ihre Handlungen sind von möglichen Reaktionen ihnen gegenüber geprägt. Und genau das bekommen wir vor allem durch Cooper und seinen Vater mit. Eine Perspektive, deren Sichtbarkeit unheimlich wichtig.
Der Fall selbst ist spannend dargestellt und verspricht ein paar interessante Momente, außerdem zeigt sich auch hier wieder die Ängste, welche die Jugendlichen haben müssen. Die Auflösung hat mir gut gefallen, wenngleich es mir am Ende etwas zu schnell ging und auch die Aktionen von Monique und Cooper teilweise etwas bedenklich sind. Etwas bedenklich finde ich auch, dass der Satz „Besser um Vergebung bitten als um Erlaubnis fragen“ von beiden Protagonist:innen gedacht wurde und keinerlei Gegenkraft erfährt. Da sich der Roman vor allem an Jugendliche richtet, ist das eine Botschaft, die aus meiner Sicht nicht unbedingt geteilt werden muss.
Rezensionen von ekiam:
Eine Woche voller Magie – und ein überraschend guter Donnerstag
Marie und die Woche ohne Donnerstag von Elke Michel
Marie freut sich auf die Ferien. Doch dann erfährt sie von Papa, dass sie am Donnerstag zum Zahnarzt muss, und wünscht sich, dass es diesen Tag am liebsten gar nicht käme.
Wie praktisch, dass sie kurz darauf entdeckt, dass die neuen Wochentage-T-Shirts, die Papa ihr gekauft hat, in Wahrheit Zeitreise-T-Shirts sind.
Jedes Mal, wenn Marie eines anzieht, landet sie genau an dem Tag, der darauf abgebildet ist. Wenn sie also das Donnerstags-T-Shirt nicht anzieht, kann sie den Donnerstag einfach überspringen und muss nicht zum Zahnarzt.
Im Laufe der Woche springt Marie so zwischen den Tagen hin und her: vom Hausputz am Samstag zum Ponyreiten am Dienstag, vom Mittagessen mit ungeliebtem Spinat zum Lieblingsessen am Mittwoch, von der Absage eines Rummelplatzbesuchs am Mittwoch zum tatsächlichen Besuch am Freitag. Schließlich packt sie alle schönen Momente der Woche in einen einzigen Tag. Weil dieser Tag so toll ist, wiederholt sie ihn immer wieder, bis er sich plötzlich zäh anfühlt, da alles immer gleich abläuft. Bis auf den Donnerstag kennt Marie inzwischen alle Tage, doch die Woche will einfach nicht enden. Marie steckt fest.
Die Lösung: Sie muss alle sieben T-Shirts anziehen, damit die Woche vorübergeht. Schweren Herzens beschließt Marie, doch das Donnerstags-T-Shirt anzuziehen, und stellt erstaunt fest, dass der Donnerstag gar nicht so schlimm ist, sondern eigentlich sogar der beste Tag der Woche. Trotz Zahnarzt.
Kinder können sich gut in die Situation hineinversetzen, einen bestimmten Tag am liebsten überspringen oder besonders schöne Momente immer wieder erleben zu wollen. Die Idee, mithilfe von Wochentage-T-Shirts mit einer ordentlichen Portion Magie durch die Zeit zu reisen, ist witzig und greift genau diese Wünsche auf.
Die Geschichte stellt viele unterschiedliche Gefühle von Kindern auf einfühlsame Weise dar: Mut, Angst, Neugier, Freude und Abenteuerlust. Sie lädt dazu ein, über diese Gefühle, aber auch über den Umgang mit Zeit zu sprechen.
Einzig eine Stelle empfinde ich als weniger gelungen: Zu Beginn stellt sich Marie den Zahnarztbesuch sehr konkret vor, inklusive Betäubungsspritze und dem Geräusch des Bohrers. Das kann bei Kindern Ängste vor dem Zahnarzt verstärken und wirkt damit eher kontraproduktiv.
Elke Michels Schreibstil ist altersgerecht und flüssig zu lesen, und auch die Kapitellänge eignet sich sehr gut zum Vorlesen.
Die Illustrationen von Jutta Wetzel erwecken die Geschichte mit vielen liebevollen Details zum Leben. Das Cover hingegen finde ich leider weniger ansprechend.
Rezensionen von Shilo:
Wenn das Erwachsenwerden früh beginnt
Das Ende vom Lied von Michael Wildenhain
Ein dreizehnjähriger Junge steht zwischen Kindheit und einer Welt, die ihn viel zu früh erwachsen macht. Westberlin im Jahr 1969 wirkt rau und eng, und doch liegt in jeder Straßenecke ein Versprechen von Freiheit. In der Belziger Straße lernt er schnell, dass Zugehörigkeit Schutz bedeutet und Liebe ein Wagnis sein kann.
Der Umzug in die neue Wohnung bringt keine Erleichterung. In den Zimmern liegt eine Schwere. Der Vater ist vom Krieg gezeichnet. Die Mutter wirkt müde und oft abwesend. Zwischen den Eltern steht vieles unausgesprochen im Raum. Der Junge spürt, dass zu Hause etwas zerbricht.
Draußen auf der Straße ist alles direkter. Dort gelten klare Regeln. Wer stark ist, wird respektiert. Die Nähe zu Körschi gibt ihm Halt. Gleichzeitig fühlt er sich zu Alina hingezogen. Diese ersten Gefühle sind neu und verwirrend. Man merkt, dass diese Zeit ihn verändert.
Der Roman zeigt ein Westberlin, das hart wirkt und zugleich lebendig ist. Straßen, Hinterhöfe und Wohnungen werden so beschrieben, dass sie greifbar werden. Nichts wird beschönigt. Es gibt Gewalt, aber auch Nähe. Beides steht dicht nebeneinander.
Die Geschichte bleibt nah bei dem Jungen. Vieles erklärt sich aus dem, was er erlebt. Dadurch wirkt alles echt. Die Spannung entsteht nicht nur durch das, was passiert, sondern durch das, was er entscheiden muss. Es geht darum, dazuzugehören und nicht allein zu sein.
Der Roman bleibt ehrlich und klar. Er zeigt ein Westberlin, das eng und rau ist und doch voller Leben steckt. Große Worte braucht es dafür nicht. Die Zeit wird nicht verklärt, sondern so gezeigt, wie sie für den Jungen war.
Seine Unsicherheit, sein Wunsch dazuzugehören und seine ersten starken Gefühle stehen im Mittelpunkt. Die Spannungen in der Familie, die Nähe zu Körschi und die Beziehung zu Alina führen Schritt für Schritt zu einer Entscheidung, die Folgen hat.
Am Ende bleibt das Bild einer Jugend, die früh Verantwortung tragen muss. Die Geschichte zeigt sich vor allem durch das, was der Junge erlebt und fühlt.
Mein Fazit:
Eine eindringliche Geschichte, die von einem Jungen im Westberlin der späten 60er Jahre erzählt. Wer klare, ehrliche und unaufgeregte Romane über das Erwachsenwerden mag, wird dieses Buch gern lesen. Die Geschichte bleibt im Gedächtnis und fühlt sich sehr nah und echt an.
5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von DoraLupin:
Emotionale Geschichte von Müttern und Töchtern
Niemands Töchter von Judith Hoersch
Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen. Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt.
Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet.
Ich habe tatsächlich eine ganze Weile gebraucht um richtig in die Geschichte reinzufinden, es sind viele Namen und viele Perspektiven die erzählt werden und man muss sich immer mal orientieren wer denn nun wer ist und aus welcher Zeit diese Person nun kommt. Dennoch haben mich die Geschichten der einzenen Frauen alle in ihren Bann ziehen können, es geht um Mütter die noch zu jung für ein Baby sind, von solchen die gerne Kinder hätten und von Töchtern die nach ihren Müttern suchen. Das alles sind sehr emotionale Themen die in diesem Hörbuch nach und nach wunderbar zusammengeführt werden und die einzelnen Puzzlestücke werden dann am Ende auch alle zusammengefügt.
Die Sprecherin ist die Autorin selbst und sie hat das Hörbuch sehr gut und emotional vorgelesen. Ihre Stimme war auch sehr angenehm. Dennoch hätte ich mir, für ein besseres Hörverständnis welche der Personen denn nun wer ist, mehrere Sprecher gewünscht die jeweils eine Person gelesen hätten. Dann hätte ich schneller die Perspektiven verstanden. Dennoch erhält das Hörbuch für die emotionale Geschichte 4,5 Sterne und eine Empfehlung.
Rezensionen von DoraLupin:
Eindrücklich geschrieben
Alle glücklich von Kira Mohn
Nina: Mutter, Ehefrau, MTA. Erfüllt alle Rollen, doch daneben gibt es eine, von der niemand etwas weiß.
Alexander: Oberarzt, Ehemann, Vater. Tut alles für seine Familie, opfert sich auf als Arzt – und wer dankt es ihm?
Emilia: Gymnasiastin. Zum ersten Mal richtig verliebt. Sucht ihren eigenen Weg, geht aber den des Freundes.
Ben: Student. Es geht ihm gut. Es geht ihm wirklich gut. Verdammt noch mal, es geht ihm gut!
Nina, Alexander, Emilia und Ben. Eine liebevolle Mutter, ein beruflich erfolgreicher Vater, zwei wohlgeratene Kinder. Doch wenn der Druck steigt, reißt die Fassade auf.
Der Schreibstil des Buches lässt sich locker und einfach lesen, so fliegen die Seiten nur so dahin! Dadurch, dass in jedem Kapitel wechselnd aus Sicht von einem Familienmitglied erzählt wird, erlebt man jedes Innenleben der Person, Gedanken und Gefühle hautnah mit. Dies lässt das Buch zu einem sehr intensiven Leseerlebnis werden. Anfangs denkt man bei jedem der vier noch, dass das Leben in Ordnung ist, aber nach und nach merkt man, dass mehr hinter der Fassade der glücklichen Familie lauert und jeder Probleme mit sich trägt, mit denen er auch oft alleine ist.
Man wird ein bisschen in das Leben der vier Menschen reingeworfen und ebenso auch wieder rauskatapultiert, das Ende lässt sehr viele Fragen offen und ist sehr offen für die eigenen Gedanken. Da mir ein etwas geschlosseneres Ende besser gefallen hätte, gibt es von mir 4,5 Punkte, aber auf jeden Fall eine große Leseempfehlung.
Rezensionen von Bibibabby:
Wunderschöne Bilder, kindgerechte Handlung, perfekt zum Miträtseln
Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume von Kristyna Litten
Das Cover ist einfach wunderschön und ich war erstaunt, als ich das Buch zum ersten Mal durchgeblättert habe, dass es innen genauso entzückend aussieht. Die Geschichte wird im Comicformat erzählt und die Illustrationen sind in einem zauberhaften Stil und mit sehr viel Liebe zum Detail gezeichnet.
Die Handlung ist kindgerecht und vermittelt eine schöne Botschaft über Selbstvertrauen. Da sich die Geschichte auch um Bienen dreht, erfahren die Leser ganz nebenbei viel Wissenswertes über diese Tiere.
Das Buch hat nur 75 Seiten, aber es passiert richtig viel, und die 15 Rätsel/Aufgaben sind abwechslungsreich und machen großen Spaß. Besonders gut gefällt mir, dass die Rätsel eng mit der Handlung verknüpft sind. So haben die Leser wirklich das Gefühl, mitte in der Geschichte zu stecken.
Ich finde, es ist ein ideales Buch für unterwegs, z.B. für eine lange Zugreise.
Rezensionen von begine:
Freundschaft
Wahnsinnszeit von Mechthild Lanfermann
Wahnsinnszeit ist ein raffiniert gemachter Roman der Schriftstellerin Mechthild Lanfermann.
Er spielt in der Wendezeit und zeigt die Emotionen einiger Studenten aus dem Westen.
Die Zeit war ja wirklich eine Wahnsinnszeit.
Da änderte sich viel auch für unsere 5 Freunde.
Der Roman liest sich wie ein Bericht von Eliza über ihre Freundin Ava.
Ava ist psychisch krank, aber Eliza wollte sie immer wieder beschützen, was ihr fast schlecht ergeht.
Der Roman ist einmalig gut und fesselnd.
Ich kann ihn nur empfehlen.
Rezensionen von Sonne89:
Mit Leichtigkeit begleiten
Spiele & Rituale für euren Alltag von Nicola Schmidt; Martin Verg
Ein Erlebnis-Spiralbuch mit vielen Tipps und Anleitungen für Familienaktivitäten, welches auch dazu auffordert Erinnerungen selbst im Buch fest zu halten.
Optisch gut gelungen und mal was ganz anderes in dieser äußerlichen Notizbuchoptik, innen sehr schön und übersichtlich gestaltet.
Positiv fällt auf, dass bei jeder Aktivität/Spiel vorab Zeitaufwand und genereller Aufwand von 1-3 bewertet werden.
Dazu gibt es in einem separaten Kästchen Erklärungen der Autorin, wozu die Übungen dienen.
Die Aktivitäten haben nämlich fast alle einen zusätzlichen Effekt, sei es mehr Gemüse essen, Tischmanieren, Sinne wahrnehmen, etwas über sich und die Umwelt lernen bis hin zu Experimenten oder einfach schönen gemütlichen Stunden zusammen.
Das Buch enthält sehr viele Tipps, wie man freundlich und zielgerecht im Familienalltag miteinander umgeht und reiht sich perfekt in die Reihe der anderen Artgerecht-Bücher von Nicola Schmidt ein.
Rezensionen von liesmal:
Ich bin tief beeindruckt
Hundertsiebenundachtzig Tage von Ludovic Lecomte
Der Autor Ludovic Lecomte hat bisher Kinderbücher geschrieben. Dies ist sein erstes Buch für Jugendliche. Es ist großartig, eigentlich eher ein Büchlein, aber doch ein großes Buch. Mit seinem unverwechselbaren Schreibstil hat der Autor mich außerordentlich beeindruckt. „Hundertsiebenundachtzig Tage“ sind es, die der 16-jährige Erzähler die Leser an seiner ganz persönlichen Geschichte teilhaben lässt.
Dass es Menschen gibt, die an Ängsten leiden, war mir bekannt und sie haben mein Mitgefühl. Wie es allerdings der Erzähler in der Geschichte von Lecomte beschreibt, das geht ganz nah und tief. Es geht ihm ja nicht nur schlecht wegen seiner Angst, deren Grund er zunächst selbst nicht kennt. Er leidet auch darunter, dass seine Eltern sich Sorgen machen. Die Eltern bewundere ich: nicht, weil sie alles richtig machen, aber doch dafür, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Ich möchte noch vieles anmerken, das mir gefallen, was mich besonders beeindruckt und angesprochen hat. Aber weil ich nicht spoilern möchte, empfehle ich besser, das Buch selbst zu lesen. Dann lernt Ihr auch Manon kennen. Manon erwähne ich gern, weil ich sie mag und sie meiner Meinung nach eine besonders wertvolle Rolle auch für den Erzähler spielt.
Meine volle Leseempfehlung für das Buch aus dem Verlag Mixtvision.
Rezensionen von DoraLupin:
Gelungener Auftakt
Secrets of Black Manor (1). Die Gabe der Träumer von Marisa Hart
Am Rand der Kleinstadt, in der Luca lebt, steht das geheimnisvolle Black Manor: ein altes Herrenhaus, bewohnt von dem sonderbaren William Gray, der etwas zu verbergen scheint. Trotzdem zieht sich Luca oft allein mit seinem Zeichenbuch in den Wald zurück, der das Black Manor umgibt. Es ist sein Zufluchtsort, wenn ihm die Hänseleien seiner Mitschüler oder der Streit mit seiner Mutter und seinem Zwillingsbruder zu viel werden.
Als am Morgen seines 13. Geburtstags ein schwarzes Symbol auf Lucas Handgelenk erscheint und ein unbekanntes Tier in seinem Zimmer sitzt, erhält er plötzlich eine Nachricht von William Gray. Denn Luca und William verfügen über eine seltene Gabe: Die magischen Wesen, von denen sie nachts träumen, werden real! Und der Ort, von dem diese Wesen stammen, ist näher, als Luca ahnt. Doch das Reich der Träume beherbergt nicht nur Magie und Wunder, sondern auch albtraumhafte Gefahren. Nun ist es an Luca und Will, die Welt vor einem Feind zu beschützen, der sich zum Herrscher über Traum und Wirklichkeit aufschwingen will.
Der Schreibstil liest sich flüssig, locker und passt sehr gut zur Zielgruppe. Auch die Beschreibungen von Black Manor ist bildhaft und als Leser hat man alles gut vor Augen. Die Geschichte stellt einen Auftakt in eine neue Kinderbuchreihe da, die spannend und locker zu lesen ist. Gerade für die Altersgruppe gibt es Spannung und Abenteuer, ausserdem Freundschaft und Zusammenhalt zu entdecken. Meinem Sohn hat das Buch gut gefallen und er kann das erste Buch der Reihe weiterempfehlen, mit ein wenig Luft nach oben für den zweiten Teil.











